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Alexandrien war gestern nahezu verlassen. Viele Geschosse explodirten in der Stadt. Die Civilbevölkerung hat dadurch erheblich gelitten. Der Ge- sammtverlust an Soldaten und Civilisten soll mehr als Tausend Menseln be­tragen. Die Feuersbrünste in Alexandrien sind an Heftigkeit zunehmend?, die­selben sind offenbar eine Folge von Brandstiftungen behufs Plünderung. (*»qen Mitternacht war die gesammte Stadt dadurch erleuchtet. ar;1

Aus Alexandrien wird von heute Morgen 7 Uhr gemeldet: Das Feuer wüthet fort. Die Stadt hat durch die Beschießung stark gelitten, nament­lich in der Schußlinie. Die hinter dem Fort Pharos liegenden Häusermassen sind größtentheils durch eingeschlagene englische Geschosse zerstört. An dem Ufer zwischen Alexandrien und Adjemin liegen zahlreiche todte egyptische Soldaten. Die Officiere der auf der Rhede liegenden fremden Kriegsschiffe, welche der Be­schießung zusahen, äußerten sich über das Feuer mehrerer britischer Schiffe ziemlich abfällig.

London, 12. Juli. Der Correspondent des Reuter'schen Bureaus meldet vom Hafen in Alexandrien, 12. b., Abends 11 Uhr: Um 9Vz Uhr Morgens nahmen der Inflexible" und derTemeraire" das Bombardement auf die Batterien jenseits des Leuchtthurms wieder auf. Das Feuer ließ jedoch bald wieder nach, da die Egypter die Parlamentär-Fahne aufgehisst hatten; es wurde der AvisoBittern" in den Hafen geschickt, um nach dem Grunde zu forschen. Dem Commandanten desBittern" wurde mitgetheilt, daß Tulba Pascha, der Commandant von Alexandrien, mit dem Admiral Seymour zu unterhandeln wünschte. Der Commandant verlangte als Bedingung einer vorläufigen Unterhandlung die Uebergabe der Festungswerke, welche den Eingang zum Hafen beherrschen. Kurz nachher wurde eine zweite weiße Fahne aufgehisst und der AvisoHelicon" ausgesandt, um wettere Erkundigungen einzuztehen. Der Commandant desBtttern" hörte außerdem noch, daß der Khedive ganz wohlauf sei und sich ißit Derwisch Pascha im Palais Ramleh befinde. Man bemerkt augenblicklich einen großen Brand im englischen Consulats-Directions-Gebäude.

London, 13. Juli. Der Correspondent des Reuter'schen Bureaus meldet aus dem Hafen von Alexandrien, 13. ds., Morgens 7 Uhr 40 M!n.: Bet Tagesanbruch wehten weiße Flaggrn auf dem Palais Naselttn, dem Leuchtthurm, sowie aut dem Kriegsmintsterium. Der AvisoHelicon" mit der Parlamentär-Flagge,Jnvtncible", Monarch" undPenelope" dampften in den Binnenhafen hinein, während das Ge­schwader außerhalb desselben auf und ab dampfte. Die Feuersbrunst tn der Stadt hat während der Nacht um sich gegriffen. Die See ist stürmisch.

Alexandrien, 13. Juli, Morgens. Alexandrien ist verlassen. Die Truppen haben sich zurückgezogen. Die Stadt brennt. Die Besatzung der englischen Flotte landet, um möglichst Hilfe zu bringen.

10 Uhr Vorm. Die Parlamentär-Flagge ist nur zu dem Zwecke aufgehisii, um den Truppen Zeit zu gewähren, die Stadt zu räumen. Die Forts sind verlassen. Die Armee, vollständig demoralffirt, ist im vollen Rückzüge in der Richtung nach dem Innern. Eine ausgedehnte Feuersbrunst herrscht in Alexandrien. Befreite Galeeren- >claven legten an mehreren Orten Feuer und verübten die gräßlichsten Abscheulichkeiten. Das Quartier der Europäer wurde vollständig zerstört. Hunderte von Europäern, welche sich in die Banque ottomane geflüchtet hatten, wurden nach verzweifelter Gegen­wehr massacrirt. Viele andere bahnten sich einen Weg zum Strande, wo sie sich auf Canots, welche zu ihrer Hilfe geschickt waren, einschiffen konnten. Man weiß nicht, wo sich der Khedive augenblicklich befindet.

11 Uhr 19 Min. Vorm. Aus Alexandrien wird von heute Morgen 8 Uhr gemeldet: Die Stadt ist gänzlich verlassen Das europäische Viertel ist ntedergebrannt. Die Feuersbrunst ist fortwährend in Zunahme. Arabi ist mit der ganzen männlichen Bevölkerung unter dem Schutz einer weißen Flagge abgezogen. Alle Forts sind ge­räumt. Die halbe Stadt brennt.

11 Uhr 18 Min. Mittags: Aus Alexandrien, Vormittags: Der Palast des Consuls, die Börse, die Telegraphenbureaus sind abgebrannt; die Feuersbrunst wüthet fort. Freigelassene Gefangene haben die Stadt in Brand gesteckt und unerhörte Gräuelthaten begangen. Hundert Europäer schlugen sich zum Ufer durch, nachdem sie sich die ganze Nacht hindurch vertheldigt hatten. Sie wurden von Booten ausgenommen-. Dieselben sahen, wie eine etwa gleiche Zahl Europäer und Christen in den Bureaus der Ottomanischen Bank mit großer Grausamkeit hingemordet wurden. Das Schicksal des Khedive ist unbekannt. Seine Aacht liegt vor dem Ramleh-Palast. Ein Theil der Flotte ist nach Port L>cnd abgegangen.

12 Uhr 20 Min. Arabi ist mit der Armee auf dem Rückzug nach dem Innern begriffen. Während der Nacht wurden neue Massacres verübt durch freigelassene gefangene Verbrecher unter entsetzlichen Umständen. Hunderte von Christen und Euro­päern sind ermordet.

2 Uhr 12 Min. Die PanzerschiffeJnvinctble",Monarch",Penelope" sind in den inneren Hafen gedampft. Das ganze europäische Viertel ist niedergebrannt, die Stadt von den Einwohnern verlassen. Niemand ist an Bord der Nacht des Khedive. DaS Arsenal und die Forts sind geräumt.

Abends 6Vs Uhr. Aus Alexandrien wird um 6 Uhr Abends gemeldet: Es jetzt festgestellt, daß der Vicekönig im Ramleh Palast sich befindet, der von egyp- tffchen Truppen umzingelt ist. Seine Lage ist kritisch.

8 Uhr 16 Min. Aus Alexandrien, Donnerstag, Abends 8 Uhr: Der Khedive und Derwisch Pascha waren während des Bombardements im Palast. Soeben sind dieselben unversehrt an Bord eines im Hafen liegenden Schiffes zur englischen Flotte gekommen.

9 Uhr 30 Min. Vor Alexandrien, Donnerstag Abend: Seymour schiffte 450 Marinesoldaten und 150 Matrosen aus. Man hört das Schießen in der Stadt seitdem dieselben gelandet sind. Bis jetzt ist aber noch keine Information an die Flotte gelangt.

Telegraphische Depeschen.

Wolffs telegr. Correspondenz-Burearr.

Marseille, 13. Juli. Sämmtliche Schifffahrts - Gesellschaften stellten den Dienst nach Alexandrien ein, ausgenommen dieMessageries Maritimes", derenAmazone" heute mit Lesseps an Bord die gewöhnliche Fahrt unternom­men hat. Der DampferJuno" wird aus Alexandrien mit den Akten, dem Personal und der Kaffe desCrödit Lyonnais" hier erwartet.

Cherbourg, 13. Juli. Die Rüstungen werden eifrigst fortgesetzt. Im Arsenal wird Tag und Nacht gearbeitet. Sämmtliche Kriegsschiffe werden vollständig armirt. DieReine-Blanche", derFlandre", dieGauloise" und derJnfernet" sind bereits seebereit.

-London, 13. Juli.Daily News" erfährt, sämmtliche Großmächte nahmen nunmehr den Vorschlag an, die Türkei aufzufordern, die Herstellung der Autorität des Khedive zu übernehmen. Die in diesem Sinne abgefaßte Note werde der Pforte im Laufe der Woche überreicht. Als wahrscheinlich betrachtet man, daß die Türkei, ohne die Aufforderung Europas positiv abzulehnen, ver­suchen werde, durch Wiedereröffnung von Unterhandlungen Zeit zu gewinnen. In diesem Falle werde England in der Conferenz geltend machen, daß dies Ver­fahren der Pforte einer Weigerung gleichkomme. England werde alsdann der Conferenz andere Maßregeln vorschlagen. DieTimes" erklärt, England sei bereit, den Beistand irgend einer Macht zur Durchführung einer eventuellen In­tervention zu acceptiren, und würde insbesondere die Mitwirkung Italiens will­kommen heißen. Es wäre überhaupt wünschenswerth, daß die europäische Intervention von mehr als zwei Mächten oder gar nur von einer Macht unternommen werde. Der Herzog von Connaught bot freiwillig feine Dienste für die egyptische Expedition an und erhält wahrscheinlich das Commando einer Brigade.

Petersburg, 13. Juli. DasJournal de St. Pötersbourg" jagt bezüglich des Bombardements von Alexandrien: Die englische Diplomatie ver­sichere, daß das Bombardement ein rein militärisches Unternehmen sei und in keiner Weise den Werth ihrer Unterschrift unter das Uneigennützigkeits-Protokoll vermindere. Die Loyalität des englischen Cabinets lasse diese Versicherung als ein zuverlässiges Unterpfand und als eine Abschwächung des mißlichen Eindrucks, welchen das Bombardement machte, erscheinen. Es wäre wünschenswerth, daß die Phorte einsehe, wie viel weiser es gewesen wäre, sich den Mächten anzu­schließen, um der Katastrophe zuvorzukommen.

Konstantinopel, 13. Juli. DieTurquie" sagt, die öffentliche Mei­nung bezeichne Said Pascha als den Geeignetsten und Fähigsten zur endgiltigen Lösung der egyptischen Frage. Andere Journale sprechen sich in demselben Sinne aus.

Petersburg, 14. Juli. (Privat-Depesche). Eine Depesche des Golos" aus Moskau meldet: Ein gestern aus der Station Tscherny mit 217 Passagieren abgegangener Personenzug verunglückte zwischen Tscherny und Bestyjewo (Moskau - Kurskbahn). Acht Waggons wurden durch niederstür­zende Erdmassen verschüttet. 39 Personen sind mehr oder minder verletzt her­vorgezogen, die Uebrigen sind sämmtlich umgekommen.

Lokales.

Gießen, 14. Jult. Die am 5. Juni b. I. stattgehabte Erhebung einer allge­meinen Berufsstatistik hat für Gießen folgendes Resultat ergeben:

Die Zahl ber Haushaltungen beträgt 3594 mit 17496 anwesenden und 432 abwesenden Personen 17928, einschließlich des Militärs. Von 675 Haushaltungen wird Landwirthschaft betrieben- Gewerbekarten wurden 613 ausgefüllt.

Am 1. December 1880 betrug die Einwohnerzahl 17168, so daß sich ein Zuwachs von 760 Personen ergiebt, worin der Zugang des dritten Bataillons des hiesigen Regiments nut 583 Personen enthalten ist.

Bei Aufnahme der Berufsstatistik war die Stadt incl. Schiffenberg und Forst- garten in 85 Zählbezirke mit ebenso viel Zählern eingetheilt.

Der wilde Jäger scheint heute Nacht wiederum einmal Umzug in der Stadt gehalten zu haben. Gegen Vz3 bis 3 Uhr, von der Gartenstraße resp. Ludwigsplatz anfangend, wurden diverse Fenster mit Steinen eingeworfen, Spaliere umgerissen u. s. w. In der Bahnhofstraße im Hause von Nowack & Schlüter wurde eine große Fenster­scheibe mit der Faust eingeschlagen. Hier scheint jedoch die Strafe auf dem Fuße gefolgt zu sein, denn Blutspuren auf der Fensterbank und Scheibe lassen vermulhen, daß die bübische Hand sich richtig verletzt hat.

Verwischte s4

Eine Bctrugs-Affaire von allgemeinerem Interesse beschäftigte am 3. b. M. bie III. Strafkammer des König!. Landgerichts Berlin I. Wie man sich erinnern wird, wurde vor einiger Zeit in der Markgcafenstraße 35 ein Geschäft, bezw. eineSpecial­werkstatt von Heilapparaten" unter der Firma:Siemens u. Co " eröffnet. Diese Heiiapparate, genannt:Stemens'sche ElectroTherapeuten" sollten durch ihre electrrschen Ströme eine wundenhätige Heilkraft gegen alle möglichen Krankheiten, ganz besonders aber gegen Rheumatismus ausüben. Alle Welt hielt nun anfänglich diese Firma mit der WeltfirmaSiemens u. Halske" für identisch und zwar um so mehr, da das Geschäft ebenso wie jenes in der Markgrafenstraße sich befand. Dies war die Ver­anlassung, daß die neu erstandene Firma ein ganz bedeutendes Geschäft machte und daß selbst Aerzte sich solche Heilapparate kauften. Sehr bald nahmen die Käufer jedoch wahr, daß die Apparate vollständig wirkungslos waren. Die Staatsanwaltschaft wurde von der Angelegenheit in Kenntlich gesetzt und deren Recherchen gelang es, festzustellen, daß der Entrepreneur dieses sonderbaren Geschäfts ein Kaufmann Namens Siegfried Löwinson war. Dieser halte sich mit einem Schriftsetzer Namens Siemens in Ver­bindung gesetzt. Letzterer mußte feinen Namen gegen 10 Procent des Reingewinns hergeben. Ein Schlossermeister Reinhardt war die technische Kraft des Geschäfts. Er erhielt, wie er versicherte, für die Herstellung eines solchen Wunderapparats nur 2,50 jl, während Herr Löwinson, der eigentliche Inhaber des Geschäfts Siemens u. Co-, den Apparat für 12,50 JL verkaufte. Als Vierter im Bunde functiontrte ein Handlungs­gehilfe Namens Wascher. In der Gerichtsverhandlung versicherte Herr Löwinson, er habe sich deshalb mit dem Mitangeklagten Siemens verbunden, nicht um das Publikum zu täuschen, sondern weil es ihm darauf aufam, mit einem tüchtigen Techniker der Buchdruckerkunst, die doch jetzt in der Welt bomintre, eine enge Verbindung zu unter­halten, um dadurch die Prospecte vortherlhaft hergestellt zu erhalten. Siemens erklärte: Er habe sich niemals tm Mindesten um das Geschäft gekümmert, er sei vielleicht höchstens drei Malgins Bureau gefommen. Dieselbe Erklärung gab Reinhardt ab. Die vernommenen sachverständigen, Geh. Medicinalraih Prof. Dr. du Bois-Reyrnond und Geh. Regierungsrath Dr. Werner Siemens bekundeten übereinstimmend, die Con- struction desSiemcns'fchen Electro-Therapeuts" sei eine vollständig widersinnige und seine Wirkung gleich Null gewesen. Der Staatsanwalt hielt die Anklage im vollen Umfange aufrecht und beantragte gegen Löwinson 6 Monate Gefängniß, 1000 JL Geldstrafe event. noch 100 Tage Gefängniß, gegen Siemens und Reinhardt je -drei Monate Gefängniß und gegen Wascher eine Woche Gefängniß. Nach längerer Be- rathung erkannte der Gerichtshof gegen Löwinson auf 1 Monat Gefängmß, 1000 JL Geldstrafe event. noch 100 Tage Gefängniß, gegen Siemens und Reinhard auf je 150 <X Geldstrafe event je 15 Tage Gefängniß und gegen Wascher auf Freisprechung.

sWas ein Kind fragen fann.J Was ist das, Tantchen? fragte ein kleiner Knabe, ber mit seiner Tante im Eisenbahn-Waggon fuhr, auf einen Heuschober deutenb. O, das ist Hm, mein Kind. Was ist Heu, Tantchen? Heu, mein Kind, ist Heu. Aber woraus macht man es? Heu entsteht ans Gras? Wer macht bas Gras? (Sott, mein Kind. Macht er es bet Tag ober bei Nacht? Tag und Nacht, Kind. Auch Sonntags? Ja, immer. Es ist doch schlecht, wenn man des Sonntags Heu macht, Tante? Ach, ich weiß nicht. Sei doch ruhig, ich bin müde. Nachdem der Junge einen Augenblick ruhig war, fing er wieder an: Wo kommen bie runden Sterne her, Tante? Ich weiß es nicht, Niemand weiß es. Hat der Mond sie gelegt? Ja wohl, erwidert die Frau, ungeduldig werdend. Kann der Mond auch Eier legen? Ich glaube ja, mein Kind, aber laß mich jetzt in Ruhe. Kurzes Schweigen, bann geht es von Neuem an: Benno sagt, bie Eulen finb alte Frauen. Vielleicht, Wilhelm. Ich glaube, ber Walfisch kann auch Eier legen- Hast Du schon einmal einen Walfisch auf feinem Neste sitzen sehen, Tantchen? Gewiß, mein Kinb. Wo? Ich wollte sagen Nein, Wilhelmchen. Du mußt ruhig fein. Du machst mich nervös. Was macht Dich nervös, Tantchen? Kind, Du fragst viel zu viel. Hast Du schon mal eine kleine Fliege Zucker lecken sehen? Ja, mein Herz. Wo? Wilhelm, setz' Dich auf Deinen Platz und sei augen­blicklich still ober ich werbe verrückt. Ruhig unb kein Wort mehr!

sWas ist bie Presse?^ Ein Wiener gab die Antwort in einem historischen Trinkspruche:Die Presse nimmt im öffentlichen Leben die Stelle der Schwieger­mutter ein: Alle fürchten, Niemand liebt sie. So lange sie alles billigt, ist sie geehrt; sobald sie zu tadeln anfängt, verwünscht sie Jeder."

sEin ergiebiger Industriezweig) Man schreibt uns vom Thüringer Walde: Vor vier Jahren wurden oben auf ber Höhe unseres Walbes, wo die Glasperlen- Jndustrie zu Hause ist, eine neue Sorte Perlen verlangt, die sogenanntenMattperlen". Große Aufträge aus dem Auslande liefen ein, hohe Preise wurden geboten und nun fehlte nur noch der Schlüssel zu dem Räthsel, auf welche Weise die Perlen matt zu machen seien. Die Arbeiter beriethen sich unter einander, die eingefanbten Original- perlen gingen von Haus zu Haus, verschiedenartige Versuche, z. B. matt ätzen mit Säuren u- s. w., wurden gemacht, jedoch alles ohne Erfolg, man konnte nicht hinter das Geheimniß kommen. So vergingen einige Wochen und schon fing man an, an der Möglichkeit, die Perlen herzustellen, zu zweifeln. Da bringt eines Tages zufälliger Weise ein Arbeiter eine der eingefanbten Originalperlen in ben Mund, dabei spürt derselbe, daß sich von der Perle ein winzig kleiner, harter Gegenstand ablöst, er nimmt denselben aus dem Mund und sieht, daß es ein Sandkorn ist. Wie der Blitz durch­zuckt den Arbeiter jetzt die Idee, daß er das Geheimniß entdeckt, das Sandkorn an der Originalperle zeigt ihm, daß die Perlen durch Sand matt gemacht werden. Ein fofort

Ztz T & matten A und . 6utlb« w °-rdo»Mb d-M-L'H biefrS B-r-ms, D unb sr°m° d ra9b?Ä denen sitz ott i stellen können. - Mitglieder in al Italien, Spaniel Mer den Denin laufenden Jayrc i>er Mesdeltrak 1. Vorsitzenden c Wunsch auch Prl

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