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Arankreich

von

gerathen und wallt feine

einem großartigen Natur­ist der iöerp, auf welchem

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Darmstadt, 31. Januar. sPostpersonalnachrichten.) Angestellt ist der Post Praktikant Böttger in Mainz als Postsecretatr.

Versetzt ist der Postsecretair Danzinger in Worms nach Nidda behufS lieber» nähme einer Postmeisterstelle daselbst.

In den Ruhestand getreten ist der Postmeister Heck in Nidda.

England.

London. Das zur Prüfung der Canaltunnelfrage eingesetzte englische Militär- Comite hat sick aus strategischen Gründen gegen das Projekt erklärt- Wemii es sich bestätigt, datz die Regierung sich anheisch'g gemacht hat, die eventuelle Beschlußfassung t>e* Comite's für sich selber zu aboptiren, so kann eS keinem Zweifel mehr untere liegen, daß die Chancen des Canalprojecttz, vom Parlament genehmigt zu werden, gleich Null sind.__

Telegraphische Depeschen.

Wolffs lelcgr. <5orresponden;-Bnreau.

Berlin, 1. Februar. Reichstag. Sonnemann begründet die Inter­pellation wegen ^Untergangs derCimbria" und befürwortet die Verwendung des electrischen Lichts bet der Schifffahrt. Minister Scholz betont die Theil- uahme der Regierung gegenüber dem Unfälle derCimbria." Die bestimmt formulirte Anfrage könne sie heute weder mit Ja noch Nein beantivorten. Die amtliche Untersuchung sei eingeleitet, aber noch nicht beendet. Vor der Beendi­gung könne die Regierung keinerlei Beschlüsie fasten und dürfe der Untersuchung lacht vorgreifen. Bei der fortgesetzten Berathung des Postetats bittet v. Minm- gerode um Ermäßigung der Bestellungsgebühr für Telegramme aus dem Lande. Stöcker kommt auf die Sonntagsruhe der Beamten zurück, Lingens und Büchte- mann bringen die Besoldungs- und AvancementS-Verhältniffe der Postbeamten ;Ur Sprache und wünschen statt des persönlichen Gutdünkens der Verwaltung feste Scalen und Normen. Der Bundescommistär spricht stch gegen einen daraus abzielenden Antrag des Abgeordneten Baumbach aus und bemerkt, die Eigen­artigkeit des Postbetriebs gestatte keine so bestimmt umgrenzte Classistcirung der Gehalts-Scalen. Weiterberathung Sonnabend.

Fürst Bismarck befindet sich unwohl und dürfte voraussichtlich ge- lwchigt sein, mehrere Tage das Bett zu hüten.

In der heutigen Budget-Commission erklärte der Regierungsvertreter, daß noch in dieser Session die Vorlage, betr. die Rübenzuckersteuer, eingebracht werben würde.

Karlsruhe, 1. Februar. Der Großherzog und die Frau Großherzogin sind heute Mittag von Berlin wohlbehalten wieder hier eingetroffen.

Leipzig, 1. Februar. Die erste deutsche Verbands-Kochkunst-Ausstellung ist heute hier in Anwesenheit des Königs und der Königin von Sachsen eröffnet worben. Die Ausstellung ist sehr zahlreich beschickt.

Paris, 1. Februar, [ftammer.j Fälliges lp am Erscheinen verhindert, Deoes verliest Die Fortsetzung der Rede, in welcher Falliers Dienstag durch Unwohlsein unter: buchen wurde. Darm heißt es: Der Gras von Paris habe, als er 1873 Chambord anerkannte, die Prätensionen der Familie Bourbon bestätigt und sich zum Erben der Republik erklärt. Die Republik sei in Folge dessen berechtigt, Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen. Die Regierung verlange feine summarische Vertreibung der Prinzen en bloc; benn diese Maßregel würde den Charakter der Gewaltthat tragen und Personen treffen, welche bte Republik nicht angegriffen haben. Die Armee werde nicht bedroht durch die Entscheidung, die stch auf einige Personen beschränke, auf andere sich nicht erstrecken könne. Die Maßregel sei viel eher eine Schutzwehr für das E'genthum des Grades, weil sie nur Verhältnisse berühre, welche die Avancementsoorschristen beem- trächtigien. Der Fall, daß der Congreß Prinzen wählen sollte, habe die jetzige Vorlage nicht vorzusehen. Die Gesetzvorlage treffe Vorsichtsmaßregeln, wolle sich aber nicht einer Kundgebung des Volkswillens widersetzen. Deves sprach schließlich die Hebers zeugung aus, das Land erwarte das Gesetz und werde der Kammer für die Votirung dankbar sein. Madier (radikal) tritt für den Antrag Floquet, d. i. für die sofortige Ausweisung der Prinzen ein. Die Kammer beschloß mit 396 gegen 134 Stimmen, auf die Berathung der einzelnen Artikel einzugehen.

Paris, 1. Februar. Andrieux bringt ein Amendement ein, das den ersten Artikel oer Vorlage zu ersetzen sucht durch einen auf die staatsbürgerlichen Grundrechte zurückgehenden Artikel, worin erklärt wird, daß alle Bürger vor dem Gesetz gleich seien und gleichmäßigen Anspruch hätten auf alle Aemter und Würden nach Maßgabe ihrer Fähigkeiten und ohne andern Unterschied als denjenigen ihrer Kräfte und Talente. Die Rede Andrieux' wird vielfach von der Linken unterbrochen- Andrieux wies die Unterbrechungen zurück und fuhr fort: Das Land wisse nichts vom Vorhandensein der Prätendenten- Für die Prätendenten werbe erst durch die gegenwärtige Gesetzvorlage Reklame gemacht. Er bewundere die Prinzipien der Revolution. Er liebe ab'r nicht die kleinen Robespierres und Saint Justes, welche die blutige Geschichte parodirten. Andrieux zog später das Amendement zurück, welches aber von dem Bonapartisten

unfreundliche Aufnahme derselben bei den Machten hmzudeuten scheint In dieser Benehunq ist auch eine Mittheilnntz de« officto|enJournal de st P^- tersbourg" zu ermähnen, in welcher gefagt wird, daß> von emer Antwort der Pforte auf die englische Cireularnote, wovon englstche Matter »u berichten mußten, bei den europäischen Cabineten nicht da« Genngste be annt sei

I m a in e r i k a n i f ch e n R e p r ä s e n t a n t e n h a u f e steht die Einbringung einer febr nothwendigen Vertrages zwischen der Union und dem deutfchen Jieicfje beuor Der Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten hat nanrlich eine .stefo> lution einaebracht , durch welche der Präsident der Vereinigten Staaten ersticht wird Verhandlungen mit dem deutfchen Reiche anzuknüpfen behufs Alstchlustes eines'neuen Vertrages, betr. die R-chte amerikanischer Burger m Deut chland worüber, nach verschiedenen Vorkommnissen zu urtheilen, noch Unklarheit herrscht. - ______ --------

(^ltneo d'Ornavo wieder ausgenommen wurde. Dasselbe wurde von der Kammer nut 351 gegen 100 Stimmen abgelehnt.

Paris, 1. Februar. Kammer. Im weiteren Verlaufe der Sitzung tritt Pelletan (radikal) für den Floquefschen Antrag ein. Set.ie Rede führt zu Protesten seitens der Rechten und zu wiederholten lebhasien Zwischenfällen. Prinz Leon spricht sein Er­staunen aus, daß man In der französischen Armee einen General finden konnte . . . (Unterbrechung). Die Kammer verhängt die Censur gegen den Prinzen Leon, da dessen Aeußerung gegen den Kriegsmimster gerichtet sei. Der Justizminister erklärt, die Frage bewege sich zwischen der Vorlage Floquet's, welcher die Ausweisung wolle und der Vorlage der Regierung, welche es als genügend betrachte, daß die Befugmß, sich gegen die Prätendenten zu vertheldigen, tm Gesetz ausgesprochen werde, ohne daß man die Ausweisung aller Prinzen mit ihren Familien u >b Kindern für nothwendig erachte. Der erste Artikel der Floquel'schen Vorlage wird mit 352 gegen 172 Stimmen abge­lehnt und darauf jede Vertagung der Berathung und sogar die Suspension der Sitzung gleichfalls abgelehnt. Kriegsrninister Thibaudin erklärt darauf, her Besitz der Grade werde von der Frage nicht berührt, die Prinzen verlören die Grade nicht, würden aber alö Prätendenten für immer in Disponibilität versetzt. Der Kriegsminister übernimmt bte formelle Verpflichtung, das Gesetz auszuführen und bemerkt, irgendwelchen Einfluß desselben auf die Armee nicht zu besorgen Die Armee sei vollfländig auf dem Posten und werde, wenn nothwendig, die Republik energisch vertheldigen. Die Armee fei ein'g und untbeilbar und werde dem Vaterland die Treue bewahren. Der Gegen­antrag Ballue'S auf Streichung der Prinzen in den Armeecadres wirb abgelehnt.

Paris, 2. Februar. (Privat-Depesche). Die Deputirtenkammer nahm nach neunstündiger erregter Debatte mit 373 gegen 163 Stimmen die Vorlage an, welche die Prinzen für unfähig zur Ausübung von Wahlfunctionen, sowie zur Bekleidung von Stellen im Civil- oder Militärdienst erklärt. Die Regie­rung wirb ferner zu deren eventuellen Ausweisung ermächtigt.

Petersburg, 1. Februar. Man nimmt an, daß eine der ersten Amts­handlungen dcü zurückgekehrten Ministers der auswärtigen Angelegenheiten, Herrn v. Giers, nach dem erfolgten Bericht an Se. Maj. dem Kaiser eine diplomatische Aeußerung über seine Begegnung mit den Leitern der auswärtigen Angelegen­heiten in Berlin, Rom und Wien sein werde. Diese Aeußerung, die wohl die Form eines Rundschreibens an unsere Botschafter und Gesandten haben dürfte, wird der gewonnenen Uebereinstimmung in wichtigen Fragen wie der allgemeinen Friedenszuversicht Ausdruck geben.

New-Hort, 1. Februar. Die an ber ßanbefteQe ber Jnman-Linie befiüblichen Baulichkeiten finb burch eine Feuersbrunst in Asche gelegt worben. Der National- bampferEgypl" (C. Messing'sche Linie), ber dort angelegt hatte, würbe beschäbigt, bte bereits audgelabene Labung berCity of Brussels" wurde vom Feuer verzehrt.

Paris. Das Thal ber unteren Rbone wirb ereigniß bedroht. In Folge ber unaufhörlichen Regengüsse das bedeutende Fort de l'Ecluse erbaut ist. tn ö Gleisen enorme Gesteinsmasse geradewegs dem Flusse zu. Ein kleineres Außenwerk, unter welchem ein 45 Meter langer Eisenbahntunnel hinsührt, ist bereits definitiv preis- aeaeben der Tunnel verschüttet, die Bahnlinie unterbrochen. Auch das Fort de l Ecluse ist von ber Garnison geräumt Wenn der Bergsturz wirklich eintretcn sollte, so würbe bte Rbone in ihrer ganzen Ausbchnung bes Oberlaufs zurückgcstaut werben unb eine seeartige Breite annehmen, welche sie nur als eine r>orts.tzung beS Genfer Sees er­scheinen ließe. Wie ernst die gehegten Befürchtungen sind, zeigt der Umstand, daß ber Generalbirecior der Paris-Lyon-Mittelrneer-Bahn an Ort und stelle ein getroffen ist, um sich aus e-gener Anschauung über die Sachlage zu informiren. So melde, das Lvoner BlattHe Salut publtc".

Das Gutachten der Commission zur Untersuchung der Beschwerden gegen die Khein-Kegutirung.

IV.

m. Darmstadt, L Februar.

Der dritte Beschwerbepunkt geht bahin, es könne n cht im Geringsten befremben, baß bie Binnenländer ien weit mehr altz in früheren Jahren durch Druck- und Quell­wasser litten, bezw. weit schwerer als früher Entwässerung fänden und daß d>e zum Schutze der Felder errichten Dämme nicht mehr hoch und stark gewesen seien. Ebenso habe auch die G-fahr beim EiSgang sich vermehrt, benn dem Eise werde durch Buhnen unb starke« Wtidenholz häufig Der Weg versperrt. Die Commission hält biefe Klagen inhaltlich ber vorstehenden Erörterungen zum Theil für begründet; sie ist ber Ansicht und bat dies bei Erledigung ber betreffenden Emz lbescbwerden auch wiederholt aus­gesprochen, daß eS ausgedehnter Untersuchungen, bezw. Planausnshmen bedürfen wird, um unter denjenigen Mitteln, welche zur Meliorirung nasser oder gar versumpfter Sinnenlanbereten verwendbar sind, die 'm einzelnen Falle paffenden unb wirtschaftlich gerechtfertigten mit Sicherheit auswählen zu können. Die Commission empfiehlt baher nur ganz tm Allgemeinen, Entwässerungsgräben lediglich da in den Strom auSmünben zu lassen, wo weder Aufstau durch vorliegende Werke besteht, noch Verlandungen erzeugt werben sollen ober zu befürchten sinb.

Wenn bie Beschwerdeführer sagt das Gutachten ferner amühren, baß auS Anlaß der in den Wasserverhältn ssen des Stromes eingetretenen Veränderungen, ver­bunden mit dem stellenweise verengten Profile desselben, das Hochwasser gegenwärtig höher steige als in früheren Jahren, die Erhöhung und Versiä hing mancher Dämme daher geboten erscheine, so kann nach dm Ausführungen zu A. hierüber hinweggegangen werben; andernfalls bleibt hervorzuheben, daß die unregelmäßige Anlage der Dämme selbst als eine der Ursachen des UebelS bezeichnet werben muß.

Wie fast ausnahmslos an allen beutschen Flüssen, welche eingebeicht finb, bie Dämme aus längst vergangenen Zeiten stammen unb meistens ohne jedes System dem Strome,bald nahe treten, bald sich wieder weil von ihm entfernen, so ist dies auch hier der Fall unb können baher burchgreifende Verbesserungen nur äußerst schwierig herbeigeführt werden. Je mehr bie Commission diese Schwierigkeiten anerkennt, um so weniger bat sie den Seitens ber Beschwerbeführer beantragten Erhöhungen der Strom- dämme das Wort reden können. Sie hat vielmehr gerade in dem Vorhandensein mancher Stromdämme eine vornehmliche Ursache derjenigen Mißstände erblickt, deren Beseitigung von fast ollen Gemeinden so d-.ingend verlangt wird. Wie bei der Be­handlung der Einzel-Beschwerden ersichtlich, hat die Commission demnach auch nicht umhin gekonnt, bie Beseitigung mehrerer biefer Dämme zu empfehlen unb gibt sich ber Hoffnung hin, baß bie Interessenten hierburch aufmerksam gemacht und zur unbefangenen Beurtheilung Der Verhältnisse werben aufgefordert werben.

Sofern es sich um Die Abmessungen hanbelt, welche bet Neu- ober Umbauten ben Landbärnrnen zu geben sein möchten, so mag im Allgemeinen bemerkt werben, daß bie Krone derselben mindestens 75 Zentimeter Über dem bekannten höchsten Wasser­stande zu halten ist. Die Kronenbreite würbe hierbei nicht unter 31/» Meter betragen dürfen. Da bie Neigung ber Dammböschungen bekanntlich von ber Beschaffenheit bes UnLrgrunbe§ sowohl wie auch bes Materials abhängt, aus welchem ber Damm erbaut wirb, außerbem aber auch noch die örtliche Lage de« Dammes in Bezug auf bie vor- herrschenbe Windrichtung (Wellenschlag), Stromangriffe rc. zu berücksichtigen ist, so wll die Commission nur anbeuten, daß sie stromseitig eine dreifache, lanbfeitig eine zweifache Böschung für ausreichend ei achtet, indem die Verstärkung ber Zonftruction mit Hülfe einer Bcrrne auf ber Landseite, sofern sie nicht von vornherein angeorbnet wird, jeberzeit möglich ist, außerbem aber auch bie wasserseitige Böschung noch künstlich geschützt werben kann.

Der Ansicht, daß bie Gefahren beim Eisgänge burch bie im Strombette befind­lichen Buhnen vermehrt würden, kann bei ber niebrtgen Sage biefer Werke tm hessischen Stromgebiet nicht beigepfl'chtet werben; auch hören bic Buhnen mit dem Fortschreiten ber Verlanbungen zwischen ihnen immer mehr auf, als einzelne Objekte zu wirken- Daß Kopfweiden dagegen dem ungestörten Abschwimmen detz Eises je nach ihrem Standorte leicht schädlich sein können, wird zugegeben. Letztere sollen daher nach den Vorschlägen zu B. auch nur am Fuße ber Lanbdämme bestehen bleiben, bezw. neu anaepflanzt werben dürfen.

Lokales.

Gießen, 2. Februar. Wie uns mitgetheilt wirb, haben bte am 29. unb 30. Januar zum Besten ber Ucberschwemmten im Saale bes Gefettschastsveretns arrangtrten Wohlthätigkeits-Vorstellungen ben schönen Ertrag von 1973,77 JL ergeben, welcher abzüglich ber geringen Kosten in oben gedachtem Sinne verwandt werden soll- Die Vorstellungen selbst sind in gewohnter Weise zur allgemeinen Zufriedenheit aus­gefallen und gebührt dem sogenannten Wohlthättgketts-Zomit^. ganz abgesehen von dem schönen und edlen Zwecke, für seine mühevolle Thätigkeit die größte Aner- ken nung.__________________________________________

Deutschland.

Berlin, 31. Januar. Die Bestrebungen um Hebung unb Förderung detz beutschen Exports haben unter ben deutschen Landsleuten in ben Veremtgten Staaten einen freudigen Wiederhall gesunden und ein geachteter Kaufmann aus ©t. Louis, ber nonOTaefebenften gef&ft«*en und von officiellen Krnsen empfohlen wird ist nach Deutschland gekommen, um hier Verbindungen in ber TexÜl-, Eonsections- unb L^uSbranche anzuknüpfen und Agenturen im Westen Amerikas dasür zu errichtem Die deutschen Exporteure haben bisher mehr ober weniger bet ber Ausfuhr naeg ben (Staaten fick auf New - Bork beschränkt unb den Westen vernachlässigt, mXhrenb^er letiter? ein geeigneteres Absatzfeld für die deutsche Industrie fein dürste Wir brauchen nicht erst daraus hinzuwcisen, daß dieser Westen etwa den dritteni Theil des ganzen Areals der Vereinigten Staaten ausmacht und bemerken, daß gerade von den Behörden und den Geschäftsleuten von St. LouiS der direkte Import dahin sehr begünstigt werden würde.