4915
billigst
4939
I. Weiset.
A. Haubacli
4921
Mütter.
4936
Ranft.
4925
JL 150.—
— Bergmann’s —
4926
4906
4935
Gerichtsvollzieher.
41940
n
11
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11
Bekannt gemacht. Kümmel, Gerichtsschreiber.
Müller, Ortsgerichtsmann-
I. A.
Seuling, Bezirksbauausfeh er.
44.90
561.10
85.-
102.—
228.85
Zimmerarbeit, Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Glaferarbeit, Weißbinderarbeit,
vr-Will von DCI MMorps
tjwinmen den "ter btmMbtn « Garten an. r kl Tagen tn «fett. Am "achtheil eines
^ntag erwischt, derselben Nacht
hiesigen Hause hwer verbrannt
nebst Medaillon atm für 10 Pf. )om Gestohlenen
731) Ueber die Höhe der Koeten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine (Hier mehre Zeitungen verursacht, wird man eich niemals enttäuscht sehen, wenn man von der Annoncen - Expedition von M-A.A.MÄÄ’STEMX <t? VOßliEH 1° Frankfurt a. AL (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichta der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grand reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Bath ertheilt
len» Nil- b'J ^i-r Runter ^tttalllonen
k Regel.
■W Se.
e™'Mn8
EiswoMcher
für Damen in allen Größen empfiehlt
4789 Winter-Endivien-Pftanzen zu haben bei Friedrich Georg, Handelsgärtner, Gartfeld.
Wafferwärme der Lahn.
Am 23. Juli, Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + 17« R-, Luftwärme + 16 R.
L. Ehr. Rübsamen.
Mittwoch den 26. d. M.,
Nachmittags 2 Uhr,
s ollen in der F l e t t 'schen Hofraithe dahier ll Nähmaschine und 1 Kleiderschrank meistbietend versteigert ^rden-
Gießen, den 24. Juli 1882
(Settzter,
Herren-Hemden,
Kragen, Manschetten, Shlipfe, leichte Unter-Jacken und -Hosen sehr billig bei
Versteigerung.
Donnerstag den 27. d. Mts.,
Nachmittags Vr2 Uhr, soll der große Gemeinde-Fasselochs dahier an den Meistbietenden verkauft werden.
Beuern, den 22. Juli 1882. Großherzogliche Bürgermeisterei Beuern.
gegeben werden: Maurerarbeit, veranschl. zu
Kirschen
per Pfd. 25 sind heute und morgen auf dem Marktplatz zu verkaufen.
IeiLgeSotenes.
4924 Ein großer, runder, polirter Tisch, sehr solid gearbeitet und zum Aufklappen eingerichtet, für ein prößeres Lokal passend, ist zu verkaufen.
Näheres bei der Exped. ds. Bl._______
Zum Einmachen empfiehlt guten, haltbaren Weine^stg, Aucker und feine Gewürze 4881 Karl Hoffmann.
107
Dienstag den 5. September, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die Immobilien des Georg Nenzel dahier nebst den in den Werkstätten befindlichen Maschinen und Werkzeuge meistbietend versteigert werden.
Flur XVII/163,6, 225 Mir. Stall und Hofraum in der Scheppenecke, XVlI/1623/io—Io2-Vio, 650 M- Wohnhaus, Werkstätte, Hofraum daselbst, XVii/164a3/10, 306 Mtr- Hofraithe daselbst, XVii/165,6, 631 Mtr- Grabgarten daselbst, xvn, 166, 575 Mtr. Mtr. Acker daselbst, XVI1/167, 638 Mtr. Acker daselbst, 11/16, 819 Mtr. Acker am Wißmarer- Weg und der Lahn, XXI1I/65, 2325 Mtr. Acker am halben Zehnten, rechts am Schützgesbrunner- 1 weg,
XXIV/93, 1581 Mtr. Acker am halben Zehnten, über dem Stumpfenweg, XXV/16, 2350 Mtr. Acker am Schlangenzahl, zieht durch den Schützgesbrunnerweg, XXV/20, 2700 Mtr. Acker daselbst.
Gießen, den 21. Juli 1882. Großherzogliches Ortsgericht.
), Pr--Lt. vom
richts als Straf- zuurtheilen, der cn Konsequenzen aadlungsdimers jähriges Pflege- , Vorhalte über l ihr als einzige )rohungen gegen zweimal derb bei e Sprache verlor ibar eine Gehirnen ift jur Leit, MM inbtm ft, ionbtrn aud) MmerMe lachten ibü KraaM t, die tzüaden ch von Landen- dt ganz abnorme der Angeklagten eine » leibet M Ilias ntrete. 3« 8* änbe, l» d«b d"S (@ele9t*tbo6 o «'Silichm M wur»i, M J 5*üler beratt betm Md-lii d-s M nitrb -h« llben (Stantf- Zi Ä * ein m j $orji6I(ä sge LS
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Freitag den 28. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Ortsgericht die Immobilien des Heinrich Wilhelm Stiehl dahier
Flur XXV/74i63/1000, 231 Mtr. Wohnhaus und Hofraum, auf die Chaussee, auf die Warthe,
XXV/74287/1000 288 Mtr. Grabgarten daselbst
meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 21. Juli 1882.
Großherzogliches Ortsgericht. 4937 Mütter.
. h,rfelben Reit batte (iorrabino einen Artikel über bie Züricher Damen- mütber- 3« /*. r'e» « & 9 1 .. nid)t mehr, ihn zurückjunehm-n, ba er schon melt eingesanbt, unb es g fl gtebartionen ber Züricher Blätter, auf seine Bitte gebrückt oar. Auch wet« >u oerSfsenilichen. So erschien benn eine Uebersctzung
rinzugehen unb deu Att.kel nicht »u » W 4 Die Damen Zürichs erhielten baoon in der »3ür>«etjoft Dom UBten geali6 nod) „ie öffentlich
Eomplimente, wie sre n ch g^unb(c6rcibctn, geschweige denn non wohlgedilbeten gemacht würben, nicht emmar von swuna^ , » > Züricher Verhältnis e. strotzte Professoren Der Artikel war voll von> UnkennMg durch bie Stabt. Im
Mit Gemeinheiten unb Lügen. ® . ber Züricher Post" angeschlagen unb eine
Laltztechn.kum wurden mehrere Erempla« ^"^tatorien würben Nachmittags bie monumentale Katzenmusik otgaM • g bcn,egte sich ber Zug ber Poly-
Instrumente sabricirt und g l äoo—600 Mann stark, gegen die Plattenstraße, wo
WAta unb Uniuet^ «üben Ä MTbatten sich dort eivgefunben. In Corrabino wohnte. Wohl EM concettirten fünf Minuten lang in
aller Stille langten die Demonfiranten an uno e keine Vor-
strammer Ordnung. Wer noch nie ein Katzenmu tr Stille log man bann
st-Lung von dies^schuubrrhast-nTo^ Znschauermenqe. Aus bent Wols-
ob unter dem lebhaften der^stets wam ^„„5nb7n Per-at zerstreuten sich die bochplatz war Halt und nachr^ininlocalen denProfessor noch vollends zu richten und Demonstranten um in^threr S “ ein junger Mann von zwei-
die Damen Zürichs ^chleben z ji • . Studenten um. Die Züricher Gesell-
urddreißig Jahren ^t> ging en -ßr /Lt fein 2öort deutsch, so daß er das Material zu
rMi.TÄÄ’Ä»;®5"”;
— Eine für Hundebesitzer beachtenswerthe Entscheidung ist kürzlich vom Amts- rtpr-irftt I in Berlin gefällt worden. In einem Garten-Restaurant verunremigte der ^nd^eines im Lo^al anwesenden Gastes das Kleid einer mit ihrem Ehemann ebenfalls Lesenden Dame. Der Ehemann forderte den Gast auf, den durch den Hund ange- ttckteten Schaden durch Bezahlung einer geringen Summe, die nur sür einen Thell des bt-rchrtbiotcn Kleides gefordert wurde, zu ersetzen. Dies wergerte sich der Gast und maßte sich daher gefallen lassen, nach der Polizeiwache, zur Feststellung seiner Personalien mieden. Dort legitimirte sich derselbe als ein Gerichtsassessor. In dem «egen den Lesiter^en angestrengten Prozesse verlangte nun der sür seineEhesrau als Klager auf- neh-etene Gatte nickt mehr Schadenersatz für den beschädigten Theil des Kleides, sondern Bezah ung für das ganze Kleid. Der Verklagte, welcher seine ganzen Mnstischen Kinntmsse ins Treffen führte, um von der Ersatzpflichttgkeit sich«frei zu machen, ist noch dem Anträge des Klägers zum vollständigen Ersatz des Schadens in Hohe von üti Mark unter Auflegung der Kosten verurtherlt worden- Möge dieser Fall allen Denen zur Warnung dienen, die ihre Vierfüßler gerne in die Bierlokale mttsührenstnd dort dieselben ohne Aufsicht umherlaufen lassen._____________
Lang-Gons, den 22. Juli 1882. Großh. Bürgermeisterei Lang-Göns.
Konkursverfahren.
Ueber das Vermögen des Kaufmanns Heinrich Bingel zu Darmstadt, Rheinstraße 2, wurde am 30. Mai 1882, Nachmittags 4Vr Uhr, das Konkursverfahren eröffnet.
Der Kaufmann Heinrich Storger hier wurde zum Konkursverwalter ernannt.
Konkursforderungen sind bis zum 18. September 1882 einschl. bei dem Gerichte anzumelden.
Es wird zur Beschlußfaffung über die Wahl des Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses, und, eintretenden Falls, über die in § 120 der Konkursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Montag den 28. Sept. 1882, Nachmittags 3 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Termin anberaumt.
Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmaffe etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auserlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Befriedigung in Anspruch nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 18. Sept. 1882 einschließlich Anzeige zu machen.
Darmstadt, den 11. Juli 1882.
Großherzogl. Amtsgericht Darmstadt I.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 22. Juli. Auf dem heutigen Markt kostete der Centuer Heu X 4.60, neues X 2.80, Stroh X 2.00—2.40, Eier des Hundert X 4.50—5.50, Butter 1 Qualität X 1.30, 2. Qualität X 1.05, neue Kartoffeln das Gescheid 10—12 Erbsen das Pfund 00-00 Bohnen per Pfund 18—20 H, Wirsing 7—8 H, Blumenkohl 15—65 $ das Stück, Schinken per Pfd. X 1.10—1.20, Ochsenfleisch per Pfd. 65—70H, Kuhfleisch 45—60, Rindfleisch 45—60 H, Kalbfleisch50—60^, Schwemeflersch 65—75 H, Hammelfleisch 45—65 H, 1 Hahn X 0.00—0.00, 1 Huhn X 0.—0.00, 1 Poularde X 0—0.00, 1 Ente X 2.00, 1 Taube 00 .H, 1 Welschen X 8—12, 1 Gans X 4.50—5.
Grünberg, 22. Juli. lFruchtpreise vom 22. Juli.) Weizen X 25.20, Korn X 18.80, Gerste X 16.70, Hafer X 15.80, Erbsen X 19.38, Lein X —, Samen X 28.36, Kartoffeln X 4.04.
Dienstag den 25. d. Mts.,
Nachmittags 2 Uhr, werden in der F l e t t 'schen Hofraithe dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert:
1 Spieldose, 3 Nähmaschinen,
2 Sophas, 2 Kommoden,
1 Silberschrank, 1 Spiegel, 3 Bilder,
1 runder Tisch, 1 Wanduhr,
2 Chaisen, 4 Pferde- $ Gießen, den 23. Juli 1882.
Bühner, 4944 Gerichtsvollzieher zu Gießen. _ Mittwoch den 26. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Wohnung des Schuhmacher^ PH. Walther in der Wetzsteingasie
Hausgeräthe, Möbel, Bettivert re- öffentlich meistbietend gegen gleich vaare. Zahlung versteigert werden-
Gießen, den 24. Juli 1882.
I. A-:
— sJn Brand geratene Oele zu löschen.) Die Anwendung von Wasser ist ausgeschlossen und jene von Erde und Sand nicht empfehlenswerth, weil die Oele durch beides verunreinigt werden. Dagegen ist die Anwendung eines engmaschigen Drahlsiebes von der Größe des Siedkessels zu empfehlen, das in jeder Firnißsiederet rc. vorräthtg gehalten werden kann- In demselben Augenblicke, in welchem das Sieb auf die brennende Oberfläche gesetzt wird, erlischt sofort die Flamme und zwar aus dem Grunde, weil sie eine in Glühhitze befindliche Gasmasse ist, die der Eisendraht schnell so weit abkühlt, daß sie nicht mehr glühen kann-
— Durch die Feuersbrunst in Smyrna sind 1400 Häuser eingeäschert und 6000 Personen obdachlos geworden. Ein Todesfall ist vorgekommen. Das Feuer wüthete sieben Stunden, ehe es gelöscht werden konnte. Der angertchtete Eigenthum- schaden ist enorm-
SchiffSbericht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen, C- W- Dietz Nachfolger Gießen.
Bremen, 22. Juli. [$er transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Main, Capt. O- Heimbruch, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. Juli von Bremen und am 11. Juli von Southampton abgegangen war, ist gestern 6 Uhr Abends wohlbehalten in Newyork angekommen.
Theerschwesel-Scife "SS bedeutend wirksamer als Theerseife, vernichtet sie unbedingt alle Arten Hautunreinigkeiten und erzeugt rn kürzester Frrst ggSöSeBa 'legligehaiiben in großer Auswahl empfiehlt billigst 4817 A. Fangaiaaa.
Mem Wohnhaus nebst Statt und Garten, sowie Land Wegzugs halber zu verkaufen. 3644
Jacob Dörr, Mühlgaffe 81.
Bekanntmachung.
Georg Kliukel von Ruttershausen Hal am 12. Januar 1854 durch Versteigerung verkauft in der Gemarkung Ruttershausen die Grundstücke Flur 2 Rr. 201 an Ludwig Moos Eheleute, Mr 4 Nr. 4 2 an Kaspar Hofmanns Eheleute, Flur 1 Nr. 600 an Johannes Zecker II Die vorgelegten Kaufbriefe sür die beiden ersten Items sind guittirt, aber ohne Beglaubigung. Für das letzte Item ist gar kein Kaufbrief ber- gebracht. Da Verkäufer ausgewandert ist. ohne einen Bevollmächtigten zurückzulassen, und sein Aufenthaltsort unbekannt ist, so werden alle, welche an die Kaussäiillinge glauben Ansprüche machen zu können, aufgefordert, dieselben so gewiß binnen 2 Monaten hier aeltend zu machen, als sonst die Zahlung als geschehen angesehen und die zur Löschung des beschränkten Eintrags er- sorderliche Verfügung erlasien werden wird. . 4920
Gießen, den 15. Juli 1882. Grobherzogliches ^Amtsgericht Gießen.
Stamm ter, Amtsrichter.
-ArbeitsvergebMgT-
Zur Einrichtung eines Schulsaals im Gemeindehaus zu Lang-Göns sollen die hierbei erforderlichen Arbeiten, wie nachstehend, Donnerstag den 27. d. M., Vormittags 10 Uhr, im vorgenannten Gebäude durch Versteigerung in Accord
4919 Zwei junge, zugfefte Arbeitspferde mit Geschirr und ein vierzölliger Eifenfteinwagen stehen zu verkaufen bei
Anton Schweitzer in Wetzlar^
Neues Grünkorn
empfiehlt
4918_______Karl Hoffmann.
Krausen $ Kragen
empfiehlt in großer Auswahl
4822 A Fangmann.


