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Rr. 74,
Drittes Blatt. Sonntag den l. April 1883.
ießener Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen.
Erscheint täglich mit Ausnahme des Montags.
Vareaur Schulstraße 7.
Preis vierteljährlich 2 Mark 20 Pf. mit Bringerlohn.
Durch die Post bezogen vierteljährlich 2 Mark 50 Pf.
Darmstadt, 29. Marz. Das Großh. Regierungsblatt Nr. 7 hat folgenden ^""Grundsätze über die Leistung von Beihülfen zur Heilung der durch die Ueberschwemmungen veranlaßten Beschädigungen an Gebäuden aus Mitteln des Staate^t ^^5$^ Genehmigung Sr. König!- Hoheit des Großh:rzogs werden nachstehend die in der Bekanntmachung vom 24 v M- (Regierungsblatt Nr- 6) erwähnten Grundsätze zur allgemeinen Kenntn'ß gebracht:
1) Aus den von den Ständen zur Verfügung gestellten Mitteln des Staates sollen Beihülfen zur Befestigung der durch das Hochwasser verursachen Beschädigungen von Gebäuden denjnigen Besitzern von Häusern gewährt werden, deren wirthschastt'che Existenz durch jene Schäden ohne solche Behülfe gefährdet werden würde. Diese Ber- hülfen sollen gewährt werden zur Wiederbeschaffung der notwendigen Wohn- und Wirthschaftsräume und zwar nur insoweit, als die Besitzer der zerstörten oder beschädigten Häuser die Wiederbeschaffung der nothwendrgen Wohn- und Wirthschasts- räume nicht bestreiten können, ohne >n Vermögenszerrüttung zu gerath.n. Die Gewährung von Bethülfen aus Staatsmitteln ist daher ausgeschlossen, wo die Vermoger.s- verhältmsse der Betroffenen trotz der Ueberschwemmungsschäden immer noch haltbar geblieben sind oder wo eine Vermögenszerrüttung nicht durch die Hochwasser, sondern durch andere Umstände herbeigesührt ist. m
2) Die Kr.isausschüsse baden daher bet ihren Anträgen auf Gewährung von Beihülfen, ebenso wie die Landescommission bei der Entscheidung auf diese Anträge, stets zu prüfen, ob b:e Vermögensverhältnisse der Betroffenen eine Beihülfe m dem ganzen Betrag des erlittenen Schadens oder in welchem geringeren Betrag dringend nothwendig erscheinen lassen, oder ob die Vermögensverhältnisse der Betroffenen eine Beihülfe überhaupt mcht erfordern. Zum Zweck der Prüfung der Vermogensverhalt- nisse sind die Emkomm nsteuerkapitalten der in Betracht kommenden Hausbesitzer tn den Anträgen aufzusühren. , _ , „ ., . , ..
3) Ueberall, wo bte wirtschaftliche Existenz eines Betroffenen schon durch die Gewährung eines Darlehens wird gesichert werden können, wenn nur die Verztnsungs- und Rückzahlungsbedingungen für die Empfänger schonend bemessen werden, ist nur ein Darlehen zu gewähren. Es kann übrigens neben einem Darlehen auch eine Beihülfe ohne Auflage der Rückzahlung bewilligt werden. Die Darlehenszinsen sind auf 3 Procent zu bestimmen; auf dieselben kann im Fall des Bedürfnisses ganz oder für einen Tbeil der Darlehensdauer verzichtet werden. Die Zeit der Rückzahlung ist unter Berücksichtigung der Umstände des einzelnen Falles festzusetzen; die Rückzahlung muß längstens in 10 Jahren von dem Tage der Hingabe des Darlehens an und zwar in von der Verwaltungsbehörde feftzusetzenden Zielen erfolgen.
4) Diejenigen Schäden, die an Umfangsmauern, Zäunen, Thoren und Planken vorgekommen sind, sind nicht in Betracht zu ziehen.
5) Die Kreisausschüsse haben zu ermitteln und in Spalte 8 des zugehörigen Formulars *) anzugeben, welche Beträge jedem Einzelnen der Beschädigten aus Anlaß der Ueberschwemmungen aus anderen Mitteln bereits zugeflossen sind In Spalte 9 ist anzugeben, wie viel von diesen Beträgen spectell zur Heilung der Gebäudeschaden bestimmt war. Dieser letztere Betrag ist von der aus Staatsmitteln zu beantragenden Beihülfe in Abzug zu bringen. Auf den Gesammtbetrog der bereits empfangenen Beihülfen ist bet Bemessung der Staatsbeihülfe die nach den Umständen des Falles geeignete Rücksicht zu nehmen. Sind aus Mitteln des Staats ober aus anderen Mitteln Beihülfen zur Trockenlegung oder Desinfektion der Wohnräume gewährt worden, so sind diese Beihülfen nur dann tn Abzug zu bringen, wenn die hierdurch beseitigten Schäden in der Schadevsabschätzung mitbegriffen waren.
6) Die Kretsausschüsse haben ihre Anträge für jeden einzelnen Gebäudebefitzer nach dem Formular gemeindeweise zusammenzustellen und diesen Zusammenstellungen eine UeberNcht der für alle Gemeinden des Kreises beantragten Bechlttfen beizufügen. Wenn der Kreisausschuß eine Beihülfe überhaupt nicht beantragt, so sind nur die Spalten 1—9 und 15 des Formulars auszufüllen.
Darmstadt, den 28. März 1883.
Großherzogltches Ministerium des Innern und der Justiz.
v. Starck.
Achenbach.
») Dasselbe wird den Großh. Kreisämtern mitgetheilt werden.
Bermifchte-.
Karlsruhe, 29. März. Gestern wurde vor der hiesigen Strafkammer die Anklage gegen die Fruchthändler Salomon und Abraham Kaufmann von Molsch, hier wohnhaft, wegen Wechselfälschung verhandelt. Die Angeklagten hatten im Jahre 1876 eine Fruchthandlung dahier gegründet, deren Grundkapital 33,000 A betrug. Dazu kam das Heirothsgut des Salomon Kaufmann mit 30,000 A und später das des Abraham Kaufmann mit 24,000 A- Das Geschäft wurde tn Gemeinschaft mit dem Vater betrieben. Das gekaufte Getreide wurde mit Wechseln bezahlt und auf dreimonatlichen Credit an Müller und Bäcker verkauft. Die auf die Schuldner gezogenen Wechsel wurden sofort discontirt. Schon 1881 hatten die Angeklagten ihr sämmtltches Vermögen verloren und eine bedeutende Unterbilanz erzielt, da der Fruckthandel schlecht ging und Gantverluste hinzukamen. Auch wollen die Angeklagten im Börsensptel verloren haben. Sie zogen nun falsche Wechsel auf ihre Kunden, die auch einige Zeit eingelöst wurden, bis der Schwindel an den Tag kam. Richt weniger als 96 Wechsel im Betrage von 187,930 A waren in Umlauf gesetzt worden. Die Accepte wurden von beiden Brüdern gefälscht; bet der Verhandlung suchte jeder die Schuld auf den andern zu schieben. Ein hiesiger Bankier verliert 104,000 A- Der Staatsanwalt beantragte für jeden der Angeklagten das Strafmoximum von 15 Jahren. Das Urthetl lautete auf 10 Jahre Zuchthaus gegen Salomon und auf 9 Jahre gegen Abraham Kaufmann.
Barmen, 25. März. In der Briefmarkenfälschungs-Affaire ist es der Polizei bis jetzt noch immer nicht gelungen, den Graveur zu ermitteln, welcher die Stempel zu den Marken aagefertigt hat. Die Stempel selbst waren nach der Verhaftung des Riecher von dem Kaufmann B- aus Langenfeld, dem sie Riecher kurz vor seiner Verhaftung gebracht hatte, tn die Wupper geworfen worden, aus welcher ein Thetl derselben durch bte Polizei aufgefischt worden ifi. Ein gestern von Neuem angestellter Versuch, den Rest der Stempel aufzufinden, blieb erfolglos. Seitens der Postbehörde ist Vorsorge getroffen, um aus dem Vermögen der Firma B. Entschädigung für die erlittenen Verluste zu erhalten. Die Untersuchung erstreckt sich über zahlreiche deutsche Städte; die Staatsanwaltschaft benutzt outographirte Formulare zu ihren Anfragen bet den Empfängern der falschen Marken, von welch' letzteren zweifelsohne noch eine ganze Menge im Verkehr sein wird.
Langendreer, 24. März. Eine Verhaftung, wie sie wohl selten Vorkommen dürfte, versetzte am Dienstag die hiesige Einwohnerschaft tn nicht geringe Aufregung Die beiden hiesigen Polizeibeamten. sowie der Flurhüter, wurden nämlich durch einen Gensdarmerie-Wachtmelster plötzlich verhaftet und nach Bochum in's Gefängniß abge- Ührt Wie die „Wests. Ztg." erfährt, erfolgte die Festnahme der Genannten wegen vorsätzlicher Körperverletzung und demnächstigen Abgabe eines wissentlich falschen
Zeugnisses vor Gericht. Dem Resultate der Untersuchung wird hier mit Spannung entgegengtsehen.
Frankfurt, 25. März. Seitens der hiesigen kaiserlichen Oberpostdircction und der königlichen Regierung zu Wiesbaden sind neuerdings folgende wichtige Vereinbarungen getroffen worden: Zur rascheren Beförderung von Nachrichten über etwaigen Hochwasserstanb des Rheins und feiner Nebenflüsse wird in Zukunft von der großherzoglich Badischen Wasserbau-Jnspection zu Mannheim, wie auch aus Würzburg, Aschaffenburg und Hanau, eine daraus bezügliche amtliche, telegraphische Mitthetlung an bas hiesige kaiserliche Telegraphenamt erfolgen. Das letztgenannte Amt versendet diese Nachricht sofort an fämmtliche am Main und Rhein bis Coblenz gelegene Bürgermeistereien und übermittelt dieselbe ferner am hiesigen Ort der Wasser- bournfpectton, dem königlichen Polizeipräsidium, dem städtischen Ingenieur-Bureau und der Telegraphenstation der Taunus-Eisenbahn. Es ist durch diese Einrichtung für eine richtige und rasche Beförderung dieser so wichtigen Nachrichten eine nicht zu verkennende Sicherheit geschaffen, welche seitens der betreffenden Ortschaften dankbare Anerkennung verdient. w _
— Am ersten Ofterfeiertag, Morgens um 8 Uhr, erschoß sich der Lehrer an der Frankfurter Selectenschule, Herr Dr. Brentano. Derselbe schoß sich einen bereit gehaltenen Revolver tn die linke Schläfe ab. Die Kugel durchdrang bogenförmig den ganzen Kopf. Der Unglückliche litt in den letzten Wochen an Verfolgungs- Wahnsinn und sollte heute Vormittag unter Assistenz zweier Aerzte m eine im Rheingau gelegene Heilanstalt überführt werden. Brentano war vollständig reisefertig und erwartete Herrn Dr. G- und L.; wenige Minuten vor ihrem Eintreffen vollzog sich die Katastrophe.
— [Das Ende oom Siebe.] Unsere Leser erinnern sich wohl noch des Dr. Tanner, der sich vor einigen Jahren in Newyork 40 Tage lang freiwillig aushungerte, um angeblich im Interesse der medicinischen Wissenschaft, das Problem, wie lange ein normaler Mensch ohne jedwede Nahrung zu existiren'vermöge, zu lösen. Er hat es bekanntlich auch richtig fertig gebracht, ohne indeß damit weniger mehr als ein immerhin erstaunliches Bi avourstückchen feines Magens geliefert zu haben. Die Hungerkur schien auch damals für seinen Organismus von feinen schlimmen Folgen begleitet zu sem, allem jetzt wird aus St. Louis gemeldet, daß Dr. Tanner in eine Irrenanstalt gesch ckt worden sei. Er hatte gerade wieder 15 Tage „zur Schau" gefastet, als dortige Polizeibeamte ihm einen Besuch abstmteten und ihn m's Gericht bringen ließen. Er weigerte sich anfänglich hartnäckig, irgend welche Speise zu sich zu nehmen, ließ sich aber später dazu bewegen, ein Glas gekochte Milch zu trinken. Da er deutliche ©puren von Irrsinn zur Schau trug, wurde er in's Irrenhaus überführt.
t [309 Worte auf einem Weizenkorn] Die Miniatur-Kalligraphie kommt neuesten? wieder in die Mode. Anlaß dazu boten die Correspondenzkarten, indem man sich gegenseitig darin zu überbieten suchte, möglichst lange Gedichte, z. B. Schiller's „Glocke" u. bgl. auf dem Raume einer solchen Karte leserlich zu schreiben. Eine viel merkwürdigere Leistung dieser Kleinkunst ist der „N. fr. Pr." mit der Post aus Rirnnitz- Sarat zugekommen. Es ist dies ein auf einer Nadel aufgespießtes und in einem Glasröhrchen verwah'tes Weizenkorn, auf welches eine Stelle aus Vcktor Tissot's Werk über Wien, welche 309 Worte enthält, mit einer Feder so fein und dabei so deutlich geschrieben ist, daß man die meisten Worte mit freiem Auge lesen kann. Der Urheber dieses graphischen Kunstwerkes ist ein gewisser I. Soser, der — rote dem Blatte geschrieben wird — die Zeit, die er im jüdischen Bethause zugebracht hatte, dazu benützte, um sich eine solche Fertigkeit in der Miniaturschrift anzueignen. Nebst Wetzenkörnein benützt er auch die kaum messerrückenbreiten Kauten von Visitkarten zur Ausübung seiner Kunst. Vom König Carol hat er für dieselbe die Medaille „Bene merenti“ erhalten.
Mainz, 28. März. Durch Verfügung des königlich preußischen Kriegsministeriums vom 18. Januar 1883 soll für die Festung Mainz ein eiserner Bestand an Steinkohlen bis zu dem Gewichte von 3,318,000 Kilogramm beschafft werden und sollen diese Kohlen innerhalb dem Festungsgebiet der hiesigen Stadt gelagert werden. Die hi'sige Garnisonverwaltung hat nun dtrect mit einer Zeche an der Ruhr bezüglich dieser Lieferung Abschlüsse gemacht und werden soeben diese Kohlen aus dem Schiffe am Rheinufer ausgeiaden, um in die Magazine und Keller der Festung verladen zu werden.
Gau-Algesheijn, 22. März. Ein schreckliches Unglück ereignete sich heute Nachmittag in unserer Gemeinde. Der Festtage wegen war die Frau des Zimmermanns Karl Jouaux im Hause der Familie Franz Hassemer, Ockenheimer Chaussee, mit dem Putzen des Geschirrs beschäftigt und hatte ihre Kinde»-, um sie besser beaufsichtigen zu können, aus ihrem flegtnüberliegenben Haufe in die Hassemer'sche Behausung mitgenommen. Während nun Frau Hassemer mit Frau Jouaux in der Küche beschäftigt war, ertönte plötzlich aus der Stube, wo die Kinder sich befanden, ein Knall, und als bte Frauen tn bas Zimmer stürzten, fanben sie bas fast dreijährige Kind der Frau Jouaux mitten durch bte Brust geschossen, auf dem Boden liegend. Nach Hause gebracht, gab es nach einigen Minuten den Geist auf. Der 11jährige Lorenz Jouaux war tn eine Nebenstube getreten, hatte dort eine geladene Flinte erwischt und damit spielend, fein Brüderchen erschossen. Den Schmerz der unglücklichen Eltern, besonders der armen Mutter, zu sch ldern, ist unmöglich. „
Darmstadt. In Hessen bestehen gegenwärtig 473 militärische Vereine mit 21 521 Mitgliedern, wovon 202 Vereine mit über 7500 activen Mitgliedern dem Landesverband „Hassia" angeboren. An Kapitalvermögen besitzen sämmtliche Vereine zusammen 161.059 JC. Unterstützungen an bedürftige Kameraden wurden von den Vereinen seit ihrem Bestehen 122,714 A gewährt, speciell im Jahre 1881 17.0901 JL Kriegerdenkmale für 1870-71 sind an 156 Orten errichtet worden. Für ^Denkmale und Gedenktafeln wurden mindestens 130,560 A verausgabt- Die Kosten für das Landes-Kriegerdenkmal sind hierbei nicht mitgerechnet. m ..
— [Dreizehn stille Verehrerinnen.] In den Laben eines Berliner Kunsthändlers trat vor einigen Tagen eine junge — dem nItlcflrdjen ®arfftfd?g1 *J"krTt»efTn n'
Dame, die mit zu Boden gerichteten «lief n zaghafl und sZn d eizehn «iM-n- karlenpbotograpbllN eines jungen, Liebhaberrollen fptelenben &nenfünftx®1 “nS*1-
welchen wir nicht namentlich anführen wollen uir1«t majra. Ser f fiufer war einia er maßen erstaunt, denn in folchen Nrast n > T
Bühnenliebhabers noch nicht oeilangt worden; abrigens waren auch nur^acht ^pl°r- aus Laaer" Die kleine D> me »varf sehnsüchtige Blicke nach der ^yure es war ipr Fraulein sagte der Verkäuf schüttelte den Kopf- „Es müssen dreizehn sein", hüu*te°fkU8 6°®ut ' bis Nachmittag besorge ich Ihnen die übrigen, wo darf ich Ihnen hauch e sie - Gut, bi« acymneag fl.^fedn }Sgtrte unb überlegte, aber der
bte „Venietfttft unb Notizbuch zur Hanb genommen, um die Adresse zu
n°.7r7n o i - no i l » verändert- anführen: „Fräulein Lili Schulze Lehma'nn's Äer’-tnenfionat ^riebrichstrabe u. s. »■" Ader bet Bote muß bte Hintertreppe hennhen unb bitte - versiegeln Sie das Couvert I setzte die Kleine, auf dem Gipfel chre?Verlegenheit angelangt hinzu, - Das Näihsel dieses Massenankaufs ist dadurch gelöst " Ist es nicht ein stolzes Bewußtsein, wenn man in einem emztgen Töchter penstonat dreizehn Verehrerinnen hat?


