Ausgabe 
5.2.1882 Zweites Blatt
 
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Sin die am Dienstag erledigte erste Lesung des Etats schloß sich, nach Erledi­gung verschiedener kleiner Vorlagen, die erste Lesung des Gesetzentwurfes, betr. die Verstaatlichung von Eyenbahnen, woran sich die erste Lesung der kirchen- poutrschen Vorlage schließen wird.

Die Ernennung des früheren preußischen Cultusministers Dr Falk zum Präsidenten des Ober-Landesgerichts für Westfalen in Hamm wird in politischen und parlamentarischen Kreisen noch immer lebhaft commen- tirt. Namentlich auf liberaler Seite bedauert man den durch diese Berufung bedingten Rücktritt Dr. Falk's aus dem politischen Leben Dr. Falk war bekanntlich Mitglied des Reichstags und des preußischen Abaeordnetenhauses denn in ihm verliert die nationalliberale Partei einen bewährten und überzeu- gungstieuen Kämpen. Immerhin ist es aber erfreulich, daß eine namentlich in puristischer Beziehung so ausgezeichnete Kraft wie die des Dr. Falk nun nicht länger brach zu liegen braucht und wird ihn darum seine neue Stellung einer unzweifelhaft schwer auf dem verdienten Manne lastenden Unthätigkeit entziehen

Am Dresdener Hose steht eine Reihe von Festlichkeiten bevor, zu denen die Ueberreichung des englischen Hosenbandordens an König Albert den Anlaß geben wird. Die mit der Ueberbringung dieses höchsten Ordens Eng­lands beauftragte außerordenstiche Gesandtschaft ist am Mittwoch Abend von London abgereift und dürfte zur Stunde in der sächsischen Residenz bereits ein­getroffen sein. Die feierliche Ceremonie der Ueberreichung des gedachten Ordens an König Albert soll am 7. Februar stattfinden.

I" der zweiten badischen Kammer begründete der klerikale Abq Röttmger am Mittwoch die Motive für den Seitens der Ultramontanen einqe- b rächten Antrag auf Abänderung der Kreisverfassung, namentlich aus directe Wahl der Abgeordneten der Kreise und längere Amtsdauer der Bezirksräthe Ferner wurde eine Interpellation eingebracht über die Stellung der Regierung zu der Vorlage des Bundesrathes, betreffend die Einführung des Tabaks- Monopols.

Die Lage im Süden der österreichischen Monarchie ist fort­dauernd eine ernste und verhehlt man sich in Wien keineswegs das Bedenkliche der Situation. Die österreichische Regierung fährt daher fort, energische Maß­regeln zur Unterdrückung des dalmatischen Aufstandes anzuordnen und sind in den letzten Tagen wiederholt Truppenverstärkungen nach den aufständischen Be­zirken abgegangen. Nach den Mittheilungen, welche der Kriegsminister in dem Budgetausschuß der Reichsraths-Delegation am Mittwoch gab, hat sich der Aufttand. nunmehr gegen die herzegowinisch - bosnische Grenze hingezogen und bllden die orthodoxen Christen das Hauptcontingent der Jnsurgentenbanden. Die Mohamedaner ziehen nur gezwungen mit und benutzen jeden Anlaß, um sich wieder zu entfernen. Im klebrigen hat der Budgetausschuß der Reichs­raths-Delegation die von der Regierung zur Niederwerfung des Aufstandes ge­forderten Credite bewilligt.

Das Regierungs-Programm, mit welchem das neue sranzösische Cabinet v. Freycinet am vergangenen Dienstag in der französischen Deputirten- kammer debütirte, ift von der Kammer sehr beifällig aufgenommen worden. Das Programm betont zunächst, daß das Cabinet entschieden für die Erhaltung des Friedens nach Innen und nach Außen eintreten werde, ferner würde die Frage der Verfassungsrevision bis nach Ablauf der gegenwärtigen Legislatur­periode verschoben werden; sodann kündigt das ministerielle Programm verschie­dene Reformen im Justiz- und im Militärwesen an, bezüglich des öffentlichen Unterrichts solle das begonnene Werk fortgesetzt werden und schließlich verspricht die Regierung, Alles zu thun, um die Arbeiten der Nation zu fördern und will sie sich mit der Besserung der Verhältnisse des Landes in moralischer, intcllec- tueller und materieller Beziehung in eingehendster Weise beschäftigen. Diese ministeriellen Erklärungen sind, wie schon erwähnt, in der Kammer sehr günstig ausgenommen worden und auch im Senate haben sie einen guten Eindruck ge­macht, so daß das erste Auftreten des Cabinets v. Freycinet ein allgemein befrie­digendes genannt werden kann. Nach langer Zeit sind aus Algier ivieder Nachrichten eingetroffen, welche besagen, daß eine französische Truppenabtheilung nach einem in 3 Tagen ausgeführten, 125 Kilometer langen Biarsche eine große Razzia gegen die aufständischen Stämme unternommen und denselben 10,000 Stück Schafe und 600 Kameele weggenommen hat.

In England regt sich immer mehr die öffentliche Meinung zu Gunsten der verfolgten Juden in Rußland. Am Mittwoch fand in London eine zahl­reiche Versammlung statt, welcher mehrere Parlamentsmitglieder, hervorragende Persönlichkeiten der Finanz- und der Geburts-Aristokratie, hohe kirchliche Wür­denträger u. s. w. beiwohnten1 und die verschiedene scharfe Resolutionen gegen die Judenverfolgungen in Rußland annahm. Die Resolulionen sind bereits dem Premier Gladstone und dem Lord Granville übermittelt worden.

General Skobeleff hat den Gesinnungen der russischen Panslavisten und bereit Sympathien für die Aufständischen in Dalmatien in einer Peters­burger Banket-Rede einen sehr deutlichen Ausdruck gegeben. Daß ein im activen Dienste stehender hoher Blilitär, wie General Skobeleff, es wagen durfte, eine derartige Rede zu halten, in welcher es an feindlichen Stellen gegen Preußen wie gegen Oesterreich nicht fehlte, ist allerdings erstaunlich und dürfte es hierüber leicht zu diplomatischen Erörterungen zwischen den Gabineten von Berlin und Wien einerseits und dem Petersburger Cabinet anderseits kommen.

Zwischen Spanien und dem Vatikan ist anscheinend ein diploma­tischer Conflict im Anzuge. Der päpstliche Nuntius in Madrid hat die spanischen Bischöfe in demonstrativer Weise aufgefordert, die von dem carlistischen Abg. Nocedal organiftrte Römerfahrt der spanischen Pilger wirksam zu unterstützen, wogegen die spanische Regierung in energischster Weise beim Vatikan prote- ftirt hat.

In der egyptischen Frage ist es wieder recht ftill geworden, was im Interesse des allgemeinen Friedens gewiß nicht zu beklagen ift. Die anfangs oppositionslustige Notabelnkammer zu Kairo hat sich mit Scherif Pascha, dem egyptischen Ministerpräsidenten, wieder vereinigt und ist zwischen der Kammer und dem Cabinet ein Einverständniß über 48 Artikel der neuen egyptischen Verfassung" erzielt worden. (Siehe jedoch die neuesten Nachrichten.)

Die Unruhen in Bosnien und der Herzegowina.

Wir entnehmen derKöln. Ztg" das Nachstehende:

Der Rubel ist wieder auf Reisen! Die Summen, welche aus Moskau und an« den panslawistischen Kreisen Rußlands in jüngster Zeit nach den aufs" ' im Nordwesten der Tüikei gesandt worden find, werden auf Millionen Rubel berechnet. Es gährt in allen slawischen Provinzen de und obgleich Serbien und Montenegro es be> Oesterreich nicht an fehlen lassen, sie würden b>r Ansüa .d.schen mcht b ftigen. so treib

ländischen Pro- mehr als zwei r Balkan-Halb- Versicherungen n doch serbische

und montenegriwsche Agenten im Stillen ihr Wesen neben den russischen, um die Un- zufriedenheit zu schüren und einen großen Äufstand zum Ausbruch iu brinaen Der bxst-B-w-is dafür, daß -s sich in Dalmali.n, d-r H-r'z-g°wiu° und Bosrn-N um mehr Bnh^mt>'lt sind dir ost-rr-ichisch-n Trupp««, di- in immer größerer Zahl nach dem Süden geschickt werden Man berechnet, daß schon ein Fünftel des ganzen österreichisch-ungarischen Heere« in jenen Gegenden stehe und von den De- stgakonen wird ein Cred-t von 8 Millionen gefordert, um die Kosten welche die Beruhigung der ncuerworbenen Provinzen erfordert, zu decken, dem B-alei,beriete -u den Crcdiivorlagen gibt di- Regierung jetzt offen zu daß es sich" d-rKrwaA- U,nb.b^ ti/WS01"0 umAufständische" und um die.Niederwerfung und Bekämvfuna eine? Ausftand-S' bandle. Bor ein paar Wochen noch behauptete man von amtlicher Seite bekanntlich, es trieben dort wohl einzelne.Räuber" und schlimmstenfalls Räuber- banden ihr freches spiel, die BezeichnungAufständische" könne auf die Uebelthäter mdesten nicht angewandt werden; im Gegcnthetl, der Beginn der Durcbsübiuna des

0tiei6f' ba6 btr der neuerworb^n ProoMzen im Grund-

Neuerworbene Provinzen? Die Bevollmächtigten des Sultans roetaerhn fiA nu^ bfm von 1878, den Vertrag zu unterzeichnen, wenn Oesterreich

ü-^-^^ Oäwllch und feieisich trotz der Besetzung von Bosnien und drr Herzegowina d.e Rechte ihres Souveräns auf jene Provinzen anerkannt hätte. Sie gehören daher von Rechtswegen noch heute zur Türkei, und auch für die Besetzung der Provinzen gibt rr c."v RechtStitel, als die willkürliche Gewalt, womit auf dem Berliner Süchte mit der Türkei verfuhren. Den Russen wurde allerdings ein in . ! "leder ^"gt, 'mUebrigen aber Serbien, Montenegro, Griecben- land und selbst England und Oesterreich auf Kosten der Türkei vergrößert. Ob es

311 und ihren Untergang zu beschleunigen, statt ihn nach ^?/Ächkelt aufzuhalien wird die Zukunft lehren. Bis jttzt scheint es, als ob Rußland o,« oller slawischen Völkerschaften der allein gewinnende Theil bei allen

Jem ^crTie- Der Menschenfreund mußte sich damit hoffen, daß jetzt wenigstens die dem Sultan rm Krieg und Frieden abgezwackten Provinzen ein flher9h7AnnmflrrÖCf |''fd,r/8®aJeln N«" würden, a!s unter der türkischen Mißregierung" über die so viel geklagt wurde. Die österreichischen Bevollmächtigten zum Conaresie hTmfflhÜn btr ®runb unb ®obcn in Bosnün, der fast werthlos geworden sei, in wepigen.Jahren einen Werth von, wir erinnern uns nicht, wie vielen Millionen ?üerr,e'chischen Gulben erlangt haben würde. Es ist ganz anders gekommen. So Me9nflnftinRCnD«rrvm 1 ®eraIfunfl den besetzten Provinzen bemüht gewesen ist, ^?ßnst>gsten Berichte emzusenden und keine unliebsamen Nachrichten in dte Oeffent- bf^üEN zu lasten, so stimmen jetzt alle unparteiischen Berichte darin überein daß zene Provinzen schlechter verwaltet werden und höher besteuert sind, als zur Türken: b-k°nnten Note des Grafen Andrafsy, durch welche der d.plomat' ch- Feldzug g.gen die Türkei eingeleitet wurde, wurde besonders dringlich die Reform der Agrarv-rfafsung 'n Bosnien verlangt, ire dem Aufstande zum Vorwand hatte dienen musten. Und was thaten schließlich die Oesterreicher? Sie führten einfach das tüikische Agrargesetz vom 14. .©efer 1276 wieder ein! Die Lasten der Bauern wurden nur ver­größert. Die türkisch n Steuern wurden beibehalten und eine ganze Reihe städtischer Steuern neu emg-iuhrt. H'erzu kamen ferner Wegegelder, Erwnbsteuer, V rz-hrungs^ iisuern und endlich das Salz- und das Tabaksmonopol. Selbst die Rechtsvsteae wurde E besser. Di-türkisch- R-cbtspfl-g- war manchmal unvollkommen aber si7 war einfach unh schnell Statt dessen wurde eine endlos- Vielschreiberei eingesührt. -tu allen übrigen Mißständen, pu dem Druck-, unter welchem Handel und Wandel seit der ®6 V:aiafn ,?cIr,burl8 durch österreichische Truppen gelitten hatten, kam nun plötzlich noch die V-rkündigung des W-hrg-setz-s. Di- freien B-rgb-wohmr 7üg-u sich nur höchst ungern n die soldatisch- Zucht. Der Versuch einer Reciutenaushibuna in der Krivoscie führte schon 1869 zu einem Ausstande, den die österreichische Regierung schwer ia, unmöglich fand, mit Pulver und Blei zu dämpfen. In ihren Sch uchten und wegsamen Schlupfwinkeln trotzten di- Bergbewohner den österreichischen Truppen und nach vielen klefnen Versuchen entschloß sich die österreichische Regierung den Frieden von den Aufständischen geradezu zu erkaufen durch Geldbewilligung, so laut auch die Wiener Presse über dieses d-müthig-nd- Verfahren schrie. Di- Zustände in Bosnien und der Herzegowina waren ohnehin der Art, daß der ehemalige Amübrer im Aufstande, Hadschi Loja, neulich erklärte, für Bosnienunddie Heraeow^a se anderes Heil, als die Wiederherstellung der Türkenh^rrschast. Die Verkünd-auna ^des Webrgesetzes war der letzte Tropfen, der das Gefäß um Uc6ermefcen 3 Mohamedaner sind entrüstet daß si- zwangsweise in eine chr<stlich?Armee?iaaerE werden sollen, und die Christen, di- unter der Türkenherrschast ganz vom Krieäsd enfte b° r-ck waren betrachten d,° Einstellung in das Heer als die unerträglichste aller Lasten Di- Unzusriedenheil.unter den slawischen Bewohnern der Balkanhalbinse, ist allaem-m und die Österreich sche Reaierung hat nur zu sehr recht trotz ihrer miHnrif^n legenbeit einen langen, zähen Widerstand zu befürchten.' Eine Schwierigkeit b^stcht^ auch b°"n- die Slawen ,n Oesterreich ihre Sympathie mit den südslawischen Brüdern mcht verhehlen und die Slawen spulen ja jetzt in der Hofburg eine so groß- Rolle daß der Dualismus der Deutschen und Magyaren ernstlich bedroht ist. Ja sogar Cz-chen, die räumlich von den Südslawen getrennt sind, geben ihre Unruiriekenb^ r der militärischen Expedition nach Bosnien zu erkennen P Unzufriedenheit mit D°s »Bißchen Herzegowina" hat schon einmal die Welt in Brand gesteckt e? ift erklärlich, wenn di- Unruhen in jenen Gegenden bei uns w-itergeh-nd B sor?- msse erregen. Immer von Neuem drangt sich die Frage auf: War es eine Volitik, die Oesterreich seine traditionelle türkenfreundlich- Haltung aufgeben Ueß? Wird die Eroberung zweier neuer slawischer Provinzen und zwar ohne einen R-ckits- ,teI- W H-il «uSschlaa-n ? Auch England hat unter Gladstone seine liste

bewährte Politik aufgegeben und sich eine Zeitlang mit Rußland zusammenaetbonm di- von Rußland seit einem Jahrhundert verfolgte Politik, die F-rstöruna der Türke? nach Kräften zu befördern. Die Anhänger dieser Politik, die von ihnen eine ebristliL genannt wird, obgleich sie nur eine einfältige ift, denken sich die Lösung der örientö rb?n Frage sehr leicht. DI- verhaßten Türken, die doch die natürlichen BundeSaeno -n a-a n Rußlands wachsende Uebermacht sind, sollen mit Sack und Pack aus Eurnnn werden. Die Türkei wird in kleine christliche (Staaten zerlegt wobei sich Oetterreick und Rußland dahin verständigen, daß Oesterreich die westliche HäfftederTürkei seine Flügel nimmt und Rußland die östliche. Sie bedenken dabei nicht daß Rußland und Oesterreich miteinander in Eifersucht und Streit gerathen werden und es ist lelckt vorauszusehen, welche von beiden Machten die Oberhand gewinnen wird. Durch Ab­stammung und Religion fühlen sich die slawischen Völkerschaften zu dem weißen Czaren ?lsihrem Schutzherrn hingezogen und abgestoßen von Oesterreich mit seinem deutschen katholischen Kaiser. D,e ganze Politik, welche den Krieg von 1877 und die Tbeiluna der Türkei begünstigte ist uns stets als ein großer Mißgriff erschienen Jetzt bleibt uns nur der Wunsch übrig, daß mir uns geirrt haben mögen; aber die neueste, Vorgänge lassen eine Erfüllung dieses Wunsches noch sehr zweifelhaft erscheinen. * "

vermischte-.

Frankfurt, 1. Februar. Ein armer Musikant, Mitglied einer hiesigen Cavelle hat vor ein ger Zeit 100,000 Lire in der Mailander Lotterie gewonnen. Er hat über sein Glück kein Sterbenswörtchen verlauten lassen und bläst seine Clarinette harmlos weiter, als wäre er noch so arm als vorher.

sVon Amerika nach Europa per Eisenbahn.^ Kein Project ist zu groß­artig, zu abenteuerlich, als daß es nicht in einem findigen Dankeekopfe zur Reife ge­langen könnte! All' unsere geographische Weisheit wird zu Nichte gemacht durch die kühne Idee eines amerikanischen Ingenieurs Namens Gregory, der die neue Welt mit der alten durch einen Schienenstrang verbinden will. Mr. Gregory hat seinen Plan schon fertig zu Papier gebracht, die Route ist schon ausgelegt, alle theoretischen Vor­arbeiten sind bereits getroffen, nur die treibende Kraft, das Capital fehlt noch Nun, unsere Capitalisten scheuen sich zwar sonst nicht, ihr Geld den schwindelhaftesten Unternehmungen zu leche», aber das Project des Herrn Gregory dürfte ihnen denn doch etwas | zu kühn vorkommen. Es hat also wohl noch gute Weile bis Herr Gregory im Stande fein wird, die wie wir ja gern einräumen wollen'offenbaren Mängel der Gestaltung unserer guten Mutter Erde zu korrtgiren, einstweilen wollen wir aber sein gigantisches Vorhaben unseren Lesern nicht vorenthalten. Nach Gregory's Plan soll die Eisenbahn von dem Vereinigten Staaten Territorium Washington nach den britischen Besitzungen führen. Dann meint er möge England den Schienen­weg durch New-Gorg a und quer durch Alaska nach dem Cape Prince of Wales an der Behrmgsstraße fortsühren. Von hier autz soll dann Rußland ober die auS den