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Beilage ;u Nr. 208 des Gießener Anzeigers.
Vermischtes.
Kassel, 1. September. Zur Warnung in ähnlichen Fällen sei hierdurch folgender Vorfall mttgetheilt, der hier berechtigtes Aufsehen erregt. Am Dienstag trifft eine Dame hier ein und miethet in ihrer angeblichen Eigenschaft als Geschäfts übrerin einer schwedischen Militärkapelle, welche eine Concertreise durch die größeren Plätze Deutschlands auszuführen im Begriffe fei, den großen Saal der Gesellschaft „Euterpe" auf drei Tage: Freitag, Samstag und Sonntag. Die Dame logirte unter dem Namen Schmidt im hiesigen Hotel „zur Krone" mehrere Tage, bestellte Drucksachen, Eintrittskarten, Programme rc. in einer hiesigen Druckerei, ordnete das Anschlägen der Concert- anzetgen an den Plakatsäulen an, erließ Annoncen in den hiesigen Localblättern und bestellte zuguterletzt auf heute, Freitag Mittag, ein Diner für 15 Personen im Hotel. Darauf reiste die Geschäftsführerin wieder ab. Sämmtliche Aufträge wurden in bester Weise ausgesührt, ohne daß Bezahlung erfolgt wäre. Wie konnte man auch wohl Verdacht hegen, daß irgend etwas nicht in Ordnung wäre, da es ja überall schwarz auf weiß in großen Lettern zu lesen war: „Großes Mtlitär-Concert des König!, schwedischen
Berlin, 4. Septbr. Wie die „Berl. Polit. Nachr." erfahren, steht die Einrichtung einer Packetpost in England und der Eintritt dieses Landes in den internationalen Postpacketverkehr in nicht ferner Zeit zu erwarten. Die diesbezüglich zwischen den englischen Eisenbahnen und der englischen Postverwaltung gepflogenen Verhandlungen haben zu einem Uebereinkommen geführt, welches vom Unterbause genehmigt worden ist und welches zunächst aus 21 Jahre Geltung haben soll. Im Allgemeinen wird die englische Packetpost unter ähnlichen Bedingungen functioniren, wie die unserige; was insbesondere die Bestimmungen über das Verzollungs-Verfahren beim Eingänge von Packeten aus dem Auslande augeht, so sollen die englischen Zollgebühren als Nachnahme auf die Sendungen ausgeworfen und von den Adressaten eingezogen werden. Die Normen für das Gewicht der zu befördernden Sendungen sind niedriger, als die im deutschen Reiche gültigen; das Gewicht eines Packets soll 7 Psd. englisch (etwas mehr als 3 Kilo) nicht übersteigen, das Porto wird mindestens 3 P. (0,25 X) und höchstens 1 sh. (etwa 1 X betragen. Der Mindestsatz kommt für Packete bis zum Gewicht von 1 Psd. englisch, der Höchstbetrag für solche von 5 Psd. aufwärts in Anwendung; das Porto für die Sendungen von 1—3 Psd. einschließlich aus 6 P. (0,50 X), das für Packete von mehr als 3—5 Psd. einschließlich auf 9 P. (0,75 X festgesetzt.
— Während von den Politikern aller Parteien in der Regeneration des deutschen Handwerkerstandes ein wesentlichstes Mittel zur Gesundung unserer Verhältnisse erkannt wird, zeigt sich in den betr. Kreisen selbst nur zu oft die Lust, nicht mehr Handwerker, sondern Fabrikanten heißen zu wollen. In England und Nordamerika heißt fast jede Fabrik, sei sie noch so groß, will, d. i. „Mühle." Die Spinnerei ist z. B. eine cotton-mill, das Walzwerk eine rolling-mill, die Papierfabrik eine paper-mill u. s. w., die Besitzer der letzteren, sowie ihre Leute, bezeichnen sich als „Papiermacher", paper-makers. Sie setzen sogar einen gewissen Stolz darein, gerade als paper-makers angesehen zu werden, weil dies Wort andeutet, daß sie das Fach praktisch erlernt haben und praktisch betreiben.
Gerade umgekehrt liegt es leider bei uns. Die unbedeutendste gewerbliche Anlage, worin der Besitzer vielleicht mit wenig Hülfe arbeitet, wird zur „Fabrik" gestempelt und der Inhaber zum „Fabrikanten." Die guten alten gewerblichen Bezeichnungen werden so rasch als möglich ersetzt, die andeuten, daß die Träger derselben nicht selbst praktisch thätig sind, etwa gar selbst mit angreisen, sondern als „Fabrikanten" höchstens noch Befehle ertheilen. Man bemüht sich somit, den Anschein zu vermeiden, als ob man sich zu gemeiner Arbeit erniedrige. Wir sagen absichtlich „erniedrigen", weil die angeführten Benennungen darin wurzeln, daß die ehrliche Arbeit bei uns nicht die genügende Achtung findet, und Jeder es in Folge dessen für wünschenswerth hält, daß er als Besitzer, Gelehrter, Beamter — nur nicht als praktisch thätig, als Arbeiter angesehen werde. Diese unbewußte Stimmung hat sich wahrscheinlich aus der Hörigkeit, der Leibeigenschaft entwickelt, die wie jede ganze oder theilweise Sclaverei Verachtung jeder Handarbeit mit sich brachte. Sie wurde auch dadurch erhalten und genährt, daß Krieger, Beamte, Gelehrte, Künstler stets eine hervorragende Stellung im Staate eingenommen haben und noch einnehmen. Nachdem in den letzten Jahrzehnten Großindustrie und Handel sich mächtig entwickelten, hat sich in dieser Richtung schon Manches geändert; die Bemühungen um Hebung des Handwerks werden aber erst dann von Erfolg sein, wenn neben der geistigen auch die Handarbeit wieder zu Ehren und Anerkennung kommt, wenn sich Söhne aus sog. guter Familie zur Erlernung eines Handwerks bequemen. Vor Allem aber sollten die Vertreter der gewerblichen Thätigkeit zeigen, daß sie auf ihren Beruf und ihre Wirksamkeit stolz sind, sie sollten sich keine hochtrabenden unklaren Bezeichnungen beilegen, sondern unter möglichst offener Flagge segeln.
— Die allgemeine Dienstpflicht im deutschen Heere erstreckt sich mit dem diesjährigen Herbst bekanntlich nicht mehr auf 14, sondern auf 12 Jahre. Die Versetzung aus der Reserve in die Landwehr erfolgt bei den nächsten nach Erfüllung der Dienstzeit im activen Heere folgenden Frühjahrs-Controlversainm- lungen. Nur solche Mannschaften, deren Dienstzeit vom 1. April bis 30. September ihr Ende erreicht, treten bei den Herbst-Controlversammlungen des betr. Jahres zur Landwehr über. Während die Reservedienstpflicht einschließlich des activen Dienstes nach wie vor 7 Jahre währt, ist dagegen die Landwehrpflicht von 7 auf 5 Jahre reducirt und die Entlassung aus der Landwehr geschieht bei den nächsten, nach der Dienstzeit folgenden Frühjahrs-Controlversammlungen. Die vierjährig freiwillig dienenden Kavalleristen dienen in der Landwehr nur 3 Jahre. Bei der diesjährigen Herbst-Controlversammlung weroen die Jahrgänge 1868 und 1869 und aus dem Jahrgange 1870 diejenigen Mannschaften, deren Dienstzeit vom 1. April bis 30. September ihr Ende erreicht, ferner die vierjährig Freiwilligen der Kavallerie aus den Jahrgängen 1870 bis 1872 zum Landsturm übergeführt werden.
— Die Erhebungen über den Umfang der durch Regengüsse verursachten Ueberschwemmungen und die Höhe des dadurch angerichteten Schadens führt, so weit man das bis jetzt übersehen kann, zu recht traurigen Ergebnissen. Man hat sowohl den räumlichen Umfang der Verheerungen, als den Schaden erheblich unterschätzt. Letzterer steigt bis in die Millionen, und es wird großer Anstrengungen bedürfen, wenn man sich nicht nur darauf beschränken will, die augenblicklichen Verluste zu decken, sondern auch aus Vorkehrungen Bedacht nimmt, um sich vor künftigem Unglück zu schützen. Uebrigens sind die Erhebungen noch nicht beendet, so daß von einem umfassenden Ueberblick zur Zeit noch nicht die Rede sein kann.
6. Westgöta-Jnfanterie-Regiments in Stockholm, unter Leitung des Königlichen Musik- directors G- F. Lundin." Alles war fertig, sogar die Zimmer wurden im Hotel in Bereitschaft gehalten, heute Mittag mußte die Kapelle ankommen — da trifft ein Telegramm aus Eisenach, wo die Militärkapelle angeblich gestern gespielt hat, ein, welches tn lakonischer Kürze meldet: „Die schwedische Kapelle kommt nicht, dieselbe hat sich aufgelöst. Schmidt, Geschäftsführerin." Eine sofort nach Göttingen gerichtete Depesche au die dortige Polizeidirection brachte ebenfalls keine Klarheit in die Sache. Die Kapelle war dort nicht avistrt und auch nicht anwesend, trotzdem die Frau Geschäftsführerin vorgab, nach Göttingen zu reifen, um dort für die Gesellschaft Quartier zu machen- Hoffentlich wird es Seitens der Behörden gelingen, diese etwas dunkle Affarre im Interesse des Publikums aufzuklären. nw, . .
Offenbach, 31. August. Eine merkwürdige Taufe vollzog gestern Abend in der Allee eine Küchenfee an ihrem ungetreuen Liebhaber. Der nichts ahnende junge Mann erwartete unweit eines dortigen Brunnens seine Geliebte, als sich eine Freundin derselben zu ihm gesellte, mit welcher er eine recht animirte Unterhaltung pflegte; allein „des Lebens ungemischte Freuden zu genießen, ward keinem Sterblichen zu Thetl - Die Geliebte unseres Seladons sah die Unterhaltung und entbrannte in Eifersucht; racheschnaubend eilte sie mit einem mit Wasser gefüllten Eimer heran und ehe sich s der „Ungetreue" versah, ergoß sich ein kühlender Wasserstrahl über seinen erhitzten Kopf. Völlig durchnätzt und klappernd vor Frost eilte der „Getaufte" nach Hause. Diese ganze Affaire ging so merkwürdig schnell und lautlos vorüber, daß unser Gewährsmann, der dieselbe beobachtete, gar nicht begreifen konnte, was vorgefallen. Ob der „Getaufte" später doch noch zu seiner liebenswürdigen Küchenfee gegangen ist, konnten wir nicht erfahren- „ ,, a
Bingen, 31. August. „Billige Cottelets" war gestern hier die Parole des Tages. Am verflossenen Sonntag feierte der hiesige Cäcilienverein in Gemeinschaft mit der Mainzer und Toblenzer Liedertafel ein Fest. Das Comite hatte für würdigen Empfang und Herrichtung einer Festhalte auf dem Rochusberg Sorge getragen; da aber für Speise und Trank gesorgt werden mußte, so wurden auch 300 Cottelets bestellt. Es scheint übrigens, als ob den fremden Gästen in Folge der herrlichen Aussicht der Hunger vergangen wäre, denn es wurden nur 50 Cottelets verspeist und die reftirenben 250 wurden heute im Bierhaus zur „Stadt Mainz" hier öffentlich meistbietend versteigert- Die Versteigerung war animirter wie manche Weinversteigerung und gebührt dem Comite des Vereins das besondere Verdienst, manchem Bürger nachträglich noch eine vergnügte Stunde bereitet zu haben.
München, 29. August. In Fehlbachmühl bei Neustadt a. d. D. wurde ein 74jähriger Bauer von seinem Sohne und seiner Schwiegertochter aufgehängt; Zeuge des verübten Mordes war der 9jährige Enkel des Getödteten, der den ganzen Hergang der That der Gerichtscommission mittheilte. — Eine bei Posthalter Haas in Landau a. d. I. bedienstete Magd wurde von ihrem früheren Liebhaber, von dem sie nichts mehr wissen wollte, während sie im Stalle mit der Fütterung des Viehes beschäftigt war, durch einen Messerstich getödtet- — Der Wirth Graimel in Penzing bei Wasserburg wurde von einem Handwerksburschen durch einen Stich in's Herz getödtet, die Wirthin liegt von 9 Stichen getroffen im Sterben. 7 Kindern wurde der Mer entrissen. Man hat den Mörder bereits festgenommen: derselbe heißt Gustav Metzel, ist 30 Jahre alt, zu Schwarzenberg. Oberamts Freudenstadt, im württemb. Schwarzwald beheimathct und von Gewerbe ein Glasmacher. , „
— Der Paradehumor der Berliner hat sich wieder einmal als durchaus wasserdicht erwiesen, denn der eindringliche Regen, der während des großen militärischen Schauspiels am Dienstag verfl- Woche andauernd nieberftrömte, vermochte die gute Laune der Tausende von Zuschauern, die auf dem Tempelhofer Felde sich eingefunden hatten, auch nicht im Mindesten zu beeinträchtigen. Das „Berl. Tagebl." berichtet darüber: Tausende von aufgespannten Regenschirmen markirten hinter der Ehaine der Schutzleute „des Volkes dicht Gedränge". Ununterbrochen und immer mächtiger werdend floß der Regen herab, aber mit feiner Heftigkeit schien auch der Humor zu wachsen. Wahrend die Truppen noch aufmarschirten und Sehenswerthes nur vereinzelt auftauchte, wurde der Witz an nicht militärischen Dingen geübt. Da waren z. B. die Regenschirme eine Mustersammlung unglaublicher Exemplare „Familiendächer", unter denen die Bewohnerschaft eines kleinen Hauses Platz gefunden hätte; „Antukahs" von zweifelhafter Qualität und unzweifelhaftem Alterthum; befccte Regenschirme, bte einzelne Stahlnppen gefahrdrohenb in die Luft streckten; Sonnenschirme, bie nun im Regen Dienst hatten; buntfarbige Regenbächer, wie sie zum Preise von „Siebzehneinhalb" aller Orten zu haben sind. „Mutterken, machen Sie Ihren Schirm zu, er wirb sonst naß!" ruft aus ber Hinteren Reihe Iemanb der alten Frau zu, bte mit einem Riefenexemplar von Schrrn alle Aussicht versperrt- „Schirme hoch!" tönt es von ber anberen Seite herüber, unb die alte Frau wird durch diese Zurufe so verwirrt, daß sie den Schirm zu- klappt, die Umstehenden mit einem Sturzbad überschüttend- „Aujust, Du wirst janz naß", ruft eine weibliche Stimme, „komm weg, Du wirst Dir erkälten, Du haft keene Unterbeinkleider an". Es ruft dieses naive Geständniß einer vorsorglichen Ehefrau natürlich ein geradezu überwältigendes Peletonfeuer von Witzen hervor. „Aujust hat keene Unterbeinkleider!" läuft die Parole die Reihen entlang, immer wieder stürmische Heiterkeit hervorrufend trotz des mit unglaublicher Heftigkeit nleberftrömenben Regens. Diese Witze, meist nicht ganz „zweifelsohne", erstrecken sich schließlich auch auf die weißen Hosen ber in Parabe stehenden Infanterie. Allerbings gab es wohl lange nicht einen solch gerabezu überwältigenden Anblick als biefe nassen, beranberten, dereinst weißen Parabehofen, die sich ungefähr ebenso als Hohn auf die Witterung ausnahmen wie ein Strohhut bei Schneegestöber — Die fliegenden Schnapshändler machten bet dem fürchterlichen Wetter glänzende Geschäfte. Manch Einer, der sonst einen Nordhäuser mit Rum oder einen Kümmel nicht zu trinken pflegt, entschließt sich zu dem Genuß, um den inneren Menschen zu erwärmen. Dadurch wird die Stimmung gehoben.....Die Parade hat begonnen unb bie Wagenburg ber mit Passirscheinen
versehenen Kutschen setzt sich, escortirt von Schutzleuten, nach ber Stelle hin in Bewegung, wo ber Kaiser mit ber Suite Aufstellung genommen hat- Hurrahrufen begrüßt bte Wagenburg unb bie Zurufe prasseln nur so von allen Seiten: „Gustav, kipp nich um mit bie Karre!" — „Los vom Start mit bie Traber!" — „Fahr zu, Kuhnheim! — „Weiterfahren" — „Hinsetzen" — „Sitzenbleiben, Sie, Fräulein mit die rothe Sieglackstange uf'n Kopp!" - „Wo ist Naucke?" - „Hurrah, hurrah!" - Donnerndes Hurrah begrüßt die durch die Wolken brechende Sonne. „Halt Dir feste, Lehmann. — „Aujust, sollst mal runterfallen!" begrüßen die höhnischen Zurufe den Sonntagsreiter, der zwischen den noch immer öorbetroQenben Equipagen eine ziemlich traurige Rolle spielt. - „Na, Sie, glooben Sie, daß meine Halsbinde eine Traufe vor Ihren Regenschirm is". - „Halten Sie die Luft an, der Wind hat sich gedreht bet tonnte Ihnen schaben". — „Ruhig ba, Kinber, seht blos ben Trab von die Gardekürasstere. — „Bums, ba liegt (Jener !" - „Da kommt ber Train! - „Da kommt der neue Regen!" - In ber That geht eine neue verstärkte Labung des Paraderegens los, der bie heimziehenben Schaaren ber „Parabebummler" noch ordentlich ^der ber
Humor bleibt, unb als am Halle'schen Thor, unmittelbar hinter bem Wagen d^ lebhaft begrüßten Kaisers, Prinz Wilhelm in Husarenunifocm erscheint und in bie^oni^ grätzerstraße einbiegt, ruft ihm ein fröhlicher "Mabejaft zu - Ml-
belm !" Der Prinz lacht laut auf unb grüßte besonders freundlich nach ber Richtung hinüber, woher ber Ruf erschollen war. Eine Parabe kann wohl verregnen, aber der Berliner Parabehumor nicht- ___________________
_ Carl Riesel's 27- Gesellschaftsreise nach ganz Italien mit Rom, Neapel. Florenz, Venebig rc. wirb am 6 October er- von Berlin au§ ang_treten, bauert 38 Jage unb ermöglicht sich ber Anschluß von Theilnehmenr auch in Mesbaben und Luzern. Nachtfahrten und Ueberanftrengungen werden durch interessant geleitete ©pgjiers unb £)r ienttrun a§f abrten vermieden. In die Verpflichtungen der Unternehmung sind auch einbegriffen^ das zwei?/Frühstück, sämmtliche Trinkgelder, sowie die Kosten der Fahrt bis auf ben Krattr bes Vesuvs- Der Hauptreiz der bie§maligen Expedition liegt aber darin" daß dtt Hintour durch dieSchwIiz mit Abstecher ins Hochgebirge via Teufels, brücke nach Anbermatt, über bte Gottharbbahn, ben Lago maggtore, bie Borromaischen Inseln nach Mailanb unb Genua unb von hier an ber unvergleichlichen Riviera bi Ponente am mittellänbischen Meere entlang nach Pegli, Borbighera. Sanremo, Menton, Monaco unb Monte Carlo nach Nizza birigirt unb bie Bergtour über die herrliche „Corniche« per Wagen unternommen wirb. Programme werden gratis in Carl Riesel's Reisecontor, Berlin, Centralhotel, verabfolgt.


