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Win einen Mann, aus welchen die Ciinvn ihre ganze HossNllNA setzten, während Andere ihn fürchteten. Wir haben niemals zu der Zahl der enthusiastischen Be­wunderer Gambetta'S gehört, der mehr Redner als Staatsmann war und feine Aktion besonders außerhalb seiner officiellen Stellung ausübte. Die Art, wie er feinen Einfluß geltend machte, hat ihm viele Feinde gemacht. Die Muth seines Patriotismus wurde fast ausgeglichen durch die Intoleranz gegen diejeni­gen, welche feinen tteoeigeugungen nicht nachrabeu. Man kann voraussehen, daß die Monarchisten behaupten werden, das republikanische Regiment sei mit Gam- detta abgestorben, wahrend andererseits die Intransigenten erklären werden, die Republik sei von ihrem Todfeinde befreit. Ohne bic große Rolle Gambetta'ü in Abrede stellen zu wollen, kann man behaupten, seine Größe war im Abuehmen, feine Stellung stark erschüttert. Deshalb hat Frankreich wohl einen seiner be- ruhnttesten Söhne verloren, aber dieser Verlust involvirt keine Gefahr für die Interessen der Ration.

2 Die betreffende Stelle lautet:

Der grammatische Unterricht wird von Schreibübungen begleitet, die jedenfalls °°n II. an iu,amm«nbänfltnbe etütfe -nlhalien, sich an ble Cectüre anschlle^n und Dormltg.nb in ,,o; m von (^ttmpo'alitn gegeben roerbm sollni. Auf siul stifchk WeteanMbeft rft habe! nicht au»,ugehen, wohl aber auf Siche,hell In ben Fo m-n unb den Regeln der Syntax.

Lokales.

A Dietzen, 2. Januar. Heute wurde hlerselbst em belehrter zu Grabe bestattet vesfen Wirken mit den glänzendsten Zeit n unserer Hochschule verknüpft war 2lm Decemder v I. o rsch-co nach kurzem Krankenlager Professor Dr Kinton ßutterbecf 'U-lch"' von 18421859 der Ludwigs Universität uls Professor der katholischen Theologie' von da d.S 1877 alS Professor der classischen Philologie angehört hat Mit ihm ist llni 1<,\er katliol sch. n Tdeolog ngesralten aus dem Leben geschieden, welche ebensowohl ange.egt durch in it-'lalterlicheii My ticiSmriS wie mit moderner Wissenschaft vertraut und ultramontane Engbe'zgkeit verschmähend emen idealen und friedfertigen Katdoli- die Metzener katholisch-theologische Facultät tnsgesammt in den vierziger Jabr n unseres Jahrhunderts dieser Richtung huldigte, verursachte ia Zr JLffcJ 71en Zeitgenossen wissen, deren Untergang. Wäre diese Richtung innerhalb der katholischen Jtich/ zur Herrschaft gekommen, so wäre der confessionelle Friede in Deutichland wavischeinlrch nicht ceitört worden Es ziemt daher, jener Männer mit ^'f!i Linken.welche den Muth der eigenen Ueberzeugung gehabt und b r von □ein Instinkte der Mass n getragenen ultramontanen Bewegung ihr besseres W'ssen s."W^engesrm haben Lutterbek gehörte auch zu denjenigen deutschen Katholiken, welche sich bim val can schen Dogma von der Infallibil'tät nicht unterworfen haben. Er war un eifr'geS Mitglied her altkatholischrn Bewegung.

,n. Namens der alikaiholischen Kirche sprachen an dem Grabe des Entschlafenen die Pfarrer Sie. n wachs aus Offenbach und Rieks aus Heidelberg, im Namen der Univelsität hielt ihm der derzeitige Rector derselben, Dr. Stade, den Nachruf

..lStesten, 3. Januar. ^Sterblichkeit in Gießenj Während der Woche vom 24 i 7efl,,ctcfn sich in Gießen im Ganzen 7 Todesfälle, davon 5 bet derselben starb tm ersten Lebensjahre an allgemeimr Abzhrung, die vier übrig n hatten ein Alter zwilchen 2 und 10 Jahren und war bet ihnen Diphtherie nschwindsuchl einmal die Todesursache. Von den beiden verstorbenen Erwachs, ncn starb eine Person an Krebs, eine nn Altersschwäche. g.

n h n W xfJft 3)c1rm-t/-!?ufirUel,enben Publik im unserer Stadl und Umgegend stihrn durch bk nächste Aufführung b«s Eoncert-Vereins am 14. ober 21. Januar w eder bervor, ag »de Genüsse in Aussicht. Die Ouvertüre zum Märck.n nnr, h»r Jdjönen Melusine" von Mendelssohn und die Symphonie C-dur'^on Mozart ble ^0?"r?n!lr *3uP!tertninpbonle", werden von dem Orchester vorgeführt werden ' Al« Solisten sind in Aussicht genommen und zwar für Violine Fräulein Marianne Eisler aus Wien, im Dehmderungsfalle Herr Tivadar Nachoz aus Pcsth oder fierr Eoncert- u'-'l'-r d- «fcna au« Sür ben G fangV ein g^ätzler D^lan?,° H«r

1,r- Jirait aus Bleberich (Boß) gewonnen.

" »letzin, 2 Januar. [Zfjeater.] Im «Tambour von M- tz" von Berg trat eine neue Soubrette, Fraulein Rab, auf. Sie bringt für biefe« Fach eine Äe ®rM»lnunfl mit, Ihr Auftreten l|t sich. , unb tvgogirt, ihr Spiel 7, >, Dagegen muß bie Dame vor allen Dingen ba« Überhast te Sprechen

ablegen, >hr" Dicllon gebricht es noch an Stüike unb Modulation Auch war sie in ihren CouplitS nicht immer In Einklang mit bem Orchester Dennoch war Ihr Auf. treten versprechend; für ein > ndgiltigeS llrthell müss n wir andere alS sogenannte ^Hosenrollen abwarten. Der Profoß deö Herrn Kuba le war wieder eine m ihren Details meisterhaft ausgearb^itete ^igur

, ocobson'sche Posse:DaS Mädel ohne Geld" ging am Neujahrsabend

PJJ ich 6"t besetztem Hause über bie Bretter; eS ist eine rechte Berliner Posse, das heißt ein ^ ück voll faikastischem Mutte, w-tz und Schlagfertigkeit. Die eigentlichen Pachter de« Berliner KalauerS, d.e Herren Kuba le (Telto ) und Ernst (Sänger) Ivteiten mit ausgezeichneter Komik und prächtiger Laune. Auch die übrigen Darsteller können wir rückhaltlos loben, insbesondere die heiratbslustige W'ttme der Frau Hauptmann und den Lchrjung n des Fräulein Rad DaS Publkum folgte der Vorstellung mit sichtbarer Theiluahme und kargte nicht mit fe nem Beifall.

Hochwnsse r.

. X rnftabt, 2. Januar. Die jüngsten Nachrichten auS dem Ried lauten ent- Ä n?? Lecheim soll das Wasser bis an die Dächer steben. Erfelden schwebt gleichsalls in großer Gefahr. Fuichtbar sieht es auch bei Trebur und Astheim aus Der Schaden ist enorm. v

Mainz, 2. Januar. Dir Rhein ist feit 2 Uhr Nachts wieder um 13 Eentt- heftiger^ R gm^ °cnt>- Stand 5.60 Meter. Während bet Nacht herrschte

M a i n z, 2. Januar, Abends. Der Rhein steigt noch stark. Stand 5 75 Die bte^SDänimc juhalten! Die äußersten Anstrengungen werden gemacht, um

... 7" H kllu 55 Min Nachts. Nachdem der Wasserstand 5 77 Mir betraaen

Y!r 27c Aurückgegangen Geiüchie melden einen Dammbruch^be! GinShbim. Dmch Enichiung einer Pumpstation sind Vorkehrungen getroffen woiden um eventuell auch bei einem Wast rstand von über 6 Mir. arbe.ten zu könn-m Ganzen arbeiten jetzt 16 Pump Maschinen In Folge des starken Regens ist der Noth- damm im Gartenseld geiähldet. Die Stadt ist noch wasserfrei.

M Tr u ?")em Mht seit einer Stunde. Den ganzen Abend zogen, von heftiaen in' m A-r "khiDr1 Ctf ®CWltta über bU blcf0c hegend. Die Gemeinde Bodenhelm^ist

WormS, 2. Januar. Der Rhein ist von gestern früh bis Abends 20 Ctm gestngen ( 6 benfebt anbnltenb starker Wind und Regenwetter. Die unteren Stadt- theile sind wiederum sammilich überschwemml Bei Roxheim und Bobenheim bewirkten P onl re einen Dammdurchstich, don das Wasser abzieh nd. Im hiesigen Schulhautz nrhrn*tenr°6<-,!-.ll.?l äU' Speisung der in den öffentlichen Gebäuden Unter-

K!Äten ^ adivorstand und Privatpersonen bieten allcS auf zur Verpflegung der ^^daLlosiN Nach den Überflutbeten Niedorten weiden unausgesetzt mittels Nachen nnh er Obdachlosen Hofheims werden fortwährend yierhergeholt

und n der Turnhalle unt.rgebracht. Der obere Neckar ist heute einen Meter g e w a cy > e n.

» r oben heim 2. Januar. Der Rhein ist seit gestern gefallen und steht jetzt m nn* qnnrr Stand, steigt jedoch heute wieder stark. Nackenheim

aüfgemorfeneVouerbärnau1 6 5°'9C üb-'menschlicher Anstrengung bi« jetzt bte

~ a v.kf n r t, 2^ Januar Der Qbermain und die Nebenflüsse beffelben sind in gestrigen anhi.ltenden RegenwelterS wicder in langsamem Steigen. Hier wat mLr fl rni ückgegangen war, wieder auf 5,12 gestiegen. Gegen-

wäutd ist derselbe mit o,09 hl r zum Stehen gekommen.

nLn1'. 3 xlQnUKr,r rn stieß ein großer Nachen auf der

° 'Oob'n derselbe Lebensmittel überbrachte, an Bäume an, gerieth

tn etrubcl z rschellte unb konnten von 40 Insassen nur 12 gerettet werden

2;^<?nunr Friesenheim und Oppau stehen vollständig im

Gnh ^,?Aribn,T^ün,,d?af^n unb ?ät>n< Sur Bergung von Menschen aufgeboten fiA rtn IM Hnn?8,lA C !* bex katholischcii Kirche des ersteren Ortes befinden sich an 100 Flüchtlings peuie brachte man sogar Vieh darin unter. Die Atmosphäre badurch erstickend. In beiden Orten sind über 190 Gebäude eingestürzt. ES herrscht Mangel an Milck für die Säuglinge, auch an Petroleum mangelt es. Mittags Hnhbi,,TUnfl ÜrfK zur Rettung berbeigeeilter Kahn mit 40 Insassen, Männern fall«Junt^annfi,r<r bnoon, sind gerettet. Der Hemshof steht eben­

falls unter Wafer Flüchtlinge durcheilen, mit dem Nothdürftigsten versehen, unsere nhh\B*?n.> *! rcl rasche Hülfe ist dringend geboten. Hier sind 3000

n>n * wU*1<Xk®fht r bt e n scharfer No dw'nd und nach telegraphischer Nachricht itt bei Nheindamm bei Rb-ingönnheim durchbrochen; dadurch werden die oberen Orte und auch unsere Stadt sehr gefährdet

SLwelnf urt, 2. Januar. In 3 Stu.-ben ist ber Main um 24 Sentlmeler gcstl egen unb steigt weiter. Stand jetzt 4,14.

r.. ~ s. Uf)r 45 Minuten Äbendü. In den letzten 5 Stunden ist der Main um

oo vtni. gesl'egen

Würzburg, 2 Januar, Abends. Der Main steiqt langsam.

n'*i l t?anuaij ®er ^bein steigt fortwährend, wenn auch

n ch^ ichvell- Rur noch 3 Ctm. fehlen und daS Waffer hat feinen Stand vom 29. Nov v. J. erreicht

k,r w / Januar. Neuerlicher Regen verursachte eine rapide Steigerung

am* niedergelegenen Stadtteile sind wieder Überschwemmt. Aus bem

Alschgrunb ist iveiteres Stetgen gemeldet.

10) Die hygieinischen Verhältnisse der Schulen müss n einer fortlaufenden, bis ms Emzelne gehenden staatsärztlichen Controle unterzogen werden Es "scheint msdesondere auch nützlich unb i'.oihwendig, daß bie im Gcoßherzog- s^^.reövnnenen periodischen Augenuntersuchungen btr Schüler, wenigstens ber höheren (öffentlichen unb Pnoat-) Schulen, unter Zuziehung von Lvecialisten, fortgesetzt werden.

Die Eommission geht dabei von der Ansicht auS, baß für die specielle hygieimsche Ueberwachung der Schule auch in and-r.r als augenärztlicher Beziehung Kenntnisse eisorde't werd.n, welche man nicht bei jedem Arzte, sondern nur bei den Specialisten voraus setzen kann. Sie richtet detzhaid an di- Staatsreg erung das Ersuchm

r aP'üfen lassen -u wollen, ob eS sich nicht empfehle, eine Organi­sation dahin zu treffen, baß jeber höheren Lehranstalt oder je einer bestimmten Gruppe von Lehranftalien em besonderer ärztlicher Vertreter - Schulart deigegeben werde. ®

1H. 3ft es zur Verhütung der Ueberbürbung ber Schüler höherer Lehranstalt^ erforderlich, daß die 3 eie tn einzelnen Lehrgegenständen wen'ger hoch gesteckt werden?

Was hier zunächst den

A- Lchrplan für die Gymnasien

betrifft, so geht die Commission von der Ueberzeugung aus, daß bezüglich des Unter­richts in ber griechischen, lateinischen unb französischen Sprache, sowie in ber Malhe- b<r seitherigen Vorschriften, iheilS nähere Bestimmungen bezüglich deren Ausführung geboten feien unb formulirt ihre Ansicht tn folgenden Beschlüssen:

I Griechische Sprache:

Die Eommission spricht sich bah n auS:

T <b - r Unterricht m der Grammatik auf bas Maß zu beschränken sei 'Qb «io drrl.ch ist, um dem Schüler zu ermöglichen, griechische Schriftsteller m.l Veri.mbnitz zu lesen.

Jm HtpbUck baraur unb nacktem bk Scdlgung efneä grikch.fch.n Scdp- ?, d" Maturitätsprüfung meggtfaUen Ist, hält ble Tom-

mmion eine Abänderung der Bestimmungen tm vorletzten Absatz ded S 4 des

<b,e ^^mnasien eriord'rlich.') Sie ift insbesondere der An- sicht, daß die sogenannten Extemporalia und Domestika in ber griechischen Sprache ganz Wegfällen und daß andere Schreibübungen in der Stunde jeden­falls nur in beschränktem Maße unb nur zur Einübung der betreffenden grammatlkalffchen Formen und Regeln stattfinden sollten. (Forts, folgt.)

Darmstadt, im Decemder 1882.

An

Großherzoglicheö Ministerium deü Innern unb ber Justiz Gutächtlicher Bericht

der Commission zur Prüfung der Frage der Ueberbürdung ber Schüler höherer Lehr­anstalten mit häuslichen Arbeiten und Lernstcff.

(Fortsetzung.)

Dagegen glaubt die Commission noch folgende sanitäre Maßregeln besonders hcrvordeben zu sollen:

1) Sie spricht sich vor allen Dingen entschieden dahin au5, daß durch die obligatorischen Lurnstunden das Maß der Einwirkung ber Schule auf bie körperliche Entwickelung ber Schüler nicht erschöpft fei, letztere vielmehr aufeerbem durch Schwimmübungen, Schlittschuhlaufen, Fresturnen, Spiele,m Freien unb periodische, minbestenS monatliche, SchulauSflüge thunlichste Förderung erhalten müsse. Sie hält eS für nothwendig, daß ber körperlichen Bewegung auch zwischen ben einzelnen Unterrichtsstunden Raum gegeben werde und schließt sich deshalb der These IV deS ärztlichen C.ntralauSschusses dahin gehend an:

2) Die Pausen zwischen den einzelnen Schulstunden sind regelmäßig auf eine Viertelstunde zu bemessen. Während der Pausen ist die Luft >n den Zimmern vollständig zu erneuern.

Damit bie Schüler auch bei ungünstigem Wetter in den Pausen die Klassenzimmer verlassen können, ist für genügend große gedeckte Hallen Sorge zu tragen.

3n Bezug auf den Bau und die Einrichtung dec Schulräume ist bereits am 29. Juli 1876 eine Verordnung erlassen; unter Hinweis auf dieselbe adopliit bie Commission die weitergehenden, theils auf bit allgemeinen Gesundbeitsoerhälinisse IheilS auf bie Augenhygieme bezüglichen Thesen IIII des CmtralauSschufseS, indem sie mit deren Motiviruvg im Allgemeinen sich einverstanden erklärt

3) Ja jedem Schulzimmer muß zu allen Schulzeiten auch an der dunkelsten Stelle dasjenige Minimum von Helligkeit bestehen, welche« no b da« Arbeiten unter normaler Sehweite gestattet. AllcS erccntrifdje blendende L>chl muß ausgefchloffen fein.

4) Die Beschaffung von nach richtigen Principien construirten Schulbänken ist sür alle Schulen obligatorisch zu machen und unter staatliche Controle zu stellen.

5) Mit Rücksicht auf die wechselnden Grötzenoergältnisse der Schüler einer und derselben Klaffe^ hat bte Vertheilung körpergemäßer Subsellien nach den am »mang jeden Semesters zu ermittelnden Körpermaßen zu geschehen.

^lCxr ferner mit den vorzugsweise ben Augenschutz betreffenden Thesen

L~vni deS mehrerwähnten Ausschusses einverstanden, nämlich:

Vebrer haben streng darüber zu wachen, daß Seitens der normalsichtigcn Schüler e n Abstand der Augen von der Arbeit von mindestens 35 Ctm ein gehalten werde.

7) Alle Drucksachen, welche den Forderungen ber Augenhygieine nicht entsprechen, ferner eng carrirte Heste / Tafeln und Zeichenmobelle, foarte ^Äjwrucftc Kart.mfchablonen finb ebenso wie zu feine Nähoorlagen aufl bB^chule iu verbannen.

Die Commission ersucht hierbei die Staatsregierung, bie Frage prüfen zu lasten, ob c§ sich nicht empfehle, einen gegen den Gebrauch ber Schiefertafel und für Ein­führung von Papiertafeln gerichteten Erlaß auszugeben

8) Da d e Benutzung einer Antiqua- OtunbO Schrift physiologisch richtiger erscheint, empfiehlt etz sich, dieselbe an die Stelle der j.tzi üblichen Schreib­weise zu setzen.

9> Das Dictat von Lernstoff ift grundsätzlich zu verbieten, das Fertigen Adschriiien auf das geiingste Maß zu beschränken.

. südlich erklärt die Commission ihre Uebeninfthnmung mit der These IX des Centralausichustes, dahin lautend: