und den Erlös derselben den Prinzen auszuzahlen, wodurch die Orleans zwar nicht ihres liegenden Vermögens beraubt, aber doch verhindert werden, in Frankreich Besitzungen zu haben. Ob sich indessen für diesen Antrag eine Majorität finden wird, ist mehr als zweifelhaft und überhaupt wird die französische Regierung nicht ohne die zwingendste Nothwendigkeit die Ausweisung der Orleans aus Frankreich in's Werk setzen, welche sich bei einem nicht geringen Theile der französischen Bevölkerung ja immer noch großer Sympathien erfreuen.
Die russische Regierung hat neuerdings durch ihren Agenten Raste- rajow Geschütze und Material-Lieferungen bei der Firma Firth in London bestellt. Der Bevollmächtigte Rasterajow's, ein Herr Schilling, besiegelte persönlich den Vertrag in London und zwar vorläufig nur auf Geschosse, Granaten, Schrapnels u. s. w. , von denen bis zum nächsten Frühjahr für 50,000 Rubel zu liefern sind. Eine Lieferung für 14 Millionen hat innerhalb 4 Jahren stattzufinden. Auch ist von der russischen Regierung kürzlich der Befehl ertheilt worden, bis zum kommenden Frühjahre die Gehäuse für die Feld-Telegraphie in Stand zu setzen — Alles dieses zur Erhaltung des Friedens?
Der frühere Bischof von Genf, Monsignore Lachat, bekanntlich ein sehr streitbarer Herr, soll in der Schweiz wieder eine Stätte seiner Wirksamkeit finden. Er wird im Canton Tessin, welcher von der Errichtung eines selbstständigen-Bisthums abgesehen hat, als provisorischer Avministrator sun- giren. Da im Canton Tessin die ultramontanen Elemente stark überwiegen, so wird Monsignore Lachat in demselben em recht geeignetes Feld für seine neue Wirksamkeit finden. Als Bischof von Basel soll der dortige Domprobst Fiala in Aussicht genommen sein.
Die jüngsten Vorgänge in Sofia haben überall nicht geringe Ueberraschung hervorgerufen. Obwohl der jüngst in Sofia stattgefundene Cabi- netswechsel, welcher die russischen Generäle aus dem bulgarischen Ministerium entfernte, schon die Vermuthung bestätigte, daß das Verhältnis zwischen Rußland und seinem bulgarischen Schützling nicht mehr das beste sei, so konnte man doch nicht ein so schroffes Vorgehen der Regierung des Fürsten Alexander gegen Rußland erwarten, wie dies die letzten Beschlüsse des bulgarischen Ministeriums bekunden. Ihnen zufolge sollen alle in der russischen Armee dienenden bulgarischen Officiere zurückberufen, dagegen die in dem bulgarischen Heere dienenden russischen Officiere unverzüglich entlassen werden. Rur in Bezug auf die Leitung des Kriegsministeriums giebt sich die bulgarische Regierung den Anschein, als ob sie sich in dieser Beziehung noch dem Willen Rußlands unterordne, denn sie hat zu der interimistischen Besetzung des Postens des Kriegsministers mit dem Obersten Kotelnikoff die Zustimmung Rußlands erbeten und auch erhalten. Was die Affaire des bisherigen Adjutanten des Fürsten Alexander anbelangt, des russischen Obersten Rüdiger, welcher bekanntlich vom Fürsten seines Dienstes entlassen worden ist, so scheint dieselbe vorläufig ruhig verlaufen zu wollen, da Oberst Rüdiger, „der Roth gehorchend, nicht dem eigenen Triebe", nächstens Bulgarien verlassen wird. Welche Weiterungen aber diese ganzen Vorgänge nach sich ziehen werden, läßt sich zur Stunde noch nicht ermessen.
Die Cholera-Todesfälle in Alexandrien mehren sich in bedenklicher Weise. Am vergangenen Samstag erlagen in dieser Stadt 12 Personen der Cholera und scheint es somit, als ob die Epidemie abermals ihren Umzug durch das Pharaonenland halten wollte.
Die Nachrichten über die Grausamkeiten, welche von den Franzosen bei der Einnahme von Hue angeblich begangen worden sein sollen, werden vom „Temps" für unbegründet erklärt. Auch von einem Tagesbefehl des Generals Bouet, alle Anamiten niederzumachen, sei absolut nichts bekannt.
Imtschland.
Darmstadt, 30. October. Se. König!. Hoheit der Großherzog empfingen heute Vormittag den Professor Dr. v. Hippel, Rector der Landes-Universität, und den Professor Dr. Bostroem, Director des pathologischen Instituts, aus Gießen.
Darmstadt, 30. October. Se. Königl. Hoheit der Großherzog, Se. Königl. Hoheit der Erbgr oßherzog, Ihre Großh. Hoheiten die Prinzessinnen Victoria und Elisabeth, sowie die Prinzen Heinrich, Wilhelm und Alexander begeben Sich heute Nachmittag mit Extrazug um 2 Uhr 46 Min. nach Worms, um der dortselbst in der Dreifaltigkeitskirche stattfindenden Aufführung des Festspiels „Luther" beizuwohnen.
Im Gefolge der Allerhöchsten und Höchsten Herrschaften befinden sich die Hofdame Freiin v. Grancy, die Flügeladjutanten Oberstlieutenant v. Herff und Major Wernher, die persönlichen Adjutanten Oberst v. Zangen und Oberst Frhr. v. Rotsman, sowie Herr Muther.
Die Rückkehr heute Abend erfolgt mit Extrazug um 9 Uhr 10 Min. Morgen Vormittag reisen die Herrschasten mit dem fahrplanmäßigen Zuge um 7 Uhr 43 Min. ab und kehren Nachmittags 4 Uhr 52 Min. hierher zurück.
Berlin, 28. October. Zur Hebung von Zweifeln ist htnstchtllch der Stellung der einjährig-freiwilligen Militärärzte Folgendes zur Beachtung seitens der Bethetligten in Erinnerung gebracht worden: Es können die Mediciner, welche ihr Universttäis- studtum ordnungsmäßig beendet haben, wenn sie ein halbes Jahr lang ihrer Dienstpflicht mit der Waffe genügt haben und in den Beurlaubtenstano übergeführt sind, nach Ablegung der Staatsprüfung jederzeit bei dem Generalärzte des betreffenden Armeekorps ihre Ernennung als Unterarzt des Beurlaubtenstandes beantragen. Die Gewährung dieses Antrags richtet sich wesentlich nach den Zeugnissen, welche der Bewerber in seinem actwen Militäroerhältnisse erworben hat. Die Unterärzte des Beurlaubtenstandes können das für die Wahl zum Assistenzärzte erforderliche Zeugniß des Regimentsarztes entweder bei einer infolge Dienstverpflichtung stattgehabten Einziehung oder durch eine freiwillige sechswöchentliche Dienstleistung erwerben, welche letztere sich auch unmittelbar an die Ableistung des Einjährtg-Freiwilligen-Dienstes anreihen kann.
— Wie zu amtlicher Kenntniß gelangt ist, hat ein Unternehmer mit der Regierung des Freistaats Salvador einen Vertrag über die Einführung europäischer Colo- nisten angeblich zur Hebung des Ackerbaues abgeschlossen, weil es an Kräften dazu fehle. Vor der Einwanderung von Europäern nach dem genannten mittelamerikanischen Staate kann jedoch nicht dringend genug gewarnt werden, weil das dortige Klima europäischen Feldarbeitern sehr schädlich ist und von den italienischen Einwanderern, welche sich vor einigen Jahren in den minder gefährlichen Gegenden Guatemalas an- gesiedelt hatten, mehr als die Hälfte an dem Klima zu Grunde gegangen ist. Den Einwanderern in Salvador würde ein ähnliches Schicksal nicht erspart werden, weßhalb sich annehmen läßt, daß die Verlockungen keinen Erfolg haben werden.
Worms, 30. October. Die Lutherfeier, welche Worms und das Hessenland heute und morgen hier begehen, trägt den Charakter eines ächten Volksfestes, soweit sie in den Straßen zum Ausdruck gelangt. In Worms, wo Luther einst sein Bekennt- niß vor Kaiser und Reich mit Todesverachtung bekannte, wo Riethschel's Lutherdenkmal steht, hat seine Volksthümlichkeit noch einen localen Character. Die Theilnahme im Ort ist eine allgemeine und selbst entlegene Straßen zeigen reichen Flaggenschmuck Transparente mit Luthersprüchen und jetzt festliche Beleuchtung. Die Hauptfeierlichkeit in der Dreisaltigkeitskirche, welche um 4 Uhr begann und um halb 7 Uhr zu Ende war
Telegraphische Depeschen.
trug dagegen einen streng konfessionellen und in Folge der Eintr!tiSvr,ir- i relativ beschränkten Raumes einen privilegirten Charakter. Das Festsviel 618 Hans H-rrig, von diesem selbst ein k-rchliches benannt,geht"auf Stimmungswirkungen aus, zum Theil mit großem Erfolg. Die Titelr^n?f$e Bassermann (Stuttgart) mit dramatischer Kraft und edler Wärme die übri^m Son wurden von Bewotznern der Stadt mit sichtbarer Hingabe aeaeben su, K» Jiotten geschlagene, stets offen bleibende Bühne lag unter der Orgel, durch eine Ä" au8i Schiff getrennt; sie war dreigetheilt, nach den Mustern des Mittelalters Sm, Herrtg's ist kein Drama. Sie zeigt Luther als ringenden, betenden, streitendesÄ»8 mann in Wittenberg, Worms und auf der Wartburg. Rur zum Schluff Familiengruppe an sein Wirken als Regenerator der Ehe. 5 Als eine Reib-"»! e ne logffch geordneter scmischer Bilder, welche ost sehr stimmungsvoll und charak,»iftu» die historisch wichtigen Momente aus Luthers Leben vorsühren, wußte sie ges"mmte Gemeinde, in der auch der Großherzog von Hessen, das Staatsmimster. 5 und viele Gaste von auswärts vertreten, sichtbar zu ergreifen. Ihre Hauvttbeile m»?" durch Chorgesänge und Orgelvorträge (gespielt von Jul. Kniese aus Frankiurt^nm" rahmt; diese selbst sind in Hans Sächsischer R-imzeile und auch sonst in lchnung an dessen Dramatik gedichtet. Zur Stunde ist das Lutherdenkmal elefir«* b-leuchtet. _ (fr. RT
Wolff s telegv, Korrespondenz-Brrreorr.
Berlin. 30. October. Das Aeltesten-Collegium der hiesigen Kaufmann- fchaft berieth die Aufforderung der Hannoverschen Handelskammer zum Vorgehen gegen den deutschen Officier-Confumverein. Es wurde geltend gemacht' daß man nicht berechtigt fei, irgend welchem Stande zu verwehren, die Vortheile der freien Association sich zu Nutze zu machen und beschlossen, das Schreiben der Hannoverschen Handelskammer dahin zu beantworten, daß zur Reit keine Veranlassung vorliege, zu der angefonnenen Agitation wider den Officier- Confumverein die Initiative zu ergreifen. Für die vom Ausschuß des deutschen Handelstages vorgeschlageue Commission zur Ausarbeitung eines Fragebogens für die Erörterung des Actien-Gesetzentwurss wurden der Syndikus und drei Delegirte ernannt.
— Begünstigt vom herrlichsten Wetter hat heute Mittag 12 Uhr die feierliche Enthüllung des Wims-Denkmals auf dem Mariannevplatz gegenüber dem Kranken- hause Bethanien stattgefunden. Kurz zuvor hatten sich die Geladenen, welche von Mitgliedern des Kuratoriums Graf Perponcher, Geheimrath von Meyern u. s. w empfangen wurden, im Haupteingange des Krankenhaufes versammelt. Man bemerkte u. A. die Minister v. Goßler und Friedberg, den Präsidenten des Oberkuchenraths v Hermes, die Generalärzte Dr. v. Lauer, Bardeleben und Metihausen, den Stadt- commandanten General v. Oppeln, Oberbürgermeister v. Forckenbeck mit dem Stadt- verordnetenvorstehcr Dr. St'.aßmann, viele Mitglieder der städtischen Behörden und «tma 500 Aerzte. Punkt 12 Uhr bewegte sich der feierliche Zug unter den Klängen eines Wieprecht'schen F-stmarsches nach dem verhüllten Denkmal- Die Hülle fiel, die Anwesenden entblößten das Haupt und dann hielt ein früherer erster'Assistent von Wilms, Sanitätsrath Orthmann, die Gedächtn ßrede. Hierauf übergab Professor Bardeleben das Denkmal dem Oberbürgerme ster v. Forckenbeck, worauf dieser in längerer warmer Rede dankte. Das D nkmal besteht aus einem granitnen Sockel, auf dem die vom Professor Licmering modellirte broncene Colossalbüste Wilms ruht. Der Sockel trägt d-e einfache Aufschrift „Wilms."
Frankfurt, 30. Octobcr. Betreffs der Ursache der gestern Abend im hiesigen Polizei-Präsidialgebäude erfolgten Explosion wird als feststehend angenommen, daß Dynamit oder Nitroglycerin durch unbekannte verbrecherische Hand in einen Raum an der Haupttreppe gelegt wurde; daselbst wurden auch Bleikugeln gefunden. Wie bereits gemeldet, sind Personen nicht verletzt worden, obwohl zahlreiche Beamte im Hause anwesend waren. Die alsbald herbeigeeilte Feuerwehr konnte sofort wieder abrücken, da ein Brand nicht entstanden war. Der Polizeipräsident hat eine Belohnung von 1000 Jl. zur Ermittelung des Thäters ausgesetzt.
— Die Staatsanwaltschaft hat gegen das freisprechende Urtheil des Landgericht § in dem Processe gegen die Reichstags-Abgeordneten, Frohme und Geiser, wegen Mißbrauchs der Eisenbahn-Freikarten die Revision eingelegt. — Auch die sieben int MilitärbefreiungS-Processe verurtheilten Personen haben apvellirt.
Paris, 30. October. Depulirtenkammer. Grauet begründet seine Interpellation über Tont ng. Er wirft dem Ministerium vor, daß es die Wahrhest verheimlichte und das Land in ein gefahrvolles Abenteuer verwickelte Challemel-Lacouc rechtfertigt das Verhalten des Cabinets und weist den Vergleich der Tongkingexpeoition mit dem M-xckofeldzug zurück. Die noch bestehenden Schwierigkeiten seien durchaus nicht unübersteigbar. Die Blockirung der Annamküste rief keinen Protest hervor, China allein ergriff die Gelegenheit, um sich die Suzerainetat über Annam wieder zu verschaffen. Die parlamentarische Opposition benutze die Tongkingfrage nur als Vorwand für Angriffe gegen das Cabinet. Höchst wichtig sei die Einnahme Husforts gewesen, welche infolge des Verhaltens der Annamiten zur Nothwendigkeit geworden und zum Vertrage von Hus führte, wodurch die Lage geklärt wurde. Dreiviertel der Deltas seien bereits von den Franzosen besetzt; nur noch zwei wichtige Plätze befinden sich in Feindeshand. Auch dorthin find bereits Truppen abgegangen, um den Feind zu vertreiben. Die Regierung publicirte alle zur Beurtheilung des Falles erforderlichen Schriftstücke; sie sah nur von solchen rein historischen Interesses ab. Die seit Vorlegung des Gelbbuchs veröffentlichten Schriftstücke bewiesen die Unbeständigkeit der chinesischen Politik. Die Langsamkeit der Diplomatie Chinas erkläre sich aus der Hoffnung, die Politik Frankreichs würde sich in Folge parlamentärifcher Vorgänge ändern- China strebte niemals nach einem wirklich ernsten Abkommen, nur nach Zeitgewinn- Frankreich trachtete aufrichtig nach einer Verständigung, wollte aber eine demüthigende Kapitulation nicht annehmen. Der Bouree'sche Vertrag wurde von der chinesischen Regierung niemals anerkannt. — Im weiteren Verlauf der Sitzung weist Challemel- Lacour ferner auf die übertriebenen Prälensionen Chinas hin, welches die Franzosen auf Grund seiner überwiesenen Suzeräneiät aus Tongking entfernen wolle. Frankreich müsse jetzt sein weit vorgeschrittenes Werk fest und schnell fortsühren. Die Verhandlungen seien nur unterbrochen, man müsse die Ereignisse reden lassen- Vielleicht werde der Moment kommen, wo China glücklich sei, wenn Frankreich noch bereit sei, Arrang^ mentS zu erörtern, die mit Frankreichs Interessen und Ehre verträglich feiern Frankreich wich niemals vom Wege der Festigkeit und Mäßigung. Gewalt und Umstände machten Frankreich zum Vertreter der Interessen aller europäischen Mächte. Der Minifm schloß: Die Kammer solle nicht dem Vertrauen auf die Regierung, sondern aus sich selbst Ausdruck geben (lebhafter Beifall.) Perrin (radikal) wirft der Regierung Mangel an Offenheit vor und fürchtet die Folgen des Bruches mit China, für die Handelsverhältnisse. Die weitere Beraihung wird auf morgen vertagt- _
Petersburg, 30. October. In Archangel ist das Wasser zwar offen, die Schifffahrt jedoch geschlossen. . ,
— In Kamenetz-Podolk fand gestern 9 Uhr 40 Min. Abends etne eine halbe Minute dauernde Erderschütterung mit unterirdischem Getöse statt. „
Bukarest, 30. October. Die Kammer hak die Demission ihres Präsidenten angenommen. Der Deputirte Stolojan brachte eine Interpellation em über die Beweggründe, welche die Regierung veranlaßten, dem König die Reffe nach Wien anzurathen, und über die Ergebnisse der Besprechungen des Minister- Präsidenten Bratiano mit dem Fürsten Bismarck und dem Grafen Kalnoky. Die Regierung erklärte, in 3 Tagen antworten zu wollen.
Lokale».
G. Gießen, 31. Oktober. (Sterblichkeit in Gießen.) In Gießen ereigneten sich während der Woche vom 21. bis 27- Octobcr im Ganzen 9 Todesfälle, baoo bei Erwachsenen, 4 bei Kindern. Von den ersteren starb je eine Person an Aller
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