gegen Deutschland nicht lange auf sich warten lassen. Die „Nordd. Allg. Ztg." glaube den Dank aller Friedensfreunde auch in Frankreich verdient zu haben, wenn sie auf diese Consequenzen rechtzeitig hinwtes. Ein namhaftes Pariser Blatt habe den Nagel auf den Kopf getroffen, wenn es die Hoffnung ausspreche, daß die heftige Sprache der deutschen Presse mit den Ursachen verschwinden werde, welche sie hervorgerufen Huben. Solche Ursachen seien gewesen die Vorgänge in Elsatz-Lothrtngen, die Preß-Jn- scentrung der Inspektionsreise des Kriegsministers, die angebliche Cred'tforderung von 7 Millionen für eine Mobtlisirungsprobe und der vielfach hetzende Ton der französischen Presse.
Halberstadt, 30. August. Zum Anwalt der deutschen Genossenschaften wurde heute mit 222 von 249 Stimmen Rechtsanwalt Schenck aus Wiesbaden gewählt; 26 Stimmen fielen auf Dr. Schneider (Potsdam), eine war ungültig. Schenck nimmt die Wahl an und gelobt treue Pflichterfüllung.
Hesterreich.
Budapest, 31. August. In wohlunterrichteten Kreisen wird die Mtnisterkrisis sehr ernst beurtheilt. Nach diesen Quellen soll Tisza dem Kaiser einen Antrag auf Entsendung eines Regierungs-Commissärs nach Agram mit weitgehendster Vollmacht zur Durchführung der Mtntfterraihsbeschlüste stellen. Sollten diese Seitens des Monarchen nicht genehmigt werden, wäre die Stellung Tisza's tief erschüttert. — Aus Zala-Egerszeg wird berichtet, daß die Behörden die Namen der Häupter und Unteranführer der Unruhen kennen, daß jedoch im Interesse der Untersuchung die Namen geheim gehalten werden. In Zala-EgerSzeg-Kopant wurden heute sämmtliche Juden ausgeraubt. Ja Jglio und Kesmark wurden die Fenster der Judenhäuser zertrümmert. (F, Z.)
Arankreich.
Paris. Noch ist zwar der Frtedensoertrag vonHuö nur in einem kurzgefaßten telegraphischen Auszuge bekannt, aber was man erfährt, ist gleichwohl hinreichend, um zu erkennen, worauf Frankreich in Ostasien eigentlich hinaus will. Die Proklamirung der französischen Schutzherrschaft über Anam und Tongktng, die endgültige Annekttrung einer anamitischen Provinz an Cochinchina, die tatsächliche, wenn auch einstweilen noch nicht formelle Abdankung des kaiserlichen Beherrschers von Anam zu Gunsten irgend eines französischen Commissars — was bedeutet das anderes, als die Aufrichtung eines neuen französischen Colonialreiches an Stelle der früheren, jetzt längst hinweggefegten Schöpfungen in Canada oder Louisiana? Wenn auch vorerst nur auf dem Papiere bestehend, so ist „Frankreich in Ostasien" doch darnach angethan, bei den politischen Zukunftscombinationen, soweit sie die pacifische Seite des asiatischen Continents betreffen, m Rechnung gestellt zu werden. UebrigenS ist der Vertrag von Huä ein in mehrfacher Beziehung merkwürdiges Aktenstück. Er stipulirt die Bestätigung des französischen Protectorates über ganz Anam unter Hinweis darauf, daß jenes Protectorat schon 1874 im Princip verkündet worden, will dasselbe aber durch hinreichende Bürgschaften, an denen es im Vertrage von 1874 mangelte, vervollständigt wissen. Nun ist aber in dem angezogenen Vertrage von einer, auch nur „im Princip" ausgesprochenen Schutzherrschaft Frankreichs über Anam gar keine Rede, sondern derselbe räumt den Franzosen nur das Recht ein, wenn die Sicherheit ihrer angrenzenden Besitzungen dies erfordern sollte, in Tongking die Ordnung herzustellen. Unter dieser Bedingung wäre auch China bereit gewesen, sich mit Frankreich zu verständigen, da der Pekinger Hof weniger die materielle als die formelle Sette der Sache im Auge hat und vor allen Dingen die Respectirung der chinesischen Oberhoheitsrechte fordert. Wenn das telegraphische Resumö des Vertrages von Hu6 genau ist, so hätte Frankreich sich über die Ansprüche Chinas einfach hinweggesetzt. Nach der bisherigen Haltung Chinas ist nunmehr anzunehmen, daß man dort die Demüthigung, welche in dem nichtachtenden Benehmen der Franzosen liegt, nicht ruhig einstecken werde. Unter so bewandten Umständen könnte die Verjagung der schwarzen Flaggen aus Tongking für die Franzosen zu einer Quelle ungeahnter Schwierigkeiten werden und sie belehren, daß die Gründung von Colonialreichen auf fremder Leute Kosten sich mitunter an den Gründern in empfindlicher Weise rächt.
Rußland.
Petersburg, 30. August. Den Mördern des Barons Nolde scheint zran auf der Spur zu sein. Es wurden zwei Männer verhaftet, welche stark verdächtig sind und ibr Alibi nicht nachzuweisen vermögen. In seinem Testament hat der Baron seinen Leuten Legate im Werthe von zusammen 28,000 Rubel vermacht.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 31. August. Der Reichstag erledigte heute die Interpellation wegen der Torgau-Liebenwerdaer Wahl. Rickert und Meyer (Halle) bezeichneten das Verfahren der Regierung als den Akt einer Parteiregierung. Die Minister v. Bötticher und v. Puttkamer wiesen die Angriffe zurück, worauf der Gegenstand verlassen wurde Darauf folgte die zweite Berathung des spanischen Handelsvertrags. Die Regierung theilte mit, daß Spanten keine Ermäßigung des Einfuhrzolles für deutsche Kohle bewilligt hätte und daß wettere Ermäßigungen des Korkzolleß nicht zu befürchten seien. Heute findet eine Abendsitzung statt.
München, 31. August. Seine K. K. Hoheit der Kronprinz traf heute Mittag kurz vor 12 Uhr von Ingolstadt, wo derselbe Truppenbesichtigungen vorgenommen hatte, hier ein, wurde am Bahnhof vom Oberbürgermeister v. Erhardt und von dem stellvertretenden Polizeidirektor, Regterungsrath Schuster, sowie von dem preußischen Legationssecretär Grafen Eulenburg, in Vertretung des abwesenden Gesandten Grafen Werthern, empfangen und begab sich nach seinem Absteigequartier in den „Vier Jahres- A'iten". Heule Nachmittag wird Se. Jt. K. Hoheit unter Führung des Grafen Kalkreuth die Kunstausstellung besuchen.
, “ Der Magistrat hat heute beschlossen, bet der Regierung die Ermächtiguna nachzusuchen, in den beiden noch übrigen Simultanschulen katholisch-konfessionelle Parallelklassen errichten zu dürfen-
Kiel, 31. August. Der Admiralitäts-Chef General v. Caprivi ist in vergangener Nacht hier eingetroffen und hat heute die Matrosen-Artillerie in Friedrichsort inspicirt.
Salzburg, 31. August. Graf Kalnoky, in dessen Begleitung sich Graf Wyden- bruck und (Sombor befinden, hatte alsbald nach seiner Ankunft im „Hotel Europe" mit dem Fürsten Bismarck eine Konferenz und nahm dann an dem Diner der Fürstlichen Familie Theil. Der Reichskanzler hat gestern außer zu einer kurzen Promenade das Hotel nicht verlaffen. Später wurde die Konferenz fortgesetzt.
Haag, 31. August. Nach einer officiellen Depesche aus Indien vom gestrigen Tage sind bei der Katastrophe am 27. August der Controleur und der Gehülfe des holländischen Minister-Residenten in Tjiringen, sowie ein Lieutenant des topographischen Bureaus ums Leben gekommen. Man forscht noch nach ö Europäern in Anjer.
London, 31. August. Nach einer Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Batavia vom heutigen Tage waren dort keine weiteren Nachrichten aus Sumatra eingegangen. Die Zahl der in dem District Tjiringen durch die vulkanischen Eruptionen ums Leben gekommenen Personen wird aus 10,000 geschätzt ; im Ganzen sollen circa 30,000 Personen bei der Katastrophe umae- kommen sein.
—_ Nach einer Meldung desselben Bureaus aus Zanzibar von heute ist der deutsche Aftikareisende Dr. Fischer von seiner Reise aus dem Innern Afrikas wohlbehalten in Zanzibar eingetroffen.
Madrid, 31. August. Der Wagen, in welchem der deutsche und der englische Gesandte von San Jldesonso nach Madrid zurückkehrten, stürzte bei einem Bergabsange um, beide Gesandte sind aber vollständig unbeschädigt.
Kopenhagen, 31. August. Nach einem Telegramm aus Vardö (Norwegen) n?nn?c^tcrn meldet Capiian Wtide von Sibiriakoff's Dampfer „Obi", er habe am "ugust die holländische Expedition bei der Insel Weigatsch ausgenommen Die „Barna sei am 24. Juli auf 71 Vz Grad Breite und 63 Grad Länge gesunken' Die
die mo?rena?f^nhn/n„^tabt(rDOrftan'?’c^ d^" ganzen S-Itersweg vom Ären} «!«' liier ffieife8 ein 6at bet bcn hierbei Jnteressirten bl* :
baffilbe ftüht bte n<nbme8 2lu*lcb^1 crre8t. denn das Motiv, rooreiil
ist durchaus falsch- hJa'(mVtUII1!ns£ül Teufelslustgärtchen habe ein gutes Basti, Kochen gut und es 'wäre r^b Brunnens ist weder zum Trinken
Wasserlettuna nicht so r“ bet?a“ern- wenn bet den colossalen Kosins'
davon ausschließen mfififp man cfnen so stark bevölkerten St«>tt^-
an den Stadtoorsiand a?mnn^t d^.°lb die Umwohnenden mit einer
an Stelle des Dorbemprßft?» Unb ^?ffcn, derselbe werde noch auf sein früheres AroM, an >L>leue des oorbemerkten^runnens e.ne Rohrleitung anzubringen, zurückkomE
9 ~ _ 2ttZitterungHkunde.*t
Thau, In geschützteren LaOa"n^u'i-h^?^^9^^ ™öfcfß kühl, stellenweise nebek'1 A- sttll und windig, babet roolftaf mit 3? Allgemeinen tagsüber abroegf*
fe5tnacbmittag§ b.d aeam 'Vr Mittags und Nachmtio^.
Niederschlagen. 9 9 n 2Ibent> "ufgebessert, Nachts windig, stellenweise stürmisch^ besonders^nach^Westen^ru^^klinn^^ Frühmorgens noch etwas
Nachmittags zahlreicheren?^.? heraufziehende Ballen, die Mittag.?
Niederschlägenim Nordes "°7^n zeitlich bis zur Bedeckung mit mW
6-“”:
sind die Niederschläge mäß?nen Nichts Niederschläge. In den nördlichen G-ldilM Die Winde werden mäßiger ' "Kiebiger in den südlichen und öftltd?en
abgeschlossm^am"'i5 Auaust tter - Prognose für den Monat ©ept*
Preis 1 ji). — Nachdruck verbcsten bCr Lengfeldffchen Buchhandlung in Äi
„Dijmphna" wäre den ganzen Winter daselbst eingefroren gewesen, an Bord bq'üi^i« sich aber alles wohl unb hoffte man offenes Wasser zu erreichen. Dte Besatzung ieir „Varna" sei am 1. August von der „Dijmphna" geschieden und werde vom Dam^r „Nordenskjöld" nach Hämmertest gebracht werden.
Birffallo, 31. August. Die zur Eröffnung der Northern Pacific-Bahn gtlabw n deutschen (Aaste sind wohlbehalten hier eingetroffen und Seitens des Newyor? League Club und des Liederkranzes glänzend empfangen worden. Dieselben befi djlioltn gestern die Niagarafälle. Anwesend waren auch der deutsche Gesandte u. (5ifc nbejn- ber Consul Fetgel, Karl Schurz und andere Notabilttäten. Dte deutschen Gäste fccadtwi sich Abends nach Chicago.
ÄerQtiscdrLO.
Offenbach, 29. August. (Beschlagnahmte Geldstücke.) Die Personen, wtitz!>e vor einigen Tagen hier wegen Verausgabung mtnderwerthlger Goldstücke verhaiieit wurden, waren der Goldwaarenfabrlkant Wissel und seiye Ehehälfte, sowie deren Se-- schäftsreisenber Linden von Hanau. Ersterer wurde gleich wieder auf freien Fust gesksi^, da ein Collidiren mit den beiden anderen Beschuldigten dadurch verhindert wurde, dr sz man die letzteren hier verhaftet hielt. Nachdem polizeilich festgeftellt worden war, dilz die Zahl der hier verausgabten Goldstücke in 12 Zehnmarkiiückcn und 11 ZwaM - markstücken bestanden, welche bei einer genauen Wägung ein Gesammtgewi«tzt bhi 118,35 Gramm ergaben, so daß also bei Zugrundelegung des Prägegewichis «ra 136 Gramm sich eine Differenz von 17,65 Gramm im Werthe von k Mk. 2,50 = = Mk. 44,13 ergibt (die einzelnen 10-Maikstücke varttren zwischen 3,2 bis 3,6 Gr., lßie 20-Markstücke Danken zwischen 6,9 bis 7,2 Gr.) wurden gestern die Akten an m Großh. Staatsanwaltschaft in Darmstadt zur weiteren Amtshandlung eingeschickt. unserer unmaßgeblichen Ansicht dürfte es sich im vorliegenden Falle nicht um dniie Münzfälschung oder um ein Münzvergehen, sonderu nur um einen Betrug ^aubdnj, der durch Verringerung des GoldwertheS der für vollwerthig verausgabten GoldsMue begangen wurde. (£)ff qtfl.)
Mainz, 28. August. (Vom Brückenbau.) An unserer neuen StraßeubrUkc zwischen hier und Kastel werden gegenwärtig Einrichtungen getroffen, von welchmvir' wünschen können, daß dieselben niemals eine praktische Verwendung finden würden. Ud; nämlich den militärischen Anforderungen zu entsprechen, werden nunmehr, um im Noh-« falle die Brücke sprengen zu können, in den beiden mittleren Sternpfeilern, an rodd)i»i gegenwärtig gearbeitet wird, je zwei Minenkammern angelegt. Diese Kammern litpiii in der Längsrichtung des Pfeilers zwischen dem Sockel und der unter dem Ansctze veic eisernen Bogen hervorspringenden Gurtung; die Kammern sind 6 Meter lang, IMiietr breit und 1,30 Meter hoch. Die zum Sprengen der Pfeiler zu verwendenden Spmg - ft off e werden in Kisten von je einem Cubikmeter Inhalt untergebracht und Comtrui diese Kisten an die Enden dieser länglichen Kammern zu liegen, so daß für jeden Wsr 4 Sprengladungen angenommen sind. Die Verbindung der Minenkammern mit der Außenwelt ist durch senkrechte Schächte, welche durch den Pfeiler gehen, hergesteLi m!d führen eiserne Leitern in die Minenkammern herab. Um auch bet Hochwaffcr jö« Feuchtigkeit von den Sprengherden fern zu halten, sind die Kammern und die SM c vollständig mit Zinkblech verkleidet, welche Arbeit von einem hiesigen Spenglerrneßvr ausgeführt wird.
— Ein seltenes Ereigniß hat sich laut den „W. Vbl." am 27. August Nachmiila- auf dem Bahnhofe m Hagen zugetragen: Von einem Güterzuge, der von HagrniiittA Brügge fuhr, trennten sich 4 schwer beladene Kohlenwagen und fuhren in raftnteir Schnelligkeit nach dem Hagener Bahnhofe zurück und zwar durch die Wand tri8 Stationsgebäudes in die Küche, wo sie sich vor dem Sprungherde in die Erde M- dohrten. Das Küchenpersonal wurde im letzten Augenblick von der großen Äjjiir benachrichtigt und konnte- noch eben entfliehen- Wenige Augenblicke später unb Sie waren verloren gewesen. Menschenleben sind glücklicherweise nicht zu beklagen, mis fast als ein Wunder zu betrachten ist, da dte Wagen sehr viele stark frequenttrte W- Übergänge passirten. Der westliche Theil des Stationsgebäudes bietet ein Bild argerr Verwüstung dar; zerbrochene Säulen, Thüren, Fenster, sowie Wagentrümmer, und Kohlen liegen un wüsten Durcheinander umher
. ~ßut<r Rath) Zu einem Bankier vrn altem Schrot und Kora, oi«
mir sie leider nicht mehr allzu häufig finden, kam dieser Tage ein alter Bekanntir!Ä. batc.uft^al^ ,mie ^an ®elb am nutzbringendsten anlegen könne. Er habe ein näiig 9r- r L?ü.pl!.a ' bes^n Ertrag er angewiesen sei, und möchte dafür doch tlnn. möglichst yohen Zins erhalten. „Ja, lieber Freund, das sind Geschmackssachen. Will tote ein leichtes, ein Spielpapier, bann bekommen Sie allerdings hohe Zinsen urd A:i: können gut essen unb trinken; bei einem soliden und sicheren Papier erhaltiNÄn: weniger Rente, können aber gut schlafen, Nun wählen Sie!"
, —m ®,e Lebensoersicherungsbank Teutonia in Leipzig hat, wie aus km 1:1t
Mutiger Nummer unsres BlU s enthaltenen Inserat ersichtlich wird, durch D-rMisz ?c.rT .^^lversammlung den auf die dlvidendeberecht'gten Versicherung ci enl-r fallmben An H-Il am R-ing-wmn von 50 p@t. auf 70 p6t erhöht. Es ift bCotl, „9° 7. tn C'i1on ? ^.en,.®etl’t^crunt,en den Anspruch auf SDlDibtnbe zua-han>>n W, e Prämicnerböhung eintreten ju lafftn; fi- hat au»!».
Äugettanbnch aus bte frufjer abgeschlossenen Versicherungen ausgedehnt. Suita: ,7,* Ä« * Kapital- und Rentenversicherungen ruttivirt, denen ihrem »!«> m ^^^'^6ung am Jahresgewinn nicht eingerüumt werden kann und iiit • ?nC m ^brstcherungen hinreicht, um den Actionären eine anftinibipt tDr^n ^"en geleistete Garantie zu gewähren, auch der einfluniM: 1p. ta!ä ' , "ac6bem derselbe zur Etsblirung unb Einsührutr, ® die Rank °tn der aufgebracht und verzinslich angelegt ist, IfoÄ
n iSfnn^nhJn n 0 d-n btvidendenberecht'gten Versicherungen den auf bl < di® iu8nebm?n nn Do11 Ju °"SÜten, ohne ihn für die Arstvnäre in Ann«
mrt h,^,n ,in.?ar ? Vnrlre!nl8t oIfo die Vorth-tle einer Gegenseitigkelts-JnW Vrömlennn^,nNr^"^U'Kesellschast. Dabet ist zu berücksichtigen, daß bei der SEeiltito Besonders em^teblensm,!^ Geschösisjahren nicht erhoben werden 'Ml.
der Teutonia erinln n » 5 bie «rt, In welcher die DivibendenvertheiIu.il!«I fi(berunaen ^on ^ihr ^rbertfdbJ" wachsen die Dividenden für die einzeln-i tw« beftänbra sich verrinn? tnle wirklich noch zu leistenden Prämtenzah-pM l
fÜr -uu-hm-nd- W-r des Versichertm,«-
snhinb 7?
M 21. Dm & nW 21- ®in ®'
r: .1-4
7« dB! Mtt, !*&«. 23.
fll)
, inonoen - UP“
i ® ;7 u
tpgis
M* 311
,'^z Schuhmachtts P
Mobild
tz Hause des K. ( 8oseS Stein #11 den 4 ,
ch Mobiliar W.
Hlamen des >MM! Privatkla
d« M in W°h heim R f'toerg in Gch den ®eorg


