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Mehrere
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Daubringen.
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1894
4. Quartal 1882.
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Geld - CourS.
Verantwortliche Redaction: A. S.cheyda. — Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr- Chr. Pietsch) in Gießen.
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tüchtige Maurergesellen
sucht MetckiorMank^V\^.
vermischte Anzeigen.
6150 Amme gesucht. Näh- Selters- weg 78, 3. St-
373 Alle Schirmreparaturen, sowie das Neu-Ueberziehen von Regenschirmen wird bestens besorgt von
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Fr. E. Fehsenfeid
B udjl) andlung-U.A nt i q u amt.
Man abonmrt bei allen Post-Aemtern Deutschlands, Oesterreichs, der Schweiz rc- für 2 Mark 50 Ps. für das Vierteljahr, in Berlin bei allen Zeitungs • Spediteuren für 2 Mark 40 Pf vierteljährlich, für 80 Pf monatlich einschließlich des Bringer» lohns-
31. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts»Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland Vorzugs» weis in den gut fituirten Kreisen der Beamten, Gutsbesitzer, Kaufleute rc. verbreitet, ist bei ihrer sehr großen Auflage für Inserate, deren Preis mit 35 Pf. für die Igespaltene Zeile fehr niedrig gestellt ist, von ganz bedeutender Wirksamkeit.
im Loksi des Hrn. Schnell.
Tages-Ordnung: Ersatzwahl des Vorstands und Mittheilungen.
6146 Der Vorstand.
20-Francs-Stücke . .
do. in Vs
Englische Souvereigns Russische Imperiales .
Ducaten
Dollars in Gold . .
Gießener Journalleftürkel Nr. 2.
Dasselbe enthält folgende 6 Journale:
Bazar, Neues Blatt, Daheim, Deutsches Familienblatt, Gartenlaube, Nomanbibliothek
und kostet bei halbjährlichem Abonnement vierteljährlich X l.ttO. Jeder Abonnent erhält wöchentlich einmal obige 6 Blätter. Gest. Beltrtttserklärungen werden
6127 Ein tüchtiger, zuverlässiger Müllerbursche wird gesucht von
H. May, Obermühle Biedenkopf.
Bürgergesettschaft.
Sonntag den 24. September:
Abend-IJiiteriialtuiig
in Wenzels Saal-
Dienstag den 26. Sept., Abends 9 Uhr:
21—25 21—25- 35—40 71-76 59—64 16-20
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Anfang des Wintersemesters 23. Oktober 1382.
5996 Director Baumbacli.
baldigst erbeten.
Gießen, Aeltersweg. 6147
Aepfel
kauft Helnr. Schäfer^
Geschäfts-Eröffnung.
Einem geehrten hiesigen und auswärtigen Publikum die ergebene Anzeige, daß ich in meinem Hause
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ein
Tabak- k i feirnimsrliiin verbunden mit Parfümerien und allen in dieses Fach einschlagenden Artikeln eröffnet habe.
Bei Führung von anerkannt guter Maare und streng reellen Preisen bitte um geneigten Zuspruch.
Gießen, den 20. September 1882.
Hochachtend
Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die „Berliner Gerichts- Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. Die beliebten juristischen Leitartikel über Reichs- und Landesgesetzgebung sowie über Rechtsfragen im Gebiete des bürgerlichen und Strafrechts, die für das praktische Leben wichtigsten Entscheidungen deutscher Gerichtshöfe, die Veröffentlichung der interessantesten Prozesse des In- und Auslandes, der reichhaltige, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath er- theilende Brieftasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der Berliner Gerichtszeitung unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Recht zu den gelesensten, verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. Die ganz eigenartige, höchst pikante politische Rundschau aus der Feder eines der beliebtesten Berliner Publizisten orientirt die Leser über alle wichtigen politischen Ereignisse.
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Emil Matthias B q zu seinem heutigen Wiegenfest die q n> herzlichsten Glückwünsche. Q
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Auswanderer
nach Amerika befördert billigst
Chr. Wallenfels
Hessische Morgenzeitung
24. Jahrgang.
Die „Hessische Morgenzeitung", welche mit dem 1. Juli d. I. aus den Händen des seitherigen Eigenthümers in die Hände einer aus angesehenen Männern und Parteifreunden in Stadt und Land gebildeten Actienaesellschaft übergegangen ist, wird in politischer Hinsicht, getreu ihrer Vergangenheit, den nationalliberalen Standpunkt festhalten. Sie wird für die gemeinsamen Aufgaben aller liberalen Schattirungen eintreten, jedoch innerhalb derselben danach trachten, daß , der Radikalismus nicht die Führung erhalte. Im klebrigen wird die „Hessische Morgenzeitung", wenn auch Parteiblatt, in erster Linie auf möglichst umfassende, wohlgesichtete und rasche Berichterstattung auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens bedacht sein. Ihr täglich zweimaliges Erscheinen befähigt sie, bereits Nachmittags ihren Lesern alle im Laufe des Vormittags eingetroffenen Nachrichten von Bedeutung, insbesondere auch Börsen- und Handelsnachrichten, mit- zutheilen, welche aus den anderen hiesigen Blättern erst am folgenden Tage tu ersehen find. Zahlreiche neu gewonnene Correspondenten in Kurhessen und Waldeck setzen sie in den Stand zu besonders eingehender Besprechung der provinzialen Angelegenheiten. Lokalberichte uud Feuilleton werden ebenfalls die forgsamste Pflege erhalten. Mit der Sonntagsnummer wird den Abonnenten ein besonderes illustrirtes Unterhaltungsblatt kostenfrei geliefert. Da die Umwandlung des Blattes dessen Leserkreis erheblich erweitert hat und fernere Erweiterung sicher zu erwarten steht, so empfiehlt sich die „Hessische Morgenzeitung" ganz besonders zu Annoncen aller Art. Wir hoffen, daß das Blatt in seinen neuen Verhalt- nisten die alten Freunde sich erhalten und zahlreiche neue hinzugewinnen wird.
Die „Hessische Morgenzeitung" erscheint 12 Mal per Woche. Abonnements preis pro Quartal X 3.75 (pro Monat X 1.25).
Kassel, im September 1882.
Verlag und Kedaction der Hessischen Morgenzettung.
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6100 Ein kleines Familienlogis zu ver- miethen. Bahnhofstraße Nr. 133.
6104 In einer kleinen Stadt Oberhessens (in der Nähe von Gießen) ist ein Geschäftslokal, in dem ein gemischtes Waarengeschäst betrieben wird, mit der Ladeneinrichtung unter günstigen Bedingungen zu ver- miethen. Das Geschästslokal ist in bester Lage und eine hübsche Familienwohnung damit verbunden. Offerten von Selbstreftectanten erbittet man unter X. Y. Z. an die Expedition ds. Bl.
Ein wahrer Schatz für die unglücklichen Opfer der Selbst- befleckung (Onanie) und geheimen Ausschweifungen ist das berühmte Werk:
Dr. Retau’s Selbst- bewaliruue.
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Abonnements-Einladung
auf die
Berliner Gerichts-Zeitung
Magazinier für eine chemische Fabrik gesucht. Derselbe muß eine gute Handschrift Haven und gewohnt sein, Arbeiter zu beaufsichtigen. Solche, welche im Droguen- u. Chemicalien- fack bekannt sind, erhalten den Vorzug.
Frco.-Offerten mit genauer Beschreibung der seitherigen Thätigkeit, Angabe der Gehaltsansprüche, Militär- und Familienverhältnisse, Alter, Eintrittszeit u. Zeugniß- abschriften sind unter 0. 7640 an Rudolf Mosse, Frankfurt a. M. zu richten.
NB. Gelernte Kaufleute werden nicht berücksichtigt.6071
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