tigt worden, daß die in Amerika lebenden Fenier mehrere Agenten nach England entsandten, um die öffentlichen Gebäude in den Hauptstädten des Köniz- reich- zu zerstören.
Türkei.
Konstantinopel, 11. Juni. Der Austausch der Ratificationen der griechisch-türkischen Convention zwischen der Psorte und den Botschaftern der Mächte wird vorausfichtlich am nächsten Dienstag erfolgen. Eine Verzögerung wäre nur möglich, wenn die englische Ratification, welche den regelmäßigen Courter verfehlte, bis dahin auSbltebe. Die Unterzeichnung der zwischen Griechenland und der Türket dtrect abzuschließenden Convention dürfte an dem nämlichen Tage stattfinden. Die Psorte hat zur Uebergabe der betr. Gebiete und zur Regultrung der neuen Grenze 6 Cvmmtffare ernannt; als erster Com- mtffar wird General Osman Pascha sungiren.
Amerika.
New-Nork, 11. Juni. In einer zwischen einem Correspondenten des Journals „Odonovan" und dem Fenter Roffa gestern stattgehabten Unterredung pellte Letzterer in Abrede, daß der Versuch, das Stadthaus von Liverpool tn die Lust zu sprengen, auf Veranlaffung der Fenier-Chess gemacht worden sei, obgleich er einräumte, daß dieser Anschlag dem die fenische Organisation belebenden Geiste entspreche. Roffa bemerkte weiter, daß die Zerstörung der englischen Schaluppe „Doterel" durch an Bord geschafftes Sprengmatert.il herbeigeführt worden sei und daß mehrere aus anderen Schiffen der englischen Marine dienende Irländer den Feniern versprochen hätten, eS ebenso zu machen.
Selegraphische Depeschen.
®olfP< telegr. EOrrespo«de»t*Vrr«Lu
<&m$, 12. Juni. Se. Majestät der Kaiser traf heute Vormittag um 10 Uhr 10 Mtn. bet prachtvollem Wetter im besten Wohlbefinden mit Gefolge hier ein. Zur Begrüßung Sr. Majestät waren der König von Schweden mit Gefolge, der Oberprästdent v. Bardeleben, der Regierungsprästdent Wurmb, der Landrath Rolshoven, der Badecommtflar v. Lepel, der Bürgermeister Spangenberg, die Geistlichkeit, die Generalität aus Coblenz und ein dtstinguirtes Badepubltkum auf dem B chnhofe anwesend. Unter den Hoch- rufen der zahlreich versammelten Bevölkerung begab sich Se. Majestät in einem offenen Wagen durch die prachtvoll decorirten Straßen der Stadt nach dem Kurhause.
Petersburg, 12. Juni. Der Reichskanzler Fürst Gortschakoff ist vom Kaiser gestern empfangen worden. — Zum Hauptvectreter Rußlands bei der Militär-Commission zur Ueberwachung der Uebergabe der bisher türkischen GebietSthetle an Griechenland ist der Oberst Philipow ernannt worden. — Die Übersiedelung des kaiserlichen Hofes nach Peterhof ist für den 16. ds. tn Aussicht genommen.
London, 12. Juni. Nach einer Meldung aus Aden von heute sind die Mitglieder der zur Erforschung des Innern des Landes von Affab auS abgegangenen italienischen Expedition, bestehend aus 1 Unterofficier, 4 Sol- baten und 10 Seesoldaten, von den Eingeborenen niedergemacht worden. Nähere Nachrichten über den Vorgang selbst, sowie über Zeit und Ort, wo derselbe sich zutrug, sind noch nicht eingegangen.
Paris, 12. Juni. Die „Agence Havas" läßt sich aus Tunis vom 11. ds. melden: Der französische Mtnisterrestdent Roustan hat den diploma- tischen Vertretern der übrigen Mächte angezetgt, daß er von dem Bey mit der Wahrnehmung der Beziehungen zwischen ihnen und der Regierung des Bey's beauftragt sei. Der deutsche General-Consul antwortete auf diese Anzeige sofort ohne Vorbehalt zustimmend; die übrigen Consuln beglückwünschten Rou- stan, erwarten aber für ihre Antwort noch die Instructionen ihrer Regierungen; der italienische General-Consul bat noch nicht geantwortet. — Di- tunesische Mission, welche sich nach Parts begeben soll, wird morgen an Bord der „Jeanne d'Arc" die Reise antreten.
Konstantinopel, 12. Juni. Das türkische Budget weist ein Deficit von ungefähr 7 Mill. Livres auf. — Der Sultan hat ein Jrade erlassen, durch welches die Ermächtigung ertheilt wird zur Vornahme der Wahl eines armenisch-katholischen Patriarchen an Stelle Haffun's. Als wahrscheinlicher Nachfolger Haffun'S wird Azartan bezeichnet.
Lokales.
Gießen, 13. Juni. Im Anschluß an die Bekanntmachung deS Herrn Bürgermeisters tn letzter Nummer dss. Bl. möchten auch toir uniere Leier freundlichst bitten, zur Zeter des 50. Jahrestages der Bereinigung der Forstlehranstalt mit der Landes-Universität, die Hauser festlich schmücken zu wollen.
Verwischte«.
Ein dort angesteüter
Bukarest. [IStne neue Erfindung.) Man schreibt der „2B. Pr." „Ich berichtete Jbnen bereits über das Projekt eines unterseeisches Fahrzeuge«, besten Schöpfer em junqer Mechaniker Namens Trajan Theodoresco ist. Theodoresco legte der Kammer die auf seine Erfindung Bezug habenden Pläne vor, nach welchen auch in eine der letzten Sitzungen ein Gesetzentwurf eingebrocht wurde, um die Regierung zu ermächtigen, die nöthigen FonbS für die Eonftruction und Probeversuche zu verausgaben. Gegenwärtig befaßt sich eine Speeial-Com- Mission mit dem eingehenden Studium des Projekts, weiches in folgendem besteht: Das Boot kam. bi« zu einer gewissen Maximal-Dtmension und entsprechendem Gewichte zwölf Stunden hindurch in einer Tiefe von 30 Metern unter dem Wasierspiegel fahren, ohne mit der atmosphärischen Luft in Contakt zu kommen. Diese Berechnung des Tiefganges wendet der Erfinder für die Donau an. dehnt sie aber in der See bi« zu 10" Metern aus. Auf der Wafserober stäche monovrirt das Fahrzeug in den gleichen Condtttoncn, wie alle übrigen normal constru.rten Boote nur ist die Geschwindigkeit keine so große alS bei Dampfern, übertrifft jedoch die eines n^.7 b,<£ ? n,V Srhrnden Seglers. Das Manöver deS Tauchens erfolgt unter einer vertikalen
^l"chen kann die Hebung de« BooteS sehr rasch und ohne irgend einen inconcemeten 0Ct-<n'r Tauchen bewerkstelligen Sckraubenvorrichtungcn und kann plötzlich oder succesive bewirkt werden. Darin liegt auch die eigentliche Lösung des Problems zwischen zwei Waffem zu fahren. Emmal unter Wasser, gibt man dem Fab/zeuge b°c8 40 M"" jedes Hinderns zu seben und ist auch die Fortbewegung
des BooteS eine derartige, um lebem derselben ohne Gcfabr noch rechtzeitig auSzuweichen. Die der Bemannung nöthige atmosphärische Luft genügt 12-14 Stunden. Im Bedarfsfälle findet, Neaprovisionirung statt, indem ineinandergeschobcne Röhren bis an die Oberfläche dirigirt werden und angebrachte Luftpumpen das nöth.qe Quantum für eine weitere 12stundige Periode dem bestimmten Reservoir zuführrn. Sowohl die Fort' bewegung, alS auch die Tauchmanöver, verursachcn keinerlei Geräusch. Im Matschin-Kanale ®Ta‘In e0t J'u 18J7 beT Admiralßdampfer „Lutfi Djeltt" Der bestandenen türkischen
r*)\ L..1CXCn__V. 1.....L. L ! 0 man auf einige Millionen
Piaster (?) bezifferte, an Bord führte und die mit dem Schiffe versank. ~ Versuch wäre, wenn er gelingt, schon aus diesem Grunde rentabel.
\ - , — tDcr gute Onkel.) Em junger Lieutenant, an eine Berliner höhere Militär Lehr
anstalt commandlrt, pflegte, wenn er Mittag« von seinem Dienst nach Hause zurückkehne, den riemen 9- bis 10jährigen Töchtern einer ihm bekannten Familie zu begegnen und dieselben dann zuweilen tn eine tn der Nähe der Begegnungsstelle gelegene Conditoret mitzunehmen. Im April d. I. war nun der Officier von B. auf einige Wochen abcommandirt worden; wie er st?uMe derselbe, als ihm, wieder zurückgckebrt bei einem Besuch derselben Conditorei eine garu hübsche Rechnung über entnommene Süßigkeiten, Kuchen, Bonbons u. s. w. präsentirt und auf Befragen über deren Entstehen geantwortet wurde, die „jungen Damen" seien recht oft wieder- gekommen, oft auch noch in Begleitung von Schulfreundinnen, haben diese Maaren ganz nach Belieben entnommen und dabei bemerkt, der .Onkel« werde „so gut sein" und alle« be.ablen Dem Lieutenant blieb nichts übrig, alS die Rolle deS guten OnkelS zu Ende zu führen - , ~ Plätzchen, um daselbst sein Leben zu beschließen, hat sich in dem Dorfe
Hochh'lm bei Erfurt der Bahnwärter Müller gewählt. Derselbe hat sich in der Räucherkammer seines Schwiegervaters zwischen Schinken und Würsten erhängt.
m “ "^" vaS Unglück in Graudenz liegen jetzt endlich folgende authentische Nachrichten vor: Das Versuchsschießen fand innerhalb deS äußern Festungsgrabens, zwischen den Parallelen statt. Die Schußweite war eine sehr geringe, sie betrug etwa 30 Meter. Die schosse schlugen in die den Geschützen gegenüber befindliche Mauer ein, er;plodirten hier und wurden zur entgegengesetzten Mauer zulückgeschleuben Während der Entladung der Geschütze waren sowohl die Bedienungsmannschaften als auch die Kommission, welche die Schußwirkunaen zu untersuchen hatte, in den Minen. Die Entladung erfolgte vermittelst elektrischer Leitung. Einem Abkommen gemäß wurde olle zehn Minuten ein Schuß gelöst Nachdem nach der Vormittagspause ein Schuß gefallen, untersuchte die Kommission, bestehend aus dem Obersten Sallbach, Hauptmann Engel, Hauplmann v Blöcker, Hauptmann Schmid einem Oberieuer werker, einem Civilingenieur und 3 Kanonieren, zuerst die Stelle, wo die Granate eingeschlagen und sodann die an d r gegenüdcrstehenden Mauer durch die Splitter entstandenen Beschädigungen' Hier konnte sie von der Bedienung deS abzufeuernden Geschützes nicht gesehen werden Als daher die vorgeschriebenen zehn Minuten abgelaufen und das, wie cs scheint, nicht verstandene telegraphische Signal gegeben worden, ließ der kommandirende Major Lauterbach feuern in bet irrigen Meinung, baß die Untersuchungsabtheilung bereits in dem hierfür bestimmten bombensicheren Minengang geborgen fei. Die Granate schlug ein, epplodirte und der ganze Eisenhagel wurde zurück auf die Unglücklichen an der anderen Mauer geschleudert. Vier Personen waren sofort tobt, tn der furchtbarsten Weise zerfetzt. Hauptmann Engel lebte noch einige Augenblicke. Der Oberst und Civilingenieur sind nur leicht verwundet, zwei Kanoniere schwer, so daß dem emen em Arm amputirt werden mußte. An dem Aufkommen beider wird gezweifelt. Während des Nachmittags fand ein lebhafter Depeschenwechsel zwischen dem Com- mando und dem Kriegsrnmistertum statt. Diesen Mittheilungen fügen wir nach anderen Quellen noch hinzu: Getödtet wurde außer den bereits genannten Offizieren der Oberfeuer- werker Duhme vom brandenburgischen Fußartillerie Regiment Nr. 1 und Kanonier Rehm. Leicht verwundet wurden Oberst Sallbach und der von der Gruson'schen Fabrik zu Buckau, welche die Granaten geliefert hatte, abgesandte Civilingenieur Polte. Letztere beide haben bereits ihre Reise in die Heimath antreten können. Erheblicher verwundet sind die Kanoniere Teichert und Schleinitz. Die Gktödteien sind, wie auch der „Ges." bemerkt, durch die Sprengstücke der Granate in gräßlicher Weife verstümmelt. Dem Einen ist der Brustkorb aufgeriffen einem Anderem ist der Kopf bis auf einen schmalen Fleisckfetzen vom Rumpfe getrennt. Die Schießversuchc sind auf kaiserlichen Befehl abgebrochen worden. Schließlich sei noch erwähnt daß der gctoDtcte Hauptmann Schmid erst dieser Tage von einer 3jähngen militäriichen Reiie durch verschiedene Welttheile zurückgckehrt war.
— (Deutscher Krieger-Derband J Der 10. Abgeordnetcntag des deutschen KriegerbundeS welcher am 5. und 6. Juni in Heidelberg tagte, faßte einstimmig folgenden wichtigen Beschluß ' 1) Der deutsche Kriegerbund tritt auf Grund der am 9. und 10. Mai auf dem Krieger-Con- grefj in Frankfurt a. M. getroffenen Vereinbarungen geschlossen in den deutschen Kriegerverband - 2) der Bundesvorstand wird mit den weiteren Ausführungen beauftragt und ermächtigt den deutschen Kriegerbund und den deutschen Kriegerverband zu verschmelzen, sobald letzterer in' alle Rechte und Pflichten des jetzigen deutschen Kriegerbundes eintritt.
— Die Selbstmorde unter den höheren Offieieren der österreichischen Armee mehren sich in bedeutsamem Maße. Der Selbstentleibung des FML. v Gablenz ist diejenige Teqethoff's gefolgt und jetzt wird gemeldet, daß auch der weltbekannt Erfinder der Stablbronc.egesckütze der FML Freiherr v. Uchatius (nicht Ignatius, wie das Wolff jche Bureau meldete) am 3. ds feinem Leben freiwillig ein Ende gemacht. Als der Diener des Generals Nachmittags 3 Uhr in sein Arbeitskabinet trat, fand er Uckatius in einer Blutlache am Boden liegen unter ihm einen sechsläufigen Revolver. Die schnell herbeigerufencn Äerzte konnten nur den Tod con- statiren. Das Projektil war mitten durchs Herz gedrungen. Der Tod mußte sofort erfolgt fein. Heber die Motive, welche den hochverdienten General zu diesem traurigen Entschlüsse ae b^cht, verlautet nichts Näheres, auch fand man in den hinterlassenen Papieren keine Andeutungen. Nach einer in militärischen Kreisen circulitenben Version soll Hckatius au« gekranktem Ehrgefühl Hand an sich gelegt haben, weil eine zur Prüfung ber nach seinen Anordnungen verfertigten Geschütze eingesetzte Commission ein ungünstiges Urteil hierüber abgegeben haben soll. Vormittags arbeitete er noch mehrere Stunden im KriegSrntnisterium Uchatrus war 70 Jahre alt.
Deutsches Deichsgericht.
(Nachdruck verboten )
, Sitzung vom 9. Juni.
I. Strafsenat. Präsident: v. Hoch ed er. Reichsanwalt.' An gern.
. __ (Kindesmord.)
k.-( . An der Schwurgerichtsverhandlung vom 2. Wiai d. I. zu Breslau gegen die unvereheltchte B. beantworteten bte Geschworenen die Frage: °Jst die An- 6^!äitep SU ?l0,r der Nacht vom 14. zum 15 December 1880 in Breslau ihr uneheliches Kind gleich nach der Geburt vorsätzlich getödtet zu haben?" zunächst: „Ja gegen 5 Stimmenund die weitere Frage, betr. mildernder Umstände mit „Ja.'-' bn Strafprocebordnung schreibt nun ober vor: „Bei jeder dem Angeklagten nachthelligen Entscheidung ist anzugeben, daß dieselbe mit mehr als^sieben Sttmmen gefaßt woiden ist. Infolgedessen forderte der Vorsitzende die Geschworenen auf, sich m das Sitzungszimmer zurückzubegeben. Nach Wiedereintritt verkündete nunmehr der gewählte Obmann der Geschworenen den Spruch derselben zur Schuldfrage mit „Ja, mit mehr als 7 Stimmen!" und die weitere Frage mit „Ja!" Auf Grund Spruches wurde die Angeklagte zu zwei Jahren Gefängniß oerurthetlt. Die Revision der Angeklagten beantragt Aufhebung des ergangenen Urthetts und Freisprechung von der erhobenen Anklage, da der erste Spruch der Geschworenen, ber nur £,IK" 10 \m e11 evn Mangel aufweise, zur Freisprechung hätte führen müssen und S 310 der Strafgesetzordnung lautet: „Sind nur Mängel in der Form eines Spruches zu berichtigen, so darf eine sachliche Aendcrung nicht vorgenommen werden" Der Reichsanwalt halt die Revision für begrüntet Die Antwort der Geschworenen: „Ja mit
8e,$e mV unzweifelhafter Deutlichkeit, daß eben nur 7 Stimmen sich für schuld der A'geklagten ausgesprochen hätten, es hätte die Antwort deßhalb lauten mul*cn e£,n ' und nur diese formelle Aenderung hätte an dem Spruch vorgenommen werden dürfen. Der Reichsanwalt beantragt deßhalb Aufhebung des Unheils und Freisprechung der Angeklagten. Das Reichsgericht verwirft die Revision. „Der S ^lchtshof bat angenommen, daß die Zurückschickung der Geschworenen zur Berichtiguna des Spruches ^gerechtfertigt war und baß die Geschworenen ebenso auch in der Lage roaren tbren Spruch in der gegebenen Weise abändern zu können, da derselbe nicht lediglich einen formellen Mangel an sich trug, sondern ein sachlicher Mangel vorhanden war, indem der Spruch in sich widersprechend lautete. Einerseits war gesagt, die Angeklagte fei schuldig, anderseits b eß es: mit 7 gegen 5 Stimmen. Eins muß aber unrichtig sein, entweder muß es „Nein" heißen oder „Ja, mit mehr als 7 Stimmen". Die Bestimmung des S 310 der Strafproceßordnung war also gegebenen Falles nicht anwendbar.
bei
Eingesandt.
Wir erhielten nachstehenbes Eingesanbt, welches wir mit dem Bemerken zur Kenntniß Leser bringen, baß sie baraus ba8 Beste entnehmen mögen. Steb. b. ®. A.
Geehrte Rebaction!
S8 wild un« eine in gjiem Btait dieser Sage erschienene Sinienbung mitgelEeilt, unter MKUnet VS . S , worin die .DidaSkoIia" wegen einer vor einiger «eil von tht gebrachten feurlletonistischen Seizee Über Geeßen heftig angefeinlet wird. ES i» >u unserem gtoSen Sr; ffaun n au^ früher boSartig der Inhalt dieieb Artik.lS irörtlich genommen worden und man au* Ne eingelnen Sngaben ju widerlegen gesucht. (Von wem? das Geschreibsel ist gar nicht ,u widerlegen Red. d G S.) Für da« unbefangene Urthell braucht nicht hervor, gehoben zu werben, daß bte Scizze eine einfache Humoreske sein sollte, als solche vielleicht
(töd8 ubi nicht anbe naiötr un wirb- - wörtlich 8 <8 in Dorionbtn Susgangss ober Scha totiftn unt Sttdt eher grwinni fällig in fl virlmehr b abstchtl Kbk itin des Sßttfaf bei bn S
Sei s. W. r
Bri W. Willigt am 31. M Rewyork 0
A« werben In jämmtlichk Juterrßknl 2-3 Uhl @h
4040)
Da
Merlan
7 Schill au<funft d,
402i wegen kom
1) selder Ho Morgens
2) im Revier jrdesmal 1 bach", am
3) ca. 130 3 bigivmh.
y
22 Morge von 9 Uh
8) vl'ttags 3
6) auf dm W
Ünbet a. . brr % btt «bgen'L -
5ohn„i
i°ll bi, k?
■*SSs*,
Mn aus ff
"Nd r fc 18’ 629 ( 1 669 1 ®«6en, 11 ^r*t$


