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S. KUoffer.

Dr. H. v. Ritgen.

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Bratwurst eben ftisch etngetroffen (6881

J. A. Busch Söhne.

jn der privatktagefache de« 2ommissioiiäis Johannes Blitz in ®i<6<n, Priva'ttäarrS. gegen die (Ehefrau deS Schlosser- ftatl Schmidt von da, Angekiagle, »regen L'lridiaung hat da» Großh. Schaffen. (Ktidjl tu Althen am 31. Mat 1881 für Recht erkannt:

«na,klagte ist überführt und wird nach S 186, 200 d. St-G-B. in eine Etltstrase von dreißig Mark event. tu stch« Tagen G'fängnrß und in die Kosten verurtheilt.

Zugleich wird dem Beleldigten das Recht tutrhnnt. Urtheil-austug einmal binnen einer Woche auf Kosten der ilngekl. im .Gießener Anzeiger" ver tffenllichen zu lafftr. (6872

Die Richtigkeit der Abschrift der UrtheiiSforrnel wird beglaubigt und die Vollstreckbarkeit de« UrtheU« b«. ich einigt.

Gießen, den 13. Oktober 1881.

Reidhart, GenchtLschreiber de« Gr. Amt«gerichlS.

Kirchliche Anzeigen der evang. Gemeinde Giesten.

Donnerstag den 20. Oktober, «bends 6 Uhr:

Im Saale de« Gymnasium-: Btbelstunde.

»Die Gitichnfsi« de« Heern- Matth. 13). Pforr er S d) lolfer

Wohnungs-Anzeige.

6868) Derehrlichem Publikum dir ergebene Anzeige, daß sich meine Wohnung nunmehr auf dem Neuenweg, im Haufe der Frau G g. Lony, vis-ä-vis demGastbau« tum Löwen", befindet.Fi'fttt UHllbai'*

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HandwerKerschule des Hcwcrbvereins.

Beginn de» Wintersemester- am 1. November 1881.

L Hondwerkerschule an Sonntagen, Vormittag« von 812 Uhr.

II. Erweiterte Handwerkerschulr:

a) Tagschulr an je 4 Werktagen, von je 812 Uhr Vormittag«.

b) Abendschule an 3 Werktagen, von je Va89 Uhr Abend«.

UL Offener Zeichens«»! an 4 Werktagen, Vormittag«.

Bei genügender Bctheiligung von Schülern soll diesen Winter tin Kursus für Modellireo ringeführt werden und zwar an 2 bi« 3 Abenden.

Anmeldungen für die verschiedenen Abteilungen wollen auf unserem Lerrinsbur.au b.i Herrn Architekt Hug, an Werktagen (Vormittag«) geschehen, woselbst die Interessenten das Nähere über Programm, Schulgeld rc. entgegen- nehmen können. .

Der offene Zetchensaa! steht den Herren Eewerbettelbenden zur unentgeld-

w nm* > f MPUIU/ ÄX. 1,71

Akademischer gelangnerein.

Di. rcaelmäßigen Proben des Vereins werden in diesem L-emester Montags und Donnerstags von 7 9 Uhr Abends stattfinden und am Montag den 24. d. Mts. beginnen.

Anmeldungen neuer Mitglieder nimmt der akademische Musikdirektor siowohl in seiner Wohnung (Nordanlage 1167) von 89 Ugr früh, als auch cn den Probeabenden in der kleinen Aula entgegen.

Kandel und öetfebr.

»rankfurt a W dcn lS.Oktbr , Nachmittag« 2'Uhr 10 Min. iTelear. Courtbericht. Milgetbeilt durch da« BankaeichLst Albert Kaufmann in Güßen., Eredil. actien 323',., StaatSb -Actten 304*Galizier 278» «, Orsi Silberrente 67, 4°/o Ungar ©olbrtntt 78/i6, 4% 1880er Ruff en 75, 2. Oneni.AuIeche 6O/a, o°/o Rumänische Rente 91Vi* L'ombarbcn 134. Tendenz flau.

tmvflehlt

C. fi. Mehihei

Selter-wea 6* 21.

von

mnt hfn ffe st barouf sogleich cm Ministerialrescript erschienen, wonach ftlcunigf! ber Abbruch de- Tdurme» zu crfolg:n hat. E- Hat mit Rücksicht btestn Greils adinn eine schleunig zusammenderufene Versammlung be- Kirchen

«rftanb7e Td Sl L<mtrt-riuui f i al getunben unb soll nun mit dem Abbruch m ben vSchsteu Tagen begonnen werden. Ter ministerielle Bescheid ist tm Interesse der onent*

KB zte SL. w&ää» S- Sil S« »' .7»-.«. « .K lum eMfl.nl » h,r Mirr von der Maschine ab. sich dem Menlchcn nShernd, der vor der

WalJmt ?aa6 i'dfr lebu unb b ell sich krampfhaft an ben Befenhülien fe» She nn* au« biefer furd)tbaren Situation befreit, fvrach er noch bie Worte: ödf ^mlr- *nb siel dann in Ohnmacht Der wackere Mafchinenführrr brachte ben L'bnmäduiflen bald ,um Bewuhlfein, lub ihn auf ben Zug unb übergab ihn sodann ta «rofcntl? dem 5p:tale der Larmherjigen Brüder lur Pflege. Der dem rod En - n ... tin Arbeiter au« der Wrbaieker Zuckerfabrik. Ob er au« Zufall au» die dnroeV he ob in felbflmo.der.fcher Absicht sich auf da« Geletfe legte, fit b.oher noch ^ au a Üi'i. rhatfache jedoch ist, daß der Mann nur wenige, ganz unbedeutende C onl u fto n c n ba o o n ma flu nb binnen br'ei Tagen da« Spital oertofi.-n wird. T.efer Fall

: ttnn ®^fannm4UOfoäfi,"LU im S-Lhjah« ,um Schrecken LnM'-d'r Eeelen io »"l'N flalunafn in leien »ar, nach einer .uralten Prophrztthung' am 15. Okioder 1881 p Chr. n.

^flt unieraehen." In der Bulowma oder einer fanftigen »egend follien fogat io »urte ümal« brritbl«!* die «ewodner in der srft-n Ueder,eugun, van dem «evarsteben bufe« 6r- L,.«nntn haben ihr Hab und »ui in vranntieein |U verprassen, da ihnen dasieih« ar nicht, mehr 'nu,.n linne. Run ist der g.ftirchi... La, gekamm.n und f.lhst i® niixL. (BfmütbtTN weiden sich sttzt wohl wieder beruhigt und die Hoffnung haben, Uf enfn aUn Planet nach manchen «iürmen ttagen und noch lang« nicht au« den Fugen .,b,n t"Tb.,_)lt Bnb.eruna.n der Pdollarern tn den .Cognac* pradueirenden Distrikten 8r°nk- triA< I Die , Commiiilon euperieure du Phylloxera- gitbt in ihren Berichten sür da- 18KU «uiichtus, liber die iverwüstungen der Weinberge in der Charente und Charente

d. Phvao.era 116.205

iu?n55 869r*^50l,clarn^n / t'e8^^n^1fornrt,nfaRt0b>e>t^4lfh*,*t>**rtT^*Vren,^öVftante* innich.0 "'in'gleich traurige« Bild j.lgl die Charente infer., welch, früher 168.945 H-c-aren teafe und heu», nur 87,457 Heeiaren ernag«s!higer Weinberge Hai.

* Diei. ^zahlen beweiien ,ur Benüg', ba» die Pradu-non »an öograc ung.mnn »uruck « Kn A abgei.Hen davon, dah di. ttrnun bn l.ltm Iah', dmn gmng.n »rhag bnd>l.n; aud) In di.I.m Jahre ft.ht ein« mang.lhaft» Srnt. bnor.

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X<o| alledem ift die dpertohoa ton Logvae ia gleich schwunghafter Weite betriebe* worden, wir in den alLmendssen Wetnsahren.

Dies,- ist nur mLslich «, v-rden durch die ZuhUienobme von deutschem Sprit , denn mit der Abnahme der Loqnac.Protuelion seit dem Jahre 1872 stieg die Anfuhr von 6pdt unqrmetn ; im Jahre 1kk0 wurden von Deutschland allein 122.UOÜ Hectollter Sprit nach granheid) verladen, abgesehen davon, das. in gtanhei* Sprttfabnken wie Pilze au- der «>de fTCIirChr(na(fcten - al- unsere Pflicht, die Interessenten Deutschland- auf diese unurnstL^ Uthen TTatsachen dinzuwetsen und durch Aufklärung dahin zu wirken, daß wir un- von unseren französiichen Nachbarn, denen kaufmännische Intelligenz ganz besonder- in hohem Grade inne wohnt, emanctptren ; wir dürfen nicht blinbliagl vertrauen, einen durchau- naturreinen Lognac iu erhalten, nur de-balb, weil er au- Frankreich kommt, liegt nicht vielmehr nach den an: geführten Zahlen vte Dermuthung nahe, daß unser Sprit, nachdem er in ttognac präpartrt, wieder die Resse in seine Heimatb antritt und eist sein Bürgerrecht in Deutschland wieder erlangt, sobald der Raufer die Hin- und Rückfracht, sowie den deutschen Eingang-zoll von N. 48 pr. 1U0 Lv für den im Cognac enthaltenen Sprit bezahlt hat.

Die Fabrikation von Cognac befindet sich in Deutschland auf einer Höhe, die e- er- mLalicht. sich von der Tributpflicht lo-zulagen und deutsche ebenbürtige Produete herzustellen.

Die Lrport.Lompaqnie für deutschen Lognac in Äö-n a. Rh. Hat el sich zur Rufgabe stillt sich diesem lititel al- SpeeialitLt zuzuwenden und liefert ein Srzeugntß da- nach hem un- vorliegenden wiffenschaftltchen UrtHeile alle Eigenschaften de- tmpvrtirten franz-fischen Cognac- bei wesentlich billigerem Preise besitzt.

Dir können diesem gesunden Streben unserer heimische« Industrie nur unsere vollste Ännfennuna zollen

NehilTebericht. Mitgetheüt von dem norddeutschen Lloyd in Breme«.

Bremen, 16. Oktober. (Per tran-atlantischen Lelegraph-I Der Postdampfer Rhein. 6at)t. H fl. F Reynaber, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 2 Oktober von Bremen und am 4. Oktober von Southampton abgegangen war, ist gestern 10 Uhr Morgen­wohlbehalten in Newvork angekommen.