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Erschlagenen vorfanden, suchten sie den Nikolaus- Durch einen im Backofen ausgebrochenen Brand aufmerksam gemacht, wurde schließlich der Mörder mit Brandwunden bedeckt in demselben versteckt vorgefunden. Der Backofen, in dem der Taubstumme die blutgetränkten Kleider verbrennen wollte, mußte zum Tyeil abgerissen werden. Die Untersuchung ist eingeleitet und der Mörder verhaftet.
— sEine verdrießliche Wettes Dem G." wird aus dem Kulm geschrieben - „Zuvorgethan und nachbedacht, hat Manchen in groß' Leid gebracht." Die Wahrheit dieses Sprichwortes sollte ein junger Besitzer — nennen wir ihn W — in einem Dorfe unseres Kreises erfahren. Eines Tages im Winter, als man auf Schlittenbahn hoffte, stand er mit seinem Grenznachbar A. vor der Dorsschmiede und Beide stritten über die Schwere eines Schlittens, über welche ihre Schätzungen weit auseinandergingen. „Na," rief W dem A- zu, „tragen Sie den Schlitten bis zu jener Kate, so bezahle ich ihn." — „Schmied, wie viel kostet der Schlitten?" — „Vierzig Thaler," war die Antwort. A. hatte keine Lust, auf das Geschäft einzugehen; als er jedoch von W- deßwegen gefoppt wurde, entschloß er sich kurz, ließ sich den Schlitten auf den Rücken heben und trug ihn bis zur bezeichneten Stelle, rieb sich die mißhandelten Schulter- knochcn und erklärte nunmehr den Schloten für sein Eigenthum. Um diesem Abschluß die gehörige Wethe zu geben, spend,rte A. im nahen Gafthause — es waren noch andere Gäste anwesend — einige Flaschen Rothwein, Cigarren u. s- w. „Sie können sich noch heute das Geld abholen," sagte W- zum Schmied und so schien das interessante Geschäft zu allseitiger Zufriedenheit erledigt. Aber die Nacht bringt andere Gedanken. Als W- am anderen Morgen ausgeschlafen batte, erklärte er, er brauche nicht Zahlung zu leisten, da eine Wette vor Gericht nichts gelte. Es kam zum Prozeß. Der Schmied verklagte W. um den verabredeten Kaufpreis und gewann. Das Amtsgericht entschied nämlich, das ganze sei keine Wette, sondern eine Verabredung und Arbeitsleistung gewesen. Nun verklagte W- den A- auf Herausgabe des Schlittens. Er ward abgewiesen und zur Tragung sämmtlicher Kosten — über 100 Mark — verurtheilt. Dem W. ist seitdem das Wirthshaus, die Schmiede und Alles, was ihn an die Unglücksgeschichte erinnert, verleidet.
— Der Augenblick des Ringwechsels bei der Einsegnung ist nach französischem Aberglauben von höchster Bedeutung. Wird der Ring nicht über das zweite Glied des Ringfingers der Braut gestreift, so behält sie als Frau die Oberhand im Hause. Das ist denn auch der Grund, webhalb die jungen Mädchen schnell den Finger krümmen, wenn der Bräutigam ihnen den Ning ansteckt. — Der Ringwechsel Neugetrauter vor dem Altar geht im Hildesheimschen selten ohne die wunderlichsten Drehungen des Hochzeitspaares ab, weil jedes dabei den Daumen obenauf zu bekommen sucht, in der Voraussetzung, hiervon werde das Regiment in der Ehe abhängen.
. - Das internationale Postbureau zu Bern hat kürzlich die Statistik des Wckt-
poilverems für 1879 veröffentlicht- Dieselbe behandelt den Postbetrieb der 25 bedeutendsten zum Weltpostverein gehörenden Länder. Die ermittelten Zahlen sind ganz kolossal. Es wurden befördert rund 8280 Millionen Briefsendungen, darunter 4900 Millionen «riefe und Postkarten oder tägl'ch mehr als 13 Millionen, das übrige Drucksachen, Waarenproben, Geschäftspapiere und Zeitungen. Auf Europa, den kleinsten Erdthcil, entfallen die metften Sendungen, 5624 Millionen, bann folgen Amerika mit 2366 Millionen, 205 Millionen, Australien mit 73 Millionen und zuletzt Afrika mit nur ^Millionen Sendungen. Im Durchschnitt entfallen auf jeden Menschen (die Be- volkerung der Erde zu 1400 Millionen Menschen gerechnet) 5,9 Sendungen und zwar Postkarten und 2,4 Drucksachen u. s. w. Deutschland nimmt mit seinen 1200 Millionen Sendungen einen der ersten Plätze ein; es wird nur übertroffen von England mit,1587 Millionen Stück. Bezüglich der Postkarten behauptet Deutschland mit 123 Millionen sogar den ersten Platz. England folgt erst mit 114 Millionen; auch mit 4 Millionen Postreisenden und 63,6 Millionen Postpaketen steht Deutschland obenan; endlich hat Deutschland die meisten Briefkasten, nämlich 55030 Stück aufgestellt. 28.2 Briefsendungen kommen durchschnittlich auf jeden Deutschen und zwar 15,9 Briefe und Postkarten und 12,3 Drucksachen u s. w. Die Engländer (36,3), die Schweizer (23,2) und die Niederländer (16.8) übertreffen uns noch bezüglich der Briefe und Postkarten. Am wenigsten correspondiren die Serben, Türken und Bulgaren; auf diese entfällt durchschnittlich nicht einmal eine Sendung.
Schiffsbericht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen, C W. Dietz Nachfolger Gießen.
Bremen, 8. August. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Salier, Capt. C. Wiegand, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 26. Juli von Bremen abgegangen war, ist gestern 1 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommen.
73t) Ueber die Höhe der Koeten, welche die Einrückung einer Anzeige in einr •der mehre Zeitungen verursacht, wird man aich niemals enttäuscht sehen, wenn mar von der Annoncen - Expedition von MJLAäJEfr7 8 T JE IN * VOGLER ><» Frankfurt a. M. (Karlsruhe, Stuttgart oder München) zuvor Auskunft einfordert, die auch hinsichts der für den jeweiligen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reiche’ Erfahrungen und gründlicher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt
Allgemeiner Anzeiger.
Landwirthschastl. Landesausstellung
Darmstadt 1882.
Den Herren Interessenten geben wir hiermit bekannt, daß besonderer Umstände halber die Anmeldefrist für:
1) Produkte des Pflanzenbaues
(Mehl-, Hülsen- und Oelfrüchte, Wurzelfrüchte, Knollengewächse, Gespinnst- pflanzen, Futterpflanzen, Gemüse und Drogengewächse, Hopfen, Tabak, Weiden, Obst, Trauben rc.)
bis zum 25. August 1. Ja.,
2) Products des Molkereibetriebes
bis zum 1 September 1. Js.
verlängert worden ist.
Bis zu den gedachten Terminen muffen jedoch die Anmeldungen dahier eingelaufen fein.
Darmstadt, den 7. August 1882.
Der Central-Ausschuß:
Haas, Präsident. Friedrich Graf zu Solms-Laubach, Vicepräsident.
E. Werner, Vicepräsident. Stimmet, Generalsecretär.
Submission.
Die zur Herstellung eines gußeisernen Senkbrunuens von 1,5 Mtr. Licht- weite und Abteufung deffelben noth- wendigen Arbeiten und Lieferungen, bestimmt für das Landeszuchthaus Marienschloß, sollen aus dem Sub- inissionsweg vergeben werden. Der Voranschlag hierüber im Betrag von 2800 JL, Zeichnungen und Bedingungen können bis Dienstag den 15. August Vormittags auf unserem Bureau eingesehen werden, woselbst die Gebote in. Prozenten, portofrei und versiegelt, mit - entsprechender Aufschrift versehen, bis zu dem angegebenen Termin bei unterzeichneter Stelle einzureichen sind, und um 10 Uhr Vormittags eröffnet werden sollen.
Friedberg, den 7. August 1882. Großherzogl. Kreisbauamt Friedberg. .5213 Grimm.
Bekanntmachung. Freitag den 17. Ifö. Mts.,
Nachmittags 2 Uhr, werden in der Hofraithedes Herrn Louis Flett dahier
1 Reitpferd (Stute), sowie 1 Kopfzaum, 1 Sattel mit 2 Decken und Gurten öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, den 9. August 1882.
Bühner, 5238 Gerichtsvollzieher zu Gießen.
Freitag den 11. August, -sollen im Flett'schen Hofraum dahier
1 Kleiderschrank, 2 Kommoden, 1 Näh- maschine, 1 runder Tisch und 1 Pianino meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 9. August 1882.
Geißler, 5239 Großh. Gerichtsvollzieher.
Bekanntmachung.
Ludwig Schneider II. Eheleute von Bersrod wollen an Ludwig Schneider I. Eheleute von Reiskirchen die Parzelle Flur IV Rr. 467 der Gemarkung Reiskirchen veräußern, vermögen aber bezüglich derselben keine bescheinigte Quittung wegen Bezahlung des Kaufschillings vorzulegen. Es werden darum alle Diejenigen, welche einen darauf bezüglichen Anspruch glaubhaft machen können, aufgefordert, so gewiß binnen 2 Monaten vom Heutigen an denselben dahier geltend zu machen, widrigenfalls angenommen wird, daß sie auf solchen verzichten und sie mit ihren Ansprüchen ausgeschlossen werden bezw. der unbeschränkte Eintrag ins Mutationöverzeichniß erfolgen wird.
Gießen, den 3. August 1882.
Großh. Amtsgericht Gießen. 5235 Lorenz.
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