London, 9. Octbr. Bei einer heute in Rotherham stattgehabten Besprechung der Delegirten der Kohlengruben-Arbeiter von Süd-Dorkshire wurde eine Resolution angenommen zu Gunsten eines Strikes, well die Arbeitgeber sich weigern, den Lohn zu erhöhen.
— Die „Times" meldet aus Konstantinopel von gestern, Lord Dufferin habe in Beantwortung der türkischen Rote vom 25. v. Mts. erklärt, daß ein Thell der englischen Truppen Egypten bereits verlassen habe und daß die englische Regierung wünsche, den Rest derselben sobald als möglich gleichfalls zurückziehen zu können. Da England aber für die Pacification Egyptens große Opfer gebracht und in dieser Beziehung eine schwere Verantwortlichkeit übernommen habe, müsse es Maßregeln ergreifen, um die vollständige und dauernde Pacification des Landes zu sichern und zu diesem Zweck sei natürlich die zeit- weilige Anwesenheit einer gewissen Truppenzahl in Egypten nothwendig.
Alexandrien, 9. Octbr. Die Mörder Cattani's und des Dr. Ribton, find heute Morgen hingerichtet worden. Die Execution erfolgte ohne jede Ruhestörung, obgleich kein englisches Militär zu derselben zugezogon war.
Telegraphische Depeschen.
Wolft's telegr. Eorrespondenz-Burearr.
Baden-Baden, 9. Octbr. Se. Maj. der Kaiser arbeitete gestern längere Zeit mit dem Statthalter G.F.M. v. Manteuffel, besuchte Abends das vom Kur-Comit6 veranstaltete Feuerwerk und erschien später auf der Soiree bei der Herzogin von Hamilton. An dem heutigen Diner bei-Sr. Majestät nahmen Thell der Großfürst Nikolaus, Prinz Alexander von Hessen mit seinem Sohne und die Prinzen von Sachsen-Weimar.
Marburg, 6. Oktober. Die Secundärbahn Cölbe-Laasphe soll, wie es heißt, werden"M ^onat§ December d. I. in ihrer ganzen Länge dem Verkehr übergeben r - Der Lambertithurm in Münster, der mit den Käfigen der Wiedertäufer Jahrhunderte hindurch das Wahrzeichen dieser Stadt bildete, soll in Kurzem zum Gegenstanoe eines Preisausschreibens gemacht werden, nachdem man zu der Einsicht gekommen, daß ein großer Thetl des alten Mauerwerks sich erhalten läßt. Schon vor drei Jahren verosfentltchte der Dombaumetster Güldenpfenntg in Paderborn einen Vorschlag, dre Westseite des Thurmes durch vorgelegte Treppenthürmchen zu verstärken, die obern 9<W)cben Stockwerke völlig beizubehalten, die untern Etagen aber stilgerecht archiiectonisch auszubilden, endlich an der Nordwestecte eine große polygongestaltete Capelle einzubauen. Nachdem spater noch Skizzen von Hertel, Nordmann und Amton vorgelegt worden, hat jetzt Regterungsbaumeister Wilhelm Wulff einen Entwurf auf-- kCr /toröfette ebenfalls um eine Travee erweitert
em Quersatteldach b-s zur Höhe des Hauptkirchendaches genommenarben soll 6 UC Fleme Veränderung der ehemaligen Thurmhaube vt>r- .. Ai böAst eigenthümlichen Selbstmordversuch machte dieser Tage in Pest
Vtlma Schröck-Gazda. Sie nahm in einem Bade Elne Cablm, setzte sich daselbst nicht weniger als 60 Blutegel an den Leib, kleidete sich bei dem Badpersonal Verdacht zu erregen.
Rlut veAust^ entkräffet he?ö e angelangt, stürzte sie jedoch, durch den starken zusammen. Die Unglückliche wurde in einer Trag- h6pn r rdaselbst sofort genau untersucht. Man fand dabet f^^Eorper mit Wunden bedeckt und auf der Brust noch etwa 30 Blutegel fest- emgenb Zustand der Armen ist infolge des beträchtlichen Blutverlustes besorgniß- mnrfn5mnn *r11 c S-n' b-Oktober. (Ein verhängnißvoller Kuß.) Ein curioser S!.®' in ^nem Städtchen unseres Regierungsbezirks zuge-
?Cosl. Ztg." schreibt, in Lehrerkretsen heiteres Aufsehen. In ro rf EM wackerer Schulmeister, welcher vor nicht langer Zeit in den roar- Emes Tages beabsichtigte seine Frau, ihn von der Schule zu ernem ^^^crAange abzuholen; als sie vor dem Schulgebäude ihres Gatten harrte, nnf ^gnen und bet Meister von der SchuU sann auf Rettung und
»r Vfil1 inr U^Arflf.@ebanfen# ^Eine Gattin in das Klassenzimmer zu nöthigen. Hier gab ?na rmg vor versammeltem Schulvolk einen herzhaften Kutz. Dies nicht
a h?rCn ^EhoAe Exercitium kam indessen zu Ohren des Herrn Bürger- V^.g?strenge Vater der Stadt decretirte die Amtsenthebung des Lehrers, SuJ 2 e b5 Königlichen Regierung zu Cöslin Kenntniß gegeben wurde.
verlangte nun die sofortige Zurücknahme der Maßregel, der Herr 2 jedoch zurück: „Ich habe verfügt, es bleibt dabei!" Dabei blieb
IM Mark "ge no m m en beV renitcnte Bürgermeister wurde in eine Ordnungsstrafe von bringen über den Prinzen Ludwig von Battenberg, der Hbrzog von Connaught in Egypten befindet, folgende hübsche tones PSAfff,ar=,ni9cn Jahren tn Canada aufht-lt, veranstaltete er an Einen Ball, zu dem er gerne Einladungskarten ausgesendet hätte.
fuätemr仫 '"J?” ganzen Stadt kein Setzer aufzutreiben. In dieser
Ludwig den Eigenthümer einer Druckerei auf, verfügte sich, nachdem S&t* Wte- °n den Setzkasten, zag seinen Rack aus, streifte f-ine Hemdarmel hinauf und druckte sich seine Einladungskarten selbst. Wie die d ° Mitthrilung wohl auf Wahrheit beruhen, indem der Ru^ruckerei e JaraX®"6? lchcn Hofbuchdruckerei in Darmstadt in all- Geheimnisse der ist und auf Schloß Heiligenberg eine eigen- Typographie «an l2? a- b JrP 0r°8cre Schriften u. S(. ein Merkchen für die Königin Olga von Griechenland, herstellte. Der Prinz steht übrigens tn dieser Beziehung unter den
Herr W. Schwab bemerkt, bereits im Jahre 1859 habe er im damaligen Wochenblatt die erste Idee zur Gründung einer Pfennigsparkasse veröffentlicht, doch sei dieselbe damals noch nicht zeitgemäß gewesen. Erst das in Darmstadt durchgeführte gelungene Beispiel habe die ganze Angelegenheit tn's Rollen gebracht. Die hier erzielten Erfolge seien der unermüdlichen Opferwilligkeit vieler edler Männer zu verdanken, um deren Besitz manche zehnmal volkreichere Stadt die Stadt Darmstadt beneiden könne.
Herr Oberbürgermeister Kuntze (Plauen) spricht in sehr ausführlicher Weise über das Sparkassenwesen im Allgemeinen und legt seine Ansichten in ohngfähr folgenden Sätzen nieder:
1) In allen Gemeinden, wo noch keine Ortssparkassen oder Zweiganstalten (Filialen) von solchen oder doch wenigstens Sparstellen bestehen, sind solche schleunigst zu errichten, und wird die Ausführung dieses Vorschlags insbesondere als eine Aufgabe der Gemeinden bezeichnet.
2) In größeren Ortschaften sind überdies möglichst zahlreiche, den Sparern bequem gelegene Sparstellen außer der Hauptsparkassenftelle einzurichten, als welche auch die Verkaufsstellen für Sparmarken (vergl. Punkt 4) anzusehen sind;
3) Die Geschäftszeit für Annahme von Spareinlagen ist für die Sparer so bequem als möglich und überall so zu bestimmen, daß namentlich auch der an bestimmte Arbeitsstunden gebundenen Bevölkerung möglichst täglich auch außerhalb der gewöhnlichen Arbeitsstunden Gelegenheit gegeben ist, Spareinlagen anzubrmgen.
4) Für kleinste Sparbeträge (10 und 5 H), wie für alle Pfennig-, Schul-, Jugend- und sog. Rabalt-Sparkasfen ist die Einführung der an möglichst vielen Stellen jedes Ortes, insbesondere auch in der Nähe von schulen zu verkaufenden Sparmarken ‘ und Sparkarten schleunigst zu bewirken.
b) Für Erreichung der durch Winterbedürfniß-, Miethzins-, Schuldzins-, Steuer-, Confirmanden-. Militärdienst- und Aussteuer-Sparkassen aller Art, wie durch Arbeiter- Dienstboten-, Fabrik-, Lohn-, Alters- und Invaliden-, sowie auch Schuldentilgungs- Sparkassen verfolgten Sparzwecke, ist durch allgemeine Einführung sog. „gesperrter Sparbücher" eine Einrichtung zu treffen, wonach wie bei den ebengenannten Kassen Sparbeträge bis zu einem tm Voraus bestimmten Zeitpunkte mit Hinzuschlagung von Zins auf Zins angesammelt werden können, welche vor dem bestimmten Zeitpunkte vertragsmäßig weder gant noch theilwetse erhoben, bezw. ausbezahlt werden dürfen.
Herr Pastor Höpfner (Hannover) hält es in erster Linie für eine Pflicht der Communalverwaltungen, Sparkassen zu gründen und will vor Allem an diese einen Appell gerichtet haben
HA 2V. Schwab (Darmstadt) berichtet über das zweite Betriebsjahr der hiesigen Pfennigsparkasse. Es wurden an 5453 Pfennigsparer Büchlein ausgefertigt, meist Arbeiter, welche für sich und ihre Kinder unter eifriger Mitwirkung der Letzteren ihre Einlagen machen. Die Zurücknahme der Einlagen betrug etwas über 11 pCt., bat also gegen das Vorjahr nicht zugenommen. Die wohlthätigen Einwirkungen der Pfennlasparrassen auf die Sparenden werden auch vom Lande gemeldet
Nach längerer Debatte gelangte ein Antrag des Herrn Pastor Höpfner (Hannover) zur Annahme, dahin gehend:
„Der erste Deutsche Svarkassentag spricht aus, daß es eine Pflicht der Communen und der Sparkassenoerwaltungen ist, durch Gründung von zweckmäßig eingerichteten Pfennigsparkassen oder Uebernahme der vorhandenen dem kleinen Manne das Sparen zu erleichtern."
Zum zweiten Gegenstände der Tagesordnung: „Uebcrtragbarkeit der Einlagen" referirt Herr Oberbürgermeister Kuntze (Plauen). Er befürwortet eine Einrichtung, nionacb bei dem Wechsel des Aufenthaltsortes des Sparers dessen Spargeldforderungen leicht von einer Sparkasse auf die andere übertragen werden können, in welcher Begehung zunächst wenigstens der von dem sächsischen Gemeindetage und sächsischen Sparkassentage gefaßte Beschluß durch ganz Deutschland zur Ausführung zu bringen fei. Zu diesem Zwecke, wie überhaupt zur Förderung des Sparens in jeder Richtung und zur Herbeiführung gemeinsamer nützlicher Einrichtungen für diese Zwecke seien Landes-und Provinzial-Sparkassenverbände und durch diese, bezw. mit ihnen ein Deutscher Sparkassenverband zu begründen. — AufAntrag desHerrn Knops (Stegen) werden diese Sätze des Herrn Kuntz e dem zu wählenden Ausschuß zu weiterer Behandlung überwiesen.,
Zum letzten Gegenstand der Tagesordnung: „Deutsche Sparkassengesetzgebung" bemerkt Herr Dr. Lammers (Bremen), es erscheine ihm nothwendig, auszusprechen, daß, wenn das Reich jemals seine Postämter ermächtigen sollte, Volksersparnisse anzunehmen, gleichzeitig auch eine Gesetzgebung erfolge, welche die wohlerworbenen Rechte der vorhandenen Sparkassen und überhaupt der freien Bewegung auf dem Sparkassengebiete sicherftellt.
, Nachdem noch der eifrige Förderer der Schulsparkassen, Herr Pfarrer Senkel (Hohenwalde) über diese Institution kurz berichtet, werden auf Vorschlag des Herrn Kal le (Wiesbaden) die seitherigen Mitglieder des vorläufigen Comite's als Mitglieder des Ausschusses mit dem Rechte der Cooptation gewählt. Es sind dies die Herren Stadtverordneten - Vorsteher Jordan (Glogau), Grubendirector Knops (Stegen), Stadtrath a. D. Krüger (Königsberg), Oberbürgermeister Kuntze (Plauen), Dr. Lammers (Bremen), Oberbürgermeister Pabst (Weimar) und W Schwab sen. (.Darmstadt).
Die Versammlung wird 9«/- Uhr geschlossen. (Forts, folgt.)
9- Oktober. Das neueste Regierungsblatt bringt die von dem ^roßh. Bran^ersicherungskasse für das Jahr 1879 aufgestellte, von dem r>her^AttnnrtafrJmI?lCn ^"?^Ersicherungs - Commission geprüfte und von Großh. k?sÄ^Echnungsrammer abgeschlossene Brandversicherungskasse-Rechnung aller^mnabmen^^ I^Mchen Kenntniß. Es beträgt hiernach die Hauptsumme
5 m A8 darunter an ausgeschriebenen Beiträgen für 1879 388 816 ^naserU5>6§^pttaA 14 Bettrag) aus der Provinz Oberhessen
aus der Provinz Starkenburg 500,042 jl 31 und aus der Pro- 415,296 01 Das Gesammt-Brandversicherungskapital, welches
KhS“1?® ieIc0t wurde, betragt 892,893,010 Jt. Die Gesammt- WuSgabe in dem betreffenden Jahre betragt 1.714,085 94 Die gezahlten Ent-
schadigungeN' Einschließlich der Kosten, betragen im Ganzen 1,092,781 08 H. Hier-
x,nt müetVn %^CI1 Entschädigungen auf die Provinz Oberhessen 214,810 JL 91 4QÄÄß ^/°qQn\a37R,361r*^ 06 und auf die Provinz Rheinhessen 494,486 JL 99 H. In der Ausgabe erscheinen weiter 13,366 JL 72 H für Besoldungen imd Pensionen, 10,143 70 für Gebühren der Großherzogl. Steuercommissäre für
Wahrung der Veränderungen in den Brandkatastern, 7300 54 H, für Repartitions-
gebuhren und 45,334 JL 39^ für Erhebgebühren, endlich als Beitrag in den Fonds zur Unterstützung verunglückter Feuerwehrleute und zur Forderung des Löschwefens auf Grund des Gesetzes vom 10. September 1878 die SunE von 12,539 JL
Berlin, 8. Octbr. Der Minister der öffentlichen Arbeiten hat soeben mittelst Erlasses an die Eisenbahn-Directionen verfügt, daß Remunerationen welche mit Rücksicht auf fortdauernd gute Leistungen und treue Pflichterfüllung bewilligt werden sollen, fortan nicht mehr wie bisher zum Wechnachtsfeste, sondern vielmehr beim Beginn des Winters, wo die Beamten zur Beschaffung mannigfacher Bedürfnisse, für die winterliche Jahreszeit genöthigt sind, zu gewähren seren.
— Der schon lange vorbereitete Gesetzentwurf, betr. das Verbot der Anfer- trgung von Streichhölzern aus weißem Phosphor, ist, wie man hört, jetzt nach den Zugänglichen Vorarbeiten fertig und wird wahrscheinlich noch in der laufenden Reichstagssession, nach Beendigung der Vertagung derselben, zur Vorlage
Lokale-.
Oktober. S ch w u r a e r i ch t s v e r h a n d l u n g am 9. October 1882, Vormittags 9 Uhr beginnend, gegen Andreas Wilhelm Best von Idstein und Heinrich Boß von Maar wegen Münzverbrechen. v w
Dieselben sind beschuldigt und zwar:
1. Andreas Wilhelm Best,
ba6 er im Jahre 1881 oder um diese Zeit inländisches Metallgeld nachgemacht habe, um das nachgemachte Geld als ächtcs zu gebrauchen oder sonst in Verkehr zu bringen und
daß er im Laufe des Jahres 1882, um Privatpersonen zum Zwecke seines besseren Fortkommens zu täuschen, von einem gefälschten Fühmngs- und Arbeitszeugniß wissentlich Gebrauch gemacht habe;
2. H. Boß,
bo6r^r2ln Laufe des Jahres 1882 nachgemachtes inländisches Metallgeld sich verschafft und solches tn Verkehr gebracht habe.
. BEide Condemnaten wurden für schuldig erkannt und demgemäß A. W. Best in Äl- Gesammtgefangnißstrafe von 3 Jahren und 10 Tagen und H. Boß in eine Gefangnißstrafe von 6 Monaten verurtheilt. D
, . Schwurgerichtsverhandlung am 9. Oktober l. I., Nachmittags 3 Uhr lichkeü^^d Johannes Orth von Aulendiebach wegen Verbrechens gegen die Sitt- Nachdem die Geschworenen die erste Frage verneint, die zweite aber bejaht hatten, wurde Angeschuldigter in eine Gefängnißftrafe von 7 Monaten verurtheilt.
— Eine Anzahl Wildhändler, welche heute Morgen beim Transport von Wild ohne den vorgeschriebenen Ursprungsschein, sowie auch theilweise ohne Oktroischein angehalten worden, kamen zur Anzeige. Zur Warnung für künftige Fälle theilen . bei ledern Transporte von Wildpret, falls nicht der Jagdberechtigte solches selbst ein bringt, ein Ursprungsschein bet dem Transport sich befinden muß.
— Gestern Abend 9Vz Uhr wurde auf der Frankfurter Straße ein Arbeiter in Ei"Ew jämmerlich zerhauenen Zustande bewußtlos aufgesunden und nach der Klinik verbracht. Er hatte 3 gefährliche Säbelhiebe über den Kopf, einige über die Schulter, lorote eine Menge Stiche am ganzen Körper. Der Säbelheld wurde heute Nacht tn öer -Person eines Füsiliers der 11. Compagnie des hiesigen Regiments ermittelt und Aufkommen übrig Verwundeten läßt wenig Hoffnung auf dessen
, "T H5"^E Morgen wurde am Schiffenberger Weg unterhalb des Nahrungsbergs Leibriemen ein Vlsitkarten-Taschchen u. s. w. aufgefunden. An den Kleidungsstücken befanden sich frische Blutspuren, wie auch auf der Straße solche vorhanden waren. Näheres über den Eigenthümcr der betreffenden Sachen, welche auf die Polizeiwache verbracht wurden, konnten wir bis jetzt nicht erfahren.


