gen von Gewaltthättgkeit. „Ich fürchte nichts für meine persönliche Sicherheit", ries er aus, „da ich mit einer aus Polizei bestehenden Leibwache umgeben bin. Wenn übelgesinnte Personen versuchen, mir ein Leid zuzusügen, wird die Polizrt sie niederschießen." Sehr ängstlich besorgt ist er, daß die Zeitungs-Bericht, erstatter seiner Großmannssucht die gewünschte Aufmersamkeit schenken. Die Aerzte, welche Garfield behandelt hatten, namentlich Dr. Bliß, wurden über die Behandlung des Kranken vernommen. Dr. Bliß erklärte, daß der Tod durch Verblutung herbeigeführt sei. Der Vertheidiger Robinson suchte unter Benutzung eines ihm von offenbar sachverständiger Seite ausgearbeiteten Fragebogens den Dr. Bliß in die Enge zu treiben, um den Nachweis zu führen, daß der Tod des Präsidenten durch Vernachlässigung der an sich unbedeutenden Wunde herbeigeführt sei. Der Ankläger erhob Einspruch gegen die Fortsetzung dieses Kreuzverhörs. Die Wirbelsäule des Ermordeten wurde vorge- wiesen und vom Vertheidiger Scoville, sowie Guiteau mit Neugier betrachtet. Dann wurde die Verhandlung vertagt. Bald nachdem der Gefangenenwagen mit Guiteau das Gerichtsgebäude verlasien hatte, sprengte, wie bereits kurz gemeldet, ein gut berittener junger Mann an den Wagen heran und feuerte einen Schuß auf Guiteau ab. Er versuchte, den Wagen einzuhalten, um einen wetteren Schuß abzugeben, doch hieb der Kutscher aus die Pferde ein und der neben ihm sitzende Polizist feuerte seine Pistole ab. Der Retter sprengte East Capitol'Street hinab und entkam. Doch gelang es später, ihn etwa eine Meile vor der Stadt zu verhaften. Er heißt William Jones und ist seit seiner Verhaftung sehr schweigsam geworden. Die Behauptung, daß er irrsinnig sei, bedarf wohl näherer Begründung. Guiteau war der Schreck sehr in die Glieder gefahren „Man hat auf mich geschossen!" rief er im Tone komischer Entrüstung beim Eintritte in das Gesängniß aus. „Sagen Sie den Behörden, daß man den Schuft verhafte und mit ihm verfahre, wie er es verdient." Hoffentlich wird mit ihm selbst verfahren werden, wie er es verdient ; seine Prahlereien sind natürlich seit diesem zwecken Versuche Richter Lynchs sehr herabgestimmt und er winselt jetzt kläglich um Beschützung.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'- telegr. Correspondenz - Bureau.
Berlin, 23. November. Die „Nordd. Allg. Ztg." schreibt: Die Jahresberichte mancher Handelskammern, welche in den von ihnen selbst gebrachten Ziffern über das Steigen des Güter- und Personenverkehrs der Eisenbahnen, deS Post- und Telegraphenverkehrs, der Arbeiterzahl, der Höhe der Löhne rc. den Beweis liefern, daß die Erwerbsthätigkeit ihres Bezirks in steigender Zunahme, theilwetse wieder in Blüthe sich befindet, endigen dennoch als Konklusion mit der Behauptung, daß alle geschäftliche Thättgkett darntederlteqe und diese Erscheinung der neuen Zollgesetzgebung zugeschrieben werde. Die „Nordd. Allg. Ztg." hört, die Staatsregierung beabsichtige, gegen die Versaffer dieser in sich widerspruchsvollen amtlichen Aktenstücke zunächst mit verantwortlicher Vernehmung vorzugehen, um darnach zu erwägen, ob und welches weitere Verfahren "ach Maßgabe der Gesetze angezeigt erscheine.
Berlin, 23. November. Der „Reichsanzeiger" schreibt: Das Befinden des Kaisers ist noch nicht derart, daß er das Zimmer verlassen kann, die Nachtruhe ist hier und da durch empfindliche Unlerleibslerden gestört. Der Kaiser hat sich auf die Erledigung der allernothwendigsten Reaierungsgeschäfte beschränken müssen. — Die Letzlinger Hofjagden wurden auf den 23. November vertagt, weil der Kronprinz durch die Erkrankung der Prinzessin Sophie verhindert ist, dieselben am 25. ds. Mts. abzuhalten.
— lieber die Präsidentenwahl des Reichstags sagt die „Prov.-Corr.", diese erste Abstimmung sei auch für die Regkerung lehrreich und dürfte für ihre weitere Entschließungen sehr in's Gewicht fallen, während sie gewiß weit davon entfernt ist, dieser Probe eine übermäßige Bedeutung beizulegen. Die Regierung werde, um sich ein Urtheil zu bilden, die Beschlüsse des Reichstags über sachliche Fragen abwarten müssen
— Die „Prov.-Corr." schließt einen Artikel: „Die gemäßigt liberale Partei" folgendermaßen: Wenn es wahr wäre, daß die Nationalliberalen in Dingen, welche der Regierung besonders am Herzen liegen, annähernd denselben Grundsätzen huldigen wie früher (was durch ihr parlamentarisches Verhalten freilich nicht erwiesen), so beschränkten sie sich doch neuerdings durch die Verbindung mit den grundsätzlichen Gegnern der Regierung sehr die Freiheit des Entschlusses und des Handelns und die Regierung wäre offenbar allzu vertrauensselig, wenn sie nach den gemachten Erfahrungen ihre Berechnungen der Zukunft auf die Freundschaft dieser angeblich „treuesten Freunde" gründen wollte. Es wird den Nationalltberalen, wenn auch ein näheres Verhältniß zur Negierung jetzt nicht mehr besteht, auch in dieser Session — so beschränkt die nächsten Aufgaben nach Lage der Dinge auch sein mögen — nicht an Gelegenheit fehlen, mit der That zu zeigen, inwieweit der Reichskanzler trotz ihrer jetzigen Zugehörigkeit zur „großen liberalen Partei" an ihnen eine Stütze haben kann und inwieweit sie im Stande, eine Einwirkung auf ihre Genossen auszuüben; aber um ihretwillen aller anderen Unterstützung entsagen und sich von der „großen liberalen Partei", d. h. von den Demokraten abhängig machen, dazu kann sich die Regierung nicht veranlaßt sehen.
— Gegenüber dem Vorwurf, daß sie durch ihren Artikel vom 18. November mit der kaiserlichen Botschaft in Widerspruch getreten sei, sagt die „Nordd. Allg. Ztg.", Jede Fraction, mit Ausnahme der conservativen, mache ihre Zustimmung zu den Reformen, die nicht den verbündeten Regierungen, sondern dem Volke nützen sollten, von ihren Fractionsanliegen abhängig. Den Neigungen, die Sache des Volkswobles den Fractionsintercssen unterzuordnen, liege die Annahme zu Grunde, daß der Regierung das Volkswohl mehr am Herzen liege als den Fractionen, daß deßhalb der Kaiser und die verbündeten Regierungen geneigt fein möchten, den Fractionen, welche sie In der Forderung des Volkswobles unterstützen, die Fractionsforderungen zu gewahren und um diesen Preis die Möglichkeit einer Förderung des öffentlichen Wohles zu erkaufen. Gegen diese Handelsgeschäfte habe sie in jenem Artikel ihre Stimme erhoben. Die Tendenz desselben sei, man werde entweder die Reform für richtig halten und dann um ihrerselbst willen annehmen, oder man halte sie für unrichtig und verwerfe sic dann solle man aber nicht vom Kaiser erwarten, daß er durch Minister- portefeuilles und Auflösungen mit liberaler Pression oder sonstigen Conceffionen aus heterogenen Gebieten die Fractionen für die wirthschaftlichen Reformen zu erwärmen suche.
— Cardinal Hohenlohe speiste gestern beim Fürsten Bismarck und besuchte Abends die kronprmzliche Soiree.
Baden-Baden, 23. Novbr. Dos Befinden des Großherzogs ist heute ein gleich erwünschtes wie gestern.
Paris, 23. November. Der Botschafter Graf St. Vallier ist nach Berlin abgeretst, um dort sein Abberufungssckreiben zu überreichen.
— Aus Algier wird gemeldet: General D^lebecque ist am 21. ds. in Moghartatani angekommen, hat das Haus Bou Amena's zerstört und die demselben gehörigen Palmbäume vernichtet. Die Truppen, welche an den vor- hergehenden Tagen die Berge durchstreiften, erbeuteten zahlreiche Herden, stießen wiederholt mit dem Feinde zusammen und hatten dabei 2 Todte und 5 Verwundete, während der Feind 16 Todte auf dem Platze ließ und eine Anzahl weiterer Gefallenen mit sich davon führte. — Die im Süden von Tunis operirenden Truppen fahren fort, die Aufständischen zurückzutreiben und die Herden derselben wegzunehmen. Fast alle dortigen Stämme bieten ihre Unterwerfung an.
London, 23. November. Das „Reuter'sche Bureau" dementirt formell das von einem französischen Journal gemeldete Grrücht, daß Gras Herbert Bismarck dem Lord Granville von Setten des Fürsten Bismarck das formelle Versprechen überbracht habe, England über Egypten frei verfügen laffen zu wollen. Graf Herbert Bismarck habe den Lord Granville noch nicht gesprochen, und halte sich noch irmcr in Brighton auf, wo er etwa 14 Tage zu veröle ben gedenke, ehe er seine Functionen als zweiter Secretär der deutschen Botschaft in London antrete.
Strafactionen des Kanonenbootes „Habicht" im großen Ocean.
Das deutsche Kanonenboot „Habicht" verließ am 11. Mai d. I. Apia, um mit dem dortigen Generalkonsul Zernbsch eine Informationsreise durch dessen Konsularbereich zu unternehmen. Auf der der Firma Hernsheim u. Co. gehörigen Handels- ftation Buthutt war am 20. Mai der Händler Studendla von einem Salomon- Insulaner erschlagen und beraubt worden, welcher letztere sich alsdann in den Schutz des umwohnenden Tubtubstammes begeben hatte. Da die Verhandlungen wegen Auslieferung des Mörders keinen Erfolg hatten, dampfte das Kanonenboot „Habicht" am 26. Juli früh nach dem Strandgebiete des Tubtubstanffnes und nachdem auch hier abermalige Verhandlungen erfolglos geblieben waren, wurde auf Requisition des Generalkonsuls zu einer Züchtigung des Stammes, welcher dem Mörder Schutz ge währt hatte geschritten. Der Commandant des Kanonenboots schiffte sich mit der aus 2 Officieren und 44 Mann bestehenden Landungsabtheilung aus und dirigirte dieselbe nach einem unweit im Busche gelegenen Dorfe. Das letztere war von färnrntlichen Bewohnern verlassen, ebenso auch die Hütte, welche als diejenige des Mörders bezeichnet war. Da bei dem schwierigen, dicht verwachsenen Terrain keine Aussicht vorhanden war, der Person des Entflohenen habhaft zu werden, so wurde seine Hütte zunächst in Brand gesteckt und zerstört. Zur selben Zeit wurden an zwei Stellen von Eingeborenen aus dem Busche heraus Wurfspeere auf die Mannschaften geworfen, welche jedoch Niemanden verletzten. Das hierauf sofort eröffnete Schützenfeuer jagte die Eingeborenen in schleunige Flucht. Alsdann wurde das ganze aus etwa 20 Hütten bestehende Dors niedergebraunt und die Tarogpflanzungen, soweit angängig, zerstört. Von den Eingeborenen ließ sich keiner mehr sehen, und da eine Verfolgung in dem unwegsamen Buschterrain nutzlos gewesen wäre, kehrte die Landungsabtheilung um 10 Uhr an Bord zurück. — Am 28. Juli wurde durch die Steffenstraße nach Meoko gedampft, woselbst das Kanonenboot am folgenden Mittag ankerte. Auf der Nebeninsel Utuan waren am 11. April er. ein Dr. Kleinschmidt nebst zwei Assistenten, soweit bekannt, sämmtlich Deutsche von Geburt, aus Anlaß eines Streites wegen ftipulirter Dienstleistungen von den Eingeborenen ermordet roorben. In dieser Angelegenheit hatten bereits die auf der Duke of Pork-Gruppe ansässigen Weißen dadurch Justiz geübt, daß sie sich, nachdem sie erfahren, daß die Eingeborenen sich zur Ermordung sämmtlicher Weißen verschworen hätten, im Verein mit einem befreundeten Stamme auf die Insel Utuan begeben und dort eine größere Anzahl Eingeborenen erschossen hatten. Bei dieser Affaire sollen auch die meisten der bet der Ermordung des Kleinschmidt Betheiligten gefallen sein. Es befanden sich jedoch noch einige derselben auf Utuan. Auch hier schritt der „Habicht" ein und wurde einer der Betheiligten ausgeliefert und zum weiteren Verfahren gegen ihn nach Meoko gebracht.
Lokales.
Gieße», 24. November. Die im heutigen Anzeiger enthaltene Localnotiz bedarf in sofern einer Berichtigung, als die 5000. Maschine nicht soeben, sondern bereits seit länger als acht Tagen fertig ist, während allerdings der Versandt erst in diesen Tagen stattfinven dürfte. Eine Fügung beS Schicksals ließ die Fertigstellung derselben mit dem Todestage deS Herrn A. Sartorius zusammenfallen, io daß es ihm noch vergönnt war, ein Erelgntß, welches er so sehnlichst e.wartet hatte, zu erleben, wenn auch nicht lange. So freudig auch ein solches Eretgniß von allen Betheiligten begrüßt und gewürdigt wird, so ist cs doch zu un bedeutend, um bet der tiefen Trauer und dem Schmerz über den Verlust des Hrn. A. Sartorius eine wahre Freude darüber zum Ausdruck zu bringen.
Verwischtes.
Darmstadt, 22. November. Das Erdbeben, welches am 18. b. SD?., Abends 11 Uhr 20 Min., in Köln, Bonn rc. am stärksten verspürt wurde, ist auch im Großherzogthum be obachtet worden. Eine genaue uüd sichere Beobachtung des Erdbebens vom 18. liegt z. B vor von Ortenberg, wo am 18., Abends 11 Uhr 30 Min., vier Stöße in ganz kurzen Zwischen räumen empfunden worden; die Erdbeben-Welle hatte die Richtung von Ost nach West. (So auch in Gießen.)
In Erkenntniß der Wichtigkeit von genauen Erdbeben-Beobachtungen für die Wissen- schaft ist seitens der Staatsregierung eine Summe bewilligt, um eine Anzabl von 30—40 Erd beben Messern (Seismometer) an ebenso vielen verschiedenen Orten im Großherzogthum auf zustellcn; sobald die Instrumente angefertigt fein werden, wird die Aufstellung derselben beginnen und voraussichtlich noch im Laufe dieses Winters vollendet fein. Bei der Häufigkeit der Erdbeben in unserer Gegend, spectell bei Groß-Gerau, und bei der Häufigkeit von Erdbeben überhaupt, wird unser Land vielleicht bald in der Lage fein, der Wissenschaft einen wesentlichen Dienst in genauer Registrlrung der Richtung und Stärke von Erdbeben-Wellen zu leisten.
Es wäre im Interesie der Wisienschaft höchst wünschcnswerth, wenn künftighin dem Großh. Museum hier alle sicheren Nachrichten über etwaige Erdbeben und ihre Wirkungen von allen Seiten zugänglich gemacht würden. Ein Erdbeben-Fragebogen wird von Herrn Profesior Dr. Lepsius hier — bereits in 2000 Exemplaren im Großherzogthum verbreitet — Jedem, der es wünscht, gerne zugeschickt. (Darmst. Ztg)
— In dem Dorfe Atzenhain, Kreis Alsfeld, kochte eine Frau, welche mir ihrer vierzehnjährigen Tockter ein Haus bewohnte, am vergangenen Samstag Lattwerge, wobei sich eine Schwelle der Stubenwand entzündete und den Sonntag über fortkohlte, ohne daß es bemerkt wurde, da der Rauch durch den Schornstein ging. In der Nacht aber mochte d e Schwelle durckgekohlt sein, denn der Rauch strömre in die Schlafstube. Am Morgen bemerkte ein Nachbar, daß die Thüre der sonst immer früher aufstehenden Frau noch geschloffen war. Da er zugleich einen trüben Lichtschimmer bemerkte, brach er in die Wohnung ein unv fand die Hausfrau bewußtlos auf dem Boden und die Tochter erstickt im Bette. Der herbeigeholte Arzt erklärte das Mädchen für tobt. WieberlebunzSoersuche an bet Mutter angestellt, gaben wenig Hoffnung zum Aufkommen.
— Bci bem Ausgraben eineS Fundaments zum Bau eines SchulhauseS in Bürgel am Main stießen die Arbeiter auf einen Friedhof und fanden eine Menge Menschenknochen, auch ein Grabstein wurde aufgedeckt, die Inschrift desielben lautet nach wortgetreuer Eople: „Anno 1686 den 10. Hornung zwischen 11—12 Ubr ist Katharina Rubertin gestorben. 1519 geboren, im Ehestand 13 Jahre gelebt, gezeugt 7 Kinder, vier Jahre kindisch." — Die Frau wäre somit 167 Jahre alt geworden, wenn nicht der Steinmetz irgend einen Fehler gemacht hat. Was die „vier Jahre kindisch" zu bedeuten haben, ist unklar. (Ein? Unmöglichkeit ist ein derartig hohes Alter eben nicht und bie Worte „vier Jahrr kindisch" sprechen gerabe für Die Richtigkeit der Grabschrlft. Sie wollen ohne Zweifel sagen daß die Frau die letzten vier Jahre vor ihrem Tode in Folge ihres außerordentlich hohen AlterS nicht mehr recht bei Verstand gewesen ist. D. Red.) Genug, der Stein ist gefunden und Derjenige, welcher uns die Mltthcilung machte, versichert, er habe sich weder verschrieben noch verlesen. Außerdem wurden von Arbeitern, die am Mainufer beschäftigt waren, dicht an demselben unter einem Weiden- bufch 73 Goldstücke im Werthe von 1200 JL, darunter Louisd ors, 20- und 10-Francsstücke und ein Heller aufgefunden. Das Geld stammt fammt und sonders aus dem 19. Jahrhundert und ein Stück tragt die Jahreszahl 1863. Dem Kreisamte Offenbach ist von diesem Funve, der aus irgend einem Diebstahl herzurühren scheint, Mittheilung gemacht worden.
Eingesandt.
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Gestatten Sie, geebrter Herr Rcdacteur, einem Rabattscheinnebrner seine Ansichten über die Rabatt Spar-Anstalt auszufprechen: Die in ben hiesigen Tagesblättern gegen gen. Anstalt veröffentlichten Zeltungßcorrefpondenzen unb Warnungen scheinen von bet Concurrenz bet beti Handelsmitglieder auszugehen. Man kann sich ja leicht denken, daß es einem Kaufmann un angenehm ist, wenn ein Kunde abspringt um die Vortheile eines Systems zu genießen, welchem fein bisheriger Lieferant nicht entqegenkommt. Das Vorgehen der Rabatr-SparAnstalt ist tn Wirklichkeit ein anständiges und hat umsomehr einen soliden Anstrich, als die Leitung Händen


