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Erfüllung ihrer Obliegenheiten in willfähriger Weise zu begegnen. Im Uebrigen ver­traue ich, daß die Postanstalten bei Ausführung der obigen Bestimmungen mit Umsicht und gehöriger Unterscheidung der Fälle verfahren werden." Als zollpflichtig erkannte Waarenproben aus mehrerwähnten Gebieten sind der betr. Zollstelle, nicht dem Adressaten, zu überweisen.

Berlin, 24. Juli. In seinem Bescheide auf die Vorstellung des Vor­sitzenden des hiesigen jüdischen Gemeindevorstandes, Commerzienrath Magnus, wegen eines s. Z. von der Ostendzeitung herausgegebenen Extrablattes bezüglich der Tisza-Eszlarer Affaire erwiderte der Minister Puttkamer den Abendzeitungen zufolge, auch er verurthelle das verwerfliche Machwerk und unterschätze keines­wegs die Gefahren, welche die Verbreitung solcher Preßerzeugnisse bewirken könne, die Polizei habe correct verfahren, indem sie, da sie zu einer selbststän­digen vorläufigen Beschlagnahme des Extrablattes nicht befugt war, sofort die erforderlichen Anträge bei der Staatsanwaltschaft stellte. Die letztere habe gegen den Redacteur der Ostendzeitung wegen Vergehen gegen den § 166 des Straf­gesetzbuchs Anklage erhoben und gleichzeitig die Beschlagnahme des Extrablattes angeordnet.

AranKreich.

Paris, 24. Juli. DieAgence Havas" erfährt, die Regierung werde zur Zeit nach Egypten nur 50006000 Mann Marine-Infanterie zum Schutze oes Suezkanals schicken.

Aegypten.

London, 24. Juli. Arabi richtete an die Pforte eine Erklärung, in welcher es heißt, daß er den Islam von den Ungläubigen befreien werde. Er bittet den Sultan, keine Truppen zu senden und mit den Ungläubigen nicht gemeinsame Sache zu machen. Wenn er doch Truppen sende, werde Hunger und Pestilenz gegen sie kämpfen. Aus Kairo sind 8000 Menschen geflüchtet und lagern hungernd und obdachlos vor der Vor­stadt Esbekieh. In Port-Said sind die ersten französischen Truppen ge­landet. (F. Z.)

Aus Konstantinopel wird gemeldet, daß Said und Assym Pascha gestern Nachmittag einer Sitzung der Confercnz beim Grafen Cortt in Therapia beigewohnt haben. Arabi's Streitmacht wird nunmehr nach aufgefangenen Depeschen zuverlässig auf 8000 Mann, 36 Feldgeschütze, 6 Gatling-Kanonen und einer Anzahl kleinerer Kanonen in den Erdwerken geschätzt. (F. Z.)

Aus Alexandrien wird vom gestrigen Tage gemeldet: Um dem Wasser­mangel vorzubeugen, werden unter Anderm Baumwollpressen zur Condensirung des Salzwassers angewendet. Ein Frontangriff gegen Arabi rst äußerst schwierig, daher wird wahrscheinlich versucht, von Abukir aus denselben im Rücken anzugreifen. Der Minotaur" bewacht dort bereits die Küste. DerAgincourt" fährt nach Port-Said behufs Verstärkung des dortigen Geschwaders. Die KanonenbooteBeacon" und Penelope" sind nach Jsmailia beordert, um den Canal und die Einwohner zu schützen. (F. Z.)

Aus Alexandrien wird gemeldet: DerInflexible" hat den Befehl erhalten, am Montag Arabi's Cavallerie mit Granaten aus der Nähe von Ramleh zu vertreiben. Ein britisches Detachement ist in Folge dessen abgegangen, um unter dem Schutze der Schiffsgeschütze den Feind anzugreifen. (F. Z.)

London, 24. Juli. Die Infanterie des egyptischen Expeditionscorps wird am 4. August, die Cavallerie am 9. August eingeschifft. Die Truppen gehen direct nach Alexandrien. General Willis wird die erste Division, General Hamley die zweite Division, Generalmajor Drury Löwe die Cavallerie, Oberst Goodenough die Artillerie Oberst Nugent die Genietruppen befehligen.

Konstantinopel, 23. April. Außer Assym ist nunmehr auch Said Pascha zum Vertreter der Pforte auf der Conferenz ernannt. Es verlautet, die Conferenz würde am Montag bei Corti tagen und Said Pascha das Präsidium führen.

Der Minister des Aeußeren, Said Pascha, wurde anstatt Assym Paschas zum Delegirten bei der Conferenz ernannt; demzufolge ist die auf den 23. d. festgesetzt gewesene Sitzung vertagt worden.

Derwisch Pascha ist hier eingetroffen.

Alexandrien, 24. Juli. Das TruppentransportschiffMalahar" ist mit 1100 Mann britischer Truppen hier angekommen. Die englischen PanzerschiffeAgin court" undOrion" begaben sich nach Port-Said, wo sie vis auf Weiteres verbleiben. 9 englische Kriegskorvetten befinden sich im Suez-Canal. Den letzten Nachrichten aus Kairo vom Freitag zufolge herrscht dort Ruhe, aber ein großer Theil der Bevölkerung ist ohne Unterhalt und die Sterblichkeit hat stark zugenommen. Arabi stellte gestern bei der Pumpstation, welche Ramleh mit Wasser versorgt, 700 Mann Cavallerie und ein Feldgeschütz auf; die Zerstörung der Pumpstation wird befürchtet. Es heißt, die Stellung Arabi's bei Kafrdowar werde täglich stärker; entgegen anderweitigen Mel­dungen wäre seine Armee seit dem 12. Juli auf's Doppelte gewachsen. Das Wasser des Mahmudie-Canals ist während 48 Stunden um 14 Zoll gefallen.

Alexandrien, 24. Juli. Heute Morgen gingen englische Jäger von hier ab, um Ramleh zu besetzen, dieselben sind augenblicklich mit dem Feinde engagirt, ein Regiment Infanterie rückt zur Unterstützung der Jäger aus. Der größte Theil von Arabi Pascha's Infanterie soll bei Damiette concentrirt sein, die bei Kafrdowar postirten egyptischen Truppen sollen vorwiegend aus Kavallerie und Artillerie bestchen. Arabi Pascha hat eine neue Aushebung angeordnet.

Die englischen Truppen haben heute Morgen Ramleh besetzt. Bei dem Zusammentreffen mit dem Feinde fanden keine Verluste statt.

London, 24. Juli. DieTimes" publicirt ein Schreiben Arabi Pascha's an den Premier Gladstone, datirt vom 2. Juli, welches Letzterer erst nach dem Bombardement empfing. In dem Schreiben erklärt Arabi, England dürfe versichert sein, daß der erste englische Schuß Egypten von allen Verträgen entbinden werde. Die Controle über die Staatsschuld werde aufhören, das Eigenthum der Europäer werde confiscirt, die Kanäle würden zerstört, die Ver­bindungen abgeschnitten, von dem Fanatismus der Mohamedaner Gebrauch ge- .nacht und der Glaubenskrieg sodann in Syrien, Arabien und Indien gepredigt werden.

Der zum Generalstabs-Chef für das englische Expeditions-Corps nach Egypten ernannte Generallieutenant Adye reist heute Abend nach Paris, um mit den französischen Mllitärbehörden den Plan einer gemeinsamen Expedition nach Egypten zu berathen.

Unterhaus. Hartington kündigte an, er werde morgen beantragen, daß die Kosten für die Verwendung indischer Truppen außerhalb Indiens aus den Revenuen Indiens bestritten werden sollen.

Englands Streitkräfte.

Angesichts der kriegerischen Vorbereitungen, zu welchen die egyptische Ver- w'ckelung England veranlaßt hat, dürfte es nicht ohne Interesse sein, einen Blick auf die Verhältnisse der englischen Armee zu werfen. Dieselbe weicht in sehr wesentlichen Stücken von den Einrichtungen der übrigen europäischen Staaten ab und verdient unter den jetzigen Zeitverhältnissen eine ganz besondere Beachtung, wo die auf der Grundlage der allgemeinen Wehrpflicht aufgebauten Heeres - Organisationen zweier europäischer Staaten sich als unzureichend erwiesen haben beim Eintritt aus-

Verwickelungen. Es ist bekannt, daß die französische acttve Armee sich bei der Ausrüstung der Expedition nach Tunis so sehr schwächte, daß einzelne Linien- Compagmeen kaum 10 Mann zum Dienste hatten und daß daher von einer sach­

gemäßen Ausbildung nicht mehr die Rede sein konnte. Ebenso bekannt ist, daß die kriegerischen Ereignisse in der Herzegowina und Süddalmatien den Beweis geliefert haben, daß die österreichischen Heeres-Einrichtungen nicht ausreichen, um neben einer ausreichenden Besatzung der occupirten Provinzen eine hinreichend schnelle und ge­nügende Entfaltung der gesammten Wehrkräfte zu gestatten. Beide Staaten Frankreich sowohl als Oesterreich sehen sich daher genöthigt, Aenderungen in ihrem Heerwesen vorzunehmen, um nötigenfalls besser zur Behauptung ihrer auswärtigen Besitzungen gerüstet zu sein.

Daß der letztere Punkt bei der vorigjährigen Reorganisation der englischen Armee eine Hauptrolle gespielt hat, liegt auf der Hand. Es galt also damals, eine Armee zu schaffen, welche ohne wesentliche Störung sofort zur Verwendung außer Landes be­reit sei und andererseits geeignet erscheine, den heimatdlichen Boden selbst zu ver- theidigen. Der Lage der Verhältnisse nach war es natürlich ausgeschlossen, daß man bei der Schaffung einer auswärtigen offensiven Armee die Möglichkeit eines Angriffes in's Auge fassen konnte, welcher gegen einen der großen Militärstaaten gerichtet wäre. Dazu würden Englands gesammte Streitkräfte nicht ausreichen, und selbst wenn es 1878 zum Kriege gegen Rußland gekommen wäre, würden die englischen Truppen doch immer nur die Rolle von Hülfstruppen bei der türkischen Armee gespielt haben. Es handelte sich vielmehr darum, Streitkräfte berettzuftellen, welche zu solchen Zwecken ausreichten, wie sie z. B. Frankreich in Tunis verfolgte. Hierzu konnte man immer­hin active Truppen in genügender Zahl bereit halten, während zur Abwehr eines directen Angriffes auf England selber mit inactiven Mannschaften gerechnet werden mußte. Denn man konnte unmöglich daran denken, schon im Frieden eine so zahl- reiche Armee zu unterhalten, wie sie zur ausreichenden Sicherung so verschiedener -Ziele nöthig gewesen wäre. Man unterscheidet daher in England wie in den übrigen euro­päischen Militärstaaten zwischen einer Linientruppe und einer Landwehrtruppe, welch letztere dort den Namen Milizarmee führt. Beide setzen sich indeß lediglich aus Leuten zusammen, welche sich freiwillig gemeldet haben, und unterscheiden sich wesentlich da­durch, daß die Miliz überhaupt nicht außer Landes verwandt werden darf. (Es kann nur einzelnen Bataillonen, falls sie das Ansuchen stellen, die Erlaubniß zur Theilnahme an auswärtigen Kämpfen seitens des Parlaments ertheilt werden.) Sie soll vielmehr lediglich zur Verstärkung derjenigen activen Truppen dienen, welche zur Verthetdigung der englischen Küsten berufen sind. Was die Organisation anbelangt, so ähnelt sie einigermaßen der unserigen vor 1859. Zu jedem Linien-Regiment (meist zu zwei Bataillonen) gehören ein bis zwei Milizbataillone, so daß die letzteren also nicht in größeren geschlossenen Verbänden auftreten.

Auch die Linienarmee wird indessen nicht im Frieden vollständig auf Kriegsfuß gehalten, sondern die nach siebenjähriger Dienstzeit aus ihr ausscheidenden Mann­schaften müssen noch fünf Jahre der ersten Reserveklasse angehören und jederzeit bereit stehen, zur Vervollständigung ihrer activen Regimenter wieder einzurücken. Außer der so gebildeten Reserve werden auch noch Miliztruppen zu demselben Zwecke besonders angeworben und führen dann den Namen Milizreseroe, die aber in die Armee ein­gereiht werden.

Für die im Lande verwandten Linientruppen steht dann noch die zweite Reserve- klasse der Armee zur Vervollständigung bereit. Was die Zahl anbelangt, so ist die Miliz ungefähr 120 000 Mann stark. Hierzu kommt noch die Armee der Freiwilligen (Rifle volunteere), welche etwa 210000 Mann stellen kann. Nach Abzug der Truppen des ersten Armeecorps und der Besatzungen in den Colonteen, von denen später die Rede sein wird, bleiben noch etwa 58 Bataillone, welche mit entsprechender Cavallerie und anderen Specialtruppen ausgestattet etwa 70000 Mann stark sein werden, so daß bei der eigentlichen Vertheidigungsarmee die Linientruppen nur einen geringen Bruchtheil ausmachen.

Wie schon hervorgehoben, wurde bei der Neugestaltung der Armee besonders der Fall ins Auge gefaßt, daß jederzeit Truppen auf Kriegsfuß bereit ständen, um sofort außer Landes verwandt werden zu können. Daraus folgt, daß die Stärke der einzelnen Truppenthetle verschieden bemessen ist und in der That schwankt sie bei den Jnfanteriebataillonen zwischen 480 und 950 Mann, bei den Cavallerie- Regimentern zwischen 300 und 400 Pferden. Von besonderem Interesse sind hier nur die Truppen, welche sofort außer Landes verwandt werden sollen. Bestimmt hierzu sind 21 Bataillone Infanterie, 6 Regimenter Cavallerie, 4 rettende und 13 Fußbatterieen, welche den erhöhten Effectivbestand haben. Aus ihnen soll ein Armeecorps, das sogenannte 1., formirt werden, welches sich aus 3 Infanterie-Divisionen und einer Cavallerie-Brigade zusammensetzt und mit Specialtruppen etwa 27 000 Mann stark ist. Von den 21 Bataillonen garnisoniren 6 in den Besitzungen des Mittelländischen Meeres, so daß sie für den gegenwärtigen Fall sofort zur Verfügung ständen. Sie sind 800 Mann stark und erhalten die noch fehlenden 200 Mann von den entsprechenden Bataillonen ihres Regiments, welches in England verblieben ist. Auf diese Weise ist es England möglich geworden, jederzeit mindestens 30000 Mann seines Heeres auswärts zu verwenden, ohne daß die Verhältnisse der einheimischen Truppen dadurch wesentlich verändert werden. Natürlich kann nach einiger Zeit diesen ersten Truppen, falls das Mutterland nicht bedroht erscheint, eine zweite Serie folgen.

Außer den schon aufgezählten Truppen kann England außer Landes auch noch indische Truppen verwenden. Es unterhält in Indien eine Armee von 120000 Ein- gebornen, welche zu Regimentern zusammengezogen sind und nur 7 Offiziere (darunter den Commandeur) in ihren Reihen zählen. Die ebenfalls daselbst stehenden europäischen Regimenter (etwa 60000 Mann) sind außer Landes nicht zu verwenden.

Aus dem Gesagten erhellt, daß die englischen Wehrkräfte immerhin bedeutend genannt werden können, wenn sie gegen kleinere Staaten, wie Afghanistan oder Aegypten verwandt werden sollen, und daß sie immerhin für einen solchen Fall sehr viel besser eingerichtet und vorbereitet sind, als seinerzeit die französischen Truppen bet der Expedition gegen Tunis. (Köln. Ztg.)

Lokales.

Gießen, 25. Juli. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 27. Juli 1882, Nachmittags 4 Uhr.

1. Die Vergebung der Hastischen Stiftungszinsen.

2. Den Umguß einer Glocke betr.

3. Die periodische Untersuchung der Blitzableiter.

4. Gesuch des Wirths Heinrich Kirchner um Erlaubntß zur Aufstellung eines Wirthsstandes tm Oswald'schen Garten.

5. Gesuch der Erben des Commerzienraths Georg Karl Gail um Erlaubniß zur Anlegung eines Thors.

6. Die Holzernte vom Jahre 1882. *

Gießen, 25. Juli. Am Sonntag passirte die hiesige Station die erste Sendung von Kohlen aus dem Ruhrgebiet bestimmt, direct durch den St. Gotthard nach Italien zu fahren. Die ZecheLuise Tiefbau" sendete 12 Wagen Kohlen und Bnquetts. Die Wagen waren mit Tannenbäumchen und Fahnen decorirt und erregten allsettig die Aufmerksamkeit des Publikums. Möge es gelingen, der deutschen Kohle in Italien, entgegen der englischen Concurrenz, Eingang zu verschaffen.

Vermischte

Nürnberg, 21. Juli. (Bayrische Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunst- Ausstellung in Nürnberg 1882.] Zu den hervorragendsten kunstgewerblichen Gegen­ständen der bayrischen Landesausstellung gehört eine Reihe herrlicher Elfenbein­schnitzereien, welche selbst die Erzeugnisse des altberühmten Geißlingen in Schatten stellen. Unter den verschiedenen Ausstellern dieser Branche nehmen F. G- Behl aus Nürnberg und Anton Dietz! aus München den Ehrenplatz ein, obgleich auch Andere, wie z. B- Georg Mtnkler aus Fürth, Karl Lütow aus Nürnberg, Christian Frank aus Fürth mit Auszeichnung genannt werden müssen Die künstlerisch vollendetsten und geradezu entzückenden Elfenbeinschnitzereien aber enthalten die Arrangements von Behl und Dießl. Es gewährt einen wahren Kunstgenuß, vor den Arbeiten des elfteren betrachtend zu stehen und sie einzeln mit prüfendem Auge zu mustern. Da ist eine Delicatesse in der Ausführung, eine Zartheit in den Gegenständen, eine Pracht des Ensemble s, daß man sich nicht satt zu sehen vermag. Es ist gleichviel, welche Objecte man herausgreift, sie sind alle von der gleichen Vollendung, die Fächer sowohl, wie die Damenschmuckgegenstände, die Spiegelrahmen, die plastischen Gruppen und namentlich die reizenden Rosen. Die Schnitzereien, welche Anton Dießl ausgestellt hat, sind in gewisser Beziehung noch edler und seiner gehalten; namentlich wirkt der Umstand wohl- thuend, daß dieselben nicht blank polirt, sondern matt gehalten sind, wodurch die Muskulatur und überhaupt alle Formen um so deutlicher zu Tage treten. Noch hübscher

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