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29. November 1882.
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Vom 1. Dezember cr. ab treten folgende ermäßigte Tarifsätze für den Transport von Grubenholz in vollen Wagenladungen in Kraft:
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Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. A. Bramm.
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Verzeichnis
-er Mittelpreise der gewöhnlichsten Verbrauchsgegenstände in der Stadt Gießen vom Monat November 1882.
Zu Weihnachten empfehle ^Vachs- täuflinge, Wachsköpfe mit und ohne Haar, Puppcn-Gestelle von Por- cellan, Holz, sowie unzerbrechliche von Stoff und Leder. Ferner empfehle Schuhe und Strümpfe, Arme und Beine fiir Puppen. Lade zum gefl. Besuche meines
te: Butter tück 5-9^ j), Tauben
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Gießen, den 2. December 1882.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen Fresenius.
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Kammmacher, Weidengasse.
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aus dem Verlage von Emil Roth in Gießen empfohlen
Neue Sternkarte
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Brodpreise
vom 3. bis 17. December 1882.
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Ieilgeöotenes.
Haselnüsse WalSnüsfe frisch eingetroffen.
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Zufolge unseres gestrigen kurzen Aufrufs zur Hülfeleistung für die Ueber- schwemmten in unserem Großherzogthum gingen bereits bet uns ein: S- F- F- 50 ^L, „runder Tisch im Cas^ Leib" 30 J4, S- P. 20 JL, Tertia der Real- schule 15 ^L, H. C. IJt, kleine Gesellschaft bei Heil 4J£, C. Schulze I. 2J4 Dr. Buch- bo b 2 JL, Frau Pfarrer Jung 3 JL, Frl. A- Görtz 3 Jü, Völker 1 JL Summa 1dl vltv-
Indem wir auch hier nochmals auf den Aufruf im heutigen Blatte aufmerksam machen, bitten wir Alle, die von Wassersnoth verschont gewesen sind, ihr Scherfletn beitragen zu wollen, damit die große Noth in Etwas gelindert werden kann. Jede, auch die kleinste Gabe wird mit Dank angenommen.
ctn h t. x j Erped. b. „Gieß. Anz."
, „ Für die Ueberschwemmten m Tyr ol gingen noch bei uns ein: Von der Tertia der Realschule Jü 7.10. — Bei Herrn Bürgermeister Bramm: Von Gensdarm Wolf in Reiskirchen 2 Jt, Schreinermetster Damm daselbst 1 JL, Jakob Kreuder dahier 1 utt. G- K- 1 JL, 3 Ungenannte JL 5 50, Prof. St. 10 JL, L S- in Schotten 5 JL
Spielwaaren-Lagers höflichst ein. Fr. Rüger, Kreuz 4.
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die Schülp
Bekanntmachung
Aus der Stiftung der Kinder und Erben des Commerzienraths Georg Karl Gail sind für das Jahr 1883 an zwei bedürftige dahier wohnende Famllren oder alleinstehende Personen Unterstützungen von je 200 Mark zu vergeben. Bewerbungen haben bis zum 18. d. MtS. bei der unterzeichneten Behörde zu geschehen.
Gießen, den 2. Dezember 1882.
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