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Superintendentur

der

in

5. Ruheftandsoersetzungen-

alle Consuln versprachen, sich in dieser Angelegenheit telegraphisch an ihre Regie-

rungen zu wenden.

^fferittes^n ben Charakter eines Machens!icqu fehlt Nestroy vollständig

Gießen um 139 ge- Ehen in den beiden

Landeskirche.

Superintendenturen: Darmstadt Gießen . . Mainz .....

Sa.: Ganze Landeskirche:

D'e fünf größten Ge­meinden :

Darmstadt .

Gretzen .

Main; . . »

Offenbach . -

Worms ....

Plünderungen verur achten Schaden zu fordern- a)te nemonflranon sano o- ßofaI üor Weihnachten nicht mehr zur ufl n p u - u« u . < dann unter der Führung eines durch die Versammlung gewählten internationalen dem Vorhaben 'm Wege ftanben. ®a«t8'VZ rfr eb n\ät

Comitds statt. Mehrere Tausend Personen nahmen an derselben Theil. Fast E'n,et»nung diebrreitsenen -«b^n Betra mpaci-Va-

fiA in Xiotor 9TrtnpfpnprtftPif fpfpArnnhlfch an ihrp. s}iPnT(>5 ölCfjCnf 11. X-/CV ' rr fnmmpn in her Tbat AU Anfana

Namen

der Superintendenturen und Decanate.

ernsteren Ruhestörungen unter den unteren Klaffen der Bevölkerung führen könnte. Der englische Consul war nicht abwesend.

Im'Besitze von Georgskreuzen sind. Der Kaiser umschritt alle Tffche und brachte die Gesundheit der Decorirten aus. deren Zahl 1800 beträgt. Abends fand im Nikolaisaal ein aroßes Diner für die GeorgsrUter statt. Der Kaffer saß zwischen den Feld­marschällen Großfürsten Nikolaus und Michael und brachte zwei Toaste aus. Der erste lautete:Ich trinke auf bie Gesundheit unseres ältesten Georgritters Sr. Majestät d tz Kaisers Wilhelm", und der zweite:Auf die Gesundheit der anwesenden und abwesenden Georgritter". Diese Toaste wurden mit einstimmigem enthusiastischem Hurrah von allen Festtheilnehmern aufgerommen. .

Aus Anlaß des heute stattsindenden 50;ahrigen Jubiläums der Nikolai- Akademie des Generalslabs sind die Großfürsten Nikolaus Nikolajewitsch und Michael Nikolajewitsch, sowie Graf Kotzebue. Graf Heyden, Graf Totleben und der General Radezky zu Ehrenmitgliedern der Nikolai-Akademie ernannt worden.

Lokales.

December. lTurnveretnj Die von dem htestaeni Turnoerem IUM Bfftender u'bmchir^mmten dks Großherzogthums proiectlrte Wohllha Igk-tts- L-llung wirb, wie man uns m.tthelli, nicht stattfinden d° d-m V-r- n °-nge- ne s ' Weihnachten nicht .mehr zur Verfügung steh und nock. ander. Hmd n sse

b) ^urch^Kassenstatut kann bestimmt werden, daß auch den in einem Kranken- } hause untergebrachten Erkrankten, welche keine Angehörige haben, neben: der freien Kur und Verpflegung ein Krankengeld bis zu einem Achtel des oAS- üblichen Tagesverdienstes gezahlt wird. w

16. Zu § 63. Um irrthüml'che Auslegung dieses dre Erncytung von Bau Krankenkassen betreffenden Paragraphen vorzubeugcn, müßte hintersowie in anderen

und 3 haben dürfim zweckmäßig sein, hier s-stzust-ll-n, daß die General-

Versammlung nur aus fämmtlicken »m°nnl.ch-nVKafi-nmitgU-d-rn bestehen darf.

12 S 34 Absatz 2. Der erste Satz dieses Absatzes lautet.

Die V-rlreiuna (der Arbeitgeber In dem Vorstände und der Generalversammlung der Kass?) ist^nach dem Verhältnitz der von den Arb-ckg-bern aus eigenen Mitteln zu rablendm Beiträge zu dem Gesammtbetrage der Beitrage zu bemessen.Hrfikhen * P1 gSitiMefe «eftimnuinß ßnb wir emoerstauden. müssen uns aber entschieden gegen die tn dem folgenden Satze enthaltene Einschränkung und daher für dre Streichung btefe8 Nk"F°rschLwüLnswerth, Absatz 2 des § 36 wie folgt zu fassen:

^Verfügbare Gelder dürfen nur in öffentlichen Sparkassen ober wie Selber Be-

S'S.!;b,ÄK?a$ * w «" Ärsö-Ä mm.

______ gen, lieg tn Üiqei uniyvv gabundus" nennt sich selbst Zauberposte, uno cs iomn 11 ui vu - Der französische Consul sprach gleichzeitig die Besurchtung ^°b\um Schluffe Feen und Zauberer aus di-Buhne, 'm Uebrigen tragt

aus, daß das lange Hinausschieben der Zahlung der Entschädigungssummen zu nicht im C 1 Q~ nr

Die sonstigen Bestimmungen dieses Paiagraph.n halten wir im Interesse der Durchsüh-rtarkeit der Krank«n sllr UN« geboten^ b höheren Ver-

ÄfHi««Rhäarbe Oie bei 8 11 bestimmt, das Recht emgeräumt werde, für die Ge- mcind^Kiankenk'osse mehrere Gemeinden zu vereinigen, sowie anzuordnen, baß an die Stille der Gemeinden die Orts - Armenverbände oder größere Communal - Ver­bände treten. @rroäflunfl, daß die Berechnung der Beiträge nach dem Durch-

k-nArb-it-rn «Äffe d°s wirklich verdienten Lohnes, nicht nach dem Durch- schnitt des TagelohnS erhoben werden. f Folgen der Doppelwährung

für die Krankenkassen abzuschwächen, halten wir för nothwendig, den Absatz 3 faf mitaliebern welche gleichzeitig anderweit versichert sind, ist die statutenmäßige

bestimmt werden", würde demgemäß als Absatz 4 nur Bezug auf die letzten Nrn. ~

6. December. (Schluß des Regierungsblattes für die evanz. Kirch e deS Großherzogthums Hessen. Siehe Nr. 289 des Anzeigers.)

Gemischte Ehen, Taufe, Confirmation betreffend, geben wir folgende Tabelle:

ren, 11 iucccmoer. [Jti/tutn.] Nestroys Stück2umPJtci-Va - nennt sich selbst ^auberposse, und es kommen tn der That zu Anfana .«e.nSLlLI aLkrpr Hilf die Rülme. im Uebrigen tragt es aber auch

Hierzu wird bemerkt: Die Zahl der gemischten Ehen ist .

Trauung überhaupt unterblieben ist: in der Supenntendentur Darmstadt bei M. ev. 33 mr7UU19ä- -? ev 37 (146109), in der Superintendentur Mamz bet M. ev. 45 , Jon?' 5714184), daß mithin ein erheblicher Theil der blos bürger- r h*tn ffMAlieftunacn auf ßemifdjte Ehen fallen muß. Die kirchliche Trauung wurde - n*beib®n ®upetintenbenturen bet Eheschließungen evangelischer Männer tn den weitaus - Ä WÄÄ» » MM ?

Krankenkasftn betreffenden Paragraphen vorzubeugen, mühte hinter,°ane m anoere.." ^«mtenbrat« u-brigens

bas Wort »derartiger ^S?ch'der 7n"diesem Paragraph enihaltenen Bestimmungen ^ 'unverkennbar noch nicht W. auf? ®^b\U;nUbr

über die eingeschriebene Hülsskasse verweisen wir auf das unter Nr. 13 zu S Ab- ftatmtfber^SrttTen6 Bevölkerungsverhältnisse statistische Angaben über

fafe ~ o Statuten bestehender Kassen sind, soweit sie hinsichtlich der I ^te gemischten Eben noch nicht vorliegen. t fo ergeben sich folgende

-.....'S.,.... w. ».«.* »Al««

zurück. davon evangeli ch ge^ größten Mehrzahl nach die katholische

?aÄe^erÄeltti?^st mit Sicherh.it ar zunehmen, doch banden sich unter denselben auch ^lanUlClCy« Taufe erpieiren i p gcmt^ten @^Cn sich nicht ungeben laßt.

Calais, 9. December, Ein deutscher Dreimaster, auf der Fahrt von le un߮ic Zahl der Taus'verweigerungen, welche 1880 in der^ ganzen L^esk-r-be g^e- Canton nach Bremen, hat in Folge eines Schneesturms bei Waiden Schiffbruch (ru0, tft zusammen 10. Es ist mcht an.

gelitten. Die aus 11 Mann bestehende Bemannung wurde in einem Boot aus 173 auf«, fWt werbet^ (®^amf«btnftaltrtcngäaen ene ausdrückliche Ablehnung offener See von einem Fischerboot angetroffen und ist hier angekommen Das ^n^m-n, oap bie Kinder taufen zu lassen stattgesunden ha.

Schiff ist durch einen Remorgueur in den hiesigen Hafen geschleppt morden. «' «

Mßla«d. ,-h.

U.er SÄÄ » ermitUlt "

eie ich« Auffahrt nach dem Wmte, palais. Bei dem Galadmer brachie der Kaiser b-griffen d-r QU§ ber katholischen Kirche m her' Supenntenb nta

einen Toast auf da? Wohl d's ältesten OidensrttterS. des Kaisers Wilhelm und die Kur vanoesirrm « ' 16 Personen, auS der sreivrotestantsicken Eemeinschast

übriaen Ordensritter auS in welchen die Versammelten enthusiastisch einfifmmten. enftb" tuV mainf 124 (®ecanat Alzei 5b, Mainz 2, Wollstem 21

Abends 8 Uhr beaab sich das Kmserpaar mit Familie nach dem Anpschkow-Palais. l^ b g@46 2tu?ilctreten stn'> 2 P-rsonen sie 1 in b^ Siip-rmdentur DarmstaM und Mr die unteren Mstitärchargen ist heule Abend eine Theatervorstellung. Tut tafb Kircbe >u anderen christlichen Conscfsionen 27 in der Sup. Darm-

Petersburg, 9 December. Zu dem gestrigen G orgsordenSseste erschienen der Sbtn3,2^terte oabl p^lhellt sich auf die Decanate Erbach (12) und Reinheim (15) und Kaiser und bie Kmlerin aus Gaischma gegen 11 Uhr Vormittags. Um 12 Ubr begann f ' Ü bertritte zu der altlutherischen Gemeinbe. Im Vorjahr wari di. GeMmmt. die Feier welcher alle Mitglieder der kaiserlichen Familie beiwohnten. Großsürst vedeutct ueo rrr z KaihodclsmuS die gleiche wie m dieiem, die aus anderen Con.

Wladimir comwandirie die Festparade Nach Beendigung ber «lanzenbeu Ceremonie Ä Religionen großer >370). Austritte zur katholischen Kirche sind damals

erfolgte, wie früher, in den unteren Korridoren die Speisung der Untermilitars, welche > anderen Eonsessionen weniger (8) erfolgt. , . - ,,

- .1 m.nK« v.«« rtUAToafromor. Gnh <?\»r itmfrhritt all? Tlfcke und brackle die I me9r Die Anzahl der von der Landeskirche Getrennten stellte sich im Vergleich Mit

dem Vorjahr folgend<rmaßen: _______ ______

Telegraphische Depeschen.

Wotff'S telegr. Eorresponben,-Bureau.

Barcelona, 10. December. Während der gestrigen Vorstellung im

Odeon-Theater entstand auf den RufFeuer" eine große Aufregung. In dem Tumulte wurden viele Zuschauer niedergetreten, eine Person ist umgekommen, 18 andere wurden verletzt. . .

Kairo, 10. December. Ismail Ejub ist an Stelle Riaz Pascha's zum Nermdnunnsblatt Nr 4 enthält Ausschreiben Großherzogl. Ober-Consistoriums Minister des Innern ernannt worden. I d d 25 November 1882 tetr, bie Confirmation ber im l-tzten Quartal eines Jahres

Alexandrien, 10. December. Heute Vormittag fand in dem Theater grbotcncn Kinder.

Pokiteama eine sehr zahlreich besuchte Versammlung statt, in welcher eine Reso- ------

lution angenommen wurde, nach welcher sofort eine Demonstration vor den Consulaten der auswärtigen Mächte in Scene gesetzt werden sollte, um die sofor­tige Zahlung der Entschädigungssumme für die durch die Brandstiftungen und Plünderungen verursachten Schäden zu fordern- Die Demonstration fanv so-

Zahl ber ge­mischten Ehen.

Zahl d.Geb .Getauf.u.

Taufverwetgerungen.

Zahld.Confirmirtenu.

Lonfirm.-Entziehungen

e a s

5

K a §

a

c* Frau cvangel scb.

Geborene.

Getaufte durch evangel. Getstltche.

Tauf­verweigerungen.

R aus rein evangel Ehen.

aus

cr Misch-EH-n.

Confilmattons- Entztehungm.

2136

2084

9293

8553

174

5357

218

386

465

7152

1045

2

4615

60

3356

3507

4500

3852

7

2053_

275

5878

6056

20945

19450

183

12025

553^

960

787

173

548

24

_

565

527

194

13

1650

1445

991

639

2

131

78

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661

678

755

528

278

| 57

224

340

488

389

152

1 43

Superinten- dentur.

Alt­lutheraner.

Dar- bysten.

Baptisten.

Tempel- bi über.

Frei­protestanten.

Sup. Darmstadt Gießen Mainz .

Zus. Ende 1871 desgl. Ende 1880

Die vorstei Protestanten, wo sind. Verglichen daß der Zutritt z kirchc vollzogen t

2. Orden« 3. Dienst, 4. Charat

671 448

1119 1012

-enden Ziffern ein rascher R mit den oblg u den Secten oird.

Zoerleihungen. mchricbten. terverlethung.

1

40

41 37

geben dm äckgang stattfi m Zahlen die nicht immer

35

107

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Beweis, daß nbet, die Sec Austritte, rot )urch förmlich

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12

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