Die Proklamation der Pforte gegen Arabi
zu machen.
Türkei.
Konstantinopel, 9. Septbr. Die Pforte hat gestern wtederum eine Note an Konduriotis gerichtet, in weicher auf bte fortdauernden Rüstungen Griechenlands und die Agitationen hingewiefen wird, die bestimm,Meten, ote Bevölkerung auszureizen. Die Pforte verlangt, bte griechische Regierung solle energische Maßregeln ergreifen, um bet gesahrbrohenben Situation em Enbe
hat solgmdm ^^n"bek'annt, daß durch die kaiserlichen FümanS der Kalts Mehmet Tewfik als Khedtve von Egypten eingesetzt worden ist. Derselbe ist demgemäß der Repräsentant des Sultans, ausgerüstet mit der vollen Machtsülle der karserllchcn Regierung bezüglich der Verwaltung von Egyptem Folglich zieht ein jeder Widerstand geg^r eine Befehle und jede Mißachtung seines Willens ernste Verantwortlichkeit nach sich. Arabi bat indem er die heiligen Vorschriften des Gesetzes verletzt hat, die Schuld auf fd) geladen, eine Einrichtung der Regierung angegriffen zu haben, er hat den.Frieden und die öffentliche Sicherheit gestört; er hat den Tod und den Rum emes großen Theils des Volkes verursacht und endlich hat er die bewaffnete Intervention fremder Mächte veranlaßt. Die englische Regierung, welche zu allen A^iten der Pforte be- reundet war, wurde gezwungen, das Bombardement von Alexandrien zu unternehmen, weil die Errichtung von neuen Befestigungen und die Aufstellung von Batterien Mißtrauen einflößte und diese Handlungen als eine Drohung und Jem englische Flotte, welche im Hafen ankerte, betrachtet wurde. Wiederholt hat die Re- gierung des Sultans Arabi den Befehl erthcilt, die Befestigungsarbeiten einzustellen und die englische Flotte nicht zu Feindseligkeiten zu provociren. Sie wies auf die Gefahren hin, welche aus einer den Ansichten der kaiserlichen Regierung entgegengesetzten Haltung hcrvorgehen würden. Arabi aber weigerte sich. auf die Rathschlage der Pforte zu hören und den Befehlen derselben Folge zu leisten. Versuche wurden gemacht den Kampf in Alexandrien darzustellen als eine gerechtfertigte Selbstverthei- digung Seitens der egyptischen Armee. Aber in Wahrheit hat Arabi kernen anderen ^we/gehabt, als die Stadt zu zerstören, Zwiespalt unter den Einwohnern Egyptens zu stiften, in der Absicht, allen Projecten persönlichen Ehrgeizes freien Spielraum zu lassen. Das ist vollständig durch seine ganze Haltung erwiesen. Ware es anders, so hätte er alle Maßregeln vermeiden müssen, welche d-e englische Flotte provociren konnten, so hätte er den Befehlen, die ertheilt wurden, gehorchen müssen, sowie den Vorschriften des heiligen Gesetzes. Dann hätte er nicht im Interesse feiner eigennützigen Absicht das Vergießen des Blutes Unschuldiger verursacht und hatte ferner nicht^die kaiserliche Regierung allen Gefahren ausgesetzt, die aus der Intervention einer fremden Macht in Egypten mit Raturnothwendigkett hervorgehen müssen- Durch die Besetzung des Palastes des Khedive während des Bombardements hat er den englischen Admiral veranlaßt, zum Schutze des Khedtve Truppen zu landen, was als ein Vorspiel zu der militärischen Intervention zu betrachten ist. Die kaiserliche Regierung hat eine Commission nach Egypten abgesendet, der Derwisch Pascha, Essad Effendr, Lebib Effendt und Kadri Effendi angehörtcn; die Aufgabe der Commission war, Arabi zu veranlassen, nach Konstantinopel zu kommen, ihn aufzufordern, nicht auf seinem bts- beriaen Wege zu verharren, und endlich die egyptische Frage in solcher Weise zu losen, dak eine ausländische Intervention nicht erforderlich wäre. Die Commission hatte Arabt und feinen Anhängern zu erklären, daß ihr Verfahren unüberlegt und ungefetz-
war daß es d7r kaiserlichen Regierung große Nachtheile bereitet, und daß für den ^all sie auf ihren Wegen beharren würden, die Regierung gezwungen sein würde, Gewalt amuwenden Die Commission. machte bei Arabi alle möglichen Argumente und Crwäaungen geltend, welche das heilige Gesetz und die Zettlage nahe legen. Arabt I.late nickt nur keine Neigung, zu gehorchen, er erklärte sogar offen, daß er aus dem einmal betretenen Wege beharren werde, daß er Jeden, der in Egypten entfallen werde, mit den Waffen zurückweisen wolle, einerlei, ob es Fremde oder Andere feien, und daß felbft die oitomanischen Truppen ketnes anderensEmpfanges gewärtig fein dürften. Diese Eiklärungen Arabt's sind in dem Bericht der Kommissare vollinhaltlich wtederg-geben. Es ist nicht nothwendig, auf die Jllegialität und die große Tragweite des von Arabt aefaüten Entschlusses hmzuweisen, sich nach Kairo zurückzuztehen und dort eine zu der aesetzlichen Regierung in Opposition stehende Regierung einzusetzen. Es ist aber augenscheinlich daß so lange als Arabi und seine Partisane in ihrer bisherigen Haltung nerbarren so lange sie ihre Handlungen mit einem Scheine von Loyalität umgeben und ibre schlimmen Absichten verheimlichen, um das Volk durch falsche Versprechungen m aem nnen 6krbur* @n8lanb sich genöthigt sehen wird, um seine militärische Posit on aufrecht tu erhalten seine Streitkräfte im Verhäliniß zu der ihm gemachten Opposition ?u ye7mebrem ES ist eine natürliche Consequen, dieser Lage der Dinge, d°ß das otto- manische Reich die politischen Schwierigkeiten, von denen es umgeben ist, hterdurch nur nermebrt Hebt ohne daß für Egypten die Möglichkeit eines G-wmnes refultirt. Im (Seaentbell d e gegenwärtige Lage kann einer wichtigen Provinz, bte etnen (nteflnrenben Tbttl bes ottomanischen Reiches bildet, nur Nachthe.l bringen, ganz abgesehen von den nerfckiedenartiaen Schwierigkeiten, welche hinsichtlich der kaiserlichen Beziehungen zu anb^eu 'Mächten daraus erwachsen können. Die Handlungen, deren sich Arabi schuldig aemacht hat unb die volle Verantwortlichkeit, welche auf ihm lastet, besonders wegen feiner unsinnigen Erklärungen, betreffend den Widerstand gegen ottomamsche Truppen, find 5^ndsiingen, auf welche die schwersten Strafen anwendbar sind, Desten unge- ackiet wurde in Betracht gezogen, daß Arabt die Gnade und Verzeihung seines Sou- n7rain?anaefleht hatte, daß er die vorher im Namen der Armee gegebene Erklärung
Gehorsams gegen seinen Souverain und der Treue und Subordination gegen den ^-»btve welche damals auf sein besonderes Andrängen veröffentlicht worden war, noch- in<!ra Derwisch Pascha wiederholt hatte, und in Erwägung alles dessen auf Antrag Derwisch Paschas Arabt der Osmanie-Orden verliehen, in der Absicht, ihm größeres Vertrauen einzufloßen und ihn zu veranlassen, in seiner Treue und Unterroerfung gu verharren. Arabi hat dessen ungeachtet nicht gezögert, die Gnade und Großmuth seines Souverains zu verachten; er verharrte in ungesetzlicher Weise bet seinen rebell sch Absichten und wurde schließlich zum Rebellen. Das Resultat dteser Situatwn und ihrer Auffassungen ist, daß er seinen eigenen Worten gemäß als em Aufrührer nnd Rebell zu betrachten und demgemäß behandelt zu werden verdient. Die M^n Prärogative des Khedtve, welche ihm durch kaiserliche Ftrmane verliehen Eden sind, mü sen notwendiger Weise aufrecht erhalten werden. Das SBerfafcrcn, b.^ *kabt
sicht eingeschlagen hat, ist ganz und gar den Ansichten der kafferlichen Regierung en gegengesetzt. Demgemäß wird hierdurch zur öffentlichen Kenntmß gebracht, daß Ara durch sein Verfahren den Namen eines Rebellen verdient hat und buß bie Regierung vollständig entschlossen ist, die Macht und die Privilegien Seiner Hoheit des Khed aufrecht zu erhalten." ____
bcffen Gemahlin in deren Absteigequartier einen Besuch. — Gutem Vernehmen nach svrach Se. Majestät der Kaiser am Schluß.der gestrigen ,Parade des l. Arineecorps den um ihn versammelten Commandeuren ferne volle Zufriedenheit nut der Haltung des Armeecorps bei der Parade aus.
Petersburg, 10. Septbr. Das „Journal de St. Petersburg" bemerkt zu der Aeußerung des „Temps", der einzige Grund der Conferenz sei aewesen England und Frankreich zu veruneinigen, es ser sehr kühn, das zu be- bauvten da doch das englische mit) das französische Cabinet in solchem Falle nicht daran hätten denken können, den Zusammentritt der Conferenz vorzuschla- aen Bezüglich der von Berliner Zeitungen auf indirectem Wege empfangenen Depesche über russische Mobilisirung fragt das Journal, ob dieser mdrrecte Wea nicht der Weg der Börsen-Speculation ä la baisse sei.
Der „Negierungsbote" meldet: Gestern Mittag 12 Uhr 45 Min. traf ber Fürst von Montenegro in Peterhos ein, wurde am Hasen vom Kaiser empfangen und nach dem Palais zur Kaiserin geleitet Der Fürst wohnte dem Diner bei und machte mehreren Großfürsten seinen Besuch; um 6 Uhr Nachmittags erfolgte die Rückkehr nach Petersburg.
^smailia, 9 Septbr. Gerüchtweise verlautet, der Süßwasserkanal sei jenseits des Dammes bei Tel-el-Kebir abgeleitet worden und habe die tiefer gelegene Gegend überschwemmt. Die Garnison von Tel-el-Kebir ist gestern durch 40 Kanonen aus Kairo verstärkt worden.
Kaffasfin, 9. Septbr. Die Angriffe der Truppen Arabi s sind zuruck - gewiesen, aber das Gefecht dauerte auf einer Ausdehnung von drei Mecken Mittags noch fort. Die Verluste der Engländer werden bis letzt auf 100 Mann an Todten und Verwundeten geschätzt. — General Wolseley ist aus dem Wege hierher; von Tel-el-Mahuta aus sind englische Truppen im Anmarsch.
Staff affin, 9. Septbr. Die Stärke der Truppen Arabcks bei dem heutigen Gefecht wird auf 13,000 Mann geschätzt mit 12 Geschützen, von welchen die Engländer 5 erbeuteten. Die Engländer machten auch viele Gefangene und sind bis auf Kanonenschußweite von Tel-el-Kebir vorgerückt.
Alexandrien, 9. September. Eine große Anzahl Beduinen nähert sich Mex, die Engländer gaben mehrere Kanonenschüsse auf dieselben ab; aber eimgen Beduinen aelana es, in Mex einzudringen. Am Mittag griffen dre englischen ^ruppen die Beduinen an und verjagten dieselben mit dem Bayonnet. Auch der Ramleh 8eigen sich die Beduinen sehr rührig; es sind daher die Vorposten der Engländer verstärkt worden und zahlreiche Piquets patrouilliren in der Umgegend von Ramleh.
^vort-Daid, 9. September. Von einem aus Tel-el Kebir hier eingetroffenen Araber wird ausgesagt, daß die Truppen Arabt's den Jsmalieh-Canal abgelenkt hätten, um ihre Verschanzungen mit breiten Gräben zu umgeben, welÄe nach den Rathschlägen enropätscher, bei Arabt sich aufhaltender Ingenieure angelegt würden.
Amerika.
New - Bork, 8. Septbr. Nach hier eingegangenen Nachrichten hat gestern in Panama ein Erdbeben stattgefunden, durch welches namentlich die Kathedrale und mehrere größere Gebäude starken Schaden erlitten haben. Uceh- rere Personen wurden getödtet. Die Verluste sind sehr beträchtlich.
® e » w i f U
Lauterbach, 10. September. Die Baumwoll-Spinn-ret Blltzenrod■ fteftt leit heute Nacht in Flammen. Das Etablissement ist bet der Schlesischen unb der Glabdachcr Gesellschaft gegen Feuer versichert. u . 1X. ctMI»r
Breslau, 10. September. Gestern Abend fand ein nicht unbedeutendes Feuer in der Karlftraße im Hose statt, wo die Königlichen Leibgendarmen ihre Pferde fteyu 6atttl"5anaVm8. September. Die „Hanauer Beltunfl" schreibt: _u>urbe un?
eine Gerichtskostenrechnung vorgelegt, welche auch in weiteren Kreisen Intereste erregen dürfte. Ein Geschäftsmann klagt bet einem benachbarten Amt eine Forderung von 17,50 Mark ein. Nachdem die Sache bis zur Ansetzung des Verkaufstermtns gediehen
und durch den Glanz der Kostüme höchst wirkungsvoll. Nach der Festvorstellung fand der Ball statt. Majestät die Kaiserin hat auf die Adresse des
'Frauenveretns, in welcher den Gefühlen der Trauer Vorstandes des Vaterlandrsch n F uei v Unfalls verhindert wurde, Breslau
। ertheilt: ,Jch habe den Ausdruck der
mit ihrem Besuche zu oeeyrr, i »rauenüerein§ mit aufrichtigem Danke erhalten und Theilnahme bes Vaterimid fchen ^"en mctnc§ schmerzlichen Bedauerns
erwidere dankbare Anerkennung kundzu-
gchen welche ich für ihre bewährten Leistungen den schlesischen Vereinen von Herzen entgegenbrmge. gez. Augus^." Majestät der Kaiser zweimal an die
„ 7. Bei der ^“XrmTment§ bQ§ er Merst im Schritt und dann irn Trabe bei Spitze seines Lelb^Mrassurregimems, ou^ » ' ^schah seitens Sr. K. K. Hoheit
$ormltto8 18 $fetbe mit b.n nöthigen Equ.pag-n für ben Kronprinzen unb bie Kron- xrinzefsm E O-st-rEpb-er ci^tr^gL der Prinz Karl von Preußen
hat heute Mittag die Rückreise nach Berlin angetreten.
England.
London, 9. Septbr. Eine Depesche des „Evening Standard" aus Kasiassin von heute früh meldet, es stehe ein allgememer Zusammenstoß nut den T uppen Arabi's bevor, das Feuer der Infanterie habe bereits begonnen nrit aroßter Eile seien Artillerie und Verstärkungs-Tmppen nach Vorne gesendet worden. Arabi lasse seine Truppen gleichfalls vorgehen, von denselben seren etwa 5000 Mann sichtbar geworden.
— Ein Telegramm der „Dally News" aus Kassasstn von heute Vor- mittaa meldet: Heute früh 8 Uhr brachten die Vedetten der Kavallerie dre Nachricht daß sich der Feind in großer Stärke von der Nordsette der Ersen> bahn her nähere. Die Engländer waren sofort unter Waffen. Das Geschutz- seuer begamr um 7 Uhr. Die Truppen Arabt's breiten sich m großer Aus- dehnung^aus, die englischen Verstärkungen nähern sich von Mahsameh her. Die englische Infanterie ist gegenwärtig im Vorrücken, die Truppen Arabi begmnen^ch Muckzuztchen^^ 2Ibenbblätter bringen eine Depesche aus Alexandrien von heute, wonach gestern Abend arabischer Pöbel dw aus Eingeborenen bestehende Polizeiwache angriff und vertrieb die bei dem Galgen^ausge- stellt wurde, an welchen der Mörder zweier Engländer ausgehangt worden^ war. Der Pöbel bemächtigte sich des Körpers des Gehängten, um denselben embal- iamiren ;u lassen und will den Hingerichteten als Heiligen verehren.
' London, 9. September. G-neral Wolf-ley berichtet in «biet.3*/,JDMtai non Kassassin heute Mittag expedtrten Depesche: Eine beträchtliche Streitmacht des Feindes rnachte heute bei Tagesanbruch eine Recognoscirung gegen unsere Borposten, ropnernt Mtllis rückte vor griff den Feind an, warf ihn mit Verlusten zurück und rmhrri ihm X Gescküke weg' Die englischen Verluste sind unbedeutend. Der Feind zog sich Mute? Cckwerke zurück, von wo « das Geschützfeuer auf eine Entfernung von 5000 Metern fortsetzt. — General Wolseley wird mit allen Truppen nach dem Lag DOn ^LL^0^Zpttm"°-7Em S „Obferner" meldet au« Kassafstn nnn heute früh ‘ Außer den Truppen Arabi's aus Tel-el-Kebir, weich', gestern gegen Äon®®»
feuÖerC d^uerte°bis 3 Mr^achmitta^^7as ^igmtttche Gefecht" w7r schon Vormittags 9 Uhr zu Ende.
Aegypten.
Telegraphische Depeschen.
Wolsf's telegr. Correspondrnr-Bureau.
Breslau, 10. September. Nach dem Festaottesdienst in der Barbarakirche fuhr Se. Majestät der Kaiser, von Sr. K. K. Hoh. dem Kronprinzen, und sammtnchen hier anwesenden Prinzen des Königshauses gefolgt, die Front der aus dem -palaioplatz ausgestellten Militärvereine Schlesiens entlang, die Vereine und die oersammelten Volksmassen begrüßten Se. Majestät auf der ganzen Fahrt mit endlosem Jubel und stürmischen Hoch- und Hurrahrufen. Später machte der Kaiser dem Großfürsten Wladimir und
fe«: tzS
Aus der 5 ’J#S&
Ml
SÄielt, mb'»»
M fl M 3«»r unk*!?« ernannt- toll «Wi R°p°ll iiüch Italien zur finbern gefangen
Frankreicy Mnijeste des K iirt die Stelle
Die Lieferu 5annayjeln: oege vergebet Offerten m Vfiim 20. l. T
Gießen, de $to$. Dire
Wülwoch
von Vor ollen im alt« □erben: Ädauffüllung, Zementlieferun ^laurerarbeü, Eleinhauerarb Zimmerarbeit, -chlosserarber't, Weißbinderach ^altfteinliefen MMckohn, ^Würarbeit, "WketaM,
ben1
Ö871
Milllvoih „ „ . Nal M aiis hiesige Ms Schreiners * 1/989, 5(
Waelsgc
M92 M . daselbst ' Enstbietend ver Nen, ben i
5601
Ämod) i
Yvl bi aXXXj IjAj, dasM ™ fS/löaS/, SW.
selbst '
m:
02ö9


