Verwischte-.
Königsberg. 13. Oktober, lieber ein seltsames Culturbtld wird der „K-Hart- Ztg." aus Memel geschrieben: In Ostpreußen aus der äußersten Spitze der Kurtschen Nehrung, auf dem sogenannten Wilhelmsfort, extfttrt noch ein Schullehrer aus der Klasse der Unteroffiziere, welcher dort in ordnungsmäßiger Weise seines Amtes waltet, auch ohne die nöthtgen Vorbedingungen des Semtnarbesuchs erfüllt zu haben. Jene Spitze ist nämlich zu gewissen Zeiten — namentlich im Winter — von dem Festlande völlig abgeschlossen, wenn das Eis des Haffes „weder hält noch bricht", und der Verkehr mit den umliegenden Ortschaften hört dann manchmal für Wochen auf- Deshalb hat die Königliche Regierung den dort stationirten Depot-Feldwebel H- ersucht, die vorhandenen zwölf Schüler nach bestem Wissen zu unterrichten und denselben 24 Stunden Unterricht wöchentlich zu ertheilen. Um seine pädagogischen Kenntnisse zu vervollkommnen, ist Herr H. von dem zuständigen Kreisschulinspector angewiesen, dem Unterricht in der nächstbelegenen Schule zeitweise beizuwohnen. Selbstredend wird Herr H. für seine Mühewaltung von der Königlichen Regierung auch honortrt.
Darmstadt, 16. Octbr. Mit dem kommenden Winter tritt an der ; i technischen Hochschule in Darmstadt eine Einrichtung in's Leben, welche für die Industrie unseres Landes von der größten Bedeutung zu werden verspricht. । Die Großh Staatsregierung hat sich entschlossen, einen Lehrstuhl für Elektro- < tcdjntt an der technischen Hochschule zu errichten. Dem Entgegenkommen der ; städtischen Verwaltung in Darmstadt ist es mit zu danken, daß dieser Plan ; chon in allernächster Zeit zur Ausführung gebracht und die neue Lehrstelle mit , ben für dieses Fach unbedingt erforderlichen Apparaten in ausreichendstem Maße ausqestattet werden kann. ~
Ein besonderer Studienplan sür Elektrotechniker ist Seitens der Direcüon der technischen Hochschule in Ausarbeitung begriffen, und wird sonnt jungen Leuten welche das zukunftsreiche Fach der Elektrotechnik ergreifen wollen, von jetzt an Gelegenheit geboten fein, an der technischen Hochschule tn Darmstadt ihre volle Ausblldung zu erlangen. Als Vertreter des Faches ist in Dr. Kittler aus München eine bewährte Kraft gefunden. Derfelbe hat sich in jüngster Zeit durch die Einrichtung sammtlicher Apparate für die im Glaspalast zu München vorzunehmenden elekttotechnischen Versuche großes Verdienst erworben und wird in der Lage sein, die dort gemachten praktischen Erfahrungen in feinem Unterrichte hier zu verwerchen. ± ,
Es ist bekannt, daß sich bis heute erst wenige größere Institute, wie bei- spielsiveise das von Siemens und Halske in Berlin, dem Gebiete der Elektrotechnik zugewandt haben; wohl lediglich deshalb, weit dieser neue Industriezweig überhaupt nur auf der Basis gründlicher wissenschaftlicher Kenntniffe und Studien mit Erfolg betrieben werden kann und die hierfür erforderliche Vor- blldung selten ist. Bei dem ohne Zweifel bevorstehenden großen Aufschwünge, welchen die Elektrotechnik in allernächster Zeit nehmen wird, muß der schon jetzt fühlbare Mangel an geeignet mathematisch und physikalisch für dieselbe vorge- büdeten Technikern nur noch mehr hervortreten. Somit eröffnen sich jungen Männern, welche ein mehrjähriges Studium nicht scheuen, sehr günstige Aussichten.
Gerade in heutiger Zeit, wo die Frage nach der Wahl des Berufes Vielen große Sorge bereitet, ist eine derartige Erschließung neuer Bahnen von größtem Werthe. Von diesen Erwägungen ausgehend, hat die Großh. Staatsregierung einen Lehrstuhl für Elektrotechnik an der technischen Hochschule errichtet und den Unterricht in diesem Fache organisirt. Wenn sie da.nit vielen jungen Männern eine günstige Gelegenheit bietet, sich die für einen würdigen Lebensberuf erforderliche Ausbildung zu verschaffen, so fördert sie aber auch gleichzeitig die Industrie des Landes, indem sie ihr diejenigen Arbeitskräfte, deren sie in Bälde bei dem Eingreifen der Elektrotechnik in alle Arten technischen Betriebes benöthigt sein wird, zur Verfügung stellt. Es ist darum jener Entschluß der Großh. Staatsregierung und feine Ausführung mit der lebhaftesten Freude zu begrüßen. (Darmst. Ztg.)
m. Darmstadt, 18. Octbr. Die Tabakernte des Großherzogthums ergab nach den neuesten Mittheilungen der Großh. Centralstelle für die Landesstatistik im Erntejahr 1881 2,483,469 Kg. Tabak in dachreifem trockenem Zustande im Werthe von 1,907,247 A Davon entfallen auf die Provinz Starkenburg 2,470,310 Kg. im Werthe von 1,900,318 A, auf die Provinz Oberhessen 1382 Kg. im Werthe von 1061 A und auf die Provinz Rheinhessen 11,777 Kg. im Werthe von 5868 A.
München. Die elektrotechnischen Beleuchtungsversuche der Münchener Ausstellung sind die am meisten interessanten, indem gerade auf dem Beleuchtungsgebiete der Elrctrtciiät die meisten und weittragendsten Eroberungen vielleicht schon in kurzer Zeit in Aussicht stehen. Die Gasfachmänner, von denen dieser Tage circa 50 zum Besuche der Ausstellung hier waren, wollen zwar glauben machen, daß sie bei dem jetzigen Stande der elektrischen Beleuchtung noch leichten Herzens in eine dlvidenden- reiche Zukunft blicken können; aber es scheint ihnen hie und da doch eine Ahnung zu dämmern, daß die Zukunft das Beleuchmngswesen dem Gase ganz entrücken konnte und dieses dadurch zur Verwendung als Heizmaterial degradtrt würde. Die Gasherren sind dadurch jetzt schon genöthigt, das Feld der Gastechnik etwas mehr als bisher zu fruktificiren, statt nur auf Erzielung hoher Dividenden zu experimentiren Der einzige Fortschritt, welcher seit 25 Jahren bis zum Aufblitzen der elektrischen Beleuchtung tn der Gastechnik zu verzeichnen war, besteht in der Einführung der Generator-Feuerung für die Retortenöfen und dies fft keine Erfindung der Gastechniker, sondern der Hüttentechncker und ferner hat diese Generator-Feuerung den Gasfabriken zwar reichere Gasausbeute aus den Kohlen, dem gasconsumirenden Publikum aber schlechteres Gas gebracht. Die elektrische Beleuchtung ist daher auch tn dieser Richtung von den wohl- ihätigsten Folgen; zu wünschen ist aber, daß unsere städtischen Behörden bei Einführung der elektrischen Beleuchtung nicht wieder in denselben Fehler fallen, den fast alle bei der seinerzeitigen Einführung der Gasbeleuchtung begangen haben durch die langjährige Monopolisirung von Privatgesellschaften für die Gaslieferung. Welche Unsummen sind dadurch aus den Taschen der Gasconsumenten m die der Actionäre gewandert; viele Städte erfreuen sich heute noch dieses Contributionssystems und können trotz aller Anstrengungen den tausendfachen Umarmungen der Gasactionäre nicht entrinnen. Hoffentlich läßt man sich in unserer Zeit, die an überraschenden Erscheinungen in der Technik so reich ist, nicht durch übertriebene Aengftlichkeit verleiten, eines der größten menschlichen Bedürfnisse, das Licht, zu privilegirter Ausbeutung an Private zu überlassen. An Versuchen zur Erreichung derartiger Monopole wird es nicht sthlew,^ Leistungsfähigkeit des elektrischen Lichtes ein Urtheil bilden zu
können, muß man dessen Natur wenigstens tn den wesentlichsten Punkten kennen, weß- halb ich letztere der Kürze wegen mehr summarisch anführen will.
Entsteht das electrische Licht durch Ueberspringen eines elektrischen Stromes zwischen zwei nur wenig von einander entfernten Kohlenstäben, wodurch dieselben in der atmosphärischen Luft glühen, ft bezeichnet man dies als Bogenlicht; glüht jedoch eine dünne Kohlenfaser, welche in die elektrische Leitung eingeschaltet ist, rrn luftleeren Raume, so hat man das sogenannte GlühUcht. Beim Bogenlicht findet also eine Nerbrennuna der Kohle statt, die auch je nach der Große der Städte in vier bis od)t Stunden erneuert werden muß; beim Glühlicht jedoch findet keine Verbrennung statt, weil e?ne Berührung der glühenden Kohle mit Luft ausgeschlossen ist. Glühlichtlampen haben daher je nach ihrer qualitativen Eonstruction eine Dauer von 500 bis 800 Brennstunden.
Die Eonstruction der Bogenlichtlampen ist wegen deS Mechanismus zur Con- stantkaltuna der Entfernung der beiden glühenden Kohlenspttzen zur Zeit noch eine sehr SÄ 200—300 X- Die Leuchtkraft eines Bogenlichts ist gewöhnlich 8vft—1000 Normalkerzen oder circa 60 gewöhnliche Gasflammen und ist dazu eine Betr ebskraft von 1 Pferdestärke erforderlich. Die Leuchtkraft wird durch die über den Mtbogen gestürzten matten Glasglocken je nach deren Durchsichtigkeit um 30—50 E. gedampft; außerdem geht nach oben eine gewisse Lichtmenge verloren, so daß als auf die Boden- flache wirksam noch eine Leuchtkraft von 300 Kerzen angenommen werden kann Das elektrische Licht, ist um so reiner, d. h. alle Farben erscheinen uns wie unter der Wirkung des Tageslichts, je weißer dasselbe ist und das ist von der Zwischen den Kohlen - spitzen vorhandenen Glühhitze abhängig; bei 1100« C. Glühhitze z. B. ist die Farbe der Flamme dunkeftrange, bei 1.200° hellorange, 1300° gelb, 1500° hellblau, 1700 dunkelblau und 2000^ violett, lieber 2000° C. wird die Farbe weiß und enthalt daun sammt- liche Grundfarben wie das Sonnenlicht.
Bezüglich der Wärmeentwickelung des elektrischen Lichtes hat man gefunden, daß ein Bogenlicht i°n 4000 Kerzen in der Minute 140 Wärmeeinheiten erzeugt, während
z. B. 200 Gas-Argandbrenner, die auch 4000 Kerzen stark leuchten, 15,000, also lOOmal so viel Wärmeeinheiten erzeugen.
Bei den Glühlichtern ist die Hitze der glühenden Kohlenfaser nicht so groß als bei dem Bogenlicht; letzteres glitzert weißlich, grün, blau ober violett, während die Glühlichter in den Orangefarben gelb und roth schimmern. Es ist die Färbung des elektrischen Lichtes bezüglich seiner Verwendung sehr wichtig, indem man z. B. für Beleuchtungseffekte, welche die natürlichen Farben der beleuchteten Objekte möglichst rein wiedergeben sollen, nur Bogenlicht verwenden soll, wie die Färbereien, Webereien, Gemäldegalerien u. bergt
Allgemein ist der Glaube verbreitet, daß Edison der Erfinder des Glühlichtes sei, was jedoch durchaus nicht der Fall ist; wogegen Edison für die Einführung des Glühlichtes durch möglichst verbesserte Eonstruction desselben hervorragend thätig war. Schon im Jahre 1845 machte der Engländer King den ersten Lichtversuch mittelst eines im luftleeren Raume glühenden Kohleustädchens; diesem folgten noch mehrere andere Physiker, so auch im Jahre 1877 Maxime und Swan mit Versuchen ans Kohlen- und Platinbügeln im luftleeren Raume. Im Jahre 1878, also erst nach den genannten Versuchen, construtrte Edison seine erste Glühlampe, die aber trotz der großen Reclame, welche für die Edison'sche Erfindung gemacht wurde, nicht zu gebrauchen war, weil ihre Kohlenfaser sich wegen des sehr mangelhaften Vacuums rasch abnützte. Erst nachdem Edison die Erfahrungen Swan's zur Herstellung eines guten Vacuums und Contaktes, sowie diejenigen Maxime's bezüglich Herstellung einer tauglichen Kohlenfaser, benützte, gelang es ihm, sein heutiges Glühlicht, das allen Anforderungen sehr gut entspricht, anzufertigen.
Die Leuchtkraft einer Glühlampe ist 12—16 Kerzen und erfordern 8—10 solcher Glühlichter zur Speisung eine Betriebskraft von 1 Pferdestärke; da em Bogenlicht von 1000 Kerzen auch nur eine Pferdekraft nöthig hat, so ergibt sich, daß die Elektricitäts- Erzeugung für Glühlichter von gleicher Leuchtkraft wie ein Bogenlicht ungefähr 8mal so viel Betriebskraft erfordert, so daß in ökonomischer Hinsicht das Bogenlicht dem Glüblicht weitaus vorzuziehen ist, wogegen das Glühlicht den Vortheil größtmöglicher Theilung der Lichtmengen besitzt.
Für Straßenbeleuchtung dürste im Allgemeinen das Bogenlicht am meisten geeignet fein, nur für enge winkelige Straßen dürfte das Glühlicht vorzuziehen sein. Die Arcisstraße hier ist zur Zeit mit elektrischen Glühlichtern beleuchtet, wovon je 3 auf einem gewöhnlichen Gascandelaber unter einer Glasglocke vereinigt angebracht sind. Der Unterschied zwischen der Arcisstraße und dem anstoßenden Königsplatze, sowie auch der Briennerftraße, die mit Bogenlicht beleuchtet sind, ist aber so bedeutend, daß man, wenn man vorn Kö^iigsplatze kommend, in die Arcisstraße einbiegt, glaubt, gewöhnliche Gasbeleuchtung vor sich zu sehen, was jedoch auch nur Täuschung ist, wovon man sich durch eine angrenzende im Gasbeleuchtungsdunkel befindliche Straße überzeugen kann. . _ e ,
Bezüglich der Installation der elektrischen Straßen- und Lokalbeleuchtung werden jedenfalls noch bedeutende Fortschritte gemacht werden, denn sowohl die Beleuchtungs- Apparate als auch deren Montirung sind noch sehr wenig durchgebildet; im Allgemeinen sind es, mit wenigen Ausnahmen bet den Lustres, plumpe Erscheinungen, welche obendrein die Leuchtkraft der elektrischen Lichter höchst unvollständig zur Verwerthung bringen. Weßhalb man für Straßenbeleuchtung die Bogenltchter mit matten Glaskugeln überdeckt und dadurch deren Leuchtkraft bedeutend herabmindert, ist mir nicht erfindlich, da bet der Straßenbeleuchtung eine Belästigung der Augen durch das starke Licht, besonders bei der Höhe, in welcher sie gewöhnlich angebracht werden (6 bis 8 Meter über dem Boden), nicht zu befürchten ist. Passend conftrutrte Reflektoren würden hier, sowie auch in anderen Fällen viel größere Effekte erzielen.
So ist auch die Beleuchtung der Gemäldegalerie in der Ausstellung deßhalb nicht gelungen, weil erstens die Aufstellung der Bogenlampen, sowie die Gebälk-Con- ftruction des Salons eine verfehlte und zweitens die Eonstruction der Reflektoren die gewöhnliche althergebrachte ist. Dasselbe gilt von dem elektrotechnischen Versuchstheater, wo außerdem die Glühlichter im Zufchauerraum, die als fingtrte Balkonbeleuchtung hauptsächlich decorativ wirken sollten, höchst unschön wie an einem Bindfaden in einer Reihe aufgebangt sind. Gegen die Verwendung der Glühlichter auf der Bühne spricht ihre nicht reine weiße Farbe, die die Farben der beleuchteten Objecte nicht in natürlichem Tone erscheinen lassen; indirekt reflektirtes Bogenlicht würde auf der Bühne viel effektreicher fein; es kommt nur darauf an. passende Reflektor-Einrichtungen zu treffen, wodurch ein Aufhängen von Bogenlichtern zwischen den Soffitten und Coulissen umgangen werden kann. ____
Telegraphische Depeschen.
Wolff s telegr. Correspondeirr-Brrreair.
Berlin, 18. Octbr. Die „Prov.-Corresp." schreibt in einem Artikel über die Abgeordnetenwahlen, wenn aus der Wahl eine Majorität hervorginge, welche der Fortschrittspartei entweder von Anfang an zugehört oder derselben im Laufe der parlamentarischen Verhandlungen unterthänig würde, dann wäre jedes Zusammenwirken eines solchen Hauses mit der Regierung von vornherein ausgeschlossen und damit ein Stillstand der Gesetzgebung herbeigeführt. Die Wahlmänner möchten Männer von versöhnlichem Geist entsenden, die, wenn auch «nicht über alle bisher vorgeschlagenen Mittel, so doch über die großen Ziele mit der Staatsregierung einig seien, über die innere Sicherstellung des Reichs, über die Ehrenpflicht des Schutzes der schwächeren Klassen nicht blos durch den allgemeinen Rechtsschutz, sondern durch organisatorische Mittel.
Krefeld, 18. Octbr. Die „Kref. Ztg." sagt unter Bezugnahme auf ihre früheren Mittheilungen, durch Verfügung der Regierung sei angeordnet, daß die Umwandlung der Simultanschulen in confessionelle Schulen bis Ostern ; 1883 erfolgen und daß die Stadtbehörde binnen zwei Monaten einen diesbe- ' züglichen Plan der Regierung unterbreiten solle.
London, 18. October. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Kairo: ' Die Verhandlungen, betr. die Verteidigung Arabi's, schreiten nur langsam fort und es ist zweifelhaft, ob der Zusammentritt des Kriegsgericht in 8 Tagen , erfolgen kann. Die egyptischen Minister sind mit der Prüfung des Armee- Reorganisations-Entmurfs Baker Pascha's beschäftigt, welcher, sobald er fertig gestellt ist, mit den Vorschlägen bezüglich der Finanzcontrole, des Gerichtswesens i und anderer die definitive Regelung der Zukunft Egyptens betr. Fragen den Großmächten Seitens.der englischen Negierung unterbreitet werden soll.
Konstantinopel, 18. Octbr. Die Pforte hat gestern Lord Dufferin ; eine Note zugehen lassen als Antwort auf deffen Note vom 8. d. Mts., betr. ' die Frage der Räumung Egyptens. In derselben erklärt die Pforte, sie sei ‘ geneigt, wegen der definitiven Regelung der egyptischen Angelegenheiten mit i England zu verhandeln und hoffe im Vertrauen auf die Freundschaft Englands, daß die Hauptgrundlagen des Status quo in keiner Weise eine Aenderung erfahren würden.


