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stehen eines Erdbebens gewußt habe, da am 21. d. Mts. bereits ein kleiner Erdstoß und ein Versiegen der Brunnen als sichere Vorboten sich zeigten, man habe aber geschwiegen, um die glänzende Saison nicht zu stören. Im Hotel Piccola Sentinella sind säst alle Fremden todt, aber kein Deutscher ist darunter. Die Conftatirung der fremden Todten ist sehr schwer. Es sind einzelne wun­derbare Rettungen vorgekommen. Es herrscht em herzzerreißendes Elend; wohl 3000 Menschen sind todt; viele der Überlebenden sind wahnsinnig geworden. Der Erdstoß dauerte 15 Secunden mit einem Geräusch, als ob ein Eilzug eine eiserne Brücke passirte. (Fr- Ztg-)-

Telegraphische Depeschen.

Wolff'S lelegr. Correspondenz-Burearr.

Nyiregyhaza, 30. Juli. Die Beamten des Komitats haben in einer gestern abgehaltenen Eonserenz den Oberfiskal Sztkszay beauftragt, wegen der Aeußerung des Vertheidigers Heumann, daß die Admintstrattvbehörde sich mit der Werbung falscher Zeugen befaßte, die Verleumdungsklage gegen Heumann anzustrengen.

sTtsza-Eszlarer Prozeß.) Der Präsident legt die Zuschrift der Beamten des Szabolczer Komitates vor, worin dieselben anzeigen, daß sie gegen den Vertheidiger Heumann die Verleumdungsklage etngeleitet haben, weil er tn seinem Plaidoyer die administrative Behörde der Werbung falscher Zeugen beschuldigt habe. Heumann weist jeden Versuch zurück, dasjenige, was er vor Gericht gesprochen, unter Censur zu stellen. Dieses Recht stehe nur dem Präsidenten zu, der davon auch Gebrauch gemacht habe. Er habe übrigens auch keinen Namen genannt und man werde noch Gelegenheit haben, zu urtheilen, ob hier überhaupt von Verleumdung gesprochen werden könne. Staats­anwalt Szetffert erklärt, daß diese Angelegenheit nicht tn den Rahmen der Verhandlung gehöre. Der Präsident bemerkt, daß, da Heumann wegen der betreffenden Worte eine Ermahnung erhalten hätte, eine wettere Verfügung überflüssig sei. Dte Sache gehöre nicht in den Rahmen der Verhandlung. Dte Zuschrift wird darauf den Akten ^eiselegt. 30. Juli. Es bestätigt sich, daß etwa 2000 Personen bei dem Erdbeben auf der Insel Ischia umgekommen find. Unter den Todten befinden sich eine große Anzahl zur Kur anwesender Badegäste aus Rom und Neapel, sowie viele Frauen und Kinder. Das Erdbeben in der Stadt Casamicciola dauerte 15 Sekunden. Nur 5 Häuser sind in Casamicciola stehen geblieben. Der Arbeitsminister Genala, welcher auf der Insel etngetroffen ist, hat die sofortige Beerdigung der Leichen und die Er­richtung von 60 Holzbaracken für dte Geretteten ungeordnet- Professor Palmtert hat seine Ansicht dahtn ausgesprochen, daß dte Katastrophe nicht durch ein Erdbeben, sondern durch eine Senkung des Jnselterrains herbeigeführt worden sei.

Rom, 30. Juli. Der heutige Ministerrath beschloß die Entsendung von Hülse. Die Behörden, das Militär und die Geistlichkeit beteiligten sich an dem Rettungswerke.

Das Erdbeben richtete auch in Serrara Fontana großen Schaden an. Die Zahl der in Ischia umgekommenen Personen beträgt nach den letzten Mel­dungen 3000. Beinahe die ganze Einwohnerschaft von Cassamicciola liegt unter den Trümmern, weil die Katastrophe Nachts erfolgte, als die Mehrzahl der Einwohner sich in den Häusern befand. Jetzt noch liegen in den Straßen die Leichname zerstreut, wovon sehr viele unkenntlich; sie werden von einer langen Reihe Verzweifelnder besichtigt, welche ihre Angehörigen fuchen. Bis jetzt sind 500 Verwundete nach Neapel gebracht worden. Auch jetzt kann der Schaden, den diese furchtbare Katastrophe verursacht hat, noch nicht vollständig übersehen werden.

Der König wies eine beträchtliche Summe für Ischia an. 5 Der Papst spendete 20,000 Lire. Der Ministerrath beschloß, außer den ersten 50,000 weitere 150,000 Lire zu spenden; überall in Italien sind Subscriptio- nen eröffnet. Privatgesellschaften bieten Arbeiter für Cassamicciola an. Das Militär ist allenthalben mit der größten Anstrengung thätig. In Folge der Hitze tritt bei den Leichen schon Verwesung ein. Unter den Opfern sollen sich auch der Deputirte Lazzaro und der ehemalige Ackerbau-Minister Miceli befinden.

Nischni-Nowgorvd, 30. Juli. In der Stadt Semenow ist eine Feuersbrunst ausgebrochen, welche gegen 180 Häuser in Asche legte.

Zehnte Hauptversammlung des Mittelrheinischcn Architccten- und Ingenieur-Vereins.

m. Darmstadt, 29. Juli.

(Schluß.)

Zu erwähnen sei noch, daß für dteGewlnnung zur Ausführung geeigneter Pläne im Bezirke des Vereins in den letzten Jahren in mehreren Fällen der Weg öffentlicher Concurrenz mit Erfolg betreten worden und daß auch diejenige Forderung, welche vom Verbände besonders unterstützt werde, daß nämlich dte Sieger tn diesen Concurrenzen auch bet der Ausführung mttbetheiltgt werden sollen, gleichfalls berücksichtigt worden set. Er nenne tn dieser Beziehung die Ausführung des Centtalbahnhofs in Frankfurt, dte Erbauung einer Brücke über den Rhein bet Mainz und tn gewisser Beziehung auch die Erbauung des Retchstagsgebäudes tn Berlin. Wenn auch nicht behauptet werden könne, daß dieses Gebäude im Bezirke des Vereins zur Ausführung gelange, so gehöre doch der Urheber des Planes, der jetzt auch mit der Oberleitung des Baurs betraute Paul Wallot recht eigentlich dem Bezirke des Vereins an. Er set bekanntlich tn Oppen­heim geboren, die Hauptstätte seiner praktischen Wirksamkeit sei Frankfurt und er gehöre auch gegenwärtig noch dem Verein als Mitglied an.

Der Vorsitzende thetlt weiter mit, daß die Ausstellung u. A. enthalte: an Restaurattonsarbeiten die Kirche zu Gelnhausen und die Kathartnenkirche zu Oppenheim; an Hochbauten: Rathhaus zu Wiesbaden, Entwurf für em Theater daselbst, Central­bahnhof Frankfurt, Centtalbahnhof Mainz, Stadthalle Mainz und ein größeres Bezirks- fchulhaus daselbst; im Jngenteurwesen: Pläne für dte Kanalisiruna des Mains, Hafenerwetterung bet Ober-Lahnstetn, ein Schleusenumbau bei Nassau, Ufererweiterung und Stromcorrectton in Mainz, Kanaltsirungsarbetten für Mainz, Brücke über den Rhein bet Mainz; tn Vorbereitung: Brücken über den Main bet Offenbach und Kost­heim die Brücken der Bahnumbauten in Frankfurt und die Brücken der Bahnumführung in Mainz; im Bahn- und Tunnelbau: Die Bahnumführungsarbeiten in Mainz. Bet dieser Gelegenheit macht der Vorsitzende auf einen im Hofe der technischen Hochschule von der D'rection der Main-Neckar-Bahn zur Ausstellung gebrachten eisernen Oberbau aufmerksam. Schließlich bemerkt Herr Oberbaurath Schäffer, daß der Kostenaufwand für dte genannten tm Vereinsbezirke in der Ausführung begriffenen Bauten nach ohn- gefährer Schätzung 60 Millionen J4 betrage.

Zum geschäftlichen Theil der Tagesordnung übergehend, vollzieht die Versamm­lung zunächst dte Aufnahme einer Reihe neuer Mitglieder. Dte statutenmäßig aus dem Vorstande ausscheidenden Herren Regierungs- und Baurath Cuno (Wiesbaden), Bezirkstngenteur Heim (Frankfurt), Oberbaurath Hofmann (Wiesbaden). Geh. Baurath Kramer (Mainz) und Geh. Baurath Professor von Ritgen (Gießen) werden per Acclamatton wieder gewählt; an dte Stelle des verstorbenen Herrn Dtrector Thomas tritt tn Vorstand Herr Beztrksingenieur Kraus (Mainz).

Der Rechenschaftsbericht weist einen erfreulichen Ueberschuß nach und wird nach stattgehabter Prüfung der Veretnsrechnung für 1881 dem Kasseführer Decharge

ertheilt.

Als Ort der nächsten Versammlung wird auf Vorschlag des Vorstandes Worms gewählt.

Hierauf macht der Vorsitzende noch einige Mittheilungen über Verhandlungen mit dem Verbände. Der diesmal von dem Verbandsvorstand aufgestellte Arbeitsplan enthält zunächst die Frage:Soll eine Wiederherstellung des Heidelberger Schlosses durch den Verband erstrebt werdm und welche Mittel und Wege sind zu diesem Zwecke einzuschlagen?" Die zweite Frage bezieht sich auf die Aufstellung einer Frequenztabelle

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tger Führung und um 3 Uhr Festchn, ; \ ,

Viele Gäste besuchten hierauf die Lubiv^ |

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reihe am Sandstrand.

halten gehabt.

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Es folgt ein Frühschoppen in einem Raume der technischen Hochschule, hinq tolK^U Besichtigung der Ausstellung unter sachkundiger Führung und um 3 Uhr Fesichnn v - 4

den Räumen der Vereinigten Gesellschaft. £ * höhe und fanden sich Abends zu geselliger Vereinigung wieder im Casino ein. Har ! findet ein Ausflug nach Aschaffenburg statt.

W. Kreisba | Wal'

Der Gewerbeschulen und sogenannten Ober-Realschulen im Bereiche der einzelnen ?-. I eine von 1878 an mit Bezeichnung der Wahl des Berufes der Schüler tn Bezug deren Absolvirung. In Bezug auf die erste Frage sei eine vorläufige BeantwerluL an den Verband gegangen, bezüglich der zweiten habe mitgetheilt werden köanep dj tm Vere'nsbezirk solche Schulen Nicht vorhanden seien. Nach einigen weiteren theilungen über dte den einzelnen Vereinen zur Berichterstattung übergebenen beschließt die Versammlung, für die von dem Verbände angeregte Errichtung <lr2 Denkmals für Gottfried Semper innerhalb des Vereins eine Subscription iqR1 öffnen, wegen des in Neu-Rappin zu errichtenden Schinkel-Denkmals pu die Bitte des dortigen Comite's den einzelnen Vereinen zu geeignet scheinenden Sch^ zu überweisen.

Hierauf wird ohne Debatte der Antrag des Localvereins Darmstadts genommen, an die Großh. Regierung das Ersuchen zu richten, bet fernerer Herauf der Generalstabskarten in diesen Generalstabskarten an Stelle der Bergzeichn^, Horizontalcuroen treten zu lassen, wie dies in Baden, Preußen und Sachsen bi^ geschehen.

Bezüglich der zur Verhandlung stehenden, oben bereits mitgetheilten Fragen ij des Heidelberger Schlosses bemerkt der Vorsitzende, die Sache habe jetzt eine gewisse Erledigung dadurch gefunden, daß. die Großh. Badische Regierung i^l seits die Initiative tn der Angelegenheit ergriffen habe, vielleicht dadurch angeregt, triS sie den Eingriff des Verbandes in die Sache überhaupt vermeiden wollte. Es feifjl Commission ernannt, welche mit der Untersuchung der baulichen Reste des Schiel beauftragt sei, und es fei ein Fonds hierfür verwilligt. Deswegen könne sich wohlM Antwort des Vereins dahin aussprechen, daß eine Wiederherstellung des Heibelb-rM Schlosses allerdings erstrebt werden solle, daß man aber, nachdem die Badische fei rung die Angelegenheit tn die Hand genommen habe, ein weiteres Eingreifen bte bandes vor Abschluß der vorzunehmenden Untersuchung nicht für angezeigt erachte, Versammlung erklärt sich ohne Debatte damit einverstanden.

Der Vorsitzende schließt hierauf die Versammlung mit Dank gegenh

lch, wegen ! Miing hat Witz zu Gl tzM 19. A HP genomn ^Echter 5 oli Vorsitz fyotijefer S Wgermeiste als Schi!

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ein Erdbeben verwüstet worden. v .

hat, zählt jetzt etwa 25,000 Einwohner, von denen zwei Drittel Bauern sind, Mgi großem Fleiß drei Viertel der felsigen Insel angebaut haben. Nur ein Viertelsiü Fischer und kühne Seeleute, die übrigen Handwerker. Man zählt mehr als 1000 tln« Grundeigenthümer. Von Neapel ist Cassamicciola tn 2Vz Stunden per Dampfdoolp erreichen. Cassamicciola, welches malerisch tn einem üppig angebauten kleinenW. liegt und 4000 Einwohner zählt, ist in den Monaten Juni dts September ein f-i: stark b-.fudjter Badeort wegen feiner trefflichen Thermen, dem köstlichen Blick aufM Meer, den Seebädern, Sandbädern und herrlichen Ausflügen. Im Norden des W Epomeo gelegen und der See völlig geöffnet, genießt es Schatten und Kühlen Sommer. Die Bäder und Hotels sind zw-ckmäßeg eingerichtet Nur 1 Miglitu Cassamicciola entfernt liegt das so schrecklich verwüstete Lacco, eine lange M reihe am Sandstrand. D ie ganze Gegend ist so heiß, daß man in der Nähe bei!- dem Karmeliterkloster St. Reststuta befindlichen Hauptquelle schon Vz Mir. tüjff Meerwasser von 65° Wärme stößt. Die Thermen St. Montane und die 57° W Wasserdämpfe der Stufe di St. Lorenzo befinden sich in der Nähe von Lacco, eben der Lavastrom, welcher 474 die Syrakusaner von der Nordwestspitze der Jn'elv? trieben haben soll. In wie weit auch Forio. der wohlhabende Ort mit seinenB Einwohnern durch die Katastrophe in Mitleidenschaft gezogen worden ist, läßt sich M den bisher eingegangenen Telegrammen mit Bestimmtheit noch nicht sagen, hat viele Kirchen und mittelalterliche Thürme, gleicht aber mit seinen weißen M Häusern und dem Häuflein Palmen einer Stadt des Orients. Bei Fono ist» Boden am leichtesten zu bearbeiten und hier befinden sich deßhalb auch bie rw Grundeigenthümer. Auch Forio ist früher öfter durch vulkanische Ausbrüche worden. Zwischen Ischia und Cassamicciola befindet sich jener Lavastrom, wett« j Jahre 1301 plötzlich hervorbrach und U/r Miglten lang und Vr M. breit in s M^ M Der Lavastrom ist 4 Meter, stellenweise sogar 1215 Meter dick, ;

deckt, schwarz und rauh und so nackt und öde, als wäre er jetzt erst erkaltet, ak bruch dauerte zwei Monate und die Einwohner wanderten zum Theil aus- W 1 aus den Depeschen zu ersehen ist, hat Cassamicciola den Hauptstotz ou

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Die Katastrophe auf Ischia. IF-LSF7"«

Die kleine Insel Ischia im Golfe von Neapel, welche erst vor zwei Jahmi^ | ve schwer heimgesucht worden, ist am Samstag Abend noch furchtbarer als bamale buii W wo ~ 1 Die Insel, welche ungefähr 8 Stunden im ! Wst, Vomitto

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6.

7.

8.

9.

Das Feuerlöschwesen betr.

Die Handwerkerschule bett.

Die Nummerirung der Gebäude beir.

3. Veräußerung eines städtischen Grabens.

4. Erhöhung des städtischen Trottoirs.

5. Trottoirpflafterung in der Bahnhofstraße. " Octroirückoergütung an das Militär.

Lokales.

Gießen, 31- Juli. Tagesordnung für die Stadtverordneten-SitzU!«3 Donnerstag den 2. August 1883, Nachmittags 4 Uhr.

1. Anlegung von Flur- und Gewannwegen und Entwasferungsgrarai Neustädter Feld.

2. Ausbau der Ostanlage.

10. Die Beerdigungen betr. Moment!

11. Den Bezug von Wasser aus der Lahn für industrielle Etablisi

12. Kostendecreturen. h r ki

Gießen, 31. Juli. Am 1. August d. I. tritt ein braver Mann unv . Beamter nach 43jähriger Dienstzeit in den wohlverdiente Ruhestand, seit längeren Jahren hier ftationirte berittene ®enbarmerte:pberrDa^^tmeiner v Im Dienst stets tüchtig und gewissenhaft hat er durch seintactvollesuno Auftreten sich die allgemeine Achtung in unserer Stadt und in der ,

und ungern sehen ihn Alle scheiden, die mit ihm m dienstliche oder p f . kamen. Se. Königliche Hoheit der Großherzog hat ihm als Beweis der 4 Zufriedenheit den TitelSeconde-Lieutenant" verliehen.

Vermischtes. -Ji

Recht bezeichnend für das Verhalten der Eingeborttren gegen er ist, was der Correspondent derTimes" aus Alexandrien schreibt:

Ein Scheich starb tn Mehallet und bie Bevölkerung traar, Wasser, mit welcher die Leiche gewaschen wurde. Ob^n wahr ist oder nicht, so ist es Thatsache, daß ich keinen Verfahren

dieselbe nicht für wahrscheinlich hält, und wenige, die ein solche «

n.« Md,,. ... W Ä«

geborenen noch immer das Fleisch des an der Rinderpest af 9elfpjCIe awi#, Sorglosigkeit bet den Beerdizungen haben wir bere is verschiedene ,n

Der von England nach Kairo entsandte Generalarzt Dr. H getr^L,

hafte Tätigkeit, er ist als Mitglied in die Grsundhei s - Com Anvs' seine Rathschläge günstige Ausnahme fanden, und hat gleich na^ ^^^^ Hospitäler und den fast ganz niedergebrannten Stadttheil ^urar

E i n g e s a n d t. diesjährtge^;

Einsender dieses hat mit Verwunderung gesehen, wie bet » Fe0-^

welche ohnehin kaum ein Drtttheil gerechnet werden ka , ni(bt an , Frucht durch die Spatzen total ausgepflückt ist. Mare ergreifen ;

daß unsere betreffende Behörde energischere Maßregeln a h ungenügend ^ sich das Schießen der Spatzen durch unsere FeldschUtzen C.'-

gestellt hat. 4L