nichts über die Grausamkeiten zu berichten, sondern lobt gerade im Gegentheil die humane Behandlung, welche den egyptischen Soldaten nach Tel-rl-Kebir zu Theil ge- worden M. widerstreitenden Berichte können wir den englischen Zeitungen
nur Recht geben, wenn sie die Behauptungen der „Köln. Ztg" sehr ungläubig aufnehmen. Doch stimmen wir entschieden denjenigen zu, welche eine strenge und unparteiische Untersuchung verlangen, da derartige Vorwürfe, von einer Zeitung wie der Kölnischen verbreitet, nicht leicht genommen werden dürfen. Wir bezweifeln durchaus nicht, daß die Berichte nicht ganz aus der Luft gegriffen sind, aber wir sind fest überzeugt, daß es den englischen Militärbehörden gelingen wird, den Vorwurf der überlegten kaltblütigen Grausamkeit von ihren Sdldatcn abzuschütteln. Denn, wie die „St. James Gazette" mit Recht bemerkt: In der Aufregung eines nächtlichen Bajonettangriffs können Dinge geschehen, die kalten Blutes nicht vorkommen würden: aber es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen solchen Vorkommnissen und der vorsätzlichen Niedermetzelung der Verwundeten nach der Schlacht, dessen die englischen Truppen beschuldigt werden.
Aber auch selbst wenn noch nach der Schlacht einige Verwundeten getödtet wurden, so berechtigt dies doch nicht so ohne Weiteres zu solch schweren Anschuldigungen, da erst durch eine genaue Untersuchung festgeftellt werden.müßte, ob nicht von Seiten der Verwundeten auf die zur Hülfe Herbeigekommenen gefeuert wurde, wie ja solches auch mehrfach im deutsch-französischen Kriege von den Turkos vorgekommen ist. Nach unserer Meinung hätte daher die „Köln. Ztg." besser daran gethan, die haarsträubenden Greuelthaten nur mit aller Reserve aufzunchmen, und es der jedenfalls auf die Initiative hin eingeleileten Untersuchung das Weitere zu überlassen. Sie hätte es sich dann erspart, ihre Angaben durch die Behauptung aufrecht erhalten zu müssen, daß alle englischen Berichte die Wahrheit ihrer Nachrichten nicht erschüttern könnten, da es sehr gut denkbar sei, daß sich beide Thatsachen nebeneinander rutragen. Jedenfalls aber hätten dann die englischen Zeitungen keine Gelegenheit gehabt, uns den Vorwurf zu machen, wir Deutsche seren neidisch auf ihre glänzenden Waffenerfolge, die doch eigentlich recht billig waren, und hätten daher nicht eher Ruhe, als bis es uns gelungen, irgend welchen Flecken an dem englischen Ruhmesschilde ausfindig und die Welt darauf aufmerksam zu machen. (Fr. Jour)
Frankfurt, 9. Octbr. Gestern Abend wurde hier in einer kleinen, unter dem Vorsitze des Herrn Prof. Dr. Naffe aus Bonn stattgehabten Versammlung die Gründung eines „Deutschen Vereins zur Bekämpfung der Trunksucht" beschlossen. Die nächste VersamrÄung wird im kommenden Frühjahre in Kassel tagen.
England.
London, 10. Octbr. Die Meldung, daß britische Truppen an der Ceremonie der Ueberführung des heiligen Teppichs von Kairo nach Mekka thell- nahmen, hat in hochkirchlichen Kreisen in England und Schottland sehr verstimmt. Ein Geistlicher in Edinburgh, Dr. Begg, bemerkte in seiner am letzten Sonntag gehaltenen Predigt, daß die britische Armee, indem sie dem „heiligen Teppich" huldigte, an der größten Götzendienerei in der Welt theilgenommen habe. Es sei eine furchtbare Ungerechtigkeit, die Soldaten Britanniens zu zwingen, an so Erniedrigendem thellzunehmen, und die britische Regierung, sowie das britische Volk wären für die Handlung verantwortlich, falls sie dieselbe nicht in Abrede stellten.
— Aus Irland werden wiederum einige ernste Agrarverbrechen gemeldet. Zwischen Killala und Bellycastle wurde am Freitag Abend aus zlvei Landagenten Namens Scott und Froome, welche zusammen auf der Landstraße fuhren, von einer Hecke aus geschossen. Eine Kugel streifte Scottis Ohr. Scott feuerte fünf Schüsse aus seinem Revolver nach der Richtung, aus welcher auf ihn und seinen Gefährten geschossen wurde und fuhr dann so schnell als möglich nach Ballina hinein. Dies ist, wie es heißt, das zweite Mal, daß aus die beiden Herren geschossen wurde. Am nämlichen Abend wurde aus einem Felde in der Umgegend von Ballina ein Farmer Namens Hogan durch einen Revolverschuß, den ein Unbekannter auf ihn abfeuerte, schwer verwundet. In Verbindung mit letzterem Falle ist ein junger Mensch als des Attentats verdächtig verhaftet worden. In Kilkenny wurde ein Grundbesitzer Namens Murphy von zwei Farmern Namens Hunt, von denen er Miethe zu fordern hatte, so schwer mißhandelt, daß an seinem Wiederaufkommen gezweifelt wird. Die Gebrüder Hunt wurden verhaftet.
Rußland.
Petersburg, 11. Oktober. Der Gouverneur von Transbaikalien ist durch einen Nihilisten ermordet worden. Derselbe hatte sich beim Gouverneur anmelden lassen und wurde empfangen. Er stieß darauf dem Gouverneur ein Messer in die Brust. (F. Z.)
Aegypten.
Kairo, 11. Oktober. Die Untersuchungs-Commission setzte heute das Zeugenverhör fort. Die Aussagen sind ohne besondere Wichtigkeit. Arabi wurde Abends vernommen; sein Verhör wird morgen fortgesetzt.
Telegraphische Depeschen.
Wolif'S telegr. Eorrefpondenr-Bureau.
Köln, 12. Octbr. Zur Thellnahme an dem hier stattfindenden Bime- tallisten-Congreß sind aus London eingetroffen: Kisch, Langley, Heilgers, Tid- man; aus Paris: Ottomar Haupt; aus Lüttich: Pros, de Laveleye; aus Deutschland ist der Congreß sehr zahlreich beschickt; unter den Theilnehmern befinden sich u. A. Professor Lexis, v. Kardorff, Leuschner, Habely, Rheden, v. Roggenbach (Baden), Heine (Leipzig), Bar, Geh. Rath Zschille (Dresden). In der gestery Abend ün Verein der Industriellen im Gürzenich abgehaltenen Versammlung wurden die Erschienenen durch den Vorsitzenden des Local-Comitäs, van der Zypen, mit einer Ansprache begrüßt, hierauf hielt Dr. Arendt (Berlin) einen längeren Vorträg über die Währungsfrage.
Hatte a. b. S., 12. Oktober. Die „Halle'sche Zeitung" theilt den Wortlaut der Allerhöchsten Ordre vom 2 Oktober an den Oberpräsidenten Dr. Achenbach bezüglich der Einführung Sr. K. H. des Prinzen Wilhelm in die Kenntnisse der Civil- verwaltung mit. Dieselbe lautet: Mein Enkel Prinz Wilhelm hat bei mir den Wunsch zu erkennen gegeben, während des bevorstehenden Winterhalbjahres in die Kenntnisse der Civrloerwaltung Meiner Monarchie durch Sie eingeführt zu werden, indem Sie nach seiner Mitthellung sich hierzu unter Entwerfung eines darauf bezüglichen, Mir bekannten Programms bereit erklärt haben. In Uebereinftimmung mit der hergebrachten Sitte Meines Hauses habe Ich zur Ausführung dieses Vorhabens Meine Genehmigung eriheilt. Ich beauftrage Sie, das Weitere zu veranlassen-
Leipzig, 12. Oktober. Der erste Strafsenat deS Reichsgerichts verhandelte heute gegen Dr. v. Bunsen wegen Beleidigung des Reichskanzlers Fürsten v. Bismarck- Die vom Staatsanwalt gegen die Freisprechung v. Bunsen eingewendete Revision wurde dem Anträge des Reichsanwalts gemäß verworfen, weil zwar ihatsächli'ch festgestellt sei, daß die von dem Redner ntedergeschriebene gedruckte Rede Beleidigungen des Reichskanzlers enthalte, der Strafantrag gegen v. Bunsen aber nur in Bezug auf den mündlichen Vortrag der Rede gestellt worden sei, die von Dr. v. Bunsen dagegen, daß auf Vernichtung seiner gedruckten Rede erkannt worden sei, eingelegte Revision, wurde gleichfalls verworfen, ebenso auch die Revision des wegen Beihülse zur Beleidigung zu einer Geldstrafe verurtheilten Lehrers Hensel.
Berlin, 12. Oktober. August Sternberg ist ohne Caution freigelasscn.
Bremen, 12. Octbr. Durch den heute.verkündeten Spruch des Seeamts in Sachen des Schiffbruchs des Lloyddampfers „Mojel" wird dem ersten Ofsicier des Schiffes, Huber, die Berechtigung zur Ausübung des Schiffergewerbes aberkannt, der Kavitän ist von jedem Vorwurf freigesprochen.
London, 12. Oktober. Das Mitglied des Cabmets, Dodson, hielt gestern in Scarborough eine Wahlrede, in welcher er erklärte, daß die Regierung entschlossen sek, nach Herstellung einer stabilen, aus Eingeborenen bestehenden Regierung, Egypten sobald als möglich zu räumen, eine Volksvertretung soweit thunlich einzuführen, die freie Schifffahrt auf dem Suezkanal herzustellrn und das Uebergewicht des Einflusses fremder Mächte auszuschließen. — Der Sccretär des Schatzamtes, Courtney, äußerte sich ähnlich bei einem Meeting in Torpomt und fügte hinzu, Egypten werde die Kriegskosten tragen müssen, selbst wenn die Bondsbesitzer darunter leiden sollten.
Petersburg, 12. Oktober. Das „Journal de St. Petersburg" meldet, daß über den englischen Plan hinsichtlich Egyptens den Mächten noch keinerlei Miitheilungen »ugegangen seien. Die Nachrichten über Ablehnung oder Billigung desselben seitens der Mächte seien daher unbegründet.
— Die „Nowosti" erfahren, daß der Oberst Rediger, Professor und Adjunkt an der Nikolausakademie, als Gehülfe des bulgarischen Kriegsministers nach Sofia geht.
Kairo, 12. Oktober. Dem Generalkonsul Malet ist eine Namensliste derjenigen Gefangenen zugestellt worden, welche vom Kriegsgerichte abgeurtheilt werden sollen. Die Liste zählt 113 Angeklagte auf, nicht enthalten darin sind die Gefangenen in den Provinzen, über welche noch kein namentliches Verzeichnitz eingegangen ist, derm Zahl aber nach einer Mittheilung der egyptischen Regierung dreißig nicht Übersteigt.
— Zum Chef der Okkupationsarmee ist, wie officiell bestätigt wird, General Alison ernannt worden, der heute hier erwartet wird. General Wolselcy bereitet seine Abreise von hier für den 20. ds. vor. Morgen findet bei demselben zu Ehren des egyptischen Ministeriums ein Diner statt, an welches sich ein großer Empfang an- schließen wird.
New-Bork, 12. Oktober. Der Dampfer „Herder" ist gänzlich zerschmettert. Die Ladung kommt, stückweise durch die Wellen getragen, an's Ufer. Wenig davon kann gerettet werden. Die Passagiere sind in Saint Johns eingetroffen.
Der Prozeß der Aufständischen in Kairo.
Seitdem die englischen Kanonen und Bajonette den egyptischen Aufstand nieder- geworsen und des Khedive wankendem Throne neue Stützen verliehen haben, sind natürlich die Führer des Aufstandes, Arabi Pascha und circa achtzig Genossen, in eine sehr bedenkliche Lage gerathen, denn, besiegt und gefangen, sitzen sie nunmehr vor dem Kriegsgericht in Kairo, welches sicher feinen freundlichen Urtheilsspruch fällen wird. Entsetzung aus ihren ehemaligen Aemtern und Würden ist Allen gewiß und ob außerdem Tod oder — Verbannung sie treffen wird, darüber schwankt das Zünglein in der Waage der Gerechtigkeit noch bedenklich Der Khedive zumal, der nicht vergessen kann, daß die Aufständischen nach seinem Throne und Leben getrachtet haben, verlangt zu seiner und des Landes Beruhigung, aber wahrscheinlich auch, um feinen Haß zu befriedigen, für Arabi Pascha und dessen Mitoerschworenen die Todesstrafe, und wenn es nur nach dem Khedive und feinem neuen Anhänge, lauter Gegner Arabi's, geht, fo dürfte dieser allerdings fammt seinen Genossin bald am Galgen hängen oder aus dem Laufe der Flinten den Tod empfangen
Mächtiger aber als der Khedive und seine Getreuen sind in Egypten die Engländer, und was der englische Premierminister über die egyptischen Verschworenen beschließt, das wird wohl der Urtheilsspruch des Kriegsgerichts fein und die englische Regierung wird sich vielmehr von politischen Beweggründen in dieser Hinsicht leiten lassen als von demjenigen des allgemeinen Rechts. Als gemeiner Verbrecher kann Arabi Pascha ohnedies nicht behandelt werden, benn das Ziel feiner wagehalsigen Thaten war eine politische Umgestaltung Egyptens und Monate lang stand ja auch die Mehrheit der egyptischen Bevölkerung auf seiner Seite und wäre es ihm möglich gewesen, Siege zu erringen, so wäre er jetzt ein gefeierter Nationalheld. Schlimm steht e§ für Arabi Pascha, wenn ihm nachgewiesen werden kann, daß er den direkten Befehl zur Niedermetzelung der Europäer und Plünderung derselben in Alexandrien gegeben hat. Aber auch hier könnte man Arabi Pascha als unter dem Zwange der Ereignisse stehend mild beurteilen, denn als die englischen Bomben auf Alexandrien niederfielen und ganze Straßen in Schutt und Asche legten, konnte man die Menschen- unt) Völkerrechte zwischen Engländern und Egyptern wohl al& aufgehoben betrachten, und der egyptische Pöbel verrichtete im Grunde genommen nur dasselbe Werk wie die englischen Bomben. Uebrigens fehlt es auch nicht an Beweisen, nach welchen gerade Arabi Pascha der Vernichtung der Europäer Einhalt geboten hat. So ist Herr von Lesseps, der Erbauer des Suezkanals, voll Lobes Über Arabi und stellte dem Kriegsgerichte von Kairo dasZeugniß zur Verfügung, daß durch die Anordnungen Araoi's Hunderte von Europäern über Jsmaila gerettet worden wären. Auch soll Arabi in Tantah und anderen egyptischen Ortschaften plündernde und das Leden von Europäern bedrohende Beduinen habe hängen lassen.
Sehr wenig kommen bei dem Prozesse der Aufständischen die Verhandlungen des Kriegsgerichts in Kairo in Betracht, denn erstens werden dieselben geheim geführt und zweitens hat kein in Egypten ansässiger Advokat die Vertheidigung Arabi's und seiner Genossen zu Übernehmen gewagt, sondern ein englischer Advokat aus Tunis hat Arabi's Vertheidigung übernommen und wird wohl einen schweren Stand haben, wenn eine Ordre aus London an die Richter das Urtheil nicht mildert. Englands politischer Ruhm, sowie die Stellung des Cabinets Gladstone neigen zu einer glimpflichen Beurtheilung Arabi's und seiner Unglücksgefährten und die Todesstrafe wird sie nur dann treffen, wenn auch nach der Meinung der englischen Regierung dieselbe zur dauernden Beruhigung Ägyptens nothwendig ist.
Vermischte
Geisenheim, 9. Oktober. Heute Vormittag ereignete sich auf der Bahnstrecke zwischen hier und Rüdesheim ein gräßliches Unglück. Gegen Vz!2Uhr kreuzt auf dieser Strecke der Frankfurter Schnellzug den von Rüdesheim kommenden Güterzug. Eine Bahnarbeiterrotte war gerade an einer Stelle des Bahnkörpers beschäftigt, wo zwischen beiden Geleisen nur ca. VJt Fuß Zwischenraum liegt. Auf das vom Güterzug gegebene Signal verließ die Rotte das Geleise und stellte sich neben dem Schienenstrang auf, als zu gleicher Zeit der Schnellzug heranbrauste, den Rottenarbeiter Johann Kremer von hiererfaßte und in den Güterzug schleuderte, durch welchen der Unglückliche förmlich in der Mitte entzwei gefahren wurde. Ein anderer Arbeiter, Namens Schlepper, ebenfalls von hier wurde von einem Trittbrett erfaßt und zu Boden geschleudert, wodurch er glücklicherweise nur leichtere Contusionen am Arm und Rucken erhielt. Der Verunglückte der brave Sohn einer armen Wittwe, war 20 Jahre alt und hätte am allgemeinen Einstellungstermin den Militärdienst antreten sollen.
— Von dem Bruder des verurtheilten Albert Sachs erzählt ein Privatbrief, batirt: Buenos-Ayres, 7. September, der dem „Franks. Journ." freundlichst zur Einsicht vorgelegt worden, in urwüchsig drastischer Art: „Dieser andere L - - v und Sch ... e ist mehrere Monate hier unter dem Namen Emil Waß gewesen und hatte auch in dieser Eigenschaft eine Stelle gefunden. Er war längst erkannt, aber man schonte denselben und...... ihm nicht ins Gesicht wie er es verdiente, bis er die Frechheit
hatte, in unserem Deutschen Turnverein mit den daselbst anwesenden Damen zu tanzen und that^als wenn er ein Ehrenmann sei. Dieses unverschämte Betragen veranlaßte mehrere Mitglieder, die wußten, daß er der Sachs war, daß er aus dem Verein hinausgeworfen wurde. Dieses geschah vor ca. 10 Wochen- Seit diesem Abend ist er verschwunden.
$v rX‘n‘ ®er Schauplatz einer tragikomischen Geschichte ist dieser Tage ein Rauch-, Kau- "vv Schnupftabakgeschäft in der Friedrichstraße gewesen. Plötzlich wird daselbst, so berich.et das B. Tgbl., die Ladenthüre aufgerissen und durch die geöffnete Spalte, welche sich sodann sofort wieder schließt, wird ein dunkler Gegenstand hereingeschleudert, welcher in der Mittendes Ladens niederfiel. Dynamit oder Orsini waren die Gedanken des guttn Cigarrenbändlers, der noch in aller Ette seine Seele dem Herrn aufs An- selegenittchstc' empfahl. Als das Ding aber durchaus nicht explodiren wollte, schöpft er -llcuth^ nähert sich mit äußerster Vorsicht dem geschleuderten Gegenstände und — wer beschreibt fein Erstaunen - Fortuna hat ihm statt des gefürchteten Mord- tnstruments ein Portemonnaie mit dem Inhalte von 106 zugeworfen. Eine Viertelstunde war verstrichen, in welcher der Tabaksmann wohl über das bekannte Wort „Sein oder nicht fein" nachsinneu mochte, da Öffnete sich die Thür zum zweiten Mal


