Darmstadt, 7. März. Das Großherzogliche Regierungsblatt (Beilage Nr. 3) enthält:
1. Bekanntmachung Großh. Niinisteriums des Innern und der Justiz, die Anstellung des Rechners der bischöflichen Dotationsverwaltung zu Mainz betr.
Der bisherige Großh. Gerichtsvollzieher Andreas Pitzer zu Mainz ist an Stelle des verstorbenen Ziechners Franz Joseph Bcaurp zum Rechner der die bischöfliche Dotation begreifenden Fonds, nämlich der Dompfarr- und Domfabrik, des Seminars, des Priesterfonds und der Domkapitals-Kasse, ernannt worden, was hiermit zur öffentlichen Kenntniß gebracht wird.
Darmstadt, am 26. Januar 1882.
2. Summarische Uebersicht der Rechnung Großherzoglicher Landes-Waisen- Anstalt zu Darmstadt für 1880/81.
Die Gesammt - Einnahme beträgt 216,952 „n 64 H. Die Gesammt- Ausgabe betragt 215,496 jl 71 Verglichen bleibt Rest 1455 cJi 93 H.
Stand der Waisen Ende Niärz 1881. Am Schlüsse des Rechnungsjahres Ende März 1880 blieben 1692. Während 1880/81 wurden ausgenommen 471. Mthin wurden im Rechnungsjahre 1880,81 zusammen verpflegt 2163. Entlassen wurden 412. Am Schluffe des Rechnungsjahres Ende März 1881 blieben mithin in Verpflegung 1751.
3. Verzeichniß der Vorlesungen, Hebungen und Praktika, welche im Sommer-Semester 1882 in den 5 Fachabtheilungen der Großherzoglichen technischen Hochschule zu Darmstadt gehalten werden.
4. Abwesenheitserktärungen.
5. Ordensverleihungen.
6. Ermächtigungen zur Annahme und zum Tragen fremder Orden.
7. Namensveränderungen. (Schluß folgtJ.
m Darmstadt, 8. März. [Zweite Kammer der Stände. 17. Sitzung.j Die heutige Sitzung bangt als neue Eingaben einen Antrag der Abgg. Pennrich und Wasserburg aus Aushebung der Art. 234 und 235 des Polizeistrafgeietzes, das Spielen in auswärtigen Lotterien betreffend, sowie die Gesetzentwürfe, die allgemeine Einkommensteuer, die Einsührung einer Kapitalrentensteuer und die gleichmäßige Besteuerung der Gewerbe betreffend. — Die Kammer tritt in die wiederholte Berathung des Cap. 36, „Technische H o ch s ch u l e", ein. Es liegen dazu vor: Der Antrag Heinzerling, die ganze Regierungzsordeiung im Betrage von 143,880 JL zu ver- willigen, der übereinstimmende Antrag der Majorität lind der Minorität des Finanz- Ausschusses, diese Summe abzüglich von 400 JL Besoldungserhöhung !Ür den Secretär der Direction zu bewilligen, und der Antrag der Majorität des Ausschusses, die Re- gierung zu ersuchen, die technische Hochschule bei Fortdauer der dcrmaligen geringen Frequenz mit Ablaus der Finanzperiode 1882—85 aufzuheben. — Adg. List spricht gegen dieses Ersuchen. — Die Abgg. Franck und Genossen beantragen, die von der Regierung angesorderte Summe, jedoch unter nachfolgenden Modificationen zu bewilligen: 1. unter Aozag von 7000 JL, deren Abstrich von den Abgg. Racks und Wasserburg beantragt worden ist; 2. unter der Voraussetzung, daß a. an dem Budget der Landesuniversität der Betrag von 14,029 JL in Abzug komme; b. die Regierung ernstlich die Absicht zu erkennen gibt, in Verhandlungen mit den Städten Darmstadt und Gießen einzutreten, um diese Gemeinden zu einem weiteren Beitrag von jährlich 10,000 JL zu den Kosten des Polytechnikums, bezw. der Universität zu veranlassen. — Wolfskehl rechtfertigt eingehend den Standpunkt der Minorität und Geh. Staatsrath Knorr bezeichnet das beantragte Ersuchen, falls es angenommen werden sollte, als einen starken Hemmschuh für die Entwickelung der Anstalt. — Es wird namentliche Abstimmung über das Ersuchen beantragt. — Die Abgg. Küchler, Böhm, Osann, Metz und Heinzerling sprechen noch gegen, die Abgg. Grünewald, Muhl und Schröder gegm das von der Majorität beantragte Ersuchen. Der Berichterstatter der Majorität, Adg. Ellenberger, oertheidigt schließlich seine Person und seinen Bericht gegen die im Laufe der langen Debatte vielfach gegen dieselben erhobenen Vorwürfe. Die Abstimmung ergibt Ablehnung der vollen Regierungs- sorderung gegen 3 Stimmen. Annahme derselben anzüglich 400 Jl. Gehaltszulage an den (Secretär gegen 10 Stimmen und Ablehnung des von der Majorität beantragten Ersuchens mit 28 gegen 20 Stimmen. Für das Ersuchen stimmen die Abgeordneten Ellenberger, Grünewalds, Haustein, Mathäi, Möhn, Möllinger, Pfannstier, v Rabenau, Schade, Schmalbach, Schönberger, Schröder, Scriba, Seubert, Ströbel, Sturmfels, Weith, Weyrauch, Muhlund Präsident Kugler. — Die Kammer fährt sodann in der Berathung des außer ordentlichen Ausgabebudgets fort und erledigte die wenigen in das Ressort des Finanzministeriums gehörigen Capttel durch fast debattenloie Annahme der Ausschußanträge. Bei der Anforderung von 184,000 JL für Erhöhung der Staatsstraße zwischen Nierstein und Nackenheim glaubt der Äbg. Geyer, baß es mit dieser Su ume bei Ersparniß am richtigen Punkte und eventueller theilweiser anderer Tracirung der Straße möglich se, dieselbe auf die wasseifreie Höhe von + 6 Meter zu bringen. Ministerialrath Fink sagt eine genaue Erwägung aller vorgebrachten Punkte zu. — Es folgt die Berathung des Einnahmebudgets. Die unter Hauptabtheilung 1, „Domänen", eingestellten Betiäge werden gutgeheißen mit Ausnahme desjenigen, der als Einnahme aus Forstdomänen erscheint. Narb dem Anträge des Ausschusses beschließt die Kammer mit Rücksicht auf die in Aussicht stehende Steigerung der Holzpreise, diesem Posten 300,000 JL zuzusetzen
Fortsetzung d-r B-rathung morgen.
Berlin 7. März. Ein Bild von der regen Thätigkeit, welche augenblicklich in den politischen Vereinen Berlins herrscht, liefert die Thatsache, daß im Januar nicht weniger als 352 und im Februar 313 Versammlungen stattfanden , welche polizeilich überwacht ivorden find.
— Etwas friedlicher, als bisher, gestalten sich jetzt die Zustände im Bapernland, wo bisher bekanntlich Abgeordnetenhaus und Ministerium auf dem Kriegsfuße mit einander standen. Die entschiedene Erklärung König Ludtvigs hat die Ultramontanen zur Raison gebracht und läßt sie erkennen, daß all' ihr Bemühen, Herrn v. Lutz zu verdrängen, vergebens ist, und sie lenken deshalb etwas ein. Dieser versöhnlichen Stimmung gegenüber hat auch das Ministerium kein Herz von Stein, und es hat sich denn zu einigen Zugeständnissen bereit erklärt. So wird denn vielleicht ein erträglicher Zustand bewirkt werden, aber an ein völliges Aufgeben ihrer Forderungen denken die Ultramontanen nicht im Entferntesten. Sie warten eben ihre Zeit ab.
Bremen, 7. März. Eine vom Reichsverein berufene, zahlreich besuchte Versammlung der Wähler Bremens, welche in der Börse gestern Abend zusammenkamen, nahm einstimmig eine gegen das Tabaksmonopol gerichtete Resolution an.
Telegraphische Depesche«.
Wolff's telegr. Correspondenz-Burcau.
Berlin, 8. März. Der permanente Ausschuß des Volkswirthschasts- rathes berieth die Monopolvorlage. Der Antrag Mcwisftn, zu beschließen, daß eine höhere Besteuerung des Tabaks erforderlich sei, wirb zurückgezogen. Der Berichterstatter Nathusius hebt hervor, das Plenum habe fast einstimmig die Nothwendigkeit einer höheren Besteuerung anerkannt, nur über die Form beständen Meinungsverschiedenheiten; er befürworte die Annahme des Entwurfs, Heimendahl empfiehlt die Tabakssteuer, die auch als Uebergang zum Monopol geeignet. Schöpplenberg und Leyendecker sprechen sich gegen das Monopol aus.
Der permanente Ausschuß des Volkswirthschaftsrathes resolvirte mit allen I gegen 3 Stimmen, daß der Tabak einer ausgiebigeren Besteuerung zu unter- •
werfen sei, und nahm sodann ben § 1 der Monopolvorlage mit 16 gegen 7 Stimmen an, ebenso die §§ 2 bis 6.
— In einem Artikel „Monopol und Botschaft" sagt die „Prov.-Corresp.", eine ergiebige Quelle zu gewinnen, um nach des Kaisers Wort die Regierung in den Stand zu setzen, dafür die drückenden birecten Lanbessteuern zu beseitigen, bie Gemeinben von Armenlasten, Schullasten, ben leibigen Zuschlägen und anderen drückenden Abgaben zu befreien, das sei allein das Ziel des Kanzlers. Alle, welche eine gedeihliche Entwickelung des Reichs und der einzelnen Staaten wollen, sollten sie in diesem Ringen und Streben unterstützen und wenigstens unbefangen und wohlwollend die Vorlage prüfen. Im Volkswirthschaftsrath fei bereits eine ruhigere Auffassung dieses Strebens zur Geltung gelangt.
— Die außerordentliche Generalversammlung bet Anhalter Eisenbahn- Gesellschaft hat mit 1660 gegen 76 Stimmen bie Kaufofferte ber Regierung angenommen.
München, 8. März. Der zweite Vorstand, bes Gemembe-Collegiurns, Ritter v. Schulthes, hat den Antrag eingebracht, fämmtliche hiesige Simultanschulen in katholische Schulen uinzuwaiideln unQ ben Rector Rohmeder seiner Stellung als Schulrath zu entheben, weil bei besten priucipiellem Eintreten für die Simultanschulen ein ersprießliches Mitwirken zu der beantragten Umwandlung nicht zu erwarten sei.
Wien, 8. März. Osficiell. Feldmarschall-Lieutenant Baron Jovanovic meldet vout 7. d. Mts., Nachts: Bei Wucido fand gestern ein Gefecht gegen etwa 70 Insurgenten statt, welche über Poljice zurückgetrieben wurden. Der genannte Ort wurde niedergebrannt gefunden.
Tunis, 8. März. Neun Europäer, welche von hier abgereift waren, um den französischen Truppen in Gafsa Waaren zu verkaufen, sind zwischen Tunis und Kairuan ermordet worden.
BrrWischteÄ.
Marburg, 8. März. (Strafkammer). Unter dem Vorsitze des Herrn Landgerichtsdirector Dahlmann, dem als Beisitzer die Herren Lanogerrchtsräthe Steinhaus und Gleim, sowie bie Herren Assessoren Dr Hartmann und Kehr assiuiren. während die Staatsanwaltschaft durch den ersten Staatsanwalt, Herrn Bertram, vertreten tft, kamen folgende Fälle zur Verhandlung: 1) 6 Studiosen der „Allemanrua" angehörig und 6 Stud,osen der „Arminia" angehörig, sind arg.klagt, am 5. Dezember v I. auf Spiegels- luft und in Ockershausen den Zweikampf mit tödtlichen Waffen (geschliffenen Schlägern) ausgesührt zu haben uno g stehen dies auch zu, da es Bestimmungsmensuren gewesen, doch seien die Schutzvorrichtungen bei diesen 6 Mensuren so getroffen worden, daß ein tödtlicher Erfolg nicht eintreten tonnte, denn sogar der Kopf sei mit der Mütze beoeckt gewesen, was jedoch durch den betheiligim Pankarzt widerlegt wird. Der als Zeuge vernommene Paukarzt Dr. Schmidt, welcher nach seiner Angabe bei ca. 3000 Mensuren thätig war, kann lebensgefährliche Ausga .ge nicht konstattren, wenn solche eingetreten, hätte sie sich der Paukant wahrscheinlich durch Verwahrlosung zugezogen. Herr Ge- heimratb Dr. Roser kann als Sachverständiger nicht ableugnen, daß b e Schutzmaßregeln nicht genügen, um einen tödtlichen Erfolg zu vermeiden; geschliffene Schläger seien eine tödtliche Waffe. — Die Staatsanwaltschaft bedauert lebhaft, daß sie aus der heutigen Verhandlung entnommen habe, daß der studentische Zweikampf, wie er in früheren Zeiten geübt, nicht mehr nur in Folge von Ehrensachen eintrete, wo der Betheiligte auch bereit gewesen sei, mit seinem Leb.m für seine Ehre cinjutreten, sondern zu ein'r Spielerei herabgesunken, denn jetzt wollten die Betreffenden nur mit Renonf- mierschmissen herumlausen, in diesem Falle seien die studentischen Duelle nur ein grober Unfug, sowie daß heute versucht worden, den Standpunkt der studentischen Duelle so- roe.t hcrumerzuziehen Sie beantragt gegen jeden der Angeklagten 3 Monate Festungshaft. — Lebhaft bekämpft der Vertheidtger Herr Referendar Dörffler diese Auslassungen der Staatsanwaltschaft, in dem sie zum Schluffe noch betont, die Anzeige und Anklage wäre nur erfolgt, weil die Paukanten sich mit verbundenen Köpfen auf der Straße hätten sehen lassen und beantragt kostenlose Freisprechung. — Dem tritt jedoch die Staatsanwaltschaft scharf gegenüber uno führt aus, daß den Studenten gewisse diskretionäre Zugeständnisse bezüglich ihrer Zweikämpfe gemacht feien und so lange sie diese Schranken beobachteten, roürbe^ wohl keine Verfolgung eintreten, denn sie könne sich nicht an hem P niktage, dem Sonnabend, nach der Marbach, Spiegelslust oder Ockershausen begeben, dieser Tag sei diskretionär freigegeben; die heutigen Angeklagten hätten aber die ihnen gemachten Konnivenzen übctschritietl und sich nicht bis nach Heilung ihrer Wunden zu Hause gehalten, sondern renommierend aus der Straße gezeigt, so daß die Anklage nothw nd g geworden. Das Urthell spricht aus, daß geschliffene Schläc.-r eine tödli che Waffe, wenn auch dte Lebensgefähllicheit beschränkt, so sei sie doch nicht ausgeschlossen und lautet deshalb gegen jeden der Angeklagten auf 3 Monate Feftungsstrafe. (O. Z)
Grünberg, 6. März. In voriger Woche sind von Stromern folgende Verbrechen in der Nähe verübt morden: Ein Einbruch in Stangenrod, zwei Einbrüche in Lauter, cm Einbruch in Stockhausen, ein E nbruch in Freienseen, ein Einbruch in Bersrod, ein Einbruch aus der Friedrichshütte bei Laubach, ein Einbruch in Steinbach und ein Raubanfall bei Saasen.
Frankfurt. Im Laufe dieses Winters wurden in ber Nidda zwischen Hausen und Rödelheim 14 Fischottern gefangen-
— In Aachen geht es in ben Stadtverordneten-Versammlungen immer luftiger her Einer ber Herren Stadtverordneten beliebte einen Kollegen in dieser Würde einen „jungen Mann, der kaum einige Jahre in der Stadt se ", zu nennen, der also in der betreffenden Frage keine entscheidende Stimme abgeben könne. Darauf »ersetzte der also Bezeichnete, er müsse bemerken, daß es nicht darauf ankomme, wie alt man sei, sondern was man sage. Das, was er gesagt, halte er für richtig ob das nun von
einem Gelbschnabel ober Grünschnabel gesagt werde Der eiste Redner kam nun
wieder zu Worte und machte die Bemerkung, fein Vorredner habe von Gelb- und Grünschnabel gesprochen; er persönlich zähle nicht zu diesem Vieh, wenn aber fein
Gegner dies thue, könne er natürlich nichts dagegen haben. — Man sieht, bie
reine Zoologie.
Göttingen, 4. März Die beiden Studenten K. und N , welche wegen Thiilnahme an den vor einigen Monaten ftattgefunbenen Unruhen zu Gefangmßstrafe verurtheilt, gegen Hinterlegung einer Eaution von 20,000 JL. einstweilen auf freien Fuß gelassen waren und dieses zum Fluchtversuch benutzten, sollen jetzt aus Holland, später aus der Schweiz an ihren früheren Wohnungsgeber geschrieben haben, daß sie sich den Umständen nach äußerst wohl befänden und vor der Hand ein Wanderleben führen würden, um die Welt auch außerhalb ihres Vaterlandes kennen zu lernen.
— ^Gründers Erdenwallen j Bediente und Kutscher an stellen Mädchen nachstellen — Wechsel aus stellen — Zahlungen ein stellen.
— Wegen Spielens in der sächsischen Lotterie wurden dieser Tage in Breslau fünf Personen zu je 3 JL Strafe verurtheilt. Der Vorsitzende des Gerichts war ber Ansicht, daß dieses Vergehen die mildeste Verurtheilung verdiene. Die Verurtheilten werden die Strafe gern zahlen, sie haben nämlich auf das gemeinschaftlich gespielte Loos 200,000 JL gewonnen. . . ,,
Berlin. sEin Opfer seines Berufes.j Emer der in der D-ebsweli gesürchtetsten (Srinunalbeamten, ber Crimmalschutzmann Eckert, ist in ber Fracht zum Sonnabend bei der Ergreifung eines Verbrechers von diesem mit emem Dolchmesser so schwer verletzt worden, daß er nach dem übereinstimmenden Gutachten der ibn behandelnden Aerste seiner Auflösung entgegengeht. In Folge mehrerer m letzter Zett oorgefommenen Collidiebstähle war nämlich am Freitag Vormittag em oft bestrafter Collidieb Namens May feftgenommm worden. Ein Eomplice desselben, der bereits vielfach bestraste.Dieb Töpfer Siedenhaar, wurde noch gesucht und ber Crmvnalschutzmann Eckert erfuhr, daß (Siebenbaar, der obdachlos ist, in letzter Zeit fast allnächtlich in dem Schankkeller des Schankwirth Liersch, Andreasstraße 26, veikebrt habe. Eckert, ein ebenso mutiger wie kräftiger Mann, begab sich in der verflossenen Nacht gegen Mitternacht in den erwähnten Schankkeller, ganz allein und unbewaffnet, gleichwie in zahlreichen früheren Fällen auf seine Körp-rki ast vertrauend Er traf auch wirkl.ch im Keller ben gesuchten Verbrecher und forderte ihn auf, ihm nach dem Criminal-Commissariat zu folgen. In


