jotzentnmrf über das Tabaksnwnopol berathen und sich mit allen gegen zwei ■Stimmen für denselben ausgesprochen.
Gegenüber den Behauptungen norddeutscher Blätter, vaß selbst unter den Freunden des Tabaksmonopols eine Andeutung des Directors der Straßburger Tabaksmanufaktur im Volkswirthschaftsrathe, ein Durchschnittslohn für die Tabaksarbeiter von 528 jährlich sei völlig hinreichend, wenn man weibliche Arbeiter heranziehe, Sensation gemacht habe, conftatirt die „Elsaß-Lothr. Ztg.", daß diese Erklärung folgendermaßen gelautet habe: Ein Durchschnittslohn von 528 Ji. sei völlig hinreichend, wenn man weibliche und jugendliche Arbeiter mit beschäftigte, wie dies bei der Durchschnittsberechnung der Löhne in Aussicht genommen sei, und wenn man ferner berücksichtige, daß es sich bei der Durchschnittsberechnung nicht blos um Löhne in den größeren Städten, sondern auch um solche an kleineren Orten handle.
Wie«, 16. März Oificieü. Seit dem 11. März hat in der Crivoscie fein Gefecht stattgefunden. Die Truppen richten sich in Crkoiee, Zagoosbak, Goliorh, Veltvrh, Napoda, Celina und Brutto mit flüchtigen Befestigungen ein. Von Cemerno aus werden Grab, Zagorje und der oberste Theil des Narenta-Thates beobachtet. Dort sind nirgends Insurgenten wahrgenommen worden; gleichwohl aber sind dort wie in der mittleren Herzegowina fast alle waffenfähigen Männer abwesend. Dieselben rotten sich zusammen, um Raubzüge auszusühren und zerstreuen sich, sobald Truppen anrücken. In jenen Gegenden ist die Herstellung oon Wegen wegen Mangels an Arbeitern schwierig.
Paris, 16. März. Die Deputirtenkammer hat die vom Senat bereits genehmigte Vorlage über die Militärverwaltung angenommen. Von der zur Vor- berathung des Antrages Boysset auf Aushebung des Concordats von der Kammer gewählten, aus 22 Mitgliedern bestehenden Commission sind sämmtliche Mitglieder bis auf zwei Gegner des Antrags.
— Eine Depesche der „Tcmps" aus Tunis meldet, von den Militärbehörden sei beschlossen worden, alle von den Schotts in Südtunts nach der tripotttamschen Grenze sührenden Zugänge vollständig zu schließen, man erwarte, daß diese Maßregel alle neuen Einfälle verhindern werde. Die von den Marodeurs geführten weittragenden Gewehre kämen aus Tripolis und würden durch einen Italiener, Namens Rossi, verkauft, der dieselben den Stämmen zuführe.
Lokales.
Gieße«, 17. März. Heute Nacht verursachten verschiedene Herren in einem Wirthschaftsgaiten b.-r Wetzste>ngasse einen Heidenlärm und um das Matz ihres lieber« muths voll zu machen, zündeten sie ein Feuer im Garten an, wodurch man von der Ferne glaubte, es brenne. In berfelben Nacht ist an der Engel-Apotheke durch junge Leute, welche ihr sogen. Examensäßchen getrunken, durch Schellen ein arger Unfug verübt worden; einer der Lnischen war so frech, mit einem falschen Reeept in die Apotheke zu gehen, wo er aber übel ankam. In beiden Fällen kam die Polizei hinzu und machte sich die nöthigen Notizen.
— Am Bahnhof wurden gestern Abend mehrere herumstreichende Personen verhaftet.
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Bübingen, 13. März. Bei ber heute hier unter bem Vorsitz des Geh. Oberschulraths Becker abgehaltenen Maturitätsprüfung bestanden sämmtliche elf Abiturienten.
Frankfurt, 13 März. Ein Gefangener entwischte vorige Woche seinem Führer auf eine sehr einfache Weise. Er warf denselben im Gerichtsgebäude nämlich mittelft eines kräftigen Stoßes bie Treppe hinunter und sprang dann auf und davon. Der Flüchtling ist derselbe gefährliche Spitzbube Becker aus Danzig, der bereits vor einiger Zeit aus dem Gefängnisse zu Offenbach entsprang.
Mainz, 15. März. Ein schändliches Bubenstück ist in einer Nachbargemeinde verübt worden. Der Besitzer einer unserer bedeutendsten Baumschulen Hai nämlich vorgestern die Entdeckung gemacht, datz auf seinem Grundstück an circa 2000 jungen Bäumchen bie Pfropfreiser, welche im Laufe bes vorigen Jahres in bie Bäumchen oculirt wurden, abgefchnitten worden sind. Diese Schändlichkeit scheint schon vor längerer Zeit begangen worden zu sein.
— Die von Seiten der Staatsanwaltschast wegen der Ermordung des Ackermannes Johannes Lenz von Nackenheim steckbrieflich versolgten zwei Handwerksburschen sind gestern Vormittag bei Nieder-Olm von den Gensdarmeu verhaftet und gestern Nachmittag 4 Uhr hier eingebracht und in das Arresthaus abgeliefert woiden. Die Schuld der beiden Verhafteten ist indessen noch nicht erwiesen.
Kastel, 15. März. Gestern wurde hier der Hauptverbreiter der vielen in hiesiger Gegend vor kurzer Zeit in den Verkehr gebrachten falschen Hundeit-Mark- Scheine verhaftet. Derselbe heißt Wechs, ist angeblich Berginspeetor aus Weilbach und will die gefälschten Scheine von einem unbekannten Dritten aus Limburg bekommen haben.
— Heber ein Duell eigenthümlicher Art wird aus Großwardein berichtet. In letzterer Stadt ist nämlich jüngst zwischen zwei Lions ber bärtigen Gesellschaft ein Ehrenhandel entstanden, ber nach deren Meinung nur im Wege eines Duells ausgetragen werden konnte. Die Secunbanttn aber einigten sich in der folgenden Art des Zweikampfes, welche auch bie Duellanten als binbenb anerkannten: In einen Becher werben jroei Kugeln gesteckt; wer die schwarze Kugel zieht, muß zwei Wochen hindurch unter Controle ber gegnerischen ©ecunbanten bei Wasser und Brod saften Der Duellant, der die schwarze Kugel gezogen hat, lebt nun streng nach ber ihm burch die Seeun- banten seines Gegners vorgeschriedenen Diät. Für eine Gourmand eine harte Strafe!
Kassel, 14. März. In verwichener Nacht hat sich auf ber Main-Weserbahn ein Eisenbahnunsall jugetragen. Die Vorderaxe ber Maschine bes Frankfurt-Berliner Nachtcourierzuges hatte sich nämlich heiß gelaufen, was zum Glück in der Nähe der Haltestelle Grifte von bem Maschinensührer noch rechtzeitig gesehen wurb.'. Der Zug mußte halten unb eine Hülfsmaschrne von Kassel telegraphisch beorbert werben, welche denn auch verhältnißmäßig rasch eintraf. Aus hiesigem Bahnhofe mußte ein befonberer Vorzug in ber Richtung nach Berlin abgelaffen werden, um die fahrplanmäßige Ab- fahrtsjeit möglichst mne zu halten
— Der deutsche Sozialist Dr. Eduard Nathan Gantz, dessen Auslieferung die niederländische Regierung wegen vielfacher von ihm in Holland Beruhten Schwindeleien beantragt hatte, stand am 9. März wiederum vor den Schranken des Zuchtpolizeigertchts in Bow Street. Die Anklage bezüchtigt Dr. Gantz, in mehreren deutschen Zeitungen Annoncen eingerückt zu haben, in denen er sich erbot, Kaffee, Zucker u. f. w. aus Rotterdam billiger zu liefern, als diese Artikel in Deutschland beschafft werden könnten. Auf Grund dieser Annoncen erhielt er Bestellungen und Rimessen im Betrage von 20000 Gulden. Die Bestellungen wurden natürlich nicht effectuirt und Dr. Gantz machte sich mit dem erschwindelten Gelbe au3 bem Staube; er wurde aber steckbrieflich verfolgt und in Southampton von ber englischen Polizei verhaftet. Der Polizeirickter, Sir James Ingham, verwies den Angeklagten vor die Geschworenen. Gantz beabsichtigt indessen, die Jurisdiction d r niederländischen Regierung in dieser Angelegenheit anzn- sechten. Als Gantz die Anklagebank verließ, spielte sich eine aufregende Scene ab. Ein Frauenzimmer, welches sich während der Verhandlung fleißig Notizen gemacht hatte, stürzte sich auf Gantz, schlug ihm mit ihrem Notizbuche ins Gesicht und rief aus: „Sie nennen sich einrn Sozialisten? Das sind Sie nicht. Sie sind ein Dich. Ich bin eine Sozialistin und alle Sozialisten sind ehrenhafte Leute."
— Aus Paris, 13. März, wird geschrieben: Folgender Fall von Polizeiwillkür beschäftigt Henle alle Blätter. Vor einigen Tagen war eine vermögende alte Fran, Namens ©aliterer, in ihrer Wohnung überfallen, ermordet unb ansgeranbt worden. Die Thäter sind bereits entdeckt und ergriffen und darum handelt es sich nicht. Ein braver Schlossergeselle, Namens Wuitz, hat zufällig mit Sicherheit in Erfahrung gebracht, daß ein gewisser Lipps an dem Morde theilgenommen hatte. Nicht ohne Zaudern, da ihm jede Angeberei zuwider ist, folgte er endlich dem Drange seines Gewissens, geht zu dem Polizeicommisfär des Viertels, in bem das Verbrechen ftattgefunben unb macht ihm von dem, was zu feiner Wissenschaft gelangt ist, Mittheilung. Was thut der Polizeicommisfär? Statt dem Manne, ber mit Selbstüberwindung eine Pflicht gegen die Gesellschaft erfüllt, zu danken, nimmt er Wuitz in Haft. Der Mann IN ber fa)Iecf)ten SBIoufe, der ihm so nützliche Auskünfte gibt, welche sich in ber Folge biirchaus bestätigt haben, scheint ihm verbächtig; er wollte sich — so erklärte er später — auf
alle Fälle feiner Person versichern, um ihn mit den Defektives zn confrontiren, welche ans die Entdeckung der Thäter ausgesandt worben waren. Da biefe es für gut finden sich erst am nächsten Sage, wieder auf bem Polizeieommissariat einzustellen, muß Wmh ganze 24 Stunben unter Schloß unb Riegel bleiben. Damit waren aber die Prüfungen bes ehrlichen Zeugen noch nicht zu Enbe. Als Würtz, der Hast entlassen, in seiner Werkstätte in ber Vorstabt La Chopelle erscheint, wenden sich seine Kameraden voller Verachtung von dem „Moucharb"; sie lassen es sich nicht nehmen, daß es eine Nieder- trächtigken ist, irgend eine Anzeige bei ber Polizei zu machen. Wurtz, ein Familienvater, muß bie Werkftätte verlassen und ist brodlos. Der Chef der Sicherheitspolizei, Herr Mace, dem alles dies zu Ohr-n gekommen und ber bie Kommentare ber Presse fürchtet, hat jetzt Wurtz zur Enischäbigung eine Stelle in ber Polizei-Präfectur angeboten, welche biefer wohl auch annehmen wirb. Nolens volens ist ber brave Schlosser ein Polizist, ober, wie bie Arbeiter sagen, ein Moucharb geworben, blos weil er die Gerechtigkeit auf bie Spur eines tobeswürbigen Verbrechens zu führen gesucht hatte
— Ein kürzlich verstorbener reicher Pariser Bürger Namens Benjamin Rampal, welcher em leidenschaftlicher Bewunderer von Schulze Delitzsch war unb besseu Werke in's Französische übersetzte, hat in seinem Testament eine Summe von mehr als anderthalb Millionen Francs, theils burch Liegenschafien, theils burch bewegliche Werthe repräfentirt, bem Pariser Gemeinberaihe mit ber Bestimmung vermacht, daß sie zu Vorschüssen an bie Konsum- unb Crebitvereine für bie arbeitenben Klaffen verwendet werden soll. Diese Vorschüsse solttn spätestens in neun Jahren rückzahlbar sein, so daß auch neue Kooperativgesellschasten dieser Art davon profitiren können.
— jHerr Windthorst unb bie Cösliner Referendare.) Bei ber Berathung bes Etats der Justizverwaltung im vreuß. Abgeoi dnetenhause am vorletzten Montag hatte ber Abg. Windthorst den jungen Referendaren vorgehalten, daß sie öfters des Morgens und auch des Abends etwas zu tief in das Glas blicken. Mehrere Referendare in Köslin, welche am Dienstag zu ihrem Frühschoppen vereinigt waren, bekamen gerade den betreffenden Parlamentsberichi vom Montag zujGesicht. Kurz enschlossen, sandten sie an Herrn Windthorst folgendes Telegramm:
Excellenz Windthorst, Berlin, Abgeordnetenhaus.
Das bei der Mittagsbowle versammelte Referendariat zu Köslin bringt dem Verächter des Früh- unb Ab en b schoppens ein volles Glas.
m _ (Unterschrift)
Nach etwa l'/z Stunbe traf bie Antwort ein; sie lautet lakonisch:
_ „ Also Paragraph 11?! Windthorst.
Was ber § 11 vorschreibt, bas wirb wohl jeher luave beutsche Mann wissen, wenn er auch kein Rechtsdeflissener ist.
Zürich, 11. März. Die Studentenverbindungen an der Züricher Universität, welche den Duellzwang vorschreiben oder das Duell systematisch pflegen, werden durch Erlaß ber Polizeibehörbe aufgelöst.
— Ein tapferer Locomotivführer, Namens Irving, setzte biefer Tage fein Leben aufs Spiel, um Anbere zu retten Auf der Eisenbahnstation Waynesboro, schreibt man ber „Tgl. Rd ", waren elf Fi achtzüge liegen geblieoen, um bie Ankunft mehrerer verspäteter Extrazüge zu erwarten. Als bie letzten angekommen und in westlicher Richtung weiter gefahren waren, setzte sich ber erste Frachtzug in Bewegung. Es ging eine bebeutenbe Anhöhe hinauf und ba der Zug nicht vorwärts kam, löste ber Locomotw- sührer bes nächsten Zuges, ber jugendliche Irving seine Locomotive los und kam elfterem zu Hülfe. Oben angelangt, fuhr ber Frachfzug in einen Tunnel ein unb ber Locomotivführer Irving kehrte zu seinem Zuge zurück. Kaum war er bei biesem angekommen, als er zu seinem Schrecken bemerkte, wie breizehn schwerbelabene Wagen, bie sich im Tunnel von bem ersten Fracht,uge losgelöst hatten, langsam zurückfuhren und sich bereits auf ber Höhe bes Abhangs befanden. Ein furchtbarer Zusammenstoß mit den unten stehenden Zügen mußte in wenigen Minuten eintreten, viele Menschenleben unb eine Menge Eigenthum standen auf dem Spiele. Der junge Locomotivführer faßte einen raschen Entschluß. Er setzte sofort die Locomotive wieder in Bewegung und fuhr imbeforgt um sein eigenes Lehen, den Wagen, bie bereits mit heschiennigier Geschwindigkeit ben Abhang hinohrollten, mit vollem Dampfe entgegen, um bie Gewalt bes Anpralls zu brechen. Der Ziisammenstoß war schrecklich. Der vorderste Wagen bäumte sich förmlich auf bie Locomotive hinauf und ging in Stücke, aber ber Zug toar zum Stehen gebracht. Den braven Locomotivführer zog man, zum Glück nur unbebeutenb verletzt, aus ben Trümmern hervor.
. — ®r. Schliemann hat, wie aus Lonbou geschrieben wirb, ber Universität Ojforb eine kleine, aber werthvolle Sammlung von Alterthümern zum Geschenk gemacht, welche eine Auswahl ber bei feinen verfchiebeuen Ausgrabungen erzielten Funde dar- stellt. Es befinden sich darunter Gegenstände aus jeder der zu Hissarlik aufgedeckten Schichten, ferner solche von Mykenä uno von Orchomenos, sowie zwei Broncen aus Süditalien. Die Sammlung ist einstweilen in dem Museum der Universität ausgestellt worden.
— Ein Frühjahrskalauer, der regiftrirt zu werden verdient, ist der folgende: Zwei Schauspieler besuchten neulich einen Kirchhof, auf welchem vor Kurzem ein wohlbekannter Wucherer begraben war. Der Entschlafene hatte sich auch im Herzen b»r beiden Mimen ein ewiges Andenken gesichert. „Sieh", meinte der eine Jünger Thaliens indem er auf die Ruhestätte des Unvergeßlichen wies, „hier wird's schon ganz grün'“ „Ja", sagte ber Andere, „das böse Beispiel! Kaum liegt er acht Tage in ber Erbe so fängt schon bas Gras auf seinem Grobe an zu wuchern."
Handel und Verkehr.
Gelnhausen, 15. März. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren: 278 Stück Ochsen, Kühe unb Rinder, 90 Kälber unb 146 Schweine. »r'f*mclfenbi Kühe waren sehr gesucht unb war ber Bebarf nicht zu bedien. Dos G-schast war außerorbentlich lebhaft, die Preise waren pro Stück gegen den vorigen Markt um 2 bis 2V, Carolin hoher. In Schweinen war das Geschäft, wie immer, W '^a t und wurden hohe Preise gezahlt. - Der nächste Viehmarkt findet am 25. April l. I. statt. '
J-1 eher die Höhe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in eine oder mehre Zeitungen verursacht, wird mau sich niemals enttäuscht sehen, wenn man ron der Annoncen - Expedition von MA.ASBNSTE1K <fc VO6LEK i° F rankfu.rt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reich©! Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
I Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinöe zuGießen.
Gottesdienst:
Sonntag ben 19. März (Ware):
Morgens 9'/- Uhr: Pfarrer Dingelbey.
sBeichte nnb heiliges Abendmahl.)
Nachmittags 5Uhr: Pfarrer Schlosser.
Mittwoch ben 22. März:
Zur Feier bes Geburtstages Sr. Majestät bes Kaisers: Vormittags 9 Uhr Gottesdienst: Pfarrer Schlosser.
Abends 6 Uhr: V. Passionsgottesvienst: Pfarrer Dingelbey.
Die Pfarrgeschäfte wechseln von nun an unter ben 3 Geistlichen wochen- jUbN^ ab; an ben Sonntagen werben bieselben nach Bebürsniß immer von t <s£!,tVd,e,n besorgt, alle Bestellungen finb aber an den Pfarrer zu richten der der Reihensolge nach in diesem Blatte als Dienstthuender verzeichnet wird.
Die Psarrgeschäste in der Woche vom 19. bis 25. März besorgt Pfarrer Dingelbey (Wohnung Ludwigsplatz 169,»).


