Ausgabe 
8.10.1882 Erstes Blatt
 
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datz 273 Gebäude die vorschriftsmäßigen Abortanlagen noch nicht haben. Es wird beschlossen, die Kosten der Expertise den einzelnen Interessenten aufzulegen. Die Gesuche von den Herren M- Weiner und Kaufmann Louis Lony um Erlaubniß zur Anlage von Einfall- resp. Lustschächten werden genehmigt. Die Deckung des aus Anlaß des diesjährigen Jugendfestes entstandenen Deficits von 205,29 aus der Stadtkasse wird genehmigt. Dem von dem Vorstande der Fr. Feuerwehr" an den Stadtvorstand gerichteten Gesuche um Errichtung einer Pflichtfeuerwehr wird im Princip befürwortend beigetreten und wird eine Commission mit der weiteren Ausarbeitung eines diesbezüglichen Reglements beauftragt.

Gießen, 7. Oktober. Schwurgerichtsverhandlung am 6. October 1882. Der erste Fall ist bereits gestern mitgetheilt.

Die auf Nachmittag gegen Eisenbahn-Stationsassistent Barrell von Marburg wegen Verbrechen im Amte anberaumte Hauptverhandlung wurde vertagt.

VerMLschteS.

Frankfurt, 5. Oktober. Heute kam eine Frau weinend auf die Polizei und jammerte, ihr guter Mann habe alle Glieder bei der Arbeit gebrochen, er könne gar nicht mehr gehen. Sofort wurden von der Polizei alle nöthigen Anordnungen ge­troffen, den Mann ins Hospital überzuführen und auch ein Arzt veranlaßt, dem Ver­unglückten die erste Hülfe angedeihen zu lassen. Der Arzt kam, untersuchte den Mann und fand, daß er sich, wie man zu sagen pflegt,eine Nippe versoffen hatte". Statt Ueberführung in das Spital wurde kaltes Wasser verordnet.

Gestern fuhr eine Lokomotive der Hessischen Ludwigsbahn in Sachsenhausen auf der einen Seite zum Thore herein und auf der andern Seite durch die Wand, welche sie einriß, hinaus.

Weilburg, 4. Oktober. Die Leichen der angeblich durch Genuß von Toll­kirschbeeren vergifteten drei Kinder vo>l Niedershausen sind gestern und vorgestern sectrt worden. Nach dem Sectionsbefunde läßt sich nicht annehmen, daß die Kinder giftige Beeren genossen haben; dagegen erzählt man sich jetzt, die unglücklichen Kinder hätten vor ihrem Unwohlsein Wurst gegessen. Genaues wird sich jedenfalls durch die Unter­suchung ergeben.

London, 5- Oktober. Dem vom Polizeipräsidenten, Sir E Hendenson, soeben veröffentlichten Polizeibertchte für London im Jahre 1881 entnehmen wir solgende Einzelheiten: Am 31. December 1881 betrug die Gesammtstärke der zum Schutze der öffentlichen Sicherheit eingesetzten Macht 11,234 Mann aller Rangstufen eine merk­würdig kleine Anzahl für eine Einwohnerschaft, die der des ganzen Schottlands etwa entspricht. Von diesen 11,234 waren 1294 in den Docks, Milttärstationen, in ver­schiedenen öffentlichen Verwaltungszweigen, Eisenbahnen und Instituten, und 9940 in der eigentlichen Hauptstadt beschäftigt Die Metropole ist in steter Ausdehnung be­griffen; gebaut wurden im abgelaufenen Jahre 26,170 neue Häuser, wodurch 556 neue Straßen und vier neue Plätze (squares) entstanden. Verbrechen uno Trunkenheit haben tm abgelaufenen Jahre im Allgemeinen etwas abgenommen, doch hat sich die Zahl der Hausetnbrüche wesentlich vermehrt. In 2872 Einbruchsfällen zeigt es sich, daß dieselben m leerstehenden und unbeaufsichtigten Häusern geschehen- Offen gefunden von den Polizeiwüchtern wurden 17,116 Thüren und 9766 Fenster. Wegen Trunkenheit, theils mit, theils ohne ordnungswidriges Betragen wurden 16,520 Personen verhaftet, gegen 17,721 im vorhergehenden Jahre. Durch Ueberfahren getödtet wurden im abgelaufenen Jahre 127 Personen (gegen 95 im Vorjahre), verletzt dagegen wurden 3400 (gegen 3339 im Vorjahre). Als vermißt wurden angemeldet: 11,835 Kinder und 3416 Er­wachsene; 23 Kinder, sowie 154 Erwachsene sind spurlos verschwunden, die übrigen wurden entweder seitens der Polizei oder von anderen Personen wieder eingebracht.

(Orientalische Phantasie.) Die Nachricht von dem englischen Siege bei Tcl-el-Kebir fiel in Damaskus so meldet ein dortiger Correspondent rote ein Donnerschlag aus hellerem Himmel nieder, da am Tage vorher daselbst das Gerücht in Umlauf gesetzt worden war und unter der Moslem-Bevölkerung auch allen Ernstes geglaubt wurde, daß der Herzog von Connaught gefangen genommen worden und die Königin von England sich zur Erwirkung der Freiheit desselben verpflichtet gesehen habe, die folgenden Bedingungen einzugehen: Egypten eine alle Kriegskosten deckende Indemnität zu bezahlen: die gesummte egyptische Nationalschuld zu liquidiren; Ab­marsch der britischen Truppen mit umgekehrten Gewehren; Enthauptung Sir Garnet Wolseley's und des Admirals Seymour, und endlich Verheiratbung der Tochter der Königin an Arabi Pascha! . . . Die Enttäuschung muß da allerdings eine schreckliche gewesen sein.

(Kleine Notiz aus der Praxis.) Beim Bauwesen giebt es gar viele kleine und große Unannehmlichkeiten, von denen jeder, der damit zu thun hat, etwas zu erzählen weiß. Wenn einem nun Kalk ins Auge spritzt, so ist das z. B. eine Unan­nehmlichkeit, die sehr leicht passiren kann unr> wirklich schmerzt, obwohl das Vorkommniß an und für sich unbedeutend ist. Im Momente weiß man sich vor beißendem Schmerz keinen Rath, man wird schleunigst frisches Wasser suchen, um die Schmerzen durch Auswaschen des betreffenden Auges zu lindern. Wie eigenthümlich ist es nun, daß gerade die Bauhandwerker ein anderes Mittel für diesen Fall nicht kennen, nämlich dasZuckerwasser". Dies ist ein probates Mittel, seine Anwendung hat sich allent­halben bewährt. Einsender hat z. B. auf feinen Bauausführungen stets ein Stückchen Zucker in der Tasche, passirt es ihm, Kalk oder Mörtel rc. ins Auge gespritzt zu be­kommen, so braucht er nur mit der hohlen Hand, in die man den Zucker legt, frisches Wasser aus das Auge zu schütten und in wenigen Sekunden ist der Schmerz gelindert- Zucker geht nämlich mit dem Kalk eine Verbindung ein, welche jede ätzende Wirkung und Schädlichkeit für das Auge aufgebt. Bg. Ztg.

(Ein ehrlicher Mann.) Ein amerikanisches Blatt schreibt: Im südlicher. Indiana begrub man einen Mann und ein Vagabond lehnte sich über bte Kirchhofs­mauer und frug:War er ein Staatsmann?"Nein."Redner?"Nein." Dichter?"Nein."Berühmter Erfinder?"Nein, er war einfach ein ehrlicher Mann "Ja, weßhalb ist denn die Wittwe mit dem Leichnam nicht nach Chicago gefahren und hat denselben dort als Seltenheit ausgestellt?"

Eine interessante Probe seiner urwüchsigen Kraft hat der Nordweststurm gegeben, welcher in der Nacht vom 29. auf den 30. September in der Umgegend von Stade tobte. Am Abend des 20. September war von Stade ein leerer Eisenbahnwagen nach dem Neuhäuser Bahnhofe geschafft worden, um am folgenden Morgen eine Ladung Ochsen für Hamburg einmnehmen, als aber das Vieh verladen werden sollte, war der Wagen spurlos verschwunden. Er war, wie sich später herausstellte, vom Sturme erfaßt und die 24 Km. lange Strecke von da bis zur Oste getrieben und hier durch die Oeffnung der nur während der Fahrzeiten geschlossenen Drehbrücke in ben Fluß hinabgestürzt. Glücklicherweise waren überall die Bahnübergänge frei und kein Schiff passirte während der Cataftrophe die Brücke.

Literarisches.

Die von Sacher Masoch herausgegebene internationale RevueAuf der Höhe" veröffentlicht in ihrem Octoberheft einen Rückblick, in welchem sie mit Befriedigung ihren ersten Jahrgang abschließt. Sie sagt hierin unter Anderem:Die berühmtesten Dichter und Gelehrten aller Länder, mit ihnen eine Reihe junger, frischer, origineller Talente, haben sich begeistert um die Fahne des geistigen Fortschrittes, die wir auf- gepflanzt haben, geschaart- Es giebt kein Blatt in Europa, das einen solchen Kreis illustrer Mitarbeiter aufzuweisen hätte. Ein gleich warmes Verständniß und gleich lebhafte Aufnahme hat unser Blatt bei dem europäischen Publikum gefunden, zu Tausenden zählen seine Leser in allen Ländern, allen Welttheilen, es hat sich bei allen Nationen gleiche Sympathien zu erwerben verstanden. Die gesammte europäische Presse hat den Werth und die Bedeutung unserer Monatsschrift anerkannt und gewichtige Stimm» n haben sie als die einzige deutsche Rundschau bezeichnet, welche der Pariser Revue des deux mondes ebenbürtig an der Seite steht." Mit gerechtem Stolz weift .Auf der Höhe" noch auf die imposante Reihe berühmter Männer der Wissenschaft und die bedeutenden Dichter und Novellisten hin, durch deren vorzügliche Beiträge es dieser Zeitschrift ermöglicht wurde, ihr hohes Programm so glänzend durchzuführen.

Gewerbliche und technische Notizen.

(Petroleum gegen Hausschwamm.) In der badischenGewerbezeitung" empfiehlt Gewerbeschullehrer Schwab als ein unfehlbar wirksames Mittel gegen den Hausschwamm, das seit etwa sieben Jahren mit Erfolg angewendet wird, neuerdings das Petroleum. Das mit Erdöl bestrichene pilzkranke Holz wird von dieser Flüssigkeit leicht durchdrungen, der Pilz vollständig zerstört und der weiteren zerstörenden Ein­wirkung desselben Einhalt geboten. Bestreicht man Holz und Mauer tüchtig mit

Petroleum, so wird der Pilz schwarz, die fest an das Mauerwerk anliegenden oder in dasselbe eingedrungenen Würzelchen des Pilzes lösen sich von demselben los und erscheinen als schwarze Fäden, der Schwamm stirbt alsdann vollständig ab. Ebenso empfiehlt derselbe Autor das Petroleum gegen den im Holze so häufig vorkommenden Wurm.

Schiffsbericht. Mitgetheilt von dem Agenten des Norddeutschen Lloyd in Bremen, C W. Dietz Nachfolger, Gießen.

Bremen, 6. Oktober. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Hermann, Capt. H. Baur, vom Norddeutschen Lloyb in Bremen, welcher am 20. Septbr. von Bremen abgegangen war, ist gestern wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Telegraphische Dampfernachrichten. Mitgetheilt von den General-Agenten Gebr. Gose wisch und Max Jos. Schröder, Mainz.

New - 3) ork, 3. Oktober. Angekommen von Bremen der Nordd. Lloyd-Dampfer Werder".

New-York, 4. Oktober. Angekommen von Hamburg DampferGellert" der Hamburg-Amerik. Packetfahrt-Ges.

New-Aork, 4 Oktober. Angekommen von Havre DampferPäreire" der Comp. Generale Transatlantique.

der Brodverkäufer

1 Kgr. (2 Pfd.l Weißdrod . . . .

1 " (2 " ) Schwarzbrot) 1. Sorte bei Hch. Rain

1 ", (2 ", ) Schwarzbrod 2. Sorte bei Hch. Rain

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bei Konrad Rinn III i. .(6 M.) Schwarzbrod 2.'Sorte ber L Kell, L. Kroneberg, Konrad Haas, Karl Wallenfels II., Martin Lenz, Ludwig Schneider, Fr. W. Hartmann bei Gg. Müller . . . .

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Gießen, den 7. October 1882.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen I. V.: Kraemer.

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Handel und Verkehr.

Gießen, 7. October. Auf dem heufigen Wochenmarkt kostete: Butter per Pfund JL 1.101.15, Hühnereier per Stück 67 H, 2 Stück 13 2^, Käse per St. 48 H, Käsematte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 20 H, Linsen 1 Liter 30 H, Tauben das Paar 7075 H, Hühner per Stück 1.001.20, Hahnen per Stück JL 0.650.90, Enten per Stück Jt. 1.501.70, Ochsenfleisch per Pfund 6670^, Kuh- und Rindfleisch 5660 2^, Kalbfleisch 50 bis 54 H, Schweinefleisch 6264 Hammelfleisch 6066 H, Kartoffeln per 100 Kilo J4 6.0010.00, Zwiebeln per Centner X 4 5.00, Milch per Liter 1418 29-. Gänse per Pfd. 50

Frankfurt a. M., 7. October, Nachmittags 2 Uhr Min. (Telegraphischer Eoursbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann tu Gießen.) Creditactien 269VÖ, Staatsbahnactien 298, Galizier 272^2, Lombarden 123 Vi, Nord- westbahnactien 184 Va, Darmstädter-Bankactien 1583/t6, Oberschlesische E.-B.-Act., Oesterr. Silberrente 661 g, 4% Ungar. Goldrente 75, 4% 1880er Russen 70 V4, 5% 1877r Russen 87Vs, 2. Orient-Anleihe 56Vs, Spanier 645/s, 5% Rumänische Rente 913/&, 4% Unific. Egypter 711</lti. Tendenz ruhig.

Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.

Eheschließungen.

Oktober. 1. Sattlermeister Karl Emtl Noll von hier mit Anna Marie Kehm. Tochter des verstorbenen Zimmermeisters Friedrich Kehm von Gundersheim. 4. Kauf­mann Friedrich August Geber von Mannheim mit Marie Katharine Dollhofen, Tochter des verstorbenen Steuermanns Jacob Dollhofen II. von Bingen.

Geborene.

September. 24. Ein Sohn von auswärts. 25. Eine Tochter von auswärts. 27. Dem Schutzmann Balthaser Müller ein Sohn, Emil Georg Heinrich. 28. Eine Tochter von auswärts. 30. Dem Spengler Karl Cavalier von Dietzenbach eine Tochter, Anna. 30. Dem Schreiner Johann Hofmann eine Tochter. 30. Dem Schneider Franz Metz eine Tochter. Oktober. 1. Ein Sohn von auswärts, Karl. 1. Eine Tochter von auswärts, Marie. 2. Dem Zimmermann Johs. Nürnberger'ein Sohn, Lud oig Philipp. 2. Dem Hofgerlchtscanzlisten t. P. Wilhelm Koch ein Sohn, Karl Georg Otto. 3. Eine Tochter von auswärts, Josephine. 3. Ein Sohn von auswärts, Heinrich- 3. Dem Feldwebel Christian Gunschmann eine Tochter, Ida. 4. Dem Feldwebel Friedrich Wilhelm Reibeling eine Tochter.

Gestorbene.

September. 29. Ein Sohn von auswärts, Hermann, 8 Tage alt. 30. Professor Dr. Johann Heinrich Hainebach, 72 Jahre alt- 30. Anna, 11 Stunden alt, Tochter des Spenglers Karl Cavalier von Dietzenbach. Oktober. 1. Hermann Emil, 2 Monate alt, Sohn des Postschaffners Wilhelm Wagner. 3. Heinrich Friedrich, 3 Jahre alt, Sohn des Arbeiters Philipp Otto III 4 Ein Sohn von auswärts, Heinrich, 3 Monate alt. 5 Wilhelmine Reuter, geb. Löwenstein, 33 Jahre alt, Ehefrau des Cigarrenmachers Louis Reuter. 6- Ein Sohn von auswärts, Wilhelm, 3 Wochen alt.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Am 1. Oktober. Daniel Weißenstein, Maurer zu Gießen und Katharine Walther, Tochter des verstorbenen Mühlarztes Christoph Walther zu Nieder-Ohmen.

Denselben. Carl Emil Roll, Sartlermeifter zu Gießen und Anna Marie Ke Tochter des verstorbenen Zimmermeisters Friedrich Kehm zu Gundersheim.

Den 4. Oktober. Friedrich August Geber, Kaufmann zu Mannheim und Marie Katharine Dollhofen, Tochter des verstorbenen Steuermanns Jakob Dollhofen II. zu Bingen-

Getaufte.

Den 1. Oktober. Dem Schutzmann Peter Daniel Mulch eine Tochter, Elise Marie, geboren den 28. Juli.

Denselben. Dem Fuhrmann Georg Lich eine Tochter, Marie Margarethe, geboren den 4. August.

Denselben. Dem Korbmacher August Werner eine Tochter, Margarethe, geboren den 9. September.

Denselben. Dem Vicefeldwebel Albert Jahn eine Tochter, Martha Helene Johanna, geboren den 2. September.

Den 2. Oktober. Dem Maurer Heinrich Roth V. eine Tochter, Elisabethe Marie Anna, geboren den 31. December 1881.

Den 5. Oktober. Dem Lackfabrikanten Philipp Lotz eine Tochter, Marie Mathild e Lina, geboren den 25. August.

Den 6. Oktober Dem praktischen Arzt Dr. Georg Friedrich Fayet ein Sohn, Georg Carl August, geboren den 23. Februar.

~ , Beerdigte.

Den 1. Oktober. Philipp Lather, Schuhmacher, alt 27 Jahre, starb am 29- September.

Den 3. Oktober. Dr. Johann Heinrich Hainebach, Professor und ©pmnafiab l hrer in Pension, alt 72 Jahre, starb am 30. September.

Beodpreise

vom 8. bis 22. October 1882.