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heute früh nach einer sehr stürmischen Fahrt in Sheerneß angekommen und wird gegen Mittag hier landen.
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Lokales.
Gietzen, 26. April. Heute wurde von Setten des hiesigen Petit'ons-Comitö's des kaufmännischen Hilfspersonals der Tabaks- und Ctgarrenbranche Deutschlands eine mit mehr als 2000 Unterschriften aus Altenburg, Berlin, Braunschweig, Bremen, Bünde, Danzig, Darmstadt, Dresden, Duisburg. Emmerich, Frankfurt a- M-, Hamburg, Hanau, Karlsruhe, Lahr, Leipzig und Umgegend, Magdeburg, München, Nordhausen, Offenbach, Posen, Regensburg, Speyer, Schwedt, Thorn und vielen anderen Orten bedeckte Petition an den Reichstag abgesandt, dahin gehend:
Der hohe Reichstag wolle mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln der Einführung des von der Regierung angestrebten Tabakmonopols entgegentreten und auch event. einer wetteren Erhöhung der Tabaksteuer gegenüber eine abwehrende Haltung einnehmen. .
— ^Sterblichkeit in Gießen.s Nachdem in der 13 , 14. und 15. Jahreswoche tue Sterblichkeitsz'ffer m Gießen eine etwas geringere geworden war, stieg dieselbe in der 16 Jahreswoche (vom 16. bis 22. April) zu einer seit langer Zeit nicht vorgekommencn Höhe. Es starben hier in dieser Woche nämlich 17 Personen Von diesen waren 10 Erwachsene, bei denen als Todesursache bezeichnet wurde: Lungenschwindsucht in 4 Fällen, organische Herzkrankheit in 2 Fällen, Verschwärung der Wirbelsäule, Gehirnerweichung, Krebs Lungenentzündung je >n einem Falle- Von den 7 Kindern befanden sich 4 zwischen dem 2. und 8- Lebensjahre. Von ihnen starben 3 an Diphtherie (darunter 2 Geschwister aus einer Familie) und eins an Scharlach. Außerdem starben 2 Kinder, die nur einige Tage alt waren, an allgemeiner Schwäche und ein Kind von einem halben Jahre an Gehirnentzündung. . , G -
— Heute Nacht zwischen V« nach 12 und ‘/21 Uhr entstand em lebhafter Brand im Dachstock des S chlabach'schen Hauses am Ludwigsplan. Groß und mächtig stieg die Flamme in die Höhe, weithin fast Tageshelle verbreitend. Trotzdem stürmte der Thürmer erst um 1 Uhr, nachdem der ganze Dachstuhl, begünstigt von heftigem Sturms ein Feuermeer bildete. Die Maßregeln zur Bekämpfung des Feuers schienen uns auch heute Nacht wiederum nicht die günstigsten gewesen zu sein. Wir enthalten uns der Kritik hierüber, hoffend, daß von kompetenterer Seite endlich einmal energisch eingeschrttten und Abhilfe geschaffen werde. — Gegen 4 Uhr war der Brand gelöscht, welcher dem betroffenen Hause schweren Schaden zugefügt hat.
TelegraMM Depeschen.
Wolff'S telegr. Correspondenz'Bureau.
25. Avril In der am 24. April unter dem Vorsitze des Staats- secretärs v. Bötticher abgehaltenen Plenarsitzung des Bundesraths faßte die Versammlung zunächst Beschluß über bie Weberbesetzung der mehreren kaiserlichen Disciplinaikammern erledigten Stellen. Sodann wurde dem Entwürfe emeS ®ef^6-’, betreffend die Abänderung der Gewerbeordnung, unter Annahme mehrerer, Sei^ns der Ausschüsse dazu gestellter Anträge die Znstimmung ertheilt. Ebenso fand der Entwurf eines Gesetzes, betreffend das Reichs-Tabakmonopol, mit mehreren von den Aus- schüssen gestellten, nicht wesentlichen Abänderungen die Zustimmung der Versammlung. Eine Reihe von Privateingaben, welche sich auf die Gesetzentwürfe wegen Änderung der Gewerbeordnung und über das Tabakmonopol bezogen, wurden in Folge^der An- nabme dieser Entwürfe für erledigt erklärt. Schließlich genehmigte die Versammlung gemäß den Anträgen der Ausschüsse die Vorlagen, betreffend statistische Erhebungen über den Ernte-Ertrag, und betreffend Ausführungsbestimmungen zum Gesetz über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen.
München, 25. April. Kainmer der Abgeordneten. Das Nachtrags- Postulat von 229,000 Jt zu Bauten behufs Erhöhung der Sicherheit der beiden Hoftheater gegen Feuersgefahr wurde abgelehnt. Der Negierungs-Com- inissar wies nach, daß die Baupflicht des Staates zweffellos sei. Dre ^Heater müßten bei Ablehnung der Forderung entweder geschlossen oder es mußten diejenigen Anordnungen trotzdem getroffen werden, welche die Feuerpolizei auch von jedem Privatunternehmer verlange. — Der Präsident theilte mit, daß die Session der Kammer am nächsten Soniiabend geschlossen werde.
Ulm, 25 April. Gestern ist hier eine Commission hervorragender Bau- lneister wegen des Ausbaues des Thurmes des Münsters zusammengetreten. Anwesend waren unter Anderen Professor Adler (Berlin), Juuk (Köln), Ferstl v. Schmidt (Wien).
Wien, 25. April. Gegenüber den Mittheilungen verschiedener Blatter ist die „Polit. Corresp." in der Lage als zuverlässig zu constatiren, daß der Präliminarvertrag der Staatsbahn mit der ungarischen Regierung dem Wiener Verwaltungsrathe offtciell mitgetheilt und nach eingehender Diskussion angenom- tnen worden ist. Hiervon wurde das Pariser Comitä und die ungarische Regierung verständigt.
— Der Historiker, Umversitäts - Profefsi r Hofrath Aschbach, ist heute gestorbm^ gipdl. Rmgth^aterproceß. Der Angeklagte, Gasanzünder Breitem bofer aibt zu, daß es möglich gewesen wäre, das Publikum von dem Ausbruche des Brandes zu verständigen: er habe aber in der Aufregung nicht daran gedacht Der Kebäude-Jnspector Geringer bekennt sich nichtschuldig. Der Angeklagte antwortete auf verschiedene Anfragen tn unklarer Weise; auf die Frage, ob er nicht die Feuerwehr habe verständigen können, daß Menschen im Theater seien, schweigt derselbe. Der An- aeklaate Polizeirath Landsteiner erklärt sich ebenfalls nichtschuldtg. Er sagt, es sei 7 Udr aewesen als er tn das Theater gekommen, in welches er zu seinem eigenen Ver- anüaen habe gehen wollen. Angeklagter Landsteiner behauptet, er habe wiederholt Feuerwehrmänner beordert, nachzusehen, ob Niemand im Hause sei. Feuerwehrmänner, melkbe mit Fackeln auf den Gallerten gewesen, hätten thm berichtet, daß Niemand oben fet Er habe daher nichts anders sagen können. Angeklagter stellt in Abrede, daß er mit Helmesberger gesprochen und weist den Vorwurf der Feigheit unter Hinweis auf d^e schwi!riaen Dienste zurück, bei denen er oft den Tob vor Augen gehabt. Er hält die Behauptung aufrecht, daß er mit dem Ingenieur Wilhelm gesprochen habe. Die Angeklagten Ingenieur Wilhelm und Requisitenmeister Heer erklären sich nichtschuldig. Sie sagen daß Alles auf den Brandplatz mitgenommen worben sei, was die Feuerwehr an Requisiten besessen habe. Heer deponirt, daß er als der Erste m das brennende Haus eingebrungen sei, aber vor Rauch mcht weiter gekonnt habe. Er habe überall zu helfen gesucht, wo ihm bie Gefahr großer erschienen sei. Angeklagter, ehemaliger Bürgermeister Dr. Newalb, rechtfertigt sein Verhalten indem er betonte daß er alle von der Stabthalterei getroffenen Bestimmungen unb Weisungen befolgt habe. Das Protokoll vom 9. April sei ben Theaterdircctoren zugestellt worden, Mit der Bemerkung daß dasselbe noch vervollständigt werden solle und genau zu befolgen sei. Er fühle sich unschuldig. - Morgen beginnt das Zeugmverhor
London, 25. April. Die königliche Yacht „Victoria and Albert" nut fr em Fürsten, der Fürstin und den Prinzessinnen von Waldeck an Bord i|t
Sinne an den Bundesrath und Reichstag zu richten und zuni Beweise der llebereinstimmung mit bem Beschlüsse unserer zweiten Kammer und zur Verstärkung der Abwehr gegen die uns bedrohende Maßregel, diese Petition zur Mitunterschrift an die Städte und eine Anzahl von Gemeinden unseres Landes
Diese Aufforderung hatte die erwartete sehr zahlreiche Betheiligung zur Foloe und es gebt nun die Eingabe sosort an den Bundesrath und Reichstag ab.
Bei der hohen Bedeutung der vorliegenden Maßregel auch für Ihren Kreis wird es ohne Zweifel von einigem Interesse sür Sie Mn, non die er Kundgebung Kenntniß zu erhalten, und beehren wir uns daher, Hhnen hierbei einig/ Exemplare unserer Petition und der bett. Verhandlungen in unserer zweiten Kainmer zu überreichen.
* Hochachtungsvoll
Die Stadträthe der Städte Karlsruhe und Mannheim.
Aus Austrag:
Moll, Oberbürgermeister.
Straßburg, 24. April. Die „(^'^«0^. 3tg." ^0^1111^1 eme aus 5 Paragraphen bestehende Allerhöchste Verordnung, datirt Wiesbaden, 21. Avril, durch welche zur Beaufsichtigung und Leitung des gelammten höheren und niederen Unterrichtswesens mit Ausnahme der Universität, der landwirth- schaftlichen und gewerblichen Fach-Lehranstalten, eine nut dem ^^^rmm m Verbindung stehende technische Centralbehörde unter dem Namen „Oberschulr^h geblldet wird. Mit dem Jnslebentreten des Oberschulraths hört die Unterricht0- abtheilung des Ministeriums zu bestehen auf. — Dieselbe Zeitung pubticut ferner einen Erlaß des Statthalters an den Staatssecretar vom 11. d. Mts., welcher sich über die Aufgaben des Oberschulraths eingehend ausspricht und we Grundzüqe für eine Revision des bis jetzt geltenden Reglements vom 10. ^uli 1873 in Betreff der höheren Schulen, sowohl was die unterrichtende als die erzieherische Thätigkeit desselben anbelangt, ausspricht Eme Sachverstandigen- Commission von Medicinern soll ein motivirtes Gutachten darüber abgeben, m wie weit die gegenwärtige Einrichtung des höheren Schuüvesens m Clsaß- Lothringen den Grundsätzen entspricht, welche die medicmische Wissenschaft un Interesse der physischen und psychischen Entwickelung auszustellen hat. Aus Grund des Gutachtens dieser Medicinal-Commission wird demnächst durch den Oberschulrath vom schultechnischen Standpunkte aus zu prüfen sein, wie die für Unterrichts- und häusliche Arbeitsstunden zugestandene Zeit _ am zweckmäßigsten ausqenützt werden kann und wird er hiernach den Entwurf zu neuen Regulativen haben. Der vom Oberschulrath aufgestellte Entwurf der revidirten Regulative 2C. wird alsdann einer ad hoc zu berufenden Commission vorzulegen sein, die aus hervorragenden Männern des Landes zu bestehen hat.
Lauterbach, 20. April. Der Sectionsaussckuß bes Vogelsberger. Höhen- Clubs macht bekannt, baß in ber Generalversammlung vom 15. April er. bie Sommer- Ausflüge u. f. w wie folgt festgesetzt worben sinb: 1) 23 April, dicke Eiche, Hegwalb (Altenberg), 2) 7. Mai Sangersberg (über Salzschlirf), 3) 18. Mai (H mmeffahrt) Ausflug mit Familie m's Hamig unter Betheiligung von Musik (hierzu müssen bie Anmelbungen bis spätestens zum Sonntag b-n 14. Mai erfolgt n), 4) 4. 3unt ^elö; berg, 5) 2. sJuli Hoherothskopf (Zusammenkunft bes Rhön-, Taunus- unb Vogelsbergs HöhemClubs, 6) 6. August Igel,lern, 7) im August General-Versammlung des Gesammt Eiuds in Lauterbach, 8) 10. September Utngegenb von Fulba (wird noch näher bestimmt. , c _ . . . _ ,,, ,
Mainz, 23. April. (Delegirten-Versammlung der Knegervereine des Groß- herzogthums Hessen.) In bem oberen Saal bes Greiffenklauer Hofs fanb heute Vormittag um 11 Uhr unter sehr zahlreicher Betheiligung bie Delegiiten Versammlung ber Krieger-Kamerabschaft „Hassia" statt. Der erste Prasibent bes Vereins, Oberst z. D- Gerlach von Darmstadt, eröffnete Die Versammlung mit e uer Begrüßung unb einem breifachen mit Begeisterung ausgebrachten Hoch auf Se. Maiestat den deutschen Kaiser unb Se. König!. Hoheit ben Gioßherzcg. Von Seiten bes Prastbenten würbe hierauf bie M.ttheilung gemacht, daß die Hossia-Vereimgung m unterem Lande mmer mehr Boden fasse und man veitrauensooll tn bie Zukunft sehen könne; mehr als es euyer der Fall gewesen wäre, habe bie Vereinigung Fühlung mit ber Großh. etaat§regierung erhalten unb durch Vermittelung der Großh. Kre.samter fei es nunmehr magUat etw genaue Statistik der im Großherzogthum bestehenden Knegervereine zu erlangen. Hoffentlich ginge recht bald der Wunsch Sr. Kömgl. Hoheit des Großherzogs, des Allerhöchsten Prot ctors ber Hassia, in Erfüllung, baß dieser Vereinigung sammtliche Krieaervereine Hessens angehörten. Es würbe nunmehr zur Feststellung ber Präsenzliste ^schritten unb durch Namensaufruf constatirt.daß bie D/legirtenversammlung durch 98 Vereine mit 208 Stimmen vertreten war. Der Schriftführer Herr Dr Vogt- Butzbach erstattete nun Bericht über das Rechnungsiahr 1881. Dem 'M Druck vorliegenden Berichte, der zum ersten Male seiti bem Bestehen des Landesverband 2 m so umfangreicher und eingehender Weite der Versammlung norgelegt wurde, entnehm n wir daß am Schlüsse des Jahres 1881 ber Verbanb 172 Bei eine m 183O2 Mttgl>edeni zählte- im Lause des Jahres sind in den Verband neu eingetreten 21 Vereine, aus- geschieden sind 2 Vereine. Die Statistik der Hassiavereme liefert, soweit die Rapporte zur Stunde oorliegen, in der werkthätigni Opserwilligkett em recht erfreuliches Bild. 162 Vereine mit einem Gesammtbaaroermögen oon 464b0j4 verausgabten un Dunste der kameradschaftlichen Nächstenliebe im Jahre 1880 F'-e Summe von 6406^ und fett ihrem Bestehen 32 646 JL Der Landesverband als solcher verausgabte imi Laufe seiner 8jährigen Existenz 3326.12 JL für Unterstützung ir Herr Ro.^held-Mamz erstattete nun Bericht über ben zwischen bem Verein Hassia und der Versicherungs-Gesellschaft Pro- videntia bestehenden sogen. Providentia-Vertrag. Dieser Vertrag ist tür dm Larnes verband von besonderem Vortheil, indem bie geuerDcrftd)erung§i®efea,d)aft Proo'bentta eine im Verhältnitz zu der Anzahl der bisher oer^^^^erten i
Summe alljährlich an den Landesverband abliefert; tm Jahre 1879 betrug btefe 525 1880 bereits 735 JL unb sitzt 871 M. Von bem Nesirenten wirb darauf hmgewiesen, baß biefe Betheiligung gegenüber anber-n Verbanben eine sehr Swinge sei und erscheine es im Interesse her guten Sache, da die hierdurch erzielten Ueberschüsse lediglich zu Unterstützungen verwendet würden, daß die Versicherungen gegen Feuersgefahr zah- reicher als seither bet der mehrfach genannten VersichenmgsgeseUschafl g^cht würde^ Es erfolgte nun die „Wahl des Orts für den nächsten Verbandstag . Der Vorsitzende theilte mit, baß sich zur Uebernahme b s Verb^bstagsdreiOrtegemelbe^ hatten unb zwar Alsfelb, Butzbach unb Bad-Nauheim- Die Stadt Alsfeld wurde als zu wett nördlich bezeichnet, so daß em Verbandstag von ben Deleg.rten weil zu abge egen, nicht zahlreich genug besucht werden würde. Freiherr v. Rotsmann sprach slM zu Gunsten Nauhrim s au§ und glaubte er die Versicherung geben zu k^nen. baß Nauheim alles aufbieten würde, um die Gäste würdig zu empfangen. Dr. Vogt sprach fü Butzbach. Doch erklärte sich bei erfolgter Abstimmung die Majontat für Nauheim, so daß dort und wahrscheinttch am ersten Sonntag des Monats Mai der^ De eg.rtevta für 1883 abgehalten werden wird. Der nächste Gegen,tcmb^der Tagesordnung betrai folgende Anträge des Präsidiums: » Wahl einer SleotHonJcommtFfioni iür b « Ser bandsrechnung durch die Delegirtenoersammlung; d Herabsetzung> des Jahresbeitrag auf 5 Pf pro actives Mitglied, unb c. Rückvergütung von 50pEt. der Vonisicatloii aus dem Vertrag mit der Providentia von 1883 ab an ? «Refthnmuna
naht1 ihrer fRerftrfieriinaen Qu a wurde beschlossen, in die Statuten die Bestimmung aufzunehmen, daß derjenige Verein, welcher ben Ve'bandsiogüdernehme sedesmal au» mit der Prüfung ber Rechnung zu beauftragen fei unb müßten diesem Verein ledesmal drei Wochen vor Beginn des Delegütentags d'e Rechnungen.zur Prüfung übersandt werden. Zu b. gab Herr Dr. Nies-Darmstadt eine aus'ührliche DarUgung der Sachlage, warum das Präsidium die Herabsetzung des Jahresbettrags von 10 auf 5 Pf- befürworte und zwar wäre dies hauptsächlich deshalb gesehen weil cme ^oße Anmh! von Kriegervereinen erklärt hätten, deshalb der Hassia nicht beitret n z .
Kpr cYnhre^heitrnn für ben Verband xu hoch fei. An der weiteren Debatte betheiligtea sich noch die Herren Bernard Mainz, Gernsheim-Worms, Kappai-Nieder-Olm Gerlach- Darmstadt unb Dr. Vogt-Butzbach. Be, ber alsdann erfolgenberi ftimmung wurde ber Antrag des Präsidiums m,t l60 gegen ^ Sttmmen angenommer qu c. wmde auf Antrag bes ^Referenten Vernarb Mainz und auf ausführliche Klar keauna des tzerrn Dr Nies-Darmstadt beschlossen, daß von ber toumme, wekch- alljährlich an bie Verbandskasse als Bonification von der Versicherungsgesellscha t Pi ovibentia^bezahlt werde, vom Jahre 1883 50pCt-, wie dies vom Pr°Üd'um vorgc- schlagen, an die Kasse der Einzelvereine abgeführt werden sollen. Nach Erledigung dieses mürbe zur Wahl des Vorstandes geschritten unb wurden nachstehende Herrn °,nMmm,7«°wÄ.7Ll°ch Oberst ®. »-rmftabt. Frech.rr »•
. i z. D , Bad-Nauheim, Heyl, Rittmeister ä la suite, Worms, Dr. Vogt, Oberapoty


