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Türkei.
Konstantinopel, 6. August. Die Pforte läßt das Gerücht, daß sie eine Gegnerin des Khedive sei, officiell für unbegründet erklären, ihre Absicht sei lediglich, die Autorität des Khedive zu stärken. — Die s. Z. von Arabi Pascha ausgewiesenen und noch hier befindlich gewesenen Angehörigen der egyp- tischen Militärschule und Circassier sind heute nach Egypten abgegangen, um ut die Leibwache des Khedive einzutreten. — Der deutsche Geschäftsträger v. Hlrjch- seld hat vom Sultan den Medschidje-Orden 1. Klasse verliehen erhalten.
Telegraphische Depeschen.
Wolff's telegr. Eorrtspondenz-Bureau.
Frankfurt a. M.. 7. August. Ihre Maj-stSt bte Kaiserin beehtte heute die Baronin v. Rothschild aus deren Villa Günthersburg mit einem Besuche, nahm daselbst die weltberühmte Kunstsammlung in Augenschein und b-stchtigte darauf, nach eingenommenen Erfrischungen, das von der Frau v. Rothschild für Mädchen aller Con- fessionen gestiftete Clcmentinen-Hospital.
Stuttgart, 7. August. Dem „Staats-Anz. für Wurttemb." zufolge beabsichtigt der Staatsminister ves Auswärtigen, die Frage besonderer württem- bergischer Postmerthzeichen zum Gegenstand der Besprechung im Beirath der Verkehrsanstalten zu machen, bevor die Eingabe der Frankfurter Handelskammer in den Bundesraths-Ausschüssen zur Behandlung kommt. Als der Standpunkt ves Ressorts-Ministeriums wird dem „Staats-Anz." bezeichnet die Unterstützung jeden Versuchs, den bis zu einem gewissen Grad vorhandenen Unzuträglichkeilen abzuhelfen, als deren erheblichste die Nichtbeförderung von mit Werthzeichen anderer deutscher Postverwaltungen versehenen Postkarten erscheine und wozu vielleicht auch die Erschwerung der Einlösung der Postwerthzeichen gehöre, jedoch unter Beibehaltung der besonderen württembergischen Werthzeichen, deren Beseitigung mit dem Bestand einer finanziell und administrativ selbstständigen Postverwaltung für unvereinbar erachtet werde. Selbstverständlich könne ohne Einvernehmen mit den Landständen eine wesentliche Aenderung der Grundlagen der Etatsposition-„Posten" nicht stattsinden. Die Behauptung, daß die württem- bergische Postverwaltung ein Deficit habe, sei unrichtig, vielmehr liefere dieselbe jährlich einen Ertrag von 1,300,000
Paris, 8. August. (Privat-Depesche». Nach officieller Mittheilung besteht das neue Cabinet aus: Duclerc, Präsident und Auswärtiges; Falliöres, Inneres; Deves, Justiz; Duvaux, Unterricht; Tirard, Finanzen; Billot, Krieg; Jauröguiberry, Marine; Cochery, Posten; Mahy, Ackerbau; Peter Legrand, Handel und interimistische Arbeiten; Develle übernahm das Unterstaatssecretariat des Innern.
London, 7. August. Wie der „Times" aus Konstantinopel vom 6. ds. Mts. aemeldet wird hätte der Premierminister Said Pascha dem Botschafter Lord Dufferin versprochen, die türkische Expedition nach Egypten nicht eher abgehen zu lassen, als bis eine Abmachung mit England erzielt sei.
— Morntng-Post" will wissen, die britische Regierung habe der Pforte am Freitag 4 August, ein Ultimatum überreichen und erklären lassen, falls Arabt nicht aeächtet werde und die Vorschläge für ein gemeinsames Vorgehen in Egypten seitens der Pforte nicht angenommen würden, werde der Botschafter Lord Dufferin abberufen und die Landung der türkischen Truppen in Egypten beanstandet werden. Die Pforte habe sich am Sonnabend, 5. August, eine 24stündige Bedenkzeit erbeten. Eine amtliche Bestätigung dieser Nachrichten liegt noch nicht vor.
Vermischte-.
Nieder-Wöllstadt, 3. August. Am vergangenen Sonntag fand hier ein Sänaerfest statt, dessen Ende ein Blutbad im wahren Sinne des Wortes zu nennen war Bei Gelegenheit der letzten Eontrolversammlung zu Vilbel - so wird dem T'B" erzählt — entstand zwischen den Leuten aus Kleinkarben und Obereschbach ein Streit' welchen auszutragen die Kleinkarber bet diesem Sängerfest vorher beschlossen baben sollen Der Ortsdiener von Nrederwollstadt, welcher Ruhe stiften wollte, wurde auf die brutalste Weise unschädlich gemacht und hierauf eine Anzahl Obereschbacher Sänaer durch Messerstiche schwer verwundet. Rur mit Mühe gelang es letzteren, auf ibren Wagen zu retiriren, wobei denselben noch Steine, welche aus der Pflasterung förmlich herausgerissen waren, nachgeschleudert wurden. Dem Präsidenten des Klein- karber Vereins, einem Stationsvorsteher, welcher ebenfalls Ruhe stiften wollte, wurde der ganze Hinterkopf von seinen eigenen Leuten aufgeschlitzt. Dem Wtrthe soll weder Glas noch Flasche ganz geblieben sein. Umfangreiche Vernehmungen zu Obereschbach und Kleinkarben haben bereits ftattgefunden.
U Darmstadt, 7. August. (Landwirthschaftliche Landesausstellung.) Der Centralausschub hat in seiner gestrigen Sitzung beschlossen, daß mit Rücksicht auf die ganz abnormen Witterungsverhältnisse dieses Sommers der Anmeldetermin für landwtrth- schaftliche Producte bis zum 20. August zu verlängern sei. Hierdurch ist sicherlich den Wünschen vieler Interessenten Rechnung getragen worden, die bis jetzt noch nicht gewagt haben oder wagen konnten, ihre Ernteerzeugnisse zur Ausstellung anzumelden und wollen mir hoffen, daß es noch recht vielen Landwtrthen möglich werden wird, gerade diesen Theil Der Ausstellung zahlreich zu beschicken.
— Die aus der „Berl. Tribüne" auch in unser Blatt übergegangene Notiz, der Kriegsminister habe bestimmt, daß die Prüfung zum einjährigen Militärdienst nur einmal abgelegt werden dürfe, von Denjenigen, welche nicht bestanden also nicht wiederholt werden könne, dürfte auf ein starkes Mtßverständniß zurückzuführen sein.
Lokales.
Gießen, 8. August. Tagesordnung für die Stadtverordneten-Sitzung am Donnerstag den 10. August 1882, Nachmittags 4 Uhr.
1. Die Vergebung einer Pfründe der Löber'schen Stiftung.
2. Die Prüfung der Plock'schcn Stiftsrechnung pro 1881/82.
3. Das Schäfereiwesen der Stadt Gießen.
4. Uebertragung der Armenpraxts an das academische Hospital.
5. Frauenverein für Krankenpflege.
6. Das Zerkleinern des Holzes für die städtischen Gebäude betr.
7. Vergütung für abgetretenes Straßengelände.
8. Ueberwölbung des Schoorgrabens vor dem Hause des Stationsassistenten August Zöckler dahier.
9. Das Reiten und Fahren durch den Tiefenweg.
10. Nivellement der Wilhelmstraße.
11. Ausbau der Bleichstraße.
12. Ausbau der Löberstraße.
13. Bepflanzung der Nordanlage.
14. Gesuch des Architecten Louis Huhn dahier um Bauerlaubniß.
15. Gesuch des Bauunternehmers Heinrich Adami dahier um Erlaubniß zur Anlegung einer Einfriedigung.
Gießen, 8. August. Die Lange'sche Besitzung auf dem Seltersweg wurde gestern um dem Preis von 58,000 JL verkauft. Der Abschluß geschah durch Herrn W - Krämer.
des 2. Regiments, gegen 1200 Mann stark, und aus 1 Bataillon Mustaphezinis, etwa 900 Mann zählend. Die von Arabi Pascha bei Kafr-Dowar zusammengezogene Truppen- mackt soll nach den Angaben der Gefangenen aus 4 Regimentern Infanterie und je !inem Regimente Cavalieri- und Artillerie, sowie 4000 bis 5000 Beduinen im Ganzen ca. 16 000 Mann bestehen. Die erste Vertheidigungslinre Arabi Paschas war nicht durch eigentliche Schanzwerke, sondern nur durch Gebüsche und Gebäude und theilweise durch Barrikaden geschützt.
— Die schnellsten Eisenbahnzüge in Europa sind auf längeren Strecken London- Edinburgh mit 0,91 und Spandau-Cöln (Berltn-Lehrte) mit 1,01 Km. per Minute; die schnellsten Züge auf Strecken von mittlerer Länge sind Berlin Jüterbogg-Dresden mit 0,98, London-Salisbury Plymouth mit 1,00 und Paris Boulogne-Calats mit 1,01 Km. pr. Minute. Die am raschesten durchlaufenen kleineren Strecken sind Lon- don-Sittingburn-Dover mit 0 837 und Stendal-Lehrte mit 0,838 Km. pr. Minute. Letzterer Unterschied ist bei der sonstigen „Abgerundetheit" der bezüglichen Angaben gleich Null zu erachten, so daß wir Deutsche dreist behaupten dürfen, die beiden schnellsten Züge kursiren in Deutschland und England.
— (Sprachübung für Parsifalpilger.) Ein sprachliches Kunststück sind die folgenden Variationen über das etwas gespreizte Titelwort „Bühnenweihfestspiel", das bekanntlich von Richard Wagner für seinen „Parsisial" erfunden worden ist. Ein Wiener Witzblatt, „Der junge Kikeriki", parodirt diese anspruchsvollen Bezeichnungen in folgenden Umstellungen:
— Im Bayreuther Tageblatt lesen wir unter dem 30. Juli: „Ein practischer Mann scheint der Baron Rothschild von Wien zu sein. Derselbe kam vorgestern Vormittag in seinem eigenen Salonwagen von Wien hier an, wohnte Abends der Parsifal- Aufführung bei und übernachtete dann in seinem auf ein Seitengeletse ves Bahnhofes gestellten Wagen, ließ sich in demselben auch durch seinen mitg-brachten Leibkoch seine Mahlzeiten zubereiten." Jedenfalls eine wohlverdiente Lection für die prellwüthigen Hoteliers.
— Gott sei Dank, sie ist vorüber, die barbierlose, die schreckliche Zeit. Am Sonntag trat mein getreuer Figaro wieder pünktlich an, nachdem er mir an zwei Rasirtagen einen Vertreter in der Person eines unmündigen Lehrlings zugemuthet hatte, den ich natürlich standhaft perhorrescirte.
„Wo stecken Sie denn, verehrter Meister?"
„Ich war beim Congreß!" erwiderte Figaro, seine blanke Klinge mit Schwung auf dem Streichriemen hin- und herführend.
„Beim Congreß?" wiederholte ich nicht ohne Verwunderung.
„Natürlich", fuhr der Meister, die Messerschneide auf dem Nagel prüfend, fort, „wir hatten ja den elften Congreß", und ich las aus seiner Miene den Gedanken heraus: „Mit welch unwissenden Leuten man in seinem Berufe zusammenkommt!" Dann machte er sich an die Arbeit und innerhalb einiger Minuten waren Kinn und Wange, die sich in wenigen Ferientagen tn ein Bart-Stoppelfeld verwandelt hatten, wieder jungfräulich glatt. Ich konnte wieder, ohne eine lebensgefährliche Verwundung befürchten zu müssen, aufathmen und sogar sprechen. Obwohl ich sonst bei Zusammenkünften mit meinem Figaro auf Meinungsaustausch keinen Werth lege und es bet den Commentaren zu den Verheißungen des Barometers unv Thermometers bewenden ließ, wandelte mich diesmal die Lust an, von dem gewandten Verschönerungsrath etwas Näheres über die Beschlüsse zu vernehmen, welche in Hamburg — denn dort tagte der 11. Congreß - am 24. Juni — gefaßt wurden. _ _
Meine betreffende Interpellation schien wohl nVt einer Dosis spöttischen Miß- . trauens vermischt zu sein, denn mein Freund nahm sofort eine überlegene Miene an und belehrte mich über die Wichtigkeit solcher Congresse, durch welche das Gefühl der Zusammengehörigkeit gestärkt und eine die Standesinteressen fördernde Einigkeit erzielt werde.
Figaro erhob sich. als er mit mir über den Congreß sprach, in ungeahnter Höhe über das gewohnte Niveau, er ließ sogar den üblichen Grad von Ehrerbietung vermissen und legte es geradezu darauf an, mir mein Lcuenthum in seiner ganzen Kläglichkeit vor Augen zu führen
„Sie meinen wohl, das ist nur so", lächelte er, „daß man das Gesicht einseift und dann die Sache herunterschabt?" t „ .. .
Ich gestand, daß ich mir das Wesentliche der Rasirkunst — obwohl ich sie nicht einmal für meinen persönlichen Gebrauch zu erlernen vermocht — eigentlich so gedacht hatte. Aber ich befand mich wohl im Jrrthum; denn dazu bedürfte es keines Congresses, deßhalb würden sich nicht 302 Angehörige an der Alster zusammengefunden haben.
Auf mein Andringen gestand mir Figaro endlich einen Theil der — wie ich verrnuthe — unwichtigeren Beschlüsse, deren praktischer Realisirung indeß eine gewisse Tragweite nicht abzusprechen ist So soll der Antrag eines Delegirten aus (Salbe an der Saale, künftig nicht mehr von rechts, sondern von links mit dem Rasiren zu beginnen, nach hitziger Debatte angenommen worden sein. Eine nicht minder erregte Diskussion rief der Streitpunkt hervor: Soll der Kunde mit dem Pinsel oder mit der Hand eingeseift werden? Man einigte sich dahin, die gemischte Behandlung zu accep- tiren. — Ein dritter Beschluß zielt auf die Ausschließung solcher Verbandsmitglieder ab, welche sich noch immer nicht von der veralteten Gepflogenheit des „Anfassens der Nase" emancipirt haben- Besonders lebhaft wurde dieser Antrag von den großstädtischen Congreßtheilnehmern unterstützt- — Eine mit witzigen Apercus und geistreichen Jnter- jectionen gespikte Debatte rief die Frage hervor: „Ist die Unterhaltung der Kunden durch persönliche Ansichten über das gegenwärtige und zukünftige Wetter zulässig?" Nach zweistündigem Kampfe ergab sich eine Stimmenmehrheit zu Gunsten des Wetterdiskurses, der also bis auf Weiteres die Domäne der deutschen Barbierherren, ihrer Gehilfen und Lehrlinge bleiben wird.
Nach diesen Aufklärungen begriff ich die Nothwendigkeit und die Bedeutung des 11. Congresses deutscher Barbiere vollkommen und ich bat meinen Figaro um Vergebung, wenn ich vielleicht durch ein unbedachtes Zucken meiner Mundwinkel vor jener Bekehrung eine andere Anschauung verraten haben sollte. (Berl. Tagbl.)
Die Bestimmung, auf welche die „Trib." hinweist, steht „bekanntlich" in der Deutschen Wehrordnung vom 28. September 1875. Der § 90. 1 spricht von „Anstalten, welche giltige Zeugnisse über die wissenschaftliche Befähigung ausstellen dürfen", nicht aber von „regelrechtem Schulzeugnitz". Die Prüfungsordnung nun sagt in § 16 wörtlich: Examinanden, welche nicht bestanden haben, dürfen sich wiederholt zur Prüfung melden" (bis zum 1. April des 20. Lebensjahres). „Mit dieser Maßgabe darf die Prüfung mehrmals wiederholt werden." Diese Bestimmungen sind Reichsgesetz. Diese kann also der preußische Kriegsmimster für sich ebenso wenig so ohne weiteres aufheben, wie es der Minister von Waldeck z. B könnte. Die Wehrordnung ist nur vom deutschen Reichskanzler gegengezeichnet und spricht auch in allen Bestimmungen nur vom Reichskanzler. Dessen Aufgabe wäre es demnach, die Wehrordnung derart abzuändern.
— (Eine opulente Bauernhochzeit ) „Uns ist in alten Mären Wunders viel gefeit" — wie die Recken der Vorzeit aßen und tranken, und Manchem wohl ist, wenn er davon las, Verachtung vor dem gegenwärtig lebenden bleichsüchtigen Geschlecht auf- gefttegen, welches der „Magendoctors" so sehr bedarf. Kürzlich fand zu Hollenbeck bei Ratzeburg eine Bauernhochzeit statt, die wegen der Größe der gemachten Zurüstungen bemerkenswerth erscheint. Zur Bewirthung waren von dem Hufner, dessen Tochter den Voigt des Dorfes heirathete. nicht weniger als zwei Schweine, zwei fette Kälber und sieben Gänse geschlachtet, außer einer großen Anzahl von Hühnern. Auch hatte ein auswärtiger Schlächter sich eigens dazu einen jütischen Ochsen kommen lassen. Ferner wurden, abgesehen von einem entsprechenden Quantum Bier, 900 Flaschen Wein ausgetrunken. Derartige Gastereien gehören in Schleswig-Holstein, speciell in Holstein, durchaus nicht zu den Ungewöhnlichkeiten. Der holsteinische Bauer, der reichste Deutschlands, ist zugleich auch der sparsamste, läßt aber bei außergewöhnlichen Gelegenheiten ungeheuer viel, wie man zu sagen pflegt, „d'raufgehen".
Weihspielfestbühne.
— (Amerikanischer Humor.) Sie verlebten ein paar schreckliche Augenblicke während ihrer Trauung zu Petaluma und der Vorgang zeigt, wie manchmal das uetnii Ereigniß den Schein einer außerordentlichen Begebenheit annehmen kann- Trauungsceremonie schien in der That sich zu einer großen Affaire zu gestalten. L.9 waren acht Brautjungfern anwesend und die Kirche zeigte sich „vom Parterre bis zur Galerie gefüllt", wie ein dramatischer Kritiker sagen würde- Aber als sie die ihnen


