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Telegraphische Depeschen.

Wolff's teleflt. Correfponvrn,-Bureau.

Karlsruhe, 23. August. Nach Beendigung der Manöver der combi- nirten Kavallerie-Division des 14. Armee-Corps bei Neumalsch hat Se. Konigl. Hoheit Prinz Friedrich Kart heute Karlsruhe verlassen.

London, 23. August. Die Morgenblätter melden aus Suez von heute Die englischen Truppen besetzten gestern Serapeum, welches die Egypter verlassen

vierzehnter Uerbanüstag der Ltarlrensturger Erwcrbs- und Wirthschasts-Genossenschaften.

m. Darmstadt, 23. August.

Heute Vormittag wurde imDarmstädter Hof" der vierzehnte Verbandstag der Starkenburger Erwerbs- und WirthschaftS-Genossinschaften durch den Verbandsdirector Herrn Bernhardt, Director der Darmstädter Volksdank, mit Begrüßung derer- fchieneuen Theilnehmer und des Vertreters der Anwaltschaft, Herrn Dr. eröffnet. Nachdem Herr Henstng von der Darmstädter Volksbank zum Schriftführer ernannt worden, ergibt dre Feststellung der Präsenzliste die Anwesenheit folgender Ver­eine: Bavenhausen. Bensheim, Darmstadt, Dieburg, Eberstadt, Groß-Gerau, Heppen­heim, Isenburg, Kelsterbach, Lampertheim, Lorsch, Mörfilden, Pfungstadt und Rüssels­heim. Rach definitiver Feststellung der Tagesordnung für den Verbandstag und nach­dem für den Fall eventueller Verhinderung des Vorsitzenden als dessen Stellvertreter Herr Schenk (Darmstadt) erwählt worden, erstattete der Verbandsdirector unter Vor­legung einer Tabelle über die Geschäftsbewegung im letzten Jahre seinen Bericht und legt dann Rechnung ab. Dem Berichte entnehmen wir das Folgende: Das Geschasts- iahr 1881 unterscheidet sich in dem Verbandsleben, soweit die Bewegungen desselben ziffermäßig zum Ausdruck kommen, fast kaum von seinem Vorgänger 1880 Aus der ausgegebenen statistischen Tabelle ist zu entnehmen, daß der Verband einen Verein weniger zählt als 1880, nämlich 14 gegen 15. Der Cred-tverein Erbach, welcher wegen Vernachlässigung feiner Beipflichtungen gegen den allgemeinen deutschen Verband aus diesem ausgeschlossen wurde, mußte in Folge dessen auch aus dem engeren Verbände scheiden. Die Verbaudsvereine zählen Ende 1881 3168 Gesammtmitglieder gegen 3136 am Schlüsse dcs Jahres 1880. Es betrugen die im Jahre 1881 gewahrten Vor­schüsse gegen Bürgschaften und sonstige Sicherheiten X 3,979,577 tytyn X 4,3 18,60d im Jahre 1880; die in laufender Rechnung bezahlten Beträge X 3,904,208 gegen X 3,906,037 'n 1880, woraus sich ein Rückgang des gesammten Vorschußgeschaftes um den Betrag von X 340,855 ergibt. Dagegen ist die Summe der bet den Vereinen angelegten fremden Gelder fast ganz gleich geblieben; sie beträgt X 2,412,000 gegen X 2 414,000 am Schlüsse des Jahres 1880, obgleich der größte Verbandsverein, die Volksbank Darmstadt, ihre PassiokapttaUen durch Kündigung und Zinsreductionen um den Betrag von ca. 120,000 X verringert hat. Die Stammantheile der Mrlglreder sind von X 814,957 (Ende 1880) auf JL 868,946 (Ende 1881) gestiegen, ebenso dre Reserven von X 139,597 auf X 151,561. Auch die Gesammtactiven der Verbands- vereine haben sich von X 3,435,000 aus X 3,500,000 X erhöh,. Dagegen Hal sich das Gesammtcrträgniß verringert; es beträgt pro 1881 X 212,850, pro 188C X 2,259,47, ebenso ist der Reingewinn von X 74,376 auf X 68,875 herabgesunken. Aus den vorgetragenen ziffermäßtgen Angaben geht hervor, daß der allgemeine fluffige Geldstand und die fortwährende Geschäflsstille auf die Entwickelung und d'e Ertrag­nisse des Vorschußgeschäfls immer noch ungünstig einwirken. Als geringsten Rachtyeu, welchen diese Situation zur Folge hat, sieht der Bericht die Rothwcndtgkeit an. n welche die Vereine versetzt werden und versetzt worden sind, ihren Mitgliedern r>rc re und Vorschüsse zu billigeren Zins- und Provisionssätzen als seither zu gewäyren. ^a, es wäre geradezu wünschenswerth, daß die billigeren Sätze sich immer erytetl . m- somehr, als die consirvatioen Gegner der Genossenschaften behaupten, de Vereinen gewährte Credit sei für die Gewerbtreibenden zu theuer. Allem zcyn no für die allgemeine Lage des Gewerbelebens wenigstens inn*erhnt hJb der Umstand, daß die Herabsetzung der Eapitalrente nicht zur Folg. g 9 ^in Beweis

mit übermäßigem Zufluß fremden Capitals, trotz Ztnsr-duftwn-n,^zu rechmn ^hab-u, so muß man gestehen, daß die Leitung der Vereine W°nwattig chwiertg k-iten verknüpft ist und daß die größt- Umsicht und aufmert^

muß, um die Activen und Passiven in ein-r gesunden, witthschaM chm Anlmderungen entsprechenden Balance zu halten. Schon st-ht man die Vereine wieder m t der Sorge behaftet, wie sie die müßigen Gelder vorübergehend anlegen sollen, man sieht b.l manchen Vereinen die Effectenbestände bedenklich anschwellen und der Verband^nrector weiß aus seinen Revisionen, daß der Capttalzufluß Veranlassung gegeben hat, sich Hypo­theken und Kaufschillinasaeschäften mit Vorliebe zuzuwenden. Es ist dringend an- zurathen, in den Zeiten großen Kapitalzuflusses Restrictionen in der Annahme fremder Gelder eintreten zu lassen. Namentlich sollte man darauf bedacht sein, die Maximal­beträge für Spareinlagen zu reduciren und große Capltalien §anz zurückzuweisen. Der Zinsfuß ist herabzusetzen und die Kündigungssiisten sind möglichst auszudehnen. Bei einigen der Verbandsvereine wird sich eine Reduct.on des ttemdenCapttalsschoi wegen des ungünstigen Verhältnisses desselben gegenüber dem Stammanthcil-Eapttal empfehlen. Die Reserven der Vereine sind befriedigend, nur dürften einzelne Vereine auf eine weitergehende Verstärkung ihrer Reserven Rücksicht »u nehmen haben Mtt Immobilien-Posten sind Darmstadt. Isenburg und Lorsch behaftet- Verluste haben Darmstadt (828 x\ Isenburg (681 X\ Kelsterbach (300 X). Lorsch (29 X). Mör­felden (20 x) aufzuwet en- Die Thätigkett des Verbandsdtrectors ist von den Ver­einen Bensheim, Dieburg, Eberstadt und Lampertheim behufs Prüfung der Geschafts-

hatten. Auf dem Suezkanal fuhren 4 Kanonenboote auf und ab, welche das Gestade von Arabern säuberten, die nach allen Richtungen flohen.

Petersburg, 23. August. DasJournal de St. Petersburg" sagt gegenüber den Äußerungen französischer Blätter, insbesondere gegenüber den Rathschlägen, welche derTemps" der Konferenz ertheilt, dieselben würden ohne jede Wirkung bleiben. Indem England den Suezkanal besetze, habe es noch kein Recht auf denselben erworben und habe wohl auch nicht die Absicht, sich als über dem öffentlichen europäischen Recht stehend zu betrachten. Das Journal meint, dieselben französischen Blätter würden bereits morgen unter sich uneinig sein über den Modus, wie man den Suezkanal gegen die Omnipotenz eines einzelnen Staates, wer es auch immer sei, schützen könne.

Alexandrien, 23. August. Als das österreichische KanonenbootNautilus" am verflossenen Montag auf der Fahrt von Port Said nach Alexandrien nahe an Abukir vorüberkam, ließ der Kommandant desselben, da er eine weiße Fahne auf dem Fort sah und daraus schloß, die Engländer hätten dasselbe besetzt, zwölf Marinesoldaten mit einem Offizier an's Land steigen, die alsbald in die Hände der Egypter fielen und zu Gefangenen gemacht wurden. Ans Jsmailia meldet man, daß die Egvpter seit der am Montag erlittenen Niederlage von Chalouif alle ihre Stellungen zwischen Suez und Jsmaila aufgegeben hätten und sich in Auflösung in der Richtung auf Zagazig zurückziehen. In Tal-el-Kebir stehen starke egyptische Streitkräfte, dre Avantgarde der­selben in der Stärke von 3000 Mann befindet sich zehn Meilen von Jsmailia, ein Bataillon indischer Infanterie landete in Suez, die indische Kavallerie wird hierher kommen.

Alexandrien, 23. August. Wie aus Tripolis vom 21. ds. gemeldet wird, soll sich der Stamm der Ouleds-Soliman in Benghazi befinden und sich rüsten, um Arabi Pascha Hülfe zu bringen. Der einflußreiche Führer Muhamed es Snusfi soll die Bewegung begünstigen.

Kvnftanrinopel, 23. August. (.Meldung desReuter'schen Bureaus"). Wie verlautet, ist die Zögerung des Sultans, die.Militär-Convention abzu­schließen, dadurch verursacht worden, daß ihm Zuschriften aus Syrien, Arabien und Egypten zugegangen sind, welche ihn mit dem Verluft des Khalifats bedrohen, wenn er den Forderungen der Engländer nachgäbe. Die Araber würden in den Verlust Egyptens nicht willigen. Es circuliren hier Gerüchte von Ruhe­störungen in Syrien; in Beirut soll ein Christ ermordet und mehrere Christen mißhandelt worden sein. Drusen vom Libanon hätten maronitische Dörfer an­gegriffen, der Gouverneur von Damaskus hätte Verstärkungen verlangt, um die Ruhe wieder herzustellen.

Konstantinopel, 23. Aug. Die Minister wurden heute Nacht in das Palais des Sultans berufen, um über die Londoner Antwort auf die türkischen Modi- fications-Vorschläge zu der Militär-Convention zu berathen. Server Pascha und Derwisch Pascha nahmen gleichfalls an der Berathung Theil, die noch fort­dauert. Man nimmt an, daß eine Ausgleichung der dem Abschlüsse der Milttär- Convention entgegenstehenden Schwierigkeiten zu erwarten sei.

Port Said, 22. August. Die englischen Truppen fanden in Resishe viele Todte und zahlreiche Geschütze, letztere waren zum Theil demonürt, zum Theil zum Weitertransport durch die Eisenbahn nach dem ^nnern des Landes fertig gestellt und dann von den Egyptern bei dem Eindringen der Engländer im Stiche gelassen. - Lesseps selbst erklärt die Gerüchte von seiner Erkrankung für unbegründet. Die Handelsschiffe passiren den Konal wieder, gegen dte Verzögerung der Fahrt wurde von denselben Protest erhoben. u s

Der Wiener Polit. Corr." gebt von einem in Alexandrien wertenden ehemaligen Dfficter folgendes Schreiben zu:Es dürfte wohl> k-mem Zwerfel unter- Iregen, daß das Endresultat des Feldzuges, den Englandaus^ e^gene S°usi gegen die egyptischen Rebellen unternimmt, ein den englischen Waffen günstiges sein muß, t zurBeurtheilung der Frage, ob der Feldzug von kurzer oder anger Dauer^sein dürfte, liegen momentan viel zu wenig Anhaltspunkte ^or. Rammtl ch s ,

Verhältnisse im Innern Egyptens in ein so undurchdringliches Dunkel g yüUl, B beispielsweise die Angaben über die Arabi zwischen 15 000 und 50,000 Mann oarhren. Man weiß auch nid)t, bereitunaen getroffen und was für Hindernisse von dem Führer der Aufständischen Äfi uA d-n F-ll einer Niederlage sc.mn Leuten -men geardnettn Rückma m sichern und den Erfolg der Engländer zu paraltjftren. Endlich 'fl es UN- bekannt. 7b man es mit dem ganzen fanatisirten Volke oder nur m-t der Macht A d. . zu thun haben werbe. Allein selbst abgesehen von "llen diesen Momenten scheust die Besorgnitz eine gerechtserstgte zu sein, daß ein Aufgebot v°u- w'c man behaupt . 30,000 Mann Seitens Großbritanniens eine rasch- und dauernde Paerncation Egyotens nur schwer zu bewerkstelligen in der Lage sein dürste. Das Hauptgewicht W'rd General Wolselcy wohl aus die Erhaltung der Eisenbahnen legen müssen, chondeßhalb wen diese zur Zeit der Nil-U-berschwemmung das einzige Verkehrsmittel ^m Innern de Landes bilden. Arabi Pascha wird wohl iür den Fall seines Rückzuges dre Cifen- bahnen hinter sich zerstören; die Wiederherstellung derselben wird aber ohne gtotze Schwierigkeit erfolgen können. Anders verhielte sich die Sache, wenn Arabi die großen N'lbrücken bei Kafr el Zaiat und Benha in die Luft sprengen sollte. Den günstigsten Verlaus der englischen Campagne vorausgesetzt, müßten die britischen Truppen wenigstens folgende Punkte okkupirt halten: zuerst selbstverständlich Alexandrien und Kairo, sodann Damanhur zur Deckung des Mahmudie-Canals, ferner die erwähnten zwei Elsenoahn- brücken und endlich die wichtigen Knotenpunkte Tantah und Zagazig. Hierbei find andere strategisch wichtige Punkte außer Acht gelassen. Rechnet man zur Bewachung Alerandri^ens und des fast 80 Kilometer langen Mahmudte-Canals 5000 Mann; zur Bewachung Tantahs (60,000 Einwohner), der 40 Kilometer westlich liegenden Brücke bei Kafr^el'^aiat und der Abzweigung bet Tell-el-Barut, sowie der 70 Kilometer östlich ti-aenben Ä beiSenba unb des Knotenpunktes Zagazig gleichfalls 5000 Mann; iern-r rur Sicherung der 80 Kilometer langen Linie Zagazig-Jsmailia, durch welche die Verbindung mit dem Suez-Canal hergestellt wird, wieder 5000 Mann und endlich

nrh nS ber unfle^eur^^ Stadt Kairo mit ihren 350,000 Einwohnern nur luOOfj Mann so sind für die nothwendigen Okkupationszwecke allein 25,000 Mann eriarderlich Dabe ist nicht in Anschlag gebracht, daß zur Ueberwachung der Zugänge v t ßtübt '«(So wr Suptun0 Ghi-eh's im Westen am linken Nilufer und zur Sichtung des 120 Kilometer langen Schienenwegs »wischen. Ghizeh und'Tell-el-Barut inr ^.reibahuna der Communication mit Alexandrien, gleichfalls em gewisses

Ä W tft UeberbieS soll eine Feldarmee zur Verfügung stehen, um Sold^en Arabl's und die zahllosen Beduinen zu verfolgen, im Süden nnn @n.rn @?rtHunaen nonunebmen und überhaupt ein Gebiet s-stzuhalten, das bis Sairo bem Flächeninhalte von Tunis gl-ichkommt unb viel Daraus folgt baß bi- englischen Stre,strafte zur wirksamen B-° starker bevölkert ist. Varaus W Mann zum Schuhe des Suez,Lanals,

hauptung Egypt ns, g s h ü&ten würde daher in hiesigen mit Land und mindestens 40,000 Ma^6en muyren ( vertrauten Kreisen nicht

Leuten, sowie mit den Erfordern'ssen milnanscy r^p - Commandanten Generals

gedeutender Nachschübe veranlaßt sieht. ________

Michz die Unificirung der Postwerthzeichen bett., gelangte am 30. dess. Mts. zu unseren Händen. Weder ihre Darlegungen indeß, noch dte vtelsach m der Presse angestellten Erörterungen haben uns überzeugen können, daß dte Verschte- denbeit der jüd- und norddeutschen Postwerthzeichen wtrkltch mesentltche Belastt- aunaen mit sich bringe; nicht zu gedenken der alsdann unausbleibltchen, wenn auch nicht bedeutenden Vertheuerung im Localverkehr, in welchem bet uns dte 3 Pfennig-Marke genüge. Dahingegen erachten wir dte Schwtertgkett einer Aendetuna des jetzigen Bestandes in Anbetracht der vorliegenden Rechts- und ^inamverhältnisse für weitaus bedeutender, als dies Ihrerseits zu geschehen scheint Sollten sich kleine Nachtheile in Wahrheit Herausstellen, rote dies z. B. in dem Falle der Nichtbesörderuug von Postkarten fein mag, so sind wir der festen lieberjeugung, daß auf Anregung hin die bayerische Regierung bereit» billigst Hulse schafft und behalten wir uns vor, nach dieser Iiichtung die geeig­neten Schritte vorzunehinen. Wir bedauern darum, uns Ihrer an den Bundes­rath gerichteten Petition nicht anschließen zu können."

Hierauf hat die Frankfurter Handelskammer geantwortet;

Im Besitz Ihres Geehrten vom 8. August er. gestatten wir uns, zunächst den Jrrthum aufzuklären, als ob unser Gesuch vom 15. Juni d. Js. die llni- sicirung der Postwerthzeichen direet in6 Auge gefaßt hätte. Wir haben m nuferer Eingabe nur um Befestigung der den Verkehr erschwerenden postalischen Verschiedenheiten im deutschen Reiche insofern gebeten, als wir eine Abstellung ber unleugbaren unb von fehr vielen Hanbelslarnrnern anerkannten Mlßstänbe erwartet bie fick) ergeben: 1) ans ber Belegung ber mit unrichtigen Marken frankirteu Briefe mit Strafporto, 2) aus der beanstandeten Absendung der fremden Correfpondenz-Karieu und 3) aus den Schwierigkeiten des llmtausches von Marken der verfchiedeneu Postgebiete. Auf ivelche Weife diesen Mißständen adzubelfen fei, diese Frage haben wir offen gelassen, noch weniger dachten mir daran, die Reservatrechte Bayerns oder Würtieinbergs anzutasten. Uns kommt es nur barauf an, bie obigen brei Punkte geregelt zu sehen, unb sollten, rote uns aus Ihrem geehrten Schrecheu hervorzugehen scheint, auch Sie geneigt fein, mr AblÄfe dieser Nachtheile, die in unserem Bezirk ,edenfalls beschwerlicher, als bei Ihnen hervortreten, geeignete Schritte zu thun, wurden wir Ihren ge­fälligen Vorschlägen zur eventuellen Unterstützung gern gewärtig bleiben.

Knglaud.

Dublin, 22. August. Wegen des am 17. ds. in Mullaghadruma be­gangenen Mordes sind bis jetzt 10 Personen, die nach den Aussagen von Augen­zeugen bet That verdächtig sind, verhaftet worden-

Aegyplcn.