Ausgabe 
17.7.1881 Zweites Blatt
 
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bänder, Vasen und eine Unzahl anderer Gegenstände aus massivem (Selbe, die ihrer Kostbarkeit wegen durch eine Versenkung gesichert werden können, daneben die gewaltige Anzahl der anderen Gegenstände (etwa 9000), alle sauber und genau etikettirt und nach ihrer Bestimmung geordnet. Und diese ganzen, äußerst mühsamen Ordnungs- Arbeiten macht wiederum der rastlose Schliemann mit Hülfe einiger Beamten selber. Seit fünf Wochen steht er täglich vom frühen Morgen an der Arbeit, prüfend, sichtend, forschend, ordnend. Aber er weiß, daß eben diese so unendlich mühselige Arbeit un­bedingt nothwendig ist und daß sie Niemand außer ihm zu machen im tande wäre. Und mit welcher Sorgfalt wird diese Tatalogisirung ausgeführt! Er selbst schreibt fast jede einzelne zur Bezeichnung dienende Karte vor, die nicht nur die Angabe der Bedeutung des Gegenstandes enthält, sondern auch mittheilt, in welcher der sieben Städteschichtcn er gefunden worden und auf die betreffende Seitenzahl des von ihm neulich herausgegebenen Werkes .Ilion", wo sich die eingehendere Beschreibung des­selben befindet, hinweist. Und neben dieser rastlosen, ermüdenden Thät'gkeit sinnt er im Geiste aber neuen Plänen. Er kennt noch Stellen an dem Fundorte, die er aus guten Gründen unberührt gelassen hat, und hofft auf weitere Ausbeute, die wiederum Berlin zugedacht ist. Wahrlich, er hat die höchsten Ehren der Stadt wohl verdient.

Vermischte-.

Mainz, 12. Juli. Ein Meisterstück der Uebersetzungskunst, wcrth, in wetteren Kreisen bekannt zu werden, leistet ein bedeutendes Speditions- und Commststons Geschäft, G Colo- jannt, welches seinen Sitz» in Genua, Filialen in Udine und Venedig hat durch ein Rund­schreiben, welches wir folgen lassen; verschiedene Geschäftsleute in Mainz haben derartige gedruckte Circulare erhalten. Der Wortlaut der neben dem italienischen Ttxt stehenden Ucker- fihung ist folgender:P T Ick habe die Vortheil Ihnen zu verkündigen, welch ich von meiner Regierung die Patent Spediteur bet König Zollamt Udine erhalten habe, wo von drei Jahr habe ich mein Haus, Filtal denjenige das tn Genua halte; von nun an ick werde dinner können wer die Maaren tn diesem Zollamt badend, müßen, der Uebergang in Frankreich und in Italien der Bestimmung machen. Habe auch das Gefallen das, in meinem vornrhmst Haus und in den Filialen Udine-Vcnedig man übet mit Thätigkett der Ast Expedition und die Auf­trägen überhaupt von der Ursprung. Wollen Sie mich ehren ihren unrecht mäßiges Reiben und ick bitte nehmen gute Note der nächst Abreisen tn dem Herumgehrn welche Ihnen verbinden. Mit Achtung ich grüße Sie, gez. G Colajanni."

Wie das Centralblatt der Bouverwaltung vernimmt beabsichtigt die Berlin-Char- lottenburaer Pferde-Eisenbahngesellkchaft auf ihrer 2,3 Km. lanren Strecke von, Charlottenburg (Westend) bis zum Spandauer Bock electrischen Betrieb einzuführen. Jetzt wird diese Strecke, welche auf eine Länge von 600 Meter die stärkste wohl überhaupt bet Pferdebahnen vor> kommende Steigung, etwa 1: 30, hat, von kleineren Wagen ohne Derdecksitze befahren, die auf der steilen Rampe mit Hülse von Vorspann befördert werden müssen. Dre Firma Siemens und Halske hat nun einen Plan bearbeitet, nach welchem die Wagen mittels electrtscher Kraft bewegt werden sollen. Die zu diesem Zweck erforderliche Einrichtung der Wagen weicht von der Aus­rüstung der Wagen der Ltchterfelder electrischen Eisenbahn nicht wesentlich ab; hier wie dort ist die Maschine, welche durch den electrischen Strom in Umdrehung versetzt wird und diese Bewegung auf die Wagenräder überträgt, unter dem Fußboden der Wagen zwischen dcn Rädern angebracht. Dagegen erfolgt die Zuleitung des von der dynamo-electriscken Maschine erzeugten Stromes nicht wie bei der Lichterfe'der Bahn durch die Schienen, sondern durch besondere Leitungsdrahtseile, welche neben dem Geleise in einer Höhe von 45 Meter wie Telegraphen­drähte über einzelnstehende Säulen (Telegraphenstangen) gespannt und isolirt sind. Zur Ver­bindung der Drahtseile mit der Maschine am Wagen dient ein kleiner vierräderiger sogenannter Contactwagen, der auf den beiden in gleicher Höhe gespannten Drahtseilen läuft und mit dem Pferdebahnwagen durch ein kurzes, ebenfalls zwei Drahtseile enthaltendes Leitungskabel ver­bunden ist, durch welches der Strom dem Wagen und der electrischen Maschine zugeführt wird. Der Strom geht also von der in der Näbe der Bohn aufg-stellten stromerzeugenden Maschine in das eine der hoch gespannten Leitungsseile, von hier durch die Räder des Contacrwagens in das Verbindungskabel und weiter in die unter dem Pcffonenwagen angebrachte Maschine. Zur Rückleitung des Stromes dient das zweite im Kabel uno auf den Säulen angebrachte Drahtseil. Bei der Fortbewegung des Personenwagens wird der kleine, auf den Drahtseilen laufende Contactwagen von dem Verbindungskabel mitgenommen.

Breslau, 11. Juli. DieBreslauer Morgen-Zeitung" schreibt:Wieder ein glück­licher Finder! Der Sohn des hiesigen Kaufmanns S hatte im Jabre 1879 auf der Straße ein Portemonnaie mit JL 3.75 Inhalt gefunden. Die E tern des Knaben gaben daS Porte­

monnaie, um sich nickt einer Fundunterschlagung schuldig zu machen, auf dem Polizeipräsidium ab. Dieses lieferte nun das Portemonnaie mit noch einer anderen Zahl Fundgegenstände an kgl. Amtsgertchr ab, damit von dieser Behörde daS Aufgebotsverfahren eingeleitet würde. Durch die Innehaltung der gesetzlichen Fristen im Aufgebotsverfahren verging ein Jahr, ehe dem Finder durch Ausschlußurtheil das Eigenthumsrecht an fernem Funde zugesprochen wurde, da der Verlierer des Portemonnaies trotz öffentlicher Bekanntmachung sich nicht gemeldet hatte. Dem Kaufmann S. wurde nun vor einigen Wochen das Portemonnaie nebst dem vorerwähnten Inhalt ausgeantwortet. Am 15. Juni erhielt Kaufmann S. von der kgl. Steuerexpedition für Gerichtßkostenerhebung eine von der zuständigen Gerichtsschreibereiabtbeilung des Amts­gerichts entworfene Rechnung worin ihm aufgegeben wird, binnen einer Woche 5.53 alS Kosten für das Aufgebotsverfahren über das gefundene Portemonnaie an die unterzeichnete Steuerexpedition zu zahlen!"

Paris, 11. Juli. Dor einiger Zeit, wie damals berichtet wurde, war eine armenische Sklavin, Nasika Miffak, d<m Harem des Dtcekönigs von Aegypten in Neapel entflohen und von der italicnischen Polizei trotz aller Anstrengungen Jßmail Paicha's nicht wieder ausgeliefert wordew Sie fand m Neapel sehr bald einen wohlhabenden Freund, der sie jetzt geheirathet hat. Die ist nun schon so sehr Europäerin geworden, daß sie zu ihrem Hochzeitsfeste zierlich lithographirte Einladungen Hot anfertiqen lasten, die denn auch durch die Post an ihre 39 im Harem zurückgebliebenen ehemaligen Genossinnen gelangt sind Ais diese 39 Briefe eintrafen, wollte der mißtrauische Ismail Pascha sich von ihrem Inhalte überzeugen. Als er die Ein« ladungen vorfand, confiScirte er sie sämmtltch und die Hochzeit von Fräulein Nasika mußte ohne die vicekönigltchen Schönheiten gefeiert werden, die übrigens von der ihnen -ugedachten Ehre auf anderem Wege Kenntntß erhielten. Jetzt läßt Ismail Pascha seinen Harem sorg­fältiger bewachen als V-

Aus der Stadt Mexico wird ein beklagenswerthes Unglück gemeldet. An der Ktrche San Maieo wurden Ausbesterungen vorgenommrn. Als am Morgen des 5. Juli einige Arbeiter auf dem Dacke beschäftigt waren, stürzte einer von ihnen durch dastelbe; dies veran­laßte alle übrigen, gleichzeitig sich zu beeilen, bas Dach zu verlosten, und durch die Erschütterung brach das ganze Doch zusammen. Don den Arbeitern fanden 20 ihren Tod und mehrere andere wurden lebensgefährlich verletzt; da in der Kirche gerade Gottesdienst war, wurden auch 30 der Anwesenden, meistens Frauen, getödtck.

(Ein glücklicher Fang.) Dcr Fabrikant Tr. streifte am Sonntage auf seinem gepachteten Jagdrevier in der Nähe von Zullichau herum, in der Absicht, Enten zu schießen. Am Ufer eines Sees einherschlendernd, bemerkte Tr. einen großen, mächtigen Raubvogel - am Bauch und unter den Flügeln weißlich, auf dem "Rucken und Kopf dagegen ziemlich bunfel erscheinend, welcher in geringer Höhe über dem See seine Kreise zog und endlich pfeilschnell auf die Fluth herabstürzte. In Folge des heftigen Anstoßes spritzte das Wasser weithin auseinander, aber eine Sekunde später verschwand das gefiederte Raubthier auf einen Moment unter der Oberfläche des Wassers. Dann aber sich wieder emporarbeitend, versuchte nun der Adler mit seinen mächtigen Schwingen wieder in die freie Luft zu kommen, um entweder seinen Fang an einen sicheren, trockenen Ort zu bringen oder sich schlimmsten Falls vvn seinen im Wasser befindlichen Fesseln zu befreien. Aber umsonst war alles Ringen und Flattern; die Fänge waren zu tief in den Rücken des Hechts eingeschlagen, und dieser hatte nicht übel Lust, seinen Peiniger erst in die Tiefe des Sees herabzuziehen und unten auf dem Grunde abzuschütteln. Matter und matter wurden die Flügelschläge des Adlers, und immer noch haftete die lebende Last an seinen Fängen. Ruck auf Ruck erfolgte von unten heraus, um in die Tiefe zu gelangen, und nur die platt auf dem Wasser liegenden Schwingen vermochten die Anstrengungen des Fisches zu paralysiren. Aber auch dieser erlahmte schließlich, und endlich hatten beide Kämpen nach einigen mächtigen konvul­sivischen Zuckungen ihren Geifi aufgegeben. Auf der Oberfläche des Wassers trieb das sonderbare Paar, nur noch ein Spiel der Wellen. Binnen Kurzem befand sich Herr Tr. in dem Besitz eines seltenen Raubvogels und eines fast zchnpfündigen Hechtes, ohne einen Schuß gethan, ohne eine Angel gebraucht zu haben.

Schifftebericht. Mitgetheilt von dem Agenten deS norddeutschen Lloyd E. W. Dietz in Gießen.

Bremen, 14. Juli sPer transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer Braunschweig, Capt. C Pohle, vom Norddeutscken Lloyd in Bremen, welcher am 29 Juni von Bremen abgegangen war, ist heute wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Bremen, 14. Juli. sPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer Ohio, Capt. G. Meyer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 29 Juni von Bremen abgegangen war, ist heute 10 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen

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