„Schwaben" siegte über den Offenbacher Nuderverein mit 7 Min. 17 Sek. gegen 7 Min- 24 Sek. Der Kampf war äußerst hartnäckig, Offenbach war, sobald die Boote in Sicht kamen, seinem Gegner hart auf den Fersen, konnte aber trotz der größten Anstrengungen nicht aufkommen. Einmal berührten seine Ruder das vorhergehende Boot, auf der letzten Strecke von 500 Mtrn. vergrößerte sich indeß der Abstand wieder bis auf 3 Bootslängen. Heilbronn gewann damit den Ehrenpreis des eisernen Bundes, ein silbernes, reich mit Gold belegtes Bierseidel.
Das sechste Rennen nahm einen für die meisten unerwarteten Ausgang. Herr Heinrich Stern, von der Frankfurter „Germania", fuhr im einruderigen outrigged Raceboote gegen Jean Bungert, den „wilden Hannes" und besiegte denselben in einer glänzenden Race von 7 Minuten 54 Sekunden-
Neuwied, 13. August. [XIII. Mlttelrheinisches Turnfest.^ Das Fest nahm seinen Anfang bei prachtvollstem Wetter. Seit heute Morgen brachten die Bahnen und die Rheindampfer Tausende von Turnern und Schaulustigen, welche die Bevölkerung sehr herzlich mit „Gutheil" und Böllerschüssen empfing. Sämmtliche Vereine des mittelrheinischen Verbandes sind, theilweise stark, vertreten. Im Ganzen sind gegen 2000 Turner anwesend. Der Festzug begann um 21/* Uhr vom rechten Rheinufer aus und bewegte sich durch die Straßen der Stadt, welche mit Guirlanden und Fahnen reich deconrt sind, sowie durch den fürstlichen Park nach dern Festplatz Derselbe bildet ein großes abgeschlossenes Quadrat mit Tribüne, Festhalle. Restaurationen und Räumen für die Uebungen. Die Räumlichkeiten sind freundlichst decorirt- Der Festzug dauerte, weil er die ganze Stadt durchzog, anderthalb Stunden und verlief trotz der Hitze und dem Gedränge in schönster Ordnung.
— Seit einigen Jahren sind fast in jedem Zeitungsblatt, welches man zur Hand nimmt, von Hamburger und Bremer „Häusern" Preislisten und Offerten von „Kaffee" zu lesen, die für das Privatpublikum berechnet sind. Lediglich dem Zauber des Namens Hamburg haben die erwähnten Häuser, über deren Existenz es meist schwer ist, eine zuverlässige Auskunft in Hamburg selbst zu bekommen, bei dem mlnderkundigen Privatmann einen Absatz zu verdanken- Es ist gewiß Niemand zu verdenken, wenn er die Gelegenheit ergreift, etwas zu ersparen; bedauerlich aber und ganz unbegreiflich ist, daß der Consument, ohne zu prüfen, seinen Mitbürgern den Rücken wendet und von auswärts bezieht, was er am Platze oder in der Nähe meist billiger, oft besser oder mindestens ebenso gut, jedenfalls aber unter Garantie der Qualität haben kann. Es gehört eine vieljährige Erfahrung dazu, um die vielen hundert Sorten Kaffee, welche die Tropen hervorbrmgen, genügend kennen zu lernen, um eine richtige Auswahl zu treffen und mit Vortheil einzukaufen, und das hat der Fachmann vor dem Laien voraus und darin findet er die ideale Seite seiner Bestrebungen. Der inländische Großhändler, der täglich Gelegenheit hat, Vergleichungen anzustellen und den die kleinsten Abweichungen in den Notirungen und Kursen bestimmen können, heute von London oder Holland, morgen von Havre oder Hamburg, vielleicht auch überseeisch zu beziehen, führt die Waaren in Doppelladungsfracht bis an Ort und Stelle und gibt zu sehr mäßigem Nutzen an die Händler ab, die hinwiederum, wofür schon die Concurrenz sorgt, nut sehr bescheidenem Verdienste an den Consumenten verkaufen. Ein so großartiger Verbrauchsartikel wie Kaffee kann schwerlich rentiren, wenn er in Postpacketen von den Seeplätzen bezogen wird, noch dazu von kleinen Händlern, die sich mit unseren inländischen soliden Handlungen gar nicht vergleichen lassen. Man bedenke doch, daß die Fracht in dieser Weise sich auf 6 Mark per Centner stellen würde; oder glaubt etwa der Privatmann, daß er diese Fracht nicht bezahlen muß, weil ihm die Waare franco zugeschickt wird? Die Wagenladungsfracht beträgt aber mindestens drei Mal weniger und kommt unter allen Umständen dem Consum zu gut- Zu Preisen, wie solche in manchen marktschreierischen Annoncen jetzt genannt werden, ist von jedem soliden Kaufmann zu kaufen, dafür haben wir täglich die Beweise. Man prüfe also, man vergleiche, man gönne dem Mitbürger und Nachbar die Nahrung und gebe ihm die Gelegenheit, zu zeigen, daß das Gute ganz in der Nähe zu finden ist. __
Larrdwirthfchaftliches.
lieber die Ursachen des Verregnens unserer Getreideernten und etwaiger Mittel, der verderblichen Wirkung derartiger meteorologischer Erscheinungen vorzubeugen, läßt sich die „Magd. Ztg." wie folgt vernehmen:
Die außergewöhnliche Trockenheit unb Milde des vergangenen Winters hatte zur Folge, daß der Erdboden nicht, wie sonst, bis zu einer erheblichen Tiefe von dem langsam eindrmgenden Schneewasser durchfeuchtet und auch abgekühlt wurde. Nachdem dann der Mai und Ium mit ihren nur kurzen Kältecückfällen vorüber waren, begann mit dem höchsten Sonnenstände das trockene und heitere Sommerwetter. In Folge der an sich schon tiefen Durchwärmung des Erdbodens bewirkte nun diese Witterung eine höchst beträchtliche Steigerung der Temperatur. Die nächste Folge davon war eine energische Ausdehnung und Auflockerung der Luftmassen. Da die weitere Umgebung aber, besonders die Küstengegenden, an dieser Auflockerung der Luft nicht thetnahmen, mutzte diese Auflockerung zu einem wert verbreiteten allgemeinen Aufsteigen der erhitzten Luftmassen führen- Hieraus aber folgt wiederum mit Nothwendigkett em Hlnetnftrömen der über den Meeren und Küstengebieten lagernden Luftmassen und zwar von allen Seiten, an welchen kältere Luft vorhanden war. Der mitgeführte reichliche Wasserdampf wurde zwar zunächst noch von der hoch erwärmten Luft aufgelöst, die nachfolgenden Luftmassen selbst erhielten von dem erhitzten Erdboden noch so viel überschüssige Wärme, um gleichfalls ihren Wasserdampf noch festzuhallen, bildeten jedoch schon eine allgemeine Wolkendecke, welche die weitere Erwärmung der Erde und Luft durch Behinderung der Sonnenstrahlung begrenzte. Der schlimmste Effect aber, welcher durch das von verschiedenen Setten erfolgende Einströmen der Luft hervorgerufen wurde, war die Entstehung einer endlosen Zahl von kleineren, nur auf Centraleuropa beschränkten Luftwirbeln. Durch diese Luftwirdel wurde eine ununterbrochene Mischung verschieden warmer, feuchter und trockener Luftmassen hervorgerufen und hierdurch zur energischen Verdichtung des Wasserdampfes meist unter electrischen Entladungen Anlaß gegeben.
Jetzt wurden diesem Luftwirbel auch von dem hoch erhitzten Schwarzen Meere wasserdampfreiche Luftmassen zugefühit, so daß derselbe vermöge der spiraligen Bahn der ihn umkreisenden Luft auf seiner nördlichen L>eite die wärmste und wasserdampfreichste Luft haben mußte. Das Fortschreiten eines Luftwirbels ist aber stets davon abhängig, auf welcher Sette derselbe die für seine Weiterexistenz günstigsten Bedingungen findet. Warme und feuchte Luft ist nun aber stets leichter als kalte, daher wir auch diese Depression den für uns im Allgemeinen abnormen Weg nach Norden nehmen sahen. Die directe Folge für unsere Gegenden war eine energische Ansaugung der Luftmassen der Nord- und Ostsee, welche nun ihren vollen Wasserdampfgehalt in unserem erkalteten Deutschland in Form von gewaltigen Regenmassen entluden. Das jetzt herrschende regenreiche Wetter ist durchaus kein abnormes, sondern ein auf der natürlichen Wechselwirkung zwischen Wasser und Land beruhendes. Die Erwärmung des conttnentalen Europas ruft als nothwendtge Reaction das Hineinströmen der Meeresluft und Auftreten von Niederschlägen hervor. Das Wetter des letzten Drittels des Juli und der ersten Hälfte des August ist für Central-Europa, ganz besonders für Deutschland, das durchaus normale, den natürlichen meteorologischen Verhältnissen entsprechende. .. n .
Wie stellt sich nun aber der am meisten geschädigte Erwerbszweig, die Land- wirthschaft, zu dieser Thatsache? Bis jetzt nahm sie den durchaus unhaltbaren Standpunkt ein, von Jahr zu Jahr auf ein günstiges Erntewetter, d. h. auf das Emtret-n der Ausnahme von der allgemeinen Regel, zu hoffen. , .
65 bleiben ihr aber nur zwei Auswege. Entweder wirft sich die landwirthschaft- liche Technik mit aller Macht auf die Ermöglichung einer Trocknung des naß eingefahrenen Getreides, oder die Landwirthschaft bequemt sich dazu, ihre Aussaat um 4-6 Wochen später zu beginnen. Ob die gewiß erheblichen Kosten des ersteren, allerdings ja dann absolut sicheren Verfahrens dem enormen Verluste gegenüber, wie er z. B. in diesem Jahre die Landwirthschaft treffen muß, in die Wagschale fallen, können nur sachverständige Landwirthe entscheiden. Jrn zweiten Falle würde allerdings eine wesentliche Verschiebung der ganzen Agriculturoerhältnisse etntreten müssen, da bei einer späteren Ernte häufig Collisionen mit den dann beginnenden Hackfruchternten nicht zu vermeiden sein dürften. Sehen wir doch aber in unseren nördlicheren Gegenden z. B. in Schleswig-Holstein, zu der Zeit, in welcher bei uns die Ernte im vollen Gange ist, noch alles Getreide grün auf dem Halme stehen und man bringt dort trotzdem die Ernte meist gut und zeitig genug ein. Eine um mehrere Wochen verschobene Bestell zett würde die jetzige Regenperiode dem Körncransatze zu gute kommen lassen und die Ernte würde anstatt in der Mitte des Juli am Ende des August zu beginnen haben. In den weitaus meisten.Fällen ist dann das Gleichgewicht zwischen der Erwärmung des Landes und Meeres wiederhergestellt, so daß auf eine aus dem Lande nach dem Meere
London, 12. August. Dis „Times" schreibt, wenn die Rebellion in Eanvten niedergeworsen sei, dann werde England die europäischen Machte ern- laden von einem fait accompli Akt zu nehmen und die Handlungen der Macht gutzuheißen, welche die Rebellion unterdrückt und die Ordnung und eine stabile Regierung wieder hergestellt habe.
Finnland.
Petersburg, 12. August. Das „Journal de Pötersbourg" schreibt: Die Conferenz steht auf dem Punkte, ihre Sitzungen auszusetzen. Die Pforte ist mit ihrer Ehre verpflichtet, daß ihren Befehlen Folge geleistet werde, selbst qeqen Leute, mit denen die Türken sympathisiren. Das einzige Ziel, um das e- sich handelt, kann nur die Wiederherstellung der Ordnung in Egypten sein. Die Reorganisation des Landes wird dann wiederum Sache der Diplomatie sein und die Conferenz alsdann weiter tagen. Bis dahin wissen die Pforte und England, daß auf die egyptische Autonomie keinerlei Angriffe gemacht werden dürfen und daß Europa die aus den Verträgen hervorgehenden Rechte ivahrt und nicht gefonnen ist, sich derselben zu Gunsten irgend Jemandes zu entäußern.
Vermischtes.
Marburg, 11. August. In der heutigen Strafkammer desKönigl.Landgerichts wurde gegen die Studiosen Dorn und Koch, Knoblauch und Wiemann, damals in Göttingen und Würzburg studirend, verhandelt; dieselben waren in Ockershausen gegen einander losgegangen und wurden dabei abgefaßt, weshalb dieselben wegen Zweikampfes mit tödtlichen Waffen angeklagt sind. Herr Geheimralh Prof. Dr- Roser als Sach- versland'ger hält die geschliffenen Schläger für eine tödtliche Waffe trotz der Schutzvorrichtungen bei den Mensuren und werden die Angeklagten demgemäß zu ie 3 Monaten Festungsstrafe verurtheilt. , , , „
Gelnhausen, 9. August. In Hilders passirte kürzlich folgende originelle Fluchtgeschichte: Zwei Gefangene, ein Kaminfeger Alt und ein gewisser Kieselen aus Wüstensachsen, welche eine längere Haft zu verbüßen hatten, brachen aus und entflohen um in Amerika Schutz zu suchen. Trotzdem ihre Flucht gleich entdeckt und sie verfolgt wurden entkamen sie doch glücklich und zwar auf eine originelle Weise. Kieselen hatte sich in'die elterliche Wohnung geflüchtet, war von hier in den Ziegenstall retirirt, woselbst seine Mutter ihn unter dem Mist versteckte und zwar so, daß die Ziegen auf ibn zu stehen kamen- Die verfolgenden Gendarmen durchsuchten das ganze Anwesen, fanden aber den Flüchtling nicht, ebenso wenig den mitversteckten Alt und so gelang eö ihnen,r zu Zoologischen Garten wurden im Lause der letzten
Wochen eine Anzahl werthvoller Thiere geboren. Unter denselben sind in erster Linie ein Paar schwarze Panther namhaft zu machen, ferner ein Zebra, ein Bastard vom Wildesel und einer italienischen Eselin, zwei Halsbandschweinc, 1 Kamee!, ein Lama, ein Wapitihirsch, verschiedene andere Hirsche u. A. m-
Eine fernere Bereicherung hat die Thiersammlung durch Eintreffen von einem 93aar ©eelomen (Ostaria jubatai auö Kalifornien erfahren. Diese Geschöpfe, welche mit dem Seehund verwandt sind, zeichnen sich durch eigentümlichen Bau sowie große Lebhaftigkeit und Gewandtheit ihrer Bewegungen aus Sie tummeln sich säst unaus- aesetzt den ganz'n Tag im Wasser umher und bieten durch ihr rastloses Hm-und Zerschießen einen überaus fesselnden Anblick dar. Ihr Treiben erreicht feinen Höhepunkt bei der Fütterung, wo sie von einer Plattform sich ins Wasser stürzen um die ihnen vorgeworfenen Fische zu erhaschen. Es wird ihnen täglich breima^ Nahrung verabreicht und zwar Morgens um 8, Nachmittags um 3 und Abends um ? U Frankfurt, 13. August. Bei dem heutigen ersten deutschen Meisterschaftsrudern, arrangirt von der Frankfurter Rudergesellschaft .Germania , war, begünstigt von herrlichem Wetter, die Theilnahme des Publikums eine enorme, ms Sieger sind bei den abgehaltenen Rennen zu verzeichnen: ^„fh.rter
In der ersten Fahrt, vierrudnge outrigged Raceboote, siegte die Frankfurter Rudergesellfchaft „Germania" und schlug den Mannheimer Nuderclub. „ , .
In der zweiten Fahrt (Meisterschaftsrudern), einruderige outrigged Raceboote (Skiffs), siegten Herr Achilles Wild („Germania") über Herrn Heinrich Hintermann aus Wien („Donauhort") und Herrn A. Meixner i „Germania").
In der dritten Fahrt, vierrudrige inriggeb Raceboote für Juniors , fugtebi Oberräder Rudergesellfchaft über die (Safteier Rubergesellschaft und den Mainzer
Zu der vierten Fahrt, Herausforderungs-Fahrt, vierruderige outrigged Raceboote ohne Steuermann, hatte sich nur die Frankfurter Nudergesellschaft „Germania gemelde. und ging allein über die Bahn. , v
Sehr interessant war die fünfte Race. Die Heilbronner Ruder-Gesellschaft
Aegypten.
Alexandrien, 12. August. Auf Anordnung des Gouverneurs von Alexandrien werden fortan alle dort eintreffenden Personen, welche paßlos sind, an der Ausschiffung gehindert werden, es sei denn, daß die betr. Personen vor der Consularbehörde ihres Landes über ihre Person und Verhältnisse sich ander- weit ausweisen können.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's teuer. Eorresponden,-Bureau.
Berlin, 13. August. Der Kaiser kam heute Mittag von Babelsberg nach Berlin, besuchte den König von Griechenland, nahm dann im königlichen Palais Vorträge entgegen und conferirte später mit dem Minister v. Puttkamer. Die Bevölkerung begrüßte den Kaiser bei der Ankunft und Abfahrt mit enthusiastischen Zurufen. Zu Ehren des Königs von Griechenland findet um 5 Uhr ein größeres Diner auf Schloß Babelsberg statt, wozu auch Graf Hatzfeld ^^^^AUrandrien, 13. August. Die schottischen Garden und die Grenadiere sind gestern eingefcbifft worben unb haben alsbald in den Linien von Ramleh ihre Positionen eingenommen. Tie Dioision ber Garben unter bem Befehle des Herzogs von Con- naugbt bilbet ben linken Flügel, die Division bes General Graham ben rechten Flügel der Position Ramleh. Die englischen Vorposten hatten bte äußerste Station der Eisenbahn von Ramleh besetzt, von wo aus man bie Hauptaction Arabi Paschas bet Kasr- Dowar sehr gut sehen kann. r, >r£.
— Das Garbe-Bataillon, genannt Colbstrearns, würbe heute fiüh emgeschifft unb marschirte nach Ramleh, wo bte ganze Garbe-Brigabe jetzt unter bem Commanbo be§ H^og^von^Counaug^^agM.^^ yombQrbement des Forts Adukir unmittelbar bevorstehe, ist unbegründet t
— Da Generai Alyson bem Commanbanten des deutschen Kanonenbootes Habicht" mitgetbeilt hat, baß er jetzt für bie öffentliche Sicherheit in Alexandrien gwantiren fönne, fo ift die Wache von deutschen Marinesoldaten beim deutschen Hospital gestern zurückgezogen worden.
Lokale-.
Gießen, 14. August. Vom Mittelrheinischen Turnfest in Neuwied wird uns mitgetheilt, daß der Turntag am Samstag mit großer Majorität das Mitte lrh einfest für 1883 dem Turnverein Gießen übertragen hat. Drei Wiesbadener Vereine stimmten ^^cg^^^^geselle, welcher aus seiner seitherigen Stelle entlassen worden, nahm beim Abschiede seinem Nebengesellen ein Hemd und eine Hose mit. Der Diebstahl wurde noch rechtzeitig entdeckt und der Dieb verhaftet.


