Ausgabe 
1.12.1882
 
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während ein kleiner Theil vorher ganz unbekannte, meist nicht zu erklärende Qualitats- fehler zeigte und deshalb ausgeworfen werden muß. Erfolgen diese Prüfungen mcht aul den Marinewerften, sondern schon auf den Hüttenwerken, so wird für dre nicht probehaltigen Artikel nicht blos dre Fracht gespart, sondern den Werken selbst, deren Beamten und Arbeitern die nicht hoch genug zu schätzende Tüchtigkeit gewahrt, sich persönlich während und unmittelbar nach den Proben über die Qualität ihrer Arbeitsleistungen zu über- reuaen und dabei nicht nur für die Leistungsfähigkeit dee deutschen Jndusirie, sondern auch für die Kaiser!. Marine nutzbringende Erfahrungen zu sammeln. Es ist in hohem Grade dankend anzuerkennen und zeigt wiederum von dem wohlwollenden Entgegen­kommen des Herrn Ministers v. Stosch, daß derselbe auf das Gesuch des Vereins der Eisenindustriellen nach jeder Beziehung hm eingegangen ist und angeordnet hat, daß größere Lieferungen für die Kaiserliche Marine bereits auf den Hüttenwerken am ihre Qualität geprüft werden können. _____ ....

Heber d!n überaus großen Nachtheil der älteren Schulbänke für die Haltung der Kinder (Rückgralsverkrümmungen rc.) einerseits, für die Erhaltung Wunder Augen andererseits besteht zur Zeit unter den Sachverständigen ebensowenig ein Zweifel als über die Anforderungen, welche an zweckmäßige Subsellien gemacht werden müssen. Die Denkschrift des Herrn Dr. Weber gibt darüber genügende Auskunft. Obwohl gute Schulbänke in großer Auswahl und zu mäßigen Preisen aus verschiedenen Quellen bezogen werden können, sieht man in vielen Schulern auch höheren bausig noch Modelle von größter Fehlerhaftigkeit, offenbar aus dem Grunde, weil brrekte positive Vor­schriften m dieser Beziehung bisher noch nicht bestanden. Der. Erlaß derselben ist

dringend erforderlich; es kann hier mit verhältnißmaßig geringen Ausgaben viel Gutes gewirkt werden.^ auf wechselnden Größenverhältnisse der Schüler einer

und derselben Klasse hat die Vertheilung körpergematzer Subsellten nach den am Anfang eines jeden Semesters zu ermittelnden Körpermaßen zu

Gutachten

des

iirztlicheu Central-Ausschusics im Großherzogthum Hessen

über den

Schutz der Sehkraft der Schüler und Schülerinnen,

beschlossen in seiner Sitzung zu Darmstadt am 20. November 1882.

(Schluß.)

Mit hohem Interesse wurde von der durch Herrn Dr. Weber gefertigten und vorgelegten Skizze für einen Gymnasial-Neubau Kenntnitz genommen, welche den Nach­weis zu führen bestimmt ist, daß es möglich erscheine, die sämmtlichen Klassenzimmer eines Gymnasiums in den oberen Stock zu verlegen und mit Oberlicht zu ver ehen, während die seitliche Beleuchtung auf die im Erdgeschoß befindlichen Raume für die Verwaltung und den physikalischen Hörsaal beschränkt ist, welch letzterer seine besonderen Beleuch^ungsbedürfmsse öot.^ bur$ Oberlicht nicht allein die größte

Lichtmenge in ein Zimmer geworfen, sondern auch excentrisches Licht völlig ausge chlo fen werde und man war der Ansicht, daß nach den vorliegendeii Erfahrungen diese Be­leuchtungsart für Zeichensäle und Säle für weibliche Handarbeiten schon letzt unbedingt gefordert werden müsse. Dagegen liegen ähnliche Erfahrungen über eigentliche Schul- . »immer, abgesehen von Nordamerika, bisher nicht in ausreichendem Maße vor und es | wurden mehrfache Bedenken gegen die Durchführbarkeit einer solchen Einrichtung, namentlich bezüglich der klimatischen Verhältnisse (Schnee) und der Ventilation, geltend gemacht. Man hielt aber die Angelegenheit für fo wichtig, baß man allseitig den Wunsch aussprach, es möge baldmöglichst Seitens der Regierung d^e Frage der Ober­licht-Beleuchtung von Schulzimmern durch Versuche in größerem Maßstäbe der Losung entgegengefühtt b^Orienttrung der Schulzimmer sprach man sich dahin aus, daß womöglich jedes Zimmer einer zeitweisen Durchleuchtung durch d'.rectes Sonnenlicht ausgesetzt sein solle, um der Entwickelung mancher niederer Organismen, welche bei dieser Beleuchtung nicht zu bestehen im Stande seien, vorzubcugen: es empfehle sich deßhalb, bei freier Verfügung über den Platz nicht die Flachen, sondern dre Ecken deS^ Hauses nach den vier Himmelsrichtungen zu ft^en, um eine vollständig sonnenlose Nordseile auszuschiießen. Die Frage, nach welcher Richtung vorzugsweise die Schul- zimmer belegen sein sollen, wird verschieden beantwortet werden müssen, je nachdem Nachmittagsunterricht gegeben wird oder nicht. Im er fteren gaüe® t rb fi ä bte £) ft> und Südostsette empfehlen, während im letzteren auch die sonst schädliche Westseite keinem Bedenken^ unterlieg^^n^^ ber Fenster bei direkt einfallendem Sonnenlicht besser durch Mattirung der Scheiben oder durch Rollvorhänge zu geschehen habe, hielt man ber weiteren experimentellen Untersuchung für bedürftig; die Vorhänge müßten Wenfalls so eingerichtet sein, daß sie auch zur isolirten Verdunkelung der unteren Scheiben dienen konnten.^ Beschaffung von nach richtigen Principien construirten Schulbänken ist für alle Schulen obligatorisch zu machen und unter staatliche Eontrole

1? Uhr wieder 10 Zentimeter gestiegen- Der Mainzer Ruderverein oringl oen ge­drängten Lebensmittel. In den städtischen Schullocalitäten und freistehende Ahn­ungen werden Obdachlose untergebracht- Bei ber Probefahrt des Technischen P^fimals dir Ludwigsbahn nach Gustavsburg entgleist- d-r Zug. Di° P^ni-r- d-r Ga nffon besorgen durch Pontons die Communikation auf das Musterhafteste. Das Wasser fallt langfam s-tt^k einfleftürjt. Da« Unterdors st-ht vollständig

unter Wasser. Ein Militär-.Commando mit Pontons ist soeben zur Hüffeleistung nach

Die an^id)6 über das zunächst vorliegende Gebiet der Augenhygieine h^naus- areifende These durste nicht bei Seite gelassen werden, weil nicht allein die durch das lange Sitzen geschaffenen statistischen Mißverhältnisse der Korpermuskulatur eines Ausgleiches bedürfen, sondern auch die während des Unterrichts angespannten Augen- muskcln Ruhe Enoch^hab-n^ 6b[f(6, ro5brenb be8 Vormittags nur eine größere Dause zu machen, die anderen aber mehr ober weniger zu verkürzen oder wohl ganz schwinden zu lassen. Dieses Verfahren erscheint unzulässig, da, so lange keine wirklich ausreichende künstliche Ventilation besteht, schon nach einftündiger Dauer des Unterrichts die äimmerluft sich in so gesundheitsschädlicher Weise verschlechtert, daß ihre totale Erneuerung erforderlich ist, eine Erneuerung, welche erfahrungsgemäß auch bei aus­giebigem Oeffnen der Thüren und Fenster sich nicht in wenigen Minuten vollzieht.

Die energische und consequente Durchführung dieser Maßregel wird den Leitern der Schulen besonders empfohlen werden müssen, da es überall einzelne Lehrer gibt, welche der Eifer für eine ausgiebige pädagogische Durcharbeitung des gerade vorliegenden Stoffes die hygieinische Nothwendigkeit der Pausen vergessen läßt. normal-

5. Di- L-hr-r haben streng darüber za wachen, daß S- -ns d-r normal sichtigen Schüler ein Abstand der Augen von der Arbeit von mindestens

Diese Voi^M,^'weUhe^der^Entwick-luna der Kurzfichtigk-it ^,u^^und chre wöhnung vorbeugen soll, setzt ein genügendes Maß von Hellig. »r-rsuche mit Probe- Durchführung wird den Lehrer veranlassen, sich häufig durch exacteVersuche mit Prooe- tafeln über die Intensität der Beleuchtung Gewißheit »ui verstyamn.

6 Alle Drucksachen, welche den Forderungen der Augenhygieine ntcyt em sprechen ferner ena carrirte Hefte, Tafeln und Zeichenmodelle, sowie vor­gedruckte Kartenschablonen sind ebenso wie zu feine Nahoorlagen aus der

Zur B^ründung di-serForderung kann einfach aus di-eingehenden Auseinander- i setzungen des Weber'fchen Referates verwiesen werden. ricktiaer

7. Da die Benutzung einer Antigua- (Rund-) Schrift p^liolog sch 8 erscheint, empfiehlt es sich, dieselbe an dre Stelle der letzt übli.den Schreib-

Man konnte sich °nicht überzeugen, daß die mit der Erlernung der Fracffwfchrist verknüpften Gefahren für das Auge etwa aus h st°rifch-n oder nationalen^.chten ertragen werden müssen, umsoweniger, als nicht "llein andere Vo cy sch

früher der Fractur bedienten, zur Antigua zurückgek-hrt sind,^andernauch ein sehr großer Theil der deutschen Literatur bereits in dieser Buchstabenform erscheint.

- Der Rhein fällt und steht auf 5.48. Von Bod-nh-im und Nackenheim t>b!en weitere verläßliche Nachrichten. Von Laubenheim wird gemeldet, daß der untere kbrt vollständig unter'Waffer steht. Ein Haus ist cingestürzt. Zwischen Frank,urt- Maim und Darmstadt-Mainz ist durch Floße ein Nothverkehr h-rg-st-llt. Der erste Zug ®<6t ° B j^ch o f's'b - l"m, ^S.^Nob-mber. Der" Bahndamm der Ludwigsbahn ist an d"rch^in7ge Züg-"h-rg-st°^ Nach Mainz wird morgen die Briespoft durch Boten b rgestellt. November. Das Wasser fiel heute Morgen permanent.

K.it 8^Ibr ist "es dagegen wieder gestiegen und zwar bis 6 Uhr um 3 Ctm. Der

.3Äh f(91henbä07 USTT ift 5 52 Mir. Seit kurzer Z-'t scheint es dagegen zu ^Aschaffenburg Würzburg und Haßfurt melden rasches Fallen. Lohr meldet rnn 6°/- Uhr meldet r 5,35 Meter. Demnach in 2-/. Stunden

i S*« "' daß das Wasser pr Stunde um 0,45 Meter fall- Von jcht-n wir» das Wasser voraussichtlich fortwährend fallen, wenn nicht un- o°rher^°°henenZwisch-nsSll-^°,ntreten.°n Schiffbrücke waren 7 Joche abgetrieben und sind b^ K-ff-lh-im gelandet^ { Der Eisenbahndamm bei Eagers

m gebrochen Minister v. Putikam-r ist um 11 Uhr 36 Mm. eingetroffeu und gleich nach Neuwied weitergereist, wo die Noth am größten ist.

Paris 28. November. Die Seine ist seit gestern um 1 M. gestiegen und steht jetzt 5 60 M Die untern Stadttheile sind überschwemmt, ebenso die Umgebungen von Varis'. Man fürchtet, Die Seine werde bis Donnerstag noch um 1 M. steigen.

Berlin, 28. November. Der Verein deutscher Eisen-^und iLtahlindustrieller hatte sich bei der Kaiferl. Admiralität dahin verwendet, daß größere von der Marme- verwaltung bestellte Lieferungen aus Eisen und Stahl nicht lediglich auf den Marine­stationen in Wilhelmshafen, Danzig und Kiel auf die Qualität geprüft würden, sondern daß diese Prüfung auch auf den Hüttenwerken vorgenommen werden konnte, sobald letztere die dazu erforderlichen Apparate besitzen und sich zur Tragung der den Marine­behörden erwachsenden Mehrkosten bereit erklären. Trotz aller angewendeten Sorgfalt der deutschen Eisenwerke und ungeachtet ihres anerkannt guten Materials würde es dock Vorkommen, daß von ein und derselben in ganz gleicher Weise gearbeiteten -Lieferung der größte Theil probehaltig befunden wird und abgenommen werden kann,

,lnetfeippinB,«. 23. N°3-mb,p. TM i» üb,tfd>o,mmt. nam.nl-

« »ft,ÄtiÜ

Steigen erwartet, da das Steigen desselben bei Kehl, Phillipsburg und Maxau um 2630 Zentimeter d eses anzeigt. Der Neckar ist 25 (Zentimeter gefallen. 3n N fiadt ist das Efind grenzenlos. Der Bergsturz bei Neustadt hat im Thale großes Un- W °^Svever 28. November. Gestern früh stürzte hier in der Nähe in Folge des Hochwassers eine Mühle ein und verunglückten hierbei bret Menschen durch

, Ä onn» gebracht worden. Der Betreffende sein Namc <st i

Hat, tn eine feftrüble Cafle fl b in e(ner Wirthschaft zu Heuchelherm und j

Grünewald befand ftcb ö b Wunb steckte, allerlei Scherze; so ließ 1 trieb daselbst mit ^hale, f(trn und dergl. mehr. Hiebei gerieth indessen 1 et das Geldstück w'd r die Zahne lurreu una a u b^Gteßmer Kltn.k, wohin der d-r N» b-n Mmad b tm bat§f@dbflü^ jroar aus dem Schlund entfernt, Verunglückte fich logrelw vcg , verblieben ist so fürchtet man, daß em operativer

"Ä u»ÄUen j-n-s l-tchtseLgen Stretches

abzuwehrem November. $on einem 61^0=« ®nmo6r.« ^^unen8 3. Ücder routbe °HLen'b"I?Lun?"remM

H'^lschen bls nach unserem g berfelbe an§ Ufer gezogen war, 7 lebende ^Ül'w°rf--.kr°chen, auf b-U

®M??iw@aamUngti»;onbUnkÄ

Wach Meldung hiesiger Blätter herrscht in Neustadt a. d. Haardt große Wasft^Lxst!^ in ^niae des Austretens des stark angeschwollenen Speyerbaches. In der ganz..n alten unhhfr$orftabt stehtdas Wasser 1 bis 2 Meter hoch; mehrere Hauser find geborsten. In Folge des Fehlens von Lebensrnitteln harscht große Noth; ^rst Hilfe ® n ^rnnfentbal und Ludwigshafen requlrirt. Spateren Nachrichten zufolge fällt das I groß; der Mangel an Brod und Fleisch d-ert fort die Mittel der Stadt sind vollkommen unzureichend. o

' ' Frankfurt 29. November. Das Betriebsamt macht bekannt. Zur Ausr cht- I 6aUunFbe§nfbuV^^t,^o^^^aOüer gestörten Verkehrs von Köln nach Franklurt w .die

sAnhn hrmnen umgekehrter Richtung wird die Schnellzugverbindung 5ronfhitt- Äolu via Gteßen vom 3^ d. Mtt ab dadurch hergestellt da) dem Tagesschnellzug I Wr 53 Frankfurt-Berlin via Main-Weser-Bahn sich in Gießen ein Eilzug Nr. 89 anfchließL der ab Gießen 9 Uhr 50 Min. Vormittag Lokalzeit fahrt und in Köln 1 Uhr 14 Min, Lokalzelttnt^ . Die Han. Ztg." schreibt: Das Hochwasser^hat un­berechenbaren Schaden angerichtet, ganz abgesehen von den gesundheitSgefghk^chen ^oloen deffelben Gestern Nachmittag stieg das Wasser noch derart, daß die Bangerts- N- bis an bai Swdthaut di- Müblftraß- bis an den Parad.platz ('n der N°-n- ® L r,4. CTDnr{Pr hfa tum Ebel'fchen Hause) übeischwemmt waren. Zn Klein-

dis an die Dachfirsten Mehrere Häuser sind eingestürzt. Das Elend in den beiden an sich armen Dorfen ist unsagbar. $ Köln 29. November. Bei dem Dorfe Niehl, eine Stunde unterhalb Köln, hat ein Dammbruch stattgefunden. Viele Ortschaften sind dadurch in große Noth gerathen. Auch in Duisburg hat ein Dammbruch stattgefunden. trwMhnrf

Düsseldorf 29. November. Der Rhein ist noch gestiegen. Halb Düsseldorf n-bt unter Waff-r da auch di- Düffel austrat. Das Waffer steht in vielen Straßen sechs Miß hoch Di- Noth ist groß. Em Neubau ist in Folge der Unterspülung

Erlrmk-n. November. Der Rh-'n steigt wieder 3 Ctm. seit 8 Uhr. Stand

579 Meter. Von Bob-nh-mi und Nackenheim laufen schreckliche Nachrichten, f)ler ein. Mit rasender Gewalt stürzten sich di- Wass-rm-ss-n durch btt: ®nrnmlü*n und über hie Dörfer vollständig. Mehrere Hauser sind eingestürzt. Die W-pbner muftten sich auf die Döcher Mchten und konnten nur mit Noth vas uackteLeben retten. Pioniere und Infanterie sind von hier aus zur Hüffeleistung bingeeilt. D'e ^üge be ^trerfe Mainr-Worms fahren von Nackenheim aus. Von Nackenheim kann man durch die Weinberge hierher gelangen. Auf den Strecken DarmftadttMarnz und Frankfurt- Mainz fahren die Züge bis Bischofsheim. Die Taunusbahn fahrt bis Hochheim, von dort ^^29 ^ooember.^^Tr ^Rbein steigt wieder Die Pioniere gingen nach den hülfesuchenden Ortschaften Laubenheim, Bodenheim und Nackenheim ab.

Mainz, 29. November. Das Gartenseld ist durch den Dammbruch vollständig und nlötiticb unter Wasser gesetzt In Bodmhelm und Nackenherm sind durcy den Dammbruch die meisten Häuser unter Wasser gesetzt; die umgerissenen H^r we^en auf 30 angegeben. Das Waffer steht 10 Fuß hoch. Eln Nachrn mit vielen Jnsaffen

bVmäsS i°m Waff-r^Hier ist" d^Wchs-^ g-g-n"4^Uhr' Morgm/g-fall-n, seit I 5ßr jrh^Klass-'werden zwei, höchstens drei Größeustusen erforderlich fein. Es 12.Uhr TmetJ-O^ | handelt sich hier «ut um ein SWnW' 2R^tt,u§8af,en

Wei n 4. Die Pausen zwischen den einzelnen Schulstunden sind regelmäßig auf eine

Viertelstunde zu bemessen. Während der Pausen ist die Lust in den Zimmern vollständig zu erneuern.

Damit die Schüler auch bei ungünstigem Wetter in den Pausen die Klassenzimmer verlassen können, ist für genügend große gedeckte Hallen