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Beitrag nicht ganz, diejenigen der 1. Klasse kaum zur Hälfte. Ihrem Chacactcr nach ist die 4. Wagenklasse angemessen ausgestattet, die Reisenden der 3- Klasse, welche fast doppelt so viel zahlen als diejenigen der 4- Klasse, genießen als einziges Vorrecht die Annehmlichkeit, auf hölzernen Bänken zusammengedrängt zu sitzen, während die Reisenden der 2. & Uffe den ganzen Comsort der Ausstattung gratis zuoekommen. Es erscheint daher billig, daß man der 3. Wagenklaffe eine bessere Ausstattung, als bisher üblich, zukommen läßt und zwar empfehlen sich als Verbesserungen die Anbringung einfacher Polster auf den Bänken, von Gepäcknetzen, von Seitenfenstern neben den Thüren und Vorhängen vor den Fenstern " Des Ferneren heißt es über Salon- Aussichts-Schlaswagen, welche als eine große Belastung für die Verwaltung und als eine sehr schlecht rentirende Betriebseinrichtung bezeichnet werden:Alle diese Annehm­lichkeiten kommen nur einer sehr geringen Anzahl von Personen zu Gute, welche hier­durch, zumal sie nicht entsprechend zu den Kosten beizutragen haben, verwöhnt werden und dahin führen, daß das Publikum und gerade das Publikum der höheren Klassen, welches so wie so schon am meisten bevorzugt ist, feine Anforderungen mehr und mehr in die Höhe schraubt."

Amerika.

New-Uvrk, 10. Oktober. In den Vereinigten Staaten ist jetzt der Kampf um die Wahl des Viceprästdenten (an Stelle des Präsidenten Arthur) entbrannt. Die Senatoren der republikanischen sowohl, wie der demokratischen Partei haben Versammlungen abgehalten und darin ComtteS gewählt, welche miteinander zunächst bezüglich der Organisation des Senats in Berathung treten sollten. Die Berathung verlief resultatlos, da die Demokraten auf dem Rechte, den Präsidenten des Senats zu ernennen, bestanden. Dieselben nomi- ntrten den Senator Bayard dazu, während die Republikaner den Senator Anthony aufstellten. Conkling, das Haupt drr Stellenjäger, ist in Washington angekommen und hat dem Präsidenten Arthur einen Besuch abgestartet.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'- telegr. Correspondenz-Bureau.

Berlin, 12. Oktober. Nach derProv.'Corresp." ist Herr v. Putt- kamer, der Minister des Innern, zugleich an die Stelle v. Stolberg's zum Vicepräsidenten des Staatsministeriums ernannt worden.

Baden-Baden, 12. Oktober. Se. Maj. der Kaiser ist von seinem Unwohlsein wieder hergest.llt. Gestern unternahm er eine Spazierfahrt und nahm an dem Diner im Großherzoqlichen Schlöffe Thetl. Heute ist Diner von 28 Personen im Mesmerffchen Hause. Der Botschafter Keudell ist aus Berlin hier eingetroffen. Er dinirt mit dem diplomatischen Corps beim Kaiser.

Karl-ruhe, 12. Oktober. Die Generalsynode hat heute folgenden von dem Pfarrer Specht gestellten Antrag angenommen: Die Kirchenbehörde möge sich dahin bemühen, daß durch die Reichsregierung ein gemeinsamer Buß- und Bettag für das ganze deutsche Volk ohne Unterschied der Confesfion ein­geführt werde.

Leipzig, 12. Oktober. In dem Hochverrathsprocesse vor dem Reichsgerichte wurde heute die Vernehmung sämmtlicher Angeklagten zu Ende geführt. Der seiner Zeit in Augsburg verhaftete Agitator Dave aus London gab zu, Mostes Freund zu sein und im vorigen Herbste eine Reise nach Deutschland unternommen zu haben. Er leugnete aber, daß die Kosten der Reise mit Parteigeldern bestritten worden und daß sie zum Zwecke gehabt habe, die Gruppenorganisation, wie solche Most in feinem Parteiorgan.Die Freiheit", vorgeschlagen, anzuregen und zu fördern. Auf Befragen, welcher Partei er angehörte, antwortete Dave, der anarchistischen Partei, wie sie von Proudhon in's Leben gerufen und von Bakunin weiter entwickelt worden fei. Der Angeklagte Metzkow aus Berlin gab die Verbreitung der revolutionären SchriftAn unsere Brüder in der Kaserne" an Soldaten der Berliner Regimenter zu. Morgen beginnt daS Zeugenverhör.

Greifswald, 12. Oktober. Rach dem anläßlich des Jubiläums des Jäger­bataillons Nr. 2 veranstalteten Festzuge der ehemaligen Jäger, an welchem sich die Innungen und Vereine in überaus glänzender Weise beteiligten, sand auf dem festlich geschmückten Marktplätze große Parade des Jägerbataillons, welches mit fliegenden Fahnen ausgerückt war, statt, zu der die städischen Behörden, die Spitzen der übrigen Behörden, der Rector und die Dicane der Universität und die ehemaligen Jäger Ein­ladungen erhalten hatten. Major v. Hagen ließ vor den Festtheilnehmern präsentircn und hielt eine Ansprache an dieselben, welche mit einem dreimaligen Hoch auf Seine Majestät den Kaiser schloß, in welches die zahlreich anwesende Bevölkerung enthusiastisch einstimmte, woraus die Musik dasHeil Dir im Siegerkranz" intonirtc. Der Bürgermeister, die Rectoren der Universität und des Gymnasiums, sowie der Landrath brachten sodann ihre Glückwünsche dar. Gleichzeitig überreichte der Bürger­meister im Namen der Stadt dem Osficier-Corps einen namhaften Beitrag zur Aus­stattung seines Casinos; Nachmittags findet ein Festdiner statt.

Bremen, 12. Oktober. Von der Rettungsstation Cuxhaven der deutschen Ge­sellschaft zur Rettung schiffbrüchiger geht folgende Meldung ein: Von dem deutschen EwerHoffnung", Capitän Giese, welcher mit einer Klinkerladung nach dem Haldler Canal bestimmt war, aber zwischen Duhnen und Neuwerk strandete, sind durch das RettungsbootErnst Merck" der Station Duhnen heute 2 Personen gerettet worden. Es herrscht Sturm aus West-Süd-West mit Regen. Das Schiff befindet sich unter Wasser.

Wien, 12. Oktober. Beim Besuche im Hause Haymerle'S wollte der Kaiser Haymerle noch einmal sehen. Er verrichtete vor dem Sterbelager ein kurzes Gebet und verließ tief ergriffen das Trauergemach. Bei der Obduction zeigte die linke Herzkammer einen Riß, in den Nieren ward ein chronischer Morbus Brightii constatirt.

Paris, 12. Oktober. Der Minister-Resident Roustan richtete an die Vertreter der europäischen Mächte in Tunis gleichlautende Schreiben, in denen er sagt, die Besetzung von Tunis sei im Einverständniß vom Bey erfolgt, um ble Hauptstadt sicher zu stellen. Die Besetzung habe einen rein militärischen, defensiven Charakter Die bestebende Verwaltung sei nach wie vor im Amt. Alle Consuln erkannten nachHavas'" Meldung, die Besetzung für nothwendig.

DasSteele" glaubt zu wissen, daß der Präsident der Republik morgen oder übermorgen Gambetta zu sich berufen lasten und ihm alle Voll­machten für das Programm und die Bildung eines neuen Cabinets geben werde.

London, 12. Oktober. DieMorning Post" hatte die Nachricht gebracht, unter den europäischen Mächten würden Depeschen gewechselt über eine gemeinsame Flotten-Demonstratton an der Küste von Afrika zum Schutz der durch den Ausstand der Araber bedrohten Europäer. Diese Nachricht wird von gut unterrichteter Sette als grundlose Comblnation bezeichnet.

Alexandria, 12. Oktober. Das französische PanzerschiffAlma" ist gestern bier angekommen.

Serajewo, 12. Oktober. Das Amtsblatt widerlegt die Gerüchte von emer Entlastung des Cbefs der Landesregierung, des Herrn v. Dahlen.

Konstantinopel, 12. Oktober. In Folge der Verhaftung einiger von Cattaro hier eingetroffener Kroaten, welche sich dem Militärdienste ent­ziehen wollten, drangen zahlreiche bewaffnete Kroaten in das österreichisch- ungarische Consulat ein und verlangten unter Drohungen die Freilassung der

Gefangenen. Durch einige Margen des österreichischen StalionS-SchiffeS Taurus" wurde die Ordnung wieder hergestelll. Heute haben sich die Demonstrationen nicht wiederholt und steht keinerlei Unordnung mehr zu besorgen.

Auf die Nachricht von der Absendung französischer und englftch-r Panzerschiffe nach Egypten wurde» die Dragomane von Frankreich und E.ig. land gestern in's Palais gerufen, wo der Sultan ihnen mirttzeilen ließ, daß diese Demonstration unnütz sei, nachdem die Ordnung in Egypten hergestellt sei. Er verlangte von Tiffot und Duffcrm, sie sollten btc Abjendung von Panzerschiffen zu verhindern suchen. Sin Jrade deS Sultans genehmigt im Princip den Anschluß der österreichischen an die türkischen Bahnen. Die Pforte beauftragte Edhem Pascha, der österreichischen Regierung ihr Bedauern über den Tod Haymerle'S auszusprechen und der Wittwe deffelben gleichfalls ihr Beileid auszudrücken.

Lokales.

Gießen, 13. Oktober. Gestern Abend fand im Saale deS alten RathhauseS, welchen den Stadtvorstand wiederum gütigst bewilligt hatte, eine Sitzung dcs S on n t a g v er ei ne s Statt. Zu derselben waren auch mehrere Herren aus der kirchlichen Gemeindevertretung und au? dem Volksbildungsverein auf Einladung mit erschienen. Nach einem einleitenden Vortrage des Herrn Pfarrer Dr. Naumann wurden bezüglich der ferneren Thätigkeit deS Verems mehrere Anträge gestellt, und nach lebhafter Diskussion, an welcher sich besonders die Herren Pfarrer Schlosser, Prof. Dr. Weiffenbach, Fabrikant Han stein, Lehr.r Albach, Lchrcr Jung, Bürgermeister Bramm, Oberförster Georgi bethciligten, folgende zwu Bricblüssi gefaßt: 1. die Sonniagsfeierabende mit den Lehrlingen, weiche sich im vorigen Winter einer so regen Teilnahme erfreut, mit nächstem Sonntag wieder aufzunehmen, 2. em Zusammentreten der Vorstände des Sonntagsvereines und des Vereines für Volksbildung, um gemeinsam der Frage über Ausdtbnung der Feierabende auch für die Gesellen näher zu treten.

Als während der Discusston unter Anderm auch der Vorschlag gemacht wurde, die beiden Vereine mit einander zu verschmelzen, wurde eine solche Verschmelzung doch von der Ver­sammlung als unthunlich gefunden. Denn wenn auch beide Vereine denselben Zweck verfolgten, die Jugend des Handwerkerstandes zu bilden, so habe der Bolksbilvungverem doch mehr die Ausbildung deS Geistes zum Ziel, während der Sonntagsverein wesentlich die des GemütheS und der Religiosität bezwecke. Auf diese Weise ergänzten sich die Vereine, ohne ihre Eigen­artigkeit einzubüßen oder einander Concurrenz zu machen.r.

Der von uns in vorletzter Nummer als vermißt bezeichnete Knabe ist unter­halb Coblenz mit blutenden Füßen auf der Lanbstcaße aufgegriffen worden. Bis nach Coblenz reichte sein Reisegeld und von da aus wollte er zu Fuß weiter, um zu seinen in London wohnenden Eltern zu gelangen.

Den Passanten des Brand und der Schloßaasse fällt wohlthuend der schöne Laden, welchen Herr Th. Brück in seinem Hause errichtet hat, auf. Wohl die größten Spiegelscheiben, welche in der Stadt angebracht sind, dürften hier verwendet word.'ll sein. Ein Einblick in den Laden selbst z.ugt von Geschmack und Arrrangements-Sinn des Ladeninbabers. Wohl manchem Brautpaar, welches sich hier im Geschäfte umsieht, dürfte die Wahl schwer werden, wenn es sich hier die einfachen, sowie hocheleganten Einrichtungen in den verschiedensten Stylarten betrachtet.

Bermifdbt#».

Die Firma B e r nhard Wyprecht & Eie. in Rottnvam, Wynstraat 98 und 100, erließ vor einiger Zeit in den Blättern eine Annonce, worin sie darauf aufmerksam machte, daßviele hundert Mark jährlich" in einer Haushaltung zu ersparen seien, wenn man den Bedarf an Kaffee und Tbee stets direct von ihrem Laaer beziehe. Diese Annonce hat sich als Schwindel erwiesen. Ein Abonnent derHann. V.-Ztg." hatte 27 50 baar

eingrsandt und darauf nur einen Versandt Avis erhalten. Die Maaren selbst sind nicht an. gekommen, vielmehr ist auf Nachfrage die betreffende Postkarte mit dem amtlichen Vermerk zurückgekommen, daß Herr Bernhardt Wyprecht nach London verzogen fei.

Don der peinlichen Gewiffenhaftigkeit, welche im Rechnungswesen unsere- Heeres $ herrscht, erzählt Bl v. W. imDeurschen Familienblatt" eine wie anaegeben wird verbürgte 5 Anekdote. Der Commandeur eines Trainbataillons in einer unserer größeren Provinzialhaupt- städte erhielt vor Jahr und Tag Seitens der Oberrechnungskammer folgende amtliche Anfrage: ! Weßhalb für die Katze des Traindepots z. B. täglich für fünf Pfmntge Milch verbraucht ! würde, während für die Katze des Prootantmagazins da'echst für den gleichen Zweck nur drei ! Pfennige verausgabt würden. Schwer zu bcantwoatenve Frage! Und doch mußte dieselbe \ beantwortet werden. Die officielle Erklärung des betreffenden Eommandeurs in Bezug auf den fraglichen Punkt lautete folgendermaßen: Die Katze des Pcovtantmaqazins nährt sich von Mäusen, welche sich an Mehl und Korn gemästet haben; Die Katze des Tcaindepois aber von solchen die ihr Leben dürftig von den dortigen Ledervorräthen rc. fristen. Daraus erbellt der tägliche Aufschlag von zwei Pfennig Milch: die letztere". Di.s Argument, deffm Ge- rcchtigkeit in der Rationvertheilung Niemand anzweifeln wird, muß auch an hoher Steile genügt haben, denn fortan blieben der Traincommanv-ur, die Depotkatze und ihre Milch- Portionen unangefochten.

Mainz, 8. Oktober. Eine heitere Scene ereignete sich dieser Tage im Sitzungssaal | des Landgerichts, Abteilung für Civilsachen. Zwischen Gliedern einer ländlichen Familie war ; wegen Geldangelegenheiten eine Streitigkeit ausgebrochen und deßhalb die Hülfe des Gerichts ; in Anspruch genommen worden. Nun befand sich unter den Parteien ein Frauenzimmer, da- im Ruf stand, ein böses Mundwerk zu besitzen und sollte ein bereits bejahrter Bauersmann über dieses Frauenzimmer Auskunft geben. Der Ztuge - noch rin Mann von altem Schrot und Korn, derb uno bieder trat, nachdem er aufgerufen war, vor und nachdem er über Verschiedenes Auskunft gegeben hatte, wurde er von dem Vorsitzenden des Gerichtes gefragt, ob denn daS Frauenzimmer wirklich io arg sei In ächter Pfälzer Mundart gab der Zeuge zur Antwort:No Herr Präsident, so arig is se grav nit, sie is wie die Annern aQmtnannti sein, Sie wer'n deß jo aach wiffe, dann Sir sinn jo auch verheirath!" Tableau!

* * Die GesellschaftCanaria- zu Darmstadt, welche sich zur Aufgabe gemacht, nur feine Harzer Canarien zu züchten und deren im Februar v. I. stattgehabte erste, in jeder Hin­sicht gelungene Ausstellung noch in aller Erinnerung steht, wird im Februar k. I. ihre zweite Ausstellung in dem Gartensaale des Darmstädter Hofes abhalten. Zu dieser Ausstellung werden nur von Mitgliedern der Gesellschaft gezüchtete Canarien zuaelaffen, welche vorher bezüglich ihrcs Gesanges von einer Commission geprüft worden. Wie im vorigen Jahre ist auch diesmal mit der Ausstellung eine Verloosung verbunden, zu welcher Loose ä 50 durch daS General-Debit für daS Großherzogtbum Heffen (L. Ohnacker in Darmstadt) zu beziehen sind.

sDie Pfeife der Königm.j Im Verlaufe des vorigen Jahres hat in England die Pfeife der Königin" eine Quantität Cigarren im Werthe von 240 000 Pfund Sterling (4 bOOO 000 consumirt. Im Volksmunde nämlich heißt diePfeife der Königin" em großer Ofen, in dem geschmuggelte Cigarren, auf wklche die Zollwächter Hand gelegt, ver­brannt werden.

sPetroleum gegen Hausschwamm.j In der badischenGewerbezeitung" empsiehlt Gewerbeschullehrer Schwab alS ein unfehlbar wirksames Mittel gegen den Hausschwamm, das seit etwa sieben Jabren mit Erfolg angewendet wird, neuerdings daS Petroleum. Da» mit Erdöl bestrichene pilzkranke Holz wird von dieser Flüssigkeit leicht durchdrungen, der Pil- vollständig zerstört und der weiteren zerstörenden Einwirkung desselben Einhalt geboten. Be­streicht man Holz und Mauer tüchtig mit Petroleum, so wird der Pilz schwarz, die fest an dem Mauerwerk anliegenden oder in dasselbe einaeorungene Würzelchen des Pilses loi<n sich von demselben los und er'cheinen als schwarze Fäden, der Schwamm stirbt alsdann voll­ständig ab. Ebenso empfiehlt derselbe Autor das Petroleum gegen den im Holze so haung vorkommenden Wurm.

^Sonderbare Rutschparthie.j Zur Zeit, da noch die Festung Luxemburg ein unein­nehmbar geglaubtes Bollwerk gegen Frankreich bildete, als noch keine Eisenbahn ihren Weg m daS zerklüftete Terrain gefunden, kein Viaduct, die Gründe überbrückend, bequeme Wege geschaffen hatte, führten nur wenige äuvcrst steil angelegte Straßen von der auf einem schroffen abfallen- ' den Felsplateau gelegenen Oberstadt in die unteren Theile derselben. Eine dieser Straßen, der ! Pfaffenthaler Weg, auf dessen halber Höhe ein Wachthaus stand, zeichnete sich ganz besonders durch seine Schroffheit aus. Denselben im Winter bei gefrorener Erde hinauf oder hinab zu : gehen, war ein so halsbrecherisches Wagniß, daß die früheren Commandanten sich bewogen j gefunden batten, einen Befehl zu erlaßen, welcher den Officieren bei Glatteis den Gebrauch des Stockes, den Mannschaften das Tragen von Eisschuhen gestattete. Zur Zeit, da folgmdes wahrhaftige Vorkommniß sich zutrag, commandirte nun in Luxemburg ein militärischer Selbst- beherrsche^ der mit dieser Anordnung seiner Vorgänger nicht einverstanden war. Er erklärte

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2) Im Hos bei bi Sitten, t altes H nb Bamnaterlal deifleignt werden.

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