Mächte gerichtet habe, sagt die „Norddeutsche": Hierher ist eine Anfrage von dem angegebenen oder einem ähnlichen Inhalte, rote verlautet, übe, Haupt nicht gelangt.
Brüssel, 17. Mal. Repräsentantenkammer, (hoblet richtete eine Anfrage an die Regierung bezüglich der Gerüchte, daß der Vatikan Schritte gethan habe, um die diplomatischen Beziehungen zu Belgien wieder aufzunehmen. — Der Minister des Auswärtigen, Fröre-Orban, gab die formelle Erklärung, daß er weder direkt noch indirekt irgend einen Vorschlag in dieser Angelegenheit erhalten habe, auch habe er zu Niemanden eine bezügliche Aeußerung gethan.
Petersburg, 17. Mai. Laut Allerhöchsten Ukas vom 16. d. M. ist der Minister des Innern Graf Loris-Melikoff, aus Gesundheitsrücksichten seiner Bitte gemäß, seines Postens enthoben und an seiner Stelle der Domänenminister, Graf Jgnatiesf, zum Minister des Innern ernannt worden. — Zum Domänenminister an Stelle des Grafen Jgnatiesf ist der Staatssekretär Ostrowsky ernannt worden.
London, 17. Mai. Der Premier Gladstone ist erkrankt und mußte heute das Bett hüten.
Wien, 17. Mai. Der „Poltt. Corresp." wird aus Athen gemeldet: Auf die Note der Regierung, in welcher diese über die Concentrtrung türkischer Truppen in Thessalien Beschwerde führte, theilten die Gesandten der Mächte mit, daß die Pforte erklärt habe, sie habe seit der Annahme der neuen Grenz« ltnie keinerlei Verstärkungen mehr nach Thessalien gesandt.
Stuttgart, 17. Mat- Der König und die Königin sind heute aus Cannes hierher zurückgekehrt und von den städtischen Behörden, den Vereinen und einer großen Volksmenge auf das Festlichste empfangen worden.
Pari-, 17. Mai. Wie der „Agence Havas" aus Tunis gemeldet wird, hätte der Bey ein Schreiben an den Sultan gerichtet, in welchem er erklärt, daß er den Vertrag mit Frankreich nur unterzeichnet habe, weil er nicht anders habe handeln können. — Wie es heißt, würde Frankreich den Bey auf seinem Throne erhalten, falls der Sultan beabsichtigen sollte, ihn abzusetzen.
Petersburg, 17. Mai. Nach einer amtlichen Meldung des General- Gouverneurs wurden am Abend deS 15. ds. durch einen zusammengerolteten Haufen meist betrunkener Leute in einigen jüdischen Wohnungen in Odesia die Fenster etngeworfen; gegen 9 Uhr Abends war aber durch die getroffenen energischen Maßnahmen die Ruhe bereits wieder hergestellt. An demselben Tage und am Abend vorher hatten auch in Lasowaja, Romny, Smela und Wolotschik gegen die Juden gerichtete Kundgebungen stattgesunden, die Ruhe« störungen waren indeß außer in Smela, wo das Militär etnschritt, sehr un« erheblich. Gegenwärtig ist aller Orten die Ruhe wieder hergestellt.
— Wie verschiedene Blätter melden, find außer dem Martne^Osficier Souchanoff, welcher, wie bereits stgnaltstrt, bet der Anlegung der Mine in der kleinen Gartenstraße bethetligt war, in Kronstadt noch zwei MarinelteutenantS wegen Entwendung mehrerer Minen aus der Kronsmtnen-Werkstatt verhaftet worden. Die Untersuchung ist eingeleitet. — Die montenegrinische Deputation mit Bojtdar Petroottsch an der Spitze ist gestern hier eingetroffen. — General Skobeleff ist vom Kaiser empfangen worden. — Eine Depesche des „Golos" aus Sofia meldet auf Grund zuverlässtger Nachrichten, daß der dortige Vertreter Rußlands, Chitrowo, die Pläne des Fürsten Alexander bezüglich der Aenderung der inneren Politik Bulgariens mit allen Mitteln unterstützen werde.
— Das Dampfschiff „Sarja" hat heute wieder die regelmäßigen Fahr« ten zwischen Kronstadt und Petersburg eröffnet. — Nachts um 3 Uhr hat der Eisgang aus dem Ladoga-See in die Newa wieder begonnen; um 11 Uhr Vormittag- war bereits die Newa, soweit sichtbar, mit großen EiSmaffen bedeckt.
Warschau, 17. Mat. Der durch Proklamation auf morgen ange- kündtgten Judenhetze ist durch energische Vorsichtsmaßregeln Seitens der Be« Hörden begegnet worden.
Athen, 17. Mat. Der König hat die Dekrete, betr. die Bildung von 6 neuen Bataillonen, nicht unterzeichnet. Wie es heißt, würde der Kriegs« Minister Valtinos sein Entlaffungsgesuch einretchen.
Jahresbericht des Landespferdezuchtvereins pro 1880.
Erstattet in der General - Versammlung zu Oppenheim am 10. April 1881.
Von Freiherr v. Schaeffer-Bernstein.
(Schluß.)
Ein weiteres Project zur Anlage einer Genossenschafts-Fohlenweide für den nordöstlichen Theil der Provinz Starkenburg wurde uns von Herrn Kreisthierarzt Renner zu Reichelsheim i. O- vorgelegt.
Die hierfür ausersehene Localität auf der sog. Hohenwallbach zwischen Wallbach und Gumpersberg ist in jeder Beziehung eine sehr geeignete. Der Geländecomplex enthält 110 Morgen und nach einem uns erstatteten Gutachten des Vorstandsmitgliedes Herrn Posthalter Hoffmann zu Brensbach wird bejtätigt, daß die Lage kaum vottheil- hafter für einen großen Theil der Kreise Erbach und Dieburg gedacht werden könne. Es wären leicht 50 bis 100 und darüber Morgen Land zum großen Theile aus der Hand eines Besitzers zu erwerben, die meist als Ackerland bebaut, Wiesen und etwas Wald einbegreifen. Der Boden ist sehr ertragsfähig an Klee und guten Futter- gräsern- Das Ganze geschützt gegen Zugwind. Das reichlich vorhandene Quellwasser vorzüglich.
Wir sind diesem schönen Project bis heute noch nicht näher getreten, da es Grundsatz im Verein ist, sich nicht in Unternehmungen zu engagiren, deren Ausführung nicht schon von Seiten der näheren Interessenten reiflich erwogen und vorbereitet erscheint. Hier wird es sich aber wesentlich darum handeln, daß die Kräfte zweier Kreise Dieburg und Erbach sich vereinigen, um eine Einrichtung zu schaffen, welche für beide Theile aleichwerthig sein wird.
Ob das Bedürfniß nach der Eröffnung der Heppenheimer Fohlenweide, die auch Externen zugänglich gemacht werden soll, ein gleich dringliches bleiben wird, als es heute noch erscheint, das kann sich sehr bald zeigen und je nachdem das neue Unternehmen sich Bahn brechen.
Aus der Provinz O b e r h e s s e n liegt uns eine Eingabe, d. d. Butzbach, unterzeichnet von einer Reibe angesehener Mitglieder des Vereins, vor, welche darauf hinweist, daß sich in der Nähe genannten Ortes in der Gemarkung Oes eine selten günstige Gelegenheit zur Anlage einer Provinzial-Fohlenweide biete. Das nöthige Gelände könne mit Wiesen und Gebäuden pachtweise auf längere Zeit leicht zu erwerben sein rc.
Wir Haden uns erlaubt zu erwidern, daß die Wiedererrichtung einer Fohlen- weide m der Provinz Oberhessen vom Verein mit großer Freude und Genugthuuna begrüßt werden würde, daß jedoch die Lage der Gemarkung Oes hart an der Landesgrenze höchstens zu einer Bezirksanlage sich eignen möchte, der Vorstand deßhalb seine Bereitw'lligkeit vorerst nur dahin erklären könne, analog des Vorganges der Wöllsteiner Weide, das vorliegende Unternehmen zu unterstützen.
Es wurde dabei angelegentlichst empfohlen, in weiteren landw. Kreisen, namentlich auch bei dem landw. Provinzial-Vercin in geeigneter Weise diese Angelegenheit zur Erörterung zu bringen.
Wir dürfen annehmen, daß in Oberhessen darüber eine Meinungsverschiedenheit nickt vorwoltet, daß Foblenweiden ein sehr werthvolles Förderungsmittel der Pferde- rucht bilden und daß namentlich in Ländern mit hohem Bodenwerth, welcher den Weidegang in engeren Bezirken oft unmöglich macht, eine Centralanftalt mit bequemer Lage für die Zu- und Abfuhr der Füllen Hauptoottheile biete
Da nun bekannter Weise inmitten der Provinz Oberhessen sich Weidegelände t» ganz vorzüglich geeigneter Beschaffenheit für den vorliegenden Zweck finden lafsen
wird, geben wir uns der Hoffnung hin, daß die Realisation der oben näher bezeichneten Idee nicht lange auf sich warten läßt.
_ Die Beihülfe des Vereins für Fohlentummelplätze befchränkte sich im vergangenen Jahre auf die Zahlung von 150 an die Gemeinde Pfungstadt, welche sich hierdurch bewegen ließ, den Pferdezüchtern eine Wiese von 31/: Morgen mit der Zusage abzu- treten, daß nach Verhältmß der Zahl der aufgetriebenen Füllen eine Vergrößerung des Platzes gestattet werden würde.
Dir Gemeinde Klein-Rohrheim haben wir einen Zuschuß zu den Kosten der Erbauung eines Schutzschoppens auf der dortigen sog. „kleinen Weide- von 150 JL zugestanden. Beide Anlagen haben wir commiffarisch einsehen lassen und wurden dieselben zweckentsprechend befunden.
*•, Verbreitung bewährter Anleitungen zur Pferdezucht.
® e Verbreitung bewährter Anleitungen zur Pferdezucht, die uns pos. 4 2, o _oer Statuten oorschreibt und wie sie durch Vertheilen unserer Preisschrifl und durch Veröffentlichung von Aufsätzen und Berichten in der landw. Zeitung als Vereinsorgan, in den Pferdemarktzeitungen und anderen Blättern bisher ausgeführt wurde, erschien uns nicht ganz ausreichend, um allen Pferde züchtenden Mitgliedern des Vereins belehrende Abhandlungen zuzuführen.
Icr. Damit dies in erweitertem Maße möglich sei, hat unser Ausschuß eine Com- mission bestellt die sich damit befassen sollte, diese Frage eingehend zu berathen Das Resultat dieser Erwägungen liegt uns vor und wir können es hier nur lobend heroor- heben, daß die Commission, unter Leitung des Herrn Major v Wern her stehend eme Arbeit einlieferte, die uns ein mit großer Gründlichkeit und Kenntniß gesichtetes Material an die Hand gibt. ”
Nachdem schon früher aus der Mitte des Vereins die Schaffung eines DerbandeS süd- und mitteldeutscher Pferdezucht-Vereine durch Herausgabe eines Central.Organs für Pferdezucht und Pferdehandel angestrebt worden, der Versuch jedoch auf dem dazu eingeschlagenen Wege scheiterte, so wollen wir diesen Gedanken doch nicht ganz auf- gegeben haben. Ein Central-Organ wird jedenfalls, wenn ein Verband der Vereine erst hergestellt ist, zur Nothwendigkeit werden und alsdann auch Lebensfähigkeit haben.
Bis dahin aber sind wir gesonnen, die Vorschläge unserer Commission für Beschaffung von Fach-Lectüre zu befolgen.
Es wurden von ihr eine Reihe von 24 Thematas aufgestellt, zu deren Bearbeitung Mitglieder des Pferdezucht Vereins aufgefordert und die unS eingehenden Abhandlungen sollen sodann zur Veröffentlichung in den geleseneren Zeitungen, Kreisblättern rc. des Landes gebracht werden.
Wir hoffen, auf diese Weise nach und nach eine Sammlung des für den Pferde- -üchter Wlssenswerthesten zu erhalten und bitten um die Unterstützung unserer Mitglieder bei diesem uns sehr wichtig erscheinenden Unternehmen.
5. Versammlungen zu Besprechungen und belehrenden Borträgeu wurden von uns im vergangenen Jahre fünf veranstaltet.
». Zu Pfungstadt am 15. Februar. Die gediegenen Vorträge der Herren Veterinärärzte Dr. Müller und Dr. Schäfer über Nutzen und Einrichtung von Fohlenweiden trugen hier nicht wenig dazu bei, das Interesse für Wiederherstellung der schon oben erwähnten Anlage bei Pfungstadt zu beleben. Außerdem hat Herr Gemeinderath Ulrich von da sich bei dieser Gelegenheit eine besondere Anerkennung des Vereins durch energische Vertretung der Pferdezüchter erworben.
d. Zu Bickenbach a. d. B am 2. Mai kam zum erstenmale das unterdeß mehr in den Vordergrund getretene Project der Einfuhr norddeutscher Füllen durch Vermittelung des Vereins zur Sprache. Eine Reihe von Vorausbestellungen aus dem Kreise der anwesenden Pferdezüchter war das Resultat der lebhaften Verhandlungen.
Auch wurde dadurch der anwesende Herr Landtagsabgeordnete Oberförster Theobald von Jugenheim veranlaßt, seine Ansicht über Bewilligungen aus Staatsmitteln zum Zweck der Verbesserung des Stutenmaterials auszusprechen und wir dürfen auf diese Anregung es zurückführen, daß eine Interpellation der Großh. Regierung durch genannten Herrn in dieser Richtung erfolgte und wir heute in der Lage sind, zu berichten, daß Hohes Ministerium für die kommende Finanzperiode eine Summe in das Budget einstellen wird, die dem Verein, seine Kräfte auf die Dauer übersteigende Opfer bei Ankäufen ersparen dürfte; da sogar für das laufende Jahr die Bewilligung aus Fonds für gemeinnützige Zwecke event. m Aussicht gestellt ist.
c. Am 9. Mai zu Goddelau wurde dieselbe Frage mit gleichem Erfolg behandelt und
d. ebenso zu Nordheim am 25. Juli, wo auch Herr Secretär Stimme! die Gefälligkeit hatte, über die Pflege der trächtigen Stute einen Vortrag zu halten.
s. Unsere letzte vorjährige Versammlung, zu Wöllstein abgehaltcn, verbunden mit der Besichtigung des dortigen Fohlenweiden-Terrains und der dabei erbauten Stallung mit Wärterwohnung, gab unserem neuen Vorstandsmitglied für Rheinhessen, Herrn Rittmeister Heyl, Veranlassung, anknüpfend an den guten Erfolg der Bemühungen des Comites in Wöllstein, welches mit restloser Thätlgkeit alle Schwierigkeiten Überwand, um eine erste größere Fohlenweide für Rheinhessen zu schaffen, unserem Dank nicht allein Ausdruck zu geben, sondern tn längerer Rede die Vortheile heroor- zuheben, welche durch ein solches Unternehmen der Pferdezucht erwachsen können.
Herr Präparandenlehrer Buxbaum, ein sehr thätiges Mitglied genannten Comite's, schilderte sodann in anziehendem Vortrage die Lttden des Pferdes, wenn es nicht naturgemäß behandelt, in der Jugend eingesperrt, im Alter geplagt wird.
Eme weitere weitaus wichtige Frage der Tagesordnung: „Soll oer Verein für Rhemhessen, bei der Einfuhr von Stutenmaterial das dort m einigen Distritten vorwiegende Bedürfniß an schweren Pferden berücksichtigend, den Ankauf von belgischen Stutfüllen für die Folge in Aussicht nehmen?" kam nach sehr lebhafter Debatte hier nicht zum Entscheid.
Der Ausschuß hat jedoch in seiner letzten Sitzung in dieser Richtung Beschlüsse gefaßt, damit, wie es dringend nothwendig, schon sehr bald die erforderlichen Vorbereitungen getroffen werden können, um in diesem Jahre bei Zeiten die Anmeldungen zu erhalten, denn nach den vorjährigen Erfahrungen unserer Fullenankaufs-Commission werden in den Absatzgebieten, auf welche sie angewiesen, schon sehr frühe im Jahre (Juni) die Füllen ausgehandelt. v
Die Verkäufer lassen sich hierbei gerne, weil es so herkömmlich, verpflichten die Hingen Thiere dis zu einer spateren Ablieferungsfrist bei den Mutterstuten zu behalten- alsdann werden sie auf den Spatsommermärkten von den Commissionen abgenommen' natürlich unter der Bedingung normaler Ausbildung und gutem Gesundheitszustand! Ohne solche vorhergegangene Abmachungen wird man sich beim Besuch dieser Märkte wenigstens was Abiahsüllen anlangt, immer mehr oder weniger auf das Uebrig- gebliebene beschrankt sehen. B
Eommission sand deshalb auch die von ihr bereisten hannöverischen Distrikte, für welche ber Markt zu ^ebe bei Bremerhafen am 24. August Abnahmestelle ttt, dieselben im September bereits sozusagen ausgekauft und traf auf dem Hauptmarkt licher Saug?üllen Oldenburg auch nur eine verhältnißmäßig kleine Anzahl verkäuf- .Die Commission, welche erst am 11. Juni gewählt wurde, konnte, da auch der 8/Skn Ende August noch nickt einmal sicher festgestellt war, wenn auch vorher die Verhaltniste des norddeutschen Füllenhandels ihr bekannt waren, nicht rechtzeitia und mit der nothigen Sicherheit Schritte zur Einleitung ihres Geschäftes thun.
. llm nun für die Folge nicht wieder in gleicke Lage zu geratben, wird ein Auf- ruf jur Bethekligung am Füllenbezuge durch den Verein sobald als möglich eraeben C Es. unumgänglich zu wissen, wo und was gekauft werden soll. Es em-
pfichU sich, bestimmte Erklärung des Bestellers zu verlangen, ob Belgier, Hannoveraner ober Oldenburger gewünscht werden. v
SeretnM™ berieten ertauf’en roir utl§ 3i|nen noi> über den Mitgliederstand des 1n~- bat si<h >n diesem Jahr- um 50 Mitglieder vermehrt und -war von
«18 lebenslängliches Mitglied trat dem Verein Seine Durchlaucht der Fürst zu Büdingen bet, wodurch uns der erfreuliche Beweis ber Anerkennung der bis- AAen Vereinslestttingen von einer Seite gegeben würbe, bereu Ansehen burck Be- tt"6fl40cb§eif.3ntCnffC8 fÜr biC ^"nnWgen ®K
nh,r haben aber doch 36 Abgänge stattgefunden, wovon 7 durch Versetzung
oder Pensionirung von Officieren, 4 durch Todesfall begründet sind- 17 Austritte er* folgten durch Nicktannabme des Poftmandats bei Einziehung der Beiträge nack S 6 ber Statuten durch den Vereinsschahmeister. ®
,,, Den Herren Vertrauensmännern, welche sich durch das sehr erwünschte gelegentliche Emsammeln von Beitragen verdient gemacht haben, sprechen wir unseren Dank


