die Kronprinzessin, die Prinzessin Gisela und die Erzherzogin Marie. Bei der Bellaria empfingen der Oberst-Hofmeister Prinz zu Hohenlohe und der Ober-Ceremonienmeister Graf Hunyady die Allerhöchsten Herrschasten und gingen denselben in das große Appartement voran. Dort wurden die hohen Gäste von der Kaiserin, der Kronprinzessin Stephanie und den Erzherzoginnen aui das Wärmste begrüßt. Nachdem sadann die gegenseitige Vorstellung der Suiten erfolgt war, zogen sich die Herrschaften in die Gemächer zurück und nahmen das Souper ein.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Korrespondenz - Bureau.
LudwigSlust, 28. Oktober. Der Kaiser kehrte um 6>/2 Uhr Abends mit dem Großherzog und der Großherzogin, dem Prinzen Karl, Prinz August von Württemberg, sowie mit den Herzögen Paul und Johann Friedrich von Mecklenburg von der in Jaßnitz abgehaltenen Jagd hierher im besten Wohl- sein zurück. Die Stadt war festlich illumtnirt. Heute Abend findet Galadiner und Theater.Frstvorstellung im Schlofie statt.
Wien, 28. Oktbr. Der heutigen Truppenreoue zu Ehren des Königs von Italien wohnten außer dem Kaiser und seinem hohen Gaste der Kronprinz, die Erzherzöge, Herzog Ludwig von Bayern, sämmtiiche militärischen hohen Würdenträger, die Militär-Attachös, Graf Robtlant und Oberst Lanza bei. Der Kaiser und der König wurden bet ihrer Ankunft und bei dec Rückfahrt vom Publikum mit lebhaften Hochrufen begrüßt. Die Revue währte eine Stunoe und wohnten derselben auch die Königin von Italien, die Kronprinzessin Stephanie, Prinzessin Gisela und Erzherzogin Maria Theresia zu Wagen bei. Das Wetter war günstig.
Paris, 28. Oktober. Gambetta lud gestern mehrere Deputtrien, darunter Devös, Legrand, Guichard, Gaze zu sich und theilte denselben mit, daß er seine provisorische Prästdentschafts'Candidatur aufgestellt habe und von der Majorität der Deputtrtenkammer ein Vertrauensvotum fordere, bevor er die Leitung der Geschäfte übernehme. Er fügte hinzu, daß er nicht darauf ausgehe, um jeden Preis die d-finitive Präsidentschaft zu gewinnen. Vorher hatte Gambetta eine Unterredung mit dem Ministerprästventen Frrry.
— Die französischen Truppen haben Kviruan ohne Widerstand am 26. d. Mts. besetzt. Die Insurgenten haben sich nach dem Süden zurückgezogen.
— Die Dcputirienkammer wurde heute von Guichard als Altersvor- sitzcnden eröffnet. Der Vorschlag Guichard'«, einen provisorischer. Präsidenten zu wählen, stieß auf lebhafte Proteste der äußersten Linken; dem Deputtrien Louis Blanc, welcher beauftragt war, den Protest der äußersten Linken zu be- gründen, wurde tndeß jedoch vom Altersvorsttzenden das Wort nicht ertheilt. Bei der Wahl eines provisorischen Präsidenten wurde Gambetta mit 317 von 364 abgegebenen Stimmen gewählt, zu Viceprästdenten wurden Brtfion und Phtlippoteaux gewählt.
Kairo, 28. Oktober. Durch ein Dekret des Khedtve ist die Reorga- nisation der Militär- und Martneichule angeordnet.
Lokale».
Gießen, 29. Oktober, vr. Brehm, dir berühmte Verfasser des Werkes „Dos Thierleben" wird Freitag den 4. November dahier einen Vortrag über eine von ihm unternommene Reife in Sibirien hatten. Wir machen im Voraus auf diesen sehr intereßanten
den Refrain deS Burichenliedes „Landesvater" auf: „Hört, ich sing' das Lied der Lieder l Hört es, meine deutschen Brüder!" Zwanglos und doch übirrafchend schließt sich daran oas drollige „Fuchslied": „Was kommt dort von der Hob ?" Die Fagotte, die Humoristen deS Orchesters, klopfen zuerst leise damit an, das fortissimo aller Instrumente antwortet jubelnd mit dem Refrain.
Wie nun der Eomponist alle diese Motive mit einander und gegen einander verwebt, stets fein und geistreich und doch in keinem Tacte unklar oder überladen, das ist ganz köstlich zu hören! Nur ein Eomponist, der, wie Brahms, alle Künste des Contrapunctes so sehr in seiner Macht hat, daß er mit ihnen anmuthtg spielt, vermag ein zugleich kuniivoll eombinirtes und populär wirkendes Stück dieser Art zu schreiben. Das „Gaudeamus igitur“ hat sich Brahms weiSIich für den Schluß aufgespart; von sausenden Violtn-Pasiagen umspielt und umwettert, erhebt sich diese friedliche Marseillaise des Studentenlebens Jin voller Pracht und krönt das Fest der Burschenschaft. Denn ein musikalischer Festeommers edelster Form ist es, zu welchem hier der neugraduirte Doktor der Philosophie seine früheren! Kommilitonen einladet und die Würdenträger der altberühmten Breslauer Universität.
SehifFeberleht. Mttgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd jln Bremen, S. W. Dietz Nachfolger in Gießen.
Bremen, 27. Oktober sPer transatlantischen Telegraph.) Der Pvstdampfer Weser, Capt. H. BeünS, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 12. Oktober von Bremen abgegangen war, ist heute Morgen wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Handel und Berkehr.
ÄteH-eu, 29. Oktbr. Äuf dem heutigen Wochenmavktt kostete Bittrer prr Pfd. JL 0.95 bt8 jHx 1.00, Hühnereier 1 Stück 7— 2 Stück 00 H, Enteneier per Stück 0
2 Slück 00 H per Stück 4- 9 Küsrmcttte per Stück 3—0 H Erbsen 1 Liter 23 H, Linseri X Liter 26 H, Tauben des ijkr. Jü 0.50—0.60, Hühner p. St. JL 0.85 —1 20, Hahnen p. St. 0.60 — 0.80, Enten per Stück JL 1.40—1.70, Gänse per Pfund 50—60 H, Welsche per Stück <X 9 00—9.50, Ochsenfleisch M H per Pfd, Kuh« und Rindfleisch 46 bis 5V \ Kalbjketsch 44 — 48 Hammelfleisch 50 60 H, Schweinefleisch 62—64,$, Kartoffeln
per 100 Kilo M. 3.00-3.50 Zwiebeln per Ltr. 7—8, Milch per Liter 16 und 18 Welßkrauc 100 St. X 4.00—.700.
— Der am 25. und 26. d. M. dahier abgehaltene Virhmarkt war in Folge des sehr starken Regens und ungünstiger Witterung nicht stark befahren. Es waren aufgetrtebrn: 997 Stück Rindvieh und 427 Stück Schweine Der Handel war still und die Preise unverändert. Nächster Markt Dienstag den 8. November ds. IS. verbunden mit Krämermarkt sZwiebelmarkt.)
Gelnhausen, 25. Oktober. Der heutige, erste Viehmarkt war ziemlich gut befahren. Angetrieben waren circa 300 Stück Och «en und Kühe, etwa 50 Stück Kälber und 63 Stück Schweine. Schon kurz nach 6 Uhr begann das Geschäft und entwickelte sich später sehr leb» baft. Wir hörten von Handelsieut-n, daß verhältnißmäßlg sehr viel gehandelt worden fd. Das zu Markt gebrachte Holsteiner Vieh wurde fast sämmtltch verkauft. Im Allgemeinen wurde das Vieh ziemlich gut bezahlt. Gute frischmelkende Kühe wurden zu guten Preisen gehandelt und waren angenehm. Verladen an der Eisenbahn-Station wurden 14 Waggons. Der Verlauf deS ersten Marktes kann somit als befriedigend gelten und läßt die günstigsten Aussichten für die künftigen Märkte zu.
Der nächste Markt findet Dienstag den 15. November er. statt.
Frankfurt a. M, dm 29. Oktbr., Nachmittags 2 Uhr 10 Mim (Telegr. Coursbertch! Mttgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Credit- actten 314% Staatsb.-Actien 2903/4, Galizier 272, Oest. Stlberrente 66^, 4% Ungar Goldrente 77, 4% 1880er Russen 74Vi6, 2. Orient-Anleihe 60</s, 5% Rumänische Rente 90V8, Lombarden 126*'2. Tendenz matt.
Auszug aus den Standesamtsregistern des Standesamts Gießen.
Vom 21. bis 28. Oktober 1881.
Vortrag aufmerksäm.
Gießen, 29. Oktober. Die Wahlnachrichtcn auö unscrevi Wahlbezirk sind nuumeh* bis auf 4 oder 5 kleinere Orte eingclaufen. Dem bereits gestern veröffentlichten 9trb&at sind nachzutragcn für Herrn Dr. Gutflets ch 218 und Freiherr» v. Rabenau 320 stimmen. Di, Gesammtzahl stellt sich nunmehr für Herrn Dr. Gutflelsch auf 8217 und für Fretherrn v. Rabenau auf 4499 Stimmen.
— Das Wahlresultat von Alsfeld, soweit eS bis gestern Abend bekannt war, ergab für Herrn Rechtsanwalt LüderS 3210, für Se. Erlaucht Graf zu Laubach 788 Stimmen.
- In Wetzlar wird cs wahrscheinlich zu einer Stichwahl zwischen Herrn I. A. Waldschmtdt (U6.) und Prinzen Hermann zu Braunfels (kons.) kommen
— In F r iedb er g erscheint die Wahl des Herrn Dr. Schröder (lib.) gesichert.
Vermischtes.
Friedberg, 27. Oktober. Heute früh entfernte die Polizei socialdemokratische Schriften, welche über Nacht an den Straßenecken angeschlagen worden waren und welche zur Wahl Liebknecht'8 üufforderten.
Friedberg, 27. Oktober. Vergangene Nacht zwischen 11 und 12 Uhr wurde die Einwohnerschaft durch Feucrlärm geweckt. Unserer Stadt drohte eine große Gefahr, denn eS brannte in dem von Miethsleuten bewohnten Hinterhause der Lühn'schen Apotheke und wer eS weiß, wie der ganze Häusercomplex in diesem alten Viertel zusammenhängt, kann sich den Schrecken der Bürger unserer Stadt denken. Unsere Feuerwehr war rasch zur Stelle und deren energischem Angriffe des BrandobjecteS ist es zu danken, daß oas Feuer nickt nur auf seinen Heerd beschränkt blieb, sondern daß um 1 Uhr sogar jede Gefahr beiettigt war. Hier zeigte sich so recht, waS eine gut geschulte Feuerwehr vermag. Darum Ehre den wackeren Männern, die sich für das Wohl ihrer Mitbürger einem so selbstlosen und gefährlichen Berufe gewidmet haben.
Dorheim, 27. Oktober. Heute Nachmittag 3 Uhr brach hier in einer Hofraithe Feuer auS. Da rasche Hülfe zur Stelle war, so blieb das Feuer auf seinen Herd beschränkt. SS brannte eine Scheuer nebst Stall ab. Der Etgrnthümcr ist nicht versichert, wa8 um so mehr auffallen muß, at8 sich derselbe in recht guten Vermögcnsumständen befindet.
Wie unser Kaiser einem armen 5amiIie 11 vatev geholfen hat. Der Weber- melfter Fricke, welcher vor Kurzem noch in dem Hause Taraschwitzweg 18 gewohnt hat, war durch schlechte Arbeitsverhältnisse und durch Krankheiten in feiner Familie in eine recht trübe Lage gerathen, und da Fricke dem Wirthe aus einige Monate die Miethe schuldete, so reichte der Vizewirth des Hauses die Exmissionsklage ein. Dem Aermsten wurde hieraus das einzige Mittel zum Broderwerb, sein Webstuhl genommen. Nur durch das Mitleid deS Gerichtsvollziehers bekam Frau Fricke ihr Spulrad heraus. Der sonst arbeitsame und fleißige Handwerksmeister wurde darauf mit seiner zahlreichen Famllie aus der Wohnung entfernt, und, vollständig ruinirt, begab er sich seiner Zeit mit einem Bittgesuch nach dem Palais unseres Kaisers, wo ihm aber der dort aufgestellte Schutzmannsposten den Einlaß zum Palais verweigerte. Er stellte sich nun am Denkmal Friedrichs des Großen auf und, als er den Kaiser am Fenster seines Arbeitszimmers erblickte, hielt er sein Gesuch in die Höhe, so daß eS der Kaiser sehen konnte. Es dauerte auch nicht lange, so erschien ein königl. Diener, nahm das Gesuch ab und bedeutete ihm, er werde bald Bescheid darauf erhalten. Nach zwei Tagen erschien in der neugemietheten Wohnung des F. im Grünen Weg der Adjutant des Kaisers, welcher dort die Lage des Familienvaters genau untersuchte, und nachdem der Adjutant feine Recherchen gehalten, stattete er dem Kaiser seinen Bericht ab. Kürzlich bat nun Fricke durch den Kaiser 300 Mark erhalten, wofür er sich zwei Webestühle angeschafft hat; bald bekam er auch gute Arbeit, und kann mm wieder, Dank der Güte seines edlen Monarchen, seine Famllie redlich ernähren.
Musikalisches.
In dem morgen stattfindenden ersten Concerte deS hiesigen Concertverein« bildet die „Akademische Festouverturc" von Johannes Brahms die Schlußnummer deS Programms. Profeffor Dr. Eduard HanS lick hierüber sagt in der „Neuen Freien Preffe" nach der ersten Ausführung am 20. März d. I. in Wien Folgendes:
Sie beginnt pianissimo mit einem eigenthümlich prickelnden Allegro-Motiv von stakkirten Achtelnoten, fast wie leises Sporenklirren, dem nach einer Weile das weihevolle Lied „Wir hatten gebauet ein stattlickes HauS" in feierlicken hohen Trompet^n-Accordcn folgt. — Gemeinem mit dem ersten (BrahmS angehörigen) Allegro-Motiv durchgeführt, nimmt es unversehens
Aufgebote.
Den 24. Oktober. Dreber Hemrick Wilhelm Lang von Hungen mit Margarethe Mar golf, Tochter deS Stemharuis Christian Margolf von GerlShausen. 28. Sattler August Heinrich Ludwig Werner, Wlttwrr, mit Wilhelmine Caroline PttnS, Tochter des Steueraufiehers Anton Joseph Peters von Gladenback. 28. Der Hüifshautboist im 2. Großh. Hessischen Infanterie-Regiment Nr. 116 Anton Richard Schickeria mit Dorothea Louise Pauline Schön, Tochter deS Hausbrsitzers Carl LouiS Schön von Glogau 28. Der Sergeant im 2. Großh. Hessischen JnfanterieRegiment Nr. 116 Carl Bernhard Eftger von Wippach mit Amalie Susanne Blo.schke, Tochter des SchachtmeifterS Albert Joseph Franz Blaschke von Ibbenbüren.
Eheschließungen.
Den 22. Oktober. Sattler und Tapezier Georg Wilhelm Carl Christian Friedel mit ^ugulle Karolinc Sckwalb, Tochter dcS DackdeckermeisterS Hermann Schwalb von Gießen. 28. Bremser Hermann Joseph Pault. Wittwer, von Asback mit Margarethe Riebel, Tochter des verst. Weickensttllerß Johann Philipp Rtebel von Psaffen-Beerfurth.
Geborene.
Den 15. Oktober. Dem Kaufmann Friedrich Müller II ein Sohn, Eugen. 17. EineTochter von auswärts, Marie Katharine. 19. Dem Schneidermeister Heinrich Leib ein Sohn. 20. Dem Müller Philipp Roth ein Sohn, Gustav Wilhelm Philipp. 21. Dem Schneider Jacob Schreiner ein Sohn. 22. Dem Schubmacker Heinrich Threlmann ein Sohn. 23. Dem Schriftsetzer Christian Platz ein Sohn. 23. Dem Pumpenmacher Konrad Himel eine Tochter, Eltsabetbe Lisettte^Christine. 23. Dem Oeconom Friedrich Cost ein Sohn. 25. Dem Kupferschmied Eduard Trautmann eine Tochter.
Gestorbene.
Den 23. Oktober. Marie Elisabethe Margarethe Susanne Retnhardtne Wilhelmine, 2 Jahre alt, Tochter deS Bahnarbciters Johann Alvrccht Karl Wilhelm Heinrich Rau. 23. Elisabethe Wilhelmine, 2 Jabre alt, Tockter des CalculatorS Ludwig Rullmann. 21. StiftungS- anwalt Dr. Franz Eckstein, 64 Jahre alt. 26. Katbanne Walther, ledig, 81 Jahre alt. 26. Weißbinder Johannes'Weißbccker, 20 Jahre alt von Offenbach a. M. 27. Jobannette, 6 Jahre alt, Tochter deS Ackermann Philipp Reinhardt von Nuder-GirmeS.
Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Getraute.
Den 22. Oktober. Wilhelm Karl Christian Friedel, Sattler und Tapezier dahier, deS verst. Schuhmachermeisters JeremiaS Friedel ehel. Sobn und Auguste Caroline Schwalb, deS DachdeckermetsterS Hermann Sckwalb dahier ehel. Tochter.
Getaufte.
Den 23. Oktober. Dem Schuhmacher Philipp Größer ein Sohn, Martin Karl, geboren den 29. August.
Denselben. Dem Ctsenbahnarbeiter Georg Jung ein Sohn, Georg, geboren den 4. September.
Denselben. Dem Schutzmann Johannes Ochs ein Sohn, Heinrich Adam, geboren den 21. August
Den 24. Oktober. Dem Hüttenbesitzer Karl Buderus eine Tochter, Irmgard Margarethe Emilie Amalie Alwine, geboren den 7. September.
Beerdigte.
Den 25. Oktober. Dr. Franz Eckstein, Stiftungßanwalt dahier, alt 64 Jahre 3 Mon. 5 Tage, gestorben den 24. Oktober.
welche am Tage der Aufgabe erscheinen sollen, feil I V* bitten wir bis längstens Dormittags 1V Uhr
1 an uns gelangen zu lassen. Im Interesse der
rechtzeitigen Ferttgstellung unseres Blattes sind wir zu dieser wiederholten Bekanntgabe geuöthtgt.
Die Expedition des „Gießener Anzeigers".
3n irr Pr w «»”'< m Aißeli, 4^ Ada«
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Daß das > achuheben,
H-ß Kau eine Ekldsl «Tage H°! Priaatsiige jiijpiidjen sei/ Wn der Schm Anzeiger" eiuma gieMichdesd zu lassen, ßo|len 1- und - anwaltlichen Mr
Die Richtig UitheilSsariuel ine Wstreckbarl scheimgt.
GteßeN/ den 7150) Ne Henchtischrfiber
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