Di- Folge des Monopols würde nach seiner Meinung eine Zunahme der Auswanderung sein, dann werde man einen dreisachen Verlust zu verzeichnen Haden; einen Arbeiter-, einen Wehr- und Einen Kapitalverlust. Redner empfiehlt di- Ablehnung der Vorlage. Wolle man das Begräbnch in einer Commission vornehmen, so könne er das nicht verhindern, er halt- eine solche Commissionsberathung für überflüssig. Zum Schluß wendet sich Redner noch gegen eine A-ußerung des Abg. v. Vollmar, indem er aus das hohe Pflichtgefühl unseres greisen Kaisers verweist, das sich auch gestern wieder bei dem Brandunglück g.zeigt habe. Eine Nation, die einen solchen Kaiser hat, brauche keine Republik und wolle keine Republik (Lebhafter Beifall.)
Abg. Freiherr v. Wöllwarth (Württemberg) hält die Einführung des Monopols für unausbleiblich. Man würde gegn risch-rseits auch fchwertich so viel Tinte und Papier verschweiiden, wenn man nicht das Gefühl hätte, das Monopol werde kommen und müsse kommen. Ncht der Reichskanzler allein wolle das Monopol, in weiten Kreisen set die Meinung verbreitet, daß die Einsührung des Monopols noih- wendig sei. Roch ehe von dem Monopol die Rede gewesen, hätten ihm einsache Bauern auf dem Lande gesagt, „werden die Herren immer auf neue Steuern sinnen, werden sie nicht lieber d nTabak höher besteuern, es sei doch das erste, daß man einen solchen Luxus höher besteuert." Es sei allerdings eine Ungerechtigkeit, wenn man selbst die nolhw-ndigsten Leb-nsmitiel besteuere, und sich scheue, den Tabak zu einer höheren Steuer heranzuziehen Auch habe er nichts dagegen, wenn man den Branntwein zu einer höheren Steuer heranzieht Sei man im Stande, einen andern Weg zu bezeichnen, aus dem sich höhere Einnahmen aus dem Tabak erzielen lassen, würde er demselben gerne zustimmen. Wenn das Monopol den föderalistischen Eharacter des Reichs verletzen könnte, würde die würtiembergische Regierung ihm sicher nichi zugestimmt haben. Was die Vorlage beireffe, fo gehe sie ihm nicht weit genug, namentlich seien die Preise nicht hoch genug. Was nun die Entschädigung anlange, so sei es richtiger, sünszig Millionen zu viel, als eine Million zu wenig zu zahlen. Bezüglich der Einwendungen gegen den Eingriff in das Privateigenthum bemeitt Redner, daß solche Eingriffe in diesem Jahrhundert wiederholt durch die Gesetzgebung gescheh.n seien. Die Tadakbauer wüiden sich unter dem Monopol besser stehen als jetzt. Daß sein Sp eialcollege Mayr es wage, den Miliiärstaat anzugreisen, habe ihn nicht überrascht, aber desremden müsse es doch, daß er es wage, die Milizfassung dem deutschen Reiche anzuempfehlen. Das deutsche Reich wolle sich dem Schwerte unseres hochverehrten Feldmarschalls Moltke lieber anvertrauen, als dem Schwert- des Herrn Mayr. Daß Herr Mayr, obwohl mit den finanziellen Verhältnissen Württembergs bekannt, Mehreinnahmen des Reiches nicht für nöthig halte, verstehe er nicht. Redner schließt mit der Behauptung, daß diese Frage nicht mehr von der Bildfläche verschwinden werde, bis der Tabak in dem inbirecten Steuersystem die erste Stelle einnimmt.
Abg. Freiherr v. Göler (kons.) erklärt sich gegen das Monopol, aber für Ver Weisung der Vorlag ■ an eine Commission, indem er aussührte, daß man es hier mit einer Frage von eminenter Bedeutung zu thun habe, und daß diese nicht gründlich genug geprüft werden könne. Er und ein Theil seiner politischen Freunde seien G-gner des Monopols, das bei der h utigen Entwickelung dieses Industriezweiges eine volks- wirthschastliche ober eine schwer- sociale Schäbigung die Folge der Einsührung des Monopols sein würde. Redner findet es unbegreiflich, wie man bei der heutigen socialen Lage an die Emfüh ung des Monopols denken könne. Was solle denn aus den Leuten werden, wolle man denn das Proletariat noch vermehren ? Viel mehr als das Tabakmonopol würde sich die Branntweinsteuer zur Erzielung größerer Einnahmen eignen, ebenso die Börsensteuer. Die Rohtabaksteuer dürfte feiner Ansicht nach erst wesentlich erhöht werden. Dagegen fcheine ihm eine Kombination dieser Steuer mit der Fabrikationssteuer ernpsehlenswerth. Redner bittet, dem Vorschlag auf cominifsarische Berathrmg zuzustimmen c m ,r . t,
Abgeordneter Dr. Barth (Secessionists beleuchtet die Art und Weise, rote die Vorlage entstanden ist. Unterstaatssecretär v. Mayr habe nach der Enquetekommisston angeführt, daß der Bremer Tnbakhandel sich im Anschluß an den „Export von Menschen", wie der hanseatische Vertreter Nebelthau gesagt haben tollte, entwickelt habe. Solche Dinge sprächen nicht für vollständige Objeciiottät bet Vertheidiger ber Vorlage. Er weist ferner nach, daß die Motive in dem Bestreben, die Resultate ber Tabak-Enquete-Commission herabzusetzen, mit den thatsächlichen Verhältnissen ganz eigenthümlich umgesprungen sind. Redner bedauert, daß man in den Motiven auch nicht mit einem Woite des durch das Monopol schwer geschädigten Bremer Tabak- Handels gedacht hat Es überrasche ihn das eigentlich nicht, denn mir sind es ja schon gewöhnt, den Handel stiefmütterlich behandelt zu sehen. Rach seiner Meinung habe man die Entschädigungsfrage schon viel zu viel aufgebauscht, für den Nationolwohlstand spiele diese Frage eine untergeordnete Rolle. Wenn ein Baum, der uns Schatten und Früchte bringt, umgehauen wird, dann fragt man wenig danach, wie viel dgs Brennholz, das daraus gewonnen wird, werth ist. (Beifall.)
Unterstaatssecretär Dr. v. Mayr erklärt, daß er heute vor Beginn ber Sitzung eine auf bie Aeußerung des hanseatischen Vertreters Nebelthau bezügliche Berichtigung dem Herrn Präsidenten übergeben habe. Redner wendet sich sodann in längeren Ausführungen gegen die Angriffe der Gegner des Monopols, indem er dann weiter ausführte, daß ber Tabak gegenüber ben geistigen Getränken für bie Steuerqnelle außer- orbentlich vernachlässigt worben, sucht er aus bem historischen Entw ckelungsgange des Monopols ben Nachweis zu führen, baß dasselbe mit dem Socialismus nicht das Mindeste gemein habe. Die Monopolg"gner berücksilbtigen nicht genug bie Lage ber Tabaksbauer unter einer höheren Tabaksteuer, bie nicht ausbleiben könne. Die av- gestellte Vergleichung zwischen bem Monopol und ber jetzigen Lage ber Tadakdouern passe beßhalb nicht. Unter einer anberroeiten erhöhten Tabaksteuer würben bie Tabakbauern noch mehr in bie Hänbe der Händler sollen als bisher. Wenn der Abg. Dr. Windihorst von der Ablehnung ber Vorlage Ruhe für dte Tabakindustrie erwartet, so vergißt er babei, daß es bei der bisherigen Steuer kaum verbleiben werde. Unter diesen Umständen werde man sich doch fragen müsse, ob es richtig wäre, die Entscheidung der Frage noch hinauszuschieben.
Abg. Frhr v Hammersteim Er fei n-cht für das Monopol aus Princlp, sondern weil er in der zweitägigen Debatte keine Gründe gegen das Monopol gehört habe. Die Ausführungen des Abgeordneten v Vollmar, bie man uns oorgehalten, erschrecken uns nicht. Wir wissen sehr gut zwischen socialdemokratisch und socialistisch zu untersch-ider. Interessant ist an der Socialdemokratie auch, daß dieselbe von Lasalle an das eigentliche Börsenkapital, die haute finance, niemals angegriffen hat. Redner schließt seine Ausführungen mit der Eiklärung, daß er so lange für dos Monopol Eintreten werde, so lange man nicht ein anderes besseres Mittel in Vorschlag zu bringen im Stande ist, dos geeignet sei, bem Reiche größere Einnahmen zuzuführen.
Die allgemeine Besprechung wird geschlossen, und cs erhält als Mitantragstellcr des Antrages Ausfeld das Wort Abg. Richter, indem er zunächst fonftatirt, baß selbst die Konservativen in dieser Frage nach den verschiedensten Richtungen anscin- aiibcrgehen. Nur bie Polen seien anschcinenb gewillt, geschlossen für das Monopol zu stimmen. Der sozialistische Gedanke komme in dieser Vorlage in prägnanter Weise zum Ausdruck. Dieses Monopol tritt auf mit der Behauptung, daß ber Staat ebenso gut und ebenso billig fabriciren könne, als die Privatindustrie, und daß bie Privatin- buftrie einen ungerechten Gewinn von 180 Millionen in bie Tasche gesteckt habe. Das ist genau dasselbe, was die Sozialdemokraten sagen, wie denn der eigentliche Pflegevater des Sozialismus ber Reichskanzler ist. Das Sozialistengesetz macht ben Sozialdemokraten nicht so viel Abbruch, als biefe Monopolvorlage benfeiben Bortheil bringt. Der Redner wiederholt seine schon früher ausgesprochene Vermuthung, daß das Monopol lediglich den Zweck habe, nach Ablauf des Septenats reichliche Mittel für die 9.)iilitärDerroaltung zur Verfügung zu haben. 9iebncr legt der Rede Windthorst die Bedeutung bei, daß die Wähler des Centrums nicht wollen, daß diese Frage zu irgend welchen diplomatischen Unterhandlungen benutzt werde. Dadurch ist eine große entschiedene Mehrheit von vornherein gegen bas Monopol gesichert, auch gegen die Steuer: Erhöhung in dieser Session. Es ist durchaus eine bestimmt sornnilirte Erklärung noth- roenbig, daß das Haus nicht gewillt ist, für eine Erhöhung ber Tabaksteuer einzutreten. Das Monopolprojekt wird damit allerdings nicht von der Bildfläche verschwinden, da- sür werden schon die Württemberger sorgen (Heiterkeit). Zehn Jahre lang hat die württembergische Regierung das Projekt gehegt und gepflegt, aber beunruhigt hat sie damit Niemand. Die Beunruhigung ist erst gekommen in dem Augenblick, als Fürst Bismarck das Projekt in die Hand nahm. Keine Regierung würde auch das Monopol- projeft so weit gebracht haben, wenn nicht Fürst Bismarck seine Autorität für dasselbe eingesetzt hätte. Aber was bie Regierung jetzt nicht bekommt, bas wirb ihr niemals gelingen, um so kräftiger muß der Widerstand gegen das Monopolprojckt fein. Redner kann nicht begreifen, was eine Kommissionsberathung nützen solle, nachdem doch bas abkbnenbe Votum im Voraus seststeht. Eine solche Bcrathungsmethobc trage nur zu
einer unnöthigen Verlängerung ber Session bei. Sollte kommissarische Beraihung beschlossen werden, bann werde die Fortschrittspartei zwar Mitglieder zu derselben entsenden, aber heute schon könne er erklären, baß nach Ablehnung bes § 1 diese sich an den weiteren Beschlüssen nicht betheiligen werden. Wir wollen bann mit dieser Materie nichts mehr zu thun haben. Bei dieser Vorlage entsteht die Frage: Giebt es neben bem Willen bes Reichskanzlers noch einen selbstständigen Willen, der sich Geltung zu verschaffen weiß? An biefer Monopolvorlage muß ber Wille bes Reichskanzlers sich brechen. Dazu ist dieses Projekt geeignet und darum entscheiden wir in dieser Vorlage über vieles mehr, als über das Monopol. Thun wir das nicht, dann weiß Niemand mehr, was uns bevorsteht, bann werden bie Projekte immer umfaffenber und beunruhigender werden. (Beifall links; Zischen rechts.)
In namentlicher Abstimmung beschließt das Haus sodann mit 162 gegen 121 Stimmen die Verweisung der Vorlage und des Antrages Ausseld an eine Commission von 28 Mitgliedern.
Nächste Sitzung Montag 1 Uhr. Tagesordnung: Erste Berathung der Unfall- unb der Krankenversicherung der Arbeiter. Schluß 5 Uhr.
Telegraphische Depeschen.
Wotss's telegr. Corresponden,»Bureau.
Nürnberg, 14. Mai. Prinz Luitpold ist aus Anlaß der morgen stattfindenden Eröffnung der bayrischen Landes-Industrie-, Gewerbe- und Kunstausstellung heute hier eingetroffen und von den Behörden empfangen worden. Die Stadt ist festlich geschmückt.
Pari», 14. Mai. Der Herzog von Bassano erklärt in einem Schreiben die von dem früheren Mitglieds der Commune, Lissagaray, bestätigte Mitthei- lung des „Weekly Chronicle" über die Ermordung des Prinzen Napoleon durch französische Flüchtlinge für absolut falsch und erfunden und sagt, mehrere Zulus hätten gelegentlich der Anwesenheit der Kaiserin Eugenie im Zululand, wohin er dieselbe begleitet habe, sich selbst dazu bekannt, den kaiserlichen Prinzen ge- tödtet zu haben.
Petersburg, 14. Mai. Die kaiserliche Familie ist gestern Nachmittag von Gatschina nach Peterhos übergesiedelt.
— Anläßlich der Ausführungen der „Wiener Presse" über die egyptischen Angelegenheiten, wonach Oesterreich und Deutschland dieselben als eine europäische Frage aufsassen, schreibt das „Journal de St. Pötersbourg": Dieser ganz cor- recte Gesichtspunkt entspreche vollkommen den Anschauungen des Petersburger Cabinets, welches zuerst vorgeschlagen habe, die egyptische Frage auf den Boden des europäischen Concerts zu stellen, um eine Verständigung und Versöhnung zu erzielen. Das Londoner Cabinet habe dem auch zugestimmt mit der Versicherung, daß gleich nach der zwischen England und Frankreich erzielten Ueberein- stimmung die anderen Mächte consultirt und Nichts ohne sie definitiv bestimmt werden solle. Das „Journal de St. Pötersbourg" schließt: „Wir können uns nur Glück wünschen zu dieser allgemeinen Uebereinstimmung, welche, wie wir immer wiederholten, das beste Pfand für die Erhaltung des Friedens ist, wie auch die Complicationen sein mögen, welche denselben bedrohen könnten."
Athen, 14. Mai. Das französische Geschwader im Piräus hat Befehl erhalten, sich zu! Abfahrt nach Egypten auf das erste Signal hin bereit zu halten.
Kairo, 14. Mai. Es verlautet heute, das gesammte Ministerium werde zurücktreten und der ehemalige Finanzminister, Haidar Pascha, die Neubildung des Cabinets übernehnten. In der Zwischenzeit sollen die laufenden Geschäfte durch die Unterstaatssecretäre erledigt und die Sitzungen derselben unter dem Vorsitze des Khedive abgehalten werden.
Lokale».
Gießen» 15. Mai. Bei bem gestrigen Volkswettturnen in Münzenberg, woran sich 50 Turner aus ben Vereinen Butzbach, Fricbberg, Gießen, Ltch, Macburg, Bad-Nauhenu, Nibba, Schotten, Wetzlar un» Wehrheim betheiligten, würben im Ganz,» 17 Preise ausgegeben; baoon erhielt Gießen 4, barunter bie drei elften An b.r Turnfahrt hatten sich 200 Turner beteiligt. Der turnerische Theil bieses Tages konnte bei schönstem Wetter ftattfinben. DaS Nachmittags projectirti Volksfest würbe buich bie inzwischen eingetretene rauhe Witterung etroaS beeintiädftigt.
— S-. Königliche Hoheit Prinz Heinrich von Hessen, Commanbeur ber Großh. hessischen Division, traf gestern Abenb behufs Jnspection bes hiesigen Regiments hier ein Die Regimentsmusik brachte auS Anlaß besten eine Serenade vor bem Absteigequartier (Hotel Einhorn).
— Heu Türschmann hat vorläufig baoon Abstanb genommen, bie Oebipus- Trilogie in ber beabsichtigten Weise als em Ganzes i.n brei auf einanber folgender Abenden voizuführen. Dagegen hat er zugesagt, einzelne Recitationen zu halten, welchi in ber großen Aula ber Universität ftattfinben werden. Er beginnt Mittwoch ben 17. Mai mit Shakespear e's Othello (f. ben Jnseratenthril)
— Ein junger Mensch, ber, nebenbei bemerkt, schon eine Zuchthausstrafe von 1 Jahr 10 Monaten wegen Diebstahl verbüßt hat, entwenbete in ber Nacht vom Samstag auf Sonntag in Wetzlar, wo er in Arbeit stand, seinen Nebengesellen mehrere Anzüge, Uhr, Ringe, Gclo rc und wurde flüchtig. Derselbe wurde gestern Mittag hier am Bahnhofe verhaftet und fanden sich sammtliche gestohlene Gegenstände bei Ihm vor.
— Gestern Abend entwendete em Stromer auf der Sch ramm'scheu Herberge einem hier in Arbeit stehenden Maschinisten ein Portemonnaie auS ber Hosentasche, würbe jedoch auf ber That ertappt unb verhaftet.
— Am vorigen Freitag machte eine Frauensperson in verschiedenen Geschäften hier größere Einkäufe mit dem Bemerken, sie wolle heirathen und baar betagten. In einem Geschäfte wurden ihr die Sachen auch an einen von ihr bezeichneten Ort geschickt, allein von Bezahlen war keine Rede, weshalb ihr auch die Waare nicht verabfolgt wurde. Da die Person nicht wieder erschienen ist, um ihre Einkäufe zu holen, ist ju vermuthen, daß man es hier mit einer feinen Schwindlerin zu thun gehabt hat-
Kandel unb Berkeb»
Grünberg, 13. Mai. (Frachtpreise vom 13. Mai.) Weizen X 25.08, Korn X 18.92, Gerste X 16.46, Hafer X 16.08, Erbsen X 21.— , Lein X — Samen X 26.—, Kartoffeln X 2.78. ,
Frankfurt, 13. Mai. Aus dem heutigen Markte kostete der Centucr Heu sc nach Qualität X 3.50—4.50, Stroh X. 3—4, Eier des Hundert x 4.80—6.00, Butter 1. Qualität X 1.20, 2. Qualität X 1.10, Kartoffeln das Malter X 4.80—7.00, Spargel 50—-60 H das Pfund, Blumenkohl 30—50 H das Stück, Ochsenfleisch das Pfund 70 A, Kuh- unb Rindfleisch 45—55 H, Kalbfleisch 50—60 A, Schweinefleisch 75—80^, Hammelfleisch 45—65 A, 1 Hohn «*** l.t>0—2.00, 1 Huhn X 1.70—2.30, 1 Poularde' X 2.50—3.00, 1 Ente X 0,00—3.00, 1 GanS X 8—10, 1 Welsche JL 6—12, 1 Taube 45—50 ________ _ !
73t) Ueber die H3he der Kotten, welche die Einrückung einer Anzeige in eint oder mehre Zeitungon verursacht, wird man sich niemals eattäueefat sehen, wenn mal- von der Annoncen - Expedition von H AA.SETVSTE1RT A hi
Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hineichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen e*iver lässigen Bath ertheilt
Waffcrwärme der Lahn.
Arn 15. Mast Mittags zwischen 11 und 12 Uhr: + 11° R., Cuftwärms + 7° 3?.
L. Ehr. Rübsamen.


