Ausgabe 
28.7.1881
 
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egt. 23. tat 116. N-118. tat 24. Jta. 5.

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Vermiscdtee.

Eine ergötzliche Geschichte, die manchem Bahnreisenden mehr Angstschweiß erpreßt hat als bte am 2. Juli herrschende Hitze, ereignete sich am letztgenannten Tage bei Per. lonenuifl 9lr. 1h zwischen den Stationen Neheim-Hüsten und Wickede der Bergisch-Märkischen Eisenbahn Alv besagter Zug etwa in der Mitte beider Stationen seine größte Geschwmdig- »cit erreicht hatte, wurde der Loconwtivführer der Zugmaschine ( beförderten zwei Ma- ichinen den 4ufl) durch Reißen an der Signalleine und hiedurch bedingtes Ertönen der Dampspfeise'aufmertiam gemacht, daß sich im Zuge etwas Außergewöhnliches ereignet haben müsse Sofort gab genannter Führer, wähnend, cs sei eine ähnliche Katastrophe wie unlängst bei Eourl im Anzüge, dem Führer der Vorspannmaschine und dem Bremser- personal Haltesignal über Haltesignal, deren durchdringender Ton die Passagiere aufmerk­sam machte und ihnen durch Mark und Bem fuhr, als sie sahen, daß pch der Zug auf freier -^cke befand Bei jedem Wageninsassen stand es fest, es müsse em Unglück geschehen über doch im Anzuge fein, weil das erschütternde Pfeifen nicht aufhörte, und jeder drängte der CoupLthur zu, um etwas zu sehen oder doch der erste beim Herauospringen zu sein, falls die gefürchtete Katastrophe cmtrcL-n sollte. Niemand vom Zugpersonal weiß Auskunft über das Ereigniß zu geben, endlich sieht Jemand, daß tm Zweiten Wagen des Zuges, in welchem sich Ochsen befanden bte Signalleine heruntergezogen ist und ab und zu in Be- ioeauna gesetzt wird. Hieraus aufmerksam machen und hmaufspringen »st die Zeit einer Seennde und endlich hat man den Uebelthäter erwischt. Em Ochse hatte die etwas schlaff »eradbangende Signalleine nut den Hörnern erfaßt, sich dann ruhig n.edergelegt, bte 2etne mitgenommen unb so bie Pfeife in Bewegung gesetzt.

Neu,Stettin 21 Juli. Sestern Abend traf der StaatSanwalt Ptnoff au» KoSlin <tn. Die gerichtliche Untersuchung wcgm 9anbfdcben8brud)8 ist im »ollen Sange der ricbter- üche Haftbefehl gegen Luttosch ergangen unb feine «tr(>aHun0 bewirh worben. Die Polizei Verwaltung ließ durch PvUzeisergeanten ben LanbfriedenSbruch.Paragraphen durch Herumtragen m bte Häuser bekannt machen. ,, o .

Dien 19 Juli Dor einigen Tagen starb in dem Vororte Fünf bau» drr Rentier Dindischbauer' 73 Iabre alt. ein Millionär, der sich seiner «bioaderUchketi wegen eine« gewissen Wufeb unter der Bevölkerung der Vororte erfreute. W'ndiscbbauer besaß eine mit großem koruS eingerichtete Wodnung unb eine bedeutende unb weitbooQe Sammlung alter Bilder und Sedmucklachen aber er gestattete Niemand, seine Schätze zu bewunvern und hielt sich n.cht ein- M°I NN. fonbirn wnlqt. -ll.« f.lbft ».«'N d.g-d « fid) Ntt« In milchst

lläbigtr «Indunz mit tmm itb.n.n Stopf in di« nächst« Boltitud» und trug sich frtn frugal«« Mahl selbst nach Hause. Sin Schlaganfall machte seinem Leben em S^de.

[Die iBefatr de» engen Schnüren» j Unter dieser Uebtvdmft schreibt da« Londoner Blatt Weeklv Dt-patchE: Die Leichenbeschau bei der im 49. Jahre gestorbenen Frau Amelia Iurv au» Kilburn batte folgende» Srgebniß: Dr. H'll erNäne, daß er bet der Sektion den

Lieber hatte sich um Mitternacht wieder eingestellt und dauerte bi- 3 Uhr Morgen-. Seitdem ist e- fall verschwur den.

Ho falte.

Rieften, 27. Juli. Wir entnehmen der «Euen. Zig.": Am 23. dss. vollzog sich in aller Stille in unserer Stadt dir Feier des üujährigen ^.octoriudüäums eines um lüenfttaft und Kirche verdienten Mannes. Bei Herrn Nenner Zöllner weilt als l'-ai fun Bruder, der Geh. Kirchenrath und Professor Tr. E. Zöllner aus Gießen, cm GreiS von seltener körperlicher und geistiger Jtraft und »rrischc Hatte er gedacht, den Ehren- beieuaunaen und Festlichkeiten eines Jubiläums zu entgehen, so folgten ihm doch auch 'nerher Glückwünsche und Liebesbeweifc von allen Seiten. Erne Mit mehreren Hundert 11 nur«diriften bedeckte Adresse von Schulern der Universität Gießen aus den letzten dreißig wahren wurde im Auftrage des EomitöS in Gießen durch Herrn Supennt. Dr. Marbach überreicht, der selbst ein Schüler des Jubilars ist. Möge der in der Luihersiadt verlebte Festtag dem Jubilar eine erquickende Erinnerung fein unb bleiben. -- Wir können Vor­stehendem noch zujugen, daß der geschätzte Jubilar ein ossicielle« Glückwunschschreiben unserer LandeSuniversität erhalten, unterzeichnet von Se. Magnisicenz Herrn Rector Seuffert mit dem Bedauern, daß der Jubilar durch seine Abreise nicht persönlich durch eine Depu­tation begrüßt werden konnte. Gleicherweise übersandte die theol. Facultüt der Landes- Universität em Glückwunschschreiben. Die philos. Facultüt der Universität Güttingen erneuerte ihm sein Doctordiplom in höchst ehrender Weise. Ferner sandten bte theol. Facultüten zu Marburg unb Erlangen ihre besten Wunsche. Nehmen wir dazu noch r.e Unmasse von Prioatglückwünschen ehemaliger Schuler und Hörer au» aller Herren L mven so dürfte dem Jubilar, welcher 48 Fahre als Lehrer segensreich gewirkt, fern "udllaumstag eine stets freudige Erinnerung bleiben. Möge em recht langer und heiterer Lebensabend ihm noch beschieden fein; dies wünschen auch wir ihm von ganzem Herzen.

«ieften, 27. Juli. [Sterblichkeit in Gießens. Im Laufe der Woche vom 17. bis '3 Juli ereigneten sich im Ganzen 8 Todesfälle, nämlich 5 bei erwachsenen Personen und Jbti Kindern Bei den Erwachsenen wurde al» Todesuriache bezeichnet: Altersschwäche, Briabtische Krankheit, eingeklemmter Bruch, Lungenschwindsucht, Gallensteine je einmal. 6m Kind welches das zweite Lebenswahr bereits überschritten, starb an Lungenschwind­sucht, von'2 Kindern im ersten Lebenswahre starb eins an Krampfen, das andere an Mcl)ini-- entjunbung-^^ $erne$men «ach ist von Grünberger Seite aus auf kommenden Sonntag eine Wahloerfammlung nach Hungen im Arrangement begriffen.

Vagen in der Mitte durch ein feste» Band bi» auf ein Achtel der natürlichen Größe zusammen­gezogen gesunden habe, so daß ein fast doppelter Magen vorhanden war. Der Einschnürung de» Magen» entsprach eine gleiche der Leber beide an der Stelle, wo da» Eorset zu eng angezogen war. Die Leber war abgeplattet unb sehr lief in da» Becken dineingetrieben zneifel lo» durch da» zu starke Schnüren. Der Leichenbeschauer erklärte, daß kürzlich in einem ähn, liehen Falle bte Leber durch zu enges Schnüren im schlimmsten Grabe beschädigt gefunden wurde und fügte llinzv, <r wünsche, baß diese beiden Fälle al» Warnung gegen zu enge» Schnüren timen möchten

sHart oder weid) ?] Da» ist nicht selten Qual unb Verdruß der Köchln, der Hau», frau. wenn e» sich um » Eierkochen handelt. Und bie Sanduhren, die sogenannten Eierkccher, sind auch nicht unfehlbar. Doch, wo da» Chronometer tm Stich läßt, da hilft tat Thermo­meter Legt man in Wasser da» unter 7,.« R. (ol|o noch 100 unter Siedehitze) hält, da» Ei und erwärmt dann da» Wasser weiter, so ist bei 7O> W. da» Ei weich gesotten b. h. auch da» Weiße ist noch nicht fest. Zeigt da» eingetauchte Thermometer 73° R, so ist da» Weiße fest unb da» (Selbe noch weich; bei 76" R wird auch da» Eigelb hart, noch bevor da» Master kocht.

(Singesand t.

Es drängt uns, dem Berfaffer des ^Eingesandt" in Nr. 167 ds. Bl., dem ^Freunde der Zugend" (6er aber, nebenbei bemerkt, durchaus kein Freund der Lehrer zu fein scheint) Folgendes zu erwidern:

Die Gründe, welche das Eomit»' bewogen, für dieses Jahr von der Feier eines Iugendfestes abzusehen, waren in der kurzen Notiz, die den Wegfall dieses Festes anzeigte, angegeben. TerFreund der Jugend" scheint sie nicht gelesen zu haben oder nicht für genügend zu erachten und sucht nun den Ausfall des Festes den Lehrern in die Schuhe zu schieben. Jedem Unbefangenen muß es jedoch einleudjtin, daß allerdings m Anbetracht der gegenwärtigen Lerhaltniffe em derartiges Fest in diesem Jahre nicht wunschenswerth ist. Der Erwerb ist gering, die sog. kleinen Leute, die ihren Kindern unb sich selbst bie Theilnahme an dem jene nicht versagen wollen, werben daburch zu Ausgaben veranlaßt, bie über ihre Kräfte gehen unb bie sie noch lange nachher schwer empfinden Was die Leitung des Festes anbetrifft, so hat sich allerdings Herr Demuth bereit erklärt, dieselbe zu übernehmen. Durfte aber die Zeit von jetzt ab biS zum 13. August (dem Tage, an welchem die höheren Schulen schließen und der darum der späteste Termin ist) nicht doch ein wenig zu kurz sein, um alle die nöthigcn Vorbereitungen zu treffen und d»e betreffenden Spiele emzuuben? Man sollte meinen, auch dieser Grund mußte Jedem einleuchtend fein. Ueberdies muß man doch auch dem engeren (Somitc so viel Vertrauen schenken, um an» zunehmen, es habe in dieser Angelegenheit nicht blmdlingS die Meinung der Lehrer adop tirt, sondern sie erst selbst geprüft und als richtig erkannt, ehe es feine Entscheidung traf.

Allerdings sind auch wir der Ansicht, daß Kinderfeste von gutem Einflüsse auf die Jugend sind und das Volk mit ter Schule befreunden- Ader dann muffen sie in anderer Art gefeiert werden, als das Jugendfest in unserer Stadt. Wenn wir uns fragen: Erfüllt unser Jugendfest seinen Zweck, die Kinder zu erfreuen und zu veredeln? so müssen wir darauf mitNein" antworten, denn unser Jugendfest weckt und nährt Eitelkeit, Selbst­überhebung, Neid und dergleichen häßliche Eigenschaften in ben .Hinbern. Eitelkeit: denn ohne ein neues Kleid, eine Schleife rc. kann es bei dieser Gelegenheit nicht abgehen, im Gegentheil, es scheint so recht eigentlich die Hauptsache bei diesem Feste, für reiche sowohl als für arme Eltern, ihre Kinder gehörig herauozuputzen und sie dann recht bewundert zu sehen. Jeder objective Thcllnehmer wird mit mir diese Bemerkung gemacht haben. Daß die Eitelkeit von den Eltern auf die Kinder übergeht,. ist selbstredend. Selbstüberhebung: denn wer durch zufällige körperliche Vorzüge, Starte, Gewandtheit, bei den Spielen der Erste ist, dünkt sich besser als die andern und ist stolz auf das, was gar nicht fein Ver dienst ist. Neid: denn es gibt da auch Preise, und sie sind nicht alle gleich, und die weniger Glücklichen mißgönnen den andern ihre schöneren Sachen oft so sehr, daß sie an ihren eigenen feine Freude mehr haben. Daß das Gesagte nicht auf alle Kinder Anwendung findet, ist selbstverständlich, aber schon die Thatsache, daß bergU Wirkungen bei einzelnen Kindern erzielt werden, sollte die Erzieher und Freunde der Jugend ver- anlaffen, das Kinderfest in künftigen, hoffentlich auch wirthschaftlich befferen Jahren, in geeigneter Weise ju-arrangiren. Dann erst kann es wirklich den Segen und die Freude bringen, die alle Kinderfreunde von ihnen erwarten und wünschen.

Auch ein Freund der Jugend.

Briefkasten.

C- L. Ihre Frage, ob es ein Kaufmann ist, welcher einen ^auf jungen sucht, der zugleich bie Kaufmannschaft erlernen kann, müssen wir bejahen Daß Sie als Nicht- faufmann ben (Staub bedauern, bei dem solches nicht vorkommen durste, wirb dem größten Td.il wohl zur Genugthuung gereichen; letber kann, wie Sie selbst sagen, bie Kaufmannschaft gegen berartige Blüthen nicht anfämpfen. JmUebrigen sind wir nicht in der Lage, Ihren längeren Artikel in dieser Sache bringen zu können-

Handel und Berkehr.

Frankfurt a. M., den 27. Juli, Nachmittags 1 Uhr'50 Mitt. (Iclegr. CourSbericht. Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Erebit- actien 3171/*, etaatsbabnacticn 312, Galizier 285, Oeft. Silberrente 683/e, 40/0 Ungar. Goldrente 79%, 4% 1880er Russen 75n/i6, 2. Orient-Anleihe 60'V, 5% Rumänische Rente 92l/t. Tendenz fest.

Allgemeiner Anzeiger.

Dcr von mir unterm 19. Juli er. gegen ben Schneider und Taglöhner Philipp Schneider aus Groß- Buscck erlaffene Steckbrief ist durch Verhaftung desselben erledigt.

Wetzlar, den 26. Juli 1881.

Der kgl. preuß. Amlsanwalt.

4936)__Moritz.__________

Dirnstsg den 2. Auguk, Nachmittags 2 Uhr, und den folgenden Tag werden im Hause deS Herrn Carl Pietsch, Nahrungsberg, nachstehend verzeichnete, zum Nachlaß der Frau RegierungSrath Pietsch gehörige Mobilien freiwillig gegen vaarzahlung versteigert:

Möbel, darunter em antiker Weißzeugschrauk, Küchengeräthe, Weißzeug und Kleidungsstücke, diverse Gold- und Silberwaaren, 1 goldene Taschenuhr rc.

I. A.: Müller, OrtSgertchtsmann.

Arbeitsversteigerung.

Freitag den 29. ds. MtS., Mittags 1 Uhr, sollen in dem RathhauSsaal zu Grüningen nachstehende, in der A.rche daselbst auSzusührende Arbeiten, alS: Zimmerarbeit, veranschl. zu 31. JL Schreinerarbeit, 43.14

Schlosserarbeit, 34.60

Lnstreicherarbeit, 240.

durch öffentliche Versteigerung in Akkord vergeben werden.

Grüningen, den 25. Juli 1881. Großh. Bürgerm isterei Grüningen.

I- L 490!) Seultng.

Freiläg den 29. Juli, Nachmittags 2 Uhr, sollen gegen Baarzahlung in ber Flett'- schen Hofraithe dahier versteigen werben:

3 Schränke, 2 Commobe, 1 Sopba, 3 Spiegel, 2 Stichle, 1 Tisch, 1 Uhr, 1 Nähmaschine.

Gießen, den 27. Juli 1881.

Bauer, 4942) Gerichtsvollzieber.

Donnrrfiag ben 28. Juli, Nachmittags 1 Uhc,

unb bie folgenden Tage werden im dritten Stock des Hanfes des Herrn Buchbinder -Sann in der Bismarckstraßc dahier nach­stehend Derlei ebnete, zum Nachlaß der Frau Major v. Heimcod gehörige Mrbilien freiwillig gegen Baarzahlung versteigert:

1 Sopba mit gepolsterten Stühlen, 1 5fcretär, 1 Glasschrank, 1 Eck- sch.ank, Kommoden, Tische, Stühle, Spiegel, Bettstellen und Bettwerk, Weißzeug, Küchengeräthe, Bilder und v rschi-dene andere Gegenstände. Bemerkt wird, daß die zu versteigernden Mobilien sehr gut gehalten sind und am eriten Versteigerungstag Morgens von 1012 Uhr angesehen werden können.

Gießen, den 24. 3uh, 1881.

3 A-

4899)M. Pilger.

Frilgebotenes.

4741) Ein wenig gebrauchter, eleganter Landauer ist preiswürdig zu verkaufen.

Näheres bei Gebr. Stamm.

Bonner Portland-Cement, eiserne Tragbalken, Säulen, sowie alle Bauartikel in Guß uno ^chmiedersen, Thonrohre rc. empfiehlt (1228

J. Gr. D. Bapst.

Kosen.

4760) Mbgeschnittene Rosen emfichlt Karl Verger, Lindenplatz.

3522) Die frühere Bullers'sche Be­sitzung bin ich geneigt zu verkaufen. Lieb, Haber wollen sich an mich wenden. ______________Georg Jäger.

Meine Wohnung und Gescbäftslokal befindet sich wieder an dem von mir früher bewohnten Ptatz, dem Asterweg gegenüber.

4810) "hinter, Bürstenbinder.

5*ager in

Leinen, Damast, Drell, Chiffon, Bettwaaren, Bettfedern 8t Daunen re.

Anfertigung von Hemden unter Ga­rantie für tadelloses Sitzen.

Wegen vorgerückter Saison verkaufe die noch vorräthigen Noaveaat^es in JNeider- fattunen zum Einkaufspreis.

Herrn. August Müller,

4886)______________Schulstraße.__________

WeinfälTrr ;um Einmachen

verkauft (4729) £ Mögen bürg.

Kaminrohre, Tuffsteine, Thonröhren für Waffer> leitungen und Apartewent- Anlagen, Cement, Platten, franz. Falzziegel re. offerirt billigst (4570

Fr. Müller II.,

Wallthor.

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» R mtr. Tannenscchettholz, la- Qualität X 7.

geschnitten 8.

gehackt........ 9.

oder per Ctr 1-20

Buchenholz per Ctr 1^0

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3200) Andr. Euler.

4928) Ein Kinderwagen zu verkaufen. Schulstraße B- 30.