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Camarite, herber Rothwein V. Santorin r
Corinther, trockener Rolhwein v. Corinth
Elia Vino di Notte, weisser Claret v. Santorin
Kalliste »
Vino di Bacco Vino di Nolte, rother Claret, v. Santorin
Vino Santo, weisser Süsswein v. Santorin
»mftatfc ird)fein$i^;
Mitglied der deutschen Möbeltransport-Gesellschaft, Darmstadt, Bleichstraße Nr. 2 9.
Wafferwärwe der Lahn.
Am 3. August, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + 14° R., LustwSrme + 14° R.
L. Ehr. Rübsamen.
Kirchliche Anzeigen der Stadt Gießen
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst:
Briefkasten.
D. W- Anonyme Eisendungen müssen unberücksichtigt bleiben.
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7. Achaja Malvasier, weisser Süsswein v. Patras
8. Misistra Malvasier, rother Süsswein v. Santorin
9. Achaja Malvasier, rother Süsswein v. Patras
10. Vino Rose, Essenzwein V. Santorin
H. Moscato, weisser Muscatellerwein v. Cephalonia
12. Mavrodaphne, Portwein ähnlicher Wein v. Patras sowie
Tagesordnung:
1) Verminderung der Feldspatzen und Dohlen.
2) Geschäftliche Mittheilungen.
Der Vorstand:
Wortmann. Georgi. Fuhr.
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Landwirthsch. Localverem Gießen.
Sitzung am Sonntag den Z. August 1883, Nachmittags 5 Ubr, im „Cafe Schnell“.
Sonntag den 5. August (11. nach-Trinitatis).
Vormittags 9Vs Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 2 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Kinderkirche: Vormittags 11 Uhr, Pfarrer Schlosser.
Katechismuslehre Tür die Realschüler: Nachmittags 2 Uhr in der Friedhofkapelle.
Katechismuslehre für die Mädchen: Nachmittags 2 Uhr in der Kleinkinderschule.
Am Sonntag, den 12. August, soll das heilige Abendmahl gefeiert erden. Die Beichte findet am Samstag zuvor, Nachmittags 2 Uhr, statt.
Die Pfarrge sch äste in der Woche vom 5. bis 11. August besorgt
Temperatur m G r e ß e n.
Juli 1883.
+ 5,8 OR.
+13,96 „
+ 14,46 , + 26,8 „
4,14 Par. Zoll-
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731) Ueber die Hobe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird mau sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von H AASEIVSTJEUV «fc VOßlxJEIi in Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichta der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
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Pfarrer Dingeldey.
Katholische Gemeinde.
12. Sonntag nach Pfingsten.
Von 6 Uhr an: Beichte. 7 Uhr: Frühmesse und Austheilung der h. Communion. t/glO Uhr: Hochamt und Predigt. 2 Uhr: Andacht-
Gottesdienst in der Zqnago.",e.
Freitag Abend 715 Uhr, Samstag Morgen 8 Uhr, Samstag Mittag 4 Uhr, Samstag Abend 885 Uhr.
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Höchste Niederschlag an 22 Tagen . .
„ im Mittel früherer Jahre an 14 Tagen 2,81
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Verzeichnis
der Mittelpreise der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenftände in der Stadt Giehen vom Monat Juli 1883.
Ze 50 Kilogramm kosten:
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untler Garantie der Aechtheit und Reinheit empfiehlt 4963
]ML Krause, Hirschapotheke.
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Äofrtteit, Medaillon-, Gefimfe, Stäbe re., in allen Größen und
Ausführungen empftehlt 5271
Heinrich. Hochstätter, Tapetenhandlung, Schloßgasse.
5014 Pensionäre nnden gute Auf- | 5221 Ein tüchtiges Dienstmädchen
Mhme. Näheres in der Exped. ds. Bl. 1 gesucht von F. Kühn, Seltersweg 36.
mar auf der Brandstelle etwa- Bestimmtes nicht zu ermitteln. Die Fabrik dürfte auf ,fdbr sechs Wochen -um Stillstand gezwungen und dadurch etwa 1000 Arbeiter ^chästigungsloS sein. Der Schaden soll sich auf etwa tt/r Mill. Mark belaufen.
Lekanntlich sind gewöhnliche Briefe bis zum Gewicht von 40 Gramm an finlbotcn bis zum Feldwebel be-w. Wachtmeister aufwärts portofrei, wenn sie den vallausgeschriebenen Vermerk: „Soldatenbricf. Eigene Angelegenheit des Empfängers", noam. Hierzu ist nun unlängst ausführend bestimmt, datz auch Postkarten, wenn sie ob'aen Bermeik aufweisen, portofrei befördert weiden. Dagegen ist wohl beachtens- wertb daß die an Soldaten gerichteten Zeitungen oder andere Drucksachen stets als portopflichtig behandelt werden; für dieselben ist deshalb das Drucksachenporto ooraus- juzahlen. g^ßes Aufsehen erregender Vorfall macht gegenwärtig in Odessa viel von sich sprechen. Vor einigen Tagen hat nämlich der Staatsanwalt des dortigen «reisgertchtes, R-, einen Urlaub ins Ausland genommen und denselben sofort auch getreten. Bald darauf stellte sich heraus, daß R-, der in Odessa ein großes Haus M überhaupt ein bedeutendes Vermögen besaß, nicht nur dieses Haus zweimal, das bdftt an zwei verschiedene Kaufleute verkauft, sondern auch von den Wohnungsmiethern in diesem seinem Hause für einige Jahre den Mtethszins im Voraus einkassirt batte, jrtum wurde dieser Betrug in der Stadt bekannt, als es sich herausstellte, daß R. in d<r letzten Bett daselbst eine beträchtliche Zahl Wechsel auf den Namen seines Eollegen, d-s zweiten Staatsanwalts des Kreisgerichis, gefälscht und mit diesem ganzen erschwindelten Gelde den „Urlaub“ angetreten hat, oder, besser gesagt, durchgegangen ist. Nitz die zahlreichen Gläubiger in das Haus des R- eilten, erfuhren sie zu ihrer Be- flilrzung. daß der biedere Staatsanwalt nicht nur das Haus an zwei Käufer, sondern euch seine Equipage, Möbel rc. verkauf! hat- Wie verlautet, soll der ehrenwerthe Herr a^enwärtig in einem österreichischen Bade „behufs Herstellung seiner zerrütteten Gesundheit weilen. Seine zahlreichen Gläubiger fürchten (!) fick aber, gegen ihn eine Strafamtsbandlung einletten zu lassen. Der „Odesski L-stok“ (Odessaer Blatt) bemerkt zu dieser Affaire, daß man „die Sache dem W'llen Gottes überlassen werde.“
— Im Oberla hnkr eise hatte sich bei dem diesjährigen Aushebungsgeschäft ein Rekrut zu stellen, der, um frei zu kommen, ein Reclamationsgesuch eingereicht und u. a. ausgeführt halte, er sei ein armer Waisenknabe. Zum großen Vergnügen der Zuhörer antwortet der General: „Armer Waisenknabe, schon 21 Jahre alt und erst die zMe Frau.“
- Aus Neuenahr bringt die „Tr- Ztg." folgende Schreckenskunde: Heute würbe im Ahrtbale an der Landeskrone auf dem Banne von Heimesheim durch die dort arbeitende Reblauscommission ein weiterer Reblausheerd entdeckt und zwar erfolgte dir Auffindung durch den königl. Garten-Jnspector Ritter aus Engers.
- Wir entnehmen der „Deutschen Allgem.Ztg. für Landwirthschaft, Gartenbau- unb Forstwesen" folgende von Herrn E Seeligmüller, Obergärtner der Königl. Lehr- anftalt In Geisenheim a. Rh., angestcllien Versuche zur Bekämpfung der Feinde des Obstbaucs und halten dieselben zur gefälligen Beachtung dringend empfohlen: „Der aste Theil, betreffend die Bekämpfung des Schmetterlings, kann jetzt von keinem Nutzen mehr fein (da sich die jungen Raupen bereits überall vorfinden). In Betreff des zweiten Theiles, der Bekämpfung ber Raupen, kann noch jetzt fo manches geschehen, M hier durch Versuche als empfehlenswerth befunden wurde. Man lege Ringe von Pipier um die Bäume (Aepsel und Birnen) in einem Meter Höhe, bestreiche dieselben am oberen Ende mit irgend einer klebrigen Flüssigkeit (wir wandten bei unseren Versuchen den Becker'schen Brumataleim an, weitere Versuche werben jedoch lehren, ob dieser oder ein anderer Leim überhaupt dazu nothwendig). Die Obstmaden, welche mit den Früchten vom Baum abfallen, verlassen dieselben, um sich anderweitig ein- zuspinnen und zwar gehen sie gern auf den Baum zurück, von dem sie gekommen, um dort ein sicheres Versteck zu suchen. Bei ihrer Wanderung stoßen sie auf den Ring unb benutzen den Raum zwischen Papier und Stamm, um sich einzuspinnen. Hier können sie bequem abgelesen werden- (Wir fanden an einem Stamm nach 6 Tagen 12 Obstmaden ) Noch ist es Zeit, diese Ringe um die Obstbäume zu legen unb sich so einer bedeutenden Menge Obstmaden für das nächste Jahr zu entledigen.“
— Der größte Stein, ber vielleicht an einem Bauwerke in Zürich vorhanden ist, würbe dieser Tage von 12 Pferden durch die Bahnhofstraße geschleppt zum Neubau dis Herrn Guyer-Zeller, gegenüber der Börse. Das Stück Sandstein wiegt 410 Ctr. unb flammt aus den Brüchen von St. Margarethen. Die dortige Steinbruchunter- nchmung hatte keinen Wagen, ber stark genug gewesen wäre, um solch einen Koloß zu tragen; deshalb mußte derselbe sieben Minuten weit durch Wald und Wiesen bis M Bahnhöfe auf Walzen fortgeschoben werden. Der Stein wird einem großen Ecker alS Unterplatte dienen._________________________
Witterungskunde.*)
4. August. Samstag. Der Morgen und Spätnachmittag bis zum Abend ist schön, ber Vormittag und Nachmittag im Allgemeinen zerstreut wolkig bis gewitterhaft. Nach Norden und Osten zu ist das«Wetter noch mehr trocken. heiter und stellenweise irolkenlos. nach Süden und Westen zu besonders um die Mittagszeit und auch Nachts zwitterhaft mit Niederschlägen.
5. August. Sonntag. Morgens heiter, auf Mittag zu zerstreute Wolkenballen, diachmittags nach kurzer Ausbesserung dunkleres Haufengewölk, in Frankreich, der kchweiz unb dem südwestlichen Deutschland Gewitter; spätnachmittags und Abends aufgebessert bis schön, heiter und noch warm; spätnachts Niederschläge. Es wird windig Unb kühler.
*) Aus Dr L.Overzier's Wetter-Prognose für den Mona t August, abgeschlossen am 20. Juli (Verlag der M. Lengfeld'schen Buchhandlung in Köln, kreis 1 j£). — Nachdruck verboten. ____
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Die vorgeschriebene allgemeine Ablieferung aller ausgeliehenen Bücher findet in der Zeit vom I. 15. August statt»


