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T>«rntRabt 27. Januar, [©er Fund von diluvialen Thieren bei Erf-tden.f Die Knochen ZSHne und GeweihstL-ke, welche der Rhein aus dem Sand und Kies 7n er den, gebrochenen Damm bei Erfelden ausgespült hat, wurden von dem hiesigen Museum erworben; dieselben gehören diluvialen Thieren an und zwar dem Mammuih । H'lenbns nrimitfenius) dem Rhinoceros Meroki, dem Urochs, dem Hirsch, P,erd und Schaf Das eine von den Hirschgeweihen zeigt die charakteristische Learbeitung durch den Menschen der Steinzett; ein schwarzes kleines Ge Sß das Spuren von einsachen «er,ie> ungen trägt und mit den Knochen zusammen gesunden wurde, beweist ebenfalls ^ Gegenwart des Menschen zur Diluvialzeit in unseren Gegenden. D e Knochen Len neben dem 19 Meter tiefen „Kolk" derartig im Kies eingebettet daß sie wahrscheinlich mit dem letzten Matertal, also aus den tieferen Sanden, ausgeworfen ”Urbt$er Jugendfreund Götbe's, KrtegSratb Merck, beschrieb schon in den Jahren 17R9—1785 einiae Knochen und Zähne des Mammuih und des Rhinoceros, welche er ebenfalls au« de^n Rhe'nkiesen de? Gegend der Schweden,Sule bet Erfelden erhielt; die Merckh'chen Originale sind tm Besitze unsere« Museum«.
Die Knochen von Erfelden sind für einige Zeit tm Mosaik-Saale des Grobherzog- iichcn Museums ausgestellt-
- [Ein Mohr al« Schlosserlehrling.^ «ei Herrn Hofschlossermeister Julius Kranz -n W esbaden ist seit einigen Tagen ein Südafrikaner (schwarzer Hautfarbe) als Lehrling ‘iwtreten Derselbe ist aus Natal gebürtig, englischer Unterlhan und soll ein »an, intelligenter Bursche sein, der außer Englisch und Französisch auch bereits etwas Deutsch spricht.
SchiffSbericht. Mitgethetlt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd tu Genien, E. W- Dietz Nachfolger, Gießen.
Bremen, 30. Januar. sPer transatlantischen Telegraph.^, Der Poftdampfer Salier, Capt. C. Wiegand, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 14. Januar von Bremen und am 16. Januar von Southampton adgegangen war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Bremen, 30. Januar. fPer transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer America, Capt. F. Hamelmann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 11. Januar von Bremen abgegangen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore angekommen.
731) TJeber die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in ein- o-ler mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von H AASEtVSTEIRI de VOt^LER in
Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
Kirchliche Anzeigen der evangelischen Gemeinde Gießen.
Donnerstag, den 1. Februar, Abends 8 Uhr, im Gymnasium: Bibeln stunde, Brief Paul: an die Galater, Kap. 6,11—18. Pfarrer Dr. Naumann.
Holzbersteigerung
im Steinbacher Gemeindewald.
Freitag den 2. Februar soll im Steinbacher Gemeindewald, in den Districten Heiligenwald und Gesang nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
Brennholz:
Scheith. Prügelh. Stockh. Reish Raummeter. Wellen Buchen 215 195 123 3190
Buchen-Durchforstungs-Wellen 7100 Hichen 4 25 15 200
Nadel 11 20 25 2000
Bau-, Werk- und Nutzholz:
13 Fichtenstämme mit 3,59 Fstm.,
90 Fichtenderbstangen m. 4,98 Fstm., 4374 Fichtenreisstangenm. 27,60Fstm„ 3000 Fichtenbohnenstangen.
Der Anfang und die Zusammenkunft ist Morgens 9 Uhr am Ausgang des Helligenmald nach dem Hohenstein, Mittags 1 Uhr im Gesang an den Durchforstungswellen und dem Fichten- stamm- und Stangenholz.
Steinbach, den 29. Januar 1883.
Großh. Bürgermeisterei Steinbach. aj64 Nicolaus.
Mittwoch drn 7. Frbruar d. I.,
Nachmittags 3 Uhr, ollen die den Erben des Andreas Rinn gehörenden Grundstücke:
tflur XXXI11/56, 1994 Mtr. Acker am Allenfeld, zwischen den Gärten,
„ XXXI11/57, 2000 Mtr. Acker daselbst, „ XXXXI/63, 1306 Mir. Acker auf dem Wartbera
einer freiwilligen Versteigerung ausgesetzt werden.
Gießen, den 1. Februar 1883. Großherzogliches Ortsgericht.
;il öüdeking.
Nächsten
Freitag den 2. Februar,
Mittags 1 Uhr, wird in der Hofraithc des Ockonomen Herrn Louis Vogt dahier — Mühlgasse — ein im Prozeß befindliches
Pferd
öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, den 30. Januar 1883.
Bühner,
675 Großh. Gerichtsvollzieher.
Ieilgeöotenes.
430 Ein Geschäftshaus in Mitte der ^tadt ist preiswürdtg zu verkaufen.
Näheres in der Exp d. ds. Bl.________
ftrtfdbc Schellfische treffen heute ein. 705
Qg. Wiih.. Weidig.
Ist. Amcrilr. Schmäh
empfiehlt 661
Carl Hoffmann.
Apfelsinen l
in schönster Frucht empfiehlt billigst
Gr. Willi. WeidlK»
Allgemeiner Anzeiger. Bekanntmachung.
Das <im Licher Stadtwald aus dem vorigen Jahre noch lagernde
Holz muß bis längsten» zum IS. Februar d. I.
abgefahren sein. Säumige sind der gesetzlichen ©träfe unterworfen.
Lich, am 30. Januar 1883.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.
696 Walz.
Hvlzverstcigcrung.
J,l den Waldungen der Stadt Lieh in den Distrikten Dickestell, Ober- speierlingskopf, Langenbuchen und Eifenkaute sollen versteigert werden:
1) Mittwoch den 7. Februar l. I.:
154 Eichen-Stämme von 15—39 cm Durchnt., 10 m Länge — 33 tm
14 Fichten- „ „ 15-22 „ „ 17 „ „ = ^,4o „
5 Kiefern- „ „ 33—43 „ „ 5 „ „ „
4 Linden- „ „ 21—30 „ „ o „ „ — y, - - „
18 rm Kiefern in Schichten von 2,5 und 3,5 m Lange gesetzt (zu Bau
holz geeignet).
2) Donnerstag den 8. Februar 1. I
112 rm Duchen-Scheiter,
289 „ „ -Knüppel,
267 „ Eichen-, Kiefern- und Linden-Knuppel,
885 Eichen- und Kiefern-Wellen,
128,7 Buchen-Stöcke,
60,8 Eichen- und Kiefern-Stöcke.
Die Zusammenkunft ist jedesmal Bonnittags 9 Uhr in den "angellbuchen tun Burkhardsselderweg.
Lich, am 30. Januar 1883.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lich.
695 _ W a l z. __________
Gänzlicher Ausverkauf.
Durch Sterbsall uteines Mannes bin ich in die Lage gekommen, mein Geschäft aufgeben zu müssen und verkaufe ich deshalb sämmtllche Artikel zum Einkaufspreis. y . ...
Gleichzeitig ist der Laden mit Wohnung durch mich anderweit zu vernnethen. 6S8 JE. Timm., Bahnhofstraße 12.
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