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nölen als besonderes Land betrachte. Rußland sei mdessm überzeugt, daß die MehrzaU der Deutschen und bie deutsche Regierung andere Ansichten hätten und m den polnischen Datrioten die Feinde sehe, welche Zwist zwischen Rußland uno Deutschland sä-n wollten. Dieser Ansicht habe auch die „Norddeutsche Allg. Zig." bereits unzweideutigen Ausdruck aeaeben. Andererseits sei Rußland überzeugt, da« die gesammten Interessen Rußlands hnbin aerichtet seien, die Bande historischer Freundschaft zwischen Deutschland unD Rußland enger zu knüpfen. Der Artikel bespricht sodann di- deutsche Politik, welche Oesterreich aus dem deutschen Bund ausschloß und auf.den orientalischen Schauplatz verwies Das Blatt stellt dabet die Behauptung auf, Rußland könne dieser Politik aeaenüber ruhig sein, denn Oesterreich sei dadurch eher geschwächt, a.s erstarkt, da eS sich den Haß der Balkanvölker zugezogen habe und die Freundschaft mit Serbien bar an nichts ändere.
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BermischleÄ.
Mainz. In welcher We'se unsere heimische Industrie auch im Auslände an- erkannt roirb, bewelst der Umstand, daß der hiesigen Firma "GaSavpaeaiund^ | mal" (Krautze) d'e Anfert gang d-S «-atzen Kronleuchl-rS sstc das Na onasth attr a Prag wiederholt übertragen worden ist. Das riesige Werk, dessen * mzeln Th Ersenbahnwaggonsendung ausmachten, wurde bereits an s^nem Bestimmungsortes t abgeltesert. Bekanntlich wurde das Prager Rat-onaltheater vor ca- A Jahren ein Ä:- ber Flammen, wodet auch der prachtvolle Kronleuchter, welcher auch damals vor obigen Firma geliefert worden, zerstört wurde. Ein wesentlicher Unterschlet• ® Ö beiden Kronleuchtern besteht daein, daß der erstere für Gasbeleuchtung etngerich e . während der jetzige für elektrische Beleuchtung eingerichtet ist. Außer dieser,Ues<u wurden dem genannten Etablissement die noch wett umfangreicheren Arbeiten 'U Rudolfinum in Prag übertragen; auch diese Arbeiten sind nahezu vollende! und dieser Tage schon einige Waggonladungen der Jnstallationsarbelten nach Doppelt anerkennend für unsere Industrie sind diese Besiegungen aus Bo wenn man den dort gegenwärtig herrschenden Widerwillen gegen alles DeUlicy ^Uße Mainz, 28. August. Das hiesige Schöffengericht hatte sich in seiner he« Sitzung mit einer Nahrungsmittelfälschung zu beschaffen, indem das Gericht den Yl aus Flörsheim gebürtigen Metzgermetster Peter Ruppert wegen Fälschung ver & 1 wurst zu einer Geldbuße von 25 JL oerurtheilte. Der verurtyeilte M fcgermemerg aber statt des früher übl chen Zusatzes von Kartoffelmehl die Brühe von gec.^ Nudeln der Wurst zuqesetzt. Aus den Depositionen des als Sachverständigen getc»> Medtcinalraths Dr. Hellwig entnehmen wir bezüglich des Zusatzes von ^arkemer ! Wurst Folgendes: Seit 4 Jahren, seit welcher Zett die Gerichte so ^nergtich^, f den Zusatz von „Bindemittel" zur Wurst emschritten, fct dies das erste -Ui»1}' wied r Kartoffel-, resp Stärkemehl tn hier verkaufter Wurst gefunden word- • Die sächsischen Handelskammern seien bei ihrer Regierung vorstellig geworden, <* . Metzgern wieder zu gestatten, der Wurst Grütze, Semmel, Mehl u. s. w. 6 ■ Die sächsische Regierung habe diese Eingabe dem Bundesrath überwiesen, in 5 • dessen hätten die einzelnen Regierungen von ihren Medicinalbehörden Gutachle: - gefordert. Di»' hiesige Medtcinalbehorde habe sich nun dahin ausgesprochen, tij unserer Gegend die Bevölkerung solche Zusatz: nicht gewohnt fd und auch nicht
I sondern unter der Bezeichnung Wurst versiehe man hier ein reines Fleiichgerri^ > Stärkemehl sei nur geeignet, das 50facb- seines Gewichtes an Wasser aufzunehir^ । liege also in der Benutzung des Kartoffelmehls als Zusatz zur Wurst ein bedeilrn- 1 Betrug. Im welchem Umfange das Kartoffelmehl feiner Zett hier verwendet 1 sei, gehe daraus hervor, daß dn einziger Kaufmann an hiesige Metzger in den
! 1874—79 ca. 680 Ctr. Kartoffelmehl aeliefert habe. . ....
Rüdes heim, 27. August. fNational-DenkmalO Auf dem Niederwald ) ! sich heute die Mitglieder des großen Comit^s für Errichtung des NationaldenkiNLi I einer Berathung über die Festordnung am Tage der feierlichen Enthüllung emgen»^^ i An dieser Berathung nahm auch Herr Professor Weisbach aus Dresden TV«», i noch fehlenden Gußtheile des Denkmals werden in den ersten Wochen des i™1 ! eintreffen und zur Montirung kommen. An den Wegen und Anlagen der UMtz. ' des Denkmals wird fleißig gearbeitet- — Der Andrang der Fremden, welche JJJ 1 sichtigung des Denkmals kommen, ist täglich enorm. Dem Vernehmen na^ schon zur Feier der Einweihung 12,000 Krieger, 8000 Sänger und 6—7OOU ' angemeldet. Am Denkmal selbst werden jebocb nur Deputationen der cwz . Vereine mit ihren Fahnen zugelassen werden können, während die übrigere fllieber auf bem Nieberwalb unb am Wege nack RÜdesheim, ben ber wt| ’ Zug nimmt, Spalier bilden. Am Festtage wirb bie Eisenbahn, wie wir Horen, zÜge einlegen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenr-Burea«.
Berlin, 30. August. Die „Norddeutsche Allgemeine Zeitung" bespricht die Ausnahme welche ihr neuerlicher Artikel in ber französischen Presse gef nden hat unb faa ste glaube ben Dank aller Freunde des Friedens auch tn Frankreich verdient zu baden wenn sie auf die Consequenzen der systematischen Bearbeitung der Franzosen m Sinne des Krieges unb Hasses gegen Deutschland rechtzeitig hingewiesen habe Richtig bemerke ein großes Pariser Blatt, daß die heftige Sprache der deutschen Presse mit der Ursache veischwtnden werde, welche sie hervorgerufen.
1 Dieselbe Zeitung sagt: Gegenüber der Mitteilung einer Zettungscorrespondenz,
daß die Einberufung des preußischen Landtages nicht vor dem 15. Januar nächsten c^hres ftattsinden werde, werde von berufener Seite versichert, daß über diesen Termin eine Erörterung Überhaupt noch nicht stattgesunden, auch füglich Nicht habe ftattsinden können da einzelne besonders betheiltgte Ressortchefs sich auf Urlaub befanden. Die tn Rede stehende Nachricht müsse daher als durchaus unzutreffend und gradezu aus ber Quft gegriffen bezeichnet werden.
1 — Reichstag. Der spanische Handelsvertrag stand heute zur Berathung. Adg.
.fiänel spricht sich gegen die Sprttclausel aus und bemängelt die Zustimmung des hamburgischen Vertreters im Bundesrath zum Vertrag, für die verfassungswidrige Jn- kraftietzung des Vertrags könne er feine Indemnität ertheilen Senator VerSmann sHamdurg) erklärt, Hamburg mußte das Opfer bringen, da ohne bte Sprttclausel brr Abschluß des Vertrags nicht möglich gewesen märe. Staatssekretär Burchard re ab fertigt die vorläufige Inkraftsetzung mit dem Vorgang bet dem österreichischen Vertrag von 1878, wo der Reichstag später anstandslos bie Jnbemnuat ertheilte- Bamberger ist für Commifsionsberathung und hofft, Spanien werde in gewisse Modificattonen em, willigen. Frege bedauert die Herabsetzung der Korkzolle und die Bindung der Kornzolle. Kardorff ist bereit, für bie geschabigten Hamburger Rect ficattonsanstalten 20 Mill 0nm Entschädiguna zu zahlen, welche burch eine Erhöhung der Maischsteuer auszubringm wäre. D e Commtssion^berathuna wurde abgelehnt, morgen 2 L'sung-
Salzburg, 30. August. Der deutsche Neichstanzler Fürst Bismarck ist mit seiner Gemahlin und seinem Sohne, dem Grasen Herbert Bismarck, heute Nachmittag halb 2 Uhr hier eingetroffen und im „Hotel Europa" abgestiegen^^ dtinister des Auswärtigen, Gras Kalnoky,,ist heute Nachmittag 3 uhr hier eingetroffen und am Bahnhose von dem Grasen Herbert Bismarck empsanqen und'in's „Hotel Europa" geleitet worden.
Kopenhagen, 30. August. Vom Hasenplatze aus begab sich der russische Kaiser mit dem König und dem Kronprinzen in einem offenen Wagen durch die mit Flaggen festlich geschmückte Stadt nach dem Bahnhose, die B serin und die Königin folgten in einem zweiten offenen Wagen an Dielen schloffen sich die Wagen mit den übrigen Mitgliedern und Gästen der komglichn Familie an. Um 12 Uhr begab sich der ganze königliche Hos mit seinen Wen •“’ÄÄÄ’t ...
-«m!Ä atttf. g«.; entfianlen. DK Stadt Bantam Ift mit Asch- b-deckt und v-Nall-n bie JBenott«w befindet sich in trostloser Lage, das Vieh ist ohne W-id-^ Im D-stnkt Tanara hat m bis jcht gegen 700 Leichname ausgegraben, in der Octfchaft Kramat etwa 300, me f Chines en, im Dtftrtk t Seraing 40. W»
tfrnaten und keine Magyaren seien. Gleichzeitig nimmt auch die anti-iemitische : tn „n ;n Hnnarn einen immer bedrohlicheren Charakter an. In den Ort-
®uao Grob-Magendors, Gyekeny-s, Zala-Egerszeg, Zala-Boevoe rc.
nShitoe Ircefie ftatt , bei denen Polizei und Militär, wie bei den fanben antt ju M Einschreiten m-fete, und hier wie dort gab es bei diesem Anlaß Todte und Verwundete. In oerschiedenen Ortschaften ist bereits das Standrecht proklamirt worden und die Pesther Reg.erung wird -lelletcht noch prnfti>rßn Maßregeln greisen müssen, wenn sie die anti-semttffchen und kroati- Len Ün uhstt ter zu Paaren treiben will. - Die Betsetzung er Leiche des Gmsen Chambord soll nächsten Montag, den 3. September, unter königlichen ^renSBUon@benerbSen Tagessragen, die jetzt Frankreich bewegen, der Dod des Grasen Chambord und der Krieg in Anam, treten bie Ereignisse aus
olka^tischen Kriegsschauplätze immer mehr in den Vordergrund Das Hinscheiden des Schattenkonigs von Frohsdorf ist ein Ereizniß, auf dessen Eintritt man ja in Frankreich längst vorbereitet war und welches hier, mit Aus- nabme der legitim,stischen Kreise, keinerlei Bestürzung oder Beunruhigung her- vorgerusen hat zumal die Regierung des Herrn Gr^vy entschlos en ist, Mr größeren Kundgebung der sranzöstschen Royalisten sofort die Spitze zu bieten. Viel wichtiger erscheinen da die Nachrichten aus Tongkmg, welche entlcheidende Dinge erwarten lassen. Die Niederlagen von Hanoi und Phukai haben die Franzosen durch die Einnahme der Forts von Hue wi.der gut gemacht, Hue, die anamitische Hauptstadt, ist hierdurch den Franzosen in die Hand gegeben, und haben dieselben auch bereits dem Kaiser Phüdac ihre FriedenSbedingungen gestellt, nämlich Zahlung einer Kriegsentschädigung, bts zu deren vollständiger Zahlung die Franzosen die Forts von Hue besetzt halten wollen, Mitwirkung der anamitischen Truppen im weiteren Kampfe gegen die „Schwarzen Flaggen und Bestätigung des französischen ProtectoralS über Anam unter neuen erweiterten Garantieen. Kaiser Phüdac wird wohl oder übel diese Bedingungen annehmen müssen, aber die bis jetzt so siegreich gewesenen „Schwarzen Flaggen werden sich ihnen schwerlich fügen, fondern vielmehr den Krieg gegen die Franzosen auf eigene Faust fortsühren. In Anbetracht dieser Eventualität werden in ben nächsten Tagen ca. 1500 Mann Verstärkungen nach Tongking abgehen, auch von Algier aus sollen einige Bataillone nach -r-ongkmg abgetenbet werden. Der das französische Geschwader in den indischen Gewässern commantnrenbe Admiral Pierre wirb durch Admiral Galiber ersetzt.
Fn England ist durch den Schluß des Parlaments das politische Leben, so weit es sich um die inneren Angelegenheiten handelt aut ein Minimum rebucirt worden und das Cabinet Gladstone hat nun Muße, nch der auswärtigen Politik voll zu widmen. Dieselbe erfordert die Aufmerksamkeit des englischen Ministeriums in verschiedenen Fragen; in /Ost-Alien wird üe durch die bevorstehende factische Annexion von Tongkmg, vielleicht auch anderer Theile von Anam, in Anspmch genommen, wobei England in Hinblick auf feine hmter- indischen Besitzungen mit interessirt erscheint. Auf Madagaskar durste die englisch-sranzösische Rivalität durch ben Tob bet Königin Ranovalo Maionko . in ein neues Stadium treten, in Süd-Afrika trifft der Zulukomg Cetewayo Anstalten sich mit Waffengewalt wieder in ben Besitz feines früheren Reiches zu setzen, wobei jebenfaUs England wird interoeniren müssen und endlich wird auch die Reorganisation der egyptischen Verhältnisse die englische Regierung jetzt mehr
Kefierreich.
30. August. Trotz beS StaubrechtS haben sich bie Unruhen in Bala mieberholi Nachts brachen 400 Mann in Soejioer plünbernb ein. Die Jubenhauser tn Sr.oeik einem Orte bei EgerSzeg, würben gestern 0ei>lünb_ert. Ein JubevhauS würbe angezünbet, baS Feuer griff um sich und äsch-rte 50 Hauser ein Die Exee- b-nt-n woUien bie Juben tn’S F-uer werten welche nur nach großen Anstrengungen RMung sanben. Lau. M'lbung beS SiaatSanmaltS m EgerSzeg an ben O er- StaatSanwalt in P-sth wenden sich nunmehr die Tumultuanten auch gegen bie nicht- jabische^besttzenbe Klasse.^^^ tro6 b,r gestrigen strengen RegierungSoersügungen heute Nachl in bem ganzen insurgirten Gebiete arge Wieberholungen. In Szentveter würbe ew jüdischer Kaufmann geplündert und im Handgemenge m,t Meuterern er- schfagen. In Soejtoer, baS schon dieser Tage arg heimge,ucht wurde, gab es erneuerte n“afte Tumulte. In Szentjakab und Szilagy wurden heute Bormtttagz am Tage Md s»e k7nw dner geplündert, im letzteren Dorje der OrtSvorste er im Gedränge n,,h,7n,f*Iaaen Die Ortschaft Bezeredy wurde bis auf wenige Gehöfte niedergebrannt. Nach dem ComiiatS-Hauplort EgerSzeg wurden heute drei allbekannte berüchtigte Rädelsführer emgebracht. ^rankf. B'«-)
Rußland.
Oü 9iuauft. Anläßlich der Veröffentlichung des anonymen Brieses . pa Moskau, 29- ^eußerungen der Z-ttungen über denselben
eines Rusferr m dr '' . ar,/ UH(anb wie tn Deutschland wünsche Niemand den Hflt bte "Mo. kau r B 0 / be9 Ärtegeö und könnte sich nur tm äußersten Falle
j^rtefl, ^nne die B eL ^anb kein Interesse daran, Deutschland anzugreifen. bcm[elbelL willen wolle daß in Rußland eine Partei von slawtsttfchen
Wenn die "^eu'zeitung ff - erörtern/ öa5 diese Partei in Deutschland zu Hetzern exiftire, so fei doch d ^vlnische Länder zu Deutschland, aber bedürften diese suchen hatte, ^^^rdings gi ho b ba§ historische Polenreich wiederherzustellen,
Rußlands? Beahficht'ge etw R ß gufzurichten und einen schwachen
um eine Barriere zwischen sich unb ^0(011110 auijuviw ^nRnuat(on^fei Nachbarn statt eines starken sich zu verschaffen? ..^t b.rartigen ^nftnua w Deutschland aU Rußland betzukommen, da Deutschland hauftg das ru)mcp cong B
in Anspruch nehmen. . y „
Der Würgengel der Cholera schemt endlich m Egypten genug seines arausiaen Amtes gewaltet zu haben, da die Zahl der Cholerasälle täglich abnimmt Die wegen der Cholera aus Kairo dislocirten englischen Truppen werden daher in diesen Tagen von den provisorischen Lagern von E werdan und Heluan nach der egyptischen Hauptstadt zurückkehren. Ferner sollen vom 1. September an die Eisenbahn-Verbindungen Kairos in demselben Vcaße, wie vor Ausbruch der Cholera wieder hergesteüt werden.
In Marokko ist ein nicht unbedenklicher Aufstand ausgebrochen; mehrere Berberstämme der Provinz Tilat haben den an der marokkanischen Grenze lagernden algerischen Jnsurgentenführer B .-Amema zu ihrem Fürsten ausge- ru en. Die Regierung von Marokko hat es daher vorgezogen, m dem Streitfälle mit Italien nachzugeben und die italienischen Bedingungen anzunehmen.
Ieulschland.
Darmstadt, 30. August. Se. Königt. Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht: .
Arn 21. August den ordentlichen Professor Dr. v. Hippel zum Rector der Landes-Universität für die Zeit vorn 1. October 1883 bis dahin 1884 zu ernennen.


