Einzelbild herunterladen

führen, denn die englische Regierung hat die Auslieferung des in New-Jork mellenden verdächtigen Irländers Sheridan verlangt, welchen der Kronzeuge Carey der Theilnahme an den Dubliner Morden beschuldigt. In Washington dürfte man aber, nach ähnlichen früheren Vorfällen zu urtheilen, schwerlich auf das Verlangen des Londoner Cabinets eingehen, zumal Sheridan feine Theil­nahme an den Mordthaten entschieden in Abrede stellt. Unterdessen kommt die Kunde von einem abermaligen beabsichtigten Attentate der irisch -fenischen Ge­heimbündler; im Postamte zu Ballydehob (Grafschaft Limmerick) wurde ein mit Dynamit gefüllter Brief aufgefunden, welcher an den Vicekönig von Irland adressirt war; über den Absender des Briefes ist bis jetzt noch nicht das Ge­ringste bekannt.

Ueber die Londoner Donau-Conferenz dringen noch immer sehr unvollkommene und zum Theil sich widersprechende Mittheilungen in die Oeffentlichkeit. In ihrer Sitzung vom vorigen Sonnabend sollen die Mächte lediglich die Forderungen Rußlands betreffs der Kiliainündung erörtert haben; die russische Regierung soll sich zu Gegen - Concessionen (an wen?) geneigt zeigen, doch ist noch kein definitiver Beschluß in Betreff der Kilia-Frage gefaßt worden. Eine weitere Verzögerung werden die Arbeiten der Conferenz wohl durch den Umstand erleiden, daß der neue französische Minister des Auswärtigen, Challemel-Lacour, den Vertreter Frankreichs auf der Conferenz mit veränderten Instructionen versehen hat.

Berlin, 26. Februar. DieBerl. Polit. Rachr." schreiben: Die hoch­kirchlichen Gruppen in beiden Lagern werden nicht eben befriedigt von der Ab­fertigung sein, welche der Ciütusminister den Angriffen zu Theil werden ließ, die von ihnen anknüpfend an den Fall Dubois -Reymond gegen die deutsche Wissenschaft und ihre Pflege auf den Universitäten gerichtet wurden. Der For­derung, die Wiffenschaften, insbesondere die Naturwissenschaften, den Ansprüchen der Kirche unterzuordnen, begegnete Seitens des Ministers einer um so wirk­sameren Vertheidigung der Frecheit der Wiffenschaft, als sie zugleich ein leben­diges Zeugniß von der Glaubenstreue und tiefen Religiosität ablegte. Nicht im Widerstreit stehen die Fortschritte der exakten Wiffenschaften mit der christ­lichen Religion, sondern sie führen, je größer sie sind, um so kräftiger zu Gott, so äußerte sich der Minister auf die Aeußerungen von der Ueberhebung einer thörichten" Wiffenschaft. Noch entschiedener natürlich trat der Minister mit Recht Windthorst's Forderung freier Universitäten, in Wirklichkeit Jesuiten- Universitäten, entgegen. Daß Letzterer, als er neben der freien Kirche auch die freie" Schule proklamirt, sich besonders um die BundeSgenoffenschast des ein­zigen im Hause befindlichen Demokraten bewarb, ist charaktistisch und dürfte doch die hochkirchlichen Conservativen etwas kopfscheu machen.

Schon aus diesen Vorspielen läßt sich erkennen, wie scharf der Kampf bei Anlaß des in Aussicht stehenden Schul-Dotationsgesetzes, welches die Rechte des preußischen Staates über die Schule neu bestätigen muß, werden wird. Sie erhöhen noch die Bedeutung, welche den nationalliberalen Aeußerungen über die Nothwendigkeit einer Neuordnung der Schul-Dotationsfrage und die Beschaffung neuer Mittel für diesen Zweck ohnehin beiwohnt.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 28. Februar. Zur Verherrlichung der Feier des kronprinz- lichen Paares hat die Stadt sich mit einem Festschmuck bekleidet; zahllose Fah­nen wehen von den Häusern, die Büsten der Gefeierten sind vielfach ausgestellt im reichen Schmucke künstlerischer Decoration. Vorbereitungen zur Illumination am Abend sind an vielen Stellen getroffen, die besonders unter den Linden wogenden Menschenmaffen sind ein Ausdruck der freudigen Bewegung, die die Hauptstadt heute beseelt. Die vielen hier anwesenden auswärtigen Fürstlichkeiten werden bei ihren Besuchen und Fahrten mit Aufmerksamkeit verfolgt und sym­pathisch begrüßt. Besonders vor dem kaiserlichen Palais hat sich eine große Menschenmenge angesammelt; bei den Majestäten findet um 5 Uhr Familien­tafel statt, an welcher sich sämmlliche in Berlin anwesende Fürstlichkeiten betheiligen.

Berlin, 28. Februar. Abgeordnetenhaus. Cultusctat. StablewSkt klagt über die Schultnspektionen und über die Ertheilung des Religionsunterrichts durch Lehrer in der Provinz Posen. Seyffardt (Creseld) berührt bie Creselder Schulverhältmsse Seysarth (Ltegnitz) vertheidigt die S'multanschulen und spricht den Wunsch nach Ver­besserung der Lehrergehätler aus. Windthorst sagt, letzteres sei auch Forderung des Centrums. Die Schute sei der Zankapfel der Parteien und die Lehrer würden in das Partetgetrtebe hineingezogen: d'e Liberalen wollten auf dem Gebiete der Schule voll­enden, was sie durch die Mansche begonnen. Das Centrum fordere brn Ausland vor Krlaß des Schulaufsichtsgesetzes zurück, es könnte in Folge des Kampfes leicht dahin kommen, die absolute Trennung des Staates von der Kirche zu verlangen; bezüglich der Aufhebung der Slmultanschulen, durch welche der konfessionelle Friede nicht auf­recht za halten sei, müsse ein schnelleres Tempo eingeschlagen werden. Der Cultus- mintfter erwidert, er werde zur Trennung des Staates von der Kirche nie die Hand bieten, die Confessionalität der Schule sei stets leitender Grundsatz in Preußen gewesen die Errichtung von Simultanschulen sei nur dort statthaft, wo alle Vorbedingungen er­füllt seien, er habe im Osten die Stmultanschule auf Antrag katholischer Geistlichen errichtet, neulich hätte sogar ein katholischer Bischof die Errichtung einer Simultan­schule verlangt. Der Kultusminister erklärt ferner, er werde auf dem Boden des Schulaufsichtsgesetzes stehen bleiben und werde sich bestreben, die auf diesem Gebiete entstandenen Trübungen zu mildern. Knörke's Antrag, die Mehrforderung von 100,000 JL für im Nebenamt beschäftigte Schul'nspcktoren als Zuschüsse für Emeriten- gehälter zu verwenden, wird der Budg-tEommstsion flhern>{?jen.

Rom, 28. Februar. Die wegen der gestern geworfenen Petarden an­fänglich verhafteten Personen wurden wieder freigelaffen, da sie ihre Unschuld nachweisen konnten. Die Nachforschungen werden auf das Eifrigste fortgesetzt. Die Petarden bestanden aus starkem Kartonpapier, waren stark verschnürt und hatten eine cylindrische Form.

Die Berufswahl.

Die Zeit um Ostern ist alljährlich diejenige Zeitpertode, während welcher in Folge der Beend gung der Schulkurse an Tausend und Abertausend heranreif-nder Jünglinge die Nothwendtgkett hervortust, sich für einen Lebenslauf zu entscheiden ihren Eltern und Vormündern zu erklären, was sie werden wollen. Es ist das ein sehr kritischer Z itpunkt, ein wahrer Scheideweg im menschlichen Leben, denn die den Ktnder- schuhen entwachsenen jungen Leute müssen eine Wahl tnffen, von welcher in der Regel das Wohl oder Wche ihres ganzen ferneren Lebens abhängt. In vielen Kreisen ist kev allerdings nicht besonders ängstlich und vorsorglich,

eber' plbt' schon sein Unterkommen finden werde, und

b n htU/hPr K b e Berechnung dieser Anschauung nicht gerade streiten, immer- hn^btes ober doch von großer Wichtigkeit, daß Eltern und Vormünder mit ihren n 'n'inne? sehr ernstlich die Bedingungen von dem künftigen Be­

una sürCbiß8bcn ^äücn' roo die eine oder andere Beding­ung für die Fortschritte und die Ausdauer in dem betreffenden Berufe fehlen, sind

schwere Enttäuschungen unausbleiblich und wenn dann der betreffende junge Mann sich unter verhältnißmäß-g günstigen Umständen nicht einem andern passenderen Berufe widmen kann, so wird aus ihm einer jener Unglücklichen, die in ihrem Leben nie ein rechtes Fortkommen finden und sich in oft ganz erbärmlichen Stellungen durch vermehren Ö0Cn müffcn obcr 9ar das Heer der Vagabonden und Taugenichtse

Wir glauben daher dazu beitragen zu müssen, es in den weitesten Kreisen be- kannt zu machen, daß cs vorwiegend vier Punkte sind, welche bet der Berufswahl als entscheidend in Erwägung gezogen werden müssen. Zunächst haben Eltern und Vor­münder darauf zu achten, daß sich bei ihren Pfleglingen eine möglichst klare und feste Neigung zu einem Berufe ausbilde und den Heranwachsenden Knaben ernstlich das Verkehrte vorhalten müssen, was in stets wechselnden Neigungen liegt. Ist nun ober ehu feste Neigung zu einem Berufe in dem Knaben oder Jüngling entstanden, so haben Eltern und Vormünder gewissenhaft zu prüfen, ob der jugendliche Aspirant die nöthige geistige und körperliche Befähigung zu dem gewählten Berufe besitzt und ob auch die genügenden finanziellen Mittel vorhanden sind, um nicht nur die erste Ausbildung sondern auch daö fernere Fortkommen dem jungen Manne zu ermöglichen. Kommt man be den einzelnen Prüfungen dieser Frage nicht mit sich selbst zu einem rechten Resultate, so ziehe man Lehrer, Aerzte oder erfahrene Leute aus demjenigen Berufe dem der lunge Mann sich widmen will, zu Rathe, denn ein Lehrer wird in der Regel eine gute Auskunft über die geistige Anlage des Jünglings geben, ein Arzt wird sicher seine körperliche Befähigung beurtheilen und ein im Berufe erfahrener Mann wird die finanzielle Seite der Ausbildung begutachten können. Gerade den beiden letzteren Bunkten sollte man bet der Berufswahl eine größere Beachtung schenken, als es bisher üblich war, denn was soll ein sonst talentvoller Knabe in einem Berufe erreichen, wenn demselben die Kräfte seiner Augen oder feiner Lungen nicht dauernd ausreichen? Und hier kann nur ein Arzt zuverlässig Auskunft geben. Oder was soll es mit einem be- lUn0eaa7Za!inAirro/rbcn' bcm die Eltern für den betreffenden Beruf wohl die M>tte der ersten Ausbildung gewahren, aber zur vollständigen Durchbildung und zu dem ferneren Fortkommen nichts thun können? Dann darf man keiner blinden Neigung oder dem Ehrgeize folgen und seine Kinder trotzdem etwas werden lasten, wozu die Mittel nicht ausreichen, sondern man muß unter solchen Verhältnissen zu einem einfacheren Beruse greifen Verwerflich ist auch das Verlassen auf das gute Glück, denn die günstigen Umstände, die vielleicht diesen oder jenen armen Knaben ein- mal ausnahmSweste zu eurem großen Manne gemacht haben, darf man bei der Berufs- watfl für seine Kinder durchaus nicht tu Betracht ziehen. Hier kann nur die kühle Wägung nach den vorerwähnten Grundsätzen richtig sein, zumal eine solche einem bejonberen ©lücTe welches sich einem jungen Manne vielleicht später barbtetet, durchaus keinen Abbruch thun kann.

8 o e a Te »

** Gießen, 1. März. sKirchen concert] Die gestrige Aufführung der Matthaus-Pa,) ton von Johann Sebastian Bach in der evangelischen Kirche bildet wieder einen großen Tag in der Geschichte unseres Concertvereins. Wir daben schon vor einigen Tagen einen Vorbericht über die Bedeutung und die Schönheiten dieses Werkes gebracht und können uns füglich zu der in jeder Beziehung gelungenen Auf­führung wenden.

Herr Musikdlrector Fel chne r ergriff von Hause aus das richtige straffe T-mvo und so war gleich der erste gewaltige Doppel-ChorÄommt ihr Töchter, helft mir flogen , zwischen dem das erhabeneO Lamm Gottes, unschuldig" tönte, Stimmung erweckend.

Nach N'acklicher Ausführung dieses Chors, die von der gewissenhaften Einübung em vollgiltiges Zeugniß ablegte, stand der gigantische Musifbau wie auf einen Steifen gegrünbet und zwar so fest, daß ihn auch ein späteres kleines Mißgeschick nicht zu erichüttcrn vermochte. 8

.. aBunberbar erflreifenb und durch den Contrast an einzelnen Stellen von geradezu üb-rwSIIigender Wirkung sind di- Choräle. Wenn Christus zu seinen Jüngern spricht Einer unter Euch wird mich verrathen und diese den Meister aufgeregt fragen Hm btti ,ch s? wird gerotB i-der Zuhörer durch den nachfolgenden, sanft erklmaenden Cbor^I Ich bin s, ichsollte büßen" aufs tiesfte bewegt werden. Von ähnlicher Wirkung sind die Choral-Wer hat Dich so geschlagen' undWenn ich einmal soll icheiden "8 '

Gedenken mir auch gleich der kurzen, rhapsodischen ChorsöNe die ebcnfv »->r°k>erift«sch als kunstvoll, in den Einsätzen aber auch schwierig sind, wie z B .Laß ibn kreuzigen» und dann des Schlußchors:Wir setzen uns mit Thränen nieder » ,,la Di- groben Chöre zu Anfang und zum Schluß müssen selbst demjenigen der nichts von Musik verlteht, zu Herzen gehen. Durch alle Chorstimmen, von denen man l-drr einzelnen m ihrem eigenartigen Gange wohl zu folgen vermochte, zeigte sich als reise Frucht soliden Studiums, eine wohlthuende Sicherheit und auch Reinheit 7n der G-iammtstimniung Nur bei dem Orchester vermißten wir zuweilen namentlich in ber Begleitung ber Recitattve, diese Reinheit. $ tn

-T<u/?n!fiIll6o Domfänger aus Berlin, Herr Hauptstein, sang die'-ihrer ungewöhnlich hohen Lage wegen gesürcht-t-n R-citative des Evangelisten, die umfana- retchste und schwierigste Partie, mit reiner und schön gebildet-r Stimmt mit eister w unbedingten Sicherheit, so deutlicher Aussprache, so vorzüglicher Auffasiuna und ein r solch n Noblesse des Ausdrucks, daß ,-in Vortrag gerab® u als V-rgMtg be- Zeichnet werden kann. Der Sanger empfanb, was er fana. Bei aem ffen übertraf er sich selbst, wie zum Befiel bei dm Worten:Und'fing an^ u trauem und zu zagen - Und ging hinaus und weinte bitterlich" und:Mein Gott, mein Golt warum hast Du mich verlosten?" ' ^on'

6err Felix S 4m i d t aus Berlin fang mit seiner männlich »ollenund gebildeten Baßstimme, mit edler Würde, mit Verständniß und von innen heraus den^eius' i az auf Judas' FrageBin ich's Rabbi» feinDu sagest's'; darau die EinseNunaswor^ zum Abendmahle. Besonders ausgezeichnet wird diese Partie durch die Begiftung der Saiteninstrumente. Seine Gattin, Frau S ch midt-Ko ebne fSonram ,fr bür» Kunstfertigkeit des Gesanges im Oraioriensach ausgezeichnete Sängen ^Lre Stimme war klar und von wohlthurndem Schmelz. - Unftre heimische St1® ßan9§bOrff' *ft tlne A-"s«n von f d) ö n e m Stimm m a t er tal8 u n b

A" Arie Erbarme dich, mein Gott», mit dem obligaten Violin-Solo (fierr Mustk-Director st,retberg au? Marburg) war besonders gelungen. Auch der Hohepriester, Petrus und Judas" <Baß) waren gut vertreten Wir bürten nirhtm f°ührm.7schreibm""^ f°nf llc6= elni Abhandlung über eine'solch- Äuf-

Bedeutend gehoben wurde die Aufführung durch di-Mitwirkuna ber Drnel si, gab bem Ganzen die volle, breite Unterlage, und wenn am Schluß d?s Chor/ 'smb Blitze, sind Donner in Wolken verschwunden», die Königin der Jnftrumenw ibre^ae- Saschm "" DUt D0UeV ^"4- -tönen ließ, so w°ar bÄu

H-rr Musikdirector Felchner, der unermüdliche Dirigent des ffoncert- nnh ha Akademischen Vereins, Hot nist ber wohlgelungenen Aufführung der PassionsmuNk wieder eine Thal vollbracht, auf die er mit Stolz zurückdlicken bari Die An^kmmmn dafür bürste sich freilich in ben geweihten Hallen der ftirme n^t'laut äu6 rn ah,r ber massenhafte Andrang des Publikums, welches schon am Abend der ^ann'tn?nd und am gestrigen Abend bie weiten Räume bicht gefüllt hatte ^ist strichen^der Aner- vermag^ b ®tt,ben nad) bem »ödjlten, was die Vereinsthästgkstt zu leiste»

Niemanb bürste hinweggegangen fein, ohne von bieser Geist unb Her, erouickenben Musik - n-n -ntschi-hen erbaulichen Einbruch mit fortgenommen ,u haben Trotz nicht Ober 2</zesmnbent,Un6Cn "Ur ,Uren währte' bk Aufführung doch

««Ken. 1. März. sSpruchliste der Geschworenen im 1. Quartal 1883.1

1. Wießler, Ludwig, Kaufmann zu Butzbach. J

2. Steffen, Johann Georg, Landwtrth zu WeckeSheim.

3. Spruck, W'lh-lm, Kaufmann in Gießen.

4. Reiber, Wilhelm, Rentner zu Gießen.

5. Pflug, Dr. Georg, Professor zu Gießen.

6. Möller, Adolf, Braumeister zu Gießen.

7. Walz, Heinrich, Metzger zu Vilbel.

8. Weisel, Theophilus, Rentner zu Butzbach.

9. Löber, Wilhelm VI., Bäckrr zu Gießen.

20. S««!; 6*

21.

23

21®"'1

27. 6(6'1. ff

»1 Ah"", t

Mlß in litt Mich HühkNi Montag den a den Tinn ivüd, Lappende schßedend<4 M werden. A M. Achen jol; 1. ÄE 81 Att. Eichen ?38 Lucken Holz,

860 Vellen dgl Alsdann wird

Mittwoch de, i denselben Ty'v 8au-, Verl- u

3

18 " . -

18 " Natt :®,40 w schied -510,50 " ur ö ^er"

ii *dlb QU6a L'ni*v"

1

1.5 "

20 " *

«eifert:

2 Eichen' 3 chi mit 4,12 5

64 'Bauftämme Sebeter,

336

85,88 Mtnbol;,

I 98 Flchien-^austl J63 ZtückEichens and Grubech

5 \ Stud Ajchte«. ren geeignet.

l E jufaminenfu ? ^r Bersteigm ^rgens 91/, 11! c^utrniüali> b J*» da W R in ter E6 ® Ich

^Wolntö, h,,.

.Hch«n-k

- mit b °° »t.

9 " 2