Ausgabe 
27.2.1881 Erstes Blatt
 
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der Btodändler

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Wilhelm giQmenn ein Sohn, Christian Daniel Heinrich

21. Dem Püfet Bahnmeister Ernst

vereine anreltg-n |ta Consllinvereine rc. y. >uch die ursprüngilchtt nichts Anderes ot*r auszusordern, sich n eii's, in denen wich su halten und sich fr chl'eßen, wozu man i: ^e-DeliO das

i der bisherigen te doppelt nothwentj

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Denselben Dem Glaser Wilhelm. geb. ben 2 Januar.

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Psd^ Weißbrod I Schwarzbrob I. Sorte ) * ii Sone

(Textbüchelchen find bei Hnrn Buchhändler Ferber zu haben. Freiwillige Gaben zur Deckung der Kosten können in die bereitstehenden Büchsen eingelegt werden )

, Ä Wallenfels F. W Hartmann » L Äetl, M. Lenz. D- Rühl Ware, und E. Wallenfels. . .

NB. Lchwarzbrod II- Sorte wird von

»unhtlitgeg ben i,l °ht«

D>m gniniT Suh->° »nboibt du E°hn. Wilhelm Frtkbiich Karlin, beerdigte.

Johann Georg Faß. Schlosiermerster, ein Wittwer, alt 65 Jahre.

masfin fei ein einzige- diplomatische- Schriftstück vorhanden und dasselbe sei dem letzten Gelbbuche einverletbl worden. Die Mission sei eine gewöhnliche und norm rle Thars iche gewesen, sie fei aber In ihrem Wesen verändert worden durch die Intransigenten von der Rechten und von der Litten. Der ftühere Ministerpräsident Freycinet habe bereit- co stattrt, daß die Sendung von srin. zösischen Ofstcieren nach Griechenland und die Senburg deutscher Beamten nach der Türket das (Siuternebmen der Mächte in keiner Weise stören konnten. Der Ministerpräsident erinnerte sodann an die Note de- Herzogs von Decazes. welche bie Freiheit zum Verkauf von Waffen gewährt. So lange der Lrieg nicht erklärt sei, seien die mit diesen Verkäufen beauftragten Dlstricten der Artillerie ohne jede politische Lormeinung u d wären froh, sich von altem Maieriale befreien zu können. Aber als die Regierung von dem Verkaufe von Waffen im letzten Augenblicke Kenntniß erhalten, habe sie d:e Ausfuhr vollständig untersagt und eS sei auch nicht eine einzige Patrone auSgeführt worden. In dem Allen liege kein Grund von einer geheimen Regierung zu reden. Nachdem noch Buffet und der Herzog von Audiffret. Pasquter zu der Interpellation da- Wort genommen hatten, wurde vom Senat die einfache lage-ordnung mit 166 geaen 112 Stimmen angenommen.

Auszug aus ürn SlanörsamlsrrgiUern drs Standesamls Glkkc«

Vom 19. bis 26. Februar 1881.

Aufgebote.

o K d^rnar. Der Großh. Professor vr Franz Adolf Philippi zu Gießen mit Anna Suite Focke. Tochter be8 Kaufmann« Hermann Theodor Focke von Bremen. 22 Epenoler Friedrich Ludwig Georg Müller von Echzell mit Katharine FranziSka Schäfer Tochter ve« Messerschmied« Friedrich Jacob Schäfer von Fr-edberg. 22. Schremermetster Christian Weder von Aliendorf a. d. Sahn mit Anna Rosine Emma Schäfer, Tochter de« verstorbenen Werk meister« Philipp Schäfer von der Klostermüdle bei »rnste-n 23 Tapezier grievrich Baude er von Ntever Lmmendmgen mit Elisabethe Auguste Berger von Londorf

ff b e f di l l e D u n g e n,

23. Februar. Schuhmacher Heinrich Ludwig Lüter von Atzenhaufen mit Marie Äenue tc Katharine Karolme Wagner, Tochter de« versto.benen Schwad« Karl Emil Wagner von Gießen 25. Fuhrmann Friedrich Hermann Bolbeth von Creuzburg mit Anna Elisabethe Koch von Oberweimar 25. Frachifudrmann Karl Christian Iughard II von Gießen mit Elisabetoe Buck, Tochter des HanvelSrnanns Johanne« Buch IV von Oder Rosbach. 25. Dee Schaffrer bet der Cöln Mindener Bahn Bruno Jos,pH Rack von Stiedendorf mit Margaiethe -iück Tochter de« verstorbenen Schmied« Heinrich Zück von Ilschhausen.

N e fr v k e n < .

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Kirchliche Anzeigen der evangelischenGcmeinde zuGießen.

Gottesdienst:

Mittwoch, den 2. März. Nachmittags nicht 5, sondern 6 Uhr. in der Stadtkircke:

Ersiter PasfionSgotteSdienft: Pfarrer Dr. Naumann.

Lokales.

Wteßen, 26. Februar. Mcrqen feiert unser allverebrter Mitbürger. Herr Rendant Bieler seinen 90. Geburtstag. Möge dem Jubilar noch ein langer, beitetet und gesunder ?xb£n£atent> beickieden fein.

i der hochconjeroMr. ulze-DellSsch re*t fr l>er nichtigsten nfttn SoliMhasl >- geffen tann, mmte ivillh^Ä^ dn prHckäsrn

Den 22. Februar, geb den 25. Januar.

Den 18. Februar, geft. den 16. Februar.

Ten 22. Februar.

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Brodpreise

vom 27. Februar bis 13. März 1881

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bei Emil öauer

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) lchwarzbrod I. Sortei|29

16. Februar. Dem Schneider Johanne« Lidmann eine Tochter. 19. Dem Ziegelei, befaer Heinrich Eckomber eine Tochter. 20. Dem Schreiner Karl Lampu« eine Tochter 18. Dem Schlosset Hemrick Runkel em Sohn. 22. Dem Lehrer an der höheren Mädchen.' schule Dr. August Friedrich Buckhold ein Sohn 20. Dem Bautechniker Friedrich Iaeob Altvater eine Locktet, Katdarine. 14. Line Tcckter von auswärts, Katharine. 17. Dem Großh. Amtsrichter Karl Puckel ein Sohn. 17. Eine Tochter von auswärts 17. E,n Sohn von auSwLrt«, Heinrich 17. Eme Tochter von auswärts, Marie. 19. Lin Sobn von auswärts, Peter. 2u. Eine Tockt.r von auswärts, Line. 22 Line Tochter von auswärt - Elisabethe. 22. Ein Sohn von auSwärtS, Karl 23 (Sine Tochter von auswärts Mathilde'.

24 Line Tochter von auswärts, Marie. 21 Dem Schuhmacher Johanne« Wagner eine Tochter. 23 Dem Schreiner Christian Weidig eme Tochter, Elisabethe. Geora Ernst Reickwein eine Tochter, Katharine Elisabethe 22. Dem Pstüger em Sohn.

Geftordeue.

18. Februar. IuliuS Karl, 9 Monate all, Sohn de« WirthS Wilhelm Hofmann 21. Der Scklosiermeister Philipp Moritz Krailing, 80 Jahre alt. 20. Kaufmann Heinrich Haustein, 27 Jahre alt. 2i». Taglöhnerm Elisabethe Braun, 68 Jahre alt, von Friedbeta 20. Ragelsckmied Friedrich Müller, 17 Iahte all, von Niederscheld. 22. Marie Bli« peb Jost, 51 Jahre oll, Ehefrau des LommissionätS Johannes Butz. 22. Georg, 7 Monate olt Sohu dtS Schneiders Georg Löb. 22. Der Musketier Joseph Laugel, 22 Jahre alt von Lupstern, KreiS Zabern. 23. Wilhelmine Ottilie Katharine, 4 Monate alt, Tochter des Schutz­manns Johann Jost Donge«. *23. Georg, 11 Iabre alt Sohn deS Steuer-ConttoleurS Ernst Peters. 23. Minna Auguste. 24 Tage all, Tockter de« Dachdeckermeiste,S LouiS Martin Sckwolb

Heinrich Hansteiu, Kaufmann, lediger Sohn des verstorbenen Glaser- melfter« Friedrich Hanftno, alt 27 Iabre, geft. den 20. F.hruar.

Den 23. Februar. Philipp Moritz Krailing, Scklosiermeister, ein Wittwer, alt 80 Iabre gest. den 21. Februar. v '

Pestb. (314 Liebe«briefe.s Ein sonderbare« AktenFaSzikel gelangte dieser Taqe an du Königliche Tafel. Eine Dame aus der Provinz strengte gegen ibren Geliebten einen P^tirnitattproceß an und alS der Gtklagte Alles battnädiq leugnete, legte tu Klägerin in lh^«r Gegenichrrst als Beweis 314 Liebesbriefe bei, welche sie seiner Zeit von dem Verklagten halten hotte, und klebte auf jeden derselben den vom Gesetze vorgeschriebenen 15 Kr -Ltempel Der Ger cktSbof erster Instanz verurtheilte den Beklagten, machte aber den AuSgang deS Pro- ,efeS von einem Erde abdangie, wogegen beide Parteien da« Rrcktsmittel der Appellation er. griffen, und die Klägerin verlangte in ihrer Appellation, tie Königliche Tafel möge wenn der Prozeß refertrt wird, alle 314 Liebesbriefe verlesen lasten.

(Neuer Begriff s Pfarrer (am GrabHalblaut): DaS Weibwafierr - Ministrant Hab' femS mehr.' Pfarrer: Haft Du eS verschüttet > Ministrant: Rern,' aber unierweaS ist Weihet« karauS geworden.' ö

lieber eine wichtige medicnnscke Erfindung wird au« Berlin berichtet. Es hätte barnack Herr Dr. Zackaria«, Taubenstraße 43, nach jadrelangrn Versuchen eine ethode aus findig gemacht durch welche auf medicamentarem Dege olle Stein , Gries, :e. Bildungen ,m sr-rper gelöft und nach außen iottgeschafft würden. D-odurck würden die bekannten u-.b un= ?«ncm gesävrlicken Steinoperationen überflüssig, ©ater auf diele Erfindung etriugcbcn münen tont den Fachblättem überlasten

(Eingesandt.

Gegen die im Gießener Anzeiger und den Obe,hessischen Nachrichten erwähnten Real- iiLüler ist von Seiten der Sckule eine Untersuchung emgele-iet worden, die zu einer strengen V istrafung führen wird. Bedauern muß ich nur, daß sich Niemand berufen gefühlt bet, mir über solche grobe Ungezogenheiten irgend eine Mitthellung zu macken.

e c 11 an, Realickulkireelor.

Den 24. Februar. Anno Maria Blitz, geb. Jost, Ehefrau des CommiisionarS Johannes Blitz, alt 51 Jahre, gest. den 22. Februar

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Auszug aus den Kirchmbüchern der Ilsüt Girften.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 20 Februar IoöanneS Nikolau« Maqel, Hi beitet dahier, und Katharine Diehl ledige Tochter des Weißbinders Konrad Di ' l zu Climbach.

Den 23. Februar. Heinrich Ludwig Lüter, Schuhmacker dahier, und Marie Henriette Katharine Caroline Wagner, ledige Tockter des »erstorbenen Schmieds Carl Em'l Wa-ner dahier Getaufte

Den 18. Februar Dem Fabrikanten Eugen Kauffmann ein Sohn, Ludwig Adolf geb. ben 12. Januar.

Den 20. Februar. Dem Stationsassistenten Hermann Douglas ein Sohn Theodor Philipp Alwin John Harrv, geb. den 24. Detember 1880.

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Handel und Verkehr.

Gieße»/ 26. Februar. Auf dem heutigen WockeTunarttc kostet.' Butten per Pfd 0 95 bi.z ^4 0 98 Hühnereier 1 Srück 56^, 2 6t. uO Gänseeikr 1 St. 11-13 A. Käit der Stück 410 3A- 6hb(en 1 Liter 20 Linien 1 Liter 24 L, Taub en baf

1.00-00 ^Hühner p. 6t JL 1.30-2 00 Habnen p. et. JL 1.50-2 00, Gänse pr.

£ r?Ä^<l-70250' Ocksenfleisck 66-00per Pfd., Kul-, unr

Midfleisck 42 50 KEfleisch 404 4 Hammersteisck 5466 - - wemesteisch

KS-00 L, Kartoffeüi per 100 Silo je 4.5O-O.OO Zwiebeln p. Ttr. 110 Milch per Litter 16 und 18 Weißkraut 100 Stück JL 0.000.00, Enteneier per 1 Stück 6-7 5> Wilsche 7.50-8. *

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bei W. Seulmg und Ph. Bob . . IH5

äkgr- (2 Pfd.» Sckwarzbrod II. Sorte 26

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Selegrapinslyc ilcpefdjtii.

Wolff - tcleqr GOrrefpoudenj-Woreau.

Berlin, 25. F.bruar. Der R<ichstag fehle heute d e erste Bcrathung deS Etats fort. Der Rba- Rickert discutirt die innere Vage des Reichs und die Wiedereindringung der Vorlage über die zweijährigen EtatSperioden, weist hm auf die schwankende un- zuverlässige Majorität, welche nach Auslösung des S^ichctags tm Jahre 1878 an die stelle der früheren feilen Majorität grticlen fei, besprich, sodann die neue Steuer und Zollpolitik, nimmt Eamphauten gegen die Angriffe der Eonfervat'ven in Schuh, der cnscheinende Productionsaufschwung fei nur cm mfälligct Tie neue WirthichaftS- tolitik habe nur die jecuifrafl deS Inlandes geschwächt- Der m'S Land geschleuderte ^ »teressenkampf müsse aufhören, statt diktatorisch müsse liberal regiert werden. Der lldg. v Kaiboiff sucht die eingctretene wtrthschaitliche Befs«-rung aus dem Perhältniß «wischen (hfport und Import nachzuweifen. Der Äbg. Bebel spr.cht gegen die groste Militärlast, die BIleueiung der nothroenbigfUn Vebenonuttel, die namentlich den Arbeiter drücke und ihn zur Auswanderung treibe. Erne Üknbcnmg der wirthschaftlichen Bcr- lältnisfe sei nur möglich, wenn der Arbeiter in den vollen Besitz des Ertrages ferner .Irbel trete; mit dem Grundgedanken des llnfaUoersicherungsgef.tzes fei er einver- uanben, aber er bezweifle, ob eine Abänderung desselben im Sinne der Arbeiter durch den Reichstag erfolgen werde, v. Malhahn-Gültz widerlegt bie einzelnen Ausführungen >er Poiredner. DaS Haus verweis! nach dem Antrag deS 9lbg. v. Mmnigerode (injelne Tbeile deS Etats, darunter den ganzen Militäretat. an die Budget Eommifsion -ad beschließt die zweite Lesung der übrigen EtatStheile im Plenum vorzuneümen. Die "»'esetzentwürse über die Buflänbigfeit des Neichsgenchts für Streitfragen zwischen dem >-enat und der Bürgerschaft Hamburgs und über die Begründung der Revision in tärgerlichen Rechtssachen weiden in erster und zweiter Lesung ohne Debatte an­genommen.

Die Braut deS Prinzen Wilhelm ist um 33 4 Uhr auf dem Potsdamer Bahnhof e^ngetroffen und vom Kronprinzen und dein Prinz.« Wilhelm empfangen worden. <=ie begab fick von dort mit ihrer Mutter in <inem königlichen Galawagen, welchem rn Spitzenreiter und em Stallmeister vorausritten, mit großem Gefolge nach Schloß Bkllevu , wo sie von den Majestäten, dem kronprinzl chen Paare und sämmtlicheu Prinzen und Prinzessinnen des Königlichen Hauses empfangen wurde Der Kronprinz und Piii-z Wilhelm waren ihr nach Schloß Bellevue vorausgefahren. Auf dem ganzen Wege batten sich dichte Menfchenmaffcn angesammelt, welche die Prinzessin entbufianifd) begrüßten.

^vttdon, 25. gibtuur. Rach einem Telegramm aus Mount Plvjpect vom 24. ds. unternahm General Colley um 4 Uhr Morgens mit einer Ra- tallcne Äbthetlung und zwei Geschützen eine Recognoscirung. Es wurde ein Berg erst, gen, von welchem der General einen Ueberblick übtr das feindliche Lager hatte. Die Do.rs hielten eine Position aus den benachbarten Bergen besetzt. Ern Zusammenstoß mit denselben fand nicht statt. Um 10 Uhr kehrte bie RecognoScirungS-Abtheilimg zurück. Die Boers entwickeln eine lebhafte Thäligkelt bei der B-festigung von Lan^sneck. AuS C petown vom 24. VS. wird gemeldet, in Moriza habe eine Versammlung der BasutoS staltgefunden, man glaube indeß, daß die hier gefaßten Bljchlüffe nicht für den Frie! ben seien.

Dortmund, 25. Februar. In der vergangenen Nacht hat, wie die Dortm. Ztg." meldet, auf der Zeche Tremonia ein bedeutender Brand statt. Pfunden. Die Arbeiter wurden gerettet, doch sind wahrscheinlich 16 Pferde verloren. Der Schaden läßt sich noch nicht übersehen. Durch den Brand (tob 500 Bergleute arbeitSlo- geworden.

.. ..... 73

- I ThomaS und E- Möser . 178

Denselben Dem Barbier und Heilgehilfen Carl Settipp »ine Tochter, Lina Eisabetbe geb. den 4. Januar.

Densebeo. Dem Lacktrer Carl »eullng ein Sohn, Fttekrich Wilhelm Heinrich den 21. Januar. '

Denselbm. Dem Maschinenschloster Daniel OechSle ein Sohn, Car! Friedrich Christian Hermann, geb. den 21. Januar.

Denselben. Dem Schuhmacher Philipp Bender eine Tochter, Helene Konradine oeb den 8. Januar.

G Busch, G. Eger, H. Faß, H. Hennings,

L- Jtroneberger. H. JTubn . W Lange, A- Noll, L. Schneider nicht verkauft.

u 61 n, den 26. gebruar 1881.

Großherzogliche Polizei-Verwattung Gießen. Fresenius.