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richtungen lebensfähig und dauernd zu machen, entspringe der Vorschlag, die störenden Schwierigkeiten zu beseitigen, welche auf die Entwicklung des parlamentarischen Lebens im Reich und dessen Verhaltnitz zu den Giedern von nachtheiligem Einfluß fein müßten. Bezüglich der Nichtzulassung des zu Trier gewählten Listhumsoerwesers sagt die Correspondenz, der Vorgang beweise, daß die Regierung bereit sei, da wo ihr dies durch entsprechendes Entgegenkommen möglich gemacht werde, für die Interessen der katho- : lischen Mitbürger zu sorgen, daß sie aber nicht gesonnen sei, bei dieser Fürsorge die j Interessen des Staat? preiszugeben-

Wie diePost" meldet, wird Prinz Wilhelm zur Theilnahme an den Ver­mählungsfeierlichkeiten nach Wien sich begeben, wohin ihn seine Gemahlin begleiten dürfte.

Tmyrna, 13. April. Nach den letzten Schätzungen sind durch naS Erdbeben auf der Insel Chios tm Ganzen 8000 Personen umgekommen und etwa 10,000 Personen verwundet worden. In der am schwersten hetmgesuch« ten Ortschaft Nevita wurden gegen 1200 Todte gezählt. Der Erdstoß vom letzten Montag soll eine Senkung der Insel um einen Meter bewirkt haben. ; Die Bevölkerung der Insel wündert in großen Maffei auS.

Paris, 13. April. DieAgence Havas" läßt sich abermals aus ' Tunis melden, daß der französische Eonful daselbst, Roustan, den Bey der ; wohlwollenden Absichten Frankreichs versichert habe und daß er gleichzeitig den durch fremde Emissäre verbreiteten Gerüchten über die Annexion von Tunis und die Absetzung des Bey's entgegengetreten sei. Der französische Consul ; habe außerdem auf eine Regelung der vorhandenen Schwierigkeiten gedrungen | und dem Bey nahegelegt, für die Ausführung der betr. Vereinbarungen (Saran* ; tien zu geben, damit die Jntereffen der französischen Staatsangehöiigen nicht von dem Belieben der Minister oder von fremden Etnstüffen abhängig blieben. Roustan habe schließlich abermals dem Wunsche Frankreichs nach einem gemein­samen Vorgehen der tunesischen und französischen Truppen gegen die Khrumirs Ausdruck gegeben. Eine Antwort des Bey ist bis jetzt noch nicht erfolgt.

Petersburg, 13. April. Der Minister des Innern hat demGoloS" die zweite Verwarnung und der In Moskau erscheinenden -ZeitungSemstwo" b. erste Verwarnung erthetlt. Von Seiten der Regierung wird folgende Bekanntmachung veröffentlicht: Sofort nach der Katastrophe vom 13. März erschienen in einigen Zeitungen Andeutungen über einen möglichen Zusammen­hang der Verfertigung der Explosionsmaterialten mit dem in dem Palast der vrrstorbenen Großfürstin Maria Nikolajewna befindlichen Laboratorium. Diese ' Andeutungen sind seiner Zett berücksichtigt worden und haben sich als völlig unbegründet erwiesen. Das erwähnte Laboratorium, welches tm Jahre 1840 von dem Herzog Maximilian von Leuchtenberg behufs chemischer Studien er­richtet worden ist, hat stets unter der besonderen Aufsicht der damit betrauten Bedienung des Herzogs Nikolaus Maxtmilianowitsch von Leuchtenberg, gestanden.

DieAgence Russe" bemerkt bezüglich der Frage der Verfolgung politischer Mörder, die kaiserliche Regierung verharre auf ihrem gemäßigten Standpunkte. Eine Solidarität der Interessen in dieser Frage bestehe, sie werde sich auch mantsesttren. Jedenfalls werde es zu einem Jdeen-AuStausche zwischen den Regierungen in dieser Angelegenheit kommen. Ob mittelst einer Conferenz oder vermöge von Mitthetlungen von Cabinet zu Cabtnet sei noch ungewiß. Die Hauptsache fei, zu einem Einverständniß zu gelangen. Die­selbeAgence" erklärt es für unbegründet, daß Graf Schuwaloff mit einer geheimen Mission in Wien betraut fei. Die Mission des General Surow nach Bukarest wird erst in einigen Wochen erfolgen. r.

Hamburg, 14. April. Die Mehrzahl der Mitglieder der Vertrauens- Commission aus der Bürgerschaft stimmte der Eröffnung formeller Verhand­lungen über die Bedingungen eines eventuellen Zollanschluffes Hamburgs an da- Reich zu.

Pesth, 14. April In Szegedin ist das Waffer einen Schuh höher, als bei der letzten Katastrophe. Die Gefahr ist sehr groß. An der Verstärkung des Dammes wird energisch gearbeitet. In Czengrad find fünf Gaffen mit 170 Häuser überschwemmt.

Lokales.

Gießen, 14. April. Ein Dienstmädchen, welche« feiner Herrschaft diverse Waaren und ®elD unterschlagen, wuide gestern Morgen verhaftet. Bei der Durchsuchung fönten sich in ihrem Koffer über 11 X* an baarem Gelbe vor.

Gestern Nachmittag gegen 2 U' r wurden aus einem Hause >n der Bahnhofstiaße drei Herren Anzüge tm Werthe von über 2uü X gestohlen. Der Dieb wurde alsbald er­mittelt und verhaftet. Bet seiner Durchsuchung fand man nur einen Stock ein Fernglas, sowie ein Paar Glacehandschuhe. Die Kleidungsstücke batte er in einem Laden der Bahnhof- straße mit dem Bemerken ntedergelegt, baß er sie c>m Abend wieder holen werde. Der Dieb ist dieselbe Persönlichkeit, welche vor 3 Wochen aus demRuff. Hef" verhaftet, auf der Straße Feuer" undBürger heraus" gerufen, in Folge drffen zu 3 Wochen Haft verurtheile tourte und deren Strafzeit gestern abgelaufen war. Dte schönen Ostern muß er nun wieder hinter Schloß und Riegel verbringen.

In vergangener Nacht wurde aus zwei verschiedenen Hausgärten am SelterSberg eine Menge Wäschegegenstände, als Strümpfe, Röcke, Schürzen jc., gestohlen.

Vermischtes.

Höchst, 12. April, lieber einen Hierselbst tm Schloß auSgebrochenen Brand meldet dieFranks. Pr." : Heute, wenige Stunden vor Mittag, war es endlich gelungen das Feuer zu bewältigen. Der eine Flügel des alten Schlosses ist dis auf die Umfassungsmauern total nicoergebrannt Auch diese sind vielfach beschädigt und droht einzelnen Stellen der Einsturz. Meterhoch liegt im Innern der rauchende, glühende Schutt, ans welchem die rüder* der Maschinen hervorragen- Der niedergebrannte Flügel beherbergte nämlich in seinen tont aus­gedehnten Räumen die Bettfedernfabrik von B. Wolff, welche ca. 50 Arbeiter und Arbeiterinnen beschäftigt Gestern Abend 8 Uhr nach beendeter Arbeit wurde neben drm K.ffelhause das Feuer plötzlich bemerkt. Daffelbe war anfanaS allem Anscheine nach so unbedeutend, tab man versuchte, eS mit Waffer in Eimern zu löschen allein binnen Kurzem verbreitete e* fick mittels der mit Holz umkleideten LeltungSröhren, durch welche das Trocknen der Federn erreicht wird, mit rasender Schnelligkeit durch alle Räume Der Fabriksdetrltd bat zur Fo'.oe daß die Zimmer des GebäudeS permanent durchbitzt, die Mauern und das Holzwrrk spröve und aus- getrocknet find. Dadurch und weil in allen Räumen Federn aufgespcickert lagen, erk.ärt es sich, daß binnen einer halben Stunde der ganze Flügel ein mächtiges Flammenmeer bildete.

Die Höchster Pflicht-Feuerwehr, dte freiwillige Feuerwehr, die Spritzen der Deutschen Waffer» werk« Gesellschaft und der Farbwaaren Fabrik von Held waren rasch und fast zu gleicher Zeit zur St.lle, Ihnen folgten die F uerwel r.n au6 allen O tschaften in der Nähe; auch die Frank­furter war zur Stelle. Von allen Seiten wurde der Kampf mit dem rasenden Element auf- genommen, zwanzig Spritzen, etwa 1500 Feuerwehrleute arbeiteten mit Aufbietung aller Kraft, vergebens, denn kaum glaubte man die Einschränkung des Feuers erzwungen zu haben, al8 dreimal im Laufe der Nacht der Wind umsprang und die Flammen nach allen Richtungen über und durch das Gebäude trieb. Um 1 Uhr stürzte mit furchtbarem Krachen der ganze Dach, stuhl zusammen, alle Zimmerdecken mit sich hinabreißend, und nun leuchtete die Flamme hoch zum Himmel, baß man Deren Schein meilenweit sehen konnte. Tausende von brennenden Feder- klumpen flogen über die Häuser der in der Nähe des Brandortes befindlichen Straßen unv eine allgemeine Aufregung erfaßte die Bewohner der Stadt, welche eine Zeit lang mit Reckt fürchteten, daß ihre Häuser Feuer fangen würden. Etwa um 2 Uhr begann indeß glücklicher, weise der Wind permanent aus einer Richtung zu wehen und man konnte die gefährdeten Häuser und die am ärgsten bedrohten Theile des Sckloffes nun wirksamer schützen. Vorzüglich bewährte sich jetzt, dem allgemeinen Urthell zufolge, die Dampfspritze der Fabrik der Herren Meister, Lucius und Brüning, deren Besitzer selbst beibeLueilt waren; auch die Rödelheime- Feuerwehr soll sich durch exacteS und energisches E ngreif n ausgezeichnet haben, so daß es endlich zwischen 3 und 4 Udr gelang, das Feuer auf den rechten Flügel zu beschränken. Dieser Tbest bietet selbstverständlich einen grauenhaften Anblick der Zerstörung dar und strömt zur Z it (Mittags 12 Uhr) eine intensive Hitze aus. Leider ist, wie man erzählt, viel während Der Nacht gestohlen worden. Die Fabrik soll versichert fein. Das Höchster sog. Schloß ist nicht mit der alten Burg, welche den Mainzer Erzblscköfen öfter zur MesiDcnz auf kurze Zeit gebient hat, zu verwechseln. Im dreißigjährigen Kriege wurde nach Abzug Der Schweden im Jahre 1635 die Burg von den Frankfurtern gesprengt und In Asche gelegt; nur Der hohe Thurm ist stehen geblieben und gereicht noch jetzt der Stadt zur Zierde. Der jetzt ^Schloß" genannte umfangreiche Bau im Style des vorigen Jahrhunderts ist eine Schöpfung der Familie Bolongaro, welche, aus Italien stammend, sich 1770 in Höchst vi.verließ und von 1772 bis 1775 das Gebäude aufführre. Es wurde damit der Grund zu einem neuen Stadltheil und der Entwickelung von Höchst als Fabrikstadt gelegt. Neben Wohnzwecken dienten Die weiten Raume dem Betriebe Der bekannten großen Tabakfabrik, bis in unseren Zeiten auch diese ver legt wurde und mehreren anoeren größeren geschäftlichen Unternehmungen Platz machte. Im November und December 1813 hatte Feldmarsckall Blücher in dem Gebäude sein Hauptquartier, dort wurde der Plan zu dem Rheinüdergang bei Eaub entworfen.

Frankfurt, 13. April. Heute Morgen stürzte sich ein junges Mäcchen auf Der Mainzerlandstraße vom Kni-stock des Hauses herab, fiel mit der rechten Schläfe auf eine eiserne Blumenvase und zerschlug sich den Schädel. Der Tod trat augenblicklich ein. Die Ausführung des Entschlusses der Lebensmüden zeigt eine große Energie deS Willens; denn sie mußte sich durch ein enges Fenster wahrhaft durchzwängen

Offenbach, 12. April. Verschiedenen Zeitungsnachrichten zufolge sollte Die katholische Kirche zu Neu-IsenburgSchulden halber" auf Dem Communalsteuer-Executionswege zur Der» (ieigetung kommen. Nach den bei Der dortigen Localbehörde cingezogmen Erkundigungen sind diese Nackrichten eitel Erfindung, Die absichtlich oder unabsichtlich den Zweck, bezw, Erfolg hatten, der betreffenden Kirche milde Gaben zuzusühren Tbatsacke ist eS, daß der Kircke früher einmal Mobiliar gepfändet worden war und dies jedenfalls deßhalb, weil von derselben die bis zur Entscheidung ihrer Reclamation gegen die Grundsteuer gesetzlich vor geschriebene Vorlage nickt gemacht worden war. Jene Reclamation ist längst zu Gunst.» Der Kirche entschieden und kann somit von einer Versteigerung derselben wegen Eommunalsteuern keine Rede sein (M. N.)

Groß-Gerau, 10. April. In dem Dorfe Berkach bei Groß-Gerau fand der Bauer Jacob Dörr beim Bauen eineS Stalles einen Topf, worin sich in einem Säckchen ca. 8900 große und kleine Silbermünzen aus Dem 17. Jahrhundert befanden

Aus Siegburg wird gemeloct, Daß sich ein Unterprimaner der dortigen Real­schule, weil seine Versetzung nach Oberprima nicht erfolgen konnte, durch einen Schuß tn i Herz das Leben genommen hat.

Dortmund, 12. April. DaS geheimnißvolle Dunkel, welche- bis jetzt allen Racl - farschungen zum Trotz noch über den entsetzlichen Bochumer Verbrechen lagerte, scheint fick zu lichten. D'eWests. Ztg." schreibt heute:Es ist gelungen, den 2'.'örbcr Der Elisabeth Riemenschneider, welche am 5 Juli 1879 zu Querenburg in einem Walde ermordet auf» gefunden wurde, zu ermitteln. Derselbe ist verhaftet und hat. wir die kgl. Staatsanwaltschaft zu Böckum und Der GrimhtaLGommiflar v Mcerscheidt Hülleff.m bekannt geben, das grauer; j hafte Verbrechen eingestanden. lieber die Persönlichkeit deS Möroers können wir noch keine weiteren Angaben machen. Hoffentlich gelingt es nunmehr den vereinten Anstrengungen der Behörden, den Schleier bald gänzlich zu lüften, welcher bisher Die vielen entsetzlichen Verbrechen deckte die in letzter Zeit in jener Gegend verübt wurden."

sDas Erdbeben in Chios.j Der Berichterstatter derTimes" tclegrapbirt ait Ch'os vom 8. d.: Ich besucht? beute Den südöstlichen Theil Der Insel , das Erdbeben muß daselbst heftiger gewesen fein, als hier. Ich sand Menita, welches 12,OuO Einwohner zählte und Die kleineren Dörfer Monastir. Virinos und PHilatia gänzlich zerstört', auch nicht ein Haus hat Dem ®r beben widerstanden. Es ist unmöglich, die Zahl der Opfer genau anjugebtn. allein dieselbe muß sehr hoch fein Die Überlebenden lagern alle auf freiem Felde in Zelten, Hütten und Schuppen Sie sind ziemlich gut mit Brod verwiegt, doch fehlt es ihnen lehr an ärztlichem Beistand, welcher von englischen und amerikanischen Arrztrn geleistet wirb. Obglei^. die Stöße jetzt schwach sind und in langen Intervallen erfolgen, so sind die Leute doch no.h so sehr in Ängst, daß sie noch nicht mit der Abräumung Der Trümmer begonnen haben. Em armes Weib erzählte mir, daß sie zwei Tage lang ihr Kind unter einem Schutt- und Stein; häufen um Hülfe stöhnen hörte, allein keinen der Dörfler dazu bringen konnte, ihr hülfreickc Hand zu leisten. Einige der Blaujacken vom englischen KriegsschiffBittern", welche Die traurige Geschichte gehört hatten und von dem Schmerze der Mutter gerührt waren, machtm fick sofort an die Arbeit und hatten in weniger alÄ einer Stunde mit eigener Lebensgefahr das Kindlein aus dem Schutte gezogen, allein c8 war bereits kalt und steif, wahrscheinlich eine Beute der Erschöpfung oder des Hungers Es ließen sich viele rührenden Geschichten dieser Art erzählen. Die Ausgrabungen in der alten Festung dahier, in welcher sich ungefähr 350 muselmännische und 50 jüdische Familien befanden, sind in Angriff genommen worden. (Bin vom 11 7 Uhr 20 Minuten dsS. datirtes Telegramm aus Ehios meldet: Em heftiger Erd­stoß, der 3 biS -1 Minuten dauerte und allmählich an Stärke zunahm, ist soeben über die Insel dahingezogen Die Folge war, daß aut allen Seiten Häuser einstürzten.

Handel und Äerkehr.

Frankfurt, 13. April. - Marktbericht i Ter h'uttge Heu- und Strohmirkt wrr gut befahren. Heu kostet? je nach Qual^ä: der Ltr. 3.0)4.<>0, Stroh v< 3.00- 3.51». Butter 50 Kilo 100-105, tm Detail 1. Quai.tät dae Psun" JL 1.35-000, 2. Qualität JL 1.25 00. Eier das Hundert .X 6.007.00 Ochimfleifch per Pfund 6070

Kuh. Rind und frmerfldfct) 45 55 H, Kalbfleisch 10-55 4 Hamni-lflei^

40 -65 Schweinsetfck 60 - HO ein Halm 1.5o 2.0), ein Huhn JL 1.50 2 20

eine Ente JL 2 60 3.0»», -ine Taube 50 60 H, Gans X 0.000 00, Hafer ta8 Stück X 0.000.00, Feldhuhn < 0.00- 0.00, Rehbock Da»- Pfd. 0000 Kapaunm X 2.303 Wälscher Halm X 510 Kartoffeln 100 Ko. X 6.00 7.00, Kohlrabi 0 -o Blumenkohl 1 St. 30-70^, Wirsing 00-2 » H, Gelberüben t Bund 00-00 gtoh'rm. 1 Bund 0 H Sellerie das Stück 0000 Meerre'tig 1 Stück 0000, Sparael Das Pfunr X 2.00, Romain-Salat 00 00 H. Endivien 0015 H. 9?ot66caut 2530 Wei kraut 2530 H, Artischoken 00-70 H, Erbsen das Pfd- 00 H

Limburg, 13. April. (Frucktmarkl.) Rotber Wnzen X 20.30, Weißer Wen-"- X 00.00, Korn X 16.55, Gerste X 10 95, Hafer X 7.ko, ©aatbafet X 8.45, Erb en X 0.00, Kartoffeln ä 50 Kilo X 0.00. (Durchschnittspreis pro Malter.)

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