Ausgabe 
6.12.1883 Erstes Blatt
 
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Herren Eanl- > Rechlstovsutent Kneter M anb ; Geistlichen des Sleinwachs von ttS stark war tut ffchast von MS- n unt außerDem ' Vorsitzender des ir Aber den ersten R btt 1879 zur Schlüsse btt sihr irsreubitzkeit jeder )en ihren Anttag z unb unter Vor­der Altkathollken. )er alikatholischen Annahme. Dem ff genommen unb vierteljährlich zu- Erfahrungs- unb iufs regelmäßiiier ifreunbeten Presse, r durch geeignete Zerbanbsbidliolhek z zu unterbreiten: Verwerthung der- mmlungen sich zu als ständige Mit- Versammlung für r. Fleischer Otes- (Offenbach), bett.: nführung deutscher anderseits aber in jje Synode seitens itflf bit W des als solcher auch

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Verkäufe und Verpachtungen, Betheiligungen, Stellen-Vakanzen etc. werden am sichersten durch Annoncen in zweckentsprechenden Zeitungen zur Kenntnis der bcz. Reflektanten gebracht; die einlausenden Offerten werden den Inserenten im Original zugesandt. Nähere Auskunft ertheilt die Annoncen-Expedition von Rudolf Mosse, Frankfurt a. M-, Roßmarkt Nr. 3. 781(>

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Schiffsnachrichten.

Bremen, 3. December. sPer transatlantischen Telegraph.^ Der Posidampfer Neckar, Capt- R. Bussius, vom Norddeutschen Lloyd tn Bremen, welcher am 18. November von Bremen und am 20. November von Southampton abgegangen war, Ist gestern 10 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.

Kirchliche Anzeige der evangelischen Gemeinde.

Donnerstag den 6. December, Abends 6 Uhr: Erbauungsstunde in der Stadtkirche. Pfarrer Dingeldcy.

(Die nächsten Ereignisse nach Lnthers Tod 154655.)

_ fDergute" Sohn.) .Ich hatte zwei Söhue", erzählte ei« alter Tanner, ein kluger Bauer und Vtchhanvler,die jetzt leider alle Beide verstorben find. Mein Aeltester war sein Lebcn lang ein Dummkopf, pflegte viel in Büchern zu ftubiren und fottNte nicht einmal Gerste von Hafer unterschewen- Bet jedem Pferd.vnkauf, bei iebem Handel ließ er sich über's Ohr hauen. Nachdem er mich viel Geld gtkofiei, «arb er in zwei Monaten an der Schwindsucht. Aber meinjüngster", sagte der Alte, daS war mein Stolz; er war sehr helle. Niemand wagte zuletzt mehr, sich mit ihm In ein Geschäft einzulassev. Endlich ward auch er krank; doch kurz vorher machte er einen Geniestreich, er versicherte sein Leben um zehntausend Mark, und dann, wahr­scheinlich um mir die viele Medicin, die doch nichts hilft, und die Doktorrechnung zu inaren siel er von ungefähr, aus Versehen, vom Heuboden auf die Heugabel und spießte sich auf. Das war ein guter Sahn!" Wörtlich so erzählt in einem Wirthshause bei Aauer im Schlesischen.___________________________

Allgemeiner Anzeiger.

Bekanntmachung.

Nach einem Beschluß der heute stattgefundeiien Hauptversammlung des Spar- und LeihkassevereinL zu Gießen können an brave Dienstboten, welche wenigstens 10 Jahre bei einer und derselben Herrschaft dienen, Pranuen aus- berahlt werden; es werden daher diejenigen Dienstboten, welche eine Jßranue in Anspruch nehmen wollen, aufgefordert, sich binnen 14 Taget! bei dem Unterzeichneten unter Vorlage ihrer Dienstbücher und der Zeugniße der Herr- ^^^°Diejenigen^ Dienstboten, welche im Jahre 1883 Prämien erhalten haben, können jetzt nicht berücksichtigt werden. .

Es können nur solche Dienstboten Prämien erhalten, welche in den zu dem Sparkaffebezirk Gießen gehörenden Orten, nämlich denjenigen , welche zu den Bezirken des früheren Stadt- und Landgerichts Gießen gehört haben, bienen.

Gießen, den 30. November 1883.

Der Direetor des Spar- unb Leihkaffeverems Gießen.

Haberkorn. _____ _

Bekanntmachung.

1833,

11. December

Montag

24

1884,

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29.

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1884

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Bur Empfangnahme und Beischreibung her Zinsen von den bei hiesiger Spar- und Vorschuß-Vereins-Kasse angelegten Kapitalien, sowie ijur her Zinsen rc. von den aus derselben entlehnten Kapitalien für das Jahr 1883 sind nachstehende Geschäftstage festgesetzt:

10. December 1883 u. Dienstag

28 ii ff /f h

Für die Monate Februar bis Ende November 1884 bleibt der -Wenge Ge­schäftslag nämlich jeden Montag Vormittag von i bis 12 Uhr felbstvcrsiand- lief) mit Ausnahme der Festtage festgesetzt. .

Die Herren Bürgermeister bethelligter Gemeinden werden ersucht, Vor­stehendes iin Interesse ihrer Gemeinde-Angehörigen ortsüblich bekannt machen dU ^Mendorf a. d. Lumda, am 3. December 1883.

Die Spar- unb Vorschuß-Kasse Mendorf a. d. Lda.

Wagner. Reirn

Conkursvcrfahreii.

Der Conkurs über das Vermögen des Kari Port von Steinbach ist durch Schlußvertheilung beendigt und daher heute aufgehoben worden.

Gießen, den 3. December 1883.

Neidhart, 1980

Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgerichts.

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