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W,lt bis j-tzt geskhen hat. Em Emblick in deren Verwaltung und Verwen­dung erschien ihm als ein wahres Wunder. Deutsche MilitLr-Einrichtungen «der in England einzusühren. wird dem bekannten Sieger ter Afghanen aeet doch kaum gelingen. Ihre Grundbedingung ist die allgemeure Wehrpflicht.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'- telegr. Korrespondenz-Bureau.

Baden-Baden, 13. Novbr- lieber das Befinden des Großherzogs wird berichtet: Di- letzte Nacht verlies günstiger; es stellte sich ein längerer, namentlich gegen Morgen hin erquickender Schlaf ein. Die Temperatur stieg mcht über 38 7 Grad, der Puls ist triftiger bei mäßiger Frequenz, das Be- wMsein ist klar. Am Morgen trat ein wohlthuender Schweiß ein. Das Ge- kammtbeflnden macht einen befriedigenden Eindruck. Se. K. K. Hoheit der kronprmz, 'sowie der Kronprinz und di- Kronprinzessin von Schweden sind heute Zustand im Befinden des Großherzogs hat im Ver­

lause des heutigen Tages angehalten, Nachmittags hatte der Großherzoq einen melstündigen rubigen Schlaf. Die Temperatur «ar heute M.ttag 37,5 und beutt Abend 38,6: die Pulsbewegung ist 96.

H _ Se. ft. K. Hoheit der Kronprinz beabsichtigt morgen nach Berlm zuruckzukehren. November. Nachrichten aus Tunis von gestern besagen, die Absetzung des Gouverneurs von Tripolis, Nazis Pascha, habe auf die Araber einen tiefen Eindruck gemacht. Der in Tunis stationirte französische AvisodampserL-touche Ttäville" hat in Folge der Absetzung des Gouverneurs Befehl erhalten, in d'e beimischen Gewässer zurückzukehren.

' Netersbura, 13. November, DerRegierungsanzeiger" veröffentlicht einen kaiserlichen Beiebl über die zukünftige Reorganisation der inneren Einrichtungen des russsschnr Reiches. Derselbe erinnert zunächst daran daß die oerichiedenen von 1859 hla iSn rt^chaffenen Reformen ihren Zweck nicht er üllt haben, der in einer systematischen R-orEifa wn der" gelammten innmn Verwaltung des Reiches bestehe. Es sei dringend nothwendig, Mit einer solchen Reorganisation unv-rzüglich vorzugehen. Kürz­lich sn mehrere Senatoren mit sehr ausgedehnten Vollmachten ,n verschiedene Pro- NM, n entsandt worden, um daseldst eine Enquete über die bestehenden Einrichtungen Donunebmen und Mißbräuche und Bedürsniste kennen zu lernen. Diese Enquete sei nwärtia beendet Die Regierung habe alle Angaben ge ainmelt, um eine Reform Ml Innern vorzunehmen. Die Zahl der Institutionen soll Dermmbert, unnothige -k^rmnliiäten sollen abgeschasst und eine Deeentral, ation, soweit es angeht. durchgesührt w^ stünächst i-i es nothwendig, ein Band zwischen der Verwaltung der Regierung unbbben Provinzialversammlungen zu schaffen unb b-e Rechte, die Pflichten unb bie Verantwortlichkeit beider Theile sestzustellen. Diese Nothwendigkei bedinge e,ne voll- isnbine Umaestaltuna der bestehenden Proomzialverwaltung mit einer theilmeisen Le?besserun?der ^emstvos und der Mumcipalitäten. Auf den Borschlag des Ministers hA Innern bat dehhalb der Kaiser die Einsetzung einer besonderen Commilsion an- g ordnet unter dem Vorsitze des StaatssecretLrs Kahkanow zur Ausarbeitung von Entwürfen für die lokale Verwaltung unter Befolgung eines Programms, das im Ministercomite unter Zuziehung von zwei Mitgliedern des Neichsraths, von drei Senatoren, welche die Enquete in den Provinzen vorgenommen hatten und von Ver- tretern ber Minister ausgestellt werden soll Diese Entwürfe sollen die Reorganisation der Verwaltungen der Provinzen, der Land- und Stadtdistricte und der Bauernschaften umfassen Sodann soll diese Commission die Ausschlüsse und Vorschläge, welche in den Berichten der oben erwähnten mit der Enquete betraut gewesenen Senatoren ent- balten sind, sowie die Entscheidung der zur Regelung der Angelegenheiten r-cr Bauern einaesekten Behörden und der Territorial-Versammlunacn prüfen und zwar in Bezug auf9 bicieniani grauen, welche bie speciell bäuerlichen Einrichtungen betresten. Enblich soll der Mästdentder Commission in Uebereinst.mmung mit dem Minister des Innern Vertreter derLocolverwaltungen derZemstoos, derMunicipalitäten unb aller kompetenten Personen bereu Mitwirkung er für nutzbringend hält, einberusen unb von den Mtmstern die erforderlichen Akten unb Aufschlüsse verlangen.

Lokales

«testen 14. November. (Das Concert vom 13. Rovember.j Mit Vergnügen berichtet man über ein Concert wie das gestrige, das sich auf einer außergewöhnlichen Höhe der Kunst bewegte, und Alle, die dasselbe gehört, werden gerne daran zuruckvenken. Da glanzte in erster Linie der Klaviervirtuose Carl Hey mann. Ich wurde sagen, daß unter H ey- mann 8 Spiel jegliches Musikstück gewinnt und höheren Adel erlangt, wenn Sachen von Li8zt und Cbopin überhaupt noch gewinnen und geadelt werden könnten. Da haben wir in vollem Maße bet Heyman n Kraft und Ausdauer man denke nur an die gestern gespielt« Chop i n'jche ü-moll.Sonate, bie eigentlich etwatz zu lang ist - und das so seltene Vermögen, den durchaus reinen Vortiaq mit dem Reiz d r Conlraste zu würzen.

In der B a ck-Li S z t icken Orgilfantaste und Fuge war Heym a nn groß und kam bei ihm eine wahrhaft fch.i indelerregenve Bravour zur Geltung, ähnlich in LiS z t's Para- pbrase des M endelso h n'schen Sommernachtsiraums. In der A-dur-(Sonate von Beet­hoven zeichnete sich aus neben Heymann der Cellist Herr Fr. Grützmacher durch hohe Technik, Eleganz und Geschmack. Das eingeschobene Larghetto von Mozart eroberte sich wie die übrigen Sachen auf dem Violincello, den lautesten Beifall. Frau Ledörer- Ub'rich, die gefeierte Sängerin, brachte zu allen ihren Liebern die Arie aus derönL fübrung aus dem Serail" war durch eine Arie aus derSchöpfung" ersetzt worden die befonnten Tugenden ibrer angenehmen Stimme mit. Selbst ein etwas bemerkliches Tremolo tn den mittleren Tonlagen störte eigentlich gar nicht. Dagegen gesellt sich zu der Frische ibrer bähen Soprantöne eine innige Wärme der Auffasiung, die besonders wohlthuend wirkte. Auch sie erntete reichen Beifall. en

Vermischte-

Wetzlar, 13. November. (Resultat der Stichwahl). Bis heute Abend war das Etgeb- niß folgende« : Inder Stadt Wetzlar erhielt I. A. Waldsch miv t 920, Prinz Hermann 1*0 Stimmen; in den bis zur Stunde bekannten Ortschaften des K.eises erhielt Wald- schmtdt 4491, Prinz Hermann 3884 Stimmen. Aus 15 Ortschaften fehlen noch die Nachrichten, dock nimmt man an, daß aus diestn ca. 800 Stimmen sich für Waldschmtdt und 6i>0 für den Prinzen Hermann entscheiden werden. Das Gesammtresultat im Kreise Wetzlar dürfte ein Plus von ca. 800 Stimmen für Waldschmtdt ergeben. Im Kreis Altenkirchen erhielt Waldsckmtdt 916, Prinz Hermann 1076 Stimmen. (Im ersten Wahlgang erhielt Waldschmidt (8ib.) 5722, Prinz Hermann (Cons.) 4047, Land-

gericktsrath Filbry (Centrum) 4047 , Heidemann (ßib.) 3605 Stimmen. Vereinigen sich, wie sich annehmen läßt, die Stimmen der Liberalen auf Waldschmidt unb diejenigen eer Conservativen und Ultramontanen auf den Prinzen Hermann, so dürfte ersterer wenn auch mit knapper Majorität gewählt sein.)

(Grausamkeit eines Gapitän«.] Das Landgericht in Hamburg verurtheilte bietet Tage einen Capitän, Namens Bergmann, vom Hamburger SchiffeNew Orleans", zu einem Jahr Gefängniß. weil er in unmenichlicher Weite einen Matrosen, Namens Schlich, währenb 4^2 Monat in Eisen gelegt unb systematisch gemartert hatte. Der grausame Capitän entzog bem Unglücklichen, welcher sich ein Rückenmarksleiden zugezogen unb 14 Monate krank darntever- lag, unter ber Gluth des Acquators, in einem engen Loche liegenb, fo.iar das Wasser.

(Das trauernbe Elsaß.) In einer gerichtlichen Verhandlung in Straßburg spielte ein speculativer Bilderhändler eine Rolle, welcher sein bildschönes Ladenmädchen alSEliaß tn Trauer" pbotographiren ließ und damit glänzende Geschäfte machte. Leider verdarb der humoristische Staatsanwalt die ganze Wirkung, denn er wies in der öffentlichen Verhandlung nach, daß der Geliebte dieserElsaß tn Trauer" ein preußischer Soldat fei. Alle Zuhörer, sogar die Franzosensreunde, brachen in schallendes Gelächter aus.

Aus Innsbruck wird derDeutschen Zeitung" folgende Mittheilung gemacht: In der dermatologtschen Klinik im hiesigen Spital besinvet sich augenblicklich ein Bauernbursche aus dem nahen Dörfchen Arzl, der sich seit mehr als zehn Jahren jeder Reinigung mit Wasser und Seife enthalten hat. Infolge deffen haben sich auf der Haut desselben, im Gesicht, auf der behaarten Kopfhaut, an der Brust, theilwetse auch am Bauch und Rücken, sowie an den Streckseiten ber oberen und ben Beugeseiten ber unteren Extremitäten, schwammige Auswüchse gcbUbct. Diejenigen im Gesicht waren mit einer grauschwarzen starren Kruste aus Staub unb Sckrnutz überzogen. Gibt Der Bursche auch seinerseits zu, baß er anfangs aus Mangel an Reinlichkeitsgesühl unb Trägheit jede Reinigung vermied, so behauptet er andererseits, daß ihm später jeder Verbuch einer Reinigung heftige Schmerzen verursachte, unb baß et beßhalb bie Waichungen vollkommen eingestellt habe. Der Grunb, baß er sich enblich zum Gang auf bie Klinik ent­schloß. bürste wohl darin liegen, baß er in seiner Gemeinde wegen seines abschreckenden Aus­sehens von allen gemieben wurde. Professor Dr. Lang hat den seltenen Patienten im natur­wissenschaftlichen Verein vorgcstellt."

(Erben zu 20 Millionen Dollar gesucht In Amerika starb vor einiger Zeit ein Mann, Namens Schiffer, der fein ganzes Vermögen, 20 Millionen Dollar, deinem Bruder in Krakau veimackte, weicher aber ebenfalls bereits gestorben ist. Aus Ausschreiben des Krakauer Stadtgerichts hat sich bis jetzt nur Frau Julie Pollack, geb. Schiffer, aus Brody gemeldet. Vielleicht extstiren noch erbberechtiNe Personen, die den Namen Schiffer tragen.

DieBresl. Ztg." enthält folgenden liebenswürdigen Apcll an die Mildthätigkeit: Die vereinigte Vogelschaar tn Stadt und Land hat tn ihrer letzten Generalversammlung in Anbetrackt deffen, daß ber Mutterschooß der Erde verichloffm ist, alle Raupen und Würmer sich verkrochen haben, die Fruchtkörnchen im Feld unb Wald, auf Weg unb Steg unsichtbar, ja selbst ihre Trinkstätten unzugänglich geworben sind, einstimmig beschlossen, ihre große Noth öffentlich zu klagen unb unterthänigst zu bitten: 1) baß alle bei Tische unb in ber Küche er­übrigten Brocken gesammelt, 2) in Scheuern, Böben unb Ställen bie Frucht unb Futteireste bem Verbeiben entzogen, 3) in ben Backstuben unb Kaufläden bet Bäcker alle ©rot unb Semmelkrumen ausgehoben, überhaupt 4) allenthalben, wo sich Körncken, Krümchen ober sonst etwas für ihren Magen Brauchbares finbet, mit haushälterischer Sorgfalt zusammengethan unb bas Alles in bieser schweren, harten Winterszeit ihnen als Nahrungsmittel geopfert werben möchte. Dagc.ien verpflichteten sie sich, tn künftigen besseren Zetten ben milben Gebern viele Freube zu bereiten, ihren Dank durch Gesang, ihr Vergnügen durch munteres Fliegen zu et; höhen. Zur Beglaubigung: Der Thierschutzverein.

[(Sin Be trag zum Grnnerhandwerkj. Mr. Bamoylde, ein alter Gauner, der durch viele Jahre die englische Polizei vergebens nach feinet Person schmachten ließ, hat mit großer Freundlichkeit be* bet Gerichtsverhandlung, di« gelegentlich seiner endlichen Hadhaftwerdung stattfand, einige Geheimmittel genannt, bie am besten geeignet sinb einen Menschen unkenntlich zu machen.Da ist vor Allem ein gutes Haarfärbemittel zu empfehlen, welches wenige Schillinge kostet unb in einigen Stunben Augenbraunen, Haare unb Bart in grauer, rother, blonber, schwatzet Farbe veränbert. Seht nützlich ist ber Saft der Wallnuß, ber die Haut­farbe ganz bräunlich erscheinen macht, sowie bas Rauchen einer Cigarre, bie 24 Stunben in Oel gelegen unb bas Gesicht mit Dem schönen Dunkelaelb ber Muiaten versieht. Von größtem Werthe jedoch sinb zwei kleine Stöpsel, die man in bie Nase gibt, diese bringen nickt allein eine Wanblung bet Form dieses Organs hervor, sondern sie verändern auch die Stimme. Augengläser sind nicht minder zu empfehlen, denn man muß daran gewöhnt fern, damit Kenner nicht nrrten, daß man vorsätzlich nach ihnen gegriffen. Hinken ist nicht schlecht, aber man muß es verstehen; ist man ein Pfuscker so genügt ber Blick eines Polizeibeamten, um sofort bie Sache aufzuklären." Der Gerichtshof war von birsen Eröffnungen amüsirt unb sprach Mt. Barnoylbe ein Honorar von 18 Monaten Zwangsarbeit zu.

Sdilffsberlcht. Mitgetheilt von dem Agenten be8 nordbeutichen Lloyd in Bremen, C. W. Dietz Nachfolger in Gießen.

Bremen, 12. November. [Per transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer Donau, Capt. R. Bufsius, vom Rordbeutschen Lloyb in Bremen, wclchct am 30. Oktober von Bremen unb am 1. November von Southampton abgegangen war, ist gestern 5 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angckommen.

Handel und Verkehr.

Grünberg, 14. November. (Frucktpreise vom 12. November.) Weizen JL 21,06 Korn JL 20.18, Gerste JL 16.00, Hafer 15.70, Erbsen 2' .18, Lein JL 28.00, Samm y*L 25.86, Kartoffeln 0.00. Durchschnittspreis pro 100 Kilogramm.

§tar ff utt, 12 Novbr. ,Marktbericht . Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete se nach Qualität Der Ctr. JL 4.006 40 Stroh jL 4.00 4.40, Butter 50 Äilo JL 9000, im Detail 1. Qualität das Pfund JL 1.2000, 2. Qualität daS Pf. 1 10-0.), Eier DaS £unben JL 6.00-7.00. Ockscnfletsck per Pfund 60 '0 ^ Kuh, RtnD unb Farrenfleisck 40 55 H, Kalbfleisch 4055 H, Hammelfleiick 3565 Schweinesteisch 70 80 ein Hahr. JL 1.802.20, ein Huyn JL 1.60 2.0" eine Ente JL 2 50- 3.00, eine Taube 50 - 60 H, Gans JL 4.008.00, Hasen daS Stück JL 3.500 , Poularden JL 2.202.60, Rebbock das Pfd. 70 - 80 H, Kapaunen JL 2.50 3, Wälscher Hahn JL 9-12, Kartoffeln 100 Ko. JL 3.505.00, Kohlkraut 20 Blumenkohl 1 St. 50100 H, Wirsing 12-15 Gelberüben 1 Bund 00 Zwiebeln 1 Bund 0 H Sellerie das Stück 3000 Meerrettig 1 Stück 1015, Spargel das Pfund 30 H, Romain-Salat 0000 Endivien 10 0 «3>. Rotbkraut 1520 Weißkraut

1012 H, Arttickoken ( 0 00 Erbsen daS Pfd. 00 H, Bohnen 100 Pfund 000 JL.

Kartoffeln das Gescheid 8 - 00 DaS Malter JL 0.09-0.00, Kopf-Salat 00 Spinat

3050 Schnittlauch das Gebund 0 Kohlrabi per Stück 35

Frankfurt a. W., den 14. Novbr., Nachmittags 2 Uhr 10 Min. iTelear. CourSbertcht Mitgetheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Credit» nctienSOS3/*, Staatsb.-betten 276^2, Galizier 265'/«, Oest. Silberrente 66u/ib/ 4°/o Ungar- Goldrente 77V*, 4°/0 1880er Russen 749/16, 2. Orimt-Anleibe 60Vis, 5°/o Rumänische Rente 89Ve, Lombarden 1233/<. Tendenz ziemlich fest.

Allgemeiner Anzeiger.

Cokes.

Gegenwärtiger Preis in der Gnssabrik M. 1.05 per Centner, ans Haus geliefert 1.10

Wird das Zerkleinern für Mtllöfen gewünscht, so werden hierfür 5 Pf. per Centner berechnet.

Der Transport an das Haus erfolgt von der Gasfabrik aus bei Ab­nahme von mindestens 5 Centner, von Herrn Emil Pistor auch in kleineren Quantitäten. (7449

Turnverein ffichen.

Dienstag den IS. November er., Abends S Uhr:

Generalversammlung

in. dem Restaurant Schnell.

Tagesordnung: Berichterstattung.

Vorstandswahl.

7357) Der Vorstand.