Ausgabe 
13.8.1882 Erstes Blatt
 
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Mziig aus di

August- 8. -in G>-n «st 'S Wilhäm Kstblugei qmst°r Christian Zshavnrs Klos j ©labenbad) mit R von Steinbach-

August. 9. Webers Konrad , von Euskirchen u zu Gießen.

August. 1. Daniel. 1. Dem Hermann Zater ei Neeb eine Tochter 5. Dem Calculato sthrer Georg Köh Kaufmann Friedr Throm ein Sohn,

August. 7. Eberhard Karl. 7

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S-s u,eC uebrig» bet Protest-i« "5 L«°s °uch^_

Telegraphische Depesche«.

Wolff'S telegr. Correspondenr-Bureau.

Berlin, 11. August. DerReichs-Anz." bringt einen Erlaß des Kaisers an den Reichskanzler aus Gastein vom 4. ds., welcher anläßlich des Berichts Uber die Ergebnisse der Reichspostverwaltung von 1879 1881 dre hohe Be­friedigung des Kaisers über die bedeutenden Fortschritte in allen Zweigen dieser Verwaltung ausdrückt und die besondere Freude ausspricht, daß die Verwaltung auch der geistigen Ausbildung und Förderung der wirtkffchaftllchen Lage des zahlreichen Personals unausgesetzte Sorge widmet; der Erlaß spricht allen bether- liaten Beamten den kaiserlichen Dank aus. ,

Se. Maj. der Kaiser ist heute früh wohlbehalten m Schlotz Babels-

AckitW Dienstag den

'Somttai «den in dem Meder-Bessingen beiten unter de machenden Bedii Accord gegeben - Zerschlagen von 3 steinen,

Lieferung von 6 2. Sorte,

Lieferung von 2 Pamir- $ wt verschieden

Temeinde-Gei , Peistdinderar ,m Gesmnmt-Vv

Nieder-BG ®r- Bürgermei

Md 111 SttfA . t i'chlutt ö3li .

Wie sollte ich sie auch kennen? Ich habe meine Laufbahn im Generalstab gemacht und seitdem id) eine Cavallerü-brigade befehlige, stehe ich in Cambrai mit nur rwei Schmadl-onen und habe dort nur ein ungenügendes Manöverfeld Nein, ich kenne nicht die Cavalleriemanöoer; aber ich will sie lernen und in acht Tagen werde :ch sie ^^^"Tagen", sagte Galliffet,das ist zu spät. Wir sind hier, um Andere ru unterrichten, nicht um erst selber zu lernen. Ich bedauere mein lieber General, Sie Ihres Commandos entheben zu müssen. Sie werden es dem ältesten Obersten übergeben. ^ermont^ennerre sich anschickte, diesem Befehle -zu entsprechen,

ritt Galliffet, der sich schon ein wenig entfernt hatte, wieder auf ihn zu und sagte $U 11)111 '^hr Ansehen bei der Truppe soll darunter nicht leiden. Lassen Sie noch eine oder zwei Bewegungen ausführen, sagen Sie bann, Sie wären krank und hätten von mir einen Urlaub erhalten und reisen Sie im Laufe des Tages ab."

So geschah es.

Aus der sächsischen Oberlausitz wird geschrieben: Für die säumigen Stcuer- rahler gestaltet sich die Lage immer ungemüthücher. Nachdem bisher schon einzelne kleine Städte und mehrere Dörfer vereinzelt mit dem Verbot des Wirthshausbesuches für säumige Steuerzahler vorgegangen sind, hat sich jetzt ein Verband mehrerer Ge­meinden gebildet, um gemeinsam ein solches Unterbiet zu verhangen. Dadurch wirb ein solches Verbot, welches durch den Besuch eines Nachbarories umgangen werben konnte erst völlig wirksam. Die Bekanntmachung ber vereinigten Gememderathe lautet:Um einem längst anerkannten öffentlichen Aergerniß zu steuern, haben die unterzeichneten Gemeindevertretungen beschlossen, allen Personen, welche als notorisch muthwillige Abgabenreftanien zu bezeichnen sind, den mit Aufwand ^verbundenen Be­such öffentlicher Tanzvergnügen und bas Aufliegen, Zechen und Spielen in Gast­häusern und Schankstätten in hiesigen Gemeinden auf so lange M verbieten, als die­selben ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen sind. Den betreffenden Gastwirthen und Inhabern von Schankstätten werden seiner Zeit die Namen berart.ger Personen unten genannter Gemeinden bekannt gegeben werden, unb jraar mit dem ausdrück chen Bemerken, bieselben unter Strafanbrohung in ihren Schanklocalen nicht zu dulden. Ober-, Nieder-, Neuleutersdorf und Josephsdorf, den 7. Juli 1882.

' sDieherzigen kleinen".] In einem englischen Blatte lesen wir: Ein Ehe­mann, ber ziemlich stark unter bem Pantoffel steht unb gleichzeitig großer Hunbe- liebhaber ist, kaufte jüngst bei einem Besuche in York ein Paar ganz lunger'Hunde- Da er es nicht wagte, sie nach Hause zu bringen, bevor sie sich gewisse mgendliche Unarten abgewöhnt, gab er sie einem Hunbehänbler zur Pflege unb Erziehung. Als er wenige Tage barauf nach Hause kam. fanb er seine Fran über Hals und Kopf da­mit beschäftigt, Vorbereitungen zum Verlassen seines Hauses /u Treffen und eine Scheidungsklage gegen ihn anzustrengen. Der Grund ihres seltsamen Benehmens bildete ein Telegramm des Hundehändlers an ihren Mann, bas vor wenigenStunben eingelaufen unb in folgenben Ausdrücken abgefaßt war:Die herzigen Kleinen befinden sich sehr wohl und sehen prächtig aus. Schicken Sie Geld für ihre Ver-

Gefundene Gegenstände:

o snnrtemonnaieS mit Inhalt, 2 Haken von Uhrketten, 1 Joch, 2 Sonnenschirme, 1 seidener Regenschirm, 1 Korallenkette, 1 Cigarrenspitze, 1 Tabaksdose, * mehrere Schlüssel und Hundeblechmarken.

Gießen am 12. August 1882. Großherzogliches Poüzemmt Gießen.

p ' Freseniu

Vermischtes.

Marburg, 10. August. Heute Morgen starb auf der Cölber Landstraße n der Nähe des Dorfes Cölbe ein aus dem Hanauischen stammender Korbflechter, der sein Gewerbe im Umherziehen trieb und von Frau unb Kindern begleitet war-

Im Lager von Chalons werden gegenwärtig unter ber Oberleitung des Generals Galliffet große Cavalleriemanöoer abgehalten, welche die besondere Aufmerk­samkeit der militärischen Welt auf sich ziehen und denen die namhaftesten Persönlich­keiten ber französischen Generalität, wie u. a- ber General Chanzy und der Herzog von Aumale, beiwohnen. Vor einigen Tagen ereignete sich nun dort, wie dieFrance militaire'1 berichtet, folgender Vorfall:

Als man zum ersten Male .die Brigade-Evolutionen ausführte, befand sich der General Galliffet zufällig gewiß nur ganz zufällig von Anfang des Manövers K beSn «rtflabe ®ra0oner, bie seit ungefähr zwei Jahren von einem Officier des alten G^neralstabs, dem Brigade-General von Clermont-Tonnerre, befehligt wirb. Der General von Clermont-Tonnerre ist 58 Jahre alt, wäre also noch jung genug, zu Nierde m steigen wenn seine Gesundheit nicht seit mehreren Monaten gelitten hätte. »I mar ein 8öal'ina ber polyt-chn.schen Schule, Orbonnanjoffkter des Kaisers, Mili- ^r-Atlache bei der Berliner Botschaft und später Generalstabsches des 5. Armeeco^s, batHo fo viel Ausbildung und Intelligenz, als man nur wünschen kann. Der tAeneral von Clermont Tonnerre hatte den Säbel m der Hand; von seinen Ordonnanz- HffiHeren unb >wet den beiden Regimentern der Brigade entlehnten Hauptleuten um= S^n liefe er seine Truppen ihre Schwenkungen ausführen. Darüber kam Galliffet h ?bei. l ®er Ober-General fanb. daß eine Bewegung schlecht ausgesührt worden war und bat Herrn von Clermont-Tonnerre, sie noch einmal ansangen zu lassen. Dieser batte seine Officiere ganz nahe bei sich. Er wechselte mit ihnen einige Worte und wollte eben den Befehl zur Wiederholung ^geben, als einer e uer Officiere zu ihm m's «' ÄÄ-Ä

OfficiereuSie stören ben General mit Ihrem unzeit^gen (9eplaub r.

Durchaus nicht", erwiberte Herr von Clermont-Tonnerre.Ich bat sie nur um eine Mittheüung^^ 0[cid)n)o6l.., rief Galliffet,Sie sind hier, um Befehle zu empfangen, unb nicht, um solche zu ertheilen". lieht"

gib er ich wieberhole Ihnen : Ich bm es, ber sie zu Natye zikyr. .

''Das ist unnöthig. Sie wissen recht gut, was Sie zu thun haben, unb jetzt sieht es aus, als ob Ihre Officiere Ihnen soufflirten.' gnunf(fi ** f?nne

In ber That, sie sousfliren mir, unb auf meinen eigenen nicht bie Cavalleriemanöoer. Ich habe bie Herren gebeten, mir bas Gevachtmß auf- »ufrifchen, um nicht vor ber Truppe einen Fehler zu begehen.

Der General Galliffet näherte sich dem Herrn Clermont-Tonnerre, unb alle Anwesenden wichen aus Discretion ein wenig zurück-

Sie kennen nicht bie Cavalleriemanöver? Offen gestanden, ich habe so etwas geahnt."

pflegung. e ^ine kluge Frau einen heftigen Mann behandeln soll, zeigt Johann Fischart in seinem im Jahre 1607 zu Straßburg erschienenen, viele beherzigenswerthe Wahrheiten enthaltendenPhilosophische Ehezuchtbüchlein":

Wenn er schreiet, sie nur schweiget. Schweigt er dünn, red' sie ihn an, Ist er grimmsinnig, ist sie stillsinrng, Ist er stillgrimmig, ist sie trostsinnig. Ist er ungestümmig, ist sie kleinstimmig, Tobt er aus Grimm, so weichet sie ihm, Ist er wüthig, so ist sie gütig, Mault er aus Grimm, so red' sie ihn an, Also wird gestillt, auch was ist wild- Sonst gern geschtch't, gleichwie man spricht: Zween harte Stein', mahl'n nimmer klein, Ein g'scheit Frau laßt den Mann wohl wüthen. Aber dafür soll sie sich hüten, Daß sie ihn nicht lang maulen lasse, Sondern durch linde Weis' und Maße Und durch holdselig freundlich Gespräch Bei Zeiten ihm den Mund aufbrech'!"

Der neueste Börsenwitz verdankt seine Entstehung dem "P^rsifal". Zwei Herren aus dem Kaufmannsstande streiten sich über bie musikalischen Schönheiten des neuesten Werkes des Bayreuther Metsters. Ach, was verstehen Si<davon! rüst endlich ber eine nach längerer DiscussionSie wissen ja nicht feinmal was ein richtiger Accord ist!"Ich bitte sehr," entgegnet ber anbere entrüstet, ^fünsund- zwanz gP: r Rechnenmeister unb ber Amtmanns Zu Abam Riese, bem berühmten bayerischen Rechnenmeister bes fünfzehnten Jahrhunberts, bem unlängst in seiner Vater­stadt ein Denkmal errichtet worden ist, kam einst ein spitzbübischer Amtmanm der durch allerhand Praktiken und Kniffe" es dahin gebracht hatte, bei einem kärglichen Gehalt ein verschwenderisches Leben zu führen. In ber Art unb Weise eines richtigen©elb- vrotzen" rief er bem armen, aber reblichen unb gescheibten Rechenmeister zu:Ich habe jährlich 80 Gülden Bestallung, davon halte ich zwei Pferde, einen Diener undZ einen Jungen. Lieber Mann, sintemalen alle Welt von Euch rühmt, daß Ihr ein feiner^und schneller Kalkulator, so rechnet mir doch aus, wie ich am besten mit sichern Gelbe Aufommen (auskommen) möchte." Adam Riese war nicht auf ben Kopf gffallen obe. maulfaul Geschwind antwortete er spitzig und witzig, kurz und erbaulich>:Lieder Herr, wenn Ihr Eure 80 Gülden multiplicirt mit dem ntadtknecht unb b oibirt fte mit bem Henker, so kömmt Euer Facit an ben Galgen " Er sprach damitein ßroßes Wort gelassen aus", bcnnobbemelbeter Amtmann" soll, wie eine alte Chronik erzayir, bald hinterdrein wegen Unterschleif und Betrugan seinen Hals so gehenket wor sein, baß er Odem zu holen vergaß".

- Mer-Extrazug.) Wie dasErlanger Tgbl." miitheilt, ging am 7 Abends vom Erlanger Bahnhofe aus zum dritten deutschen Sangerfest in Ham du g B Extrazug von ber Franz Erisch'schen Brauerei ab. Das Blatt bemerkt herz - '

dies unseres Wissens nach ber erste Bier-Extrazug, ber von einem Aufgeber an einen Adressaten gerichtet, auf den deutschen Bahnen abgelassen wirb. Es uns, ß bei ber großen Bewerbung um biese Lieferung bas Erlanger Bier durch die erwähnt Brauerei den Sieg davontrug.

Mit Donnerstag

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bera eingetroffen. , ... t c ..t

München, 11. August. Der Kaffer von Oesterreich ist heute früh zum Besuche der Erzherzogin Gisela. Gemahlin des Prinzen Leopold hier em- getroffen, hat bei derselben Wohnung genommen und wird dein Vernehmen nach inorgen Abend nach Ischl zurückreisen. .

Wien, 11. August. DerPolit. Corresp." wird über die gestrige Conferenz-Sitzung aus Konstantinopel gemeldet, die türkischen Delegirten hatten den Wunsch ausgesprochen, daß über den Beschluß betreffs des Antrags Italiens bezüglich des Suezkanals ein Protokoll ausgenommen und unterzeichnet werde, der bezügliche Antrag sei angenommen worden, die Unterzeichnung solle nächsten Montag erfolgen, wenn der französische Botschafter bis dahin die ihm noch fehlenden Instructionen erhalten habe. Von den türkischen Delegirten sei nut- qetheilt worden, daß die Pforte eine Biilitär-Convention nut England abfchlietzen werde und daß über die Stärke des Expeditions-Corps, sowie darüber, daß die Landung der türkischen Truppen nicht vor der Ankunft des Oberbefehlshabers und des türkischen Commissars erfolgen solle und daß die türkischen Truppen zugleich mit den englischen Truppen Egypten wieder zu verlassen hatten, bereits euu. ^nstantinopel^ August. Die tn der gestrigen Sitzung der Conferenz zu dem Antrag Italiens bezüglich des Suez-Canals von Lord Dufferm gemachten Bor- bchalte b-stehen sich auf die AktionsfreiheU Englands für dl- gegenwärtigen militärischen Operationen und darauf, daß die Wirkungen des italienische» Anttages mit dem Ende de? gegenwärtigen anarchischen Situation in Egypten gleichfalls °ufh°r-n und daß der italienische Antraa keine Macht werbe verhmbern können, im Falle ber Nothwenbigkeit Ausschiffungen von Truppenmannschaften vorzunehmen Der französische Botschafter behielt sich wegen mangelnber Instructionen bie Abgabe seiner Erklärung auf,ben italienischen Antrag vor- Salb Pascha künbigte für heute ben Abgang ber türkischen Erpebitionstruppen an unb erwiberte auf eine Bemerkung Lorb Dufferm s, die türfifeben Truppen würden in Egypten erst lanbcn, wenn Derwtsch Pascha unb (5er< wer a" Welbft angekommen seien. Der russische Geschäftsträger Onou wünscht

Aufklärungen über die Landung englischer Truppen in Suez, Lord Dufferm erwiderte, die Landung sei von dem Admiral Seymour zum Schutze der Stadt augeordnet worden und thue dem Charakter des Canals keinerlei Eintrag. .. .

-Zn der gestrigen Conserenz-Sitzung wiederholte Lord Duffenü seine Erkläruna, daß er im Princip dem Anträge Italiens bezüglich des Suezkanals beitrete, bemerkte jedoch, daß er sich den Fall der koroe myjeuro Vorbehalten müsse Bor ber Conferenz hatte Lorb Dufferm bem ÄNunfter bes Aeußern, Saib'Pascha, ben britischen Antrag bezüglich ber bie Kooperation der Türker in Egypten regelnben Militär-Convention überreicht. Der rusflfche Botschasts- verweser v. Neliboff ist hier eingetroffen.

_ In Bezug aus ben Abschluß ber englffch-turkffchen Mrlrtar-Conventron verlautet, baß bie Pforte gegen bas Verlangen, ihre Truppen unter englischen Oberbefehl zu stellen, noch immer Einwenbungen erhebt.

Handel und Serfebt.

Gießen, 12.August. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter per^Pfd. JL 0.85-1.00, Hühnereier per Stück 5-6 4, Enteneier per Stück 6-/4, Käse per St. 59 Käsematte per Stück 3 X Erbsen 1 Lrter 24 ßmjen 1 Liter 30 Tauben das Paar 70-75 Hühner per Stück 0.90-1.20, Hahnen per Stück 0.55-1.00, Enten per Stück 1.50-1.80, Ochsenfleffch per Psunb 66-70 Kuh- und Rindfleisch 54-60 H, Kalbfleisch 50 bis 54^, Schwemeflerfch 6264 Hammelfleisch 60-66 ^, Kartoffeln per 100 Kilo JL 4.00-6 00 Zwiebeln per Cent rer X 6-7, Milch per Liter 1418^, Kirschen per Pfund 2o30 Ganse O-OOOO.

Frankfurt a. M., 12. AugustzNachmittags 2 Uhr - Min. (Telegrowhischer Coursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann m Gießen.) Creditactien 269^2, Staatsbahnactien 295Vr, Galizier 275Vr, Lombarden 124 /z, Nord- westbahnactien 1825/8, Darmstädter-Bankactien 157V2, Oberschlesische E.-B.-Act. 2oö 4, Oesterr. Silberrente 66, 4°/0 Ungar. Goldrente 755/8, 4% 1880er Ruffen69 50/» 1877r Russen 86 Vie, 2. Orient-Anleihe 563/<, Spanier 2813/ie, 6% Rumamjche Rente, 4°/o Unific. Egy pter 543/ä, Gotthardactien. Tendenz.

Berlin 10 August. Der Bau der Eisenbahn Osnabrück - Brackwede wird wahrscheinlich noch in diesem Jahre begonnen und bis zum Herbst nächsten Jahres beendet sein; die Vorarbeiten sind bereits nahezu vollendet.