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Es folgt der Antrag des Verbandes der Rhetnisch-Westphältschen Creditgenossen- schäften:Der allgemeine Vereinstag wolle beschließen, eine Petition an den Reichstag gelangen zu lassen, in der um Declaration des Reichsstempelgesetzes gebeten wird." Herr Schwarzhaupt (Lüdenscheid) referirt über diesen Antrag, das unsichere Verhalten der Steuerbehörden in dieser Frage beleuchtend. Während man im Reichstag nur die Börse habe treffen wollen, treffe die Entscheidung des Bundesrathes die Conto- corrente, die Berechnungen von Wechseln und lasse überhaupt großen Spielraum. Er beantragt, den Anwalt mit der Abfassung einer Petition an den Reichstag zu betrauen, worin die Declaration des Bundesrathes als dem Geiste des Gesetzes widersprechend bezeichnet wird.

Herr ®r. S Äulze-Delitzs» räth, zub-schlt-b-n, der Anwalt möge im nächsten Reichstag Informationen über die Declaration des Bundesrathes zum Reichsstempel- gesetz zu erlangen suchen und eventuell eine Petition vorbereiten. Schwarzhaupt schließt sich dem an und beschließt der Vereinstag demgemäß.

Es wird sodann nach halbstündiger Pause die Berathung des Antrages des engeren Ausschusses, dahin gehend:Der Vereinstag beschließt: In Erwägung, daß in Folge des Beschlusses des Veretnstagcs in Cassel im Jahre 1881, welcher es als Pflicht der Unterverbände erklärt hat, für die regelmäßig wieder kehr end en Revisionen der einzelnen Vereine Sorge zu tragen, die diesjährigen Unter­verbandstage überall mit der Einrichtung dieser Revisionen begonnen haben, und in Erwägung, daß nur durch verbandsmäßiges Vorgehen eine fruchtbringende Durch­führung der Revisionen zu ermöglichen und die drohende staatliche Revision abzuwenden ist, empfiehlt der Vereinstag allen dem Allgemeinen Verbände angehörendeu Genossen­schaften, die erforderlichen Schritte zu thun, um sich die Vortheile der verbandsmäßig organtsirten Revtsionsetnrichtungen zu sichern."

Der Referent in dieser Frage, Herr Rechtsanwalt Schenk (Wiesbaden), tritt entschieden gegen jede staatliche Bevormundung ein, welche gegen das Princip der Selbsthülfe verstoße, das die Genossenschaften groß gemacht und das Pflichtgefühl und das Gefühl der Verantwortlichkeit bei Vorständen und Aufsichtsräthen schwinden mache. In dem weitaus größten Theil der Unterverbände seien die Verbandsrevisionen bereits eingeführt, das einzige Mittel der Abwehr staatlicher Revisionen. Nur auf dem Wege verbandsmäßtger Organisation sei das Ziel zu erreichen, welches durchaus keinen Eingriff in die Selbstständigkeit der einzelnen Vereine involvire. Herr Dr. Oidt- mann (Linnich) führt aus, daß zur Wirksamkeit des Institutes der Verbandsrevisoren

Damiette hielten vier Gefangene, worunter zwei Geistliche, seit 6 Wochen in Keltenhaft und mißhandelten dieselben auf das Graufamste.

Der Officier und die 12 Marine-Soldaten des österreichischen Kriegs­schiffesNautilus", welche am 21. August bei Abukir gelandet und gefangen sind, wurden nunmehr freigelassen. DerNautilus" ist nach Port Said abgegangen. . A

Alexandrien, 26. August. Gestern sah man eine große Anzahl von Arabern mit der Herstellung von Erdverschanzungen im Süden von Mex be­schäftigt ; als gestern Abend eine englische Truppenabtheilung zum Recognosciren gegen die Araber vorgeschickt wurde, zogen sich die Letzteren über den Mareotis- See zurück.

Die Truppen Arabi Pascha's fahren fort, auf der rechten Seite ihrer Stellung Erdverschanzungen zu errichten und scheinen einen nach Abukir führen­den bedeckten Weg Herstellen zu wollen. Heute früh versuchten die Truppen Arabi Pascha's, die Vorposten der Engländer bei dem Mahmudieh-Kanal zu überrmnpeln, der Versuch mißlang aber und die egyptischen Truppen zogen sich zurück, ehe die englischen Verstärkungen beikommen konnten.

Alexandrien, 26. August. Gegen 6 Uhr Abends verließ ein armirter Train die Positron der Egypter bet Kingosman und avancirte etwa 300 Meter. Zwei Ge­schütze schweren Kalibers von der Batterie, welche auf dem Hügel errichtet ist, wo sich die Wasserwerke befinden, gaben im Ganzen 5 Salven gegen den Train ab; ein Ge­schoß fiel in die Linie des Feindes ganz in der Nähe des Trains, die anderen Geschosse blieben ohne Wirkung. Von Seiten der Egypter wurden keine Schüsse abgegeben.

Port-Said, 26. August. Die Garnison von Ghemtleh hat erhebliche Ver­stärkungen erhalten. Die Araber werfen in der Richtung nach Port-Said Laufgräben auf. Tue Engländer entsenden in jeder Nacht das KanonenbootBeacon", um die Bewegungen der Araber zu beobachten und einen Vormarsch derselben gegen Port-Said zu verhindern.

Rusch Pascha hat sich dem Khedive unterworfen. Der Wasserdienst functiontrt noch. Die Desertion von Öffieieren Arabi Paschas, dauert fort.

Lcsseps hat sich eingeschifft, um sich nach Marseille zu begeben.

Suez, 26. August. Die Eisenbahn- und die Telegraphen-Verbindung zwischen hier und Ehalouf ist wieder hergestellt und wird innerhalb einiger Tage ncch weiter vervollständigt werden.

Jsmailia, 26. August. Bei den Vorposten ist Alles ruhig. Die Kavallerie rückte heute bis zur Schleuße Cassasine am Süßwasser-Kanal vor. Aus Bombay sind Locomotiven in Suez eingetroffen.

In Erwägung:

daß nach Ausweis der letztenJahresberichte" und wie zahlreiche Anfragen an den Anwalt bestätigen, der Geldandrang zu den Vorschußvereinen noch bei vielen den Bedarf für den naturgemäßen Wirkungskreis derselben dauernd

übersteigt;

daß ein dauernd zu großes Betriebskapital die Vereine der Gefahr aussetzt, ihre Thätigkeit auf Geschäftsgebiete und Kundenkreise auszudehnen, von denen fii sich nach dem Umfang ihrer eigenen Mtttel und der geschäftlichen Schulung der Mehrzahl ihrer Leiter fern halten sollten und

daß insbesondere auch das Verhältniß des eigenen zum fremden Kapital durch die den Bedarf übersteigende Annahme fremder Gelder herabgemindert und dadurch die solide Entwickelung der Vereine beinträchtigt wird, empfiehlt der Allgemeine Vereinstag unter Hinweis auf die Beschlüsse des Allgemeinen Veretnsrags zu Konstanz (1873) den Vorschußvereinen wiederholt als das geeignetste Mittel zu angemessener Beschränkung des Geldangebots die weitere Herabsetzung des Zinsfußes und Ausdehnung der Kündigungsfristen für fremde Gelder."

Nach kurzer Begründung des Antrages durch den Anwalt erklärt Herr Heine (Landsberg) die in dem Anträge angegebenen Mittel für nicht zureichend und beantragt den Zusatz:ebenso die Begrenzung der Höhe der auf einem Conto anzunehmenden Beträge", welcher Antrag von Herrn Schulze-Delitzsch empfohlen wird. Diehls (Kassel) empfiehlt, sich mit den Kreis- und anderen Sparkassen Zwecks Herabsetzung des Zinsfußes ins Benehmen zu setzen. Das Amendement Heine, sowie der ganze Antrag werden m.t großer Majorität angenommen.

über die Anwesenheit des greifen Anwaltes der Genossenschaften Ausdruck, gedenkt des im September v. I. verstorbenen Herrn Oehlsner, Verbandsdirector der schlesischen Consumvereine in Breslau und ertheilt hierauf Herrn Oberbürgermeister Ohly (Darm stadt) das Wort zu folgender Ansprache:

Hochgeehrte Versammlung! Als im vorigen Jahre von Ihrem Vereinstage in Kassel Die Nachricht hierher gelangt ist, Sie hätten die Einladung, welche die Stadt Darmstadt an Sie gerichtet hatte, Ihren 23. großen Vereinstag hier abzuhalten, an­genommen, so hat dies in dem Kreise der städtischen Verwaltung und städtischen Ver­tretung, ja, ich darf sagen, im Kreise der ganzen Bürgerschaft einen freudigen Eindruck hervorgerufen. Die Stadt Darmstadt kann, ohne sich einer eitlen Selbstüberhebung chuldig zu machen, von sich sagen, daß sie von jeher Versammlungen, die, sei es auf materiellem oder auf geistigem Boden, am Fortschritt oder am Wohle der Menschheit arbeiteten, stets gastfreundlich ihre Thore geöffnet und daß sie dieselben mit ihren chwachen Kräften, so gut sie konnte, unterstützt hat. Sie aber, m. H., die Vertreter der deutschen Genossenschaften, die Sie aus allen Theilen des Deutschen Reiches zu gemeinsamer geistiger, zu ernster Arbeit hier zusammengetreten sind, Sie begrüßt die Stadt Darmstadt mit ganz besonderer Freude und mit besonderer Sympathie. M- H.» die Saatkörner, die vor jetzt mehr als 25 Jahren Schulze-Delitzsch m das deutsche Volk hineingeworfen hat, sind auch hier in Darmstadt auf fruchtbaren Boden gefallen, sie sind nicht verloren gegangen, und wie das ganze Genossenschaftswesen sich aus kleinen Anfängen nach und nach herausgebildet, wie es nach und nach zu einer so gewaltigen, Achtung gebietenden Organisation geworden ist, wie wir sie heute vor uns sehen, so hat sich auch in der hiesigen Stadt aus kleinen Anfängen, aus einem kleinen, ich möchte sagen winzigen Vorschuß- und Creditverein nach und nach dasjenige Institut gebildet, welches heute als eine blühende Volksbank auf wirthschaftlichem Gebiete hier arbeitet. M. H., die hiesige Volksbank hat das Ihrige dazu beigetragen, alle die Schreckbilder, welche ängstliche Gemüther und böswillige Gegner gegen das Genossen­schaftswesen in's Feld zu führen pflegten, aus dem Felde zu schlagen und in Nichts aufzulösen. Der Volksbank ist es gelungen und wir danken dies ja den großen Grundprincipien, auf denen sie beruht hier auf wirthschaftlichem Gebiete zu einem unentbehrlichen Factor zu werden und segensreich zu wirken. M. H. es müssen jetzt selbst viele Gegner, vor Allem aber die Kleingläubigen, anerkennen, daß die Grund- princivien, auf welchen ihre Bestrebungen beruhen, das Princip der wirthschaftlichen Selbsthülfe, der Gesammthaft und der Selbftverwaliung, mächtige Trieb- und pro­ductive Kräfte in sich bergen, die nur in die richtigen Bahnen geleitet und überhaupt richtig geleitet werden müssen, um überall, auch auf dem wirthschaftlichen Gebiete, reichen Segen zu verbreiten und zu entfalten Freilich, m. H., auch hier wie überall fehlt es auch heute noch nicht an offenen und versteckten Gegnern und leider zu meinem großen Bedauern muß ich es sagen haben wir erst vor Kurzem in hiesiger Stadt erleben müssen, daß man unter dem Deckmantel der Wahrung der Vertretung soge­nannter confervativer Interessen von Auswärts einen Wanderredner berufen hat, der sich zur Ausgabe gestellt hat, das Institut der Gemeinschaften in der heftigsten und leidenschaftlichsten Weise anzugreifen und zu bekämpfen. Aber, m. H., wir fürchten diese Gegner nicht, ihre Waffen treffen in der Regel nicht und wenn sie treffen, sind sie stumpf und thun keinen Schaden. So gereicht es denn mir zur großen Freude und Genugthuung, daß ich Sie und an Ihrer Spitze Ihren hochverehrten greifen Anwalt und Führer hier begrüßen darf, däß ich Ihnen im Namen der ganzen Bürgerschaft zurufen darf: Wir heißen Sie aufs Allerherzlichste bet uns willkommen und wünschen Ihren Verhandlungen den allerbesten Erfolg. Machen Sie in den freien Stunden, welche Ihnen bleiben, ausgiebigen Gebrauch von Demjenigen, was wir Ihnen hier zur Erholung und zur Erheiterung bieten können. Wir können ja nicht das bieten, was Ihnen in großen Städten geboten wird und schon geboten worden ist; aber was wir geben, geben wir in der allerfreundlichsten und herzlichsten Gesinnung, und ich darf mich deßhalb gewiß der Hoffnung hingeben, daß, wenn Sie demnächst wieder von uns scheiden, Sie von unserer Stadt und ihren Einwohnern einen freundlichen Eindruck mitnehmen und uns eine freundliche Gesinnung bewahren werden."

Der Vorsitzende dankt für diesen mit lautem Beifall aufgenommenen Gruß.

Nachdem der Anwalt der Genossenschaften, Herr Schulze-Delitzsch, zu dem gedruckt ausgegebenen Jahresbericht einige Bemerkungen gemacht, in welchem er des bedeutenden Aufschwunges des Genossenschaftswesens namentlich auch bei der Land- wirthschaft und insbesondere des Entgegenkommens der süddeutschen Regierungen ge­dacht, wird zur Berathung des ersten Antrages des Anwaltes geschritten, welcher lautet:

Telegraphische Depesche«.

Wotff'S telegr. Eorrespondenr-Brrreau.

Bremen, 27. August. Bericht derDeutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger" : Hafenmeister Polack in Cuxhafen telegraphirt: Am 25. August von der vor der Elbe gestrandeten norwegischen BarkKong Karl", Kapitän Heltzen, mit Farbeholz von Jamaika nach Hamburg bestimmt, durch das Rettungs­boot der zweiten FeuerschiffesCasper" 11 Personen gerettet. Sturm aus WSW., hohe Brandung, wodurch die Rettung sehr erschwert wurde. Das Rettungsboot war 7% Stunden während der Nacht unterwegs.

Paris, 27. August. Der hiesige deutsche Turnverein wollte sich gestern Abend in einem Cass der Rue St. Marc versammeln, um zwei seiner Mit­glieder zu feiern und hatte in Folge eines Jrrthums der französischen patrioti­schen Liga eine Einladung zugehen lassen. Diese hatte angenommen, betrachtete die Einladung aber als eine Herausforderung. Da die Polizei von der Sache Kenntniß erhielt, so wurde die Versammlung untersagt und das Casö einst- wellen geschlossen.

Das von derAgence Havas" erwähnte Gerücht von der Besetzung Kairos durch englische Truppen ist noch völlig unbestätigt.

London, 27. August. Nach den hier vorliegenden Nachrichten aus Hongkong vom 24. ds. sind in einer Provinz allein gegen 4000 Indier und 6 Europäer der Cholera erlegen. Auf den Philippinen ist die Epidemie im Abnehmen begriffen.

Madrid, 27. August. Die Regierung hat beschlossen, mit Rücksicht darauf, daß die Engländer den Handelsverkehr auf dem Suezkanal frei gelassen haben, sich dem Verhalten der übrigen Mächte in dieser Frage anzuschließen.

Petersburg, 27. August. DasJournal de St- Petersburg" schreibt, wir sehen nicht em, worin dieTimes" Aenderungen der russischen Politik in der egyp- tischen Frage erblickt- Die Politik Rußlands, welche von den anderen Mächten unter­stützt wird, läßt sich stets zusammenfassen in dem Satze: Aufrechterhaltung des durch Verträge entstandenen Status quo. Wenn Aenderungen an demselben nothwendtg werben, sei Europa allein compeient, solche zu beschließen und zu erlassen. Die bezüg­lichen Artikel desTemps" und desSiecle" seien von Aerger bictirt, sie verhöhnten Europa, um die eigene Enttäuschung zu verbergen. Die Cabinete werden sich in ihrer Politik nicht irre machen lassen.

Alexandrien, 27. August. Der Commandant desAchilles" rappor- tirt, daß die Garnison des Forts Abukir im Begriffe sei, Erdwerke zu errichten, an welchen mehrere Tausend Eingeborene arbetteten.

23. Vereinstag der deutschen Erwerbs- und Wirthschasts- Genossenschasten.

w. Darmstadt, 25. August.

Nachbem die Theilnehmer am Vereinstage heute in der Frühe einen Spazier­gang im sogenannten Herrengarten gemacht und den Kaffee in dem neben dem Theater gelegenen Cafe Stamm eingenommen hatten, wurden die Hauptverhandlungen von dem gestern Abend zum Vorsitzenden gewählten Herrn Bürgermeister Nizze (Ribnttz) um 93/4 Uhr eröffnet. Nach Verlesung des Protokolls der gestrigen Vorversammlung durch Herrn Stadtverordneten Rückert bemerkte der Vorsitzende, wenn die Vereine sich nach Jahresfrist wieder versammelt haben, so dränge sich der Gedanke auf, daß es sich bei der Entwickelung der Verbandsangelegenheiten wesentlich darum handle, dafür zu sorgen, daß die bisher auf den Vereinstagen gefaßten Beschlüsse und Empfehlungen nicht blos graue Theorie bleiben Um dem Ziele der Genossenschaften näher zu kommen, stehe man jetzt im Begriffe, eine Controle über die Einrichtung der Vereine einzuführen und zwar auf demselben Princip, auf welchem die Vereine überhaupt groß geworden sind, auf dem Pnncip der Selbsthülfe unter Zurückweisung der Einmischung staatlicher Behörden in die Vereinsangelegenheiten. Ziehe man in Betracht, daß dieses Princip die Anerkennung der höchsten gesetzgebenden Factoren im Deutschen Reiche gefunden habe, sollte man annehmen, daß ein Widerspruch gegen die Legitimation der Genossen­schaften, nach diesem Principe weiter sortzufahren, sich nicht erheben würde. Trotzdem begegne man Bestrebungen, die bemüht seien, das Genossenschaftswesen mehr ober weniger unter die Controle staatlicher und communaler Behörden zu bringen. Zwei Zeugnisse neuester Zeit sprechen dafür, daß das Princip der Selbsthülfe das alleinige sei, welches den Genossenschaften fromme: einmal ein Ausspruch Lord Derby's auf dem Genossenschaftstage der englischen Genossenschaften in Leeds im Juni v. I. und weiter ein Zeugniß aus den Kreisen der Arbeiter selbst, nämlich die Ernennung des Anwaltes der Genosienschaften, Herrn Dr. Schulze-Delitzsch, zum Ehrenmitglied des allgemeinen römischen Arbeitervereins. Die Genossenschaften stehen ein für das Princip der wirth­schaftlichen Freiheit, welches trotz entgegenstehender Strömungen stets anerkannt werde als Grundlage der Größe des Vaterlandes. Schließlich gibt der Redner der Freude