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Berlin, 2. Juni. Die von der französischen Regierung zur Untersuchung der Lage beö Kunftgewerbes eingesetzte Commission hat in diesen Tagen die Gutachten der hervorragendsten Industriellen der Porzellan- und Gewerbebranche eingeholt. illeberaÜ klagt man über die Concurrenz des Auslandes und verlangt Staatshülfe zur Errichtung von Hanc-werkerschulen und von Musterzetchenschulen nach dem Vorbilde Deutschlands. Die französischen Industriellen erklären sich zu jedem Opfer bereit, um vas an die deutsche Concurrenz verlorene Terrain wieder zu gewinnen, aber sie rechnen auf die Initiative des Staales, um ihren Anstrengungen den gewünschten Erfolg LU sichern.

Rußland.

Petersburg, 3. Juni. Gestern am Spätabend fand auf der Petersburg- Warschauer Bahn bet Screbrtankt ein Zusammenstoß eines Passagterzugs mit einem aus Pltussy kommenden Güterzuge statt. Em Schaffner wurde getödtet, ein Heizer schwer verwundet und mehrere Passagiere wurden kontusiontrt.

Moskau, 3. Juni. Die Ansprache, welche der Kaiser bei dem gestrigen Feft- diner an die Vorsteher der Landgemeinden hielt, lautete: Ich bin sehr erfreut, Euch nochmals zu sehen, ich danke Euch für Eure herzliche Theilnahme an den Festlichkeiten, welche von ganz Rußland so freudig begrüßt worden sind. Wenn Ihr heimkehrt, so überbringt Allen meinen herzlichen Dank, folget dem Rathe und der Führung Eurer Adeltzmarschälle, schenket keinen Glauben den unsinnigen Gerüchten über Landverthetlung und unentgeltliche Erweiterung des Grundbesitzes und dergleichen. Solche Gerüchte werden durch unsere Feinde verbreitet. Jedes Eigenthum, auch das Eurige, muß un­antastbar sein. Gott gebe Euch Glück und Gesundheit! Zu den Adelsmarschällen sagte der Kaiser: Ich danke Ihnen für Ihre Treue, ich bin von den treuen und innigen Gefühlen des Adels stets überzeugt gewesen und vertraue fest daraus, daß derselbe wie immer eine feste Stütze bet allem Guten und zum Segen des Throns und des Vater­lands sein wird. Gott möge uns ein friedliches und ruhiges Leben gewähren! Ich danke Ihnen nochmals von Herzen.

Telegraphische Depeschen.

Wolff's lelegr. Correspondenr-Bureau.

Berlin, 4. Juni Der Reichstag genehmigte definitiv und unverändert den Handelsvertrag mit Italien und die Literarkonoention mit Frankreich. Bet der zweiten Berathung des Zuckersteuergesetzes wurde nach längerer Debatte unter Ablehnung aller Abänderungsanträge § 1 der Commissionsanträge (Exportprämie von 9 JL für Roh­zucker) genehmigt. Fortsetzung morgen.

Abgeordnetenhaus. Auf der Tagesordnung stand die Interpellation Stab­lewski wegen Ertheilung des Religionsunterrichts in Posen. Der Kultusminister er- wideite, die Regierung hätte zunächst durch die Blätter Kenntniß von der Verfügung vom 7. April erholten, dann durch die Posener Regierung. Der Minister erkennt an, daß die Verfügung nicht der Verordnung vom 27. Oktober 1873 wonach der Religionsunterricht in der Muttersprache zu ertheilen sei, falls n'cht die polnischen Schüler hinre-chend deutsch verständen entspreche. Die Posener Regierung habe aber durch die Deklaration vom 27. April die über die Verordnung des Jahres 1873 hinaus­gehenden Best-mmungen beseitigt. Letztere Verfügung fei jedoch in einzelnen Fällen noch nicht ang-wendet worden. Die Posener Regierung fei angewiesen worden, Ad- tz Ülfe zu schaffen, es sei auch Vorsorge gegen die Wiederholung ähnlicher Fälle getroffen worden, v. Hammerftein und Windthorst beklagen den Uebereifer der unteren Instanzen, welche die besten Intentionen des Ministeriums vereitelten. Letzterer wünscht bet der Posener Regierung reformativ in capite et numbris. Auch Dirichlet hielt die Be­schwerden der Polen für gerechtfertigt- Es wurden dann die §§ 113 der Landgüter­ordnung nach dem Anträge der Commission angenommen.

Morgen: Canalvorlage.

Berlin, 4. Juni. In der Actienbrauerei Tivoli brach gegen Mittag ein heftiges Feuer aus, das besonders in der Mälzerei und Böttcherei wüthete. Nm halb 3 Uhr gelang es den Anstrengungen der Feuerwehr, welche bereits eine Viertelstunde nach Ausbruch des Feuers mit 4 Dampfspritzen und 5 Hand­druckspritzen zur Stelle mar, das Feuer zu bewältigen. Das Feuer blieb so aus das Pechhaus wo es ausgekommen sein soll den Malz- in$ Hopfen­boden, sowie auf die Böttcherei beschränkt. Der größte Theit des Malzes wurde gerettet. Menschenleben sind nicht zu beklagen.

Konstantinopel, 4. Juni Der Vertreter der deutschen Bonds- Inhaber, Justizrath Primker, ist gestern Nachmittag von einem Gehirnschlag betroffen worden und liegt im deutschen Hospital schwer krank darnieder, sein Befinden giebt zu ernstlichen Besorgnissen Veranlassung.________________________

Lokales.

Gießen, 5. Juni. Montag den 11. und Dienstag den 12. l. Mts. finden öffentliche Sitzungen des Provinzialausschusses der Provinz Oberhessen im Regierungs­gebäude dahier statt. Es kommen zur Verhandlung:

Montag den 11. l. Mts.:

1. Gesuch des Wirths Heinrich Kirchner dahier um Erlaubniß zur Anlage einer Pferde-Schlächterei.

2. Reclamation gegen die Bürgermeisterwahl zu Dortelweil.

3. Desgl. zu Elbenrod.

Dienstag den 12. l. Mts.

4. Expropriation eines dem Müller August Sehrt in Ilsdorf gehörigen Grundstücks zum Betriebe der Grube Ilsdorf.

5. Herstellung der Kreisstraße von Haarhausen nach Gontershausen, hier Expropriation von Privateigenthum.

6. Reclamation des Straßenmeisters Philipp Klein zu Heusenstamm wegen Zuz ehung zu den Umlagen der Stadt Gießen für 1881/82 rc.

7. Klage des Ortsarmenverbandes Essen gegen den Ortsarmenverband Ober- Seibertenrod wegen Unterstützung des Heinrich Schuch ar d.

8. Klage des Ortsarmenverbandes Oppenheim gegen den Ortsarmenverband Gießen wegen Unterstützung des Peter Wenz.

Vermischte».

Darmstadt, 2. Juni. sMilltärdienstnachrichten) Dr. Graf, Stabs- und Bataillonsarzt vom Füsilier-Bataillon 6. thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 95, zum Ober-Stabsarzt 2. Classe und Regimentsarzt des 3. Großh. hessischen Infanterie- Regiments (Leib-Regiments) Nr. 117 befördert: Dr. Edinger, Assistenzarzt 2. Classe der Reserve vom 1. Bataillon (Gießen) 2. Großh. hessischen Landwehr-Regiments Nr. 116, zum Assistenzarzt 1 Classe der Reserve befördert; Dr. Winther, Assistenzarzt 2. Classe vom 2. Bataillon (Worms) 4. Großh. hessischen Landwehr-Regiments Nr. 118, zum Assistenzarzt 1. Classe befördert; Dr. Eichbaum, Unterarzt vom 2. Großh. hessischen Infanterie-Regiment (Großherzog) Nr. 116, zum Assistenzarzt 2. Classe befördert.

Mainz, 1. Juni. Das Reichsgericht zu Leipzig hat eine Klage gegen Kaufmann Leopold Wallach und Georg Rechel, evangelischer Pfarrer, beide aus Alsfeld, welche beschuldigt sind, gelegentlich der Reichstagswahl 1881 in Flugblättern den dortigen Amtsrichter Wahl beleidigt zu 'haben, an das Landgericht in Mainz Der; verwiesen. Das Landgericht in Gießen hatte seinerzeit beide Beschuldigte freigesprochen, das Unheil wurde indessen vom Reichsgericht aufgehoben. Nach stattgehabter Ver­handlung wurde in der heutigen Landgertchtssitzung das Urtheil verkündigt, der Be­schuldigte Wallach wurde zu einer Geldbuße von 100 Mark event. 8 Tagen Gefängniß Derurtbeilt und ist der Amtsrichter Wahl berechtigt, das Urtheil in dem Alsfelder Kreisblatt zu veröffentlichen. Der Angeschuldigte Rechel wurde freigesprochen.

Mainz, 3. Juni. Gestern Mittag 35 Uhr brach in der Holzhofcaserne, in welcher die 27er Artillerie cafernirt ist, während der Jnspection der Truppen Feuer aus und wurde ein ganzer Flügel des Gebäudes in Asche gelegt; es sind sehr viel Armaturstücke und Militärrequisiten verbrannt und dauerte das Feuer in Folge der großen Nahrung an Heu- und Strohvorräthen trotz der rührigen THStigkeit der Militär- und Cwilfeuerwehr bis gegen 7 Uhr.

. . Juni. Eine Feuersbrunst brach in der Nacht von gestern auf heute

in der Kölnischen Maschinenfabrik zu Bayenthal aus. Der Herd des Brandes ist die

Eisendreherei der Fabrik. Das vom Feuer erfaßte Gebäude war unmöglich zu niuit. Die daran anstoßende Abtheilung, das Modell-Lager, wurde ebenfalls von der Gluth erfaßt; es gelang jedoch den Anstrengungen der Feuerwehr, hier dem Feuer Emhalt zu thun, sowie überhaupt weiteres Umsichgreifen desselben zu verhindern.

Bochum, 3. Juni. Wie bereits per Telegraph gemeldet, fand am gestrigen Abend auf dem Schachte 1 der Bergwerks - GesellschaftPräsident" eine Explosion schlagender Wetter statt, durch welche 8 Bergleute sofort getödtet und 3 mehr oder minder schwer verletzt worden sind. Die Katastrophe entstand in dem FlößeDick.- bank" in der westlichen Betriebsabtheilung auf dis jetzt noch nicht aufgeklärte Weise. In dem Flötze selbst waren in neuerer Zelt öfters schlagende Wetter aufgdreten, auch erst in der vorigen Woche ein Bergmann durch eine kleinere Explosion getödtet worden, weßhalb jetzt nur mit verschlossenen Grubenlampen Systcm Seipel (Bochum) gearbeitet werden durfte. Die Explosion scheint auf der Slrecke Nr. 2 entstanden zu sein, da die in dieser Strecke aufgefundenen Todten schwer verbrannt sind, während die übrigen Arbeiter nur im bösen Nachschwaden erstickt sind. Es dauerte verhältnißmäßig sehr lange, ehe man die Leichen an's Tageslicht brachte; durch die Gewalt der Explosion war nämlich ein Wetterscheider in der Mitte dis Querschlages zertrümmert, auch ge­lang es nicht, aus den betreffenden Bauen die schlechten Gase schnell zu entfernen. Erst heute früh um 6 Uhr, also noch Verlauf von 12 Stunden, war der letzte Todte zu Tage gefördert. Unter den Verletzen befindet sich auch ein Beamter, der Fahrhauer Hage, an dessen Aufkommen gezweifelt wird. Von den Verunalückten waren vier veiheirathet, einer hinterläßt sieben Wa'sen und eine trauernde Wittwe in den ärm­lichsten Verhältn ffen. Der Betrieb der Zeche erleidet keinerlei Störung.

Posen, 4. Juni. Am gestrigen und vorgestrigen Tage sind 143 Mannschaften vom 1. Bataillon 46. Infanterie R>g ments, muthmaßlich infolge Genuffes vergifteter Speisen, plötzlich erkrankt. Ernste Gefahr soll nicht vorhanden sein. Seitens der Mil tärbehörde ist die strengste Untersuchung behufs Erstellung des Thatbeftandcs eingdeitct,

Windecken, 30. Mai. Zwischen Ostheim und hier ist heute ein Wolkenbruch gifallen. Der durch Windecken fließende Katzbach ist in Folge d ffen zu solcher Höhe gestiegen, daß er einen großen Theil unseres Städtchens unter Wasser gefetzt hat.

Eingesandt.

Wie leicht die Beseitigung des Gestanks des Schoorgrab ns ist, obwohl dies von gewisser Seite bezweifelt werden wollte, beweist die Thatsache, daß am gestrigen Tag bereits in Folge mehrstündiger Mehreinführung von Lahnwasser der üble Geruch fast vollständig beseitigt war.*) Ueber Nacht ist allerdings eine Verminderung des Wassereinlaufs und hiermit der alte Uebelftanb wieder cingetreten. Klar ist aber hiernach, daß es sich lediglich um willkürliche (?) Ab- und Zuleitung des genügend vorhandenen Wassers handelt, deren strenge behördliche Controlirung alle Klagen beseitigen würde.

Gewiß haben die Bewohner Gießens, die mit Steuern so schwer belastet sind, während ihnen Annehmlichk iten im Begleich zu anderen Städten nicht geboten werden, ein Recht darauf, einen so schreienden Mißstand abgestellt oder einer amtlichen Erklärung der desfallsigen Unmöglichkeit entgegenzusehen. In so lange eine solche Erklärung nicht vorliegt, wird es Niemand begreiflich finden, rot - durch Entwickelung mephstischer Dünste der einzige schattige Spaziergang Gießens unzugänglich gemacht und der Gesundheitszustand der Bewohner in Frage gestellt werden kann.

Gießen wendet Übrigens große Summen für weit weniger dringliche Zwecke auf, sollte es nicht eventuell die geringen Kosten für Anschaffung einer Pumpe und einer Locomobile erschwingen können, um selbst bei dem niedrigsten Wasserstande beliebige Wassermassen aus der Lahn in die Stadt zu werfen und hierdurch viele Mißstände mit einem Schlag ein für alle Mal zu entfernen?

Bei diesem Anlaß mag die Frage aufgeworfen werden, ob es sich nicht empfehlen dürfte, den Wafferstand des Schoor-Grabens durch hier und da anzubringende Stau- Vorrichtungen auf einer gewissen Höhe zu erhalten und dadurch, abgesehen von der hiermit eintretenden Beseitigung des Übeln Geruchs, für den Fall eines Brandes zugleich ein wohl gefülltes Wasser-Reservoir zur Hand zu haben, dessen Mangel unter Umständen sehr empfunden werden könnte?

*) Dem Herrn Einsender dürfte wohl nicht bekannt sein, daß der Wasstrzufluß im Schoorgraben daher seinen Grund hat, daß die Mühlen an der Stadt bei Feuers­gefahr ihren Betrieb einstellen müssen. Nur allem dadurch war es möglich, daß unsere Stadt mit genügendem Wasser beim Moyer'schen Brande versorgt war. D- Red.

Witterungskunde.*)

6. Juni. Im Allgemeinen noch veränderlich und kühl, bei Sonnenaufgang kurze Zeit Neigung zur Aufhellung, Vor- und Nachmittags bedeckt bis auf kurze Zeit regnerisch, Abends besser bis schön, Nachts Niederschlage. Die Wetterlage gestaltet sich etwas günstiger. Die Niederschläge nehmen im Allgemeinen ab, dabei steigt die Tages- temperatur in Folge der Insolation namentlich Nachmittags, doch liegt das Minimum der Temperatur bet vorherrschendem Nordwest noch verhältnißmäßig tief. Nach Osten und Noidosten zu sind Nachmittags Gewitter zu erwarten.

7. Juni. Im Allgemeinen nimmt die Stärke des Windes und die Bewölkung ob, der Frühmorgen ist dunst g bis aufgeheitert, der Vor- und Nachmittag bedeckt; Regenschauer oder Bedeckung wechselt ab mit Sonnenblicken, Abends folgt Aufbesserung stellenweise bis zu ganz fiterem Himmel; Nachts sind namentlich im Süden mäßig gewitterhafte Niederschläge zu erwarten. Die Temperatur liegt meist noch unter der normalen mit verhältnißmäßig tief liegendem Minimum, wenn sie auch Mittags und Nachmittags bedeutend steigt.

8. Juni. Frühmorgens hell bis blau, Vor- und Nachmittags abwechselnd sonnig und schleierig bis wolkig, aber trocken, nur strichweise noch geringe Niederschläge, Abends wieder besser bis schön. Im Allgemeinen ist es wieder wärmer. Auch das Minimum hebt sich. Die Wasserstände werden demnächst fallen. Der Wasserstand des Rheins mag bei Köln eine Höhe von 3 bis 4 Metern erreicht haben.

. Aus vi. L. Ooerzier's W-tt-r-Prognose für den Monat Jun«, abgeschlossen am IS Mat lB-rlag der $?. Lengfeld'schen Buchhandlung in Köln, Preis 1). Nachdruck verboten.

HandeS und Verkehr.

// n qr® nenneiP''?cn J^Llf dem heutigen Markt kostete: Butter per Pfund

^ 0.85-0.90 Hühnereier Stuck5-62 St. 9-11 H,Käse Stück 4-8 Käsematte 3 4 Erbsen per Ltter 20 H Lmsen 32 Tauben per Paar JL 0.65-0.80, Hühner per Stuck IM Hahnen per Stück 1.002.00, Enten per Stück M 2-2.20,

Od)fenfl^ p/r Mund 70 Kuh- und Rindfleisch 56-60 H, Kalbfleisch 45 bis 00-64 Hammelfleisch 60-70 Kartoffeln per 100 Kilo 7.00-8.00, Zwiebeln per Centner 8.0011.00, Milch per Liter 1318 H.

om^ukfurt, 4. Juni. (Getreide-Preise.) Weizen eff. hiesiger und Wetterauer / nb ^-24, Roggen eff. hies. J5-<2, fremder JL 15y4-17 <Arste eff hies. u. Wetterauer 17-18, fremde JL 18-20, Hafer eff. hiesiger 50tftr cff- ohne Faß hies. in Parthien von

90 Ctr 38 Branntwein eff. ohne Faß 46.

trfpbPH^rarIn-!Mutige Viehmarkt war ziemlich befahren. Ange- triebeu rooien ca ^O Ochsen, 40 Bullen, ca- 300 Kühe und Rinder, ca. 290 Kälber- d/ese stellten sich: Ochsen 1. Qual, x 68-70, 2. Qual. JL 65, Kühe und Qual, 56, Kälber 1. Qual. JL 60, 2. Qual. 03 per 100 Pfund Schlachtgewicht.

731) Ueber die Hohe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von HAA8ENSTEIJN «£ VOGLER ic F r?n, . u.r? ,a' j1 (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hmsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt

Wafferwärwe der Lahn.

Am 5. Juni, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + 18° R-, Luftwärme 4- 23Vi° $

L. Ehr. Rübsamen-

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