Ausgabe 
18.5.1882 Zweites Blatt
 
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Bet' der wieberkehrenden Bausaison erlauben wir unS Schlackensand u. Schlackenmehl,! welche zu jeder Zeit auf unseren Werken zu Margarethenhütte bei Gießen und Main-Weser-Hütte bei Lollar zu haben sind, in empfehlende Erinnerung zu dringen.

Bei richtiger Verwendung derselben zu Maurermörtel, Frucht Keller-Böden, Betonarbeiten re., wozu wir auf Verlangen gedruckte Gebrauchsanweisungen franco einsenken, ver­bürgen wir den besten Erfolg.

Wir führen unsere eigenen Bauten nur noch mit den genannten Materialien aus und sind überzeugt, daß Alle, welche die großen Vorzüge derselben kennen gelernt haben, nicht mehr von deren Ver­wendung absehen werden. Besonders hervorhebend die sich von Jahr zu Jahr steigernde ccmentartige Festigkeit des daraus bereiteten Mörtels gegenüber demjenigen, der aus Kalk mit Fluß- und Gruben­sand hergestellt ist. bekarf es gewiß keines Hinweises, wie sich daraus aufgrführte Bauwerke durch ihre Solidität vortheilhaft auszeichnen.

Zahlreiche Zeugnisse von Baubehörden und Privaten stehen zu Diensten, auch sind wir jederzeit gern bereit, unsere eigenen Aus­führungen, die den besten Beleg für unsere Aussagen geben, an Ort und Stelle vorzuzeigen.

M ain-Weser-Hütte, Margarethen-Hütte,

Station Lollar, Station Gießen,

2666 im April 1882.

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ckts frisch und ohne jeden fremden Zusah qebrannt,

per Pfd. Jt. 1.20, 1.30, 1.40, 1.50, 1.60, 1.70, 1.80;

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- Fr. Decker. JH. Gerlipp.

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Lebens Versicherungs-Gesellschaft.

Grundkapital Mark 5142857, Reserven 8 240 245.32.

Die Gesellschaft gewährt zu sehr mäßigen, festen Prämien unter den vor- theuhaftesten Bedmgungen Lebens-Versicherungen der verschiedensten Art mit und ohne Betheiligung am Gewinn, welche nach Wahl des Versicherten ent- weder nach dessen Ableben oder schon bei seinen Lebzeiten in einer im Voraus bestimmten Frist zur Zahlung kommen. Die Gesellschaft übernimmt ferner Kapitalien auf Leibrenten, sowie auf Versicherungen zum Zweck der Alters- versorgungs- und Aussteuer-Versicherungen.

Das Nähere besagen die Prospekte, welche nebst Antragsformularen von den Unterzeichneten unentgeltlich verabfolgt werden.

Gießen, im Mai 1882.

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Nur ächt wen" .l'eder T°pf di« Unterschrift J. v. w1pI1Ib.

in blauer Farbe trägt.

Meinen werihen Freunden und Gönnern, sowie verehrlichem Publikum hierdurch die Mittheilung, daß ich mein

Lolonilllmnnrengeschäst

in das von mir erkaufte

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mit dem Heutigen verlegt habe.

Mit der Bitte, mir Ihr Wohlwollen auch ferner zu bewahren, sichere ich meinerseits beste und billigste Bedienung zu und zeichne

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3481______J. Retter,

Deutscher Phönix,

Nerstchcrungs-EcMchast in Frankfurt a. M.

Grundkapital Mk. 9,428,580 Prämien- und Zinsen-Einnahmen im Jahr 1881 3,537,739

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DerDeutsche Phönix" versichert gegen Feuerschaden: Mobilien, Maaren, Fabrik-Gcräthschaften, Feld-Erzeugnisse in Scheunen und in Schobern, Vieh und landwirthschaftliche Gegenstände jeder Art zu möglichst billigen, festen Prämien, so daß unter keinen Umständen Nachzahlungen zu leisten sind.

Prospekte und Antrags-Formulare für Versicherungen werden jederzeit unentgeltlich verabreicht, auch ist der Unterzeichnete gern bereit, jede weitere Auskunft zu erthelleu.

Gießen, im Mai 1882. Die Bezirks-Agentur.

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