Näherte, ergriffen die Schwarzen die Flucht, indem sie Riviöre und 15 Marinesoldaten als Gefangene mit fortführten. Die Gefangenen wurden am nächsten Morgen gepfählt- — Der Herzog v. Aumale wird morgen in Chantilly erwartet.
Moskau, 1. Juni. Das gestrige Fest im Adels-Club war von ungefähr 3000 Personen besucht. Das mit vornehmer Pracht ausgestattete Lokal war mittelst reizender Blumen-Arrangements und Springbrunnen in geschmackvollster Weise ausgeschmückt. Der Kaiser tanzte die Polonaise mit der Fürstin Jrubezkoi und die erste Quadrille mit der Erzherzogin Karl Ludwig, die Adels- marschälle, mit denen die Kaiserin tanzte, waren die Fürsten Bobrinski und Scheremetjew. Bei der An- und-L^fahrt wurden die Majestäten von der zahlreich in den Straßen versammelten Volksmenge mit enthusiastischen Hochrufen und dem Gesang der Nationalhymne begrüßt.
— Die Regalien wurden heute unter großer Feierlichkeit aus der Gra- nowitaja Palata definitiv nach dem Thronsaal zurückgebracht. — Der Kaiser wird sich, wie es heißt, wenn er Moskau verläßt, zunächst nach Peterhof begeben.
— Dem Herzog v. Montpensier ist von dem Herzog v. Chartres die telegraphische Mittheilung zugegangen, daß er aus seiner Reise im kaspsichen Meere Schiffbruch erlitten und nur mit Mühe sein Leben gerettet habe.
Lokales.
Gießen, 2. Juni. sKreislehrer-ConfereuzberVolksschullehrerdes Kreises Gießens Dieselbe wurde am 80. Mai auf dem Schiffenberg abgehalten und nahmen drei Mitglieder der Kreisschulkommission, die Herren Provinzialdirector Dr. Boek mann, Kreisschulinspector Büchner und Realschuldirector Sold an, 135 Lehrer des Kreises und einige Gäste theil.
Vor Eröffnung der Verhandlunben führte der städtische Turnlehrer Herr Möser mit 28 Knaben der Stadtschule verschiedene größtentheils in der Volksschule noch nicht betriebene Freiübungen vor. Diese wurden von den frischen jugendlichen Kämpen mit löblichem Elfer und großer Genauigkeit ausgeführt. Die Uebungen fanden allgemeinen Beifall und wurde ihre praktische Bedeutung für den Turnunterricht in der Schule allseitig anerkannt.
In einer kurzen Eröffnungsrede begrüßte alsdann der Vorsitzende der Kreisschulkommission, Herr Provinzialdirector vr. Boekman n, die Anwesenden und wies auf die Bedeutung und den Zweck solcher alljährlich wiederkehrcnden größeren Con- ferenzen hin.
Nachdem darauf Herr Kreisschulinspector Büchner eine kurze Darstellung über den Zustand des Volksschulwesens des Kreises in den letzten drei Jahren gegeben, trat man in die Verhandlungen ein.
Der erste Gegenstand derselben „Der Lehrer in seinem Berufs- und Privatleben", wurde mit der Verlesung einer längeren schriftlichen Arbeit des Referenten Herrn Lehrers Bernhard zu Burkhardsfelden eingeleitet. In warmer Darstellung und kernigen Worten waren darin die Erfordernisse zusammengestcllt, die allein den Lehrer zu einem tüchtigen, erfolgreichen Wirken für seinen Beruf als Erzieher und Lehrer befähigten. Der zweite Theil der Arbeit enthielt die Anforderungen an den Lehrer in seinem Privatleben als Mitglied der religiösen und politischen Gemeinde, in dem Umgang mit den Eltern und übrigen Gemcindeangehörigen, im Verhalten zu den Vorgesetzten und Amtsgenossen und in dem Familienleben. Er zeichnete das wohlgelungene Bild eines Lehrers, wie er in allen Stücken sein soll-
Die Ausführungen, welche im Ganzen allgemeine Zustimmung fanden, boten keinen etoff zu längerer Diskussion und wurden nur einzelne an den Lehrer gestellte Anforderungen, wie die bezüglich seines Verhaltens als politischer Bürger und seines Umgangs mit Anderen durch den Herrn Vorsitzenden und einige Lehrer bestimmter begrenzt und theilweise berichtigt.
Bei dem zweiten Gegenstand: -Der Anschauungsunterricht in 'der Volksschule" führte der Referent Herr Lehrer Zörb zu Gießen in klarer Darstellung nach kurzem Hinweis auf -die Entstehung und Weiterbildung dieses Unterrichtszweiges die Nothwendigkeit desselben für die Entwicklung der Sprache, des Verstandes und Erkenntnißvermögens des Kindes in den ersten Schuljahren aus und gab eine Anleitung über die einzuhaltende Unterrichtsweise, nach welcher dem Kinde bekannte Gegenstände, kleine Erzählungen und Bilder die Stoffe zum Unterricht in eingehender Besprechung mit Fragestellung bilden sollen.
Der letzte Gegenstand betraf „Die beste Art der Einführung der neuen Orthographie in der Volksschule." Referent Herr Lehrer Dirlam zü Grünberg.
Derselbe verlas eine schriftliche Arbeit, in welcher auf die Vorzüge einer allgemeinen gleichen Rechtschreibung, die durch die neuen Bestimmungen angebahnt werden solle, hingewiesen war. Er legte^in einzelnen Beispielen dar, wie vieles Ueberflüssige und Unbestimmte der bisherigen Schreibweise durch die neue Orthographie bereitsausgeschieden worden sei und sprach die Hoffnung aus, daß in dieser Beziehung noch weiter vorgeschritten werden würde. Ueber die Art des Unterrichts wurden von ihm besondere Lehrbestimmungen eingereicht, die darlegten, wie die Rechtschreibung bei den verschiedenen Altersstufen zu betreiben sei.
Auch die beiden letzten Gegenstände gaben, da die darin ausgesprochenen Anschauungen und Grundsätze als richtige anerkannt wurden, keine Veranlassung zu einer eingehenderen Discussion- Nur über die bei dem Anschauungsunterricht zu gebrauchenden Bilder und über die Behandlungsweise der neuen Rechtschreibung in der Schule fanden lebhaftere Erörterungen statt, an denen sich die Mitglieder der Krcisschulcommission und einige Lehrer betheiligten.
Bei dem Rückblick auf die verhandelten Gegenstände darf angenommen werden, daß auch diese Conferenz dazu beigetragen hat, die Lehrer in der Liebe zu ihrem Berufe zu stärken und zu rüstiger Weiterbildung anzuspornen.
Nach dem Schluß der Verhandlungen sollte ein gemeinsames Mittagsmahl statt- finden- Da jedoch auf eine so zahlreiche Betheiligung an der Eonserenz nicht gerechnet war, konnte nur etwas über die Hälfte der Anwesenden theilnehmen, die übrigen mußten mit einer bescheideneren Speisung vorlieb nehmen. Ein während des Essens niedergehender Regenguß zwang die Tischgenossen, aus dem Freien in die nahe Halle zu flüchten, wo sich auch die übrigen Theilnehmer einfanden und in geselligem Verkehr noch einige Zeit bei einander verorachten-
Gießen, 2. Juni. Ueber die am Montag und Dienstag Abend in Wenzells Gart n concertirenbe Tyroler Sänger-Gesellschaft Pitztnger berichtet die „Goth. 3tg." gelegentlich d's dortigen Auftretens: „Die Concerte der Tyroler Sängergesellfchaft Pitzinger in Helders Lokal haben den vollsten Beifall gefunden. Die Leistungen derselben sind 'N allen Theilen ausgezeichnet und rechtfertigen das wiederholte Auftreten auf den renommirteften Plätzen Europas. Wir verfehlen deshalb nicht, die noch folgenden Concerte aufs Beste zu empfehlen.
Verrutschte-.
Mainz, 28. Mai. Die Tochter eines hiesigen achtbaren Handwerkers, welche sich in sehr guten Vermögensverhältnissen befindet, war längere Zeit mit einem hier angestellten Volksschullehrer verlobt, die Hochzeit war auf Samstag festgesetzt. Am Freitag erhielt die Braut ein exbretben ihres Bräutigams, in welchem dieser erklärte, er habe in Erfahrung gebracht, seine Braut sei stets kränklich, er verzichte daher auf eine Vereinigung mit der Geliebten und gebe ihr ihre Freiheit zurück. Das junge Mädchen nahm sich dieses so zu Herzen, daß es sich am Samstag mit einem Rasir- messer den Hals abschnitt und fo seinem Leben ein Ende machte. Den Schmerz der Ellern, die so ihr einziges Kind verloren, vermögen wir nicht auszumalen. — In verflossener Nacht hatte sich ein Betrunkener in den Brückenbauhof geschmuggelt, hielt die errichtete Arbeitsdrücke in seinem Dusel wahrscheinlich für die Schiffbrücke und schritt sie entlang, bis er schließlich in den Rhein stürzte. Das kalte Bad ernüchterte den ^cr letzt laut um Hilfe schrie, die auch so rasch zur Stelle war, daß er lebend ins Trockne gebracht werden konnte; der Rausch war verflossen!
ein wieder hat sich heute Vormittag kurz vor 11 Uhr
tl^e bk7e^?tIÜhlaaa ^getragen; an den Festungsbauten vor dem Neu-
yore stürzte um diese Zeit das von einem Zimmermann aufgeschlagene Gerüst in dem
Augenblick zusammen, als ein ca. 40 Ctr. schwerer Stein an dem Gerüste hinauf gewunden werden sollte und wurden eine Anzahl Arbeiter unter dem Schutt begraben; einer der Verunglückten mar auf der Stelle tobt, ein anderer, dessen Schwager, wurde lebensgefährlich verletzt in das Hospital getrogen, während zwei andere Arbeiter mit leichten Beschädigungen davon kamen. Auch bei dem Brückenbau in Castel wurde gestern einem Arbeiter das Bein zerschmettert. Unsere großen Bauten erfordern eine verhältnißmäßig sehr große Zahl von Opfern an Tobten und Verstümmelten.
Mainz, 30. Mai. Der Erdaushub im Caisson des ersten Wasserpfeilers wurde am Dienstag Morgen vollendet und wurde feit dieser Zeit mit dem Betoniren begonnen, so daß heute Abend diese Arbeit vollendet wurde und das Fundament des ersten Mainzer Strompfcifirs nunmehr fertiggestellt ist. Die Pfeilersohle steht nunmehr 10V2 Meter unter dem Nullpunkt des Pegels oder 12 Meter unter dem Wasserspiegel. Im Prospekt war nur eine Tiefe von 7 Meter angenommen; dadurch aber, daß die Bodenverhältnisse ein stetes Tiefergehen erforderten, schritt die Arbeit nicht ganz so rasch voran, wie anfänglich berechnet war.
— Bet den Erdarbeiten am Wtldgraben wurden gestern die Knochen eines wahrhaft riesenhaften Thieres aufgefunden. Welchem Thiere diese Knochen einst gehörten, wird noch festgestellt werden.
Wiesbaden, 29. Mat. Gestern ist einem Mädchen, das in einem Hofe an der Kai lstraße spielte, ein Blumentopf, den ein Windstoß von dem Fenster des dritten Stockwerks herabgestürzt hatte, gut den Kopf gefallen und hat dasselbe schwer verletzt; cs ist dies wieder eine ernste Mahnung, die Blumentöpfe auf dem Fensterbrette ausreichend zu befestigen.
Paris, 28. Mai. Gestern Abend zwischen 9 und 10 Uhr wurden die Bewohner von Paris und der Umgebung durch eine Helle Röthe am Nachthimmel, welche Viele an die Communebrände ermahnte, in Schrecken und Aufregung versetzt. In einigen Vierteln hieß es, der Nordbahnhof fiar.be ;n Flammen unb burch bte Rue Lafaycktc zogen dichte Schaaren, um sich von ber Wahrheit der Gerüchte zu überzeugen. Die Gebäude des Nordbahnhofes standen unversehrt da und die Brandstätte war am oberen Ende der langen Straße „Boulevard de la Villete" am Canal Saint-Martm. Das Feuer war in den Werkstätten für Ackergeräthe von Deckern. Mot ausgebrochen, welche außer Holzvorräihen eine große Quantität Petroleum enthalten haben sollen. Vergeblich eilten die Löschmannschaften von allen Seiten herbei, das Feuer griff immer mehr um sich und erfaßte nacheinander Nummer 168 bis 182 des Boulevards. Man rettete, was zu retten war und um Mitternacht war man der Flammen soweit Herr, daß größere Verheerungen, wenn die Windstille anhielt, nicht mehr befürchtet werden mußten. Nähere Details über die Größe der Verluste fehlen noch; es heißt, der Einsturz einer Mauer hätte mehrere Menschenleben gekostet; auch einige nicht unbedeutende Veruntreuungen kamen vor. In nächster Nähe der Werkstätten befinden sich große Stallungen der Omnibus-Gesellschaft und 280 Pferde waren mit Ersiickungstod bedroht. Dem Oberaufseher des Depots gelang es, mit Hülfe dienstbereiter Personen sammtliche Thiere in zwanzig Minuten an den Kanal hinauszuführen. Außer dem Polizeipräfecten Camescasse unb bem Director Caulet war auch ber Minister des Innern, Herr Waldeck- Rousseau, an Ort und Stelle erschienen. — Das Hotel Rothschild war heute früh ber Schauplatz einer aufgeregten Scene. Eine Anzahl von fünfzig Juden, polnischen Ursprungs, erschienen im Hotel und verlangten, den großen Banquier zu sprechen, als man ihnen bedeutete, daß der Baron Rothschild sie nicht empfangen könne und sie sich zurückziehen möchten, verweigerten sie dies unter fürchterlichem Lärm und der Drohung, alles zu zerschlagen, wenn man ihnen nicht Brod oder Geld gebe. Baron Rothschild sah sich genöthigt, den Polizeicommissar rufen zu lassen, der mit Hülfe von Polizeisergeanten die Ruhestörer aus dem Hotel htnauswerfen mußte.
Pest, 28. Mai. Anton Csanady, BajaerSicherheits CommissärundGefängniß- wächter Johann Csathy, Michael Nagy Bocskoros und Johann Jonas waren ang^klagt, die Alt-Moraviczaer Insassen Paul Hajnal und Michael Borbas burch unge>rtzliche Mittel zum Emgestehen eines Verbrechens gebracht zu haben; ferner haben sie die 63 Jahre alte Frau Johann Drobnyak in d-n Bock gespannt unb ihre Fußsohlen fünf Minuten hindurch der Ofenhitze ausgesetzt, um sie zu einem Geftändniß zu bringen. Der Königl. Gerichtshof zu Szabadka hat Csanady zu drei Jahren, die Gefängniß- wachter zu je einem Jahre Kerker verurtheilt. Die Kgl. Curie hat — wie „Nemzet" mittheilt — Csanady's Strafe auf zwei Jahre Kerker herabgcsitzt Auf die Verhältnisse des ungarischm Gerichtswesens werfen die betr. Gerichtsverhandlungen ein bezeichnendes Licht.
— Versichert ein Ehegatte sein Leben zu Gunsten seiner Frau und Kinder, fo haben, nach einem Urtheil des Reichsgerichts, IV. Civilsenats, vom 18. April b. Js., nach feinem Tode diese Hinterbliebenen ein unmittelbares Recht auf Empfangnahme der Versicherungssumme. Dieses Recht wird dadurch, daß der Versicherungsnehmer vor seinem Tode seine Rechte aus ber Police einem Gläubiger zur Sicherung ber pdjulbfumme cebtrt hat, insoweit altertrf, als die Hinterbliebenen nach der Befriedigung j nes Gläubigers aus der Versicherungssumme nur auf den Rest derselben ein unmittelbares Forderungsrecht haben. Andere Gläubiger des verstorbenen Versicherungsnehmers aber haben auf diese Versicherungssumme keinen Anspruch.
** Eine außerordentlich interessante Entscheidung über Eheverhaltnisse ist kürz- lich vom Reichsgeiicht gefallt worden; sie lautet: Die Jrrthümer, die trügerischen Hoffnungen und Erwartungen der sich Verehelichenden über den ihnen durch die Ehe vom andern Theile zuwachsenden Vermögensgewinn, können, gleichviel welche that- sacbllche Rolle derartige Berechnungen im Leben spielen, rechtlich nur als Nebenmoliv' gelten, deren Wirksamkeit das Wesen ber Ehe nicht berührt. Es kann beßhalb burch ^alsche^ Vorspiegelungen ober durch Unterdrückung wahrer Thatsachen bezüglich der Vermogensverhältnisse zwecks Eingehung einer Ehe der Thatbestand eines von dem einen Ehegatten gegen den andern Ehegatten verübten Betruges nicht erfüllt werden.
. . Folgende niedliche Geschichte wird aus Geestemünde berichtet: Komm!
da ein Bauerlein, schlecht und gerecht, aus dem Oldenburgischen herüber in unsere Stadt und will sich denn nach Erledigung ber Geschäfte, die ihn hierher geführt, auch etwas gütlich thun. Sein Wunsch i|t auf eine Tasse Kaffee gerichtet, der aber exquisit unb besser sein muß, als ber, den seine Teina 'hm daheim vorfetzt. Auf der Suche e »i^cal, in dem Mokka feroirt wird, kommt unser Oldenburger Bauer auch
m die Marktstraße und hier lieft er an einem Hause die Worte „Cafe chantartt". Halt, denkt er, das muß doch ein ganz besonderes Getränk sein und gewiß werth, einmal versucht zu werden, aber so ganz klar scheint ihm dad „chantant" doch nicht zu sein, sechsmal geht er an. dem Hause vorüber, stets mißtrauisch die Worte buchstabtrend. Dann aber, als er überzeugt geworden ist, daß er das Wort nicht oers geffen werde, faßt er sich ein muthiges Herz unb tritt hinein. „Go'n Dag oct." — „Guttti Ta^ bitte, nehmen Sie Platz! Womit kann ich dienen?" — „Ick moch woll e.ne Taffe Kaffee, aber mit — chantant!" - Tableau!
n, 77" 2Bfnn die Obstbaume tn einem Monat abblühen, dann bekommen wir nach e uer alten und ausnahmsweise auch durch die Verhältnisse begründeten Bauernregel Di- Bäume haben, wie alle Obstzüchter freubtfl versichern, angesetzt; es ist keinem Baum eingefallen, sich schon im Avril ErsuÜin*.an8UJÄ t8 ™irb sich aber auch keiner einer solchen Nachläsfigkeit
für ein r^Äs"Öbstjahr erfüll? 6 " ®« wäre denn eine Bedingung
Abdel-Kaders Als der kürzlich verstorbene Abdel- unh 3 ' rourt>e er mit großer Auszeichnung empfangen
n etne der dortigen Bibliotheken geführt, wo man ihm einen ?en *en L 2),e^er sreute sich, seine Wissenschaft einmal an
GmirMhJ3hrtK 3!5clOnne? unb ^gann eine längere arabische Ansprache an den Snen SdfprMhrSW Vf der Professor im Institut gelernt hatte, scheint dem e/twaS spanisch vorgekommen zu fein, denn als er einige Minuten K c.atte V^onbte cr an seinen Dolmetscher und bat ihn, dm fRebner zu bedeuten, daß er (Abdel-Kader) kein — Französisch verstehe. Tableau!
Handel und Nerkehr.
^O8O@VonC1kü^en -* 9^.5 -Arif dem Heufigen Markt kostete: Butter per Pfund Erbsen vc'iOO^ H^eier ©tuet 5 4, 2 St. 9 4, Käse per Stück 4-9 4, Käsematte 3 Ktück / i M \ Qn \ ^lnfen 32 L'.. Tauben Der Paar JL 0.65—0.80, Hühner per na 1 ’ Höhnen per Stuck 1.00—2.00, Enten per Stück Jt; 2—2.20,
Pcr Wt» 70 4, Kuh- und Rindfleisch 56—60 Kalbfleisch 45 bis
65050 60-64rA Hammelfleisch 60-70 H, Kartoffeln per 100 Kilo
«J4 6.50-7.50, Zwrebeln per Gentner 3.00—5.00, Milch per Liter 13—18


