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17.4.1881 Zweites Blatt
 
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folnf ?!°lestät, datz es nicht die Socialisten allein sind, die man ver­

folgt, verschickt, ermordet. Ist das eine Negierung, die derartige Sacken fdiüht? S'inhpr ÄW8 v'U'M»- Regieru»» keine,I moralischen Emflnst hat" keme Sttibe^im Volke, daher gebart Rußland so viele Revolutionäre/ daher rüst - ne Thal wie

be8 Volkes Fr-ud7u.ch Symplt^ b^

h e. k' ®ie J durch Ausdrücke d r Schmeichler und Auaen-

betrügen: der Kaisermoro qi in Rußland volksthümlich. Aus solcher Laae gibt es nur zwei Auswege: die unausbleibliche Revolution, welcher mau durch k^ine Tod^- 2uarCanöKrbCU0tn fSnl1' bbcr k"iwillige Beachtung des Volkes seitens der Rea-eruno wn j??1?run9 b^^9"^ressen des Landes, um ein unnützes Zugrundegehen von Kräften ^verhüten, zur Abwehr jenes schrecklichen Elends, das glwLhnlich der Beglett r der ^Evolutton ist, wendet sich das Execmio-Comite an Eure Majestät mit dem Rail) den zweiten Weg zu wählen. Glauben Sie, sobald die höckste öltinnit niAi ZUl ürltch handelt, sobald sie nur daran denk" die Forderung .r ?s Gewissens und der Erkenntniß des Volkes zu erfüllen so könne,,

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S»S $S7Ä5?,lS?StM&"w rifftB ÄAarÄÄusrf o s bürgerlichen Lebens und zu deren Reform nach dem Wunsche des Nolk«a gn;r gift*M»i.SSKi,, Ä»S;

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lieber Lörperreinigung.

... m .3« b«JBlnterjeit, welche oft sihr crsckwert, Och regelmäßig Bewegung in freie: 8ufr RinbPn* m T 8 e d)t tl<? ®fti?cbf bf6 -nenschlickcn Körpers zu krankl'nftcn Zu

flQ,^cn: Die Schweißabsonoe'Mlg mangelt und dabei ist man geneigt vurch eine k äftiaere 6immerN,k?Äln"? ft ®$lQ.$nanfa& zu vermehren. Welchen Glflensatz zu der dummen a w brlet- QtCJ- fd)On b.e erguick.nde Frühlingsluft, da8 Frübjahr ist also die rechte jett, um ble sich im Körper wahrend des WinterS adgesetztcn überflüssigen unv d-.e T'äiiüke-t der einzelnen Organe hemmenden Stoffe und Säfte (Galle und Schle.msdurch eine re elrechi'! den Körper nicht schädigende Abführkur zu entfernen und hi rourch sckveren anderen^L-iden welche durch dte,e Stoffablagerung hervorgerufen werden vorzubeugen.

rotben 9.Än«k7s7^ ft ®C«"?C °bCr kür gesund faltende sollte veriäumen. dem kostbaren rothen Lebenssaft, der seine Adern und Acderchen burchströmt, d.e voll- Ncknheit und stärkende Mrthwend^ake^^ b^^-^eführte Cur vorsichtig zu wahren, aber von der roßten

unA Ä Wu^b-n'.k° oft.7

t. Ärt T T?8"/" ®±b"' rfÄrtÄ schmerzen im Magen, der Leber und den Därmen leiben. Auch bterbei ifi in h,T mr^l.r kJ Th«s " P,ll,n" Mtitürm m °'b"uch-n. »««" di-Z°bl v-r ;u d,-I-m Z.»-ck- an^botmm Ä« »iäbwb Tb

herb,.fuhren nnd jugld* den ycrbauun,6obbarol ju grötercr Steigt«, mtlbt anrajtn. ' 9 r "n durchaus reelles in seiner Wirkung angenehmes und siche, es jedermann iu- ganglicheS Heilmittel, über welches eine Anzahl Urtbeile' und Begutachtungen eüter Reihe §nT'^ Y\T' ,OnnJn bie Apotheker Brandt in Schaffhausen dargestelll.n ^n xu erhnu?» Rm8 iU fdn- bie ä*tm * Kandt s Schweizer-

S m x TtT b^. Dubl.kum darauf aufmerksam, drß die Pillen nur in finb*nnb bQ6 ,h,° JK,kt 'n Dersuchsschächtelchcn mit 15 P-llen ä 35^ verpackt

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a d- Labn. DaS soeben ausgegebene 4 Programm der hiesigen berrck- tigten LandwutaschaftSschulc für die Prov'.nz Heffei.-Naffau enthält a s ersten Tü,il eine ?°n Dr'.fjfn'6:®etl°ff, a!s zwnren Schuinachrichteri von Direktor ^5E'ben tbeilen zunächst den ausführlichen Lehrplan tci Anstalt mit, wk.cher für He b 1U für bif LandwtrthschaftSlehr 48 wöchentliche Siunoen in

b"'8°chklaffen or.lfßt Es geht daraus hervor, daß die ««stalt brsonders den eigen- ihumlichen und gewiß auch schwierigen, jedenfalls aber sehr dank^nswerlhen Zw ck verfolgt ihre '.oglinge einer intensiven naturwiffenschaftlichen Schulung zu unterzirhrn, wie sie de: lünftiae Landwnth braucht, im Gegensatz zu den Gymnasien und Realichulen, w.lchc 9 tt ,-nd Ärafi Hemden Sprachen in Anspruch' nehn.7n und d.e Natur wMnichaften bis zur Sekunda hinauf entweder gar nickt oder mit r öcksteit- *> ßmn^n wock'Nklick berücksichtigen. Das.elbe zeigen d.e seh, zahlreichen von den Sckül^n betteten rnaarÄ, 1 *?ten Unt> landwirth'chaftlichen Aufgaben, deren Verzcichnih mehr als zwei enggedruckl.e Quartseucn "nnirnmt und namentlich aus em.n sehr eingeliendm Unterricht m der Thai unfraglich, daß junger Landwirt d"r *5? C bl^CXn ,tfc Qn ,lncr anderen höheren Schule das Einjährig-ArUwilliaenrcckt nfATbpt#fnD?Q"n^lC 2 Wintersemester hindurchVorträge" ,n bimn Fächern Lön

nicht entfernt ne Durchbildung erreichen kann welche ein dreijähriger schulmäßign B-trieb derselben, begründet auf stete selbstthätige Beobacktung, erzie.en muß. Sehr erttarl-ch ift es Met, wenn seibst der landwtrthschastliche Minister Dr. Lucius, wie aus dem c>vbresdeeickt l^rvorgeht, der Anstalt durch e-ne weh,stündige persönliche Revision sein Inttreffe und sein! Anerkennung bezeigt hat. Die Anstalt zahlte in dem ablaufcnden Schuljahr 81 Schüler und Abiturienten l'm Alter von Id23 Jahren), welche sämmtlich das Zeugn ß der R ifc und tamit zugleich d.e Berechtigung für den einjährig-freiwillig,n Militärdienst «hielten darunter 5 aus Hessen Nassau, 2 auS der Rbeinprovinz, 1 aus b.m G,osherzogtbum Hessen ' Bon b-n 8 ber 2lnMt scheidet Dr. Schultz zum 1 April aus um die Dirkciion' ber ncune gründeten Landwtrth'chaftsschule zu Marggrabowa in Ostpreußen zu übernehmen.

Hanau, 7. April. Vorige Woche wurde in dem nahe gelegenen Großkron nbura ein 9unLflemaf^- ,&Crr 8f^fr Schaak entdeckt, auf emem auf der Nordsiit? de! Dorfes gelegenen Acker unter der Erde einige Fuß groß.- St.inm sten, welche römischen Ur tfXX4Ub!a\Jd''n:(1C.n- ®'<lbeL ** dem Hanau.r Gesckichtsvire.n, weicher sogicich mit

Erlaubniß des Eigenthumers auf oem Grundstück Nachgrabungen anst.llen ließ Oiirb i kam *«»»*». l-nger und «in M«. - L«r Sanbst«!; j tiÄ «!*

die untere Halste einer auf den Dienst des P.'si-chen Sonnengottes Mthras bezügliche Darstellung trägt Einige Tage darauf fand sich auch die ober? dazu gehörige Halft« des Biidwe.ks, an der aber di« linke Ecke fehlte, sowie zwei Votivattä« von denen der eine in wohlerhaltenen lateinischen Buchstaben die Nachricht enthält daß Julius' ^t7 bi^-n°N 7^7 Soldat der 8. Legiom infolge e.nes Gelübdes demunbcsiegt-n" Sonnen, gotte diesen Stern habe setzen loffen. Das wohierhaltrne Bildwerk st.-llt in kräftiq.m Relief beMn 5i!LnCn9Dft °uF Stier sitzend dar, wie er den Stier rn den Höcnein faß? und ihm ein Schwert rn dre Schulter stoßt. Rechts und links des Stieres stehen zwei kleinere Ge fbr p"si'chen Mütze, von denen die eine c.ne gehobene, die anbei« eine g ' ä <r0Cfe n be1' ^anb ^agt. Unter dem Stier befinden sich bie Abbildungen eines K ebses, eines Löwen einer Amphore und eines kleinen HundeS der an dem Stier in die Höhr spiinaf

8!"u.ren6 Thi"kr«,°s. m ber rechnen Sck- der Mvnd', toaS darauf schließen laßt, daß In der linken noch fehlenden Ecke das Bild der Son-e war'

Kopf des Mithras fehlt leider, es ist aber zu hoffen, daß derselbe noch aufqefunoen wird ben^eIben Grgrnstanb mit und.beutenden Variationen darstellen sinb zu Neuenham bei Heidelberg und zu Heddernheim bei Frankfurt ausacaraorn worden' keiner jedoch ,st so koloffal, wie der bei Großkrotzenburg gefundene Ihre'Auffindukir an hrfj?1«"* !D° "othweislick römisch« Milckä.posten befanden, zeugt dafür, wie i.br sich besonders unter den romiichm Legionssoldatcn in der ZUt, wo der Glaub« au d-e vater­ländischen Gotter bereits gesunken war, der Cultus des morgenlänvischen Sonnengottes utr ®le untere über 30 Gcntntr wiegende Hälfte des MichrasAins ist beretts hierher dem bf8 GeschicktSverews ausgestellt wotven. Der Verein schuldet

ft Schaak für seine Bemühungen, sowie sämmtlichen Einwohnern von Groß krotzinburg für die Freundlichkeit, womit sie ble AuSgrabunz unb ben Transport der « ter thümcr unterstützten, ben größten Dank. p

allen Ländern, gehen Perjönlichketten zu Grunde, aber nirgends aus so kleinlicken Unachen wte hier m Rußland, überall (?) fallen die Volksinteressen den hensckenden Classen zum Opfer, aber nirgends brüsten sich diese mit größerer Hätte und größerem Cyursmus als hier. Geiagt, gehetzt, durch die herrschenden Bebt, gungeti in bie Un­möglichkeit versetzt, ihreJdeen durchzuführen betrat die revolutionäre Partei allmälia den Weg des that^gen Kampfes gegen die Regierung, indem sie sich darauf beschränkt? mit der Waffe m der Hand die Agenten der Regierung abzuwehren. Die Antwort der Regierung darauf war die Todesstrafe! Cs uurde unmöglich, zu leben, es blieb nur d e Wahl zwischen moralischem und physischem Untergange.

Das schmähliche Dasein von Sclaven verachtend, entschloß sich die russische social-reoolutionare Partei, entweder unterzugehen oder den Jahrhunderte alten Des potismus, der das Leben des russischen Volkes erstickte, zu brechen. In der Erkenntniß der Große ihrer Aufgabe, in der Erkenntniß des Schadens, den der russische Absolut's- brmgt, eines Schadens, der nicht allein Rußland, sondern die ganze Welt (??) "isst, über welcher dieses System drohend schwebt, indem es das Recht, die Freiheit k"? ftv.lisation unterdrückt, begann die Pforte den Kampf gegen die Grundlage des Despotismus zu organifiren. Die Cataftrophe, die Alexander II. traf ist eine einzelne Episode aus dem Kampfe. Das Executiv-Comite zweifelt nicht baian, baß bie benfenben ehrlichen Elemente Westeuropas die Bedeutung des Kampfes verstehen, da derselbe durch die Unmenschlichkeit der russischen Gewalthaber hervorgerufen ist und es keinen anderen Ausweg gibt für einen Russen, als den blutigen Kampf. Executiv- Conute, 20. Marz. Druckerei des ^Voikswillens" (Rarodnaja Wolja), 22. März 1881.

cm r-x. Executiv Comite an Kaiser Alexander III.

. c . Maiestat! Obschon wir vollkommen die gedrückte Stimmung, in der Sie sich ^s^-i^grelfen so glauben wir dennoch nicht bas Recht zu haben, uns bcm Gefühle bes gewöhnlichen Anstandes hinzugeden, welches vielleicht forderte, für nachstehende Erklärungen einen anbei en Zeitpunkt abzuwarten. Es gibt etwas Höheres als die berc JlürneC *fl b,c ße0en ba§ Vaterland, welcher

ber Bürger seine eigenen Gefühle, p, sogar bie Gefühle anderer opfern muß. Uns allmächtigen Psticht beugend, haben wir beschlossen, uns sofort an Sie zu wenden, d.nn der h stor.sche P.oceß steht nicht still, welcher uns mit S.römen r en Oualen bedroht. Die blutige Tragödie, d'.e sich am CatharinemCanal abspielte, war weder Zufall noch ein unerwartttes Ereigniß Rach rool.*m Jahrzehnt vorgekommen, war sie unausbleiblich, und darin liegt SLvrmÄF; hEuDcrien'ge verstehen muß, ben bas Schicksal an die Spitz- einer a- Derartiges als Bosheit einzelner Persönlichkeiten ob-.r, wenn S/wsnft' "^ner Banbe M erklären, kann nur ber, welchem die Fähigkeit, das Leden der Völker zu zergliedern, völlig fehlt." 0 0 '

ßWrfuJvh!1^<bct ?un hervor, daß selbst die furchtbarste Repression, wie die (nS?-»ft ktz.en zehn Jahre bewiesen habe, die revolutionäre Partei nicht geschwächt i0 Jr tbr immer neue todesfreudlge Anbänger zugeführt habe.D-.e Revoluttons- bÄnßt ?on einzelnen Persönlichkeiten aa, sie ist ein Proceß im gesell- enernifAe? U r*b ble hwrmelanstrebenden Galgen bienen nur dazu, benfelben

SfciU '"Ochcn" . . .Mit unparteiischem Blick das letzte Jayrzehnt übersehend, kann man mit unbedingter Sicherheit die Zukunft bei Bewcauna mn*fp6a0Ck r^enn_b,e.^eöierung ihre Politik nicht änbert, so muß bic Bewegung ft* ausdreiten, so müssen bie Thaten von terroristischem Character sich ru wieberholeii, bie revolutionäre Organisation wird an Stelle ber auf- ,nS1Crrr entschiedener ausgebildet werden, immer festere Formen

Z hS "i nfl fen' Besser als Andere verstehen unb fühlen wir es, wie traurig ber f4mabli4e Untergang so öiekr ^aler.te, so vieler Energie im blutigen Hanbgemenge bl5?e ^bafte unter anberen Bedingungen der ebelftai Arbeit ne- Ä Vr Entwickelung des Volkes, seines Wohlstandes, s-in-s'g?r- ®aber®imliPMfUbknfc stammt di- R-thwendtgkeN des blutigen Kampses?

haben! iaen^^^irf1 bfaF ^lne Regierung in des Wortes bester Bedeutung unsdnn^m^ f°me dieReglerung die Vollstreckerin des Volkswillens sein. Bei Cin!r ffnmnr.Hn ~ Verzeihung für den Ausdruck die Regierung zur Mißgeburt ein^r "nd verdient viel eher als das Executiv Comite den Namen

SJ! h Usurpatoren . Wie auch immer die Absichten des Herrschers seien Reck^nm^-ft, .tragt dem Wohle unb ben Wünschen bes Volkes keine

J J X^e^-e2n0 bat ba§ Volk zu Leibeigenen gemacht, gab es in heute beschützt sie offen die schädliche Masfe bet Speculanten unb KclSÄfr flihren nur dazu, baß bas Volk immer mehr unb mehr in D llaD^r? ?Erfallt. immer mehr ausgebeutet wirb. Die Regieruna bat es fn meit ftte die Masse des Volkes dem Elend verfallen ist, der Bettelarmnih daß die Bürger sogar am Herde nicht mehr ohne Aussicht sind, daß sie sogar in ihren hna?8e CßcnOe11en keinen freien Willen haben dürfen. Nur den Räuber schützt das Gesetz, nur ben Ausbeuter des Volkes bie Regierung: der schlinrmtte Raub litt'itzt dos Woht des S6be.ÜrtTrl'4C @d|ilffaI Erroar,et bcn Menschen, d-e wmklich °n

Wickelung zurückzufübren. . Wir erklären feiert ch vor bem Angesichte bes Vaterlandes und der ganzen Welt, dag unsere Partei sich in j dem Punkte ben Entscheidungen der Volksoerfammlungen fugen mub, wenn dieselbe unter Beobachtung obig r Reatt^ nb rerJJcr*. bnö roir uns hinfort nie irgend eine G mnlttha? geg.iftie

Maßregeln derfemgen Regierung zu Schalt>en koinmen lass.n werden welche b c Wolfs cm beruf en bat Somit, Majestät, entscheiden Sie, Sie' haben zveiWeae j5"öt bie Wahl ab. W r können nur bas Schicksal bitten bafe Unb Gewissen die Entscheibung eingebe, bie allem dem Heile

Rußlands Ihrer eigenen Wurde unb Ihren Psi chten gegen das Vaterland rutsottckt SeMär3 ' 22' ®iäri 188L Druckerei d s Volksmitlens (Nnroduojn V '